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Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung zumindest nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Dunstabzugskochfeld nach Anspruch 14.
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Aus
EP 3475621 B1 ist bereits ein Kochfeld mit einem Dunstabzug bekannt, welcher ein bewegliches Verschlusselement zum Verschließen einer Dunstabzugsöffnung einer Aufstellplatte und eine separat dazu ausgebildete und angeordnete Filtereinheit aufweist.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere, aber nicht beschränkt darauf, darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich eines Bedienkomforts und eines kompakten Aufbaus bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 14 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
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Die Erfindung geht aus von einer Dunstabzugsvorrichtung mit zumindest einer Filtereinheit und mit einer Verschlusseinheit zu einem Verschließen einer Dunstabzugsöffnung einer Aufstellplatte.
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Es wird vorgeschlagen, dass die Filtereinheit in die Verschlusseinheit integriert ist.
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Durch eine derartige Ausgestaltung kann insbesondere ein Bedienkomfort gesteigert werden, insbesondere durch eine Steigerung einer Reinigungseffizienz, indem die Filtereinheit gleichzeitig mit der Verschlusseinheit bewegbar und insbesondere aus der Dunstabzugsöffnung, vorteilhaft aus einem Dunstabzugskanal, entnehmbar und in die Dunstabzugsöffnung, insbesondere in den Dunstabzugskanal, einsetzbar ist. Vorteilhaft kann eine Handhabung der Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere der Filtereinheit und der Verschlusseinheit, verbessert werden. Weiterhin kann ein besonders kompakter und effizienter Aufbau der Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere mit einer gesteigerten Platzeffizienz, erzielt werden.
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Bei der Dunstabzugsvorrichtung handelt es sich insbesondere um zumindest einen Teil, insbesondere eine Unterbaugruppe, eines Dunstabzugsgargeräts, insbesondere eines Dunstabzugskochfelds, und/oder um eine Zubehöreinheit für das Dunstabzugsgargerät, insbesondere das Dunstabzugskochfeld, welche insbesondere eine Funktion bezüglich eines Dunstabzugs aufweist. Das Dunstabzugsgargerät, insbesondere das Dunstabzugskochfeld, weist vorzugsweise zumindest eine, insbesondere integrierte, Dunstabzugseinheit auf. Das Dunstabzugskochfeld ist insbesondere als ein Kochfeld mit zumindest einem Muldenlüfter und/oder als ein Kochfeld mit zumindest einer Downdraft-Dunstabzugseinheit ausgebildet. Die Dunstabzugsvorrichtung ist vorzugsweise zumindest als Teil, insbesondere als eine Unterbaugruppe, der Dunstabzugseinheit und/oder als eine Zubehöreinheit für die Dunstabzugseinheit ausgebildet. Die Dunstabzugsvorrichtung kann als die gesamte Dunstabzugseinheit ausgebildet sein. Es ist denkbar, dass das Dunstabzugskochfeld lediglich eine Dunstabzugsvorrichtung und insbesondere genau eine Dunstabzugsöffnung aufweist. Alternativ ist denkbar, dass das Dunstabzugskochfeld mehr als eine Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere zu einem Verschließen von mehr als einer Dunstabzugsöffnung des Dunstabzugskochfelds, aufweist. Alternativ wäre denkbar, dass die Dunstabzugsvorrichtung als das gesamte Dunstabzugskochfeld ausgebildet ist.
