EP4702208A1 - Anordnung zur elektrischen betätigung einer innentür eines fahrzeuges mit einer mechanischen notbetätigung - Google Patents
Anordnung zur elektrischen betätigung einer innentür eines fahrzeuges mit einer mechanischen notbetätigungInfo
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- EP4702208A1 EP4702208A1 EP24707511.2A EP24707511A EP4702208A1 EP 4702208 A1 EP4702208 A1 EP 4702208A1 EP 24707511 A EP24707511 A EP 24707511A EP 4702208 A1 EP4702208 A1 EP 4702208A1
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur elektrischen Betätigung einer Fahrzeugtür von innen mit einer mechanischen Notbetätigung, umfassend ein Bedienelement (5, 29) und ein elektrisches Schaltelement (11) zur elektrischen Betätigung eines Türschlosses, die mit einer Stromversorgung verbunden sind. Bei einer Anordnung, welche zuverlässig bei Ausfall einer Spannungsversorgung betätigbar ist, ist ein mechanisches Notfallbetätigungselement (7, 29) in einer Ruheposition durch einen elektrisch aktivierten Schaltaktor (13) gehalten, wobei bei Ausfall der Stromversorgung der elektrisch deaktivierte Schaltaktor (13) eine Kinematik (15, 17, 19) des mechanischen Notfallbetätigungselements (7, 29) zur selbständigen Einstellung einer Notbetätigungsposition freigibt.
Description
Anordnung zur elektrischen Betätigung einer Innentür eines Fahrzeuges mit einer mechanischen Notbetätigung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur elektrischen Betätigung einer Innentür eines Fahrzeuges mit einer mechanischen Notbetätigung, umfassend ein Bedienelement und ein elektrisches Schaltelement zur elektrischen Betätigung eines Türschlosses, die mit einer Stromversorgung verbunden sind.
Die DE 10 2015 122 359 A1 offenbart eine Türgriffanordnung eines Kraftfahrzeuges, umfassend einen innenseitig an der Tür befestigten Träger, eine außenseitig an der Tür angeordneten Handhabe, ein Türschloss, das mechanisch als auch elektrisch geöffnet werden kann und eine Sensorelektronik zur Detektion einer Betätigung der Handhabe. Ein mechanisches Rückhalteelement übt auf ein zweites Längsende der Handhabe eine Rückhaltekraft aus und hält die Handhabe in einer unausgelenkten Position. Die Sensorelektronik öffnet bei Detektion einer Betätigung mit einer Kraft, die kleiner als die Rückhaltekraft ist, die Tür elektrisch, wobei die Handhabe unausgelenkt bleibt. Bei Betätigung der Handhabe mit einer Kraft, die größer als die Rückhaltekraft ist, ist die Handhabe in eine Notbetätigungsposition auslenkbar, in welcher die Handhabe die Tür mechanisch öffnet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zur elektrischen Betätigung einer Fahrertür von innen mit einer mechanischen Notbetätigung anzugeben, welche zuverlässig bei Ausfall einer Spannungsversorgung betätigbar ist.
Die Erfindung ergibt sich aus den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche. Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, sowie der Erläuterung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in den Figuren dargestellt sind.
Die Aufgabe wird mit dem Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei der eingangs erläuterten Anordnung zur elektrischen Betätigung einer Fahrzeugtür von innen mit einer mechanischen Notbetätigung, umfassend ein Bedienelement und ein elektrisches Schaltelement zur elektrischen Betätigung eines Türschlosses, die mit einer Stromversorgung verbunden sind, ist ein mechanisches Notfallbetätigungselement in einer Ruheposition durch die elektrisch aktivierten Schaltaktor gehalten, wobei bei Ausfall der Stromversorgung der elektrisch deaktivierte Schaltaktor den mechanischen Notfallbetätigungselement zur selbständigen Einstellung einer Notbetätigungsposition freigibt. Dies hat den Vorteil, das eine Störung in der Spannungsversorgung eine stromlose Aktivierung einer mechanischen Rückfallebene für den Notfall ermöglicht. Eine solche selbsttätige Aktivierungsfunktion erhöht im Notfall die Verfügbarkeit und Bedienbarkeit der mechanischen Öffnung im Innenraum des Fahrzeuges. Eine unbeabsichtigte Betätigung der Rückfallebene wird zuverlässig verhindert, da die Bedienung des Betätigungselementes zum elektrischen Öffnen der Seitentür und die Bedienung des Notfallbetätigungselementes fallen auseinander fallen.
