EP4719149A1 - Reinigungswalze für eine reinigungsmaschine, reinigungsmaschine und verfahren zum reinigen einer fläche - Google Patents
Reinigungswalze für eine reinigungsmaschine, reinigungsmaschine und verfahren zum reinigen einer flächeInfo
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- EP4719149A1 EP4719149A1 EP24728557.0A EP24728557A EP4719149A1 EP 4719149 A1 EP4719149 A1 EP 4719149A1 EP 24728557 A EP24728557 A EP 24728557A EP 4719149 A1 EP4719149 A1 EP 4719149A1
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Abstract
Es wird eine Reinigungswalze (60) für eine Reinigungsmaschine (10) bereitgestellt, welche im Betrieb der Reinigungsmaschine (10) um eine Rotationsachse (74) angetrieben rotiert, umfassend einen Walzenkörper (138), eine Wirkeinrichtung (184), welche an dem Walzenkörper (138) angeordnet ist und im Betrieb der Reinigungsmaschine (10) auf eine zu reinigende Fläche (46) wirkt, eine erste Kopplungseinrichtung (146), welche an einem ersten Ende (142) des Walzenkörpers (138) angeordnet ist, und eine zweite Kopplungseinrichtung (148), welche an einem zweiten Ende (144) des Walzenkörpers (138) angeordnet ist, wobei über die erste Kopplungseinrichtung (146) und die zweite Kopplungseinrichtung (148) die mindestens eine Reinigungswalze (60) an der Reinigungsmaschine (10) gehalten ist, wobei mindestens eines der Folgenden vorgesehen ist: - ein erster Konusabschnitt (154), welcher an der ersten Kopplungseinrichtung (146) positioniert ist, welcher an die Wirkeinrichtung (184) grenzt und welcher sich zu der Wirkeinrichtung (184) hin verjüngt; - ein zweiter Konusabschnitt (172), welcher an der zweiten Kopplungseinrichtung (148) positioniert ist, welcher an die Wirkeinrichtung (184) grenzt und welcher sich zu der Wirkeinrichtung (184) hin verjüngt.
Description
Reinigungswalze für eine Reinigungsmaschine, Reinigungsmaschine und Verfahren zum Reinigen einer Fläche
Die Erfindung betrifft eine Reinigungswalze für eine Reinigungsmaschine, welche im Betrieb der Reinigungsmaschine um eine Rotationsachse angetrieben rotiert, umfassend einen Walzenkörper, eine Wirkeinrichtung, welche an dem Walzenkörper angeordnet ist und im Betrieb der Reinigungsmaschine auf eine zu reinigende Fläche wirkt, eine erste Kopplungseinrichtung, welche an einem ersten Ende des Walzenkörpers angeordnet ist, und eine zweite Kopplungseinrichtung, welche an einem zweiten Ende des Walzenkörpers angeordnet ist, wobei über die erste Kopplungseinrichtung und die zweite Kopplungseinrichtung die mindestens eine Reinigungswalze an der Reinigungsmaschine gehalten ist.
Die Erfindung betrifft ferner eine Reinigungsmaschine, umfassend einen Reinigungskopf, mindestens eine Reinigungswalze, welche um eine Rotationsachse rotierbar ist und welche an dem Reinigungskopf sitzt, und einen Antriebsmotor für einen Rotationsantrieb der mindestens einen Reinigungswalze.
Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Reinigung einer Fläche mittels einer Reinigungswalze.
Die JP S58-125564 U offenbart einen rotierenden Bürstenkörper.
Die JP H02-104322 A offenbart einen Sauganschlusskörper für Staubsauger.
Die US 2015/0265117 Al offenbart einen Reinigungskopf.
Die US 2015/0265119 Al offenbart eine Reinigungsbürste für einen Staubsauger.
Die WO 2011/125580 Al offenbart ein Sauggerät für einen elektrischen Reiniger.
Die JP 2014-226221 A offenbart eine Reinigungswalze.
Die US 2011/0252594 Al offenbart ein rotierendes Reinigungselement.
Die CN 217592707 U offenbart eine Reinigungswalze.
Auch die US 2014/0259522 Al offenbart eine Reinigungswalze.
Die EP 2 770 892 Al offenbart eine Düse für einen Staubsauger mit einem drehbaren Element, das um eine Längsachse angeordnet ist, um Partikel von einer zu reinigenden Oberfläche aufzunehmen. Es ist eine Reinigungsanordnung vorgesehen, welche mindestens eine Stützfläche umfasst, die an einem radial vorstehenden Element des drehbaren Elements vorgesehen ist. Ferner ist ein Reinigungselement vorgesehen, das bewegbar ist. In der Reinigungsposition wirkt das Reinigungselement während der Drehung des drehbaren Elements mit mindestens einem Segment der Stützfläche zusammen, um alle darin verwickelten Gegenstände vom drehbaren Element zu entfernen.
Haare stellen im Zusammenhang mit rotierenden Reinigungswalzen ein grundsätzliches Problem dar, da sie sich an der Reinigungswalze verwickeln können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungswalze der eingangs genannten Art bereitzustellen, welche auf effektive Weise Haare behandelt.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Reinigungswalze erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass mindestens eines der Folgenden vorgesehen ist:
ein erster Konusabschnitt, welcher an der ersten Kopplungseinrichtung positioniert ist, welcher an die Wirkeinrichtung grenzt und welcher sich zu der Wirkeinrichtung hin verjüngt; ein zweiter Konusabschnitt, welcher an der zweiten Kopplungseinrichtung positioniert ist, welcher an die Wirkeinrichtung grenzt und welcher sich zu der Wirkeinrichtung hin verjüngt.
Der erste Konusabschnitt bzw. der zweite Konusabschnitt sind Kegelstümpfe, welche eine entsprechende konische Mantelfläche haben. Der erste Konusabschnitt und/oder der zweite Konusabschnitt sorgen dafür, dass faserförmige Gebilde und insbesondere Haare von dem jeweiligen Kopplungsende der Reini- gungswalze weg in einen mittleren Bereich geleitet werden. Eine Mantel- Außenseite des jeweiligen Konusabschnitts bildet eine Leitfläche für insbesondere Haare. Dadurch wird die Anzahl der Haare, die bis an ein Kopplungsende der Reinigungswalze gelangen können (und sich dort verwickeln können), minimiert.
Insbesondere liegt an einer Mantelfläche eines Konusabschnitts eine äußere Oberfläche der Reinigungswalze.
Grundsätzlich liegt ein Spalt zwischen einem entsprechenden Halter der Reinigungsmaschine und einem Kopplungsende der Reinigungswalze vor, wenn ein Schleifen der Reinigungswalze an dem Halter vermieden werden soll. In einem solchen Spalt können sich Haare und dergleichen verfangen und sich insbesondere dort auch verwickeln. Dies kann die Rotation bzw. die Drehmomentübertragung beeinflussen.
Durch den erfindungsgemäßen ersten Konusabschnitt bzw. zweiten Konusabschnitt werden faserförmige Gebilde und insbesondere Haare von dem jeweiligen Konusende weg geleitet.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird insbesondere der Haarverwicklung an den Kopplungsenden entgegengewirkt.
Durch das Angrenzen des jeweiligen Konusabschnitts an die Wirkeinrichtung wird die Wirkeinrichtung minimal beeinflusst und es ergibt sich eine entsprechend große Wirklänge für die Reinigungswalze. Es kann dabei vorgesehen sein, dass der jeweilige Konusabschnitt direkt an die Wirkeinrichtung grenzt, oder dass ein kleiner Abstand vorhanden ist. Grundsätzlich kann es auch sein, dass in einem kleinen Bereich ein Wirkelement wie eine Borste in Richtung des jeweiligen Konusabschnitts ragt bzw. ein kleiner Überlapp vorliegt.
Grundsätzlich ist es vorgesehen, dass der jeweilige Konusabschnitt für seine Leitfunktion eine glatte Mantelfläche hat.
Die erfindungsgemäße Lösung lässt sich auf konstruktiv einfache Weise ausbilden. Insbesondere lässt sich der Konusabschnitt als eine Art von Gehäuse für die jeweilige Kopplungseinrichtung (erster Konusabschnitt für erste Kopplungseinrichtung, zweiter Konusabschnitt für zweite Kopplungseinrichtung) ausbilden.
Erfindungsgemäß ist es vorgesehen, dass der erste Konusabschnitt und/oder der zweite Konusabschnitt als Leitelement für Haare (und andere faserförmige Gebilde) ausgebildet sind, welche Haare zu der Wirkeinrichtung hin leiten und dadurch von Kopplungsenden weg leiten. Dadurch lässt sich effektiv der Verwicklung von Haaren an Kopplungsenden entgegenwirken.
Günstig ist es, wenn ein Konuswinkel des ersten Konusabschnitts und/oder des zweiten Konusabschnitts mindestens eines der Folgenden ist: größer als 5° und insbesondere größer als 7° und insbesondere bei 9° oder 12° liegt;
kleiner als 30° und insbesondere kleiner als 20° und insbesondere kleiner als 15°.
Wenn ein Konuswinkel zu groß ist, dann wird seine Leitfunktion für Haare und andere faserförmige Gebilde zu stark beeinträchtigt. Wenn ein Konuswinkel zu klein ist, dann nimmt der entsprechende Konusabschnitt zu viel Platz im Vergleich zu der Wirkeinrichtung ein. Durch die genannten Angaben ergibt sich eine entsprechende Optimierung bezüglich Haarbehandlung und Reinigungswirkung.
Aus dem gleichen Grund ist es günstig, wenn eine Länge des ersten Konus- abschnitts und/oder des zweiten Konusabschnitts in einer Richtung parallel zu der Rotationsachse mindestens eines der Folgenden ist: größer als 5 mm und insbesondere größer als 7 mm und insbesondere größer als 9 mm und insbesondere bei 11 mm oder 15,2 mm liegt; kleiner als 20 mm und insbesondere kleiner als 17 mm; mindestens 2 % und insbesondere mindestens 3 % und insbesondere
4 % oder 6 % einer Gesamtlänge der Reinigungswalze beträgt; höchstens 8 % und insbesondere höchstens 7 % einer Gesamtlänge der Reinigungswalze beträgt.
Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn mindestens eines der Folgenden vorgesehen ist: der erste Konusabschnitt und/oder der zweite Konusabschnitt ist frei von Wirkelementen der Wirkeinrichtung; die Wirkeinrichtung erstreckt sich zwischen dem ersten Konusabschnitt und dem zweiten Konusabschnitt.
Wenn die entsprechenden Konusabschnitte (und insbesondere deren Mantelflächen) frei von Wirkelementen wie Borsten sind, dann ergibt sich eine effektive Leitfunktion. Insbesondere lässt sich ein Konusabschnitt mit einer glatten Oberfläche ausbilden, sodass ein Verfangen bzw. Verwickeln von Haaren minimiert ist und eine optimierte Leitfunktion erreicht ist.
Es ergibt sich ein konstruktiv einfacher Aufbau, wenn an einer Basis des ersten Konusabschnitts ein erstes Ende der Reinigungswalze liegt und/oder an einer Basis des zweiten Konusabschnitts ein zweites Ende der Reinigungswalze liegt. Dadurch lassen sich auch Spalte bzw. Verfangflächen für Haare im Bereich eines Kopplungsendes minimieren.
Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst die erste Kopplungseinrichtung ein Drehlager und insbesondere Kugellager. Dadurch ergibt sich eine einfache Ankoppelbarkeit an eine Reinigungsmaschine. An der Reinigungsmaschine muss kein Drehlager vorhanden sein. Die erste Kopplungseinrichtung ist dadurch die gewissermaßen passive Seite bezüglich der Ankopplung an der Reinigungsmaschine.
Bei einer Ausführungsform umfasst die zweite Kopplungseinrichtung eine Aufnahme und/oder ein Eintauchelement zur Ankopplung an ein Antriebselement der Reinigungsmaschine. Das Antriebselement der Reinigungsmaschine ist das Element, mit dem ein Drehmoment in die Reinigungswalze zu den Rotationen um die Rotationsachse eingekoppelt wird. Bezogen auf einen Antriebsstrang an einem Reinigungskopf der Reinigungsmaschine ist das Antriebselement ein Abtriebselement des Antriebsstrangs.
Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn eine Konusachse des ersten Konusabschnitts und/oder eine Konusachse des zweiten Konusabschnitts mit der Rotationsachse zusammenfällt. Dadurch ergibt sich ein konstruktiv einfacher Aufbau. Es ergibt sich eine optimierte Leitfunktion für faserförmige Gebilde.
Günstig ist es, wenn der erste Konusabschnitt über der ersten Kopplungseinrichtung zumindest teilweise positioniert ist und/oder der zweite Konusabschnitt über der zweiten Kopplungseinrichtung zumindest teilweise positioniert ist. Es lässt sich dadurch eine Art von Gehäuse für die jeweilige Kopplungseinrichtung ausbilden.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Reinigungswalze eine Bürstenwalze, bei der die Wirkeinrichtung Borsten umfasst. Es ist aber auch grundsätzlich möglich, dass die Reinigungswalze beispielsweise einen textilen Besatz wie beispielsweise ein Mikrofasermaterial umfasst, oder dass eine Mischung von Borsten und textilem Besatz vorgesehen ist.
Bei einem konstruktiv günstigen Ausführungsbeispiel ist mindestens ein Steg vorgesehen und insbesondere sind eine Mehrzahl von Stegen vorgesehen, an welchen Borsten insbesondere in der Form von Borstenbündeln sitzen, wobei ein Steg sich zwischen dem ersten Konusabschnitt und dem zweiten Konusabschnitt erstreckt und insbesondere mit dem ersten Konusabschnitt und/oder dem zweiten Konusabschnitt verbunden ist und insbesondere stirnseitig mit dem ersten Konusabschnitt und/oder dem zweiten Konusabschnitt verbunden ist. Dadurch ergibt sich eine Bürstenwalze mit hoher mechanischer Steifigkeit. Ferner lassen sich dadurch auch Spalte zwischen einem Steg und einem Konusabschnitt effektiv klein halten bzw. verhindern. In einem solchen Spalt wiederum könnten sich Haare verfangen.
Bei einem Ausführungsbeispiel weist der erste Konusabschnitt eine erste Basis mit einer ersten Einhüllendenebene auf, welche senkrecht zu der Rotationsachse orientiert ist, und/oder der zweite Konusabschnitt weist eine zweite Basis mit einer zweiten Einhüllendenebene auf, welche senkrecht zu der Rotationsachse orientiert ist. Dadurch lässt sich der jeweilige Konusabschnitt an einem Ende der Reinigungswalze mit der Basis anordnen. Zugewandt zu einem Halter der Reinigungsmaschine ergibt sich ein minimierter Spalt.
Insbesondere ist an einer ersten Basis des ersten Konuselements ein erstes Element der ersten Kopplungseinrichtung zur Verbindung mit der Reinigungsmaschine positioniert und/oder ist an einer zweiten Basis des zweiten Konuselements ein zweites Element der zweiten Kopplungseinrichtung zur Verbindung mit der Reinigungsmaschine positioniert. Dadurch ergibt sich ein konstruktiv einfacher Aufbau.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsmaschine der eingangs genannten Art mit optimierter Haarbehandlung bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Reinigungsmaschine erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass mindestens eine erfindungsgemäße Reinigungswalze eingesetzt wird.
Vorteile der entsprechenden Reinigungsmaschine wurden bereits im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Reinigungswalze erläutert.
Insbesondere ist eine Gebläseeinrichtung vorgesehen, welche einen Saugstrom erzeugt, welcher insbesondere eine zu reinigende Fläche und/oder die mindestens eine Reinigungswalze beaufschlägt. Dadurch ergibt sich ein optimiertes Reinigungsergebnis. Beispielsweise ist die Reinigungsmaschine als Bürstensauger (und insbesondere Teppichbürstensauger) ausgebildet. Sie kann beispielsweise auch als Reinigungsroboter mit Kehrfunktion (und ggf. Wischfunktion) realisiert sein.
Die eingangs genannte Aufgabe wird ferner erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an dem Reinigungskopf eine Hebeeinrichtung angeordnet ist, durch welche die mindestens eine Reinigungswalze gegenüber einer Aufstellebene des Reinigungskopfs an einer zu reinigenden Fläche abhebbar ist, dass eine Betätigungseinrichtung zur Betätigung der Hebeeinrichtung vorgesehen ist, und dass an dem Reinigungskopf eine Abstreifeinrichtung angeordnet ist, gegen welche die mindestens eine Reinigungswalze in einem Selbstreinigungsbetrieb über die Hebeeinrichtung drückbar ist.
Grundsätzlich können sich an einer Wirkeinrichtung der Reinigungsmaschine (wie Bürsten) Haare oder andere faserförmige Gebilde und auch zusätzlich Schmutz verfangen.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung lässt sich, betätigt über die Betätigungseinrichtung, die mindestens eine Reinigungswalze durch die Hebeeinrichtung gegen eine Abstreifeinrichtung bewegen. Die Abstreifeinrichtung wirkt dann in dem entsprechenden Selbstreinigungsbetrieb auf die Wirkeinrichtung der Reinigungswalze und es können Haare und dergleichen abgelöst werden.
Die Betriebsunterbrechung bezogen auf einen Reinigungsbetrieb für eine zu reinigende Fläche lässt sich zeitlich für den Selbstreinigungsbetrieb minimieren. Insbesondere erfolgt der Selbstreinigungsbetrieb während einer Weiterrotation der mindestens einen Reinigungswalze.
Günstig ist es, wenn im Selbstreinigungsbetrieb der Reinigungsmaschine ein Drücken der mindestens einen Reinigungswalze gegen die Abstreifeinrichtung während einer Rotation der mindestens einen Reinigungswalze um die Rotationsachse vorgesehen ist. Dadurch wird für eine automatische Vorbeiführung einer Wirkeinrichtung der Reinigungswalze an der Abstreifeinrichtung gesorgt, um entsprechend Haare und dergleichen ablösen zu können.
Grundsätzlich ist es möglich, dass die Betätigungseinrichtung so ausgebildet ist, dass die zur Hebung der mindestens einen Reinigungswalze mittels der Hebeeinrichtung benötigte Kraft durch einen Bediener bereitgestellt ist. Es ergibt sich dadurch ein konstruktiv einfacher Aufbau.
Insbesondere umfasst dann die Betätigungseinrichtung ein Bedienelement zur Krafteinleitung. Dieses Bedienelement ist beispielsweise ein Fußschalter. Durch entsprechendes Drücken (mit Kraftwirkung) eines Bedieners sorgt dann die Betätigungseinrichtung für die Hebung.
Alternativ ist es möglich, dass die Betätigungseinrichtung einen Antrieb zur Hebung der Hebeeinrichtung umfasst, welcher insbesondere elektromotorisch, hydraulisch oder pneumatisch ist. Die Kraft für die Hebung wird dann durch den Antrieb bereitgestellt.
Insbesondere umfasst dann die Betätigungseinrichtung ein Bedienelement zur Steuerung des Antriebs und insbesondere zur Initiierung einer Hebung. Bei Bedienung des Bedienelements wird insbesondere ein entsprechendes Steuersignal und vorzugsweise elektrisches Signal an den Antrieb gegeben, um die Hebung zu initiieren.
Bei einem konstruktiv einfachen Ausführungsbeispiel umfasst die Hebeeinrichtung eine Schwinge, welche um eine Schwenkachse schwenkbar an dem Reinigungskopf angeordnet ist und welche die mindestens eine Reinigungswalze hält. Die Schwinge trägt dann einen Halter für die Reinigungswalze. Durch entsprechende Schwenkung der Schwinge lässt sich auf einfache Weise die mindestens eine Reinigungswalze von einer zu reinigenden Fläche abheben und gegen die Abstreifeinrichtung bringen, um dort ein Abstreifen von Haaren und dergleichen zu bewirken.
Bei einer konstruktiv günstigen Ausführungsform ist die Schwenkachse parallel zu der Rotationsachse der mindestens einen Reinigungswalze orientiert. Es ergibt sich so ein platzsparender Aufbau.
Günstig ist es, wenn der Schwinge eine Federeinrichtung zugeordnet ist, wobei eine Federkraft der Federeinrichtung die Schwinge in Richtung einer Aufstellebene des Reinigungskopfs an einer zu reinigenden Fläche drückt. Durch die Federeinrichtung lässt sich der Reinigungsbetrieb optimieren. Die Federkraft der Federeinrichtung presst die mindestens eine Reinigungswalze gegen die zu reinigende Fläche und verbessert die mechanische Einwirkung auf die zu reinigende Fläche. Es lässt sich dadurch auch eine Art von schwimmender Lagerung der mindestens einen Reinigungswalze erhalten.
Günstig ist es, wenn ein Antriebselement, welches an die mindestens eine Reinigungswalze zum rotatorischen Antrieb der mindestens einen Reinigungswalze gekoppelt ist, an der Schwinge sitzt, und der Antriebsmotor für die mindestens eine Reinigungswalze außerhalb der Schwinge positioniert ist. Bezogen auf den Antriebsstrang mit dem Antriebsmotor ist das Antriebselement ein Abtriebselement. Das Antriebselement (Abtriebselement) macht gewissermaßen die gleiche Bewegung wie die Schwinge mit. Dadurch ergibt sich eine optimierte Kraftübertragung (Drehmomenteinleitung) in die Reinigungswalze für deren Rotationsbewegung. Auch bei angehobener Reinigungswalze lässt sich diese rotieren, um die Selbstreinigungswirkung an der Abstreifeinrichtung zu optimieren.
Bei einer konstruktiv einfachen Ausführungsform ist ein Antriebselement (bezogen auf einen Antriebsstrang Abtriebselement), an welches die mindestens eine Reinigungswalze gekoppelt ist, über ein Zugmittelgetriebe mit einem Zugmittel drehmomentwirksam mit dem Antriebsmotor verbunden, und das Zugmittel ist dann an mindestens einer Umlenkrolle geführt. Es lässt sich so auf einfache Weise eine Drehmomentübertragung von einer Motorwelle auf das beabstandete Antriebselement durchführen. Ferner lässt sich durch das Zugmittel eine Beweglichkeit des Antriebselements gegenüber dem Antriebsmotor auf konstruktiv einfache Weise realisieren. Beispielsweise ist das Zugmittelgetriebe ein Kettengetriebe oder Riemengetriebe. Die Umlenkrolle sorgt für eine optimierte Führung des Zugmittels, unabhängig davon, ob die Reinigungswalze auf die zu reinigende Fläche wirkt, oder auf die Abstreifeinrichtung wirkt.
