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Die Erfindung betrifft eine Darbietungsanordnung mit einer Verpackung zum Präsentieren zumindest eines Hangschlosses, welches einen Schlosskörper und einen wahlweise an dem Schlosskörper verriegelbaren oder von dem Schlosskörper zumindest teilweise lösbaren U-Bügel aufweist.
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Hangschlösser mit U-Bügeln, die häufig auch als U-Bügel-Hangschlösser bezeichnet werden, können allgemein für eine Vielzahl von Anwendungen genutzt und entsprechend verschiedenartig ausgebildet sein. Beispielsweise können sich Hangschlösser in ihrer Dimension, einer Länge oder Dicke des Bügels und/oder der Art der Verriegelung unterscheiden, wobei etwa durch einen zugeordneten Schlüssel zu betätigende Hangschlösser oder Hangschlösser mit einem Kombinationsschließmechanismus vorgesehen sein können, um den in den Schlosskörper eingeführten U-Bügel wahlweise an dem Schlosskörper verriegeln oder für ein Lösen von dem Schlosskörper freigeben zu können. Zudem können in Abhängigkeit von der gewünschten Anwendung verschiedenlange und/oder verschiedendicke Bügel bevorzugt oder erforderlich sein und auch die optische Gestaltung von Hangschlössern kann variieren, beispielsweise hinsichtlich einer Farb- oder Formgebung des Schlosskörpers und/oder des U-Bügels.
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Darbietungsanordnungen mit Verpackungen zur Präsentation von Hangschlössern können insbesondere dazu vorgesehen sein, derartige Hangschlösser für potentielle Käufer zu präsentieren, wozu solche Darbietungsanordnungen beispielsweise in einem Verkaufsregal aufgestellt und/oder aufgehängt werden können. Hierbei können insbesondere mehrere Darbietungsanordnungen mit verschiedenen Hangschlössern gemeinsam platziert werden, um eine Auswahl verschiedener Hangschlösser präsentieren und anbieten zu können.
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Damit ein potentieller Kunde bei einer solchen Präsentation verschiedener Hangschlösser ein für eine jeweilige Anwendung geeignetes Hangschloss auswählen kann, ist es zumeist gewünscht, das jeweilige präsentierte Hangschloss von außen betrachten zu können, um beispielsweise unmittelbar eine Art der Verriegelung, eine Größe des Hangschlosses und/oder des U-Bügels oder eine farbliche Gestaltung des Hangschlosses erfassen und ein gewünschtes Hangschloss wählen zu können. Andererseits müssen Hangschlösser bei herkömmlichen Verpackungen jedoch in geschlossenen Aufnahmen verpackt werden, um die Hangschlösser sicher in der Verpackung halten und ein Herauslösen aus der Verpackung verhindern zu können.
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Aufgrund dieser Voraussetzungen ist die Materialauswahl zur Herstellung von Verpackungen solcher Darbietungsanordnungen unerwünscht eingeschränkt, da aufgrund des Erfordernisses der sichtbaren Präsentation des Hangschlosses bei einem gleichzeitigen Aufnehmen des Hangschlosses in einer geschlossenen Aufnahme auf durchsichtige Materialien zurückgegriffen werden muss. Daher kommen bei der Präsentation von Hangschlössern zumeist durchsichtige Kunststoffverpackungen, beispielsweise Blister-Verpackungen, zum Einsatz, wohingegen nachhaltigere Materialien nicht hinreichend genutzt werden können. Zudem gestaltet sich die Herstellung solcher Verpackungen unerwünscht aufwendig und auch die Handhabung solcher Verpackungen, insbesondere von Blister-Verpackungen, kann sich für einen Kunden bei einem Herausnehmen des Hangschlosses unkomfortabel gestalten.
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Daher ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Darbietungsanordnung mit einer Verpackung zum Präsentieren zumindest eines Hangschlosses zu schaffen, welche auf einfachere Weise ausgebildet und gehandhabt werden kann und zudem
die Verwendung nachhaltiger Materialien bei der Herstellung ermöglicht.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Darbietungsanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
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Die Verpackung der hierin offenbarten Darbietungsanordnung umfasst einen sich in einer Verpackungsebene erstreckenden Grundabschnitt sowie eine sich von der Verpackungsebene erhebende Halterung für das Hangschloss, wobei die Halterung zumindest eine Halterungsöffnung aufweist, durch welche der U-Bügel des Hangschlosses zum Befestigen des Hangschlosses an der Verpackung hindurchführbar ist.
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Die Ausbildung der Verpackung der Darbietungsanordnung mit einer solchen Halterung ermöglicht es, das Hangschloss auf einfache Weise an der Verpackung zu befestigen, indem der U-Bügel durch die zumindest eine Halterungsöffnung hindurchgeführt und daraufhin an dem Schlosskörper befestigt und/oder in dem Schlosskörper verriegelt werden kann. Insofern kann der ohnehin dem Hangschloss zugehörige U-Bügel unmittelbar dazu genutzt werden, das Hangschloss an der Verpackung zu befestigen und ein Lösen des Hangschlosses aus der Verpackung zu verhindern.
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Aufgrund dieser Art der Befestigung des Hangschlosses ist somit nicht erforderlich, das Hangschloss in einer geschlossenen und das Hangschloss vollständig umgebenden Aufnahme anzuordnen, um ein Lösen des Hangschlosses aus oder von der Verpackung zu verhindern. Vielmehr kann das an der Halterung der Verpackung befestigte Hangschloss von außen frei zugänglich und sichtbar an der Halterung gehalten sein, so dass das Hangschloss unmittelbar begutachtet und beispielsweise auch eine Haptik des Hangschlosses geprüft werden kann. Zudem ist aufgrund dieser Anordnung des Hangschlosses außen an der Verpackung, die ein unmittelbares Begutachten des Hangschlosses ermöglicht, nicht erforderlich, die Verpackung oder die Halterung aus durchsichtigen Materialien auszubilden, da das Hangschloss - abgesehen von einem durch die zumindest eine Halterungsöffnung hindurchgeführten Abschnitt des U-Bügels - unmittelbar von außen begutachtet werden kann. Daher können die Verpackung und die Halterung aus grundsätzlich beliebigen Materialien gefertigt werden, so dass insbesondere nachhaltige und/oder leicht zu verarbeitende Materialen für die Herstellung der Verpackung in Betracht kommen können, beispielsweise Pappe, Karton und/oder Papier. Ebenso könnte beispielweise grundsätzlich eine Fertigung der Verpackung aus recyceltem Kunststoff in Erwägung gezogen werden.
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Darüber hinaus kann durch die Ausbildung der Verpackung auch die Handhabung für einen Kunden vereinfacht werden, indem der U-Bügel beispielsweise nach einem Entriegeln (zumindest teilweise) von dem Schlosskörper gelöst und aus der zumindest einen Halterungsöffnung herausgeführt werden kann, um das Hangschoss von der Verpackung zu lösen, wohingegen kein aufwendiges Öffnen einer Blister-Verpackung erforderlich ist.
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Bei einer Ausbildung der Verpackung aus Pappe, Karton und/oder Papier kann gegebenenfalls alternativ dazu auch ein Aufschneiden oder Aufreißen der Halterung zum Lösen des U-Bügels erfolgen. Auch wenn ein solches Aufschneiden oder Aufreißen gegebenenfalls - bei einer Ausbildung der Verpackung aus den genannten Materialien - leichter als bei herkömmlichen Blister-Verpackungen erfolgen kann, kann die Verpackung insbesondere dennoch mit einer ausreichenden Stärke ausgebildet werden, so dass insbesondere ein Aufreißen der Verpackung eine erkennbare Kraftanstrengung und einen gewissen Zeiteinsatz verlangt, um etwaigen Diebstahlversuchen von Hangschlössern aus der Verpackung vorbeugen zu können.
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Der Grundabschnitt kann allgemein beispielsweise plan und/oder flächig ausgebildet sein, um etwa eine Verpackung mit einer flachen Rückseite zur Verfügung stellen zu können, an deren Vorderseite die Halterung angeordnet ist und das Hangschloss präsentiert werden kann. Indem sich die Halterung von einem solchen flachen und sich in der Verpackungsebene erstreckenden Grundabschnitt erhebt, kann das Hangschloss zudem insbesondere beabstandet zu dem Grundabschnitt an der Verpackung befestigt werden, um beispielsweise einen ausreichenden Freiraum zum Anordnen des Schlosskörpers bereitstellen zu können, ohne den Grundabschnitt verdrängen zu müssen.
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Das Hangschloss kann beispielsweise derart an der Halterung befestigbar sein, dass sich eine Bügelebene, in welcher sich der U-Bügel bei an der Verpackung befestigtem Hangschloss erstreckt, im Wesentlichen (d.h. abgesehen von etwaigen Toleranzen) parallel zu der Verpackungsebene erstreckt. Jedoch ist grundsätzlich auch möglich, dass die genannte Bügelebene bei an der Verpackung befestigtem Hangschloss schräg und/oder senkrecht zu der Verpackungsebene ausgerichtet ist. Zudem kann das an der Verpackung befestigte Hangschloss bei einigen Ausführungsformen um den durch die Halterungsöffnung geführten Bügel drehbar oder relativ zu der Verpackungsebene fixiert sein.