Im Gegensatz zu Außentürgriffen, an welchen man in der Notöffnung ziehen muss, um die Fahrzeugtür von außen zu öffnen, würde bei einem Ziehen eines Türgriffes nach innen, die Fahrzeugtür geschlossen und nicht, wie im Notfall gewünscht, geöffnet werden. Die mechanische Notöffnung muss im beschriebenen Fall von Innen lediglich das Türschloss entsperren. Ein Ziehgriff kann entfallen.
Vorteilhafterweise ist das Notbetätigungselement mit der Kinematik zur Ausführung einer Ausfallbewegung von der Ruheposition in die Notfallbetätigungsposition gekoppelt. Diese Kinematik erlaubt eine Öffnung der Fahrzeugtür von Innen unabhängig von der elektrischen Aktorik und ohne Abstriche bei der Zuverlässigkeit der Betätigung beim Ausfall der Spannungsversorgung Die Kinematik kann die Ausfallbewegung durch eine Schwenkbewegung oder eine schraubenartige Bewegung ausführen.
In einer Ausgestaltung weist die Kinematik einen gehäusefesten Drehpunkt zur Freigabe des Notfallbetätigungselementes in die Notfallbetätigungsposition auf. Dadurch wird die Kinematik bei Ausfall der Spannungsversorgung von dem elektrischen Öffnungsantrieb entkoppelt, so dass beide in Ihrer Funktionsweise sich nicht beeinträchtigen.
In einer Variante umfasst die Kinematik einen Sperrhebel, welcher eine Sperrklinke zur Halterung des mechanischen Notfallbetätigungselements aufweist. Dadurch kann ein Hub des Bedienelementes einfach die mechanische Rückfallebene auslösen.
In einer besonders einfachen Ausführungsform ist das Bedienelement als Tastelement ausgebildet, welches in einem Trägerelement fixiert ist, auf dessen Innenseite der mit der Stromversorgung verbundene Schaltaktor angebunden ist, welcher im aktivierten Zustand den Sperrhebel führt. Dadurch wird eine sehr kompakte und somit Platz sparende Anordnung realisiert.
Es ist von Vorteil, wenn das mechanische Notfallbetätigungselement durch einen an einem Anschlag angelehnten Federantrieb der Kinematik in seiner Ruheposition vorgespannt ist, wobei das mechanische Notfallbetätigungselement bei Abfall der Spannungsversorgung an dem Schaltaktor aus der Sperrklinke herausdrückbar ist. Durch den Federantrieb, beispielsweise in Form einer Schenkelfeder, wird gewährleistet, dass die Rückfallebene selbsttätig eingestellt und der Notfallinnentürgriff freigegeben ist.
In einer weiteren Ausgestaltung sind das mechanische Notfallbetätigungselement und das Tastelement durch dasselbe Betätigungselement gebildet. Dadurch reduziert sich die Anzahl der Einzelteile und somit die Kosten für die Anordnung.
In einer weiteren Variante ist der elektrisch aktivierte Schaltaktor über eine Gestänge- Bügel-Einrichtung mit dem mechanischen Betätigungselement verbunden, wobei der Bügel der Gestänge-Bügel-Einrichtung eine Herzkurve zur Führung des Federelementes aufweist. Mittels der Herzkurvenmechanik erfolgt die Einnahme des Ruhezustandes bzw. der Notbetätigungsposition allein durch einen Druck auf das Federelement, wobei die Einstellung der Notfallposition mit einem geringen Kraftaufwand erfolgen kann.
In einer weiteren Ausführungsform ist das mechanische Notfallbetätigungselement ergonomisch in eine Türinnenverkleidung eingebettet. Somit bleibt das mechanische Notfallbetätigungselement im Normalfall verdeckt und wird erst sichtbar, wenn eine Notfallsituation eingetreten ist. Durch diese Gestaltung bleibt die Designfreiheit im Innenraum des Fahrzeuges erhalten, während die Bedienergonomie der elektrischen Türöffnerfunktion unverändert bleibt.