Günstig ist es, wenn die Betätigungseinrichtung an die Schwinge gekoppelt ist und eine Schwenkung der Schwinge durch Einwirkung der Betätigungseinrichtung erfolgt. Die Betätigungseinrichtung stellt gewissermaßen die Kraft bzw. das Drehmoment zur Schwenkung der Schwinge bereit.
Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Abstreifeinrichtung fest und insbesondere unbeweglich an dem Reinigungskopf angeordnet ist. Dadurch ergibt sich ein konstruktiv einfacher Aufbau.
Insbesondere ist dabei die Abstreifeinrichtung bezogen auf eine Aufstellebene des Reinigungskopfs an einer zu reinigenden Fläche oberhalb der mindestens einen Reinigungswalze positioniert, wobei insbesondere die mindestens eine Reinigungswalze zwischen der Abstreifeinrichtung und der Aufstellebene positioniert ist. Dadurch ergibt sich eine optimierte Platznutzung bei konstruktiv einfachem Aufbau.
Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst die Abstreifeinrichtung (mindestens) eine Abstreifleiste und insbesondere genau eine Abstreifleiste. Dadurch lässt sich bei konstruktiv einfachem Aufbau auf effektive Weise eine Ablösung insbesondere von faserförmigen Gebilden von der mindestens einen Reinigungswalze erreichen.
Günstig ist es, wenn mindestens eines der Folgenden vorgesehen ist: die Abstreifleiste weist eine Kante auf; eine Kante der Abstreifleiste ist parallel zu der Rotationsachse orientiert; die Abstreifleiste weist eine Erstreckung parallel zu der Rotationsachse auf.
Es ergibt sich dadurch ein konstruktiv einfacher Aufbau. Es ergibt sich eine effektive Abstreifwirkung der Abstreifeinrichtung.
Die Reinigungsmaschine ist beispielsweise als handgeführte Reinigungsmaschine (wie ein Bürstensauger) oder als selbstfahrende und selbstlenkende Reinigungsmaschine (wie ein Reinigungsroboter) ausgebildet.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist eine Ausbildung als Teppichbürstensauger vorgesehen, wobei die Reinigungswalze dann eine Bürstenwalze ist.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Reinigung einer Fläche mittels einer erfindungsgemäßen Reinigungswalze bereitgestellt, bei dem die Reinigungswalze für einen Reinigungsvorgang rotiert und aufgenommene Haare durch den ersten Konusabschnitt und/oder den zweiten Konusabschnitt von Lagerenden (Kopplungsenden) der Reinigungswalze weg geleitet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren weist die bereits im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Reinigungswalze erläuterten Vorteile auf.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen dient im Zusammenhang mit den Zeichnungen der näheren Erläuterung der Erfindung. Es zeigen:
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Reinigungsmaschine in Form eines Bürstensaugers;
Figur 2 eine Unteransicht eines Reinigungskopfs der Reinigungsmaschine gemäß Figur 1 in der Richtung A gemäß Figur 1;
Figur 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 des Reinigungskopfs gemäß Figur 2;
Figur 4 eine seitliche Schnittansicht des Reinigungskopfs gemäß Figur
2 längs der Linie 4-4 gemäß Figur 2;
Figur 5 eine Teildarstellung von Elementen des Reinigungskopfs gemäß Figur 2;
Figur 6 eine ähnliche Darstellung wie Figur 5, wobei Elemente im Vergleich zu Figur 5 entfernt wurden;
Figur 7 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Reinigungswalze (in Figur 2 ist diese Reinigungswalze an dem Reinigungskopf positioniert gezeigt);
Figur 8 eine perspektivische Darstellung der Reinigungswalze gemäß
Figur 7;
Figur 9 eine weitere perspektivische Darstellung der Reinigungswalze gemäß Figur 7;
Figur 10 eine Schnittansicht des Reinigungskopfs gemäß Figur 3 längs der Linie 10-10;
Figur 11 eine Schnittansicht des Reinigungskopfs gemäß Figur 3 längs der Linie 11-11;
Figur 12 eine ähnliche Ansicht wie Figur 10, wobei die Reinigungswalze gegenüber einer Aufstellebene abgehoben ist und gegen eine Abstreifeinrichtung gedrückt ist;
Figur 13 eine ähnliche Ansicht wie Figur 11, wobei entsprechend Figur 12 die Reinigungswalze von der Aufstellebene abgehoben ist;
Figur 14 eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Reinigungsmaschine in Form eines Reinigungsroboters, wobei eine Reinigungswalze an einer Aufstellebene positioniert ist; und
Figur 15 die gleiche Ansicht wie Figur 14, wobei die Reinigungswalze gegen die Aufstellebene abgehoben ist und gegen eine Abstreifeinrichtung gedrückt ist.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Reinigungsmaschine ist ein (Teppich-)Bürstensauger (Figur 1). Die Reinigungsmaschine 10 umfasst einen Reinigungskopf 12. An dem Reinigungskopf 12 sitzt ein Gehäuse 14. An dem Gehäuse 14 wiederum ist eine Haltestabeinrichtung 16 angeordnet. An einem proximalen Ende der Haltestabeinrichtung 16 sitzt ein Griff 18 und eine Bedienungseinrichtung 20.
Die Bedienungseinrichtung 20 umfasst beispielsweise einen Ein-Aus-Schalter und weitere Bedienungselemente zur Steuerung insbesondere eines Betriebs der Reinigungsmaschine 10.
Das Gehäuse 14 ist über ein Schwenkgelenk schwenkbar an den Reinigungskopf 12 angelenkt. Eine Schwenkachse ist insbesondere quer und vorzugsweise senkrecht zu einer Erstreckungsrichtung der Haltestabeinrichtung 16 orientiert.
Es ist dabei grundsätzlich möglich, dass die Haltestabeinrichtung 16 schwenkbar an den Reinigungskopf 12 angelenkt ist und die Haltestabeinrichtung 16 das Gehäuse 14 hält, oder dass das Gehäuse 14 schwenkbar an den Reinigungskopf 12 angelenkt ist und das Gehäuse 14 die Haltestabeinrichtung 16 hält.
In dem Gehäuse 14 ist eine Gebläseeinrichtung 22 angeordnet. Die Gebläseeinrichtung 22 umfasst einen Gebläsemotor und ein Gebläse und dient zur Erzeugung eines Saugstroms.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Reinigungsmaschine 10 führt von einer Oberseite des Gehäuses 14 ein Saugschlauch 24 zu einer Saugdüse 26.
Das Gehäuse 14 weist einen Anschluss 28 auf, an welchem die Saugdüse 26 positionierbar ist.
Von dem Anschluss 28 führt ein Fluidpfad zu dem Reinigungskopf 12 und dort zu einer Saugmündung 30 (vgl. Figur 2).
Wenn die Saugdüse 26 ordnungsgemäß an dem Anschluss 28 positioniert ist, dann ist ein Saugpfad von der Gebläseeinrichtung 22 über den Saugschlauch 24 zu der Saugmündung 30 des Reinigungskopfs 12 geführt und es lässt sich entsprechend die Saugmündung 30 mit dem Saugstrom beaufschlagen.
Wenn die Saugdüse 26 von dem Anschluss 28 entfernt ist, dann ist der entsprechende Fluidpfad nur bis zu der Saugdüse 26 geführt und es lässt sich mit der Saugdüse eine (lokale) Absaugung durchführen; in diesem Falle liegt kein Unterdruckstrom an der Saugmündung 30 an.
Der Reinigungskopf 12 (Figuren 2 bis 6, 10 bis 13) weist ein Gehäuse 32 auf.
Der Reinigungskopf 12 hat ein vorderes Ende 34 und ein dem vorderen Ende gegenüberliegendes hinteres Ende 36. Er hat eine Unterseite 38 und eine Oberseite 40.
Die Reinigungsmaschine 10 hat eine Vorwärtsfahrtrichtung 42 auf einem zu reinigenden Boden (vgl. Figur 1). Die Vorwärtsfahrtrichtung 42 ist parallel zu einer Richtung von dem hinteren Ende 36 zu dem vorderen Ende 34.
Sie ist quer und insbesondere senkrecht zu einem Höhenabstand zwischen der Unterseite 38 und der Oberseite 40.
An dem Reinigungskopf 12 ist eine Stützeinrichtung 44 angeordnet, welche zur fahrbaren Abstützung der Reinigungsmaschine 10 an einer zu reinigenden Fläche 46 (vgl. Figur 4) dient. Bei einem Ausführungsbeispiel (Figur 2) umfasst die Stützeinrichtung 44 eine erste Rolle 48 und eine zweite Rolle 50. Die erste Rolle 48 und die zweite Rolle 50 sind im Bereich des hinteren Endes 36 an dem Reinigungskopf 12 angeordnet. Sie sind in einer Querrichtung 52 be- abstandet zueinander mit einem Freiraum zwischen diesen.
Die Querrichtung 52 liegt dabei senkrecht zu der Abstandsrichtung zwischen dem hinteren Ende 36 und dem vorderen Ende 34.
Die Stützeinrichtung 44 umfasst ferner eine dritte Rolle 54 und eine beabstan- dete vierte Rolle 56, wobei die vierte Rolle 56 in der Querrichtung 52 be- abstandet zu der dritten Rolle 54 ist. Die dritte Rolle 54 und die vierte Rolle 56 sind im Bereich des vorderen Endes 34 an dem Reinigungskopf 12 angeordnet.
Eine Drehachse der ersten Rolle 48 und der zweiten Rolle 50 liegen koaxial zueinander. Eine Drehachse der dritten Rolle 54 und der vierten Rolle 56 ist ebenfalls koaxial. Die Drehachsen der ersten Rolle 48 und der zweiten Rolle 50 liegen parallel zu den Drehachsen der dritten Rolle 54 und der vierten Rolle 56.
Die Drehachsen liegen parallel zu der Querrichtung 52.
Bei einem Ausführungsbeispiel sind die dritte Rolle 54 und die vierte Rolle 56 mit einem kleineren Durchmesser ausgebildet als die erste Rolle 48 und die zweite Rolle 50. Insbesondere sind die dritte Rolle 54 und die vierte Rolle 56 an einer Unterseite des Reinigungskopfs 12 positioniert.
Die erste Rolle 48 und die zweite Rolle 50 sind an einer Rückseite des Reinigungskopfs 12 an dem hinteren Ende 36 positioniert.
Durch die Stützeinrichtung 44 ist eine Aufstellebene 45 definiert. Wenn die zu reinigende Fläche 46 ein Hartboden ist, dann fällt die Aufstellebene 45 mit einer Einhüllendenebene (sofern die zu reinigende Fläche eben ist) zusammen. Wenn die zu reinigende Fläche 46 an einem Teppichboden liegt, dann sinkt der Reinigungskopf 12 in der Regel etwas ein.