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Die Ausbildung eines Hangschlosses ist dem Fachmann grundsätzlich bekannt, so dass hierauf nicht im Detail einzugehen ist. Insbesondere kann der Schlosskörper eines Hangschlosses jedoch zwei Einführkanäle zum Einführen und/oder Aufnehmen jeweiliger Schenkel des U-Bügels aufweisen und es kann ein Verriegelungsmechanismus mit zumindest einem Riegel vorgesehen sein, um den U-Bügel wahlweise in dem Schlosskörper verriegeln oder für ein Lösen von dem Schlosskörper freigeben zu können. Der U-Bügel kann beispielsweise mit einem langen und einem kurzen Schenkel ausgebildet sein, wobei der kurze Schenkel wahlweise von dem Schlosskörper lösbar sein kann, während der lange Schenkel stets in dem Schlosskörper verbleibt. Bei gelöstem kurzen Schenkel kann der kurze Schenkel beispielsweise um den langen Schenkel verschwenkbar sein. Alternativ dazu kann ein U-Bügel auch mit gleich langen Schenkeln ausgebildet sein, wobei ein solcher U-Bügel insbesondere wahlweise vollständig von dem Schlosskörper des Hangschlosses lösbar sein kann. Auch ein U-Bügel mit verschiedenlangen Schenkeln kann grundsätzlich bei einigen Hangschlössern auch vollständig von dem Schlosskörper lösbar sein.
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Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung sowie anhand der Zeichnungen erläutert.
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Allgemein kann die Darbietungsanordnung bei einigen Ausführungsformen als die hierin beschriebene Verpackung ausgebildet sein. Bei anderen Ausführungsformen kann die Darbietungsanordnung hingegen das an der Verpackung befestigte zumindest eine Hangschloss und/oder mehrere an der Verpackung befestigte Hangschlösser umfassen.
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Die Verpackung kann bei einigen Ausführungsformen aus einem Flachmaterial, insbesondere aus Pappe, Papier und/oder Karton ausgebildet sein. Ferner können beispielswiese auch recycelte und/oder recycelbare Kunststoffe zur Fertigung der Verpackung in Betracht kommen. Wie bereits erläutert, kann die Verpackung der hierin offenbarten Darbietungsanordnung daher insbesondere aus nachhaltigen bzw. recycelten und einfach zu verarbeitenden und herzustellenden Materialien gefertigt sein. Ferner kann eine solche Verpackung beispielsweise zumindest abschnittsweise beschichtet sein, um die Verpackung zu stabilisieren und/oder die Haptik der Verpackung zu verbessern.
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Bei einigen Ausführungsformen kann die Verpackung daher insbesondere aus Pappe, Papier, Karton und/oder recyceltem Kunststoff ausgebildet sein.
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Bei einigen Ausführungsformen kann die Halterung zumindest zwei zueinander versetzt angeordnete Halterungsöffnungen aufweisen, durch welche der U-Bügel des Hangschlosses zum Befestigen des Hangschlosses an der Verpackung hindurchführbar ist. Insbesondere kann bei solchen Ausführungsformen vorgesehen sein, dass die Schenkel des U-Bügels durch eine jeweilige der Halterungsöffnungen hindurchführbar sind, so dass das Hangschloss stabil in der Halterung gehalten und/oder in einer vorgegebenen Ausrichtung relativ zu der Verpackungsebene fixiert sein kann.
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Insbesondere kann daher eine Bügelebene, in welcher sich der U-Bügel des an der Halterung befestigten Hangschlosses erstreckt, parallel zu dem Grundabschnitt der Verpackung ausgerichtet sein, wenn der U-Bügel durch die beiden Halterungsöffnungen der Halterung hindurchgeführt und das Hangschloss an der Verpackung befestigt ist. Alternativ zu einer solchen Ausrichtung des U-Bügels kann bei einigen Ausführungsformen auch eine Ausrichtung der genannten Bügelebene schräg und/oder senkrecht zu der Verpackungsebene vorgesehen sein.
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Darüber hinaus kann die Ausbildung der Halterung mit zwei Halterungsöffnungen zum Befestigen des U-Bügels einen weiter verbesserten Diebstahlschutz bereitstellen, indem der U-Bügel im Zuge eines Diebstahlversuchs aus den beiden Halterungsöffnungen entnommen werden müsste, um nicht die gesamte und im Vergleich zu dem Hangschloss große Verpackung entwenden zu müssen. Hierdurch kann der Aufwand zum Entnehmen des Hangschlosses und somit der Zeitbedarf für einen Diebstahlversuch erhöht werden, um derartigen Diebstahlversuchen entgegentreten zu können.
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Die Halterung kann sich bei einigen Ausführungsformen entlang einer Breitenrichtung der Verpackung erstrecken, wobei die Halterungsöffnungen entlang der Breitenrichtung zueinander versetzt sein können. Ferner können die beiden Halterungsöffnungen bei einigen Ausführungsformen insbesondere lediglich entlang der Breitenrichtung, nicht jedoch senkrecht zu der Breitenrichtung zueinander versetzt angeordnet sein.
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Die Breitenrichtung kann sich im Zusammenhang mit der vorliegenden Offenbarung insbesondere parallel zu der Verpackungsebene erstrecken und/oder senkrecht zu einer Einführrichtung ausgerichtet sein, entlang welcher der U-Bügel durch die Halterungsöffnungen hindurchführbar ist.
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Zudem kann eine Einführrichtung, entlang welcher der U-Bügel durch die zumindest eine Halterungsöffnung und/oder die zwei Halterungsöffnungen hindurchführbar ist und/oder entlang welcher sich jeweilige Schenkel des U-Bügels des in die Halterung eingesetzten Hangschlosses erstrecken, insbesondere parallel zu der Verpackungsebene und/oder senkrecht zu einer Einsatzebene ausgerichtet sein, welche sich senkrecht zu der Verpackungsebene und parallel zu der Breitenrichtung erstreckt.
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Eine solche Ausrichtung der Halterungsöffnungen kann es insbesondere ermöglichen, den U-Bügel und damit das Hangschloss derart an der Halterung zu befestigen, dass das betreffende Hangschloss und insbesondere die vorstehend erwähnte Bügelebene (im Wesentlichen) parallel zu dem Grundabschnitt der Verpackung und somit der Verpackungsebene ausgerichtet an der Verpackung befestigt werden kann.
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Bei einigen Ausführungsformen kann der Schlosskörper senkrecht zu der Verpackungsebene (bei in der Verpackung befestigtem Hangschoss) eine Schlosskörper-Dicke aufweisen, wobei die Schlosskörper-Dicke einer maximalen Erstreckung des Schlosskörpers senkrecht zu der Verpackungsebene entsprechen kann. Zudem kann ein Abstand zwischen einem Mittelpunkt der zumindest einen Halterungsöffnung und dem Grundabschnitt der halben Schlosskörper-Dicke entsprechen oder größer als die halbe Schlosskörper-Dicke sein. Dies kann es ermöglichen, das Hangschloss mit allenfalls an dem Grundabschnitt anliegendem oder von dem Grundabschnitt beabstandetem Schlosskörper und zumindest im Wesentlichen parallel zu dem Grundabschnitt ausgerichtet an der Verpackung zu befestigen.
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Ferner kann bei einigen Ausführungsformen vorgesehen sein, dass die Halterungsöffnungen senkrecht zu der Verpackungsebene zueinander versetzt angeordnet sind. Dies kann es beispielsweise ermöglichen, das Hangschloss und insbesondere die erwähnte Bügelebene im Wesentlichen senkrecht zu der Verpackungsebene ausgerichtet an der Verpackung befestigen zu können.
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Zudem ist grundsätzlich auch möglich, dass die Halterungsöffnungen senkrecht zu der Verpackungsebene und entlang der Breitenrichtung (parallel zu der Verpackungsebene) zueinander versetzt sind, um eine schräge Ausrichtung des in der Verpackung befestigten Hangschlosses relativ zu der Verpackungsebene erreichen zu können.
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Darüber hinaus kann bei einigen Ausführungsformen vorgesehen sein, dass die Halterung zumindest zwei senkrecht zu der Verpackungsebene versetzte Paare von Halterungsöffnungen aufweist, wobei die Haltungsöffnungen eines jeweiligen Paares von Halterungsöffnungen entlang der Breitenrichtung zueinander versetzt sein können. Dies kann es beispielsweise ermöglichen, zumindest zwei Hangschlösser senkrecht zu der Verpackungsebene hintereinander in der Verpackung zu befestigen, indem die U-Bügel der Hangschlösser durch ein jeweiliges Paar von Halterungsöffnungen hindurchgeführt werden und die Hangschlösser hierdurch an der Halterung befestigt werden. Insbesondere können die hintereinander angeordneten Hangschlösser bei solchen Ausführungsformen im Wesentlichen parallel zu der Verpackungsebene ausgerichtet an der Verpackung befestigbar sein.
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Bei einigen Ausführungsformen kann eine seitliche Halterungsöffnung der zumindest zwei Halterungsöffnungen seitlich offen sein und einen Einführschlitz zum seitlichen Einführen des U-Bügels aufweisen.
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Bei solchen Ausführungsformen kann daher insbesondere vorgesehen sein, den U-Bügel seitlich in den Einführschlitz der seitlichen Halterungsöffnung einzuführen und daraufhin durch eine innen liegende Halterungsöffnung der zumindest zwei Halterungsöffnungen, insbesondere parallel zu der Verpackungsebene, hindurchzuführen, um das Hangschloss dadurch an der Verpackung zu befestigen.
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Beispielsweise kann ein U-Bügel mit einem dauerhaft in dem Schlosskörper gehaltenen langen Schenkel und einem von dem Schlosskörper wahlweise lösbaren kurzen Schenkel daher an der Verpackung befestigt werden, indem bei gelöstem kurzen Schenkel zunächst der lange Schenkel seitlich durch den Einführschlitz in die seitliche Halterungsöffnung eingeschoben wird, um daraufhin den kurzen Schenkel durch die innenliegende Halterungsöffnung hindurch in den Schlosskörper einzuführen und das Hangschloss dadurch an der Verpackung zu befestigen. Insbesondere kann durch eine solche seitlich offene seitliche Halterungsöffnung somit eine einfache Möglichkeit zum Befestigen oder Entnehmen von Hangschlössern mit U-Bügeln verschiedenlanger Schenkel an der Verpackung bereitgestellt werden.