Das Design des Innenraums des Fahrzeuges bleibt vorteilhafterweise immer dann unbeeinflusst, wenn das mechanische Notfallbetätigungselement auf einer Unterseite einer Armlehne der Fahrzeugtür angeordnet ist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung, in der - gegebenenfalls unter Bezug auf die Zeichnung - zumindest ein Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Beschriebene und/oder bildlich dargestellte Merkmale können für sich oder in beliebiger, sinnvoller Kombination den Gegenstand der Erfindung bilden, gegebenenfalls auch unabhängig von den Ansprüchen, und können insbesondere zusätzlich auch Gegenstand einer oder mehrerer separater Anmeldung/en sein. Gleiche, ähnliche und/oder funktionsgleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung einer Seitentür eines Fahrzeuges mit einer Öffnungsfunktion von innen,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung mit einer Notöffnungsfunktion im Normalzustand,
Fig. 3 das erste Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung mit der Notöffnungsfunktion im Notöffnungszustand,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung,
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung.
In Fig. 1 ist eine Prinzipdarstellung einer Seitentür eines Fahrzeuges mit einer Öffnungsfunktion von innen dargestellt. Die Seitentür 1 umfasst eine Armlehne 3, in welcher eine Anordnung zum elektrischen Öffnen der Seitentür 1 integriert ist. Die Anordnung bildet dabei eine Verriegelungseinheit. Von der Anordnung sind in Fig. 1 ein Tastelement 5 zur elektrischen Türöffnung in einem Normalzustand und ein Notfallbetätigungselement 7 zur mechanischen Notöffnung der Seitentür 1 gezeigt. Alternativ kann anstelle des Tastelements 5 aber auch ein Bedienelement verwendet werden, welches gedrückt, geschoben und/oder gezogen werden kann.
Ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung ist in Fig. 2 und 3 gezeigt. Dabei beschreibt Fig. 2 die Anordnung 9 im Normalzustand und die Fig. 3 im Notöffnungszustand. Das Tastelement 5 ist auf einem Trägerelement, beispielsweise der Armlehne 3, angeordnet und mit einem an eine Spannungsquelle 12 angeschlossenen elektrischen Schaltelement 11 verbunden, welches eine nicht weiter dargestellte
Schlosssteuerung ansteuert. Dieses elektrische Schaltelement 11 steuert zusätzlich einen Schaltaktor 13 in Form eines Elektromagneten oder eines Elektromotors an, welcher an der Unterseite des Trägerelementes 3 positioniert ist (Fig. 2a). Der Schaltaktor 13 kann dabei kontinuierlich bestromt werden oder nur in dem Moment, wo das Tastelement 5 gedrückt wird. Im bestromten Zustand blockiert der Schaltaktor 13 eine Bewegung eines aus einem Sperrhebel 15 und einer an dem Sperrhebel 15 angeordnete Sperrklinke 17 bestehende Kinematik. Die Sperrklinke 17 dient als mechanische Falle für das Notfallbetätigungselement 7, vorzugsweise einen Hebel, und fixiert diesen im Normalzustand.
Der Sperrhebel 15 ist durch eine Schenkelfeder 19 gegen einen Anschlag 21 vorgespannt, deren Drehpunkt 23 an der Verbindungsstelle zwischen Sperrhebel15 und Sperrklinke 17 liegt, was aus Fig. 2b ersichtlich ist, wo eine Ansicht von unten auf die Armlehne 3 dargestellt ist. Das freie Ende der Sperrklinke 17 ist mit einem Bowdenzug 25 zur Betätigung des nicht weiter dargestellten Türschlosses verbunden. Bei einer Betätigung des Tastelementes 5 im bestromten Zustand des Schaltelementes 11 fixiert der Schaltaktor 13 den Sperrhebel 15. Dadurch wird die gesamte in einem gehäusefesten Drehpunkt 27 gelagerte Kinematik 15, 17 in eine vorgegebene Richtung gedreht, wodurch über den Bowdenzug 25 das nicht dargestellte Schloss betätigt wird.
Im Falle eines Stromausfalls, der in Fig. 3a und 3b gezeigt ist, ist auch der Schaltaktor 13 stromlos und gibt den Sperrhebel 15 frei. Dieser dreht sich um den gehäusefesten Drehpunkt 27 zurück, wobei die Sperrklinke 17 das Notfallbetätigungselement 7 freigibt und dieses von der Schenkelfeder 19 um den Drehpunkt (23) herausgedrückt wird, so dass dieses unterhalb der Armlehne 3 für den Fahrzeuginsassen zur Betätigung sichtbar wird.
