Technisches Gebiet
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken von Artikeln, vorzugsweise Behältern. Die Erfindung betrifft ferner ein Gesamtgebinde und eine Vorrichtung zum Verpacken von Artikeln, vorzugsweise Behältern.
Technischer Hintergrund
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Für die Verarbeitung, Zusammenstellung, Gruppierung und Verpackung von Artikeln wie bspw. Getränkebehältern gibt es unterschiedliche Verpackungsarten, bspw. die Zusammenfassung der Artikel bzw. Behälter zu tragbaren, relativ handlichen Gebinden (Gebindeeinheiten). Hierfür sind verschiedene Möglichkeiten bekannt, einzelne Artikel zu größeren Gebinden zusammenzufassen. So werden bspw. Getränkebehälter meist mittels Schrumpffolien zu Gebinden von vier, sechs oder mehr Behältern zusammengefasst und verpackt. Eine Variante, bei der grundsätzlich auf den Einsatz von Schrumpffolien verzichtet werden kann, sind sog. Umreifungsgebinde. Hierbei werden die Behälter mittels sog. Umreifungsbänder (Banderolen) zu einem Gebinde zusammengefasst und miteinander verbunden. Weiterhin ist die Verwendung von sogenannten (oberen) Verpackungszuschnitten bekannt, bei der bspw. Greifkartonverpackungen mehrere Flaschen über ihre Halsbereiche zusammenfassen.
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Die
FR 3 115 272 A1 betrifft ein kompaktes Gebinde aus mindestens vier gruppierten Produkten, wobei die Produkte mit einer Umfangswand versehene Behälter sind, die in einer Matrix gemäß Spalten und Reihen verteilt sind. Das Gebinde umfasst mindestens ein Element zum Zusammenhalten der mindestens vier Produkte. Das Element liegt in Form eines geschlossenen Streifens vor, der die Produkte des Gebindes umgibt.
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Die
DE 10 2021 117 903 A1 bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Verpackungseinheiten. Jede Verpackungseinheit umfasst mehrere Artikel, wobei mindestens zwei Artikel mit einem ersten Verpackungsmittel zu einer Teileinheit zusammengefasst sind, und wobei mindestens zwei Teileinheiten mit einem zweiten Verpackungsmittel zur Verpackungseinheit zusammengefasst sind.
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Die
EP 0 715 593 B1 offenbart, dass zur Vermeidung von Wabenbildung bei Behältern benachbarter Mehrfachpackungen, die jeweils einen Oberträger aufweisen und mittels eines Umreifungsbandes miteinander verbunden sind, vor dem Anbringen des Umreifungsbandes Pappe oder ein anderes Material zwischen die nebeneinanderliegenden Oberflächen der zylindrischen Behälter in jeder Gruppe gelegt wird.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine verbesserte Technik zum Bilden von Gebinden aus Artikeln zu schaffen. Vorzugsweise soll die Technik einerseits besonders ressourcenschonend und nachhaltig sein. Andererseits soll die Technik vorzugsweise besonders stabile und haltbare Gebinde ermöglichen.
Zusammenfassung der Erfindung
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Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen und der Beschreibung angegeben.
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Ein Aspekt betrifft ein Verfahren zum Verpacken von Artikeln, vorzugsweise Behältern, z. B. mittels einer Verpackungsvorrichtung, vorzugsweise wie hierin offenbart. Das Verfahren weist auf: Umreifen jeweils mehrerer Artikel (z. B. mittels einer Banderole) zum Bilden mehrerer (z. B. gleicher) Umreifungsgebinde (z. B. mittels einer Umreifungseinrichtung); und Applizieren eines (vorzugsweise einzelnen) Verpackungszuschnitts auf die mehreren Umreifungsgebinde zum Bilden eines Gesamtgebindes (z. B. mittels einer Applikationseinrichtung).
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Vorteilhaft ermöglicht das Verfahren die Bildung eines besonders ressourcenschonenden und nachhaltigen sowie besonders stabil und haltbaren Gesamtgebindes. Die beiden Techniken des Umreifens und des Applizierens des Verpackungszuschnitts werden vorliegend vorteilhaft nicht redundant verwendet, sondern ergänzen einander, um letztlich das Gesamtgebinde zu schaffen. Mittels des Umreifens können zunächst die Umreifungsgebinde erstellt werden. Mittels des Verpackungszuschnitts kann dann aus den Umreifungsgebinden das Gesamtgebinde erstellt werden. Während also die Umreifungen die einzelnen Artikel in den Umreifungsgebinden zusammenhalten, hält der Verpackungszuschnitt die einzelnen Umreifungsgebinde zusammen.
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Insbesondere kann eine gute Stabilität erreicht werden, wenn die Umreifung beabstandet vom Verpackungszuschnitt ist.
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Insbesondere kann der Verpackungszuschnitt um mindestens ein Viertel einer Gesamtgebindehöhe beabstandet von der Umreifung angeordnet sein.
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Insbesondere kann der Verpackungszuschnitt jeweils oberhalb einer Schulter der Artikel des Gesamtgebindes angeordnet werden.
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Insbesondere kann der bevorzugt einzige Verpackungszuschnitt in einem oberen Drittel des Gesamtgebindes angeordnet sein und alle Umreifungen bzw. die einzige Umreifung im mittleren und/oder unteren Drittel.
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Insbesondere kann der Verpackungszuschnitt in einem oberen Viertel des Gesamtgebindes angeordnet sein und die Umreifung in den unteren drei Vierteln.
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Insbesondere kann der Verpackungszuschnitt weiter von einer Aufstandsfläche des Gesamtgebindes entfernt sein als die Umreifung.
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Insbesondere kann das Umreifungsgebinde zuschnittslos ausgebildet sein. In anderen Worten weist das Umreifungsgebinde keinen Zuschnitt auf.
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Insbesondere werden die Artikel des Umreifungsgebindes lediglich von einer oder mehreren Umreifungen zusammengehalten Es kann aber in bestimmten Ausführungsformen sein, dass manche Artikel durch Klebepunkte unmittelbar miteinander verbunden sind.