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Alternativ dazu kann jedoch auch bei der Präsentation von Hangschlössern mit U-Bügeln verschiedenlanger Schenkel grundsätzlich vorgesehen sein, dass beide der zumindest zwei Halterungsöffnungen geschlossen und/oder vollständig begrenzt sind, wobei der U-Bügel bei solchen Ausführungsformen beispielsweise ausgehend von einem Ende des von dem Schlosskörper gelösten kurzen Schenkels durch die Halterungsöffnungen hindurchfädelbar sein kann.
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Ein U-Bügel mit gleichlangen Schenkeln (oder ein vollständig von dem Schlosskörper lösbarer Schenkel mit verschiedenlangen oder gleichlangen Schenkeln) kann zudem allgemein und unabhängig von der Ausbildung der beiden Halterungsöffnungen von dem Schlosskörper gelöst, durch die beiden Halterungsöffnungen hindurch und wieder in den Schlosskörper eingeführt werden, um das betreffende Hangschloss an der Verpackung zu befestigen.
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Die Halterung kann bei einigen Ausführungsformen eine Mehrzahl von Paaren von Halterungsöffnungen aufweisen, wobei an jedem der Paare von Halterungsöffnungen ein jeweiliges Hangschloss durch Hindurchführen des jeweiligen U-Bügels befestigbar sein kann.
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Die Paare können insbesondere senkrecht zu der Verpackungsebene und/oder parallel zu der Verpackungsebene, insbesondere entlang zu der vorstehend erwähnten Breitenrichtung, zueinander versetzt sein, um Hangschlösser senkrecht zu der Verpackungsebene hintereinander und/oder parallel zu der Verpackungsebene nebeneinander anordnen zu können.
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Grundsätzlich kann jedoch bei einigen Ausführungsformen auch vorgesehen sein, dass die Halterung eine Mehrzahl (insbesondere unmittelbar) in Breitenrichtung benachbarter Halterungsöffnungen aufweist, wobei durch jede der benachbarten Halterungsöffnungen ein jeweiliger U-Bügel eines Hangschlosses hindurchführbar ist, um auf diese Weise mehrere Hangschlösser an der Verpackung befestigen zu können.
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Insofern kann die Darbietungsordnung allgemein zum Präsentieren eines oder mehrerer Hangschlösser vorgesehen sein.
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Die Halterung kann sich bei einigen Ausführungsformen dreiecksförmig von der Verpackungsebene erheben. Insbesondere kann die Halterung daher in einem Querschnitt senkrecht zu dem Grundabschnitt dreiecksförmig ausgebildet sein. Wie nachstehend noch näher erläutert ist, kann eine solche Halterung insbesondere auf einfache Weise durch Falten jeweiliger Halterungsflächen gebildet werden. Alternativ zu einer dreiecksförmigen Ausbildung der Halterung ist es jedoch beispielsweise auch möglich, dass sich die Halterung im Querschnitt rechteckig oder gebogen von dem Grundabschnitt erhebt.
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Bei einigen Ausführungsformen kann die zumindest eine Halterungsöffnung schräg zu der Verpackungsebene ausgerichtet sein. Hingegen kann der U-Bügel insbesondere parallel zu der Verpackungsebene durch die Halterungsöffnung hindurchführbar sein, so dass die zumindest eine Halterungsöffnung auch schräg zu dem hindurchgeführten U-Bügel ausgerichtet sein kann. Dies kann es insbesondere ermöglichen, den U-Bügel in der Halterung gegenüber etwaigen Kippmomenten zu stabilisieren, indem der U-Bügel an parallel zu der Verpackungsebene und entlang einer Einführrichtung des U-Bügels in die Halterungsöffnung zueinander versetzten Begrenzungen der Halterungsöffnung abgestützt sein kann.
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Die zumindest eine Halterungsöffnung kann bei einigen Ausführungsformen kreisförmig ausgebildet sein. Insbesondere kann auch der U-Bügel des in die Halterung einzusetzenden Hangschlosses bei einigen Ausführungsformen im Querschnitt kreisförmig ausgebildet sein.
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Allgemein kann eine Form der Halterungsöffnung daher bei einigen Ausführungsformen einer Querschnittsform des U-Bügels des einzusetzenden oder eingesetzten Hangschlosses entsprechen.
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Die zumindest eine Halterungsöffnung kann bei einigen Ausführungsformen in einem Querschnitt in einer senkrecht zu der Verpackungsebene ausgerichteten Betrachtungsebene in zumindest einer in der Betrachtungsebene verlaufenden Erstreckungsrichtung eine gegenüber einem Durchmesser der Kreisform verringerte Querschnittserstreckung aufweisen.
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Insbesondere kann sich eine solche gegenüber einem Durchmesser der Kreisform verringerte Querschnittserstreckung durch eine schräge oder geneigte Anordnung der Halterungsöffnung relativ zu der Verpackungsebene ergeben, indem beispielsweise senkrecht zu der Verpackungsebene einander entgegengesetzte Begrenzungen einer geneigt angeordneten Halterungsöffnung in einem Querschnitt in der Betrachtungsebene näher aneinander liegen können als in einer parallel zu der Halterungsöffnung ausgerichteten Erstreckungsebene. Auch dies kann es insbesondere ermöglichen, einen parallel zu der Verpackungsebene durch die zumindest eine Halterungsöffnung geführten U-Bügel stabil und insbesondere gegenüber Kippmomenten gesichert an der Verpackung zu befestigen, wobei der Durchmesser der Kreisform etwa einem Querschnittsdurchmesser des U-Bügels entsprechen kann, so dass die Halterungsöffnung aufgrund der verringerten Querschnittserstreckung eine gewisse Klemmwirkung auf den eingesetzten U-Bügel entfalten kann.
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Die Erstreckungsrichtung, in welcher die Halterungsöffnung eine verringerte Querschnittserstreckung aufweisen kann, kann insbesondere senkrecht zu der Verpackungsebene ausgerichtet sein.
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Die Halterung kann bei einigen Ausführungsformen zumindest eine Schlüsselhalteöffnung aufweisen, in welche ein Schlüsselschaft (zumindest) eines dem Hangschloss zugeordneten Schlüssels einführbar ist. Die Schlüsselhalteöffnung kann dazu ausgebildet sein, den in die Schlüsselhalteöffnung eingeführten Schlüssel in der Halterung zu halten.
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Insbesondere kann eine derart ausgebildete Halterung somit ermöglichen, sowohl das Hangschloss als auch den zugeordneten Schlüssel an der Verpackung derart zu befestigen, dass das Hangschloss und der Schlüssel von außen sichtbar sind. Ein potentieller Kunde kann daher unmittelbar von außen feststellen, auf welche Art das Hangschloss zu betätigen ist und dass hierzu ein Schlüssel erforderlich ist. Zudem kann unmittelbar auch die Dimension des Hangschlosses erfasst werden, so dass einem potentiellen Kunden die vornehmlich für einen Kauf relevanten Informationen unmittelbar ersichtlich bereitgestellt werden können.
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Bei einigen Ausführungsformen kann auch vorgesehen sein, dass dem Hangschloss mehrere Schlüssel zugeordnet sind, wobei sämtliche der mehreren Schlüssel in die Schlüsselhalteöffnung einführbar und dadurch in der Verpackung befestigbar sein können. Beispielsweise kann vorgesehen sein, ein Hangschloss mit mehreren Schlüsseln anzubieten, die identisch ausgebildet sein und daher eine Betätigung des Hangschlosses ermöglichen können. Ein potentieller Kunde kann daher auch unmittelbar feststellen, wie viele zugeordnete Schlüssel zu dem Hangschloss zur Verfügung gestellt werden. Die Schlüssel können dazu insbesondere senkrecht zu der Verpackungsebene hintereinander in der Schlüsselhalteöffnung anordenbar sein.
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Die Schlüsselhalteöffnung kann bei einigen Ausführungsformen seitlich außen oder zwischen zwei Paaren von Halterungsöffnungen an der Halterung angeordnet sein. Alternativ oder zusätzlich kann auch vorgesehen sein, dass eine erste von zumindest zwei Halterungsöffnungen zwischen einer zweiten von zumindest zwei Halterungsöffnungen und der Schlüsselhalteöffnung angeordnet ist.
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Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die Schlüsselhalteöffnung seitlich außen an der Halterung vorgesehen ist, so dass der oder die dem Hangschloss zugeordnete(n) Schlüssel seitlich außen an der Halterung angeordnet und in die Schlüsselhalteöffnung eingesteckt werden kann/können. Alternativ dazu kann beispielsweise auch vorgesehen sein, dass die Halterung zwei Paare von Halterungsöffnungen aufweist, um beispielsweise zwei Hangschlösser durch Hindurchführen des jeweiligen U-Bügels durch ein jeweiliges Paar von Halterungsöffnungen befestigen zu können, wobei die Schlüsselhalteöffnung zwischen den beiden Paaren von Halterungsöffnungen und/oder mittig an der Verpackung angeordnet sein kann. Bei Ausführungsformen, bei welchen eine erste von zumindest zwei Halterungsöffnungen zwischen einer zweiten von zumindest zwei Halterungsöffnungen der Halterung und der Schlüsselhalteöffnung angeordnet ist, kann die Schlüsselhalteöffnung insbesondere neben einem solchen Paar von Halterungsöffnungen angeordnet sein, um beispielsweise neben einem Hangschloss, welches durch Hindurchführen des U-Bügels durch die beiden Halterungsöffnungen an der Verpackung befestigt ist, angeordnet und präsentiert werden zu können.
