EP4731906A1 - Halteclip und spanneinrichtung zur einspannung und ausrichtung des einen solchen halteclips - Google Patents

Halteclip und spanneinrichtung zur einspannung und ausrichtung des einen solchen halteclips

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EP4731906A1
EP4731906A1 EP24721881.1A EP24721881A EP4731906A1 EP 4731906 A1 EP4731906 A1 EP 4731906A1 EP 24721881 A EP24721881 A EP 24721881A EP 4731906 A1 EP4731906 A1 EP 4731906A1
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clamping
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positioning
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Nick PROTZMANN
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Komax Taping & Co Kg GmbH
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    • H02G3/30Installations of cables or lines on walls, floors or ceilings
    • H02G3/32Installations of cables or lines on walls, floors or ceilings using mounting clamps
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Abstract

Halteclip und Spanneinrichtung zur Einspannung und Ausrichtung des einen solchen Halteclips Ein Halteclip (1) hat einen Greifbereich (10) mit zwei voneinander wegweisenden Positionierelementen (15, 16). Die Positionierelemente (15, 16) haben über den Umfang zumindest eine Rampe (17, 18), welche komplementär zu Rampen (21, 22) von Spannbacken (6, 7) einer Spanneinrichtung (3) gestaltet sind. Hierdurch lässt sich der Halteclip (1) beim Greifen einfach einspannen, ausrichten und zentrieren.