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Insbesondere kann der Zuschnitt Bereiche aufweisen, die oberhalb von Artikeln angeordnet werden, so dass die Mündungen der Artikel vor Staub und dgl. geschützt sind.
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Insbesondere kann der Zuschnitt Bereiche, z.B. in der Form von Laschen aufweisen, die im Bereich der Schulter der Artikel angeordnet werden, so dass die Artikelschultern seitlich bedeckt sind. Insbesondere können diese Bereiche des Zuschnitts bedruckt sein.
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Insbesondere kann das Gesamtgebinde lediglich einen einzigen Zuschnitt aufweisen. In anderen Ausführungsformen kann das Gesamtgebinde zwei, drei oder mehr Zuschnitte aufweisen.
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Im Fall von mehr als einem Zuschnitt können diese in unterschiedlichen Höhen des Gesamtgebindes angeordnet sein und jeweils alle Artikel zueinander festlegen. Es wäre aber auch denkbar, dass ein Zuschnitt nur einen ersten Teil der Artikel zueinander festlegt und ein weiterer Zuschnitt einen anderen Teil der Artikel des Gesamtgebindes. Ebenfalls ist es denkbar, dass sich zwei Zuschnitte des Gesamtgebindes bereichsweise überlappen und somit ein Artikel oder mehr von zwei Zuschnitten festgelegt werden und andere Artikel des Gesamtgebindes lediglich von einem Zuschnitt.
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"Festlegen" eines Artikels heißt so viel wie halten bzw. fixieren, vorzugsweise durch ein Durchtrittsloch im Zuschnitt für diesen Artikel.
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Weiterhin ist es vorstellbar, dass mindestens ein Artikel des Gesamtgebindes lediglich durch seine Umreifung des "Teilgebindes", als des Umreifungsgebindes, am Gesamtgebinde gehalten wird und der Zuschnitt ausschließlich andere Artikel des Gesamtgebindes festlegt.
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Beispielsweise kann das Gesamtgebinde aus zwei, drei, vier, fünf, sechs oder mehr Umreifungsgebinden gebildet sein.
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Beispielsweise können alle Umreifungsgebinde des Gesamtgebindes dieselbe Anzahl von Artikeln aufweisen, z.B. genau zwei, drei, vier, fünf, sechs oder mehr.
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In einer anderen Ausführungsform können mindestens zwei, gegebenenfalls auch alle, Umreifungsgebinde des einen Gesamtgebindes eine unterschiedliche Anzahl an Artikeln aufweisen, z. B. zwei Umreifungsgebinde mit genau vier Artikeln und zwei Umreifungsgebinde mit genau sechs Artikeln.
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In einem Ausführungsbeispiel weist der Verpackungszuschnitt mindestens eine Soll-Risslinie auf, die zum (nachträglichen) Trennen des Gesamtgebindes, vorzugsweise in die mehreren Umreifungsgebinde und/oder in die mehreren Artikel, angeordnet ist. Vorteilhaft kann damit eine leichte Auftrennung des Gesamtgebindes in Umreifungsgebinde oder einzelne Artikel ermöglicht werden.
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In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die mindestens eine Soll-Risslinie durch eine Materialschwächung, vorzugsweise eine Perforation oder eine Perforationslinie, im Verpackungszuschnitt gebildet. Vorteilhaft kann auf diese Weise sichergestellt werden, dass der Verpackungszuschnitt, wenn gewünscht, tatsächlich an der mindestens einen Soll-Risslinie reißt.
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In einer Ausführungsform ist die mindestens eine Soll-Risslinie zum visuellen Erkennen auf einer Oberseite des Verpackungszuschnitts markiert. Vorteilhaft kann damit eine Benutzung der Soll-Risslinie durch Benutzer usw. erleichtert und somit die Ergonomie verbessert werden.
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In einer weiteren Ausführungsform wird die mindestens eine Soll-Risslinie vor oder nach dem Applizieren des Verpackungszuschnitts in den Verpackungszuschnitt eingebracht. Vorteilhaft kann die Soll-Risslinie somit flexibel je nach Anforderung in den Verpackungszuschnitt eingebracht werden. Beim Einbringen vor dem Applizieren des Verpackungszuschnitts besteht vorteilhaft keine Gefahr der Artikelbeschädigung. Beim Einbringen nach dem Applizieren des Verpackungszuschnitts besteht vorteilhaft nicht das Risiko, dass der Verpackungszuschnitt bereits vor oder beim Applizieren entlang der Soll-Risslinie ungewünscht einreißt.
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In einer Ausführungsvariante wird die mindestens eine Soll-Risslinie mittels einer Lasereinrichtung oder einem (z. B. mechanischen) Perforationswerkzeug (z. B. Stempel oder Walze) in den Verpackungszuschnitt eingebracht. Vorteilhaft können auf diese Weise Soll-Risslinien prozesssicher und in großer Anzahl bei großer Leistung der Verpackungsvorrichtung erzeugt werden.
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In einer weiteren Ausführungsvariante weist das Verfahren ferner auf: Zuführen eines Verpackungsmaterialbands von einer Verpackungsmaterialrolle mittels einer Bandzuführeinrichtung; und Abschneiden von Verpackungszuschnitten von dem zugeführten Verpackungsmaterialband mittels einer Schneideinrichtung. Vorteilhaft können die Verpackungszuschnitten somit direkt in der Verpackungsvorrichtung erstellt werden, was bspw. bezüglich Transport und Lagerhaltung vorteilhaft sein kann.
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In einem Ausführungsbeispiel werden in einem ersten Produktionsdurchlauf ständig gleichartige erste Gesamtgebinde produziert und in einem darauffolgenden zweiten Produktionsdurchlauf zweite Gesamtgebinde, die sich von den ersten Gesamtgebinden unterscheiden, z. B. in der Anzahl der Artikel und/oder in der Anzahl von Umreifungsgebinden und/oder in der Größe der Artikel und/oder in der Anordnung der Artikel und/oder in der Anordnung der Umreifungsgebinde (auch Formate genannt).