An dem Reinigungskopf 12 ist ein Aufnahmeraum 58 für eine Reinigungswalze 60 gebildet (Figur 2). Der Aufnahmeraum 58 ist zu der Unterseite 38 des Reinigungskopfs 12 (zu der Aufstellebene 45) offen.
Die Saugmündung 30 führt in den Aufnahmeraum 58.
Die Saugmündung 30 ist eine Öffnung an einer Wandung 62 des Aufnahmeraums 58. Diese Öffnung in der Wandung 62 erstreckt sich insbesondere im Wesentlichen über die gesamte Länge des Aufnahmeraums 58 parallel zu der Querrichtung 52.
Von der Saugmündung 30 führt eine Fluidleitungseinrichtung 64 zu einem Anschluss 66 an dem Reinigungskopf 12. Dieser Anschluss 66 wiederum steht in fluidwirksamer Verbindung mit dem Anschluss 28.
Der Aufnahmeraum 58 liegt näher zu dem vorderen Ende 34 als zu dem hinteren Ende 36. Insbesondere liegt er zwischen der Rollenkombination der dritten Rolle 54, 56 und der Rollenkombination der ersten Rolle 48 und der zweiten Rolle 50.
An dem Reinigungskopf 12 ist ein Antriebsmotor 68 (Figur 5) zum rotatorischen Antrieb der Reinigungswalze 60 angeordnet. Der Antriebsmotor 68 liegt dabei insbesondere zwischen dem hinteren Ende 36 und dem Aufnahmeraum 58.
Der Antriebsmotor 68 ist insbesondere ein Elektromotor.
Bei einem Ausführungsbeispiel weist der Antriebsmotor 68 eine Motorwelle 70 auf (vgl. Figur 11), welche eine Rotationsachse 782 hat. Die Rotationsachse 72 ist parallel zur Querrichtung 52.
In Figur 11 ist die Rotationsachse 72 senkrecht zur Zeichenebene.
Die Reinigungswalze 60 hat eine Rotationsachse 74 (vgl. beispielsweise Figur 5), welche parallel zu der Rotationsachse 72 ist und parallel zu der Querrichtung 52 ist und senkrecht zu der Vorwärtsfahrtrichtung 42.
An dem Reinigungskopf 12 sitzt ein Halter 76 für die Reinigungswalze 60, durch welchen die Reinigungswalze 60 in dem Aufnahmeraum 58 gehalten ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Reinigungsmaschine 10 umfasst der Halter 76 (vgl. Figur 6) eine Schwinge 78 mit einem Stab 80. Der Stab 80 erstreckt sich in einer Richtung parallel zu der Querrichtung 52. Er ist über ein Schwenklager 82 schwenkbar an dem Reinigungskopf 12 gelagert. Eine Schwenkachse 84 des Schwenklagers 82 ist parallel zu der Rotationsachse 74 der Reinigungswalze 60.
Der Stab 80 ist zwischen dem Aufnahmeraum 58 und dem hinteren Ende 36 positioniert.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Antriebsmotor 68 zwischen dem Stab 80 und dem hinteren Ende 36 positioniert.
Der Stab 80 ist verbunden im Bereich eines ersten Endes des Stabs 80 mit einem ersten Halteelement 86. An einem gegenüberliegenden zweiten Ende ist er mit einem zweiten Halteelement 88 verbunden. Das erste Halteelement 86 und das zweite Halteelement 88 sind jeweils über eine Langlochverbindung mit dem Stab 80 verbunden und dadurch über den Stab 80 um die Schwenkachse 84 verschwenkbar. Bis zu einer bestimmten Schwenkposition nimmt der Stab 80 die Halteelemente 86, 88 in seine Drehung mit. Wenn diese Position erreicht ist und eine Weiterdrehung des Stabs 80 erfolgt, dann drehen sich die Halteelemente 86, 88 aufgrund der jeweiligen Langlochverbindung nicht mehr weiter.
Das erste Halteelement 86 und das zweite Halteelement 88 sind in der Querrichtung 52 beabstandet zueinander. Insbesondere ist zwischen dem ersten
Halteelement 86 und dem zweiten Halteelement 88 der Aufnahmeraum 58 positioniert.
Dem Stab 80 ist eine Federeinrichtung 90 zugeordnet (vgl. Figur 5), welche eine Federkraft auf die Halteelemente 86, 88 und dabei dann auf die Reinigungswalze 60 ausübt und bestrebt ist, die Reinigungswalze in Richtung der Aufstellebene 45 zu drücken.
Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst die Federeinrichtung 90 eine erste Spiralfedereinrichtung 90a, welche an dem Stab 80 angeordnet ist und sich entsprechend an dem ersten Halteelement 86 abstützt. Eine zweite Spiralfedereinrichtung 90b stützt sich an dem zweiten Halteelement 88 ab.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist das erste Halteelement 86 als bezüglich der Rotation der Reinigungswalze 60 um die Rotationsachse 74 passive Einrichtung ausgebildet. Insbesondere ist dann ein entsprechendes Drehlager (Drehlager 150; siehe unten) in die Reinigungswalze 60 integriert.
Das zweite Halteelement 88 ist als eine aktive Einrichtung ausgebildet, über welche ein durch den Antriebsmotor 68 bereitgestelltes Drehmoment auf die Reinigungswalze 60 zu deren Rotation um die Rotationsachse 74 übertragen wird.
An dem zweiten Halteelement 88 sitzt ein Antriebselement 92 (vgl. insbesondere Figur 6), welches durch den Antriebsmotor 68 um die Rotationsachse 74 angetrieben ist.
Bezogen auf den Antriebsstrang mit dem Antriebsmotor 68 ist das Antriebselement 92 ein Abtriebselement, über welches das Drehmoment, welches durch die Motorwelle 70 bereitgestellt wird, auf die Reinigungswalze 60 übertragen wird.
Das Antriebselement 92 ist in einer Längsrichtung 94 beabstandet zu der Motorwelle 70. Die Längsrichtung 94 ist dabei senkrecht zur Querrichtung 52 orientiert und erstreckt sich von dem hinteren Ende 36 zu dem vorderen Ende 34. Die Vorwärtsfahrtrichtung 42 ist parallel zur Längsrichtung 94.
Zur Übertragung des Drehmoments von der Motorwelle 70 zu dem Antriebselement (Abtriebselement) 92 ist ein Getriebe 96 vorgesehen.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Getriebe 96 so ausgebildet, dass keine Drehzahländerung stattfindet.
Die Motorwelle 70 ist über den Antriebsmotor 68 bezüglich einer Schwenkbar- keit um die Schwenkachse 84 fest an dem Reinigungskopf 12 montiert. Über die Schwinge 78 ist das Antriebselement 92 (über das zweite Halteelement 88) um die Schwenkachse 84 schwenkbar zu dem Reinigungskopf 12. Das Getriebe 96 ist so ausgebildet, dass die entsprechende Bewegungskinematik ermöglicht ist.
Die Rotationsachse 74 ist insbesondere parallel zu der Aufstellebene 45.
Die Schwenkachse 84 ist insbesondere parallel zu der Aufstellebene 45.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Getriebe 96 als Zugmittelgetriebe ausgebildet, welches ein Zugmittel 98 umfasst. Das Zugmittel 98 kann eine Kette oder, wie bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel, ein Zahnriemen 100 sein (vgl. Figur 11). Das Zugmittel 98 (der Zahnriemen 100) ist zwischen der Motorwelle 70 und dem Antriebselement 92 und dabei an entsprechenden profilierten Rädern geführt, welche jeweils drehfest mit der Motorwelle 70 bzw. dem Antriebselement 92 verbunden sind.
An dem Reinigungskopf 12 sitzt eine Umlenkrolle 102 (vgl. Figur 11), an welcher das Zugmittel 98 geführt ist. Die Umlenkrolle 102 kann ortsbeweglich oder ortsfest sein.
Bei einem Ausführungsbeispiel eines Zahnriemens 100 ist die nicht profilierte Seite des Zahnriemens 100 an der Umlenkrolle 102 geführt.
Der Zahnriemen 100 hat eine Unterseite 104, welche der Unterseite 38 des Reinigungskopfs 12 zugewandt ist. Er hat eine Oberseite 106, welche der Oberseite 40 zugewandt ist. Mittels der Unterseite 104 und der Oberseite 106 des Zahnriemens 100 ist ein umlaufender Zahnriemen 100 gebildet.
Bei einem Ausführungsbeispiel kontaktiert die Umlenkrolle 102 die Oberseite 106 des Zahnriemens 100.
Die Umlenkrolle 102 ist zwischen dem Aufnahmeraum 58 und dem Antriebsmotor 68 bezogen auf die Längsrichtung 94 positioniert. Bezogen auf eine Höhenrichtung zwischen der Unterseite 38 und der Oberseite 40 des Reinigungskopfs 12 ist die Umlenkrolle 102 oberhalb der Rotationsachse 74 positioniert.
Es ist insbesondere auch vorgesehen, dass die Umlenkrolle 102 bezogen auf diese Höhenachse oberhalb der Rotationsachse 72 der Motorwelle 70 positioniert ist.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Antriebselement 92 mit einer Kupplung 108 versehen (vgl. Figur 6), welche Teil des Antriebselements 92 ist oder drehfest mit dem Antriebselement 92 verbunden ist. Die Kupplung 108 ist zum Eingreifen in eine entsprechende Aufnahme 110 (vgl. Figur 8) der Reinigungswalze 60 ausgebildet. Die Kupplung 108 und die Aufnahme 110 sind so aneinander angepasst ausgebildet, dass eine bezüglich der Rotationsachse 74 drehfeste Kopplung der Reinigungswalze 60 an dem zweiten Halteelement 88 vorliegt.
Das Antriebselement 92 bzw. die Kupplung 108 ragt seitlich in den Aufnahmeraum 58.
Der Reinigungskopf 12 hat eine Höhenachse 112 (vergleiche Figur 4), welche senkrecht zu der Aufstellebene 45 orientiert ist und von der Unterseite 38 zu der Oberseite 40 verläuft. Die Höhenachse 112 liegt senkrecht zu der Querrichtung 52 und senkrecht zu der Längsrichtung 94.
An dem Reinigungskopf 12 ist eine Abstreifeinrichtung 114 fest angeordnet, welche der Reinigungswalze 60 zugeordnet ist.
Die Abstreifeinrichtung 114 ist bezogen auf die Höhenachse 112 oberhalb der Reinigungswalze 60 bzw. oberhalb des Halters 76 positioniert.
In einem Reinigungsbetriebsmodus der Reinigungsmaschine 10 zur Reinigung der zu reinigenden Fläche 46 ist die Abstreifeinrichtung 114 beabstandet zu der Reinigungswalze 60 bzw. kontaktiert diese höchstens leicht. Grundsätzlich hat bei der Reinigung der zu reinigenden Fläche 46 die Abstreifeinrichtung 114 keine Funktion.
Die Abstreifeinrichtung 114 umfasst eine Abstreifleiste 116. Die Abstreifleiste 116 hat eine Kante 118. Die Abstreifleiste 116 mit der Kante 118 erstreckt sich parallel zur Querrichtung 52 und insbesondere parallel zur Rotationsachse 72. Sie erstreckt sich quer und insbesondere senkrecht zu der Höhenachse 112.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Kante 118 geradlinig ausgebildet. Grundsätzlich kann sie auch beispielsweise gekrümmt und insbesondere konkav gekrümmt ausgebildet sein.
