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Die vorliegende Erfindung betrifft ein System aus einem Speicherbehälter für eine Spülflüssigkeit eines Spülflüssigkeit führenden Sanitärelements und einer Dosiervorrichtung zur Dosierung zumindest eines Zusatzstoffs für die Spülflüssigkeit nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, eine Dosiervorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 12, ein Verfahren zur Dosierung nach dem Oberbegriff von Anspruch 13 und ein Sanitärelement nach dem Oberbegriff von Anspruch 15.
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Es sind zahlreiche Sanitärelemente bekannt, die eine Spülflüssigkeit, bevorzugt zumeist Spülwasser zu ihrem Betrieb führen. Dazu zählen beispielsweise Wasserklosetts (WC), Bidets, Urinale und dgl.
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Häufig ist es wünschenswert, diese Spülflüssigkeit mit einem oder mehreren Zusatzstoffen zu versehen, um beispielsweise die Farbe der Spülflüssigkeit zu verändern, den Geruch der Spülflüssigkeit zu verändern, die Reinigungswirkung der Spülflüssigkeit zu erhöhen, die Spülflüssigkeit antibakteriell und/oder antiviral auszurüsten oder die Spülflüssigkeit zur Vermeidung von Kalkablagerungen und/oder Biofilmen auszurüsten.
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In diesem Zusammenhang ist aus der
DE 102 46 866 A1 schon bekannt, den Zusatzstoff in Tablettenform in einen Behälter eines Speicherbehälters für die Spülflüssigkeit zu geben, wobei der Behälter einen Boden für die Auflage der Tablette aufweist und mit Schlitzen versehen ist, durch die die in dem Speicherbehälter befindliche Spülflüssigkeit eintreten und mit dem gelösten Zusatzstoff wieder austreten kann. Der Boden ist dabei im Bereich des maximalen Füllstands des Speicherbehälters angeordnet, so dass nicht die gesamte Tablette in der Spülflüssigkeit steht und sich dadurch nicht so schnell auflöst. Nachteilig hieran ist allerdings, dass je nach verstrichener Zeit zwischen zwei Spülvorgängen sich unterschiedlich große Mengen von Zusatzstoff in die im Speicherbehälter befindliche Spülflüssigkeit lösen können, so dass keine wiederholbare Dosierung besteht. Auch wenn der Boden so angeordnet wird, dass die Tablette nur durch Wellenschlag von der Spülflüssigkeit erreichbar ist, ist die Dosierung nicht wiederholbar, weil der Wellenschlag eher chaotisch auftreten wird.
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Aus der
WO 2005/106142 A1 und der
EP 1 970 496 A2 ist bekannt, den Zusatzstoff in Stäbchenform in einem Behälter bereitzustellen, der direkt in dem Überlaufrohr der Ablaufgarnitur des Speicherbehälters eines WC angeordnet ist. Dadurch wird der Zusatzstoff nur dann in Berührung mit der Spülflüssigkeit gelangen, wenn ein Spülvorgang ausgelöst wird, weil ansonsten das Ablaufventil der Ablaufgarnitur den Zutritt von Spülflüssigkeit zum Zusatzstoff sperrt. Damit ist zwar eine gezielte Zuführung des Zusatzstoffes möglich. Allerdings kann keine Wirkung des Zusatzstoffes im Speicherbehälter selbst erzielt werden, um beispielsweise darin eine Verkalkung, Biofilmbildung oder dgl. zu verhindern. Außerdem ist die Dosierung selbst auch wieder nicht gleichbleibend, weil die Oberfläche des Stäbchens unter der Einwirkung der Spülflüssigkeit zufällig abnehmen wird. Weiterhin ist fraglich, ob der Zusatzstoff über den Spülvorgang kontinuierlich an die Spülflüssigkeit abgegeben wird, so dass die Wirkung des Zusatzstoffs nicht über den gesamten Spülvorgang gleichbleibend ist. Schließlich handelt es sich bei dem Überlaufrohr um ein Sicherheitselement, das einen Überlauf des Speicherbehälters im Fall einer Fehlfunktion des Einfüllventils verhindern soll. Diese Sicherheitsfunktion wird durch den Behälter mit dem Zusatzstoff beeinträchtigt.
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Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Lösung zu schaffen, die hier Verbesserungen bringt. Bevorzugt soll die Dosierung auch über die gesamte Lebensdauer der Darreichungsform des Zusatzstoffs gleichbleibend, d.h. wiederholbar sein. Vorzugsweise soll der Zusatzstoff nicht nur für die Spülung des Sanitärelements, sondern auch für die Behandlung eines Speicherbehälters für die Spülflüssigkeit zur Verfügung stehen.
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Diese Aufgabe wird gelöst mit dem erfindungsgemäßen System nach Anspruch 1, der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung nach Anspruch 12, dem erfindungsgemäßen Verfahren nach Anspruch 13 und dem erfindungsgemäßen Sanitärelement nach Anspruch 15. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen und in der nachfolgenden Beschreibung zusammen mit den Figuren angegeben.
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Erfinderseits wurde erkannt, dass diese Aufgabe in überraschender Art und Weise dadurch besonders einfach gelöst werden kann, wenn der Behälter des Zusatzstoffs mit einem Einfüllventil eines Speicherbehälters des Sanitärgegenstands in Verbindung steht, so dass die der Darreichungsform des Zusatzstoffs zugeführte Spülflüssigkeit direkt zu dem Zusatzstoff geleitet wird, ohne vorher in dem Spülbehälter gelagert zu werden. Dann wird der Zusatzstoff zum einen kontinuierlich verbraucht und damit auch eine gleichbleibende Dosierung erzielt, weil immer ein bestimmter Spülflüssigkeitsstrom an dem Zusatzstoff vorbeigeführt wird.
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Im Rahmen der vorliegenden Erfindung meint "Darreichungsform" die Form, in der sich der Zusatzstoff in dem Behälter befindet. Dabei kann es sich beispielsweise um ein Pulver, eine Tablette in runder, ovaler, eckiger oder dgl. Gestalt oder um eine stabförmige Gestalt handeln, wobei die Stabform bevorzugt wird.