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Es ist möglich, dass die Perforationen im Zuschnitt in ihrer Lage, Länge, Biegung, Anzahl... jeweils automatisch an die unterschiedlichen Gesamtgebinde zwischen zwei Produktionsdurchläufen anpassbar sind.
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Zusätzlich oder alternativ ist es möglich, dass die Zuschnitte erst kurz vor dem Aufbringen zugeschnitten werden und eine Änderung der Abmessungen des Zuschnitts zwischen zwei Produktionsdurchläufen möglich ist.
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Weiterhin ist es denkbar, in einem Produktionsdurchlauf zwei unterschiedliche Gesamtgebinde herzustellen, indem beispielsweise abwechselnd Gesamtgebinde mit unterschiedlicher Anzahl von Umreifungsgebinden hergestellt werden, beispielsweise abwechselnd mal aus vier und mal aus sechs Umreifungsgebinden. Zudem ist es denkbar abwechselnd Gesamtgebinde mit unterschiedlichen Umreifungsgebinden herzustellen, beispielweise abwechselnd Umreifungsgebinde bestehend aus drei Artikeln und Umreifungsgebinde bestehend aus vier Artikeln.
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Die Flexibilität kann Vorteile bei der anschließenden Palettierung bieten, indem man so den Platz auf der Palette optimal ausnutzen kann, indem man möglichst viele Gebinde bzw. Artikel in einer Lage anordnet.
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Für die Durchführung der Herstellung unterschiedlicher Umreifungsgebinde und Gesamtgebinde sind vorzugsweise die die Artikel, die Umreifungen und die Zuschnitte handhabenden Elemente insbesondere automatisch einstellbar.
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So kann ein Werkzeug zum Aufbringen von vorgefertigten Banderolen (Umreifungen) Klemmbacken aufweisen, die die Umreifungen von innen greifen und auf Artikelzusammenstellungen aufbringen. Die Backen sind zueinander in ihrem Abstand verstellbar. Für die Verstellung kann am Werkzeug ein Motor angeordnet sein, mit dem die Backen verstellt werden können.
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In einem Ausführungsbeispiel wird die mindestens eine Soll-Risslinie vor dem Abschneiden oder nach dem Abschneiden des jeweiligen Verpackungszuschnitts in den jeweiligen Verpackungszuschnitt eingebracht. Vorteilhaft besteht somit auch die Möglichkeit, die Soll-Risslinie bereits sehr früh im Prozess in die Verpackungszuschnitte einzubringen. Beim Einbringen vor dem Applizieren des Verpackungszuschnitts besteht vorteilhaft zudem keine Gefahr der Artikelbeschädigung.
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In einem weiteren Ausführungsbeispiel weist das Verfahren ferner auf: Umreifen jeweils mehrerer Umreifungsgebinde zum Bilden mehrerer zusammengefasster Umreifungsgebinde, wobei vorzugsweise der Verpackungszuschnitt auf die zusammengefasste Umreifungsgebinde zum Bilden des Gesamtgebindes appliziert wird; oder Umreifen der mehreren Umreifungsgebinde zum Bilden des Gesamtgebindes, vorzugsweise vor oder nach dem Applizieren des Verpackungszuschnitts. Vorteilhaft kann damit eine Stabilität des Gesamtgebindes weiter verbessert werden.
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In einer Ausführungsform weist das Verfahren ferner auf: Handhaben, vorzugsweise Drehen und/oder Verschieben und/oder Aufstauen, der mehreren Umreifungsgebinde (z. B. auf einer kontinuierlich betriebenen Fördereinrichtung) (z. B. mittels einer Handhabungseinrichtung) zum Gruppieren der mehreren Umreifungsgebinde für das Applizieren des Verpackungszuschnitts. Vorteilhaft kann auf diese Weise ein besonders schneller und sicherer Verpackungsprozess ermöglicht werden, da weder die Umreifungseinrichtung noch die Applikationseinrichtung die Gruppierung der Umreifungsgebinde vornehmen muss. Zudem kann eine eigens zum Gruppieren der Umreifungsgebinde vorgesehene Handhabungseinrichtung vorteilhaft eine besonders hohe Flexibilität bezüglich möglicher Formate für das Gruppieren bieten.
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In einer weiteren Ausführungsform sind die mehreren Umreifungsgebinde beim Applizieren des Verpackungszuschnitts in Längs- und/oder Querrichtung parallel nebeneinander positioniert. Alternativ können die mehreren Umreifungsgebinde bspw. beim Applizieren des Verpackungszuschnitts kreisförmig positioniert sein. Vorteilhaft können somit vergleichsweise dichte Packungen und eine vergleichsweise große Stabilität des Gesamtgebindes erreicht werden.
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In einer Ausführungsvariante ist das Gesamtgebinde gebildet aus:
- zwei Umreifungsgebinden, die vorzugsweise jeweils aus zwei oder drei Artikeln gebildet sind; oder
- vier Umreifungsgebinden, die vorzugsweise jeweils aus zwei oder drei Artikeln gebildet sind; oder
- sechs Umreifungsgebinden, die vorzugsweise jeweils aus zwei oder drei Artikeln gebildet sind; oder
- acht Umreifungsgebinden, die vorzugsweise jeweils aus zwei oder drei Artikeln gebildet sind.
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In einer weiteren Ausführungsvariante ist mindestens eines erfüllt von:
- der Verpackungszuschnitt ist ein Kartonzuschnitt oder ein Kunststoffzuschnitt;
- beim Applizieren wird der Verpackungszuschnitt von oben auf die Artikel aufgedrückt, vorzugweise derart, dass sich die Artikel jeweils durch eine Öffnung eines Lochmusters des Verpackungszuschnitts erstrecken; und
- das Gesamtgebinde oder der Verpackungszuschnitt weist einen Traggriff auf.
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Vorteilhaft kann auf diese Weise ein Gesamtgebinde mit hoher Stabilität erreicht werden, das zudem vergleichsweise einfach gehandhabt werden kann.