Bei einem Ausführungsbeispiel (Figuren 2, 4, 5) ist die Kante 118 versetzt gegenüber einer Achse parallel zu der Höhenachse 112, welche die Rotationsachse 74 schneidet. Die Kante 118 liegt dabei bezüglich dieses Versatzes abgewandt zu dem vorderen Ende 34 zu dem Antriebsmotor 68 hin.
Insbesondere liegt die Kante 118 nicht an einem Scheitel der Reinigungswalze 60 in dem Aufnahmeraum 58.
Die Abstreifleiste 116 ist bei einem Ausführungsbeispiel durch eine Leiste gebildet, welche in einem spitzen Winkel 120 (Figur 4) zu der Höhenachse 112 orientiert ist. Dieser spitze Winkel 120 liegt bei einem konkreten Ausführungsbeispiel im Bereich von 45°.
Die Abstreifleiste 116 ist beispielsweise aus einem metallischen Material hergestellt.
Durch die Schwinge 78 ist eine Hebeeinrichtung 122 gebildet, durch welche sich bei einem Selbstreinigungsbetrieb der Reinigungsmaschine 10 die Reinigungswalze 60 mit ihrer Wirkeinrichtung (siehe unten) gegen die Abstreifeinrichtung 114 (gegen die Abstreifleiste 116) drücken lässt, um insbesondere Haare von der Reinigungswalze 60 abzulösen.
Die Hebeeinrichtung 122 bewirkt durch die Schwenkung um die Schwenkachse 84 ein Abheben in der Höhenachse 112 von der Aufstellebene 45 weg, um einen entsprechenden mechanischen Kontakt zwischen der Abstreifleiste 116 und der Reinigungswalze 60 bereitzustellen.
Zur Betätigung der Hebeeinrichtung 122 ist eine Betätigungseinrichtung 124 vorgesehen. Die Betätigungseinrichtung 124 stellt die notwendige Kraft bzw. das notwendige Drehmoment bereit, um über die Hebeeinrichtung 122 die Reinigungswalze 60 zu heben.
In einem Reinigungsbetrieb der Reinigungsmaschine 10 für die zu reinigende Fläche 46 ist die Betätigungseinrichtung 124 inaktiv. Durch die Federeinrichtung 90 wird die Schwinge 78 und damit die Reinigungswalze 60 an die zu reinigende Fläche 46 gedrückt.
Die durch die Betätigungseinrichtung 124 bereitgestellte Kraft kann grundsätzlich durch einen Bediener bereitgestellt und eingeleitet werden, oder die Betätigungseinrichtung 124 kann einen Antrieb umfassen, wie beispielsweise einen elektromotorischen, hydraulischen oder pneumatischen Antrieb, und ein Bediener leitet in diesem Falle Steuersignale ein und die "Krafterzeugung" erfolgt dann an dem Antrieb.
Bei einem Ausführungsbeispiel (Figuren 1 bis 6) umfasst die Betätigungseinrichtung 124 einen Fußschalter 126, welcher an dem Reinigungskopf 12 sitzt. Der Fußschalter 126 sitzt dabei insbesondere seitlich an dem Reinigungskopf 12 im Bereich des hinteren Endes 36.
Der Fußschalter 126 ist beweglich an dem Reinigungskopf 12 gelagert. Er ist verschieblich oder schwenkbar gelagert. Er weist eine Wirkfläche 128 auf, über die ein Bediener auf den Fußschalter 126 zu dessen Betätigung einwirken kann.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Fußschalter 126 drehbar mit einer Drehachse parallel zu der Rotationsachse 74 an dem Reinigungskopf 12 gelagert.
Dem Fußschalter 126 ist eine Federeinrichtung 130 (Figur 5) zugeordnet. Die Federeinrichtung 130 umfasst beispielsweise eine oder mehrere Schraubenfedern.
Über die Federeinrichtung 130 ist der Fußschalter 126 nach unten abgestützt. Eine Federkraft der Federeinrichtung 130 bringt den Fußschalter in eine Ausgangsstellung 132, in welcher dieser keine Drehung der Schwinge 78, des heißt keine Betätigung der Hebeeinrichtung 122, bewirkt. Dies ist die Reinigungsstellung der Schwinge 78 für die zu reinigende Fläche 46, bei der die Reinigungswalze 60 beabstandet zu der Abstreifeinrichtung 114 ist.
Durch Drücken an der Wirkfläche 128 auf den Fußschalter 126 zu der Unterseite 38 des Reinigungskopfs 12 hin, unter Überwindung der Federkraft der
Federeinrichtung 130 (und der Federeinrichtung 90) verschiebt sich der Fußschalter 126.
An dem Fußschalter 126 ist ein Steg 134 angeordnet, welcher an der Schwinge 78 angreift und insbesondere drehfest mit dem Stab 80 der Schwinge 78 verbunden ist.
Die Bewegung des Fußschalters 126 zu der Unterseite 38 des Reinigungskopfs 12 hin bewirkt eine Schwenkung der Schwinge 78 um die Schwenkachse 84 und dabei ein Anheben der Reinigungswalze 60 an die Abstreifeinrichtung 114. Die Reinigungswalze 60 wird an die Abstreifleiste 116 gedrückt und es lässt sich ein Selbstreinigungsbetrieb der Reinigungsmaschine 10 durchführen.
Die Bewegung des Fußschalters 126 setzt sich um in eine Drehung des Stabs 80. Dadurch wiederum werden die Halteelemente 86, 88 und damit die Reinigungswalze 60 mitgenommen. Wenn der Stab 80 eine bestimmte Drehposition erreicht hat, dann ist eine Weiterdrehung der Halteelemente 86, 88 und damit der Reinigungswalze 60 aufgrund der Langlochverbindung der Halteelemente 86, 88 mit dem Stab 80 gesperrt. Der Stab 80 kann sich dabei (bei Betätigung des Fußschalters 126) weiter drehen, wobei sich jedoch die Reinigungswalze 60 nicht mehr weiter dreht. Dadurch ist eine maximale "Andrückposition" der Reinigungswalze 60 gegen die Abstreifeinrichtung 114 festgelegt.
Es ist dadurch die Kraft auf die Reinigungswalze 60 begrenzt, wenn auf den Fußschalter 126 gedrückt wird, um die Reinigungswalze 60 gegen die Abstreifeinrichtung 114 zu drücken.
Sobald der Bediener keine Kraft mehr an dem Fußschalter 126 ausübt, drückt die Federeinrichtung 130 den Fußschalter 126 in die Ausgangsstellung 132. Die Schwinge 78 geht in ihre Ausgangsstellung zurück und bringt die Reinigungswalze 60 in ihre Reinigungsstellung für die zu reinigende Fläche 46.
Dies wird untenstehend noch näher erläutert.
Dem Aufnahmeraum 58 ist eine Leiste 136 zugeordnet, wobei die Leiste 136 zwischen dem Aufnahmeraum 58 und dem hinteren Ende 36 (bezogen auf die Längsrichtung 94) liegt.
Die Leiste 136 ist an der Unterseite 38 des Reinigungskopfs 12 positioniert.
Sie erstreckt sich insbesondere mindestens über die gesamte Breite des Aufnahmeraums 58 bezogen auf die Querrichtung 52.
Die Leiste 136 wirkt auf die zu reinigende Fläche 46 und bewirkt eine Art von Abschluss des Aufnahmeraums 58 an der zu reinigenden Fläche 46 zu dem hinteren Ende 36 hin.
Die Leiste 136 ist insbesondere elastisch ausgebildet durch eine entsprechende elastische Lagerung und/oder durch Verwendung eines elastischen Materials.
Durch die Leiste 136 wird ein Saugbereich an der zu reinigenden Fläche 46 abgeschlossen bzw. definiert.
Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Reinigungswalze 60 abnehmbar von dem Halter 76 ist.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Reinigungswalze 60 (Figuren 7 bis 9) umfasst einen Walzenkörper 138. Der Walzenkörper 138 erstreckt sich in einer Längsachse 140, welche bei an dem Reinigungskopf 12 positionierter Reinigungswalze 60 koaxial mit der Rotationsachse 72 ist.
Der Walzenkörper 138 hat ein erstes Ende 142 und ein gegenüberliegendes zweite Ende 144. An dem ersten Ende 142 sitzt eine erste Kopplungseinrichtung 146 und an dem zweiten Ende 144 sitzt eine zweite Kopplungseinrichtung 148. Die erste Kopplungseinrichtung 146 ist zur Verbindung mit dem ersten
Halteelement 86 des Reinigungskopfs 12 vorgesehen, und die zweite Kopplungseinrichtung 148 ist zur Verbindung mit dem zweiten Halteelement 88 des Reinigungskopfs 12 vorgesehen.
Die erste Kopplungseinrichtung 146 und die zweite Kopplungseinrichtung 148 sind in der Längsachse 140 beabstandet zueinander.
Die erste Kopplungseinrichtung 146 umfasst ein Drehlager 150 (vergleiche Figur 3). Das Drehlager 150 ist insbesondere als Kugellager ausgebildet. Eine Rotationsachse des Drehlagers fällt mit der Rotationsachse 74 zusammen.
Die erste Kopplungseinrichtung 146 mit dem Drehlager 150 ist dabei so ausgebildet, dass sich an der ersten Kopplungseinrichtung 146 die Reinigungswalze 60 drehfest mit dem ersten Halteelement 86 verbinden lässt. Dazu sitzt an der ersten Kopplungseinrichtung 146 stirnseitig ein Verbindungselement 152 beispielsweise in Form eines Verbindungsstifts.
Dieser weist insbesondere eine von der Rotationssymmetrie abweichende Gestalt auf, um eine drehfeste Verbindung zu ermöglichen.
Beispielsweise umfasst das erste Halteelement 86 eine Aufnahme, an welcher das Verbindungselement 152 drehfest einsetzbar ist.
Durch das Drehlager 150 kann dann der Walzenkörper 138 um die Rotationsachse 74 gegen das Verbindungselement 152 rotieren.
An der ersten Kopplungseinrichtung 146 ist bezogen auf eine Außenseite ein erster Konusabschnitt 154 angeordnet. Der erste Konusabschnitt ist ein Kegelsegment und hat entsprechend einen Konusabschnittmantel (Kegelsegmentmantel).
Eine Symmetrieachse des ersten Konusabschnitts 154 (Kegelachse) liegt an der Längsachse 140 und ist koaxial mit der Rotationsachse 74.
Eine gedachte Kegelspitze 156 des ersten Konusabschnitts 154 liegt auf der Rotationsachse 74 und dabei an dem Walzenkörper 138 zwischen der ersten Kopplungseinrichtung 146 und der zweiten Kopplungseinrichtung 148.
Der erste Konusabschnitt 154 hat eine Basis 158. An der Basis 158 hat der erste Konusabschnitt 154 seinen größten Durchmesser.
Der erste Konusabschnitt 154 verjüngt sich ausgehend von der Basis 158 zu der zweiten Kopplungseinrichtung 148 hin, das heißt verjüngt sich zu einer Mitte des Walzenkörpers 138 hin.
