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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haushaltskältegerätevorrichtung zur Einbringung in einen Kältebereich eines Haushaltskältegeräts. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung eine No-Frost-Vorrichtung mit der Haushaltskältegerätevorrichtung nach Anspruch 8, ein Haushaltskältegerät mit der Haushaltskältegerätevorrichtung nach Anspruch 10 und ein Verfahren zum Betrieb eines Haushaltskältegeräts nach dem Oberbegriff des Anspruchs 14.
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Aus dem Stand der Technik sind No-Frost-Vorrichtungen für Gefrierfächer von Haushaltskältegeräten bekannt, welche dazu eingerichtet sind, einer Eis- und/oder Reifbildung im Gefrierfach entgegenzuwirken. Dazu wird mittels eines Ventilators eine Luftzirkulation im Haushaltskältegerät erzeugt und mittels einer Abtauheizung angesammelter Reif in regelmäßigen Abständen abgetaut. Zur Steuerung und/oder zur Spannungsversorgung der Funktionskomponenten der No-Frost-Vorrichtung, also beispielsweise der Abtauheizung und des Ventilators, wird eine Vielzahl an elektrischen Leitungen durch eine Isolierkomponente des Gefrierfachs zu einer Steuerelektronik des Haushaltskältegeräts benötigt. Dabei muss die Steuerelektronik auch eine entsprechend große Anzahl an Anschlüssen aufweisen.
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Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Haushaltskältegerätevorrichtung mit verbesserten Eigenschaften bezüglich einer Verkabelung zur Verfügung zu stellen.
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Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Ansprüche 1 und 14 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung können den abhängigen Ansprüchen entnommen werden.
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Gemäß der Erfindung wird eine Haushaltskältegerätevorrichtung zur Einbringung in einen Kältebereich eines Haushaltskältegeräts bereitgestellt. Die Haushaltskältegerätevorrichtung weist eine Steuereinheit zur Steuerung zumindest einer Funktionseinheit und eine Schnittstelleneinheit zur Verbindung der Steuereinheit mit einer Hauptsteuerungseinheit des Haushaltskältegeräts auf.
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Eine derartige Haushaltskältegerätevorrichtung ermöglicht eine reduzierte Anzahl an Schnittstellen an der Hauptsteuerungseinheit, womit einhergehend vorteilhafte Eigenschaften bezüglich elektromagnetischer Verträglichkeit erreicht werden können. Außerdem kann durch die erfindungsgemäße Haushaltskältegerätevorrichtung ein modularer Aufbau eines Haushaltskältegeräts realisiert werden, da die Hauptsteuerungseinheit durch die Verwendung von einem oder mehreren erfindungsgemäßen Haushaltskältegerätevorrichten an unterschiedliche Ausgestaltungsanforderungen eines Haushaltskältegeräts anpassbar ist. Somit kann insbesondere auch bei Haushaltskältegeräten mit einfacherem Aufbau Platz im Gerät gespart werden.
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Die Haushaltsgerätevorrichtung kann Teil des Haushaltskältegeräts sein, das beispielsweise als Kühl- und/oder Gefrierschrank, als eine Kühl- und/oder Gefriertruhe, als ein Weinlagerschrank oder dergleichen ausgebildet sein kann. Das Haushaltskältegerät kann zumindest ein Fach aufweisen, das als Kühlfach oder Gefrierfach ausgebildet sein. Das Haushaltskältegerät kann auch mehrere Fächer aufweisen, beispielsweise zwei, drei, vier fünf, sechs oder mehr als sechs Fächer, die als Gefrierfächer und/oder als Kühlfächer ausgebildet sein können.
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Die Funktionseinheit kann Teil einer No-Frost-Vorrichtung, einer Eisbereitervorrichtung, insbesondere einer Eiswürfelbereitervorrichtung, oder dergleichen sein. Das Haushaltskältegerät kann die No-Frost-Vorrichtung und/oder die Eisbereitervorrichtung aufweisen. Die Haushaltskältegerätevorrichtung kann Teil der No-Frost-Vorrichtung oder der Eisbereitervorrichtung sein. Die No-Frost-Vorrichtung kann dazu eingerichtet sein, einer unerwünschten Reif- und/oder Eisbildung im Haushaltskältegerät entgegenzuwirken. Funktionskomponenten der No-Frost-Vorrichtung können eine Abtauheizungseinheit, eine Ventilatoreinheit, eine Sensoreinheit, einen Verdampfer, einen Abfluss, eine Verdunstungsschale und/oder dergleichen umfassen. Der Verdampfer der No-Frost-Vorrichtung kann einem Verdampfer des Haushaltskältegeräts entsprechen, welcher als Teil eines Kältesystems des Haushaltskältegeräts zur Bereitstellung der Kühl- und/oder Gefrierfunktion des Haushaltskältegeräts eingerichtet ist. Das Haushaltskältegerät könnte auch mehrere Verdampfer aufweisen. Die Funktionseinheit kann beispielsweise eine oder mehrere der elektrischen Funktionskomponenten der No-Frost-Vorrichtung, also beispielsweise die Abtauheizungseinheit, die Ventilatoreinheit und/oder die Sensoreinheit, oder der Eisbereitervorrichtung aufweisen.
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Die Ventilatoreinheit kann zur Erzeugung einer Luftzirkulation im Haushaltskältegerät eingerichtet sein, welche durch die Fächer des Haushaltskältegeräts führen kann. Ein Kältebereich des Haushaltskältegeräts kann durch die Fächer des Haushaltskältegeräts oder einen durch die Ventilatoreinheit definierten Luftzirkulationsbereich definiert sein, wobei die Haushaltsgerätevorrichtung zu einer Einbringung und/oder Anordnung im Kältebereich eingerichtet ist. Die Ventilatoreinheit kann ein oder mehrere Lufträder und eine Antriebseinheit, beispielsweise einen Elektromotor, aufweisen. Feuchtigkeit aus der mittels der Ventilatoreinheit zirkulierten Luft kann im Betrieb des Haushaltskältegeräts an dem Verdampfer kondensieren, wobei sich Reif- und/oder Eis bilden kann.
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Die Abtauheizungseinheit kann dazu eingerichtet sein, am Verdampfer kondensierte Feuchtigkeit abzutauen. Die Abtauheizungseinheit kann ein oder mehrere Heizelemente aufweisen, die als ohmsche Heizelemente oder dergleichen ausgebildet sind. Das Abtauen des Verdampfers kann in einer Abtauphase der No-Frost-Vorrichtung erfolgen, welche sich beispielsweise in zeitlich regelmäßigen Abständen wiederholen kann und/oder in Abhängigkeit von einer Information zu einer Eis- und/oder Reifbildung am Verdampfer eingeleitet werden kann. Beispielsweise könnte die Information zu der Eis- und/oder Reifbildung am Verdampfer mittels der Sensoreinheit ermittelt werden.