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Das erfindungsgemäße System aus einem Speicherbehälter für eine Spülflüssigkeit eines Spülflüssigkeit führenden Sanitärelements und einer Dosiervorrichtung zur Dosierung zumindest eines Zusatzstoffs für die Spülflüssigkeit, wobei ein Einfüllventil besteht zum Befüllen des Speicherbehälters mit Spülflüssigkeit, das so eingerichtet ist, dass sich im Speicherbehälter eine bestimmte Einfüllhöhe der Spülflüssigkeit ausbildet, wobei die Dosiervorrichtung einen Behälter für den Zusatzstoff aufweist, wobei der Behälter in einem Bodenbereich einen Boden aufweist, auf dem der Zusatzstoff anordenbar ist, und wobei der Behälter eine Austrittsöffnung zum Austritt des Zusatzstoffs in die Spülflüssigkeit umfasst, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter einen Anschluss aufweist, der mit dem Einfüllventil verbunden ist, wobei der Anschluss mit einer Eintrittsöffnung für die Spülflüssigkeit in den Behälter verbunden ist.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Austrittsöffnung in dem Speicherbehälter angeordnet ist, so dass Zusatzstoff in die im Speicherbehälter eingefüllte Spülflüssigkeit abgegeben wird. Dadurch wird die Spülflüssigkeit in dem Speicherbehälter vollständig mit dem Zusatzstoff durchmischt gespeichert, so dass der Zusatzstoff optimal in dem Speicherbehälter wirken kann.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Anschluss an dem Einfüllventil mit einem Bypass in Bezug auf den von dem Einfüllventil abgeleiteten Hauptanschluss zur Befüllung des Speicherbehälters angeschlossen ist, wobei der Bypass bevorzugt höchstens 1/5 bis 1/10, insbesondere höchstens 1/10 bis 1/20 der Spülflüssigkeitsmenge in Bezug auf den Hauptanschluss abgibt. Dann wird nur eine vergleichsweise geringe Spülflüssigkeistmenge zur Aufnahme des Zusatzstoffs aus dem Behälter verwendet, weshalb die verwendete Darreichungsform des Zusatzstoffs länger hält. Wenn beispielsweise nur eine Spülflüssigkeitsmenge von 0,3 L verwendet wird, was in Bezug auf eine üblicherweise in dem Speicherbehälter bevorrate Spülflüssigkeitsmenge von bis zu 6 L nur 1/20 ist, dann sind so ca. 350 bis 500 Spülungen mit Zusatzstoffeinbringung möglich.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Boden so im Speicherbehälter angeordnet ist, dass sich der im Behälter befindliche Zusatzstoff oberhalb der bestimmten Einfüllhöhe im Speicherbehälter befindet, wobei bevorzugt vorgesehen ist, dass der Boden oberhalb der bestimmten Einfüllhöhe im Speicherbehälter angeordnet ist, wobei der Boden insbesondere zumindest 10 mm oberhalb der bestimmten Einfüllhöhe im Speicherbehälter angeordnet ist. Dann wird der Zusatzstoff sicher nur durch die direkt aus dem Einfüllventil stammende Spülflüssigkeit entnommen, so dass die Darreichungsform des Zusatzstoffs besonders lange hält.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Behälter zumindest bereichsweise zylindrisch ausgebildet ist, wobei sich die Längsachse des Zylinders bevorzugt entlang der Vertikalen erstreckt. Dann ist er besonders gut an eine stabförmige Darreichungsform angepasst. Diese erlaubt eine besonders gute Dosierung, wenn sie nur im unteren Bereich mit Spülflüssigkeit benetzt wird, weil sie dann immer kontinuierlich im Behälter nachrutschen kann.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Behälter einen Einfülltrichter aufweist, der sich bevorzugt zumindest bereichsweise nach unten verjüngt, wobei die Verjüngung insbesondere zumindest bereichsweise konisch ausgebildet ist. Dadurch lässt sich der Behälter besonders gut mit dem Zusatzstoff befüllen.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Einfülltrichter von dem Bodenbereich des Behälters abnehmbar ausgebildet ist. Dadurch kann der Behälter leicht gereinigt werden.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass zwischen dem Bodenbereich des Behälters und dem Einfülltrichter eine Öffnung besteht, die bevorzugt zumindest bereichsweise als Spalt ausgebildet ist, wobei die Öffnung insbesondere entlang des Umfangs des Behälters ausgebildet ist. Durch diese Öffnung kann sich ausbildender Schaum besser abgeleitet werden, so dass ein Verkleben des Zusatzstoffes an dem Behälter verhindert wird. Dadurch kann insbesondere ein zylindrisch ausgebildeter Zusatzstoff kontinuierlich im Behälter nach unten nachrutschen und wird optimal umgesetzt.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Austrittsöffnung in dem Bodenbereich des Behälters, bevorzugt am tiefsten Punkt des Bodenbereichs angeordnet ist. Dadurch kann der Zusatzstoff besonders gut mit der aus dem Einfüllventil in den Behälter geleiteten Spülflüssigkeit aus dem Behälter abgegeben werden.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Austrittsöffnung als Schlitz ausgebildet ist, wobei der Schlitz bevorzugt vertikal verläuft und/oder zumindest zwei, bevorzugt zumindest drei, insbesondere vier Schlitze bestehen. Auch dadurch kann der Zusatzstoff besonders gut mit der aus dem Einfüllventil in den Behälter geleiteten Spülflüssigkeit aus dem Behälter abgegeben werden.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Bodenbereich des Behälters zumindest bereichsweise gegenüber der Horizontalen geneigt ausgebildet ist. Auch dadurch kann der Zusatzstoff besonders gut mit der aus dem Einfüllventil in den Behälter geleiteten Spülflüssigkeit aus dem Behälter abgegeben werden, selbst wenn nur eine Austrittsöffnung vorhanden ist.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Boden siebartig ausgebildet ist. Auch dadurch kann der Zusatzstoff besonders gut mit der aus dem Einfüllventil in den Behälter geleiteten Spülflüssigkeit abgegeben werden. Außerdem wird dadurch die Bildung von Überschussflüssigkeit, die die Darreichungsform angreifen könnte, verhindert.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Behälter im Bereich der Eintrittsöffnung sich nach unten verjüngend, insbesondere sich konisch verjüngend ausgebildet ist. Dann kann ein kontinuierliches Nachrutschen der Darreichungsform des Zusatzstoffs unterstützt werden, wobei der untere Bereich der Darreichungsform besonders gut mit Spülflüssigkeit benetzt werden kann, weil eine Darreichungsform, die einen Querschnitt entsprechend der Anfangskonizität aufweist, vom Boden des Behälters beabstandet gehalten wird.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Anschluss im Bereich des Bodens angeordnet ist. Dann erfolgt die Abnahme des Zusatzstoffs sehr kontrolliert und die Darreichungsform kann im Behälter nachrutschen, was eine gleichbleibende Dosierung befördert.