Bei einem Ausführungsbeispiel sitzt im Bereich der Basis 158 eine Basisplatte 160. Die Basisplatte 160 hat die Form einer Kreisscheibe. Die Basisplatte 160 sitzt an dem Drehlager 150. An der Basisplatte 160 wiederum ist das Verbindungselement 152 drehfest positioniert.
Der erste Konusabschnitt 154 (und der Walzenkörper 138) ist bezüglich der Basisplatte 160 um die Rotationsachse 74 drehbar.
Ein erster Konuswinkel 162 (vergleiche Figur 7) und eine erste Länge 164 parallel zur Längsachse 140 des ersten Konusabschnitts 154 sind so gewählt, dass effektiv Haare von einem Kopplungsende 166 der Reinigungswalze 60 weg in einen mittleren Bereich der Reinigungswalze 60 transportiert werden.
Der erste Konuswinkel 162 ist insbesondere größer als 5° und vorzugsweise größer als 7°. Ferner ist er vorzugsweise kleiner als 30° und insbesondere kleiner als 20° und insbesondere kleiner als 15°.
Bei einem konkreten Ausführungsbeispiel liegt der erste Konuswinkel 162 bei 9°.
Die erste Länge 164 in der Längsachse 140 nimmt vorzugsweise mindestens 2 % und insbesondere mindestens 3 % einer Gesamtlänge der Reinigungswalze 60 in der Längsachse 140 ein. Vorzugsweise beträgt dabei die erste Länge 164 höchstens 8 % und insbesondere ca. 6 % dieser Gesamtlänge.
Bei einem konkreten Ausführungsbeispiel liegt die erste Länge 164 bei 6 % der Gesamtlänge der Reinigungswalze 60.
Insbesondere liegt die erste Länge 164 bei größer als 5 mm und insbesondere größer als 7 mm und insbesondere größer als 9 mm. Vorzugsweise ist die erste Länge 164 kleiner als 20 mm und insbesondere kleiner als 17 mm.
Bei einem konkreten Ausführungsbeispiel liegt die erste Länge 164 bei 15,2 mm. Insbesondere hat dabei die Reinigungswalze 60 eine Gesamtlänge von 25 cm.
Der erste Konusabschnitt 154 hat mantelseitig eine glatte Oberfläche, um einem Anhaften von Haaren entgegenzuwirken und um eine Leitfunktion von Haaren weg von dem Kopplungsende 166 zu erfüllen.
Der erste Konusabschnitt 154 bildet auch eine Art von Abdeckung bzw. Gehäuse für das Drehlager 150 (vergleiche Figur 3).
Insbesondere ist dabei die erste Länge 164 größer als eine entsprechende Länge des Drehlagers 150 in der Längsachse 140 (vergleiche Figur 3).
Die zweite Kopplungseinrichtung 148 dient zur Einleitung des Drehmoments des Antriebselements 92 in die Reinigungswalze 60.
Die zweite Kopplungseinrichtung 148 weist eine Aufnahme 168 auf, welche zur Aufnahme des Antriebselements 92 bzw. der Kupplung 108 dient.
An der Aufnahme 168 ist eine Feder 170 angeordnet. Eine Federkraft der Feder 170 wirkt parallel zur Längsachse 140.
Die Aufnahme 168 ist so ausgebildet, dass das Antriebselement 92 bzw. die Kupplung 108 drehfest mit der zweiten Kopplungseinrichtung 148 verbindbar sind, um entsprechend ein Drehmoment einzuleiten.
An der zweiten Kopplungseinrichtung 148 ist ein zweiter Konusabschnitt 172 angeordnet. Der zweite Konusabschnitt 172 ist bezogen auf eine Mantelfläche ein Kegelstumpf.
Eine gedachte Kegelspitze 174 liegt zwischen der ersten Kopplungseinrichtung 16 und der zweiten Kopplungseinrichtung 148 auf der Rotationsachse 74. Der zweite Konusabschnitt 172 verjüngt sich von einem Kopplungsende 176 (welches gegenüberliegend zu dem Kopplungsende 166 ist) weg zu einem mittleren Bereich der Reinigungswalze 60.
Der zweite Konusabschnitt 172 hat eine Basis 178, welche kreisrund ist. An der Basis ist die Aufnahme 168 gebildet.
Eine Kegelachse des zweiten Konusabschnitts 172 liegt an der Rotationsachse 74 und fällt mit der Kegelachse des ersten Konusabschnitts 154 zusammen.
Es ist wiederum die Aufgabe des zweiten Konusabschnitts 172, Haare von dem Kopplungsende 176 weg in einen mittleren Bereich der Reinigungswalze 60 zu leiten.
Ein zweiter Konuswinkel 180 ist vorzeichenmäßig entgegengesetzt zu dem ersten Konuswinkel 162. Er weist grundsätzlich den gleichen Größenbereich wie der erste Konuswinkel 162 wie oben erläutert auf, da der zweite Konusabschnitt 172 die gleiche Funktion wie der erste Konusabschnitt 154 hat.
Der zweite Konuswinkel 180 kann dabei identisch mit dem ersten Konuswinkel 162 sein oder er kann unterschiedlich sein.
Der zweite Konusabschnitt 172 weist eine zweite Länge 182 ausgehend von der Basis 178 auf. Diese ist grundsätzlich im gleichen Bereich liegend wie die erste Länge 164 des ersten Konusabschnitts 154, wobei die erste Länge 164 und die zweite Länge 182 gleich sein können oder unterschiedlich sein können.
Der zweite Konuswinkel 180 ist insbesondere größer als 5° und vorzugsweise größer als 7° und beispielsweise größer als 9°. Ferner ist er vorzugsweise kleiner als 30° und insbesondere kleiner als 20° und insbesondere kleiner 15 °.
Bei einem konkreten Ausführungsbeispiel liegt der zweite Konuswinkel 180 bei 12°.
Die zweite Länge 182 in der Längsachse 140 nimmt vorzugsweise mindestens 2 % und insbesondere mindestens 3 % einer Gesamtlänge der Reinigungswalze 60 in der Längsachse 140 ein. Vorzugsweise beträgt dabei die zweite Länge 182 höchstens 8 % und insbesondere höchstens 6 % und insbesondere höchstens 5 % dieser Gesamtlänge.
Bei einem konkreten Ausführungsbeispiel liegt die zweite Länge 182 bei 4 % der Gesamtlänge der Reinigungswalze 60.
Insbesondere liegt die zweite Länge 182 bei größer als 5 mm und insbesondere größer als 7 mm und insbesondere größer als 9 mm. Vorzugsweise ist die zweite Länge 182 kleiner als 20 mm und insbesondere kleiner als 17 mm.
Bei einem konkreten Ausführungsbeispiel liegt die zweite Länge 182 bei
11 mm (bei einer Reinigungswalze 60 mit einer Gesamtlänge von 25 cm).
Der zweite Konusabschnitt 172 bildet insbesondere eine Art von Ummantelung oder Gehäuse an der zweiten Kopplungseinrichtung 148.
Der zweite Konusabschnitt 172 hat insbesondere eine glatte Oberfläche, um seine Leitfunktion für Haare zu erfüllen und um ein Ansammeln von Haaren an dem zweiten Konusabschnitt 172 zu verhindern.
Der Walzenkörper 138 trägt eine Wirkeinrichtung 184, mit welcher die Reini- gungswalze im Reinigungsbetrieb auf die zu reinigende Fläche 46 mechanisch einwirkt.
Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst die Wirkeinrichtung 184 Borsten 186, welche insbesondere in der Form von Borstenbündeln 188 an dem Walzenkörper 138 fixiert sind.
Die Reinigungswalze 60 ist dann eine Borstenwalze. Bei der Reinigungsmaschine 10 als Bürstensauger ist die Reinigungswalze 60 eine Borstenwalze.
Bei einem Ausführungsbeispiel sind an dem Walzenkörper 138 Stege 190 gebildet. Insbesondere ist eine Mehrzahl von Stegen vorgesehen.
Die Stege 190 erstrecken sich zwischen Stirnseiten des ersten Konusabschnitts 154 und des zweiten Konusabschnitts 172 und sind insbesondere mit diesen Stirnseiten (insbesondere zur Erhöhung der mechanischen Stabilität) verbunden.
Die Stege 190 sind insbesondere so ausgebildet, dass sie sich um die Längsachse 140 (Rotationsachse 74) winden.
Bei einem Ausführungsbeispiel sind die Stege 190 einstückig mit dem Walzenkörper 138 verbunden.
An den Stegen 190 sind die Borstenbündel 188 fixiert.
Die Formgebung der Stege 190 bezogen auf die Längsachse 140 definiert die Bürstenanordnung für ein effektives Reinigungsergebnis.
Insbesondere ist es vorgesehen, dass die Stege 190 bezogen auf die Richtung parallel zur Längsachse 140 eine Vielzahl von Borstenbündeln 188 tragen, und quer dazu nur ein Borstenbündel.
Benachbarte Stege können mit Querstegen 192, welche insbesondere keine Borstenbündel tragen, verbunden sein, wobei solche Querstege 192 auch mit dem Walzenkörper 138 verbunden sind. Dies dient zur Erhöhung der mechanischen Stabilität.
Der erste Konusabschnitt 154 und der zweite Konusabschnitt 172 grenzen an die Wirkeinrichtung 184.
Der erste Konusabschnitt 154 und der zweite Konusabschnitt 172 sind insbesondere frei von Borsten 186.
Grundsätzlich kann dabei zwischen dem ersten Konusabschnitt 154 bzw. zwischen dem zweiten Konusabschnitt 172 und der Wirkeinrichtung 184 ein kleiner Abstand vorliegen oder es kann ein direktes Angrenzen vorliegen. Grundsätzlich kann auch im Bereich eines Stegs 190 eine oder mehrere Borsten 186 etwas in den jeweiligen Konusabschnitt 154 bzw. 172 hineinragen, insbesondere aufgrund einer Umbiegung einer solchen Borste 186.
Es ist möglich, dass die Wirkeinrichtung 184 zusätzlich oder alternativ andere Beaufschlagungsmedien als Borsten 186 umfasst. Beispielsweise kann ein Mikrofaserbesatz vorgesehen sein bzw. es kann eine Kombination beispielsweise von Borsten und Mikrofaserbesatz vorgesehen sein.
Bei einem Ausführungsbeispiel (Figur 7) ragen die Borsten 186 (bezogen auf ein Manteleinhüllende) in einer Richtung senkrecht zur Rotationsachse 74
weiter hinaus als die Konusabschnitt 154, 172, das heißt ein größter Durchmesser der Reinigungswalze 60 ist bezogen auf eine Manteleinhüllende durch die Wirkeinrichtung 184 vorgegeben. Dadurch lässt sich eine effektiv Einwirkung auf die zu reinigende Fläche 46 erreichen.
Die Reinigungswalze 60 und die Reinigungsmaschine 10 funktionieren wie folgt:
Bei einem Reinigungsbetrieb für die zu reinigende Fläche 46 ist der Fußschalter 126 in seiner Ausgangsstellung 132, das heißt unbetätigt. Die Federeinrichtung 90 drückt die Schwinge 78 und damit die Reinigungswalze 60 gegen die zu reinigende Fläche 46.