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Die Sensoreinheit kann beispielsweise einen oder mehrere Temperatursensoren aufweisen. Die Temperatursensoren können zur Messung einer Temperatur der Fächer entsprechend an diesen angeordnet sein oder als Funktionskomponenten-Temperatursensor zur Messung einer Temperatur von zumindest einer der Funktionskomponenten ausgebildet sein und entsprechend angeordnet sein, beispielsweise als Verdampfer-Temperatursensor. Die Sensoreinheit kann einen oder mehrere Feuchtigkeitssensoren, Luftstromsensoren oder dergleichen umfassen.
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Die Steuereinheit kann einen Prozessor und ein Speicherelement sowie ein auf dem Speicherelement gespeichertes Betriebsprogramm umfassen. Das Speicherelement kann als digitales Speichermedium, beispielsweise als ein Speicherchip oder dergleichen, ausgebildet sein. Die Steuereinheit kann dazu eingerichtet sein, die Funktionseinheit in einem mit der Schnittstelleneinheit verbundenen Zustand zu steuern. Die Steuereinheit kann zur Steuerung der mit der Schnittstelleneinheit verbundenen elektrischen Funktionskomponenten entsprechende Steuerkomponenten umfassen.
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Die Hauptsteuerungseinheit und/oder die Funktionseinheit können kabelgebunden mit der Schnittstelleneinheit verbunden werden. Zur Verbindung der Schnittstelleneinheit mit der Funktionseinheit kann die Schnittstelleneinheit gemäß der Erfindung zumindest einen Anschluss aufweisen. Bevorzugt kann die Schnittstelleneinheit mehrere elektrische Anschlüsse für die elektrischen Funktionskomponenten aufweisen.
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Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Haushaltskältegerätevorrichtung kann eine Leiterplatte aufweisen, auf der die Schnittstelleneinheit und die Steuereinheit angeordnet sind. Die Anschlüsse der Schnittstelleneinheit können als Anschlüsse auf der Leiterplatte ausgebildet sein, wie beispielsweise Pads, Durchkontaktierungen, Klemmleisten, Buchsen oder dergleichen.
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Die Schnittstelleneinheit kann zumindest einen Anschluss zur kabelgebundenen Verbindung der Steuereinheit mit der Hauptsteuerungseinheit aufweisen. Gemäß einer Weiterentwicklung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Schnittstelleneinheit zur Verbindung mit der Hauptsteuerungseinheit lediglich eine Kommunikationsschnittstelle und eine Energieversorgungsschnittstelle aufweist. Somit kann eine Anzahl an Verbindungsleitungen zwischen der Haushaltskältegerätevorrichtung und der Hauptsteuerungseinheit geringgehalten werden.
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Die Schnittstelleneinheit kann zumindest eine Kommunikationsschnittstelle und/oder eine Energieversorgungsschnittstelle zur Verbindung mit einer weiteren Haushaltskältegerätevorrichtung aufweisen. Somit kann mehr als eine Haushaltskältegerätevorrichtung im Kältebereich angeordnet werden, ohne dass dabei zusätzliche Verbindungsleitungen zur Hauptsteuerungseinheit benötigt werden. Die Anzahl an benötigten Verbindungsleitungen kann also insbesondere auch bei einer Verwendung von mehreren Haushaltskältegerätevorrichtungen im Haushaltskältegerät besonders geringgehalten werden.
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Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann die Haushaltskältegerätevorrichtung eine Erkennungseinheit aufweisen, die dazu eingerichtet ist, in Abhängigkeit von einem Anschlusszustand der Schnittstelleneinheit zumindest einen Konfigurationsparameter für eine Kommunikation mit der Hauptsteuerungseinheit zu ermitteln und/oder einzustellen. Die Erkennungseinheit kann datentechnisch mit der Schnittstelleneinheit verbunden sein, also zumindest derart, dass diese den Anschlusszustand der Schnittstelleneinheit erkennen kann. Zumindest ein Teil der Erkennungseinheit kann auf der Leiterplatte angeordnet sein. Alternativ oder zusätzlich kann zumindest ein Teil der Erkennungseinheit auch auf der Hauptsteuerungseinheit angeordnet sein. Der Anschlusszustand kann eine Information zu belegten Anschlüssen der Schnittstelleneinheit umfassen. Mit anderen Worten kann der Anschlusszustand eine Information zu an der Schnittstelleneinheit angeschlossenen elektrischen Funktionskomponenten umfassen.
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Zumindest ein Teil der Erkennungseinheit kann Teil der Steuereinheit sein. Der Konfigurationsparameter kann ein für die sachgemäße Kommunikation zwischen der Hauptsteuerungseinheit und der Steuereinheit relevanter Parameter sein. Der Konfigurationsparameter kann beispielsweise zu einer Identifikation der Haushaltsgerätevorrichtung durch die Hauptsteuerungseinheit eingerichtet sein. Die Hauptsteuerungseinheit kann außerhalb des Kältebereichs angeordnet sein, wobei die Hauptsteuerungseinheit zumindest durch eine Isolierkomponente, beispielsweise einen wärmedämmenden Schaum, von dem Kältebereich getrennt sein kann.
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Es kann vorgesehen sein, dass die Erkennungseinheit dazu eingerichtet ist, in Abhängigkeit von einem Anschlusszustand der Schnittstelleneinheit zumindest einen Nutzungsparameter zu ermitteln und davon abhängig den Konfigurationsparameter zu ermitteln und/oder einzustellen. Der Nutzungsparameter kann beispielsweise ein Ortsparameter und/oder ein Kältesystemparameter sein. Der Ortsparameter kann eine Information zu einer Anordnungsposition der Steuereinheit oder der Haushaltsgerätevorrichtung im Haushaltsgerät sein, beispielsweise in welchem Fach des Haushaltsgeräts und/oder Position innerhalb dieses Fachs die Steuereinheit oder die Haushaltsgerätevorrichtung angeordnet ist. Der Kältesystemparameter kann Informationen zum Kältesystem des Haushaltskältegeräts umfassen, also beispielsweise zu Betriebsparametern eines Kompressors, eines Verflüssigers, eines Expansionsventils, des Verdampfers oder dergleichen des Haushaltskältegeräts. Die Erkennungseinheit kann aus dem Nutzungsparameter den Konfigurationsparameter beispielsweise anhand einer in der Erkennungseinheit hinterlegten Tabelle oder dergleichen ermitteln.