Description

komax-16 Beschreibung Halteclip und Spanneinrichtung zur Einspannung und Ausrichtung des einen solchen Halteclips Die Erfindung betrifft einen Halteclip mit einem zum Greifen durch eine Spanneinrichtung ausgebildeten Greifbereich. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Spanneinrichtung zur Einspannung und Ausrichtung des einen Halteclips nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit zwei gegeneinander bewegbaren Spannbacken. Ein Halteclip mit einer Spanneinrichtung ist beispielsweise aus der EP 3 796 493 A1 bekannt. Der Halteclip hat ein Tannenbaumprofil zur Befestigung an einem weiteren Bauteil und einen Anlenkbalken. Der Anlenkbalken dient zur Befestigung eines Leitungselementes. Die Spanneinrichtung spannt den Halteclip an dem Anlenkbalken, so dass dessen Enden überstehen. Nachteilig ist jedoch, dass der Halteclip in der Spanneinrichtung verschoben werden oder an unterschiedlichen Stellen gegriffen werden kann. Weiterhin ist aus der DE 196 33 058 A1 ein Halteclip und ein Werkzeug zur Anbringung des Halteclips bekannt geworden. Der Halteclip hat zwei Schenkel mit jeweils einem Umgriff zur Befestigung an einem weiteren Bauteil. Das Werkzeug hat einen Kanal, in den der Halteclip eingeführt wird, so dass die Schenkel zusammengedrückt werden. Dieser Halteclip ist hierdurch in seinen möglichen Formgebungen begrenzt. Zudem kann sich der Halteclip in dem Werkzeug verdrehen, so dass eine genaue Positionierung nicht gewährleistet ist. Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Halteclip der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass er beim Einspannen mit der Spanneinrichtung zuverlässig zentriert und ausgerichtet ist. Weiterhin soll eine Spanneinrichtung geschaffen werden, welche eine zuverlässige Ausrichtung und Zentrierung des Halteclips beim Einspannen ermöglicht. Das erstgenannte Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Greifbereich zumindest ein hervorstehendes oder zurückspringendes Positionierelement aufweist, dass sich zumindest eine Rampe über den gesamten Umfang des zumindest einen Positionierelements erstreckt und dass die zumindest eine Rampe zur Achse des Positionierelements geneigt ist. Durch diese Gestaltung ist der Greifbereich von übrigen Bauteilen des Halteclips getrennt. Die außerhalb des Greifbereichs befindlichen Bereiche des Halteclips können daher nahezu beliebig gestaltet sein. Diese Trennung ermöglicht die Herstellung eines im Greifbereich standardisierten Halteclips für verschiedene Funktionen, wie Halterungen von Leitungsabschnitten oder Befestigungen von Bauteilen an Strukturen, beispielsweise von Kraftfahrzeugen. Dank der Erfindung hat der Greifbereich eine Form, dass die Rampen des Greifbereichs korrespondierend zu Rampen der Spanneinrichtung gestaltet sein können. Die Rampen können wahlweise linear verlaufen oder gewölbt sein. Beim Greifen und damit beim Einspannen mit der Spanneinrichtung wird der Halteclip zuverlässig zentriert und ausgerichtet. Der Halteclip gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn das hervorstehende Positionierelement eine gewölbte kegel- oder pyramidenartige Form aufweist. Bei ausreichender Materialstärke des Halteclips lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung hervorstehende Positionierelemente einfach vermeiden, wenn das zurückspringende Positionierelement eine Trichterform aufweist. Der Halteclip gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn das zumindest eine Positionierelement im Querschnitt unrund gestaltet ist. Durch diese Gestaltung ermöglicht das zumindest eine Positionierelement durch die Rampen ein einfaches Greifen mittels entsprechend geformter Spannbacken. Durch die unrunde Gestaltung des Positionierelements lässt sich der Halteclip einfach verdrehsicher greifen. Im einfachsten Fall ist das zumindest eine Positionierelement im Querschnitt rechteckig gestaltet. Ein besonders kippsicheres Greifen des Halteclips lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sicherstellen, wenn der Halteclip auf zwei voneinander abgewandten Seiten jeweils ein Positionierelement aufweist. Die Positionierelemente vermögen gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung hohe Kräfte abzustützen, wenn die Achsen der beiden Positionierelemente fluchten. Zur weiteren Vereinfachung des konstruktiven Aufbaus des Halteclips trägt es gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn das zumindest eine Positionierelement von einem zur Anlenkung an ein Leitungselement vorgesehenen Anlenkbalken hervorsteht. Der Halteclip lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung in beliebiger Ausrichtung greifen, wenn der Greifbereich des Halteclips mit zwei gleichen Positionierelementen symmetrisch gestaltet ist. Durch diese Gestaltung ist eine Ausrichtung des Halteclips in der Spanneinrichtung nicht erforderlich. Unsymmetrische Halteclipse sollten lagerichtig von der Spanneinrichtung greifbar sein. Eine vorgesehene Ausrichtung des Halteclips in der Spanneinrichtung lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach sicherstellen, wenn der Greifbereich des Halteclips unsymmetrisch gestaltet ist. Die unsymmetrische Gestaltung des Greifbereichs kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass der Greifbereich nur ein Positionierelement oder auf unterschiedlichen Seiten unterschiedliche Positionierelemente hat. Das zweitgenannte Problem, nämlich die Schaffung einer Spanneinrichtung, welche eine zuverlässige Ausrichtung und Zentrierung des Halteclips beim Einspannen ermöglicht, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zumindest eine der Spannbacken ein dem Positionierelement des Halteclips entsprechend gestaltetes