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Das Dunstabzugskochfeld, insbesondere die Dunstabzugseinheit, weist vorzugsweise zumindest einen Dunstabzugskanal auf, welcher insbesondere die Dunstabzugsöffnung aufweist. Es ist denkbar, dass die Dunstabzugsvorrichtung den Dunstabzugskanal, insbesondere zumindest die Dunstabzugsöffnung, zumindest teilweise aufweist. Die Dunstabzugsöffnung bildet bezüglich einer Abzugsrichtung entlang des Dunstabzugskanals vorzugsweise einen Anfang des Dunstabzugskanals aus. Das Dunstabzugskochfeld, insbesondere die Dunstabzugseinheit, weist vorzugsweise zumindest eine Lüftereinheit, insbesondere auf einer der Dunstabzugsöffnung gegenüberliegenden Seite des Dunstabzugskanals, auf. Die Lüftereinheit ist insbesondere zu einem Antrieb des Dunstabzugs, insbesondere entlang der Abzugsrichtung, zumindest durch den Dunstabzugskanal vorgesehen und weist vorzugsweise zumindest einen Lüftermotor auf. Es wäre denkbar, dass die Dunstabzugsvorrichtung die Lüftereinheit aufweist. Das Dunstabzugskochfeld weist vorzugsweise die die Dunstabzugsöffnung aufweisende Aufstellplatte auf. Es ist denkbar, dass die Dunstabzugsvorrichtung die Aufstellplatte aufweist. Die Aufstellplatte kann als eine Kochfeldplatte und/oder als eine Küchenarbeitsplatte ausgebildet sein. Vorzugsweise ist die Küchenarbeitsplatte, insbesondere im Gegensatz zu der Kochfeldplatte, zusätzlich dazu vorgesehen, einen Lebensmittelzubereitungsbereich bereitzustellen, in dem insbesondere beispielsweise ein Schneiden und/oder Mischen und/oder Stampfen und/oder Schälen von Lebensmitteln durchgeführt werden könnte. Die Aufstellplatte ist vorzugsweise zu einem Aufstellen zumindest einer Aufstelleinheit, insbesondere zu einer Bereitstellung eines Kochprozesses in und/oder auf der Aufstelleinheit, auf der Aufstellplatte vorgesehen. Die Aufstellplatte weist vorzugsweise eine Aufstellfläche auf, welche auf einer in einem Aufstellzustand der Aufstelleinheit auf der Aufstellplatte der Aufstelleinheit zugewandten Oberseite der Aufstellplatte angeordnet ist. Vorzugsweise erstreckt sich die Aufstellfläche parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Aufstellplatte. Unter einer "Haupterstreckungsebene" einer Baueinheit soll insbesondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seitenfläche eines kleinsten gedachten Quaders ist, welcher die Baueinheit gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch den Mittelpunkt des Quaders verläuft. Die Aufstelleinheit kann als ein Gargeschirr oder als ein Haushaltskleingerät, insbesondere als ein Kochkleingerät, ausgebildet sein. Das Gargeschirr ist beispielsweise als ein Topf, als eine Pfanne, als ein Bräter oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Gargeschirr ausgebildet. Das Haushaltskleingerät ist vorzugsweise portabel ausgebildet und insbesondere von dem Bediener händisch transportierbar. Das Haushaltskleingerät kann beispielsweise als ein Wasserkocher, als eine Küchenmaschine, als ein Reiskocher, als ein Air-Fryer, als ein Smart-Pot und/oder dergleichen ausgebildet sein. Das Dunstabzugskochfeld weist vorzugsweise zumindest eine, beispielsweise induktive oder resistive oder gasgetriebene, Energieübertragungseinheit, insbesondere eine Heizeinheit, vorzugsweise eine Induktionsheizeinheit oder eine Widerstandsheizeinheit, mit beispielhaft zumindest einem Spulenelement auf. Die Energieübertragungseinheit ist vorzugsweise zu einer Energieübertragung, insbesondere zu einem Beheizen und/oder zu einer Stromversorgung, an die auf der Aufstellplatte aufgestellte Aufstelleinheit vorgesehen, insbesondere unter einer Erzeugung eines Wrasens an und/oder in der Aufstelleinheit. Die Energieübertragungseinheit ist, insbesondere in einer Einbaulage, vorzugsweise unterhalb der Aufstellplatte angeordnet. Der Dunstabzugskanal abgesehen von der Dunstabzugsöffnung ist, insbesondere in einer Einbaulage, vorzugsweise unterhalb der Aufstellplatte angeordnet. Das Dunstabzugskochfeld, insbesondere die Dunstabzugseinheit, ist vorzugsweise zu einem Absaugen und insbesondere zu einem Filtern des, insbesondere durch den Kochvorgang an der Aufstelleinheit erzeugten, Wrasens, vorgesehen. Die Filtereinheit ist insbesondere zu einem Filtern des abgesaugten Wrasens vorgesehen. Die Filtereinheit ist vorzugsweise zumindest in einem betriebsbereiten Verschlusszustand der Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere des Dunstabzugskochfelds, in dem Dunstabzugskanal angeordnet. Das Dunstabzugskochfeld ist in dem betriebsbereiten Verschlusszustand vorzugsweise zu dem Dunstabzug vorgesehen. Die Filtereinheit ist in dem betriebsbereiten Verschlusszustand vorzugsweise in