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Gemäß einer Ausführungsvariante der Erfindung kann der Konfigurationsparameter eine Kommunikationsadresse, und zwar eine DBus-Adresse, sein. Die Kommunikationsadresse kann der Steuereinheit zugeordnet werden, um eine sachgemäße Kommunikation zwischen der Hauptsteuerungseinheit und der Steuereinheit zu ermöglichen. Die DBus-Adresse kann auf der Steuereinheit hinterlegt werden. Die Erkennungseinheit kann dazu eingerichtet sein, den Konfigurationsparameter bei einer ersten Inbetriebnahme der Haushaltsgerätevorrichtung in Abhängigkeit von dem Anschlusszustand der Schnittstelleneinheit zu ermitteln und/oder einzustellen. Es kann vorgesehen sein, dass die Erkennungseinheit dazu eingerichtet ist, den Konfigurationsparameter in zuvor festgelegten Zeitabständen oder regelmäßig beim Einschalten der Haushaltsgerätevorrichtung zu überprüfen.
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Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann der Anschlusszustand eine Information zu mit der Schnittstelleneinheit verbundenen Temperatursensoren, vorzugsweise zu den Temperatursensoren der Funktionseinheit, aufweisen. Anhand der angeschlossenen Temperatursensoren kann beispielsweise der Nutzungsparameter besonders zuverlässig und/oder einfach ermittelt werden. An der Schnittstelleneinheit kann einer oder mehrere Temperatursensoren angeschlossen sein. Die Anzahl und/oder Art der Temperatursensoren kann sich je nach Position im Haushaltsgerät und/oder Nutzung unterscheiden. Es kann vorgesehen sein, dass der Anschlusszustand eine Information zur Belegung von analogen Eingängen der Schnittstelleneinheit aufweist. Die analogen Eingänge können zu einer Verbindung mit Temperatursensoren vorgesehen sein. Die verschiedenen analogen Eingänge können mit der Art und/oder Position der Temperatursensoren verknüpft sein. Somit kann die Belegung der analogen Eingänge der vorgesehenen Position der Steuereinheit oder der Haushaltsgerätevorrichtung im Haushaltsgerät entsprechen.
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Um eine fehlerfreie Ermittlung und/oder Einstellung des Konfigurationsparameters in Abhängigkeit von dem Anschlusszustand zu ermöglichen, kann es gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass die Schnittstelleneinheit eine Kodierungseinheit zur fehlsicheren Kontaktierung von Anschlüssen der Schnittstelleneinheit aufweist. Die Kodierungseinheit kann als mechanische Kodierungseinheit ausgebildet sein. Beispielsweise können die Anschlüsse der Schnittstelleneinheit mechanisch derart kodiert sein, dass diese lediglich mit einem zuvor bestimmten Temperatursensor der Temperatursensoren kontaktiert werden können. Somit kann ein falsches Anschließen von Temperatursensoren an den Anschlüssen der Schnittstelleneinheit und eine darauf basierende falsche Ermittlung und/oder Einstellung des Nutzungsparameters und des Kommunikationsparameters verhindert werden.
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Um einer Beschädigung einer Elektronikeinheit, welche zumindest die Erkennungseinheit umfasst, durch eine Betauung in der Abtauphase entgegenzuwirken, kann die Haushaltsgerätevorrichtung eine Heizeinheit zur Beheizung der Elektronikeinheit aufweisen. Mittels der Heizeinheit kann die Elektronikeinheit derart beheizt werden, dass deren Temperatur in der Abtauphase der No-Frost-Vorrichtung oberhalb des Taupunkts liegt. Eine Erwärmung der Elektronikeinheit durch Verlustwärme bei deren Betrieb auf eine Temperatur, die unterhalb des Taupunkts in der Abtauphase liegt, kann nicht als Beheizung der Elektronikeinheit durch eine Heizeinheit verstanden werden. Zumindest die Steuereinheit, die Leiterplatte und/oder die Schnittstelleneinheit können Teil der Elektronikeinheit sein. Die Elektronikeinheit kann auch zumindest einen Teil der elektrischen Funktionskomponenten der No-Frost-Vorrichtung umfassen.
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Zumindest ein Teil der Heizeinheit kann durch eine Komponente der Elektronikeinheit gebildet sein. Die Komponente kann beispielsweise eine elektrische Steuerungskomponente für zumindest eine der elektrischen Funktionskomponenten sein, welche auf der Leiterplatte angeordnet ist, beispielsweise ein Prozessor, ein Schaltelement, ein Widerstand oder dergleichen. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Komponente als Leistungsschalter ausgebildet ist, beispielsweise als Leistungsschalter für die Abtauheizungseinheit. Bevorzugt kann der Leistungsschalter als Triac ausgebildet sein.
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Die Heizeinheit kann zumindest ein aktives Heizelement aufweisen. Unter einem "aktiven Heizelement" kann ein Heizelement verstanden werden, welches primär oder alleinig zum Heizen eingerichtet ist. Das aktive Heizelement kann als ohmsches Heizelement oder alternativ als Infrarotheizelement, als Induktionsheizelement oder dergleichen ausgebildet sein. Das aktive Heizelement kann auf der Leiterplatte oder beabstandet zu der Leiterplatte angeordnet sein. Eine Heizleistung der Heizeinheit kann über die Steuereinheit und/oder über die Hauptsteuerungseinheit einstellbar sein. Die Steuereinheit kann dazu eingerichtet sein, die Heizleistung in Abhängigkeit von einem Temperaturparameter zu steuern. Die Haushaltkältegerätevorrichtung kann zumindest einen Elektronikeinheit-Temperatursensor zur Erfassung einer Temperatur der Elektronikeinheit, vorzugsweise der Leiterplatte, aufweisen. Die mittels dem Elektronikeinheit-Temperatursensor erfasste Temperatur kann dem Temperaturparameter entsprechen. Der Elektronikeinheit-Temperatursensor kann auf der Leiterplatte angeordnet sein. Die Heizleistung der Heizeinheit kann beispielsweise durch Ansteuerung des zumindest einen Heizelements eingestellt werden. Zusätzlich oder alternativ könnte die Heizleistung durch einen gezielt uneffektiven Betrieb des Leistungsschalters eingestellt werden.