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Alternativ oder zusätzlich ist vorgesehen, dass der Anschluss oberhalb des Bodens, vorzugsweise zumindest 1,5 cm, bevorzugt zumindest 2 cm, insbesondere zumindest 2,5 cm oberhalb des Bodens angeordnet ist. Dann wird ein Aufquellen des Zusatzstoffes im Bereich des Bodens vermieden. Das Aufquellen erfolgt beabstandet vom Boden und der aufgequollene Zusatzstoff kann leicht durch die über den Anschluss eingeleitete Spülflüssigkeit abgetragen werden. Dadurch erfolgt die Abnahme des Zusatzstoffs sehr kontrolliert und die Darreichungsform kann im Behälter nachrutschen, was eine gleichbleibende Dosierung befördert.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Anschluss so angeordnet ist, dass die Spülflüssigkeit in den Behälter seitlich, bevorzugt tangential, eintritt. Dadurch wird eine Ringströmung rings um die Darreichungsform des Zusatzstoffs ermöglicht, was eine besonders gleichmäßige Abnahme des Zusatzstoffs bewirkt.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Anschluss seitlich in den Behälter eintritt. Auch dadurch erfolgt die Abnahme des Zusatzstoffs sehr kontrolliert und die Darreichungsform kann im Behälter nachrutschen, was eine gleichbleibende Dosierung befördert.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass zwischen Anschluss und Eintrittsöffnung eine Prallfläche für die Spülflüssigkeit angeordnet ist. Dadurch wird ein direktes Einwirken der Spülflüssigkeit mit hohen Impulsen auf die Darreichungsform des Zusatzstoffs verhindert, wodurch die Spülflüssigkeit nur abgebremst auf die Darreichungsform treffen kann, was wieder eine kontinuierliche Dosierung befördert und eine besondere Langlebigkeit der Darreichungsform ermöglicht.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Prallfläche so eingerichtet ist, dass zumindest für einen Teil der durch den Anschluss geführten Spülflüssigkeit die direkte Einströmung von Spülflüssigkeit aus dem Anschluss auf den Zusatzstoff verhindert. Dadurch wird die Wirkung der Prallfläche weiter verbessert.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Prallfläche so eingerichtet ist, dass sie zumindest einen Teil der durch den Anschluss geführten Spülflüssigkeit auf den Boden der Dosiervorrichtung lenkt. Auch dadurch wird die Wirkung der Prallfläche weiter verbessert. Außerdem wird die Spülflüssigkeit in Richtung zur Unterseite der Darreichungsform des Zusatzstoffs gelenkt.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Prallfläche so eingerichtet ist, dass die zuströmende Flüssigkeit in zumindest zwei Teilströme aufgespalten wird, die vorzugsweise in entgegengesetzter Richtung um den Zusatzstoff strömen. Bevorzugt wird die zuströmende Flüssigkeit in zwei Teilströmungen aufgeteilt, wobei insbesondere eine Teilströmung eine Umfangsströmung ist und/oder eine Teilströmung so auf den Zusatzstoff trifft, dass dieser an eine Wandung der Dosiervorrichtung gedrückt wird. Damit wird eine gleichmäßigere Freisetzung des Zusatzstoffes bewirkt.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Prallfläche mit ihrer Längserstreckung in Bezug auf die Längserstreckung des Anschlusses eine Neigung im Bereich 10° bis 60°, bevorzugt 30° bis 50°, insbesondere von 45° aufweist. Dadurch ist die Prallfläche besonders gut wirksam.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Prallfläche so eingerichtet ist, dass sie im Bereich der Eintrittsöffnung einen Vorsprung aufweist, der gewinkelt zur Prallfläche angeordnet ist. Dadurch wird eine scharfkantige Kontur verhindert und die Strömung mit geringeren Verlusten aufgeteilt.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Prallfläche sich vertikal erstreckt. "Sich vertikal erstreckt" meint in diesem Zusammenhang, dass die Prallfläche eine horizontale Längserstreckung aufweist und über ihre vertikale Höhe keine Neigung besitzt, die Neigung somit nur horizontal besteht. Dadurch wird die Spülflüssigkeit horizontal abgelenkt, wodurch die Spülflüssigkeit länger mit dem Zusatzstoff wechselwirken kann.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass zumindest eine Austrittsöffnung unter der Prallfläche angeordnet ist. Dadurch wirkt die Prallfläche als Ableitung für die mit Zusatzstoff angereichte Spülflüssigkeit, so dass ein leichter Austrag aus dem Behälter erfolgen kann.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass zwischen Anschluss und Eintrittsöffnung ein Freiraum, bevorzugt mit einer Ablauföffnung für die Spülflüssigkeit angeordnet ist, wobei die Ablauföffnung insbesondere zumindest einen Teil der von der Prallfläche reflektierten Spülflüssigkeit an der Eintrittsöffnung vorbei leitet, so dass dieser Teil nicht mit dem Zusatzstoff in Berührung kommt. Dadurch wird die Bildung von Überschussflüssigkeit, die die Darreichungsform angreifen könnte, verhindert. Durch den Freiraum findet eine Druckentlastung statt, wodurch die Benetzung des Zusatzstoffs sehr kontrolliert erfolgen kann.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass eine Beschickungsöffnung für den Behälter unter einer Betätigungsvorrichtung der Spülung des Sanitärelements angeordnet ist. Dadurch kann der Zusatzstoff besonders einfach der Dosiervorrichtung zugeführt werden.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass ein Betätigungselement der Betätigungsvorrichtung in der Betätigungsvorrichtung verschiebbar ist, wobei das Betätigungselement insbesondere in den Bereich eines anderen Betätigungselements verschiebbar ist, wenn dieses andere Betätigungselement vorzugsweise heruntergedrückt ist. Dadurch ist die Beschickung sehr einfach möglich, ohne zusätzliche Revisionsöffnungen vorsehen zu müssen, die den Gesamteindruck beeinträchtigen.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass ein Betätigungselement der Betätigungsvorrichtung von der Betätigungsvorrichtung abnehmbar ausgebildet ist, wobei das Betätigungselement insbesondere magnetisch an der Betätigungsvorrichtung gehalten ist.