Der Antriebsmotor 68 bewirkt eine Rotation der Reinigungswalze 60 um die Rotationsachse 74. Die Wirkeinrichtung 184 wirkt mechanisch auf die zu reinigende Fläche 46 und löst Schmutz und nimmt gegebenenfalls auch Schmutz mit.
Der Aufnahmeraum 58 ist dabei durch die Gebläseeinrichtung 22 unterdruckbeaufschlagt und es wird entsprechend Schmutz abgeführt; es strömt ein Schmutzfluid, welches trocken ist (insbesondere am Beispiel eines Teppichbürstensaugers) oder auch flüssigkeitsbehaftet sein kann.
Bei rotierenden Reinigungswalzen stellen Haare ein grundsätzliches Problem dar. Haare auf der zu reinigenden Fläche 46, welche von der Reinigungswalze 60 aufgenommen werden, können sich um diese wickeln und dann nicht mehr abgelöst werden.
Erfindungsgemäß sind die Konusabschnitte 154, 172 vorgesehen, welche Kegelstümpfe sind. Diese weisen eine Mantelfläche in Art einer schiefen Ebene auf, durch welche Haare von den Kopplungsenden 176, 166 weg zur Mitte der Reinigungswalze 60 hin geleitet werden.
Die Kopplungsenden 166, 176, bei denen eine Ankopplung an den Halter 76 der Reinigungsmaschine 10 erfolgt, sind bezüglich Haaren besonders sensitive Elemente, da in dort eventuell vorhandenen Spalten eine Aufwicklung auch Auswirkung auf die Rotation bzw. die Drehmomenteinleitung haben kann.
Die Konusabschnitte 154, 172 sorgen dafür, dass der Anteil an Haaren, welche dorthin gelangt, minimiert wird.
Es ist dabei insbesondere vorgesehen, dass die entsprechenden Basen 158, 178 senkrecht zur Rotationsachse 74 angeordnet sind und dann wiederum die Konusabschnitte 154, 172 möglichst nahe an dem jeweiligen Halteelement 86 bzw. 88 liegen.
Die Konusabschnitte 154, 172 sorgen mit ihrer Kegelstumpf-Mantelfläche für eine gezielte Wegleitung von Haaren von den Kopplungsenden 166, 176.
Die Reinigungsmaschine 10 hat auch eine Selbstreinigungsfunktion für an der Reinigungswalze 60 "gefangene" (aufgewickelte) Haare.
Dies wird anhand der Figuren 10 bis 13 erläutert.
In den Figuren 10, 11 ist der Reinigungskopf 12 in dem Reinigungsbetrieb für die zu reinigende Fläche 46 gezeigt. Die Reinigungswalze 60 ist gewissermaßen abgesenkt und drückt gegen die zu reinigende Fläche 46.
Wenn ein Bediener den Fußschalter 126 durch entsprechenden Kraftaufwand nach unten drückt, dann bewirkt er eine Drehung des Stabs 80 der Schwinge 78 und die Reinigungswalze 60 wird von der zu reinigenden Fläche 46 und von der Aufstellebene 45 weg gehoben (Figuren 12, 13). Ein Bediener muss dabei die Kraft der Federeinrichtung 130 und die Kraft der Federeinrichtung 90 überwinden.
Insbesondere ist ein Anschlag für eine maximale Hebung vorgesehen.
Die Reinigungswalze 60 ist dann in einem Abstand 194 von der Aufstellebene 45 angehoben und insbesondere berührt die Wirkeinrichtung 184 die zu reinigende Fläche 46, auf welcher der Reinigungskopf 12 aufsteht, nicht mehr.
Die Wirkeinrichtung 184 und insbesondere die Borsten 186 werden gegen die Abstreifleiste 116 gedrückt.
Die Anhebung der Reinigungswalze 60 durch die Hebeeinrichtung 122 und betätigt durch den Fußschalter 126 erfolgt dabei während Rotation der Reinigungswalze 60 um die Rotationsachse 74.
Die Reinigungswalze 60 wird so gegen die Abstreifleiste 116 gehoben, dass die Abstreifleiste an einem Teilbereich der Borsten 186 anliegt und diese dann auch entsprechend umgebogen werden, bis sie wieder frei sind.
Es lassen sich dadurch Haare (und eventuell auch anderer verbliebener Schmutz) von der Reinigungswalze 60 durch die Abstreifeinrichtung 114 abstreifen; es lassen sich Haare (und ggf. anderer Schmutz) von der Reinigungswalze 60 lösen und im Idealfall absaugen.
Ein Bediener kann dann nach Bedarf den Reinigungsbetrieb für die zu reinigende Fläche 46 durch Betätigung des Fußschalters 126 unterbrechen, um einen Selbstreinigungsbetrieb (von beschränkter Dauer) der Reinigungswalze 60 durchzuführen.
Die Dauer ist dabei dadurch bestimmt, wie lange der Bediener den Fußschalter 126 betätigt.
Grundsätzlich kann eine Sensorik vorgesehen sein, die einem Bediener beispielsweise anzeigt, wann ein solcher Selbstreinigungsbetrieb notwendig ist. Die Sensorik überwacht beispielsweise eine Belegung und insbesondere Haarbelegung der Reinigungswalze 60 beispielsweise mit optischen Mitteln.
Grundsätzlich lässt sich die Selbstreinigungsfunktion auch automatisch nach Bedarf durchführen, wobei dann insbesondere die Betätigungseinrichtung 124 einen Antrieb umfasst.
Die erfindungsgemäße Reinigungswalze wurde anhand der Reinigungsmaschine 10 mit der Ausbildung als Bürstensauger beschrieben.
Die Reinigungsmaschine 10 ist handgeführt und für einen stehenden Bediener vorgesehen, welcher auf der zu reinigenden Fläche 46 aufsteht.
In den Figuren 14 und 15 ist schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Reinigungsmaschine 196 gezeigt in Form einer selbstlenkenden und selbstfahrenden Reinigungsmaschine (Reinigungsroboter).
Dieser weist eine Reinigungswalze 198 auf, welche an einer Schwinge 200 gehalten ist. Der grundsätzliche Aufbau ist dabei wie oben beschrieben. Mittels der Schwinge 200 ist eine Hebeeinrichtung 202 gebildet.
Als Betätigungseinrichtung ist ein Elektromotor 204 vorgesehen.
An einer Aufnahme 206 für die Reinigungswalze 198 ist eine Abstreifeinrichtung 208 angeordnet. In einem Reinigungsbetrieb für eine zu reinigende Fläche 46 ist die Schwinge 200 insbesondere durch eine Federeinrichtung ähnlich wie oben beschrieben gegen die zu reinigende Fläche 46 gedrückt. Der Elektromotor 204 ist nicht wirksam (vergleiche Figur 14). Die Reinigungswalze 198 ist beabstandet zu der Abstreifeinrichtung 208. Wenn eine Selbstreinigung der Reinigungsmaschine 196 durchgeführt wird, dann hebt der Elektromotor 204 die Schwinge 200 derart, dass die Reinigungswalze 198 von der zu reinigenden Fläche 46 abgehoben wird und gegen die Abstreifeinrichtung 208 gedrückt wird (Figur 15). Es lassen sich dann Haare (und ggf. weiterer Schmutz) durch die Abstreifeinrichtung 208 von der Reinigungswalze 198 lösen.
Der Selbstreinigungsbetrieb der Reinigungsmaschine 196 kann beispielsweise während des Reinigungsbetriebs für die zu reinigende Fläche 46 erfolgen, indem für eine bestimmte Zeitdauer die Reinigungswalze 198 gegen die Abstreifeinrichtung 208 gedrückt wird.
Dies kann beispielsweise zeitgesteuert erfolgen, oder durch eine Sensorik wird der Walzenverschmutzungsgrad geprüft und dann nach Bedarf die Abstreifeinrichtung 208 mit der Reinigungswalze 198 angefahren. Es ist beispielsweise zusätzlich oder alternativ auch möglich, dass der entsprechende Selbstreinigungsbetrieb an einer Reinigungsstation (nicht gezeigt) durchgeführt wird, nachdem die Reinigungsmaschine 196 diese Reinigungsstation beispielsweise zur Wiederaufladung einer Batterie angefahren hat. Bei dem Ausführungsbeispiel der Reinigungsmaschine 196 ist insbesondere die Reinigungsmaschine selber der Reinigungskopf.
Bezugszeichenliste
Reinigungsmaschine Reinigungskopf Gehäuse Haltestabeinrichtung Griff
Bedienungseinrichtung Gebläseeinrichtung Saugschlauch Saugdüse Anschluss Saugmündung Gehäuse
Vorderes Ende Hinteres Ende Unterseite Oberseite
Vorwärtsfahrtrichtung Stützeinrichtung Aufstellebene zu reinigende Fläche Erste Rolle Zweite Rolle Querrichtung Dritte Rolle Vierte Rolle Aufnahmeraum Reinigungswalze Wandung Fluidleitungseinrichtung Anschluss
Antriebsmotor
Motorwelle
Rotationsachse
Rotationsachse
Halter
Schwinge
Stab
Schwenklager
Schwenkachse
Erste Halteelement
Zweites Halteelement
Federeinrichtung a Erste Spiralfedereinrichtungb Zweite Spiralfedereinrichtung
Antriebselement
Längsrichtung
Getriebe
Zugmittel 0 Zahnriemen 2 Umlenkrolle 4 Unterseite 6 Oberseite 8 Kupplung 0 Aufnahme 2 Höhenachse 4 Abstreifeinrichtung 6 Abstreifleiste 8 Kante 0 Spitzer Winkel 2 Hebeeinrichtung 4 Betätigungseinrichtung 6 Fußschalter 8 Wirkfläche
Federeinrichtung
Ausgangsstellung
Steg
Leiste
Walzenkörper
Längsachse
Erstes Ende
Zweites Ende
Erster Kopplungsbereich
Zweiter Kopplungsbereich
Drehlager
Verbindungselement
Erster Konusabschnitt
Kegelspitze
Basis
Basisplatte
Erster Konuswinkel
Erste Länge
Kopplungsende
Aufnahme
Feder
Zweiter Konusabschnitt
Kegelspitze
Kopplungsende
Basis
Zweiter Konuswinkel
Zweite Länge
Wirkeinrichtung
Borsten
Borstenbündel
Stege
Quersteg Abstand
Reinigungsmaschine Reinigungswalze Schwinge Hebeeinrichtung Elektromotor Aufnahme Abstreifbereich
Claims
1. Reinigungswalze (60; 198) für eine Reinigungsmaschine (10; 196), welche im Betrieb der Reinigungsmaschine (10; 196) um eine Rotationsachse (74) angetrieben rotiert, umfassend einen Walzenkörper (138), eine Wirkeinrichtung (184), welche an dem Walzenkörper (138) angeordnet ist und im Betrieb der Reinigungsmaschine (10; 196) auf eine zu reinigende Fläche (46) wirkt, eine erste Kopplungseinrichtung (146), welche an einem ersten Ende (142) des Walzenkörpers (138) angeordnet ist, und eine zweite Kopplungseinrichtung (148), welche an einem zweiten Ende (144) des Walzenkörpers (138) angeordnet ist, wobei über die erste Kopplungseinrichtung (146) und die zweite Kopplungseinrichtung (148) die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) an der Reinigungsmaschine (10; 196) gehalten ist, gekennzeichnet durch mindestens eines der Folgenden: einen ersten Konusabschnitt (154), welcher an der ersten Kopplungseinrichtung (146) positioniert ist, welcher an die Wirkeinrichtung (184) grenzt und welcher sich zu der Wirkeinrichtung (184) hin verjüngt; einen zweiten Konusabschnitt (172), welcher an der zweiten Kopplungseinrichtung (148) positioniert ist, welcher an die Wirkeinrichtung (184) grenzt und welcher sich zu der Wirkeinrichtung (184) hin verjüngt.