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Zudem betrifft die Erfindung die No-Frost-Vorrichtung mit der erfindungsgemäßen Haushaltskältegerätevorrichtung und mit der Funktionseinheit. Somit kann eine No-Frost-Vorrichtung zur Verfügung gestellt werden, die eine besonders geringe Anzahl an Funktionsleitungen zur Hauptsteuerungseinheit benötigt. Gemäß einer Ausführungsvariante der Erfindung kann die Funktionseinheit der No-Frost-Vorrichtung die Abtauheizungseinheit, die Ventilatoreinheit und/oder eine Sensoreinheit aufweisen. Eine redundante Leitung kann in diesem Zusammenhang nicht als Funktionsleitung verstanden werden. Die Funktionsleitung kann lediglich eine oder mehrere Adern aufweisen.
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Ferner betrifft die Erfindung das Haushaltskältegerät mit der Haushaltskältegerätevorrichtung und mit der Hauptsteuerungseinheit, welche mit der Steuereinheit verbunden ist. Durch das erfindungsgemäße Haushaltskältegerät kann ein Haushaltskältegerät zur Verfügung gestellt werden, welches eine besonders geringe Anzahl an Leitungen durch dessen Isoliermaterial benötigt. Ferner ist bei einem derartigen Haushaltskältegerät eine besonders kurze Leitungsführung ausreichend. Gemäß einer Ausführungsvariante der Erfindung kann die Hauptsteuerungseinheit über maximal fünf Funktionsleitungen mit der Haushaltskältegerätevorrichtung verbunden sein. Es kann vorgesehen sein, dass das Haushaltskältegerät zumindest eine Haushaltskältegerätevorrichtung aufweist, welche über die Haushaltskältegerätevorrichtung energieversorgungstechnisch und/oder kommunikationstechnisch mit der Hauptsteuerungseinheit verbunden ist.
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Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betrieb eines, beispielsweise des erfindungsgemäßen, Haushaltskältegeräts, wobei die Funktionseinheit von der Haushaltskältegerätevorrichtung gesteuert wird. Durch ein derartiges Verfahren kann die Hauptsteuerungseinheit eines Haushaltskältegerät modular nach Bedarf mit Haushaltskältegerätevorrichtungen erweitert und betrieben werden.
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Die hierin offenbarten Vorrichtungen und Verfahren sollen hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere können diese zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten sowie Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in dieser Offenbarung angegebenen Wertebereichen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als offenbart und als beliebig einsetzbar gelten.
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Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass alle in Bezug auf eine Vorrichtung beschriebenen Merkmale und Eigenschaften, aber auch Verfahrensweisen, sinngemäß auf Verfahren übertragbar und im Sinne der Erfindung einsetzbar und als mitoffenbart gelten. Gleiches gilt auch in umgekehrter Richtung. Das bedeutet, dass auch in Bezug auf Verfahren genannte, bauliche also vorrichtungsgemäße Merkmale im Rahmen der Vorrichtungsansprüche berücksichtigt, beansprucht und ebenfalls zur Offenbarung gezählt werden können.
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Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand der beigefügten Figuren beispielhaft beschrieben. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und im Rahmen der Ansprüche sinnvoll in Kombination verwenden.
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Falls von einem bestimmten Objekt mehr als ein Exemplar vorhanden ist, ist ggf. nur eines davon in den Figuren und in der Beschreibung mit einem Bezugszeichen versehen. Die Beschreibung dieses Exemplars kann entsprechend auf die anderen Exemplare von dem Objekt übertragen werden. Sind Objekte insbesondere mittels Zahlenwörtern, wie beispielsweise erstes, zweites, drittes Objekt etc. benannt, dienen diese der Benennung und/oder Zuordnung von Objekten. Demnach können beispielsweise ein erstes Objekt und ein drittes Objekt, jedoch kein zweites Objekt umfasst sein. Allerdings könnten anhand von Zahlenwörtern zusätzlich auch eine Anzahl und/oder eine Reihenfolge von Objekten ableitbar sein.
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Es zeigen:
- Fig.1
- eine schematische Darstellung eines Haushaltsgeräts mit zwei No-Frost-Vorrichtungen,
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung einer Verbindung einer Hauptsteuerungseinheit des Haushaltsgeräts mit einer der No-Frost-Vorrichtungen aus Figur 1,
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung einer Haushaltsgerätevorrichtung von einer der No-Frost-Vorrichtungen aus Figur 1,
- Fig. 4
- eine schematische Darstellung der Verbindung von Haushaltsgerätevorrichtungen des Haushaltsgeräts mit Temperatursensoren,
- Fig. 5
- eine schematische Darstellung eines Verfahrens zur Einrichtung und/oder zum Betrieb einer Haushaltsgerätevorrichtung, und
- Fig. 6
- eine schematische Darstellung einer Verbindung einer Haushaltsgerätevorrichtung eines Haushaltsgeräts in einer alternativen Ausgestaltung mit Temperatursensoren.
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Figur 1 zeigt in einer schematischen Darstellung ein Haushaltsgerät 28, das als Haushaltskältegerät 84 ausgebildet ist. Und zwar ist das Haushaltsgerät 28 als Kühlschrank ausgebildet und weist ein Kühlfach 34, ein Gefrierfach 36 und ein Frischefach 38 auf. Alternativ kann das Haushaltsgerät 28 auch eine andere Anzahl an Kühlfächern 34, Frischefächern 38, Gefrierfächern 36 und/oder andere Arten von Fächern aufweisen. Beispielsweise kann das Haushaltsgerät 28 auch frei von einem Gefrierfach 36, einem Frischefach 38 oder einem Kühlfach 34 ausgebildet sein. Alternativ kann das Haushaltsgerät 28 auch als ein Gefrierschrank oder dergleichen ausgebildet sein.
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Das Haushaltsgerät 28 weist zwei No-Frost-Vorrichtungen 26, 32 auf. Alternativ kann das Haushaltsgerät 28 lediglich eine No-Frost-Vorrichtung 26, 32 oder mehr als zwei No-Frost-Vorrichtungen 26, 32 aufweisen. Eine erste No-Frost-Vorrichtung 26 der zwei No-Frost-Vorrichtungen 26, 32 ist in dem Gefrierfach 36 angeordnet und weist eine Haushaltsgerätevorrichtung 10 auf. Die Haushaltsgerätevorrichtung 10 ist als Haushaltskältegerätevorrichtung 78 zur Einbringung in einen Kältebereich ausgebildet. Die Haushaltsgerätevorrichtung 10 ist in dem Gefrierfach 36 angeordnet (in Figur 4 ist die Haushaltsgerätevorrichtung 10 zur besseren Übersichtlichkeit beabstandet zu dem Gefrierfach 36 dargestellt).