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Der in die Schlüsselhalteöffnung eingeführte Schlüssel kann bei einigen Ausführungsformen durch einen Schlüsselring mit dem U-Bügel des durch die zumindest eine Halterungsöffnung hindurchgeführten U-Bügels verbindbar sein.
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Bei solchen Ausführungsform kann somit vorgesehen sein, dass der dem Hangschloss zugeordnete und in die Schlüsselhalteöffnung eingeführte Schlüssel (oder die zugeordneten Schlüssel) durch den Schlüsselring an dem U-Bügel des Hangschlosses gesichert ist. Daher kann der Schlüssel durch das Befestigen des Hangschlosses an der Halterung, indem der U-Bügel durch die zumindest eine Halterungsöffnung hindurchgeführt und an dem Schlosskörper befestigt wird, gegen ein ungewolltes Lösen aus der Verpackung an der Verpackung befestigt oder gesichert sein. Die Ausbildung der Halterung mit einer Schlüsselhalteöffnung kann daher ein geordnetes Präsentieren des Schlüssels oder der Schlüssel nach einem Einstecken in die Schlüsselhalteöffnung ermöglichen, wobei durch das Verbinden mit dem U-Bügel ein etwaiger Verlust des Schlüssels oder der Schlüssel verhindert werden kann.
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Die Schlüsselhalteöffnung kann bei einigen Ausführungsformen rechteckig ausgebildet sein. Insbesondere kann die Schlüsselhalteöffnung einer Querschnittsform des eines Schlüsselschafts eines einzusetzenden Schlüssels nachgebildet sein, wobei der Schlüsselschaft beispielsweise länglich, gegebenenfalls spitz zulaufend und insbesondere im Querschnitt rechteckig ausgebildet sein kann.
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Grundsätzlich können jedoch auch im Querschnitt runde oder gebogene Schlüsselschäfte vorgesehen sein, wobei eine Form der Schlüsselhalteöffnung zur Präsentation solcher Schlüssel auch einem solchen Querschnitt entsprechend ausgebildet sein kann.
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Bei einigen Ausführungsformen können die Halterungsöffnung und die Schlüsselhalteöffnung senkrecht zu der Verpackungsebene zueinander versetzt sein. Insbesondere kann die Schlüsselhalteöffnung sich unmittelbar an den Grundabschnitt anschließend gebildet sein, wohingegen die Halterungsöffnung beabstandet zu dem Grundabschnitt angeordnet sein kann.
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Alternativ oder zusätzlich kann ferner insbesondere vorgesehen sein, dass der Grundabschnitt die Schlüsselhalteöffnung einseitig begrenzt. Dies kann es insbesondere ermöglichen, einen flach ausgebildeten und in die Schlüsselhalteöffnung eingesetzten Schlüssel flächig an dem Grundabschnitt abzustützen und dadurch gegen ein Kippen zu sichern.
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Bei einigen Ausführungsformen kann eine Breite der Verpackung in der Verpackungsebene (und entlang der vorstehend erwähnten Breitenrichtung) einer Verpackungsbreite entsprechen und die Halterung kann sich entlang der gesamten Verpackungsbreite erstrecken. Insbesondere kann die Halterung somit über die gesamte Verpackungsbreite ausgebildet sein, um auch die gesamte Verpackungsbreite zum Anordnen eines oder mehrerer Hangschlösser nutzen zu können.
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Die Verpackung kann bei einigen Ausführungsformen in einem flachen Ausgangszustand und/oder als Flachmaterial bereitstellbar sein, wobei die Halterung durch Falten der Verpackung in eine sich von der Verpackungsebene erhebende Ausrichtung überführbar sein kann.
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Das Bereitstellen der Verpackung in einem solchen flachen Ausgangszustand und/oder als Flachmaterial kann insbesondere ein kompaktes Lagern oder Transportieren der Verpackung ermöglichen, wobei die Halterung durch Falten und somit auf einfache Art ausgehend von dem flachen Ausgangszustand der Verpackung und/oder aus dem Flachmaterial bildbar sein kann, um zumindest ein Hangschloss an der Verpackung befestigen zu können. Insbesondere kann die Verpackung daher beispielsweise als einfaches Stanzteil bereitgestellt und durch einfaches Falten für das Präsentieren eines Hangschlosses vorbereitbar sein.
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Die Halterung kann bei einigen Ausführungsformen eine sich von der Verpackungsebene erhebende erste Halterungsfläche und eine sich von der Verpackungsebene erhebende zweite Halterungsfläche aufweisen, welche an einem von der Verpackungsebene beabstandeten Halterungsgrat aufeinander treffen. Ferner kann an jeder der Halterungsflächen zumindest eine Halterungsöffnung ausgebildet sein, wobei der U-Bügel des Hangschlosses zum Befestigen des Hangschlosses sowohl durch die Halterungsöffnung der ersten Halterungsfläche als auch durch die Halterungsöffnung der zweiten Halterungsfläche hindurchführbar sein kann.
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Insbesondere können die Halterungsöffnungen der beiden Halterungsflächen in einer Einführrichtung, entlang welcher der U-Bügel durch die Halterungsöffnungen hindurchgeführt ist, zueinander versetzt und/oder in Flucht zueinander angeordnet sein, um den U-Bügel an zueinander versetzten Punkten an der Halterung umgreifen und abstützen zu können.
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Zudem können an jeder der Halterungsflächen bei einigen Ausführungsformen zumindest zwei jeweilige Halterungsöffnungen ausgebildet sein, wobei der U-Bügel des Hangschlosses zum Befestigen des Hangschlosses sowohl durch die beiden Halterungsöffnungen der ersten Halterungsfläche als auch durch die beiden Halterungsöffnungen der zweiten Halterungsfläche hindurchführbar sein kann. Insofern kann der U-Bügel bei solchen Ausführungsformen durch vier Halterungsöffnungen hindurchführbar sein, um hierdurch eine zuverlässige Befestigung des Hangschlosses an der Verpackung ermöglichen zu können. Die Halterungsöffnungen einer jeweiligen Halterungsfläche können beispielsweise in einer Breitenrichtung der Verpackung parallel zu der Verpackungsebene und/oder quer, insbesondere senkrecht, zu der Verpackungsebene zueinander versetzt sein.
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Die Halterungsflächen können bei einigen Ausführungsformen geneigt zueinander ausgerichtet sein und der Halterungsgrat kann durch eine Verbindungslinie gebildet sein, an welcher die zueinander geneigten Halterungsflächen aufeinandertreffen. Insbesondere kann eine solche Ausbildung bei einer sich dreiecksförmig von dem Grundabschnitt erhebenden Halterung vorgesehen sein, wobei die Halterung - wie nachstehend noch weitergehend erläutert ist - bei solchen Ausführungsformen ferner insbesondere durch Falten entlang der Verbindungslinie ausgebildet sein kann.
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Alternativ dazu kann jedoch beispielsweise auch vorgesehen sein, dass sich die Halterung im Querschnitt rechteckförmig, trapezförmig oder gekrümmt von dem Grundabschnitt erhebt, wobei der Halterungsgrat bei solchen Ausführungsformen insbesondere durch einen Verbindungsabschnitt zwischen den beiden Halterungsflächen und/oder einen am weitesten von dem Grundabschnitt entfernten Abschnitt der Halterung gebildet sein kann.
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Die Halterungsflächen können bei einigen Ausführungsformen plan ausgebildet sein. Bei anderen Ausführungsformen kann jedoch auch eine gekrümmte Ausbildung der Halterungsflächen vorgesehen sein.
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Zudem können die Halterungsflächen bei einigen Ausführungsformen rechteckig ausgebildet sein.
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Bei einigen Ausführungsformen kann an jeder der Halterungsflächen eine jeweilige Schlüsselhalteöffnung ausgebildet sein, wobei ein Schlüsselschaft eines dem Hangschloss zugeordneten Schlüssels zum Befestigen des Schlüssels in der Halterung durch die Schlüsselhalteöffnungen der beiden Halterungsflächen hindurchführbar sein kann. Insbesondere kann somit auch ein dem Hangschloss zugeordneter Schlüssel durch zwei insbesondere entlang einer Einführrichtung des Schlüssels zueinander versetzte und/oder in Flucht zueinander angeordnete Schlüsselhalteöffnungen hindurchgeführt und dadurch stabil an der Halterung und/oder der Verpackung gehalten sein.
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Die erste Halterungsfläche kann bei einigen Ausführungsformen durch eine erste Faltlinie mit einem Aufhängungsabschnitt der Verpackung und durch eine zweite Faltlinie mit der zweiten Halterungsfläche verbunden sein, wobei die Halterung durch Falten der Verpackung entlang der ersten Faltlinie und entlang der zweiten Faltlinie ausgehend von einem flachen Ausgangszustand in eine sich von der Verpackungsebene erhebende Ausrichtung überführbar sein kann.
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Insbesondere können die Faltlinien als Falze ausgebildet sein, um ein klar vorgegebenes Falten der Halterung in die sich von dem Grundabschnitt oder der Verpackungsebene erhebende Ausrichtung ermöglichen zu können. Die zweite Faltlinie kann zudem der vorstehend bereits erwähnten Verbindungslinie entsprechen, welche den Halterungsgrat zwischen den beiden Halterungsflächen ausbilden kann.
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Die zweite Halterungsfläche kann bei einigen Ausführungsformen mit einem Fixierabschnitt verbunden sein und die Verpackung kann eine Aufnahme für den Fixierabschnitt aufweisen, in welche der Fixierabschnitt eingeführt ist. Ferner kann der in die Aufnahme eingeführte Fixierabschnitt die Halterung in einer sich von der Verpackungsebene erhebenden Ausrichtung stabilisieren.