Spannelement hat. Durch diese Gestaltung sind Spanneinrichtung und Halteclip in ihren aneinanderstoßenden Bereichen derart geformt, dass das Spannelement das Positionierelement beim Greifen in jeder Richtung des Raums abstützt. Hierdurch werden eine zuverlässige Ausrichtung und Zentrierung des Halteclips beim Greifen und Einspannen ermöglicht. Die Spanneinrichtung gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn das zumindest eine Spannelement zu den Rampen des Halteclips komplementär gestaltete Rampen aufweist. Eine zuverlässig kippsichere Einspannung des Halteclips lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach erreichen, wenn die Bewegungsrichtung der Spannelemente beim Greifen in Achsrichtung des zumindest einen Positionierelements verläuft. Besonders zuverlässig lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung der Halteclip greifen, wenn die Spannbacken jeweils ein Spannelement aufweisen. Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind zwei davon in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in Fig.1 perspektivisch eine Vorrichtung zur Montage eines Halteclips an einem Leitungselement, Fig.2 vergrößert einen Teilbereich einer Spanneinrichtung der Vorrichtung aus Figur 1 mit dem Halteclip, Fig.3 die Spanneinrichtung beim Greifen des Halteclips aus Figur 1 von der Seite, Fig.4 die Spanneinrichtung beim Greifen des Halteclips aus Figur 1 in einer Draufsicht Fig.5 eine weitere Ausführungsform eines Halteclips mit einer Spanneinrichtung. Figur 1 zeigt eine Vorrichtung zur Montage eines Halteclips 1 an einem strichpunktiert dargestellten Leitungselement 2 mit einer Spanneinrichtung 3 für den Halteclip 1. Die Spanneinrichtung 3 hat zwei auf jeweils einem Scheibenelement 4, 5 angeordnete Spannbacken 6, 7. Die Scheibenelemente 4, 5 haben eine zentrische Ausnehmung 8 für das Leitungselement 2 und eine Öffnung 9 zum Einführen des Leitungselementes 2. Damit sind die Scheibenelemente 4, 5 mit der Öffnung 9 C-förmig gestaltet. Die Scheibenelemente 4, 5 lassen sich gegeneinander verdrehen und damit die Spannbacken 6, 7 aufeinander zu oder voneinander weg bewegen. Um den Halteclip 1 in der vorgesehenen Orientierung gegenüber dem Leitungselement 2 zu bewegen, können die Scheibenelemente 4, 5 mit dem Halteclip 1 synchron verdreht werden. Weiterhin können die Scheibenelemente 4, 5 in nicht dargestellten Führungen senkrecht zur Achse des Leitungselementes 2 bewegt werden. Figur 2 zeigt vergrößert die Spannbacken 6, 7 der Spanneinrichtung 3 aus Figur 1 mit dem Halteclip 1 vor einem Einspannen. Der Halteclip 1 hat einen Greifbereich 10, einen Funktionsbereich 11 mit zwei Anlenkbalken 12, 13 und einen Befestigungsabschnitt 14. Der Befestigungsabschnitt 14 dient zur Befestigung des Halteclips 1 in einer nicht dargestellten Struktur, beispielsweise einem Karosserieblech eines Kraftfahrzeuges und hat ein hakenförmiges Profil. Alternativ dazu kann der Befestigungsabschnitt 14 auch als Tannenbaumprofil oder aus dem Stand der Technik bekannte Schenkel mit Umgriffen aufweisen. Die Anlenkbalken 12, 13 dienen der Anlage an dem in Figur 1 dargestellten Leitungselement 2. An diesen Anlenkbalken 12, 13 lässt sich das Leitungselement 2 beispielsweise mit Klebeband befestigen. Alternativ dazu kann der Funktionsbereich 11 auch Rastmittel oder Klammern zur Befestigung an anderen Bauteilen aufweisen. Der Greifbereich 10 hat zwei voneinander weg weisende und hervorstehende Positionierelemente 15, 16. Die Positionierelemente 15, 16 sind auf einer gemeinsamen strichpunktiert dargestellten Achse angeordnet. Weiterhin haben die Positionierelemente 15, 16 mit über den gesamten Umfang erstreckenden Rampen 17, 18 eine im Querschnitt rechteckige Form eines Pyramidenstumpfes. Durch die rechteckige Form sind die Positionierelemente 15, 16 unrund gestaltet. Die Spannbacken 6, 7 der Spanneinrichtung 3 weisen den Positionierelementen 15, 16 des Halteclips 1 entsprechend gestaltete Spannelemente 19, 20 auf. Die Spannelemente 19, 20 haben zu den Rampen 17, 18 des Halteclips 1 komplementär gestaltete Rampen 21, 22. Die Spannelemente 19, 20 werden zum Greifen des Halteclips 1 in Richtung deren Achsen gegen die Positionierelemente 15, 16 gedrückt. Durch die entsprechenden komplementären Formgebungen der Spannelemente 19, 20 und der Positionierelemente 15, 16 ist der Halteclip 1 beim Greifen zuverlässig eingespannt, zentriert und ausgerichtet. Die Spannelemente 19, 20 weisen zu den Rampen 21, 22 geführte Schlitze 23, 24 auf und vermögen damit geringfügig zu federn. Die Figuren 3 und 4 zeigen den Halteclip 1 im von der Spanneinrichtung 3 eingespannten Zustand in zwei Ansichten. Der Halteclip 1 ist in jeder Raumachse von der Spanneinrichtung 3 gehalten. Figur 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Halteclips 101 und einer Spanneinrichtung 103, welche sich von der aus den Figuren 1 bis 4 dadurch unterscheidet, dass der Halteclip 101 einen Funktionsbereich 111 mit einem Kabelbinder 125 hat. Damit der Halteclip 101 lagerichtig gegriffen werden kann, ist ein Greifbereich 110 mit zwei unterschiedlichen Positionierelementen 115, 116 unsymmetrisch gestaltet. Eines der Positionierelemente 115 ist auf einer Seite des Greifbereichs 110 hervorstehend ausgebildet, wie zu Figur 2 beschrieben. Das Positionierelement 116 der anderen Seite ist zurückspringend gestaltet und hat eine Trichterform. Die Spanneinrichtung 103 weist zu den Positionierelementen 115, 116 komplementär gestaltete Spannelemente 119, 120 auf. Wie bei der Ausführungsform nach den Figuren 2 bis 4 erstrecken sich Rampen 119, 120 von Spannelementen 106, 107 und Rampen 117, 118 der Positionierelemente 115, 116 über deren gesamten Umfang.