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Mit Bezug auf Figur 3 weist die Haushaltsgerätevorrichtung 10 eine Schnittstelleneinheit 12 auf, welche mehrere elektrische Anschlüsse 14 für Funktionskomponenten 16 aufweist (vgl. auch Figur 4). Die Funktionskomponenten 16 sind Teil einer Funktionseinheit 92 der No-Frost-Vorrichtung 26 und umfassen elektrische Funktionskomponenten 16 der No-Frost-Vorrichtung 26 wie beispielsweise eine Sensoreinheit 100 mit einem Temperatursensor 22, eine Ventilatoreinheit 206 und eine Abtauheizungseinheit 208. Den Temperatursensor 22 ausgenommen sind die elektrischen Funktionskomponenten der No-Frost-Vorrichtung 26 in Figur 4 als Block 50 schematisch dargestellt. Außerdem weist die No-Frost-Vorrichtung 26 als Funktionskomponente auch einen Verdampfer 76 auf.
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Die No-Frost-Vorrichtung 26 weist lediglich den einen Temperatursensor 22 auf. Alternativ kann die No-Frost-Vorrichtung 26, beispielsweise abhängig von einer vorgesehenen Verwendung, auch mehr als einen Temperatursensor 22 aufweisen, wie zum Beispiel zwei, drei oder vier Temperatursensoren 22.
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Die Ventilatoreinheit 206 der No-Frost-Vorrichtung 26 ist zur Erzeugung einer Luftzirkulation im Haushaltsgerät 28 eingerichtet, welche durch das Gefrierfach 36 führt. Die Ventilatoreinheit 206 kann ein oder mehrere Lufträder und eine Antriebseinheit, beispielsweise einen Elektromotor, aufweisen. Feuchtigkeit aus der mittels der Ventilatoreinheit 206 zirkulierten Luft kann an dem Verdampfer 76 kondensieren, wobei sich Reif- und/oder Eis bilden kann.
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Ein durch die Ventilatoreinheit 206 definierter Luftzirkulationsbereich definiert einen Kältebereich 80. Der Verdampfer 76 ist in dem Luftzirkulationsbereich der Ventilatoreinheit 206 im Gefrierfach 38 angeordnet. Der Verdampfer 76 kann alternativ auch außerhalb des Gefrierfachs 38 im Luftzirkulationsbereich angeordnet sein.
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Die Abtauheizungseinheit 208 ist dazu eingerichtet, am Verdampfer 76 kondensierte Feuchtigkeit abzutauen. Die Abtauheizungseinheit 208 kann ein oder mehrere Heizelemente aufweisen, die als ohmsche Heizelemente oder dergleichen ausgebildet sind. Das Abtauen des Verdampfers 76 erfolgt in einer Abtauphase der No-Frost-Vorrichtung 26, welche sich beispielsweise in zeitlich regelmäßigen Abständen wiederholt und/oder in Abhängigkeit von einer Information zu einer Eis- und/oder Reifbildung am Verdampfer 76 eingeleitet wird. Beispielsweise könnte die Information zu der Eis- und/oder Reifbildung am Verdampfer 76 mittels der Sensoreinheit 100 ermittelt werden.
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Die Haushaltsgerätevorrichtung 10 weist eine Leiterplatte 72 auf. Die Haushaltsgerätevorrichtung 10 weist eine Steuereinheit 74 auf. Die Schnittstelleneinheit 12 und die Steuereinheit 74 sind auf der Leiterplatte 72 angeordnet. Die Steuereinheit 74 ist zur Steuerung zumindest der Funktionseinheit 92 eingerichtet. Die Steuereinheit 74 ist auf der Leiterplatte 72 angeordnet und weist einen Prozessor und ein Speicherelement sowie ein auf dem Speicherelement gespeichertes Betriebsprogramm auf. Das Speicherelement ist als digitales Speichermedium, beispielsweise als ein Speicherchip oder dergleichen, ausgebildet. Die Steuereinheit 74 ist dazu eingerichtet, die mit der Schnittstelleneinheit 12 verbundenen elektrischen Funktionskomponenten 16 zu steuern. Die Steuereinheit 74 weist zur Steuerung der mit der Schnittstelleneinheit 12 verbundenen elektrischen Funktionskomponenten 16 entsprechende Steuerkomponenten auf.
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Die Haushaltsgerätevorrichtung 10 weist eine Erkennungseinheit 18 auf, die dazu eingerichtet ist, in Abhängigkeit von einem Anschlusszustand der Schnittstelleneinheit 12 zumindest einen Konfigurationsparameter für eine Kommunikation mit einer Hauptsteuerungseinheit 20 des Haushaltsgeräts 28 zu ermitteln und/oder einzustellen. Die Erkennungseinheit 18 ist Teil der Steuereinheit 74. Alternativ kann die Erkennungseinheit 18 auch separat zu der Steuereinheit 74 ausgebildet sein.
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Die Schnittstelleneinheit 12 ist zur Verbindung der Steuereinheit 74 mit der Hauptsteuerungseinheit 20 eingerichtet. Die Schnittstelleneinheit 12 weist zur Verbindung mit der Hauptsteuerungseinheit 20 lediglich eine Kommunikationsschnittstelle 94 und eine Energieversorgungsschnittstelle 96 auf. Über die Kommunikationsschnittstelle 94 und die Energieversorgungsschnittstelle 96 ist die Hauptsteuerungseinheit 20 kabelgebunden mit der Steuereinheit 74 verbindbar. Die Hauptsteuerungseinheit 20 ist über maximal fünf Funktionsleitungen mit der Haushaltsgerätevorrichtung 10 verbunden. Eine Kommunikationsverbindung 108 über die Kommunikationsschnittstelle 94 weist drei Funktionsleitungen auf. Eine Energieversorgungsverbindung 202 über die Energieversorgungsschnittstelle 96 weist zwei Funktionsleitungen auf.
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Die Hauptsteuerungseinheit 20 ist außerhalb eines Kältebereichs 80, 98 des Haushaltsgeräts 28 angeordnet, also außerhalb des Kühlfachs 34, des Gefrierfachs 36 und des Frischefachs 38. Die Kältebereiche 80, 98 des Haushaltsgeräts 28 sind von der Hauptsteuerungseinheit 20 zumindest durch eine Isolierkomponente 304, beispielsweise einem wärmedämmenden Schaum, getrennt.