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Ein weiterer Aspekt betrifft ein Gesamtgebinde aus mehreren Artikeln, wobei das Gesamtgebinde mittels eines Verfahrens nach einem der vorherigen Ansprüche hergestellt ist. Vorteilhaft können mit dem Gesamtgebinde die gleichen Vorteile erzielt werden, die bereits unter Bezugnahme auf das Verfahren erläutert wurden.
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Ein weiterer Aspekt betrifft eine Verpackungsvorrichtung zum Verpacken von Artikeln, vorzugsweise Behältern, vorzugsweise gemäß einem Verfahren wie hierin offenbart. Die Verpackungsvorrichtung weist eine Umreifungseinrichtung auf, die dazu ausgebildet ist, jeweils mehrere Artikel zum Bilden mehrerer Umreifungsgebinde (z. B. mit einer Banderole) zu umreifen. Die Verpackungsvorrichtung weist ferner eine Applikationseinrichtung auf, die dazu ausgebildet ist, einen Verpackungszuschnitt auf die mehreren Umreifungsgebinde zum Bilden eines Gesamtgebindes zu applizieren. Vorzugsweise kann die Verpackungsvorrichtung ferner mindestens eines aufweisen von:
- eine Fördereinrichtung zum Fördern der Artikel (z. B. durch die Umreifungseinrichtung und die Applikationseinrichtung);
- eine Handhabungseinrichtung zum Gruppieren der mehreren Umreifungsgebinde, vorzugsweise auf einer Fördereinrichtung der Verpackungsvorrichtung, für die Applikationseinrichtung;
- eine Lasereinrichtung oder ein (z. B. mechanisches) Perforationswerkzeug (z. B. Walze oder Stempel) zum Einbringen mindestens einer Soll-Risslinie in den Verpackungszuschnitt;
- eine Bandzuführeinrichtung zum Zuführen eines Verpackungsmaterialbands von einer Verpackungsmaterialrolle;
- eine Schneideinrichtung zum Abschneiden des Verpackungszuschnitts von einem zugeführten Verpackungsmaterialband;
- eine Schneideinrichtung zum Abschneiden der Umreifung von einem zugeführten Umreifungsband; und
- eine Fügeeinrichtung zum Zusammenfügen zweier Enden eines abgeschnittenen Umreifungsbands, beispielsweise durch Kleben und/oder Stanzen.
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Die Verpackungsvorrichtung kann eine Umreifungseinrichtung aufweisen, die wiederum ein Werkzeug mit Spannbacken mit Kontaktflächen für die Umreifung aufweist, mit welchen eine geschlossene Umreifung von innen her aufspannbar ist, und wobei die Applikationseinrichtung einen Greifer (als Applikationswerkzeug) mit Kontaktelementen für den Verpackungszuschnitt umfasst. Vorzugsweise ist ein maximaler Abstand von zwei Kontaktelementen des Greifers mindestens 1,5 mal, bevorzugt mindestens zweimal, so groß, wie ein maximaler Abstand der Kontaktflächen der Spannbacken.
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Anders ausgedrückt kann das Umreifungswerkzeug kleiner sein als das Applikationswerkzeug.
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Vorteilhaft können mit der Verpackungsvorrichtung die gleichen Vorteile erzielt werden, die bereits unter Bezugnahme auf das Verfahren erläutert wurden.
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Ein weiterer Aspekt betrifft eine Behälterbehandlungsanlage (z. B. zum Temperieren, Herstellen, Reinigen, Beschichten, Prüfen, Abfüllen, Verschließen, Pasteurisieren, Dekorieren, Etikettieren, Bedrucken, Beschriften, Laserbeschriften und/oder Verpacken von Behältern für flüssige oder pastöse Medien, vorzugsweise Getränke, flüssige Nahrungsmittel oder Produkte aus der Pharma- oder Health-Care-Industrie). Die Behälterbehandlungsanlage kann die Verpackungsvorrichtung wie hierin offenbart aufweisen. Die Behälterbehandlungsanlage kann beispielsweise eine Getränkeabfüllanlage sein.
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Die Artikel sind in dem Fall Behälter. Bei den Behältern kann es sich vorzugsweise um Getränkebehälter handeln.
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Die Umreifung und der Zuschnitt können jeweils bedruckt sein. Beide Verpackungsmaterialien können Schnittmarken aufweisen, anhand derer sie bevorzugt abgeschnitten werden.
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Beispielsweise können die Behälter als Flaschen, Dosen, Kanister, Kartons, Flakons, Tuben usw. ausgeführt sein.
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Die zuvor beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen und Merkmale der Erfindung sind beliebig miteinander kombinierbar.
Kurzbeschreibung der Figuren
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Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im Folgenden unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
- Figur 1
- eine schematische Darstellung einer Verpackungsvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel; und
- Figuren 2 bis 14
- schematische Darstellungen von beispielhaften Verfahren zum Verpacken vor Artikeln.
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Die in den Figuren gezeigten Ausführungsformen stimmen zumindest teilweise überein, so dass ähnliche oder identische Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind und zu deren Erläuterung auch auf die Beschreibung der anderen Ausführungsformen bzw. Figuren verwiesen wird, um Wiederholungen zu vermeiden.
Detaillierte Beschreibung beispielhafter Ausführungsformen
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Die Figur 1 zeigt eine Verpackungsvorrichtung 10 zum Verpacken von Artikeln. Bevorzugt sind die Artikel als Behälter, wie bspw. Flaschen oder Dosen, ausgeführt.
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Artikelstromabwärts von der Verpackungsvorrichtung 10 kann bspw. eine Palettiervorrichtung zum Palettieren der von der Verpackungsvorrichtung 10 erstellten Gesamtgebinde angeordnet sein.
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Die Verpackungsvorrichtung 10 weist eine Umreifungseinrichtung 14 und eine (Zuschnitt-) Applikationseinrichtung 18 auf. Bevorzugt kann die Verpackungsvorrichtung 10 ferner eine Fördereinrichtung 12, eine Handhabungseinrichtung 16, eine Bandzuführeinrichtung 20, eine Schneideinrichtung 22 und/oder eine Lasereinrichtung 24 aufweisen.