2. Reinigungswalze (60; 198) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Konusabschnitt (154) und/oder der zweite Konusabschnitt (172) als Leitelemente für Haare ausgebildet sind, welche Haare zu der Wirkeinrichtung (184) hin leiten.
3. Reinigungswalze (60; 198) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Konuswinkel (162; 180) des ersten Konusabschnitts (154) und/oder des zweiten Konusabschnitts (172) mindestens eines der Folgenden ist: größer als 5° und insbesondere größer als 7° und insbesondere bei 9° oder 12° liegt; kleiner als 30° und insbesondere kleiner als 20° und insbesondere kleiner als 15°.
4. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Länge (164; 182) des ersten Konusabschnitts (154) und/oder des zweiten Konusabschnitts (172) in einer Richtung parallel zu der Rotationsachse (74) mindestens eines der Folgenden ist: größer als 5 mm und insbesondere größer als 7 mm und insbesondere größer als 9 mm und insbesondere bei 11 mm oder 15,2 mm liegt; kleiner als 20 mm und insbesondere kleiner als 17 mm; mindestens 2 % und insbesondere mindestens 3 % und insbesondere 4 % oder 6 % einer Gesamtlänge der Reinigungswalze 60 beträgt; höchstens 8 % und insbesondere höchstens 7 % einer Gesamtlänge der Reinigungswalze 60 beträgt.
5. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eines der Folgenden: der erste Konusabschnitt (154) und/oder der zweite Konusabschnitt (172) ist frei von Wirkelementen der Wirkeinrichtung (184); die Wirkeinrichtung (184) erstreckt sich zwischen dem ersten Konusabschnitt (154) und dem zweiten Konusabschnitt (172).
6. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Basis (158) des ersten Konus- abschnitts (154) ein erstes Ende der Reinigungswalze (60) liegt.
7. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Basis (178) des zweiten Konus- abschnitts (172) ein zweites Ende der Reinigungswalze (60) liegt.
8. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kopplungseinrichtung (146) ein Drehlager (150) und insbesondere Kugellager umfasst.
9. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kopplungseinrichtung (148) eine Aufnahme (168) und/oder ein Eintauchelement zur Ankopplung an ein Antriebselement (92) der Reinigungsmaschine (10; 196) umfasst.
10. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Konusachse des ersten Konus- abschnitts (154) und/oder eine Konusachse des zweiten Konusabschnitts (172) mit der Rotationsachse (74) zusammenfällt.
11. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Konusabschnitt (154) über der ersten Kopplungseinrichtung (146) positioniert ist und/oder der zweite Konusabschnitt (172) über der zweiten Kopplungseinrichtung (148) positioniert ist.
12. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkeinrichtung (184) Borsten (186) umfasst und insbesondere die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) als Bürstenwalze ausgebildet ist.
13. Reinigungswalze (60; 198) nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch mindestens einen Steg (190) und insbesondere einer Mehrzahl von Stegen (190), an welchen Borsten (186) sitzen, wobei ein Steg (190) sich zwischen dem ersten Konusabschnitt (154) und dem zweiten Konusabschnitt (172) erstreckt und insbesondere mit dem ersten Konusabschnitt (154) und/oder dem zweiten Konusabschnitt (172) verbunden ist und insbesondere stirnseitig mit dem ersten Konusabschnitt (154) und/oder dem zweiten Konusabschnitt (172) verbunden ist.
14. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Konusabschnitt (154) eine erste Basis (158) mit einer ersten Einhüllendenebene aufweist, welche senkrecht zu der Rotationsachse (74) orientiert ist, und/oder der zweite Konusabschnitt (172) eine zweite Basis (178) mit einer zweiten Einhüllendenebene aufweist, welche senkrecht zu der Rotationsachse (74) orientiert ist.
15. Reinigungswalze (60; 198) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer ersten Basis (158) des ersten Konuselements (154) ein erstes Element (152) der ersten Kopplungseinrichtung (146) zur Verbindung mit der Reinigungsmaschine (10; 196) positioniert ist und/oder dass an einer zweiten Basis (178) des zweiten Konuselements (148) ein zweites Element (168) der zweiten Kopplungseinrichtung (148) zur Verbindung mit der Reinigungsmaschine (10; 196) positioniert ist.
16. Reinigungsmaschine (10; 196), umfassend einen Reinigungskopf (12; 196), mindestens eine Reinigungswalze (60; 198), welche um eine Rotationsachse (74) rotierbar ist und welche an dem Reinigungskopf (12; 196) sitzt, und einen Antriebsmotor (68) für einen Rotationsantrieb der mindestens einen Reinigungswalze (60; 198), dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) eine Reinigungswalze (60; 198) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche ist.
17. Reinigungsmaschine (10; 196) nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch eine Gebläseeinrichtung (22), welche einen Saugstrom erzeugt, welcher insbesondere eine zu reinigende Fläche (46) und/oder die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) beaufschlägt.
18. Reinigungsmaschine (10; 196) nach dem Oberbegriff von Anspruch 16 oder nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Reinigungskopf (12; 196) eine Hebeeinrichtung (22) angeordnet ist, durch welche die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) gegenüber einer Aufstellebene (45) des Reinigungskopfs (12; 196) an einer zu reinigenden Fläche (46) abhebbar ist, dass eine Betätigungseinrichtung (124) zur Betätigung der Hebeeinrichtung (122) vorgesehen ist, und dass an dem Reinigungskopf (12; 196) eine Abstreifeinrichtung (114; 208) angeordnet ist, gegen welche die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) in einem Selbstreinigungsbetrieb über die Hebeeinrichtung (122) drückbar ist.
19. Reinigungsmaschine (10; 196) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass im Selbstreinigungsbetrieb der Reinigungsmaschine (10; 196) ein Drücken der mindestens einen Reinigungswalze (60; 198) gegen die Abstreifeinrichtung (114; 208) während einer Rotation der mindestens einen Reinigungswalze (60; 198) um die Rotationsachse (74) vorgesehen ist.
20. Reinigungsmaschine (10) nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (124) so ausgebildet ist, dass die zur Hebung der mindestens einen Reinigungswalze (60) mittels der Hebeeinrichtung (122) benötigte Kraft durch einen Bediener bereitgestellt ist.
21. Reinigungsmaschine (10) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (124) ein Bedienelement (126) zur Krafteinleitung umfasst.
22. Reinigungsmaschine (196) nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (124) einen Antrieb (204) zur Hebung der Hebeeinrichtung (122) umfasst, welcher insbesondere elektromotorisch, hydraulisch oder pneumatisch ist.
23. Reinigungsmaschine (196) nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (122) ein Bedienelement zur Steuerung des Antriebs umfasst.
24. Reinigungsmaschine (10; 196) nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtung (122) eine Schwinge (78) umfasst, welche um eine Schwenkachse (84) schwenkbar an dem Reinigungskopf (10; 196) angeordnet ist und welche die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) hält.
25. Reinigungsmaschine (10; 196) nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (84) parallel zu der Rotationsachse (74) der mindestens einen Reinigungswalze (60; 198) orientiert ist.
26. Reinigungsmaschine (10; 196) nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwinge (78) eine Federeinrichtung (90) zugeordnet ist, wobei eine Federkraft der Federeinrichtung (90) die Schwinge (78) in Richtung einer Aufstellebene (45) des Reinigungskopfs (10; 196) an einer zu reinigenden Fläche (46) drückt.
27. Reinigungsmaschine (10; 196) nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass ein Antriebselement (92), welches an die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) zum rotatorischen Antrieb der mindestens einen Reinigungswalze (60; 198) gekoppelt ist, an der Schwinge (78) sitzt, und der Antriebsmotor (68) für die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) außerhalb der Schwinge (78) positioniert ist.
28. Reinigungsmaschine (10; 196) nach einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass ein Antriebselement (92), an welches die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) gekoppelt ist, über ein Zugmittelgetriebe (96) mit einem Zugmittel (98) drehmomentwirksam mit dem Antriebsmotor (68) verbunden ist, und dass das Zugmittel (98) an mindestens einer Umlenkrolle (102) geführt ist.
29. Reinigungsmaschine (10) nach einem der Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (124) an die Schwinge (78) gekoppelt ist und dass eine Schwenkung der Schwinge (78) durch Einwirkung der Betätigungseinrichtung (124) erfolgt.
30. Reinigungsmaschine (10; 196) nach einem der Ansprüche 18 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifeinrichtung (114; 208) fest und insbesondere unbeweglich an dem Reinigungskopf (12; 196) positioniert ist.
31. Reinigungsmaschine (10; 196) nach einem der Ansprüche 18 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifeinrichtung (114; 208) bezogen auf eine Aufstellebene (46) des Reinigungskopfs (12; 196) an einer zu reinigenden Fläche (46) oberhalb der mindestens einen Reinigungswalze (60; 198) positioniert ist, wobei insbesondere die mindestens eine Reinigungswalze (60; 198) zwischen der Abstreifeinrichtung (114; 208) und der Aufstellebene (46) positioniert ist.
32. Reinigungsmaschine (10; 196) nach einem der Ansprüche 18 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifeinrichtung (114; 208) eine Abstreifleiste (116) und insbesondere genau eine Abstreifleiste (116) umfasst.
33. Reinigungsmaschine (10; 196) nach Anspruch 32, gekennzeichnet durch mindestens eines der Folgenden: die Abstreifleiste (116) weist eine Kante (118) auf; eine Kante (118) der Abstreifleiste (116) ist parallel zu der Rotationsachse (74) orientiert; die Abstreifleiste (116) weist eine Erstreckung parallel zu der Rotationsachse (74) auf.
34. Reinigungsmaschine (10; 196) nach einem der Ansprüche 16 bis 33, gekennzeichnet durch eine Ausbildung als handgeführte Reinigungsmaschine (10) oder durch eine Ausbildung als selbstfahrende und selbstlenkende Reinigungsmaschine (196).
35. Reinigungsmaschine (10) nach Anspruch 34, gekennzeichnet durch eine Ausbildung als Teppichbürstensauger.
36. Verfahren zur Reinigung einer Fläche mittels einer Reinigungswalze (60;
198) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 16, bei dem die Reinigungswalze (69; 198) rotiert und aufgenommene Haare durch den ersten Konus- abschnitt (154) und/oder den zweiten Konusabschnitt (172) von Lagerenden der Reinigungswalze (60; 198) weg geleitet werden.
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