In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung gezeigt. Dabei sind die Funktionen des Tastelements und des Notfallbetätigungselements in einem Betätigungselement 29 zusammengefasst, welches in einer Griffmulde 31 angeordnet ist. Zur Realisierung der Tastfunktion ist der Schaltaktor 13 unter dem freien Ende des Betätigungselementes 29 unter der Griffmulde 31 positioniert. Durch die tastende Betätigung des Betätigungselementes 29 wird ein Auslöseimpuls zur Öffnung des Türschlosses erzeugt und gleichzeitig der Schaltaktor 13 zu Sicherung des Hebelelementes 7 in seiner Ruheposition angesteuert. Dabei behält das Betätigungselement 29 seine Position bei und greift mit seinem freien Ende in eine an der Unterseite des Betätigungselementes 29 ausgebildete mechanische Falle 33 ein. Das
Betätigungselement 29 ist an dem entgegengesetzten Ende in einem Lager 35 geführt, das mit dem Bowdenzug 25 gekoppelt ist. Bei Ausführung einer Drehbewegung um dieses Lager 35 wird der Bowdenzug 25 zur Schlossöffnung betätigt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung ist in Fig. 5 dargestellt. Dabei ist im Betätigungselement 29 eine Herzkurve 37 ausgebildet, in welcher das gegen den Sperrhebel 7 vorgespannte Federelement 39 geführt ist, wodurch ein Push-Push-Verlauf bei der Betätigung des Sperrhebels 7 durch das Federelement 39 realisiert wird, bei dem wenig Kraft benötigt wird (Fig. 5a). Zusätzlich ist das Betätigungselement 29 über einen Verriegelungshaken 41 gesichert, welcher über ein Gestänge 43 mit dem Schaltaktor 13 verbunden ist. Bei einem Spannungsabfall gibt der Schaltaktor 13 das Gestänge 43 frei, wodurch der Verriegelungshaken 41 das Betätigungselement 29 freigibt.
Claims
Patentansprüche
1. Anordnung zur elektrischen Betätigung eines Fahrzeugtür von innen mit einer mechanischen Notbetätigung, umfassend ein Bedienelement (5, 29) und ein elektrisches Schaltelement (11) zur elektrischen Betätigung eines Türschlosses, die mit einer Stromversorgung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein mechanisches Notfallbetätigungselement (7, 29) in einer Ruheposition durch einen elektrisch aktivierten Schaltaktor (13) gehalten ist, wobei bei Ausfall der Stromversorgung der elektrisch deaktivierte Schaltaktor (13) eine Kinematik (15, 17, 19) des mechanischen Notfallbetätigungselements (7, 29) zur selbständigen Einstellung einer Notbetätigungsposition freigibt.
2. Anordnung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Notbetätigungselement (7, 29) mit der Kinematik (15, 17, 19) zur Ausführung einer Ausfallbewegung von der Ruheposition in die Notfallbetätigungsposition gekoppelt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kinematik (15, 17, 19) einen gehäusefesten Drehpunkt (27) zur Freigabe des Notfallbetätigungselementes (7) in die Notfallbetätigungsposition aufweist.
4. Anordnung nach Anspruch 1 , 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kinematik einen Sperrhebel (15) umfasst, welcher eine Sperrklinke (17) zur Halterung des mechanischen Notfallbetätigungselement (7) aufweist.
5. Anordnung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienelement als Tastelement (5) ausgebildet ist, welches in einem Trägerelement (3) fixiert ist, auf dessen Innenseite der Schaltaktor (11) angebunden ist, welcher im aktivierten Zustand den Sperrhebel (15) führt.
6. Anordnung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Notfallbetätigungselement (7) durch einen an einem Anschlag
(21) angelehnten Federantrieb (19) der Kinematik (15, 17, 19) in seiner Ruheposition vorgespannt ist, der das mechanische Notfallbetätigungselement (7) bei Abfall der Spannungsversorgung an dem Schaltaktor (11) aus der Sperrklinke (17) herausdrückt.
7. Anordnung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Notfallbetätigungselement und das Tastelement durch dasselbe Betätigungselement (29) gebildet sind.
8. Anordnung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrisch aktivierte Schaltaktor (13) über eine Gestänge-Bügel-Einrichtung (41, 43) mit dem mechanischen Betätigungselement (29) verbunden ist, wobei der Bügel (41) der Gestänge-Bügel-Einrichtung (41 , 43) eine Herzkurve (37) zur Führung des Federelementes (39) aufweist.
9. Anordnung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Notfallbetätigungselement (7, 29) ergonomisch in eine Türinnenverkleidung eingebettet ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Notfallbetätigungselement (7, 29) auf einer Unterseite einer Armlehne 3 positioniert ist.
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