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Verbindungen 204 zwischen der Schnittstelleneinheit 12 und den elektrischen Funktionskomponenten 16 weisen zumindest teilweise eine voneinander unterschiedliche Anzahl an Funktionsleitungen auf. Eine Verbindung 204 zwischen der Schnittstelleneinheit 12 und dem Temperatursensor 22 umfasst zwei Funktionsleitungen. Eine Verbindung 204 zwischen der Schnittstelleneinheit 12 und der Ventilatoreinheit 206 umfasst vier Funktionsleitungen. Eine Verbindung 204 zwischen der Schnittstelleneinheit 12 und der Abtauheizungseinheit 208 umfasst zwei Funktionsleitungen. Bei einer Verwendung einer Luftklappe, beispielsweise zum Luftaustausch zwischen den Fächern des Haushaltsgeräts 28, weist eine Verbindung der Schnittstelleneinheit 12 mit der Luftklappe weitere sechs Funktionsleitungen auf. Eine redundante Leitung kann in diesem Zusammenhang nicht als Funktionsleitung verstanden werden. Eine Funktionsleitung kann lediglich eine oder mehrere Adern aufweisen.
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Der Konfigurationsparameter ist eine Kommunikationsadresse, und zwar eine DBus-Adresse. Der Anschlusszustand weist eine Information zu mit der Schnittstelleneinheit 12 verbundenen Temperatursensoren 22 auf. Der Anschlusszustand weist eine Information zur Belegung von analogen Eingängen 24, 52, 54, 56 der Schnittstelleneinheit 12 auf. Alternativ oder zusätzlich kann der Anschlusszustand der Schnittstelleneinheit 12 auch eine Information zur Belegung zu von den analogen Eingängen 24, 52, 54, 56 verschiedenen Anschlüssen 14 der Schnittstelleneinheit 12, beispielsweise durch die anderen Funktionskomponenten 16 der No-Frost-Vorrichtung 26 oder dergleichen umfassen.
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Die Erkennungseinheit 18 ist dazu eingerichtet, in Abhängigkeit von dem Anschlusszustand der Schnittstelleneinheit 12 zumindest einen Nutzungsparameter zu ermitteln und davon abhängig den Konfigurationsparameter zu ermitteln und/oder einzustellen. Der Nutzungsparameter ist ein Ortsparameter und/oder ein Kältesystemparameter.
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Der Ortsparameter ist eine Information zu einer Anordnungsposition der Steuereinheit 74 oder der Haushaltsgerätevorrichtung 10 im Haushaltsgerät 28, beispielsweise in welchem Fach des Haushaltsgeräts 28 und/oder Position innerhalb dieses Fachs die Steuereinheit 74 oder die Haushaltsgerätevorrichtung 10 angeordnet ist. Der Kältesystemparameter Umfasst Informationen zum Kältesystem des Haushaltsgeräts 28, also beispielsweise zu Betriebsparametern eines Kompressors, eines Verflüssigers, eines Expansionsventils, des Verdampfers 76 oder dergleichen des Haushaltsgeräts 28. Alternativ können es bei einem von einem Haushaltskältegerät 84 verschieden ausgebildeten Haushaltsgerät 28 andersartige Parameter sein. Die Erkennungseinheit 18 ermittelt aus dem Nutzungsparameter den Konfigurationsparameter beispielsweise anhand einer in der Erkennungseinheit 18 hinterlegten Tabelle oder dergleichen.
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Die Schnittstelleneinheit 12 weist eine Kodierungseinheit 46 zur fehlsicheren Kontaktierung der Anschlüsse 14 der Schnittstelleneinheit 12 auf, und zwar zumindest zur fehlsicheren Kontaktierung der analogen Eingänge 24, 52, 54, 56 mit dem Temperatursensor 22. Die Kodierungseinheit 46 weist für jeden der analogen Eingänge 24, 52, 54, 56 ein Kodierungselement 58 auf, also vier Kodierungselemente 58. Die Kodierungseinheit 46 ist als mechanische Kodierungseinheit ausgebildet, wobei durch die Kodierungselemente 58 durch deren voneinander verschiedene Formgebung eine Kodierung der analogen Eingänge 24, 52, 54, 56 für den Anschluss des Temperatursensors 22 aufweist. Der Temperatursensor 22 weist einen Stecker (nicht dargestellt) zum Anschluss an der Schnittstelleneinheit 12 auf, wobei der Stecker eine zu einem der Kodierungselemente 58 korrespondierende Formgebung aufweisen, sodass der Temperatursensor 22 nur an dem dazu eingerichteten analogen Eingang 24 angeschlossen werden kann.
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Der Temperatursensor 22 der No-Frost-Vorrichtung 26 ist an dem analogen Eingang 24 angeschlossen. Aufgrund der Kodierungseinheit 66 kann der Temperatursensor 22 an keinem der weiteren analogen Eingänge 52, 54, 56 angeschlossen werden. Der Temperatursensor 22 ist dem Gefrierfach 36 zugeordnet.
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Die Haushaltsgerätevorrichtung 10 weist eine Heizeinheit 86 zur Beheizung einer Elektronikeinheit 82 der Haushaltsgerätevorrichtung 10 auf. Die Heizeinheit 86 ist verschieden von der Abtauheizungseinheit 208. Zumindest die Steuereinheit 74, die Schnittstelleneinheit 12 und die Leiterplatte 72 sind Teil der Elektronikeinheit 82. Die Heizeinheit 86 ist dazu eingerichtet, die Elektronikeinheit 82 derart zu beheizen, dass deren Temperatur in der Abtauphase der No-Frost-Vorrichtung 26 oberhalb des Taupunkts liegt. Eine Erwärmung der Elektronikeinheit 82 durch Verlustwärme bei deren Betrieb auf eine Temperatur, die unterhalb des Taupunkts in der Abtauphase liegt, kann nicht als Beheizung der Elektronikeinheit 82 durch eine Heizeinheit 86 verstanden werden.
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Zumindest ein Teil der Heizeinheit 86 ist durch eine Komponente der Elektronikeinheit 82 gebildet. Die Komponente ist als ein Leistungsschalter 88 ausgebildet. Der Leistungsschalter 88 ist als ein Triac ausgebildet. Der Leistungsschalter 88 ist auf der Leiterplatte 72 angeordnet.
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Die Heizeinheit 86 weist zwei aktive Heizelemente 90 auf, die als ohmsche Heizelemente ausgebildet sind. Alternativ kann die Heizeinheit 86 auch lediglich ein aktives Heizelemente 90, mehr als zwei aktive Heizelemente 90 und/oder lediglich durch aktive Heizelemente 90 gebildet sein. Ferner kann die Heizeinheit 86 auch frei von aktiven Heizelementen 90 sein. Alternativ können die aktiven Heizelemente 90 als Infrarotheizelemente, als Induktionsheizelemente oder dergleichen ausgebildet sein. Unter einem "aktiven Heizelement" ist ein Heizelement zu verstehen, welches primär oder alleinig zum Heizen eingerichtet ist.