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Mittels der Fördereinrichtungen 12 können die Artikel durch die Verpackungsvorrichtung 10 gefördert werden. Vorzugsweise kann die Fördereinrichtungen 12 die Artikel kontinuierlich (nicht-taktend) durch die Verpackungsvorrichtung 10 fördern, z. B. gesteuert von einer Steuereinrichtung der Verpackungsvorrichtung 10.
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Während des kontinuierlichen Förderns können die Artikel verpackt werden. Bevorzugt kann die Fördereinrichtung 12 die Artikel beim Fördern bodenseitig abstützen. Beispielsweise kann die Fördereinrichtung 12 ein umlaufendes Förderelement, wie bspw. ein Förderband oder eine Mattenkette, aufweisen.
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Die Umreifungseinrichtung 14 ist dazu ausgebildet, jeweils mehrere Artikel zu einem Umreifungsgebinde zu umreifen. Bevorzugt kann die Umreifungseinrichtung 14 die Artikel umreifen, während sie kontinuierlich von der Fördereinrichtung 12 transportiert werden.
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Beim Umreifen kann eine Banderole um jeweils mehrere Artikel gelegt und so die Artikel zu dem Umreifungsgebinde zusammengefasst werden. Die Umreifungsgebinde können jegliche Anzahl von Artikeln in jeglicher Formation aufweisen. Bevorzugt können jeweils zwei, drei oder vier Artikel zum Bilden eines Umreifungsgebindes umreift werden. Die Banderole kann auch als ein Strap oder eine Umreifung bezeichnet werden. Beispielsweise kann die, vorzugsweise geschlossene bzw. ringförmige, Banderole mittels eines Werkzeugs bzw. Applikators von oben über eine Artikelgruppe gestülpt werden. Die Banderole kann vorzugsweise hauptsächlich aus Papier bzw. Karton sein. Alternativ kann die Banderole bspw. aus Kunststoff sein, z. B. einer Kunststofffolie.
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Die Handhabungseinrichtung 16 kann vorzugsweise zwischen der Umreifungseinrichtung 14 und der Applikationseinrichtung 18 angeordnet sein. Bevorzugt kann die Handhabungseinrichtung 16 dazu ausgebildet sein, die Umreifungsgebinde für die Applikationseinrichtung 18 zum Vorbereiten eines Gesamtgebindes zu gruppieren. Die Handhabungseinrichtung 16 kann die Umreifungsgebinde wie gewünscht zum Gruppieren positionieren, z. B. drehen, verschieben und/oder aufstauen.
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Beispielsweise kann die Handhabungseinrichtung 16 einen bewegbaren Anschlag zum Aufstauen der Umreifungsgebinde, mindestens ein quer zur Transportrichtung bewegbares Schubelement zum Verschieben der Umreifungsgebinde und/oder mindestens einen Roboter, z. B. Deltaroboter (Tripodroboter) oder Portalroboter, zum Handhaben (z. B. Aufstauen, Drehen und/oder Verschieben) der Umreifungsgebinde aufweisen. Bevorzugt kann der Roboter oberhalb von der Fördereinrichtung 12 angeordnet, vorzugsweise aufgehängt, sein. Vorzugsweise kann die Fördereinrichtung 12 die Umreifungsgebinde kontinuierlich fördern, während sie von der Handhabungseinrichtung 16 gruppiert werden.
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Die Applikationseinrichtung 18 ist mit der Umreifungseinrichtung 14 zum Empfangen der Umreifungsgebinde verbunden, z. B. über die Fördereinrichtung 12. Die Applikationseinrichtung 18 ist dazu ausgebildet, einen Verpackungszuschnitt auf jeweils mehrere der Umreifungsgebinde zu applizieren, um ein Gesamtgebinde zu bilden und dieses zusammenzuhalten. Beispielsweise kann der Verpackungszuschnitt mittels eines (weiteren) Applikators von oben gemeinsam auf die mehreren Umreifungsgebinde bzw. deren Artikel aufgedrückt werden.
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Bevorzugt kann der Verpackungszuschnitt ein Lochmuster aufweisen. Hälse oder Kopfabschnitte der Artikel der Umreifungsgebinde können sich durch die Löcher des Lochmusters hindurcherstrecken, wenn der Verpackungszuschnitt auf die Artikel aufgedrückt wird. Bevorzugt kann der Verpackungszuschnitt die Artikel umgreifen.
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Beispielsweise kann der Verpackungszuschnitt im Wesentlichen plattenförmig oder im Wesentlichen haubenförmig sein. Der Verpackungszuschnitt kann bspw. ein Kartonzuschnitt oder ein Kunststoffzuschnitt sein.
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Bevorzugt kann der Verpackungszuschnitt einen Traggriff aufweisen, z. B. an einer oberseitigen Lasche des Verpackungszuschnitts. Alternativ kann bspw. ein Traggriff seitlich an den Artikeln angeklebt werden oder unten durch die Banderole durchgezogen werden.
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Es ist möglich, dass die Verpackungszuschnitte bspw. in mindestens einem Magazin o.Ä. der Verpackungsvorrichtung 10 für die Applikationseinrichtung 18 bereitgestellt werden. Beispielsweise kann der Applikator der Applikationseinrichtung 18 jeweils einen Verpackungszuschnitt aus einem Magazin aufnehmen, optional an einer Matrize vorbrechen, und auf mehrere Umreifungsgebinde zum Bilden des Gesamtgebindes applizieren.
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Es ist ebenfalls möglich, dass die Verpackungsvorrichtung 10 die Bandzuführeinrichtung 20 zum Zuführen eines Verpackungsmaterialbands von einer Verpackungsmaterialrolle aufweist. Beispielsweise kann die Bandzuführeinrichtung 20 eine Verpackungsmaterialrollenaufnahme für eine Verpackungsmaterialrolle zum Abrollen und Zuführen des Verpackungsmaterialbands zu der Schneideinrichtung 22 aufweisen. Die Schneideinrichtung 22 kann die Verpackungszuschnitte nacheinander von dem zugeführten Verpackungsmaterialband abschneiden. Beispielsweise kann die Schneideinrichtung 22 ein bewegbares Messer zum Abschneiden der Verpackungszuschnitte aufweisen. Die abgeschnittenen Verpackungszuschnitte können dann von der Applikationseinrichtung 18 übernommen und auf jeweils mehrere Umreifungsgebinde zum Bilden der Gesamtgebinde appliziert werden.