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Auch dadurch ist die Beschickung sehr einfach möglich, ohne zusätzliche Revisionsöffnungen vorsehen zu müssen, die den Gesamteindruck beeinträchtigen. Für die Entnahme des Betätigungselements kann ggf. ein Werkzeug vorgehalten werden.
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Unabhängiger Schutz wird beansprucht für die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung zur Dosierung zumindest eines Zusatzstoffs für eine Spülflüssigkeit eines Spülflüssigkeit führenden Sanitärelements, wobei ein Behälter für den Zusatzstoff besteht, wobei der Behälter einen Boden, auf dem der Zusatzstoff anordenbar ist, und eine Austrittsöffnung zum Austritt des Zusatzstoffs in die Spülflüssigkeit aufweist, die gekennzeichnet ist durch die die Dosiervorrichtung betreffenden Merkmale des erfindungsgemäßen Systems. Diese Dosiervorrichtung lässt sich in bestehenden Speicherbehältern von Sanitärelementen einfach nachrüsten.
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Weiterhin wird unabhängiger Schutz beansprucht für das erfindungsgemäße Verfahren zur Dosierung zumindest eines Zusatzstoffs für eine Spülflüssigkeit eines Spülflüssigkeit führenden Sanitärelements unter Verwendung eines Speicherbehälters für die Spülflüssigkeit des Sanitärelements und einer Dosiervorrichtung, wobei ein Einfüllventil besteht zum Befüllen des Speicherbehälters mit Spülflüssigkeit, das so eingerichtet ist, dass sich im Speicherbehälter eine bestimmte Einfüllhöhe der Spülflüssigkeit ausbildet, wobei die Dosiervorrichtung einen Behälter für den Zusatzstoff aufweist, wobei der Behälter in einem Bodenbereich einen Boden aufweist, auf dem der Zusatzstoff anordenbar ist, und wobei der Behälter eine Austrittsöffnung zum Austritt des Zusatzstoffs in die Spülflüssigkeit umfasst, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Behälter einen Anschluss aufweist, dem Spülflüssigkeit direkt aus dem Einfüllventil zugeführt wird, wobei der Anschluss mit einer Eintrittsöffnung für die Spülflüssigkeit in den Behälter verbunden ist.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass das erfindungsgemäße System zur Dosierung verwendet wird.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der zumindest eine Zusatzstoff für zumindest eine Funktion aus der Gruppe: die Farbe der Spülflüssigkeit zu verändern, den Geruch der Spülflüssigkeit zu verändern, die Reinigungswirkung der Spülflüssigkeit zu erhöhen, die Spülflüssigkeit antibakteriell und/oder antiviral auszurüsten und die Spülflüssigkeit zur Vermeidung von Kalkablagerungen und/oder Biofilmen auszurüsten, eingerichtet ist. Dadurch kann der Zusatzstoff sehr einfach an den gewünschten Einsatzzweck angepasst werden.
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Außerdem wird unabhängiger Schutz beansprucht für das erfindungsgemäße Sanitärelement mit Dosiervorrichtung für die Dosierung zumindest eines Zusatzstoffs für eine Spülflüssigkeit des Sanitärelements, dadurch gekennzeichnet, dass das Sanitärelement das erfindungsgemäße System zur Dosierung aufweist.
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Die jetzt mit der Anmeldung und auch die später eingereichten Ansprüche sind ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
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Sollte sich hier bei näherer Prüfung, insbesondere auch des einschlägigen Standes der Technik, ergeben, dass das eine oder andere Merkmal für das Ziel der Erfindung zwar günstig, nicht aber entscheidend wichtig ist, so wird selbstverständlich schon jetzt eine Formulierung angestrebt, die ein solches Merkmal, insbesondere im Hauptanspruch, nicht mehr aufweist. Auch eine solche Unterkombination ist somit von der Offenbarung dieser Anmeldung abgedeckt.
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Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
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Es ist weiter zu beachten, dass die in den verschiedenen Ausführungsformen beschriebenen und in den Figuren gezeigten Ausgestaltungen und Varianten der Erfindung beliebig untereinander kombinierbar sind. Dabei sind einzelne oder mehrere Merkmale beliebig gegeneinander austauschbar. Diese Merkmalskombinationen sind ebenso mit offenbart.
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Merkmale, die nur in der Beschreibung offenbart wurden oder auch Einzelmerkmale aus Ansprüchen, die eine Mehrzahl von Merkmalen umfassen, können jederzeit als von erfindungswesentlicher Bedeutung zur Abgrenzung vom Stande der Technik in den oder die unabhängigen Anspruch/Ansprüche übernommen werden, und zwar auch dann, wenn solche Merkmale im Zusammenhang mit anderen Merkmalen erwähnt wurden beziehungsweise im Zusammenhang mit anderen Merkmalen besonders günstige Ergebnisse erreichen.
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Somit können alle in der allgemeinen Beschreibung der Erfindung, der Beschreibung der Ausführungsbeispiele, den nachfolgenden Ansprüchen und in den Figuren dargestellten Merkmale sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein. Diese Merkmale bzw. Merkmalskombinationen können jeweils eine selbständige Erfindung begründen, deren Inanspruchnahme sich ausdrücklich vorbehalten wird. Dabei müssen einzelne Merkmale aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels nicht zwingend mit ein oder mehreren oder allen anderen in der Beschreibung dieses Ausführungsbeispiels angegebenen Merkmale kombiniert werden, diesbezüglich ist jede Unterkombination ausdrücklich mit offenbart. Außerdem können gegenständliche Merkmale einer Vorrichtung umformuliert auch als Verfahrensmerkmale Verwendung finden und Verfahrensmerkmale können umformuliert als gegenständliche Merkmale einer Vorrichtung Verwendung finden. Eine solche Umformulierung ist somit automatisch mit offenbart.