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Wie bereits erwähnt, kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Halterung durch Falten der Verpackung in eine sich von dem Grundabschnitt erhebende Ausrichtung überführbar ist, wobei die Halterung durch Einführen des Fixierabschnitts in die Aufnahme insbesondere gegen ein ungewolltes Zurückfalten in einen flachen Ausgangszustand stabilisierbar sein kann. Beispielsweise kann eine sich dreiecksförmig von dem Grundabschnitt der Verpackung erhebende Halterung nach einem Falten der beiden Halterungsflächen zum Ausbilden der Dreiecksform eine die Halterungsflächen voneinander weg drängende Kraft erfahren, wobei eine solche Kraft jedoch durch den Fixierabschnitt kompensiert werden kann, wenn dieser in die Aufnahme eingeführt ist. Zudem können der Fixierabschnitt und die Aufnahme die Halterung jedoch auch gegenüber etwaigen senkrecht zu dem Grundabschnitt ausgerichteten Zugkräften stabilisieren, indem die Aufnahme den Fixierabschnitt beispielsweise überdecken und daher gegenüber solchen Zugkräften sichern kann.
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Die zweite Halterungsfläche kann bei einigen Ausführungsformen durch eine weitere Faltlinie mit dem Fixierabschnitt verbunden sein und die Halterung kann durch Falten entlang der weiteren Faltlinie und Einschieben des Fixierabschnitts in die Aufnahme in der sich von der Verpackungsebene erhebenden Ausrichtung stabilisierbar sein.
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Insofern kann die Halterung insbesondere durch einfaches Falten entlang dreier Faltlinien in die sich von der Verpackungsebene erhebende Ausrichtung überführbar und darin durch Einschieben des Fixierabschnitts in die Aufnahme stabilisierbar sein, woraufhin durch einfaches Hindurchführen des U-Bügels durch die zumindest eine Halterungsöffnung das Hangschloss an der Verpackung befestigt werden kann.
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Der Fixierabschnitt kann bei einigen Ausführungsformen parallel zu dem Grundabschnitt und der Verpackungsebene ausgerichtet sein, wenn die Halterung in der sich von der Verpackungsebene erhebenden Anordnung ausgerichtet und/oder der Fixierabschnitt in der Aufnahme angeordnet ist. Insofern kann der Fixierabschnitt gewissermaßen auch als ein Standfuß der sich erhebenden Halterung verstanden werden.
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Der Fixierabschnitt kann bei einigen Ausführungsformen mit einer geringeren Breite als die zweite Halterungsfläche ausgebildet sein. Insbesondere kann der Fixierabschnitt ferner zentriert an der zweiten Halterungsfläche ausgebildet sein.
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Beispielsweise kann eine sich dreiecksförmig erhebende oder grundsätzlich eine durch Falten in eine sich von dem Grundabschnitt erhebende Ausrichtung überführbare Halterung eine diesem Falten entgegenwirkende Kraft erfahren, welche zumindest teilweise parallel zu dem Grundabschnitt wirken und die Halterungsflächen somit gewissermaßen auseinanderdrängen kann. Indem der Fixierabschnitt jedoch lediglich zentral und mit geringerer Breite an der zweiten Halterungsfläche ausgebildet ist, kann der Fixierabschnitt beispielsweise in die vorstehend erwähnte Aufnahme eingeführt sein, wobei sich über den Fixierabschnitt hinaus erstreckende Abschnitte der zweiten Halterungsfläche an seitlichen Begrenzungen der Aufnahme anschlagen können, um eine solche dem Falten entgegenwirkende Kraft kompensieren und die Halterung dadurch in der sich von dem Grundabschnitt erhebenden Ausrichtung stabilisieren zu können.
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Die Verpackung kann bei einigen Ausführungsformen einen aus zwei Lagen von Verpackungsmaterial gebildeten Aufnahmeabschnitt aufweisen, welcher die Aufnahme ausbilden kann. Der Fixierabschnitt kann bei solchen Ausführungsformen zwischen den zwei Lagen von Verpackungsmaterial einschiebbar sein.
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Insbesondere kann der Fixierabschnitt bei vollständig gebildeter Verpackung und sich von dem Grundabschnitt erhebender Halterung in die Aufnahme eingeschoben sein, um die Halterung hierdurch in der sich von dem Grundabschnitt erhebenden Ausrichtung stabilisieren zu können. Eine solche Aufnahme kann daher auch als eine Tasche verstanden werden, in welche der Fixierabschnitt einschiebbar sein kann.
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Bei einigen Ausführungsformen kann sich die Halterung an einer Vorderseite der Verpackung von der Verpackungsebene erheben, wobei der Aufnahmeabschnitt an der Vorderseite an einem Eingang der Aufnahme eine Einschiebeaussparung aufweisen kann, in welcher eine vordere Lage der zweite Lagen des Aufnahmeabschnitts ausgespart ist. Insbesondere kann die Einschiebeaussparung gekrümmt ausgebildet sein.
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Eine solche Einschiebeaussparung kann insbesondere das Einschieben des Fixierabschnitts in die Aufnahme erleichtern, indem der Fixierabschnitt beispielsweise entgegen einer Einführrichtung zum Einführen des Fixierabschnitts in die Aufnahme zunächst hinter den Aufnahmeabschnitt zurückgedrängt werden kann, wobei mit einem Finger in die Einschiebeaussparung eingegriffen werden kann. Daraufhin kann der Fixierabschnitt unterhalb der vorderen Lage des Aufnahmeabschnitts angeordnet werden, um sodann unter die vordere Lage und in die Aufnahme des Aufnahmeabschnitts eingeschoben werden zu können. Eine gekrümmte Ausbildung der Einschiebeaussparung kann dabei insbesondere eine Anpassung an einen Finger einer den Fixierabschnitt in die Aufnahme einschiebenden Person ermöglichen.
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Der Fixierabschnitt kann ferner bei einigen Ausführungsformen in der Aufnahme verklebt sein. Dies kann eine zusätzliche Stabilisierung ermöglichen.
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Die Verpackung kann bei einigen Ausführungsformen einen Rückwandabschnitt aufweisen, mit welchem durch eine Aufnahmeabschnitt-Faltlinie eine Aufnahmeabschnitt-Vorderlage verbunden sein kann, wobei der Rückwandabschnitt und die Aufnahmeabschnitt-Vorderlage die zwei Lagen des Aufnahmeabschnitts bilden können.
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Insbesondere kann somit auch der Aufnahmeabschnitt durch Falten der Aufnahmeabschnitt-Vorderlage relativ zu dem Rückwandabschnitt gebildet sein, wobei der Rückwandabschnitt und die Aufnahmeabschnitt-Vorderlage durch dieses Falten in Anlage zu einander kommen können, um den zweilagigen Aufnahmeabschnitt mit der Aufnahme für den Fixierabschnitt ausbilden zu können.
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Die Aufnahmeabschnitt-Vorderlage und der Rückwandabschnitt können bei einigen Ausführungsformen zumindest teilweise aneinander verklebt sein. Insbesondere in einem Bereich der Aufnahme kann eine solche Verklebung hingegen unterbrochen sein, um ein Einschieben des Fixierabschnitts ermöglichen zu können.
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Der Aufnahmeabschnitt-Vorderlage entgegengesetzt kann bei einigen Ausführungsformen ein Aufhängungsabschnitt durch eine Aufhängungsabschnitt-Faltlinie mit dem Rückwandabschnitt verbunden sein.
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Zudem kann bei einigen Ausführungsformen die erwähnte erste Halterungsfläche durch die ebenfalls bereits erwähnte erste Faltlinie mit dem Aufhängungsabschnitt verbunden sein.
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Insbesondere kann auch der Aufhängungsabschnitt im Zuge des Herstellens der Verpackung relativ zu dem Rückwandabschnitt faltbar sein, wobei sich der Aufhängungsabschnitt nach dem Falten wiederum parallel zu dem Rückwandabschnitt erstrecken kann. Zudem kann durch Falten der Aufnahmeabschnitt-Vorderlage relativ zu dem Rückwandabschnitt der Aufnahmeabschnitt ausgebildet werden und der Grundabschnitt der Verpackung kann an der Vorderseite durch die Aufnahmeabschnitt-Vorderlage und den Aufhängungsabschnitt und somit insgesamt (gegebenenfalls abgesehen von einem Abschnitt, in welchem sich die Halterung erhebt) zweilagig und daher stabil ausgebildet sein.
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Die Aufnahmeabschnitt-Vorderlage und/oder der Aufhängungsabschnitt kann bei einigen Ausführungsformen zumindest teilweise an dem Rückwandabschnitt verklebt sein.
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Insbesondere kann der Aufhängungsabschnitt vollständig an dem Rückwandabschnitt verklebt sein, wohingegen die Aufnahmeabschnitt-Vorderlage jedenfalls abschnittsweise nicht an dem Rückwandabschnitt verklebt sein kann, um ein Einführen des Fixierabschnitts ermöglichen zu können. Jedoch kann die Aufnahmeabschnitt-Vorderlage insbesondere die Aufnahme für den Fixierabschnitt umgebend an dem Rückwandabschnitt verklebt sein, um die Aufnahme insbesondere seitlich (bezogen auf die bereits erwähnte Breitenrichtung der Verpackung) begrenzen und den Fixierabschnitt dadurch umschlossen in der Aufnahme anordnen zu können.
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Die Verpackung kann bei einigen Ausführungsformen zumindest eine Aufhängungsöffnung zum Aufhängen der Verpackung aufweisen. Die Aufhängungsöffnung kann insbesondere durch den erwähnten Rückwandabschnitt und den erwähnten Aufhängungsabschnitt hindurchgeführt sein. Eine solche Aufhängungsöffnung kann es beispielsweise ermöglichen, die Verpackung zum Präsentieren des zumindest einen Hangschlosses an einem Verkaufsregal aufzuhängen. Beispielsweise können jedoch auch zwei oder mehr in Breitenrichtung der Verpackung zueinander versetzte Aufhängungsöffnungen vorgesehen sein, um etwa ein Verkippen der aufgehängten Verpackung vermeiden zu können.