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Die Heizelemente 90 sind in Kältezonen der Leiterplatte 72 angeordnet. Eine Lage der Kältezonen ist von der Anordnung der Haushaltsgerätevorrichtung 10 im Haushaltsgerät 28 und/oder von einer Anordnung von Komponenten der Elektronikeinheit 82 auf der Leiterplatte 72 abhängig. Die Kältezonen sind beabstandet zu dem Leistungsschalter 88 angeordnet. Die Kältezonen entsprechen Bereichen der Leiterplatte 72, in welchen eine Temperatur in einem Betriebszustand zumindest 30% niedriger ist als eine Temperatur an einer heißesten Stelle der Leiterplatte 72.
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Über die Steuereinheit 74 ist eine Heizleistung der Heizeinheit 86 einstellbar. Die Steuereinheit 74 ist dazu eingerichtet, die Heizleistung in Abhängigkeit von einem Temperaturparameter zu steuern. Die Haushaltsgerätevorrichtung 10 weist einen Elektronikeinheit-Temperatursensor 106 zur Erfassung einer Temperatur der Elektronikeinheit 82, insbesondere der Leiterplatte 72, auf. Die mittels dem Elektronikeinheit-Temperatursensor 106 erfasste Temperatur entspricht dem Temperaturparameter. Der Elektronikeinheit-Temperatursensor 106 ist auf der Leiterplatte 72 angeordnet. Die Heizleistung der Heizeinheit 86 ist durch Ansteuerung der aktiven Heizelemente 90 regulierbar. Zusätzlich oder alternativ könnte die Heizleistung durch einen gezielt uneffektiven Betrieb des Leistungsschalters 88 eingestellt werden. Die Steuereinheit 74 ist dazu eingerichtet, die Elektronikeinheit 82 in der Abtauphase des Verdampfers 76 zu beheizen. Alternativ oder zusätzlich könnte die Heizeinheit 86 auch durch die Hauptsteuerungseinheit 20 steuerbar sein.
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Die Elektronikeinheit 82 ist in einem Nahbereich des Verdampfers 76 angeordnet. Die Elektronikeinheit 82 und der Verdampfer 76 sind in einem gemeinsamen und zusammenhängenden Raum angeordnet, wobei ein Bereich zwischen der Elektronikeinheit 82 und dem Verdampfer 76 frei von Isolierkomponenten sein kann. Der Nahbereich des Verdampfers 76 erstreckt sich ausgehend von dem Verdampfer 76 beispielsweise über maximal 50cm, vorzugsweise über maximal 30cm und bevorzugt über maximal 20cm.
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Eine zweite No-Frost-Vorrichtung 32 der zwei No-Frost-Vorrichtungen 26, 32 ist in dem Kühlfach 34 angeordnet und weist eine weitere Haushaltsgerätevorrichtung 30 auf. Die weitere Haushaltsgerätevorrichtung 30 ist identisch zu der Haushaltsgerätevorrichtung 10 ausgebildet, also als weitere Haushaltskältegerätevorrichtung 302, und weist eine weitere Schnittstelleneinheit 66 zur Verbindung mit Funktionskomponenten auf. Die weitere Haushaltsgerätevorrichtung 30 ist in dem Kühlfach 34 angeordnet (in Figur 4 ist die weitere Haushaltsgerätevorrichtung 30 zur besseren Übersichtlichkeit beabstandet zu dem Kühlfach 34 dargestellt). Die Funktionskomponenten sind durch elektrische Funktionskomponenten 60 der zweiten No-Frost-Vorrichtung 32 gebildet, welche zwei Temperatursensoren 64, eine Ventilatoreinheit und eine Abtauheizungseinheit umfassen. Die Temperatursensoren 64 ausgenommen sind die elektrischen Funktionskomponenten 60 der zweiten No-Frost-Vorrichtung 32 in Figur 4 schematisch als Block 62 dargestellt. Außerdem weist die zweite No-Frost-Vorrichtung 32 einen weiteren Verdampfer 102 auf. Die Funktionskomponenten der No-Frost-Vorrichtungen 26, 32 können sich zumindest teilweise voneinander unterscheiden oder identisch sein, beispielsweise in einer Anzahl, bezüglich deren Leistungskennzahlen und/oder dergleichen.
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Die Schnittstelleneinheit 12 der Haushaltsgerätevorrichtung 10 weist zumindest eine weitere Kommunikationsschnittstelle 306 und eine Energieversorgungsschnittstelle 308 zur Verbindung mit der weiteren Haushaltsgerätevorrichtung 30 auf. Die weitere Haushaltsgerätevorrichtung 30 ist über die Haushaltsgerätevorrichtung 10 energieversorgungstechnisch und/oder kommunikationstechnisch mit der Hauptsteuerungseinheit 20 verbunden. Der Verdampfer 76 der No-Frost-Vorrichtung 26 und der weitere Verdampfer 102 der weiteren No-Frost-Vorrichtung 32 entsprechen Verdampfern des Haushaltsgeräts 28, welche als Teil eines Kältesystems des Haushaltsgeräts 28 zur Bereitstellung der Kühl- und/oder Gefrierfunktion des Haushaltsgeräts 28 eingerichtet sind. Alternativ kann das Haushaltsgerät 28 lediglich einen Verdampfer 76, 102 aufweisen und den Verdampfer für mehrere No-Frost-Vorrichtungen 26, 32 bilden, also beispielsweise für die No-Frost-Vorrichtung 26 und die weitere No-Frost-Vorrichtung 32.
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Das Frischefach 38 und das Kühlfach 34 sind in einem zusammenhängenden weiteren Kältebereich 98 angeordnet. Durch einen durch die Ventilatoreinheit der weiteren No-Frost-Vorrichtung 32 definierten weiteren Luftzirkulationsbereich, welcher durch das Frischefach 38 und das Kühlfach 34 führt, ist der weitere Kältebereich 98 definiert.
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Ein Temperatursensor 64 der zwei Temperatursensoren 64 ist an einem analogen Eingang 68 der weiteren Schnittstelleneinheit 66 angeschlossen, ein weiterer Temperatursensor 64 der zwei Temperatursensoren 64 ist an einem weiteren analogen Eingang 70 der weiteren Schnittstelleneinheit 70 angeschlossen. Der Temperatursensor 64 ist dem Kühlfach 34 zugeordnet und der weitere Temperatursensor 64 ist dem Frischefach 38 zugeordnet.