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Die Merkmale und weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden anhand der Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit den Figuren deutlich werden. Dabei zeigen rein schematisch:
- Fig. 1
- das erfindungsgemäße System aus einem Speicherbehälter und der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung in einer perspektivischen, teilweisen Schnittansicht für eine erste bevorzugte Ausgestaltung,
- Fig. 2
- das System nach Fig. 1 in einer ersten Detailansicht,
- Fig. 3
- das System nach Fig. 1 in einer zweiten Detailansicht,
- Fig. 4
- das System nach Fig. 1 in einer dritten Detailansicht,
- Fig. 5a-5d
- die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung des Systems nach Fig. 1 in vier verschiedenen Ansichten
- Fig. 6a-6d
- die Beschickung der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung nach Fig. 5 in verschiedenen Ansichten,
- Fig. 7a-7b
- das erfindungsgemäße System aus einem Speicherbehälter und der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung in teilweisen Schnittansichten für eine zweite bevorzugte Ausgestaltung,
- Fig. 8a-8e
- die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung des Systems nach Fig. 7 in fünfverschiedenen Ansichten und
- Fig. 9
- das System nach Fig. 7 in einer Detailansicht.
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In den Fig. 1 bis 6 ist das erfindungsgemäße System 10 eines nicht gezeigten Sanitärelements (nicht gezeigt - beispielsweise ein WC), bestehend aus einem Speicherbehälter 12 und der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung 14, in verschiedenen Ansichten für eine erste bevorzugte Ausgestaltung gezeigt.
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Es ist zu erkennen, dass sich in dem Speicherbehälter 12 neben der Dosiervorrichtung 14 in üblicher Art und Weise auch ein Einfüllventil 16 und eine Ablaufgarnitur 18 mit einer Betätigungsvorrichtung 20 befinden. Das Einfüllventil 16 wird über einen Schwimmer 22 gesteuert, so dass der Wasserstand des durch das Einfüllventil 16 zugeführten Wassers (nicht gezeigt) im Ruhezustand stets auf eine bestimmte Wasserhöhe eingestellt ist. Der Wasserzulauf in das Einfüllventil 16 erfolgt durch einen Wasseranschluss 24, der mit einer Anschlussleitung (nicht gezeigt) verbunden ist.
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Die Ablaufgarnitur weist ein Ablaufventil 26 auf, das von der Betätigungsvorrichtung 20 betätigt wird. Die Betätigungsvorrichtung 20 ist an einem Positionierungsmittel 28 angeordnet und weist zwei verschiedene Betätigungselemente 30, 32 auf.
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Wie am besten in Fig. 3 und 6 d) zu erkennen ist, weist das Positionierungsmittel 28 eine Aussparung 34 auf, in der die Dosiervorrichtung 14 angeordnet ist. Dazu weist die Dosiervorrichtung 14 zwei gebogene Arme 36, 38 auf, an denen jeweils Vorsprünge 40, 42 bestehen. Die Arme 36, 38 umfassen das Positionierungsmittel 28 und die Vorsprünge sind in entsprechenden Ausnehmungen (nicht gezeigt) des Positionierungsmittel 28 verrastet, wodurch die Dosiervorrichtung 14 sicher an dem Positionierungsmittel 28 fixiert ist.
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An dem Einfüllventil 16 besteht ein Bypass 44 zu dem Wasserzulauf 46 des Speicherbehälters 12. Das Einfüllventil 16 ist so ausgebildet, dass solange der Schwimmer 22 das Einfüllventil 16 nicht sperrt, Wasser durch den Wasserzulauf 46 in den Speicherbehälter 12 abgegeben wird und zugleich eine gewisse Wassermenge durch den Bypass 44 abgegeben wird.
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Diese durch den Bypass 44 abgegebene Wassermenge ist etwa 1/20 der durch den Wasserzulauf 46 in den Speicherbehälter 12 abgegebenen Wassermenge, wobei die durch den Bypass 44 abgegebene Wassermenge durch den Schlauch 48 der Dosiervorrichtung 14 zugeführt wird, die dazu einen Schlauchanschluss 50 aufweist (vgl. Fig. 5).
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Vorliegend ist der Schlauch 48 frei zwischen Bypass 44 und Schlauchanschluss 50 verlegt. Der Schlauch 48 könnte allerdings zur Erleichterung seiner Montage am Schlauchanschluss 50 durch die Öffnung 52 geführt sein, die sich an dem Arm 38 der Dosiervorrichtung 14 befindet.
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Die Dosiervorrichtung 14 umfasst einen Körper 54 mit einem zylindrischen Abschnitt 56 und einem sich von oben nach unten konisch verengenden trichterförmigen Abschnitt 58, die beide mit vertikal durchgehenden Versteifungsrippe 60 verbunden sind, an der auch der Schlauchanschluss 50 besteht.
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Während der trichterförmige Abschnitt 58 in Umfangsrichtung geschlossen ausgebildet ist, weist der zylindrische Abschnitt 56 vier Schlitze 62 auf, die durch die Versteifungsrippe 60 und drei Stege 64 voneinander getrennt sind. Zur Erhöhung der Stabilität der Dosiervorrichtung 14 verdicken sich diese Stege 64 zum trichterförmigen Abschnitt 58 hin.
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Wie am besten in den Fig. 5 b und 5c zu erkennen ist, weist die Dosiervorrichtung 14 einen Boden 66 auf, der siebartig mit Öffnungen 67 durchbrochen ausgebildet ist, oberhalb des Bodens 66 erstreckt sich eine rings umlaufende Wandung 68 mit einer Kante 70, an der die Schlitze 62 enden. Die Innenkontur 72 der Wandung 68 verläuft nach unten leicht konisch sich verengend. Die Wandung 68 ist bis auf eine Eintrittsöffnung 74 durchgängig geschlossen ausgebildet.
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Die Eintrittsöffnung 74 ist nicht direkt mit dem Schlauchanschluss 50 verbunden, sondern es besteht dazwischen ein Freiraum 76, der nach oben von einer Prallfläche 78 und nach unten von einer Austrittsöffnung 80 begrenzt ist. Die Prallfläche 78, die Austrittsöffnung 80 und die Eintrittsöffnung 74 sind in der Versteifungsrippe bzw. im Übergang zwischen Versteifungsrippe 60 und Wandung 68 angeordnet.
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Die Prallfläche 78 weist in Bezug auf die Längserstreckung LA des Schlauchanschlusses 50 eine Neigung von 45° auf, wobei die Neigung des vorderen Vorsprungs 82 noch etwas stärker geneigt ist, nämlich ca. 50°. Diese Prallfläche 78 weist eine zwischen der Vertikalen V und der Horizontalen H geneigt verlaufende Längserstreckung LA auf.