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Die Darbietungsanordnung kann bei einigen Ausführungsformen ferner das zumindest eine in der Halterung befestigte Hangschloss umfassen. Zudem kann die Darbietungsanordnung bei einigen Ausführungsformen mehrere in der Halterung befestigte Hangschlösser umfassen.
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Das (an der Halterung befestigte) Hangschloss kann bei einigen Ausführungsformen einen Schlüssel zum Betätigen des Hangschlosses aufweisen, wobei der Schlüssel in der Halterung gehalten sein kann. Insbesondere kann der Schlüssel, wie erwähnt, dazu in eine Schlüsselhalteöffnung der Halterung eingeführt sein. Zudem kann das Hangschloss bei einigen Ausführungsformen mehrere zugeordnete und in der Halterung gehaltene Schlüssel umfassen.
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Alternativ (oder zusätzlich) dazu kann das Hangschloss bei einigen Ausführungsformen mit einem Kombinationsschließmechanismus ausgebildet sein.
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Der U-Bügel kann bei einigen Ausführungsformen einen kurzen Schenkel und einen langen Schenkel aufweisen, wobei der kurze Schenkel wahlweise von dem Schlosskörper lösbar und der lange Schenkel dauerhaft und/oder fest in dem Schlosskörper gehalten sein kann. Zudem kann der U-Bügel bei von dem Schlosskörper gelöstem kurzen Schenkel durch die zumindest eine Halterungsöffnung hindurchfädelbar sein.
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Insbesondere kann der U-Bügel bei von dem Schlosskörper gelöstem kurzen Schenkel durch zwei zueinander beabstandete Halterungsöffnungen der Halterung hindurchfädelbar sein. Zudem kann vorgesehen sein, dass der von dem Schlosskörper gelöste kurze Schenkel um den in dem Schlosskörper verbleibenden langen Schenkel schwenkbar ist.
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Ferner kann, wie bereits erwähnt, bei einigen Ausführungsformen vorgesehen sein, dass der lange Schenkel durch einen Einführschlitz einer seitlich offenen seitlichen Halterungsöffnung in die seitliche Halterungsöffnung einführbar ist. Der kurze Schenkel kann daraufhin bei solchen Ausführungsformen durch eine innenliegende innere Halterungsöffnung hindurch und in den Schlosskörper einführbar sein.
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Alternativ dazu kann der U-Bügel bei einigen Ausführungsformen vollständig von dem Schlosskörper lösbar sein, wobei der gelöste U-Bügel durch die zumindest eine Halterungsöffnung, insbesondere zwei zueinander versetzte Halterungsöffnungen, hindurch und in den Schlosskörper einführbar sei kann.
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Ein vollständig von dem Schlosskörper lösbarer U-Bügel kann insbesondere mit gleich langen Schenkeln oder mit einem kurzen Schenkel und einem langen Schenkel ausgebildet sein.
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Insbesondere kann zudem vorgesehen sein, das Hangschloss durch Verriegeln des U-Bügels an dem Schlosskörper in der Verpackung zu befestigen, nachdem der U-Bügel durch die zumindest eine Halterungsöffnung hindurchgeführt wurde. Der U-Bügel des an der Verpackung befestigten Hangschlosses kann daher bei einigen Ausführungsformen an dem Schlosskörper verriegelt oder verriegelbar sein.
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Die Erfindung wird im Folgenden rein beispielhaft anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.
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Es zeigen:
- Fig. 1A und 1B
- eine perspektivische Ansicht sowie eine Draufsicht auf eine Verpackung einer Darbietungsanordnung zum Präsentieren zumindest eines und bei dieser Ausführungsform beispielhaft zweier Hangschlösser;
- Fig. 2A bis 2C
- eine Frontansicht, eine perspektivische Ansicht und eine Seitenansicht der Darbietungsanordnung bei in der Verpackung befestigten Hangschlössern;
- Fig. 3
- eine Frontansicht auf eine weitere Ausführungsform der Darbietungsanordnung mit einer Verpackung, in welcher ein Hangschloss zur Präsentation eingesetzt ist;
- Fig. 4
- eine Darstellung eines flachen Ausgangszustands der Verpackung, ausgehend von welchem die Verpackung durch Falten in einen Gebrauchszustand überführbar ist;
- Fig. 5A und 5B
- eine jeweilige schematische Darstellung eines an der Verpackung befestigbaren Hangschlosses mit einem U-Bügel mit zwei gleich langen Schenkeln bzw. mit einem U-Bügel mit einem langen und einem kurzen Schenkel; und
- Fig. 6A und 6B
- eine jeweilige schematische Darstellung weiterer Ausführungsformen der Darbietungsanordnung.
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Die Fig. 1A und 1B veranschaulichen eine Darbietungsanordnung 11, die eine Verpackung 13 zur Präsentation zweier Hangschlösser 15 aufweist (vgl. auch Fig. 2A bis 2C).
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Die Verpackung 13 weist einen sich in einer Verpackungsebene V erstreckenden Grundabschnitt 19 sowie eine Halterung 21 auf, welche sich in einer Dreiecksform 31 von der Verpackungsebene V und dem Grundabschnitt 19 erhebt. Die Halterung 21 umfasst hierzu eine erste Halterungsfläche 45 sowie eine zweite Halterungsfläche 47, die an einem durch eine Verbindungslinie 77 gebildeten Halterungsgrat 49 aufeinandertreffen.
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An den beiden Halterungsflächen 45 und 47 sind zwei jeweilige Paare 29 von Halterungsöffnungen 23 ausgebildet, durch welche, wie die Fig. 2A bis 2C veranschaulichen, jeweilige Schenkel 18 eines jeweiligen U-Bügels 17 der zu präsentierenden Hangschlösser 15 hindurchführbar sind, um die Hangschlösser 15 an der Verpackung 13 und in der Halterung 21 zu befestigen. Dazu ist der durch die Halterungsöffnungen 23 hindurchgeführte U-Bügel 17 ferner in einen jeweiligen Schlosskörper 16 des betreffenden Hangschlosses 15 eingeführt und kann insbesondere darin verriegelt sein, um eine zuverlässige Befestigung der Hangschlösser 15 in der Halterung 21 zu ermöglichen. Die Halterungsöffnungen 23 weisen eine Kreisform 33 auf, die insbesondere an eine Querschnittform der U-Bügel 17 angepasst ist.
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Darüber hinaus sind gemäß der Ausführungsform der Fig. 1A bis 2C an den Halterungsflächen 45 und 47, beispielhaft zwischen den beiden Paaren 29 von Halterungsöffnungen 23, jeweilige Schlüsselhalteöffnungen 35 ausgebildet, in welche zumindest ein dem betreffenden Hangschloss 15 zugeordneter Schlüssel 39 mit einem Schlüsselschaft 37 einführbar ist, so dass auch der Schlüssel 39 an der Verpackung 13 befestigt und in der Halterung 21 aufgenommen werden kann. Wie insbesondere die Fig. 2B und 2C veranschaulichen, können bei der gezeigten Ausführungsform beispielhaft drei Schlüssel 39 senkrecht zu der Verpackungsebene V hintereinander in die Schlüsselhalteöffnungen 35 eingesetzt und darin gehalten werden.
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Im Hinblick auf die Präsentation der Hangschlösser 15 an der Verpackung 13 ist somit vorgesehen, dass die Befestigung und/oder Verriegelung des U-Bügels 17 an dem Schlosskörper 16 auch dazu genutzt wird, die Hangschlösser 15 in der Verpackung 13 und an der Halterung 21 zu befestigen. Hierzu können die Schenkel 18 des U-Bügels 17 durch die erwähnten Paare 29 von Halterungsöffnungen 23 hindurchgeführt und an dem Schlosskörper 16 verriegelt werden, so dass das Hangschloss 15 von außen sichtbar an der Halterung 21 der Verpackung 13 gehalten sein kann. Dies kann es insbesondere ermöglichen, die Hangschlösser 15 einerseits sicher an der Verpackung 13 halten und anderseits unmittelbar von außen begutachten zu können, ohne dass die Hangschlösser 15 dazu in einer durchsichtigen und geschlossenen Aufnahme angeordnet werden müssen. Daher kann die Verpackung 13 aus grundsätzlich beliebigen und insbesondere auch aus nachhaltigen Materialien wie Pappe, Karton und/oder Papier ausgebildet sein, da die Materialwahl nicht mehr durch das Erfordernis einer Präsentation der Hangschlösser 15 in einer durchsichtigen und geschlossenen Aufnahme eingeschränkt ist. Ebenso kann beispielsweise eine Fertigung aus recyceltem Kunststoff in Betracht kommen.
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Zudem sind die Halterungsöffnungen 23 eines jeweiligen Paares 29 von Halterungsöffnungen 23 bei der anhand der Fig. 1A bis 2C veranschaulichten Ausführungsform entlang einer parallel zu der Verpackungsebene V ausgerichteten Breitenrichtung B zueinander versetzt, so dass die U-Bügel 17 der eingesetzten Hangschlösser 15 in einer parallel zu der Verpackungsebene V ausgerichteten Bügelebene E angeordnet werden können. Die Halterungsöffnungen 23 sind zudem senkrecht zu der Verpackungsebene V versetzt zu dem Grundabschnitt 19 angeordnet, so dass ein ausreichender Platz zur Anordnung des Schlosskörpers 16 eines jeweiligen Hangschlosses 15 besteht und auch der Schlosskörper 16 im Wesentlichen parallel zu der Verpackungsebene V ausgerichtet werden kann, wenn das Hangschloss 15 an der Verpackung 13 befestigt ist (vgl. insbesondere Fig. 2C).