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Figur 5 zeigt einen schematischen Ablauf eines Verfahrens zur Einrichtung und/oder zum Betrieb des Haushaltsgeräts 28. In einem Verfahrensschritt, insbesondere in einem Montageschritt 40, werden die Funktionskomponenten 16, 60 der zwei No-Frost-Einheiten 26 ,32 mit den Haushaltsgerätevorrichtungen 10, 30 und der Hauptsteuerungseinheit 20 verbunden. In einem weiteren Verfahrensschritt, insbesondere in einem Konfigurationsschritt 42, wird in Abhängigkeit von dem Anschlusszustand der Schnittstelleneinheit 12 ein Konfigurationsparameter für eine Kommunikation zwischen der Haushaltsgerätevorrichtung 10 mit der Hauptsteuerungseinheit 20 ermittelt und eingestellt. Dies erfolgt im Konfigurationsschritt 42 analog auch für die weitere Haushaltsgerätevorrichtung 30. Und zwar wird mittels einer weiteren Erkennungseinheit (hier nicht dargestellt) der weiteren Haushaltsgerätevorrichtung 30 in Abhängigkeit von einem Anschlusszustand der weiteren Schnittstelleneinheit 66 der weiteren Haushaltsgerätevorrichtung 30 zumindest ein Konfigurationsparameter für eine Kommunikation zwischen der weiteren Haushaltsgerätevorrichtung 30 und der Hauptsteuerungseinheit 20 ermittelt und eingestellt.
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In einem zusätzlichen Verfahrensschritt, insbesondere in einem Betriebsschritt 44, wird das Haushaltsgerät 28 betrieben, wobei die Hauptsteuerungseinheit 20 mit der Haushaltsgerätevorrichtung 10 und mit der weiteren Haushaltsgerätevorrichtung 30 durch den jeweils ermittelten und eingestellten Konfigurationsparameter kommunizieren kann. Die Funktionseinheit 92 wird von der Haushaltsgerätevorrichtung 10 gesteuert.
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In einem Beheizungsschritt 104 wird die Elektronikeinheit 82 beheizt. Der Beheizungsschritt 104 wird in der Abtauphase des Verdampfers 76 beheizt. Dies erfolgt analog auch bei der weiteren Haushaltsgerätevorrichtung 30.
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Figur 6 zeigt schematisch eine Verbindung einer Haushaltsgerätevorrichtung 110 eines Haushaltsgeräts 128 mit Temperatursensoren 122 einer No-Frost-Vorrichtung 126 des Haushaltsgeräts 128. Die Temperatursensoren 122 sind Teil von elektrischen Funktionskomponenten 116 der No-Frost-Vorrichtung 126.
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Das Haushaltsgerät 128 ist als Haushaltskältegerät mit einem Kühlfach 134, mit einem Frischefach 138 und mit einem Gefrierfach 136 ausgebildet. Ein durch das Kühlfach 134 und das Frischefach 138 definierter Kältebereich ist über eine Luftklappe 148 des Haushaltsgeräts 128 mit einem durch das Gefrierfach 136 definierten Kältebereich verbunden. Die Luftklappe 148 ist Teil der Funktionskomponenten 116 der No-Frost-Vorrichtung 126. Weitere elektrische Funktionskomponenten 116 wie beispielsweise eine Abtauheizungseinheit und eine Ventilatoreinheit sind in Figur 6 schematisch als Block 162 dargestellt. Das Haushaltsgerät 128 weist lediglich die eine No-Frost-Vorrichtung 126 mit der Haushaltsgerätevorrichtung 110 auf, welche in dem Gefrierfach 136 angeordnet ist (in Figur 6 ist die Haushaltsgerätevorrichtung 110 zur besseren Übersichtlichkeit beabstandet zu dem Gefrierfach 136 dargestellt).
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Die No-Frost-Vorrichtung 126 weist drei Temperatursensoren 122 auf, die an der Haushaltsgerätevorrichtung 110, und zwar an analogen Eingängen 124, 152, 154 einer Schnittstelleneinheit 112 der Haushaltsgerätevorrichtung 110 angeschlossen sind. Eine Erkennungseinheit der Haushaltsgerätevorrichtung 110 ermittelt anhand einer Belegung der Schnittstelleneinheit 112, also anhand der gesteckten Temperatursensoren 122 in welchem Fach die Haushaltsgerätevorrichtung 110 angeordnet ist und stellt entsprechend einen Konfigurationsparameter für eine Kommunikation mit einer Hauptsteuerungseinheit des Haushaltsgeräts 128 ein.
Bezugszeichen
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- 10, 110
- Haushaltsgerätevorrichtung
- 12, 112
- Schnittstelleneinheit
- 14, 114
- Anschluss
- 16, 116
- Funktionskomponente
- 18, 118
- Erkennungseinheit
- 20
- Hauptsteuerungseinheit
- 22, 122
- Temperatursensor
- 24, 124
- analoger Eingang
- 26, 126
- No-Frost-Vorrichtung
- 28, 128
- Haushaltsgerät
- 30
- Haushaltsgerätevorrichtung
- 32
- No-Frost-Vorrichtung
- 34
- Kühlfach
- 36
- Gefrierfach
- 38
- Frischefach
- 40
- Montageschritt
- 42
- Konfigurationsschritt
- 44
- Betriebsschritt
- 46
- Kodierungseinheit
- 148
- Luftklappe
- 50
- Block
- 52, 152
- analoger Eingang
- 54, 154
- analoger Eingang
- 56, 156
- analoger Eingang
- 58
- Kodierungselement
- 60
- Funktionskomponente
- 62, 162
- Block
- 64
- Temperatursensor
- 66
- Schnittstelleneinheit
- 68
- analoger Eingang
- 70
- analoger Eingang
- 72
- Leiterplatte
- 74
- Steuereinheit
- 76
- Verdampfer
- 78
- Haushaltskältegerätevorrichtung
- 80
- Kältebereich
- 82
- Elektronikeinheit
- 84
- Haushaltskältegerät
- 86
- Heizeinheit
- 88
- Leistungsschalter
- 90
- Heizelement
- 92
- Funktionseinheit
- 94
- Kommunikationsschnittstelle
- 96
- Energieversorgungsschnittstelle
- 98
- Kältebereich
- 100
- Sensoreinheit
- 102
- Verdampfer
- 104
- Beheizungsschritt
- 106
- Elektronikeinheit-Temperatursensor
- 108
- Kommunikationsverbindung
- 202
- Energieversorgungsverbindung
- 204
- Funktionsleitung
- 206
- Ventilatoreinheit
- 208
- Abtauheizungseinheit
- 302
- Haushaltskältegerätevorrichtung
- 304
- Isolierkomponente
- 306
- Kommunikationsschnittstelle
- 308
- Energieversorgungsschnittstelle