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Die Lasereinrichtung 24 ist vorzugsweise dazu ausgebildet, mindestens eine Soll-Risslinie in die Verpackungszuschnitte einzubringen. Vorzugsweise kann die Soll-Risslinie mittels einer Perforation oder eine Perforationslinie oder einer anderen Art von gezielter Materialschwächung mittels der Lasereinrichtung 24 erzeugt werden.
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Entlang einer Soll-Risslinie kann ein jeweiliger Verpackungszuschnitt leicht getrennt werden. Bevorzugt kann die Soll-Risslinie zum Trennen des Gesamtgebindes in die mehreren Umreifungsgebinde und/oder die mehreren Artikel angeordnet sein.
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Besonders bevorzugt ist die mindestens eine Soll-Risslinie zum visuellen Erkennen auf einer Oberseite des Verpackungszuschnitts markiert. Beispielsweise kann der Verpackungszuschnitt einen Aufdruck oder eine andere hervorgehobene Markierung als Hinweis auf die mindestens eine Soll-Risslinie aufweisen. Beispielsweise kann sich eine Soll-Risslinie entlang einer, vorzugsweise aufgedruckten, strichlierten und/oder gepunkteten Linie auf dem Verpackungszuschnitt erstrecken.
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Es ist auch möglich, dass eine Positionssteuerung der Lasereinrichtung zum Erzeugen der Soll-Risslinie abhängig von dem Aufdruck/der Markierung für die Soll-Risslinie betrieben wird. Beispielsweise kann eine Sensorik der Verpackungsvorrichtung 10 den Aufdruck/die Markierung für die Soll-Risslinie erfassen und die Lasereinrichtung 24 kann abhängig von einer Signalausgabe der Sensorik bezüglich des erfassten Aufdrucks/der erfassten Markierung zum Lasern der mindestens einen Soll-Risslinie betrieben werden.
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In dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Lasereinrichtung 24 artikelstromabwärts von der Applikationseinrichtung 18 angeordnet. Entsprechend kann die Lasereinrichtung 24 die mindestens eine Soll-Risslinie in die Verpackungszuschnitte einbringen, nachdem die Verpackungszuschnitte bereits auf die Umreifungsgebinde appliziert wurden und das Gesamtgebinde gebildet wurde. Bevorzugt kann die Lasereinrichtung 24 die mindestens eine Soll-Risslinie je Verpackungszuschnitt erzeugen, während das jeweilige Gesamtgebinde kontinuierlich von der Fördereinrichtung 12 transportiert wird. Bevorzugt kann die Lasereinrichtung 24 oberhalb von der Fördereinrichtung 12 oder seitlich neben der Fördereinrichtung 12 angeordnet sein.
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Alternativ ist es bspw. möglich, dass die mindestens eine Soll-Risslinie vor dem Applizieren des Verpackungszuschnitts in den Verpackungszuschnitt eingebracht wird. Beispielsweise kann die Lasereinrichtung 34 benachbart zu der Bandzuführeinrichtung 20 angeordnet sein. Die Soll-Risslinien könnten dann direkt in das Verpackungsmaterialband eingebracht werden, bevor die einzelnen Verpackungszuschnitte mittels der Schneideinrichtung 22 abgeschnitten werden. Alternativ kann die Lasereinrichtung 34 bspw. benachbart zu der Schneideinrichtung 22 oder der Applikationseinrichtung 18 angeordnet sein. Die Soll-Risslinien könnten dann in die Verpackungszuschnitte eingebracht werden, nachdem die einzelnen Verpackungszuschnitte mittels der Schneideinrichtung 22 abgeschnitten wurden und bevorzugt bevor die Verpackungszuschnitte auf die Umreifungsgebinde appliziert werden.
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Es ist möglich, dass die Soll-Risslinie mittels einer zur Lasereinrichtung 24 alternativen Technik in die Verpackungszuschnitte eingebracht wird. Beispielsweise kann die Verpackungsvorrichtung 10 ein mechanisches Perforationswerkzeug, z. B. Stempel oder Walze, zum Einbringen der mindestens einen Soll-Risslinie in den Verpackungszuschnitt aufweisen. Das Perforationswerkzeug kann wie für die Lasereinrichtung 24 beschrieben angeordnet sein.
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Es ist auch möglich, dass die Verpackungszuschnitte mit Zusatzinformationen versehen sind. Beispielsweise könnte ein visueller Code, z. B. ein Barcode oder ein QR-Code, auf dem Verpackungszuschnitt aufgedruckt sein, z. B. zum Identifizieren des Gesamtgebindes.
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Die Verpackungsvorrichtung 10 kann die Artikel bspw. einbahnig verpacken (umreifen und mit Verpackungszuschnitt versehen). Alternativ ist es bspw. möglich, dass die Verpackungsvorrichtung 10 die Artikel mehrbahnig, z. B. zweibahnig, verpackt (umreift und mit Verpackungszuschnitt versieht).
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Die mehreren Bahnen verlaufen bevorzugt parallel. Besonders bevorzugt kann die Verpackungsvorrichtung 10 die Gesamtgebinde auf einer ersten Bahn der Verpackungsvorrichtung 10 versetzt bezüglich einer Transportrichtung der Fördereinrichtung 12 zu Gesamtgebinde auf einer zweiten Bahn der Verpackungsvorrichtung 10 ausgeben. Beispielsweise können immer abwechselnd voneinander in der Transportrichtung beabstandete Gesamtgebinde auf der ersten Bahn und der zweiten Bahn der Verpackungsvorrichtung 10 ausgegeben werden.