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Alternativ dazu könnte jedoch beispielsweise auch eine zu der Verpackungsebene V senkrecht versetzte Anordnung der Halterungsöffnungen 23 eines jeweiligen Paares 29 von Halterungsöffnungen 23 vorgesehen sein, um ein Hangschloss 15 senkrecht zu der Verpackungsebene V in der Halterung 21 aufnehmen und halten zu können, wie schematisch in Fig. 6B veranschaulicht ist. Ferner könnten etwa mehrere Paare 29 mit jeweiligen in Breitenrichtung B versetzten Halterungsöffnungen 23 senkrecht zu der Verpackungsebene V zueinander versetzt vorgesehen sein, um mehrere Hangschlösser 15 parallel zu der Verpackungsebene V ausgerichtet senkrecht zu der Verpackungsebene V hintereinander anordnen zu können.
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Im Unterschied zu den zu dem Grundabschnitt 19 beabstandeten Halterungsöffnungen 23 sind die Schlüsselhalteöffnungen 35 sich unmittelbar an den Grundabschnitt 19 anschließend ausgebildet und einseitig durch den Grundabschnitt 19 begrenzt, so dass die eingesetzten Schlüssel 39 an dem planen Grundabschnitt 19 gegen ein etwaiges Verkippen abgestützt sein können (vgl. ebenfalls insbesondere Fig. 2C). Zudem weisen die Schlüsselhalteöffnungen 35 eine rechteckige Grundform auf, so dass die Schlüsselhalteöffnungen 35 an eine Querschnittsform des Schlüsselschafts 35 der einzusetzenden Schlüssel 39 angepasst sind.
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Darüber hinaus sind die Schlüsselhalteöffnungen 35 derart angeordnet, dass die eingesetzten Schlüssel 39 durch einen Schlüsselring 41 mit dem U-Bügel 17 eines der Hangschlösser 15 verbunden werden können, so dass die Schlüssel 39 über den Schlüsselring 41 und den U-Bügel 17 zuverlässig in der Halterung 21 gegen ein Lösen aus der Halterung 21 gesichert sind (vgl. Fig. 2A und 2B sowie auch Fig. 3).
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Die erwähnte Dreiecksform 31 der Halterung 21 ermöglicht ferner, dass die Halterungsflächen 45 und 47 und damit auch die grundsätzlich mit einer Kreisform 33 ausgebildeten Halterungsöffnungen 23 geneigt zu der Verpackungsebene V ausgerichtet sind, so dass, wie Fig. 2C veranschaulicht, eine Querschnittsbreite 75 in einer senkrecht zu der Verpackungsebene V ausgerichteten Betrachtungsebene der Halterungsöffnungen 23 geringer ist als ein Durchmesser der Kreisform 33. Insbesondere kann der Durchmesser der Kreisform 33 einer Breite des U-Bügels 17 des aufzunehmenden Hangschlosses 15 entsprechen, so dass der U-Bügel 17 insbesondere leicht in den Halterungsöffnungen 23 verklemmt und dadurch stabilisiert sein kann.
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Ferner sind bei der anhand der Fig. 1A bis 2C veranschaulichten Ausführungsform jeweilige seitliche Halterungsöffnungen 25 seitlich offen ausgebildet und weisen einen Einführschlitz 27 zum Einführen eines Schenkels 18 des U-Bügels 17 des zu befestigenden Hangschlosses 15 auf.
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Wie Fig. 5B veranschaulicht, kann bei einem Hangschloss 15 beispielsweise vorgesehen sein, dass dessen U-Bügel 17 mit einem langen Schenkel 18' sowie einem kurzen Schenkel 18 ausgebildet ist, wobei lediglich der kurze Schenkel 18 wahlweise von dem Schlosskörper 16 lösbar sein kann, wohingegen der lange Schenkel 18' dauerhaft in dem Schlosskörper 16 verbleibt. In der in Fig. 5B veranschaulichten Offenstellung des Hangschlosses 15 ist der kurze Schenkel 18 von dem Schlosskörper 16 gelöst und kann beispielsweise um den langen Schenkel 18 verschwenkbar sein. Durch Einführen des kurzen Schenkels 18 in die Einführöffnung 20 und Verriegeln des kurzen Schenkels 18 an dem Schlosskörper 16 kann der U-Bügel 17 hingegen an dem Schlosskörper 16 gesichert und gegen ein Lösen von dem Schlosskörper 16 gesperrt werden.
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Insbesondere die Befestigung derartiger mit verschiedenlangen Schenkeln 18 und 18' ausgebildeter Hangschlösser 15 kann durch die Ausbildung der Halterung 21 mit seitlich offenen Halterungsöffnungen 25 vereinfacht werden. Beispielsweise kann das in Fig. 5B veranschaulichte Hangschloss 15 bei von dem Schlosskörper 16 gelöstem kurzen Schenkel 18 von außen in die Halterung 21 eingeschoben werden, indem der noch an dem Schlosskörper 16 befestigte lange Schenkel 18' in einen der Einführschlitze 27 eingeschoben wird. Bei der in Fig. 5B gezeigten Ausrichtung des Hangschlosses 15 könnte das Hangschloss 15 somit in der gezeigten Stellung des U-Bügels 17 in die in den Fig. 1A bis 2B rechte seitliche Halterungsöffnung 25 bzw. deren Einführschlitz 27 eingeschoben werden. Nach diesem Einschieben des langen Schenkels 18' kann der kurze Schenkel 18 in den Schlosskörper 16 eingeführt und dabei durch die innenliegende Halterungsöffnung 23 des Paares 29 von Halterungsöffnungen 23 hindurchgeführt werden, um das Hangschloss 15 somit auf einfache Weise an der Verpackung 13 zu befestigen.
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Fig. 5A veranschaulicht zudem schematisch, dass der U-Bügel 17 eines zu präsentierenden Hangschlosses 15 beispielsweise auch mit gleich langen Schenkeln 18 ausgebildet und wahlweise vollständig von dem Schlosskörper 16 lösbar sein kann, wobei die Schenkel 18 jedoch auch in jeweilige Einführöffnungen 20 des Schlosskörpers 16 eingeführt und in dem Schlosskörper 16 durch einen nicht gezeigten und beispielsweise mittels der Schlüssel 35 betätigbaren Verriegelungsmechanismus mit einem Riegel verriegelt werden können (vgl. Fig. 5A).
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Fig. 5B zeigt (ergänzend zu der Ausbildung des U-Bügels 17 mit verschiedenlangen Schenkeln 18 und 18'), dass das zu präsentierende Hangschloss 15 alternativ (oder zusätzlich) zu einer Betätigung durch einen Schlüssel 39 auch einen Kombinationsschließmechanismus 87 aufweisen kann, um den kurzen Schenkel 18 wahlweise an dem Schlosskörper 16 verriegeln oder für ein Lösen von dem Schlosskörper 16 freigeben zu können. Die Ausbildung von durch Schlüssel 39 zu betätigenden Verrieglungsmechanismen oder Kombinationsschließmechanismen ist dem Fachmann grundsätzlich bekannt, so dass hierauf nicht näher einzugehen ist.
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Fig. 3 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform der Darbietungsanordnung 11 und deren Verpackung 13, wobei die Verpackung 13 gemäß dieser Ausführungsform dazu vorgesehen ist, lediglich ein Hangschloss 15 aufzunehmen und zu präsentieren. Auch bei dieser Verpackung 13 ist eine sich von einem Grundabschnitt 19 und einer Verpackungsebene V erhebende Halterung 21 vorgesehen, deren Halterungsflächen 45 und 47 jedoch lediglich ein jeweiliges Paar 29 von Halterungsöffnungen 23 bereitstellen. Darüber hinaus sind die Halterungsöffnungen 23 bei der anhand von Fig. 3 veranschaulichten Ausführungsform beispielhaft sämtlich geschlossen und insbesondere kreisförmig ausgebildet, so dass der U-Bügel 17 nicht seitlich, sondern parallel zu der Verpackungsebene V durch die Halterungsöffnungen 23 hindurchführbar ist.
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Solche Ausführungsformen können insbesondere zum Befestigen eines Hangschlosses 15 gemäß der anhand von Fig. 5A veranschaulichten Art vorgesehen sein, bei welchem der U-Bügel 17 vollständig von dem Schlosskörper 16 lösbar ist, so dass der gelöste U-Bügel 17 etwa von oben durch die Halterungsöffnungen 23 hindurchgeführt und daraufhin in den Schlosskörper 16 eingeführt werden kann, um das Hangschloss 15 an der Verpackung 13 zu befestigen. Grundsätzlich kann jedoch auch eine solche Verpackung 13 zur Aufnahme von Hangschlössern 15 genutzt werden, deren U-Bügel 17 gemäß Fig. 5B verschiedenlange Schenkel 18 und 18' aufweist, wobei ein solcher U-Bügel 17 beispielsweise durch die beiden Halterungsöffnungen 23 hindurchgefädelt werden kann. Zudem sind bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 Schlüsselhalteöffnungen 35 seitlich an der Halterung 21 und neben den Halterungsöffnungen 23 angeordnet, so dass eine innenliegende Halterungsöffnung 23 zwischen der außenliegenden Halterungsöffnung 23 und der Schlüsselhalteöffnung 35 angeordnet ist.
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Ferner kann insbesondere bei der Präsentation von Hangschlössern 15, die ausschließlich durch einen Kombinationsschließmechanismus zu betätigen sind und keine Schlüssel 39 benötigen, vorgesehen sein, dass die Halterung 21 der für die Präsentation vorgesehenen Verpackung 13 keine Schlüsselhalteöffnung 35 aufweist.