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Der Wasseranschluss 50 mit seiner Längserstreckung LA und die Eintrittsöffnung 74 sind zusammen mit der Versteifungsrippe 60 in Bezug auf die zentrale Längsachse L des trichterförmigen Abschnitts 58 und des zylinderförmigen Abschnitts 56 seitlich versetzt angeordnet, wie am besten Fig. 5d entnommen werden kann. Der Anschluss 50 und die Eintrittsöffnung 74 treten also von der Seite in den zylinderförmigen Abschnitt 56 ein.
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Durch die Prallfläche 78 wird das direkte Einströmen von Wasser aus dem Schlauchanschluss 50 in die Eintrittsöffnung 74 verhindert. Stattdessen wird der Wasserstrahl durch den Vorsprung 82 auf den vorderen Bereich 84 des Bodens 66 umgelenkt. Von dort tritt der Wasserstrahl in den zylinderförmigen Abschnitt 56 seitlich ein, wodurch sich mit Hilfe der geschlossen ausgebildeten Wandung 58 eine Ringströmung ausbildet, die die Unterseite 85 eines sich in der Dosiervorrichtung 14 befindlichen Stabes 86 mit dem Zusatzstoff unter- und umspült.
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Dadurch wird von dem Stab 86 Zusatzstoff gelöst und das Wasser-Zusatzstoff-Gemisch kann durch die zumeist durch die Schlitze 62 und den Siebboden 66 mit seinen Öffnungen 67 sowie in ggf. In geringer Menge auch durch die Austrittsöffnung 80 in den Spülbehälter 12 eintreten.
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Durch die konische Ausbildung der Innenkontur, wird der Stab 86 etwa auf Höhe des Vorsprungs 82 gehalten und kann dadurch besser von der Ringströmung unterspült werden. Dadurch erfolgt der Abtrag von Zusatzstoff aus dem Stab 86 sehr kontrolliert und der Stab 86 kann sukzessive nachrutschen, wodurch immer nur die Unterseite 85 des Stabes 86 mit Wasser in Berührung kommen wird.
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Durch den Freiraum erfolgt ein Druckabbau in dem zugeführten Wasser, wodurch das Wasser sehr kontrolliert dem Stab 86 zugeführt wird. Dabei wird durch die Prallfläche 78 ein Absputtern von Zusatzstoff aus dem Stab 86 verhindert, wodurch der Zusatzstoff sehr kontrolliert von dem Wasser gelöst wird. Überschüssiges Wasser, das nicht zur Lösung von Zusatzstoff verwendet wird oder das gleich durch die Prallfläche 78 abgeleitet wird, kann dabei durch die Austrittsöffnung 80 sehr einfach austreten.
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Die Dosiervorrichtung 14 ist mit Ihrem Boden 66 10 mm oberhalb der Wasserlinie bei vollständiger Füllung des Speicherbehälters 12 angeordnet, so dass der Zusatzstoff nur dann von Wasser gelöst wird, wenn der Dosiervorrichtung 14 Wasser durch den Bypass 44 zugeführt wird.
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Der in dem der Dosiervorrichtung 14 zugeführten Wasser gelöste Zusatzstoff des Stabes 86 wird in dem Speicherbehälter 12 mit dem dort befindlichen Wasser gemischt und kann dadurch schon im Speicherbehälter 12 seine funktionale Wirkung erzielen, wie z.B. eine Kalk- oder Biofilmbildung verhindern. Während des gesamten Spülvorganges kann der Zusatzstoff dann seine dafür vorgesehene funktionale Wirkung erzielen, wie beispielsweise eine Lufterfrischung oder Färbung des Spülwassers erzielen.
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Wenn der Speicherbehälter eine aufgenommene Gesamtwassermenge von 6 L aufweist, beträgt der Anteil, der durch den Bypass zuerst der Dosiervorrichtung 14 und anschließend dem Speicherbehälter 12 zugeführt wird, ca. 0,3 L
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Der Stab weist eine Dimensionierung von ca. 75 mm Länge und 10 mm Durchmesser auf.
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Damit sind 350 bis 500 Neubefüllungen des Speicherbehälters 12 möglich, bevor der alte Stab 86 aufgebraucht und ein neuer Stab 86 eingesetzt werden muss.
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Die Befüllung bzw. Nachfüllung der Dosiervorrichtung 14 erfolgt durch die Betätigungsvorrichtung 20. Genauer gesagt ist das eine Betätigungselement 30 der Betätigungsvorrichtung 20 fest angeordnet, während das andere Betätigungselement 32 von der Betätigungsvorrichtung 20 abnehmbar angeordnet ist. Dazu weist die Betätigungsvorrichtung 20 für das andere Betätigungselement 32 eine Basis 88 auf, die mit zwei parallel angeordneten Nuten 90, 92 versehen ist, in die entsprechend parallel angeordnete Stege (nicht gezeigt) des Betätigungselements 32 eingreifen. Weiterhin besteht an der Basis 88 ein Magnet (nicht gezeigt), der mit einem Magneten (nicht gezeigt) des Betätigungselements so wechselwirkt, dass die Basis 88 das Betätigungselement 32 anzieht. Einer der Magneten könnte auch durch ein magnetisch anziehbares Element ersetzt sein. Mit Bezugszeichen 93 ist eine Rückstellefeder bezeichnet, durch die das Betätigungselement 32 nach dem Betätigen wieder in die Ausgangslage gebracht wird.
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Durch ein geeignetes Werkzeug (beispielsweise einen Saugnapf - nicht gezeigt) kann dadurch das Betätigungselement 32 von der Basis 88 abgenommen werden, wodurch eine in der Basis 88 befindliche Öffnung 94 freigegeben wird, die sich oberhalb des trichterförmigen Abschnitts 58 der Dosiervorrichtung 14 befindet. Durch diese Öffnung 94 kann der Stab 86 in den trichterförmigen Abschnitt 58 eingeführt und weiter in den zylinderförmigen Abschnitt 56 verbracht werden, wo der Stab 86 mit seiner Unterseite 85 etwa auf Höhe des Vorsprungs 82 zum Liegen kommt.
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Anschließend kann das Betätigungselement 32 wieder auf die Basis 88 aufgesetzt werden, wodurch die Betätigungsvorrichtung 20 wieder einsetzbar ist.