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Die Figuren 2 bis 14 zeigen beispielhafte Verfahren und Abschnitte von Verfahren zum Verpacken von Artikeln. Die jeweiligen Einzelmerkmale der vorgestellten Verfahren sind beliebig miteinander kombinierbar. Bevorzugt können die Verfahren mittels der Verpackungsvorrichtung 10 ausgeführt werden.
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Die Verfahren haben gemein, dass jeweils mehrere Artikel, vorzugsweise Behälter, zum Bilden mehrerer Umreifungsgebinde U umreift werden. z. B. von der Umreifungseinrichtung 14.
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Die Verfahren haben ferner gemein, dass ein Verpackungszuschnitt V auf die mehreren Umreifungsgebinde U zum Bilden eines Gesamtgebindes G appliziert wird, z. B. mittels der Applikationseinrichtung 18. Wie bereits erwähnt, besteht die Möglichkeit, dass der Verpackungszuschnitt V zuvor von der Schneideinrichtung 22 von einem mittels der Bandzuführeinrichtung 20 zugeführten Verpackungsmaterialband abgeschnitten wird. Bevorzugt weist der Verpackungszuschnitt V jeweils das erwähnte Lochmuster zum Durchstecken der einzelnen Artikel auf.
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Bevorzugt kann zwischen dem Umreifen und dem Applizieren des Verpackungszuschnitt V eine Handhabung der Umreifungsgebinde U zum Gruppieren der Umreifungsgebinde U zum Vorbereiten des Gesamtgebindes G erfolgen, z. B. mittels der Handhabungseinrichtung 16. Die gruppierten Umreifungsgebinde U können bspw. in Längs- oder Querrichtung parallel nebeneinander positioniert sein und einander berühren.
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In einigen der Verfahren der Figuren 2 bis 14 können zudem eine oder mehrere Soll-Risslinien S in den Verpackungszuschnitt V eingebracht werden, z. B. mittels der Lasereinrichtung 24 oder einem anderen Perforationswerkzeug.
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Bei dem in Figur 2 beispielhaft dargestellten Verfahren können je zwei Artikel zu einem Umreifungsgebinde U umreift werden. Auf diese Weise können zwei Umreifungsgebinde U erzeugt werden. Diese zwei Umreifungsgebinde U können so gruppiert werden, dass deren Längsachsen sich parallel erstrecken und die zwei Umreifungsgebinde U an einander gegenüberliegenden Längsaußenseiten der zwei Umreifungsgebinde U aneinander anliegen. Auf die zwei Umreifungsgebinde U kann ein Verpackungszuschnitt V zum Bilden des Gesamtgebindes G appliziert werden.
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Das in Figur 3 beispielhaft dargestellte Verfahren ist ähnlich zu dem in Figur 2 dargestellten Verfahren. Zusätzlich kann in dem bereits applizierten Verpackungszuschnitt V eine Soll-Risslinie S eingebracht werden. Die Soll-Risslinie S kann vorzugsweise eine Auftrennung des Verpackungszuschnitts V bzw. des Gesamtgebindes G in die zwei Umreifungsgebinde U ermöglichen.
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Das in Figur 4 beispielhaft dargestellte Verfahren ist ähnlich zu dem in Figur 2 dargestellten Verfahren. Zusätzlich kann in dem applizierten Verpackungszuschnitt V bereits eine Soll-Risslinie S eingebracht sein. Die Soll-Risslinie S kann vorzugsweise eine Auftrennung des Verpackungszuschnitts V bzw. des Gesamtgebindes G in die zwei Umreifungsgebinde U ermöglichen.
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Das in Figur 5 beispielhaft dargestellte Verfahren ist ähnlich zu dem in Figur 4 dargestellten Verfahren. In dem applizierten Verpackungszuschnitt V können jedoch bereits zwei Soll-Risslinien S eingebracht sein. Die Soll-Risslinien S können vorzugsweise eine Auftrennung des Verpackungszuschnitts V bzw. des Gesamtgebindes G in die einzelnen Artikel ermöglichen.
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Bei dem in Figur 6 beispielhaft dargestellten Verfahren können je zwei Artikel zu einem Umreifungsgebinde U umreift werden. Auf diese Weise können vier Umreifungsgebinde U erzeugt werden. Diese vier Umreifungsgebinde U können so gruppiert werden, dass deren Längsachsen sich parallel erstrecken und jeweils zwei Umreifungsgebinde U an einander gegenüberliegenden Längsaußenseiten dieser zwei Umreifungsgebinde U aneinander anliegen. Auf die vier Umreifungsgebinde U kann ein Verpackungszuschnitt V zum Bilden des Gesamtgebindes G appliziert werden. In dem applizierten Verpackungszuschnitt V kann bereits eine Soll-Risslinie S eingebracht sein. Die Soll-Risslinie S kann vorzugsweise eine Auftrennung des Verpackungszuschnitts V bzw. des Gesamtgebindes in jeweils zwei Umreifungsgebinde U, deren Längsachsen koaxial verlaufen, ermöglichen.
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Das in Figur 7 beispielhaft dargestellte Verfahren ist ähnlich zu dem in Figur 6 dargestellten Verfahren. Die Soll-Risslinie S kann jedoch vorzugsweise eine Auftrennung des Verpackungszuschnitts V bzw. des Gesamtgebindes in jeweils zwei Umreifungsgebinde U, deren Längsachsen parallel beanstandet verlaufen, ermöglichen.
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Das in Figur 8 beispielhaft dargestellte Verfahren ist ähnlich zu dem in Figur 6 dargestellten Verfahren. Jeweils zwei der Umreifungsgebinde U können jedoch erneut umreift werden, um zwei zusammengefasste Umreifungsgebinde U zu erzeugen, z. B. im Format 2 Artikel x 2 Artikel. Die vier Umreifungsgebinde U bzw. die zwei zusammengefassten Umreifungsgebinde können so gruppiert werden, dass sie aneinander anliegen, z. B. insgesamt im Format 2 Artikel x 4 Artikel. Auf die vier Umreifungsgebinde U bzw. die zwei zusammengefassten Umreifungsgebinde kann ein Verpackungszuschnitt V zum Bilden des Gesamtgebindes appliziert werden.