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Zudem ist allgemein sowohl bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 1A bis 2C als auch bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 vorgesehen, dass sich die Halterung 21 entlang einer Breitenrichtung B der Verpackung 13 über eine gesamte Verpackungsbreite 43 erstreckt, so dass diese gesamte Verpackungsbreite 43 zum Ausbilden der Halterung 21 genutzt werden kann. Ferner weisen beide Verpackungen 13 eine jeweilige Aufhängungsöffnung 73 auf, um die Verpackung 13 bei eingesetztem Hangschloss 15 oder eingesetzten Hangschlössern 15 beispielsweise in einem Verkaufsregal aufhängen und die Hangschlösser 15 derart präsentieren zu können.
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Eine weitere Ausführungsform der Darbietungsanordnung 11 ist schematisch in Fig. 6A veranschaulicht, wobei die Halterung 21 bei dieser Ausführungsform lediglich eine Halterungsöffnung 23 (oder miteinander fluchtende Halterungsöffnungen 23) für einen Schenkel 18 des U-Bügels 17 des präsentierten Hangschlosses 15 aufweist, wohingegen der andere Schenkel 18 des U-Bügels 17 nicht durch eine Halterungsöffnung 23 geführt ist. Auch dieses Hangschloss 15 kann jedoch sicher an der Halterung 21 befestigt und von außen sichtbar präsentiert werden, ohne dass das Hangschloss 15 in einer geschlossenen Aufnahme aufgenommen werden muss. Darüber hinaus veranschaulicht Fig. 6A, dass die Halterung 21 im Querschnitt auch rechteckig ausgebildet sein kann, wobei der Halterungsgrat 49 in diesem Fall durch einen am weitesten von dem Grundabschnitt 19 entfernten Abschnitt der Halterung 21 gebildet sein kann.
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Wie bereits erwähnt, ermöglicht die Verpackung 13 der hier offenbarten Darbietungsanordnung 11 somit, Hangschlösser 15 auf einfache Weise unmittelbar sichtbar zu präsentieren, ohne dass hierzu geschlossene und durchsichtige Aufnahmen für die Hangschlösser 15 erforderlich sind. Darüber hinaus kann auch die Herstellung der Verpackung 13 auf einfache Weise erfolgen, indem die Verpackung 13 beispielsweise in einem flachen Ausgangszustand A und insbesondere als ein Stanzteil und/oder als ein Flachmaterial bereitgestellt werden kann, um durch Falten in einen Gebrauchszustand G mit sich von der Verpackungsebene V erhebender Halterung 21 überführt werden zu können.
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Fig. 4 zeigt die Verpackung 13 in dem flachen Ausgangszustand A. Die Verpackung 13 weist einen Rückwandabschnitt 63 auf, an welchem durch eine Aufhängungsabschnitt-Faltlinie 71 ein Aufhängungsabschnitt 69 befestigt ist. Durch Falten des Aufhängungsabschnitts 69 entlang einer Faltrichtung F auf den Rückwandabschnitt 63 zu können jeweilige Aufhängungsöffnungen 73, die an dem Rückwandabschnitt 63 sowie dem Aufhängungsabschnitt 69 ausgebildet sind, in Überlagerung zueinander gebracht werden und der Aufhängungsabschnitt 69 kann beispielsweise an dem Rückwandabschnitt 63 verklebt werden, um eine zweilagige Schicht zu bilden.
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Der Aufhängungsabschnitt-Faltlinie 71 entgegengesetzt ist der Rückwandabschnitt 63 durch eine Aufnahmeabschnitt-Faltlinie 65 mit einer Aufnahmeabschnitt-Vorderlage 67 verbunden, die eine vordere Lage 51 eines zweilagig ausgebildeten Aufnahmeabschnitts 85 bildet. Durch Falten der Aufnahmeabschnitt-Vorderlage 67 entgegen der Faltrichtung F auf den Rückwandabschnitt 63 zu und insbesondere durch teilweises Verkleben der Aufnahmeabschnitt-Vorderlage 67 an dem Rückwandabschnitt 63 kann der Aufnahmeabschnitt 85 somit zweilagig ausgebildet werden, wobei ein Teil des Rückwandabschnitts 63 eine hintere Lage 53 und die umgefaltete Aufnahmeabschnitt-Vorderlage 67 eine vordere Lage 51 des Aufnahmeabschnitts 85 bildet. Darüber hinaus ist an der Aufnahmeabschnitt-Vorderlage 67 eine Aufnahme 83 für einen Fixierabschnitt 79 ausgebildet, wobei die Halterung 21 durch Einschieben des Fixierabschnitts 79 in die Aufnahme 83 in der sich von der Verpackungsebene V erhebenden Ausrichtung fixiert werden kann, wie nachstehend noch weiter erläutert wird. Insbesondere kann die Aufnahme 83 gebildet werden, indem die Aufnahmeabschnitt-Vorderlage 67 lediglich teilweise und nicht in einem die Aufnahme 83 definierenden Abschnitt an dem Rückwandabschnitt 63 verklebt wird.
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Der Aufhängungsabschnitt-Faltlinie 71 entgegengesetzt ist der Aufhängungsabschnitt 69 durch eine erste Faltlinie 55 mit der ersten Halterungsfläche 45 verbunden, welche durch eine zweite Faltlinie 57 mit der zweiten Halterungsfläche 47 verbunden ist. Die zweite Faltlinie 57 bildet insbesondere die Verbindungslinie 77, welche in dem Gebrauchszustand G den Halterungsgrat 49 der Halterung 21 definiert. Insofern kann, insbesondere nach einem Falten des Aufhängungsabschnitts 69 relativ zu dem Rückwandabschnitt 63, die Halterung 21 in die sich von der Verpackungsebene V erhebende Dreiecksform 31 überführt werden, indem die erste Halterungsfläche 45 um die erste Faltlinie 55 relativ zu dem Aufhängungsabschnitt 69 und die zweite Halterungsfläche 47 um die zweite Faltlinie 57 relativ zu der ersten Halterungsfläche 45 gefaltet wird.
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Darüber hinaus ist der zweiten Faltlinie 57 entgegengesetzt der bereits erwähnte Fixierabschnitt 79 über eine weitere Faltlinie 81 mit der zweiten Halterungsfläche 47 verbunden. Der Fixierabschnitt 79 erstreckt sich nicht über die gesamte Breite der zweiten Halterungsfläche 47, sondern ist lediglich in einem mit der Aufnahme 83 korrespondierenden zentralen Abschnitt der zweiten Halterungsfläche 47 ausgebildet. Nach dem Überführen der Halterung 21 in die Dreiecksform 31 kann daher auch der Fixierabschnitt 79 relativ zu der zweiten Halterungsfläche 47 um die weitere Faltlinie 81 gefaltet werden, um in eine zu dem Aufnahmeabschnitt 85 und daher dem Grundabschnitt 19 und der Verpackungsebene V parallele Ausrichtung überführt und in die Aufnahme 83 eingeschoben werden zu können. Um dieses Einschieben zu erleichtern, ist an der Aufhängungsabschnitt-Vorderlage 67 eine Einschiebeaussparung 61 ausgebildet, so dass der Fixierabschnitt 79 beispielsweise mit einem Daumen hinter die Aufnahmeabschnitt-Vorderlage 67 zurückgedrängt und daraufhin in die Aufnahme 83 eingeschoben werden kann. Die Aufnahmeabschnitt-Vorderlage 67 kann den Fixierabschnitt 79 daher nach dem Einschieben in die Aufnahme 83 überdecken und gegen ein Lösen sichern, wobei über den Fixierabschnitt 79 seitlich hinausstehende Abschnitte der Halterungsfläche 47 zudem an sich seitlich über die Aufnahme 83 hinaus erstreckenden Abschnitten der Aufhängungsabschnitt-Vorderlage 67 anstoßen können, um einem Entfalten der Halterung 71 entgegenzuwirken.
Bezugszeichenliste
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- 11
- Darbietungsanordnung
- 13
- Verpackung
- 15
- Hangschloss
- 16
- Schlosskörper
- 17
- U-Bügel
- 18
- Schenkel
- 18'
- langer Schenkel
- 19
- Grundabschnitt
- 20
- Einführöffnung
- 21
- Halterung
- 23
- Halterungsöffnung
- 25
- seitliche Halterungsöffnung
- 27
- Einführschlitz
- 29
- Paar
- 31
- Dreiecksform
- 33
- Kreisform
- 35
- Schlüsselhalteöffnung
- 37
- Schlüsselschaft
- 39
- Schlüssel
- 41
- Schlüsselring
- 43
- Verpackungsbreite
- 45
- erste Halterungsfläche
- 47
- zweite Halterungsfläche
- 49
- Halterungsgrat
- 51
- vordere Lage
- 53
- hintere Lage
- 55
- erste Faltlinie
- 57
- zweite Faltlinie
- 59
- Eingang
- 61
- Einschiebeaussparung
- 63
- Rückwandabschnitt
- 65
- Aufnahmeabschnitt-Faltlinie
- 67
- Aufnahmeabschnitt-Vorderlage
- 69
- Aufhängungsabschnitt
- 71
- Aufhängungsabschnitt-Faltlinie
- 73
- Aufhängungsöffnung
- 75
- Querschnittsbreite
- 77
- Verbindungslinie
- 79
- Fixierabschnitt
- 81
- weitere Faltlinie
- 83
- Aufnahme
- 85
- Aufnahmeabschnitt
- 87
- Kombinationsschließmechanismus
- A
- Ausgangszustand
- B
- Breitenrichtung
- E
- Bügelebene
- F
- Faltrichtung
- G
- Gebrauchszustand
- V
- Verpackungsebene