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Fig. 6a zeigt die Betätigungsvorrichtung 20 in einem Zustand mit abgenommenem Betätigungselement 32, wobei die Dosiervorrichtung 14 unbefüllt ist. Fig. 6b zeigt die Betätigungsvorrichtung 20 in einem Zustand mit abgenommenem Betätigungselement 32, wobei die Dosiervorrichtung 14 mit einem Stab 86 befüllt ist. Dieser Zustand wird auch noch einmal in Fig. 6d gezeigt. Fig. 6c wiederum zeigt einen Zustand, in dem der Stab 86 mit seiner Unterseite 85 voran durch die Öffnung 94 in den trichterförmigen Abschnitt 58 eingeführt wird.
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Auch wenn hier die Betätigungsvorrichtung 20 hier mit rechteckigen Betätigungselementen 30, 32 gezeigt ist, können stattdessen auch beispielsweise runde oder ovale Betätigungselemente verwendet werden. Die Betätigungselemente können auch ineinander angeordnet sein, wobei beispielsweise ein Betätigungselement das andere zumindest teilweise umfasst.
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Außerdem muss das bewegliche Betätigungselement 32 auch nicht abnehmbar an der Betätigungsvorrichtung 20 gehalten sein. Stattdessen könnte es auch verschieblich daran gehalten sein. Beispielsweise könnte das eine Betätigungselement 30 nach unten gedrückt werden, um dann das andere Betätigungselement 32 seitlich über das eine Betätigungselement 30 zu verschieben. Dazu könnte das andere Betätigungselement 32 seitliche Vorsprünge (nicht gezeigt) aufweisen, die in entsprechende Nuten des Rahmens 96 eingreifen, wobei die Nuten nur im Bereich des einen Betätigungselements 30 bestehen.
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In den Fig. 7 bis 9 ist das erfindungsgemäße System 100 eines nicht gezeigten Sanitärelements (nicht gezeigt - beispielsweise ein WC), bestehend aus einem Speicherbehälter 102 und der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung 104, in verschiedenen Ansichten für eine zweite bevorzugte Ausgestaltung gezeigt.
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Im Folgenden wird nur auf die wesentlichen Unterschiede eingegangen.
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Die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung 104 umfasst ein Basisteil 106 und einen Einfülltrichter 108, der von dem Basisteil 106 abnehmbar ausgebildet ist. Dazu besteht zwischen beiden Elementen 106, 108 eine Clipverbindung in Form von Hakenelementen 110 an dem Einfülltrichter 108 und Ausnehmungen 112 in Laschen 114 des Basisteils 106.
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Zwischen Basisteil 106 und Einfülltrichter 108 besteht ein in Umfangsrichtung sich erstreckender Spalt 116, der nur durch die Laschen 114 und zwei der Stabilität dienenden Ständer 118 unterbrochen ist, wobei sich die Ständer 118 auf dem oberen Rand 119 des Basisteils 106 abstützen. Außerdem besteht in dem Spalt 116 eine Vertiefung 120.
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Das Basisteil 106 weist einen Bodenbereich 122 mit einem Boden 124 auf, der in Richtung auf eine Austrittsöffnung 126 hin nach unten geneigt verläuft und außer der Austrittsöffnung 126 geschlossen ausgebildet ist. Die Austrittsöffnung 126 weist in dem Speicherbehälter 102 von Einfüllventil 128 und Ablaufgarnitur 130 weg und hin zur Wandung 132 des Speicherbehälters 102.
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Weiterhin besitzt die Dosiervorrichtung 104 einen Schlauchanschluss 134, der wiederum mit einem Schlauch mit dem Einfüllventil 128 verbunden ist (nicht gezeigt).
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Der Schlauchanschluss 134 besitzt eine Eintrittsöffnung 136, die durch eine Prallfläche 138 zweigeteilt 140, 142 ausgebildet ist. Die Prallfläche 138 weist eine Längserstreckung LP auf, die in Bezug eine Längserstreckung LA' des Schlauchanschlusses 134 unter einem Winkel α von 45° verläuft. Diese Prallfläche 138 erstreckt sich somit nur vertikal V, d.h. sie weist eine horizontale Längserstreckung LA' auf und besitzt über ihre vertikale Höhe keine Neigung, die Neigung besteht dagegen nur horizontal H.
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In der Wandung 143 des Basisteils 106 ist eine partielle Einkerbung 144 eingebracht, deren in das Innere des Basisteils 106 weisende Fläche 146 die Verlängerung der Prallfläche 138 bildet, wobei die Fläche 146 oberhalb der Austrittsöffnung 126 angeordnet ist.
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Durch die Prallfläche 138 wird die Strömung der durch den Schlauchanschluss 134 eingeleiteten Spülflüssigkeit in zwei Teilströmungen aufgeteilt, nämlich eine erste Teilströmung, die durch die Eintrittsöffnung 140 auf die Prallfläche 138 trifft und von dort gegen die Wandung 143 und den in der Dosiervorrichtung 104 aufgenommenen Zusatzstoff in der Darreichungsform eines Stabes 148.
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Durch die Eintrittsöffnung 142 wird die durch die Eintrittsöffnung 142 eintretende zweite Teilströmung entlang der Wandung 143 auf eine durch die Schwerkraft bedingt nach unten gerichtete Umfangsströmung in Bezug auf den Stab 148 gezwungen, die den Stab 148 umspült und anschließend auf die Fläche 146 trifft, um von dort zur Austrittsöffnung 126 abgeleitet zu werden.
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Während die zweite Teilströmung hauptsächlich für den Abtrag des Zusatzstoffes von dem Stab 148 sorgt, bewirkt die erste Teilströmung den kontinuierlichen Andruck des Stabes 148 an die Wandung 143, so dass immer dieselbe Menge Zusatzstoff durch die zweite Teilströmung vom Stab 148 abgetragen werden kann.
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Außerdem besitzt die Prallfläche 138 einen Vorsprung 150, der parallel zur Längserstreckung LA' des Schlauchanschlusses 134 ausgerichtet ist. Der Vorsprung 150 verhindert eine scharfkantige Kontur der Prallfläche 138, so dass es nur geringe Strömungsverluste gibt.
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Durch den definierten Spalt 116 zwischen dem Basisteil 106 und dem Einfülltrichter 108 kann entstehender Schaum seitlich abgeführt werden, wobei die Vertiefung 120 ein bevorzugtes Abführen weg von Einfüllventil 128 und Ablaufgarnitur 130 bewirkt.