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Das in Figur 9 beispielhaft dargestellte Verfahren ist ähnlich zu dem in Figur 8 dargestellten Verfahren. Die zusammengefassten Umreifungsgebinde U umfassen hier jedoch jeweils vier Artikel, die entlang einer Längsachse des jeweiligen Umreifungsgebindes U angeordnet sind. Die vier Umreifungsgebinde U bzw. die zwei zusammengefassten Umreifungsgebinde können so gruppiert werden, dass deren Längsachsen sich parallel erstrecken und jeweils zwei Umreifungsgebinde U an einander gegenüberliegenden Längsaußenseiten dieser zwei Umreifungsgebinde U aneinander anliegen.
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Bei dem in Figur 10 beispielhaft dargestellten Verfahren können je zwei Artikel zu einem Umreifungsgebinde U umreift werden. Auf diese Weise können acht Umreifungsgebinde U erzeugt werden. Diese acht Umreifungsgebinde U können so gruppiert werden, dass deren Längsachsen sich parallel erstrecken und die Umreifungsgebinde U aneinander anliegen. Vorzugsweise kann so ein Format von 4 Umreifungsgebinde x 2 Umreifungsgebinde bzw. 4 Artikel x 4 Artikel erzeugt werden. Auf die acht Umreifungsgebinde U kann ein Verpackungszuschnitt V zum Bilden des Gesamtgebindes appliziert werden. In dem applizierten Verpackungszuschnitt V können bereits mehrere Soll-Risslinien S eingebracht sein. Die Soll-Risslinien S können vorzugsweise eine Auftrennung des Verpackungszuschnitts V bzw. des Gesamtgebindes G in die einzelnen Artikel ermöglichen.
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Bei dem in Figur 11 beispielhaft dargestellten Verfahren können je drei Artikel zu einem Umreifungsgebinde U umreift werden. Auf diese Weise können zwei Umreifungsgebinde U erzeugt werden, die bspw. im Wesentlichen dreieckig sind. Auch längliche Formate, wie z. B. 1 Artikel x 3 Artikel sind denkbar. Diese zwei Umreifungsgebinde U können so gruppiert werden, dass sie an einander gegenüberliegenden Außenseiten der zwei Umreifungsgebinde U aneinander anliegen. Auf die zwei Umreifungsgebinde U kann ein Verpackungszuschnitt V zum Bilden des Gesamtgebindes appliziert werden.
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Bei dem in Figur 12 beispielhaft dargestellten Verfahren können je drei Artikel zu einem Umreifungsgebinde U umreift werden. Auf diese Weise können vier Umreifungsgebinde U erzeugt werden, die bspw. im Wesentlichen dreieckig sind. Diese vier Umreifungsgebinde U können entlang einer Achse ausgerichtet und gruppiert werden, sodass jeweils zwei benachbarte Umreifungsgebinde U aneinander anliegen. Auf die vier Umreifungsgebinde U kann ein Verpackungszuschnitt V zum Bilden des Gesamtgebindes appliziert werden. In dem applizierten Verpackungszuschnitt V können bereits mehrere Soll-Risslinien S eingebracht sein. Die Soll-Risslinien S können vorzugsweise eine Auftrennung des Verpackungszuschnitts V bzw. des Gesamtgebindes in die vier Umreifungsgebinde U ermöglichen.
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Bei dem in Figur 13 beispielhaft dargestellten Verfahren können je drei Artikel zu einem Umreifungsgebinde U umreift werden. Auf diese Weise können sechs Umreifungsgebinde U erzeugt werden, die bspw. im Wesentlichen dreieckig sind. Diese sechs Umreifungsgebinde U können kreisförmig gruppiert werden, sodass jeweils zwei benachbarte Umreifungsgebinde U aneinander anliegen. Beispielsweise können die sechs Umreifungsgebinde U verteilt um eine Mittelhochachse herum positioniert sein. Auf die sechs Umreifungsgebinde U kann ein Verpackungszuschnitt V zum Bilden des Gesamtgebindes appliziert werden. In dem applizierten Verpackungszuschnitt V können bereits mehrere Soll-Risslinien S eingebracht sein. Die Soll-Risslinien S können vorzugsweise eine Auftrennung des Verpackungszuschnitts V bzw. des Gesamtgebindes in die sechs Umreifungsgebinde U ermöglichen.
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Das in Figur 14 beispielhaft dargestellte Verfahren ist ähnlich zu dem in Figur 13 dargestellten Verfahren. Jedoch können die sechs Umreifungsgebinde U erneut umreift werden, um das Gesamtgebinde vorzubereiten bzw. schon zu bilden.
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Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr ist eine Vielzahl von Varianten und Abwandlungen möglich, die ebenfalls von dem Erfindungsgedanken Gebrauch machen und deshalb in den Schutzbereich fallen. Insbesondere beansprucht die Erfindung auch Schutz für den Gegenstand und die Merkmale der Unteransprüche unabhängig von den in Bezug genommenen Ansprüchen. Insbesondere sind die einzelnen Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 jeweils unabhängig voneinander offenbart. Zusätzlich sind auch die Merkmale der Unteransprüche unabhängig von sämtlichen Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 offenbart. Alle Bereichsangaben hierin sind derart offenbart zu verstehen, dass gleichsam alle in den jeweiligen Bereich fallenden Werte einzeln offenbart sind, z. B. auch als jeweils bevorzugte engere Außengrenzen des jeweiligen Bereichs.
Bezugszeichenliste
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- 10
- Verpackungsvorrichtung
- 12
- Fördereinrichtung
- 14
- Umreifungseinrichtung
- 16
- Handhabungseinrichtung
- 18
- (Zuschnitt-) Applikationseinrichtung
- 20
- Bandzuführeinrichtung
- 22
- Schneideinrichtung
- 24
- Lasereinrichtung
- G
- Gesamtgebinde
- S
- Soll-Risslinie
- U V
- Umreifungsgebinde Verpackungszuschnitt