Claims

Schutzansprüche 1. Halteclip (1, 101) mit einem zum Greifen durch eine Spanneinrichtung (3, 103) ausgebildeten Greifbereich (10, 110), dadurch gekennzeichnet, dass der Greifbereich (10, 110) zumindest ein hervorstehendes oder zurückspringendes Positionierelement (15, 16, 115, 116) aufweist, dass sich zumindest eine Rampe (17, 18, 117, 118) über den gesamten Umfang des zumindest einen Positionierelements (15, 16, 115, 116) erstreckt und dass die zumindest eine Rampe (17, 18, 117, 118) zur Achse des Positionierelements (15, 16, 115, 116) geneigt ist. 2. Halteclip nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hervorstehende Positionierelement (15, 16, 115) eine gewölbte, kegel- oder pyramidenartige Form aufweist. 3. Halteclip nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zurückspringende Positionierelement (116) eine Trichterform aufweist. 4. Halteclip nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Positionierelement (15, 16, 115, 116) im Querschnitt unrund gestaltet ist. 5. Halteclip nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteclip (1, 101) auf zwei voneinander abgewandten Seiten jeweils ein Positionierelement (15, 16, 115, 116) aufweist. 6. Halteclip nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der beiden Positionierelemente (15, 16, 115, 116) fluchten. 7. Halteclip nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Positionierelement (15, 16) von einem zur Anlenkung an ein Leitungselement (2) vorgesehenen Anlenkbalken (12, 13) hervorsteht. 8. Halteclip nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifbereich (10) des Halteclips (1) mit zwei gleichen Positionierelementen (15, 16) symmetrisch gestaltet ist. 9. Halteclip nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifbereich (110) des Halteclips (101) unsymmetrisch gestaltet ist. 10. Spanneinrichtung (3, 103) zur Einspannung und Ausrichtung des einen Halteclips (1, 101) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit zwei gegeneinander bewegbaren Spannbacken (6, 7, 106, 107), dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Spannbacken (6, 7, 106, 107) ein dem Positionierelement (15, 16, 115, 116) des Halteclips (1, 101) entsprechend gestaltetes Spannelement (10, 20, 119, 120) hat. 11. Spanneinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Spannelement (10, 20, 119, 120) zu den Rampen (17, 18, 117, 118) des Halteclips (1, 101) komplementär gestaltete Rampen (21, 22, 121, 122) aufweist. 12. Spanneinrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsrichtung der Spannelemente (10, 20, 119, 120) beim Greifen in Achsrichtung des zumindest einen Positionierelements (15, 16, 115, 116) verläuft. 13. Spanneinrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbacken (6, 7, 106, 107) jeweils ein Spannelement (10, 20, 119, 120) aufweisen.
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