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Wenn der Stab 148 durch die einströmende Spülflüssigkeit aufquellen sollte, wird diese Aufquellung (nicht gezeigt) durch die zweite Teilströmung, aber auch durch die erste Teilströmung kontinuierlich abgetragen.
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Insgesamt wird dadurch ein Verkleben des Stabes 148 in der Dosiervorrichtung 104 verhindert, wodurch der Stab 148 in der Dosiervorrichtung 104 kontinuierlich zum Boden 124 hin nachrutschen kann.
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Insgesamt erfolgt dadurch ein sehr konstanter Abtrag von Zusatzstoff von dem Stab 148, der auch über die gesamte Lebensdauer des Stabes 148 gleich bleibt, so dass über die gesamte Lebensdauer des Stabes 148 gleich viel Zusatzstoff für jeden Spülvorgang des Spülbehälters 102 bereitgestellt wird.
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Fig. 7b zeigt die Betätigungsvorrichtung 152 in einem Zustand mit aufgesetztem Betätigungselement 154, wobei die Dosiervorrichtung 104 unbefüllt ist.
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Fig. 9 zeigt die Betätigungsvorrichtung 152 in einem Zustand mit abgenommenem Betätigungselement 154, wobei zur Abnahme ein Werkzeug 156 benutzt wird, dass einen Saugnapf 158 aufweist. Damit kann das Betätigungselement 154 ergriffen und von Betätigungsvorrichtung 152 abgehoben werden. Bei abgenommenem Betätigungselement 154 kann wiederum die Dosiervorrichtung 104 befüllt werden, wie dies schon im Zusammenhang mit den Fig. 6 a) bis d) beschrieben wurde.
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Auch wenn diese erfindungsgemäße Dosiervorrichtung 104 nur eine Austrittsöffnung 126 aufweist, wären auch mehrere Austrittsöffnungen möglich.
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Außerdem kann die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung 104 auch ohne von dem Basisteil 106 abnehmbaren Einfülltrichter 108 ausgebildet sein.
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Aus der vorstehenden Darstellung ist deutlich geworden, dass mit der vorliegenden Erfindung eine Lösung geschaffen wurde, die dahingehend Verbesserungen bringt, dass der Zusatzstoff zum einen vorab direkt die gesamte Spülflüssigkeit im Speicherbehälter 12, 102 und dann anschließend während des Spülvorgangs auch das Sanitärelement (nicht gezeigt) behandeln kann. Der Zusatzstoff kann der Dosiervorrichtung 14, 104 sehr einfach und schnell zugeführt werden. Dabei hat die Darreichungsform 86, 148 des Zusatzstoffs keinen Einfluss auf den Überlaufquerschnitt und versperrt auch nicht die Ablaufgarnitur 18, 130. Die Dosierung ist über die gesamte Lebensdauer der Darreichungsform 86, 148 des Zusatzstoffs gleichbleibend, d.h. wiederholbar. Da die Darreichungsform 86, 148 sehr kontrolliert mit Wasser benetzt wird, wird diese Darreichungsform 86, 148 nur sehr langsam aufgezehrt, wodurch beispielsweise 350 bis 500 Spülvorgänge mit dem Zusatzstoff ermöglicht werden, bevor die Darreichungsform 86, 148 des Zusatzstoffs erneuert werden muss.
Bezugszeichenliste
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- 10
- erste bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Systems
- 12
- Speicherbehälter
- 14
- erste bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung
- 16
- Einfüllventil
- 18
- Ablaufgarnitur
- 20
- Betätigungsvorrichtung
- 22
- Schwimmer
- 24
- Wasseranschluss
- 26
- Ablaufventil
- 28
- Positionierungsmittel
- 30, 32
- Betätigungselemente
- 34
- Aussparung
- 36, 38
- Arme
- 40, 42
- Vorsprünge
- 44
- Bypass
- 46
- Wasserzulauf
- 48
- Schlauch
- 50
- Schlauchanschluss
- 52
- Öffnung
- 54
- Körper
- 56
- zylindrischer Abschnitt
- 58
- trichterförmiger Abschnitt
- 60
- Versteifungsrippe
- 62
- Schlitze
- 64
- Stege
- 66
- Boden, Siebboden
- 67
- Öffnungen im Boden 66
- 68
- Wandung
- 70
- Kante
- 72
- Innenkontur der Wandung 68
- 74
- Eintrittsöffnung
- 76
- Freiraum
- 78
- Prallfläche
- 80
- Austrittsöffnung
- 82
- Vorsprung
- 84
- vorderer Bereich des Bodens 66
- 85
- Unterseite des Stabes 86
- 86
- Darreichungsform des Zusatzstoffs, Stab
- 88
- Basis
- 90, 92
- Nuten
- 93
- Rückstellfeder
- 94
- Öffnung
- 96
- Rahmen
- 100
- zweite bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Systems
- 102
- Speicherbehälter
- 104
- zweite bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung
- 106
- Basisteil
- 108
- Einfülltrichter
- 110
- Hakenelemente
- 112
- Ausnehmungen
- 114
- Laschen
- 116
- Spalt
- 118
- Ständer
- 119
- oberer Rand des Basisteils 106
- 120
- Vertiefung
- 122
- Bodenbereich
- 124
- Boden
- 126
- Austrittsöffnung
- 128
- Einfüllventil
- 130
- Ablaufgarnitur
- 132
- Wandung des Speicherbehälters 102
- 134
- Schlauchanschluss
- 136
- Eintrittsöffnung
- 138
- Prallfläche
- 140, 142
- Teile der Eintrittsöffnung 136
- 143
- Wandung des Basisteils 106
- 144
- partielle Einkerbung
- 146
- Fläche der Einkerbung 144
- 148
- Zusatzstoff in der Darreichungsform eines Stabes
- 150
- Vorsprung der Prallfläche 138
- 152
- Betätigungsvorrichtung
- 154
- Betätigungselement
- 156
- Werkzeug
- 158
- Saugnapf
- α
- Winkel der Prallfläche 138
- H
- Horizontale
- L
- zentrale Längsachse
- LA
- Längserstreckung des Schlauchanschlusses 50
- LA '
- Längserstreckung des Schlauchanschlusses 134
- LP
- Längserstreckung der Prallfläche 138
- V
- Vertikale