zumindest einem Dunstabzugsweg des Dunstabzugs, insbesondere zwischen der Dunstabzugsöffnung und der Lüftereinheit, angeordnet. Der Dunstabzugsweg erstreckt sich vorzugsweise von einer Dunsterzeugungsquelle, insbesondere der Aufstelleinheit, oberhalb der Aufstellplatte, insbesondere durch den Dunstabzugskanal, zu einem Endbereich. Unter einem "Verschlusszustand" soll insbesondere ein Zustand bezüglich zumindest der Verschlusseinheit verstanden werden, wobei die Dunstabzugsöffnung hierbei insbesondere geöffnet oder verschlossen sein kann. Die Verschlusseinheit ist in dem Verschlusszustand, insbesondere in jedem Verschlusszustand, vorzugsweise zumindest teilweise in dem Dunstabzugskanal angeordnet. Bei dem "betriebsbereiten Verschlusszustand" handelt es sich insbesondere um einen Zustand, in welchem der Dunstabzug, insbesondere das Absaugen des Wrasens und vorzugsweise das Filtern der Filtereinheit des Wrasens, durch eine betriebsbereite Stellung zumindest der Verschlusseinheit und der Filtereinheit, insbesondere der Dunstabzugsvorrichtung, bereitstellbar ist oder bereitgestellt ist. Vorzugsweise weist der betriebsbereite Verschlusszustand einen Betriebszustand der Dunstabzugseinheit, insbesondere der Lüftereinheit, auf. Die Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere zumindest die Verschlusseinheit und die Filtereinheit, weist in dem betriebsbereiten Verschlusszustand insbesondere eine betriebsbereite Stellung auf, welche einer Stellung in dem zumindest einen Betriebszustand der Dunstabzugseinheit entspricht. Vorzugsweise ist die Verschlusseinheit in dem betriebsbereiten Verschlusszustand dazu vorgesehen, den Dunstabzugsweg durch die Dunstabzugsöffnung bereitzustellen und insbesondere die Dunstabzugsöffnung nicht, insbesondere zumindest nicht für den Wrasen, zu verschließen. Die Dunstabzugsvorrichtung und/oder das Dunstabzugskochfeld können/kann zumindest eine weitere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Filtereinheit, beispielsweise zumindest einen Kohlefilter, insbesondere in dem Dunstabzugskanal, aufweisen, welche insbesondere außerhalb der Verschlusseinheit ausgebildet ist. Alternativ können/kann die Dunstabzugsvorrichtung und/oder das Dunstabzugskochfeld lediglich die eine in die Verschlusseinheit integrierte Filtereinheit aufweisen.
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Die Verschlusseinheit ist, insbesondere in einem geschlossenen Verschlusszustand, zu dem Verschließen der Dunstabzugsöffnung vorgesehen. Die Verschlusseinheit ist in dem geschlossenen Verschlusszustand vorzugsweise zumindest zu einem flüssigkeitsdichten Verschließen der Dunstabzugsöffnung vorgesehen. Die Verschlusseinheit kann in dem geschlossenen Verschlusszustand zu einem gasdichten Verschließen der Dunstabzugsöffnung vorgesehen sein. Die Verschlusseinheit kann lediglich Bauelemente aufweisen, welche zu dem Verschließen der Dunstabzugsöffnung und/oder zu einer Bereitstellung einer Änderung des Verschlusszustands vorgesehen sind. Vorzugsweise ist die Verschlusseinheit in dem geschlossenen Verschlusszustand zumindest teilweise in der Dunstabzugsöffnung angeordnet und insbesondere aufgenommen. Die Verschlusseinheit weist vorzugsweise zumindest eine Verschlussklappe, bevorzugt genau zwei Verschlussklappen, auf, welche insbesondere einzeln oder gemeinsam dazu vorgesehen ist/sind, in dem geschlossenen Verschlusszustand der Verschlusseinheit, insbesondere formschlüssig, in der Dunstabzugsöffnung aufgenommen zu sein. Die Verschlusseinheit, insbesondere die zumindest eine Verschlussklappe, ist in dem geschlossenen Verschlusszustand vorzugsweise zu einem, insbesondere lückenfreien und/oder formschlüssigen, Ausfüllen der Dunstabzugsöffnung vorgesehen. Die Verschlussklappe ist vorzugsweise lochlos, insbesondere solide und zusammenhängend, ausgebildet. Die Verschlussklappe kann zumindest teilweise blickdicht, insbesondere opak, oder transluzent ausgebildet sein. Insbesondere kann eine Sicht in den Dunstabzugskanal durch die Verschlussklappe in dem geschlossenen Verschlusszustand vorteilhaft unterbrochen oder zerstreut werden. Alternativ wäre denkbar, dass die Verschlussklappe transparent ausgebildet ist. Die Verschlussklappe ist vorzugsweise plattenartig ausgebildet. Unter einem "plattenartigen" Element soll insbesondere ein Element verstanden werden, welches eine Materialstärke, insbesondere eine Dicke, aufweist, welche vorzugsweise maximal 50 %, bevorzugt höchstens 20 %, besonders bevorzugt maximal 10 %, und besonders vorteilhaft höchstens 5 %, einer Länge und/oder einer Breite des Elements entspricht, wobei das Element insbesondere einander gegenüberliegende Seiten, welche jeweils eine ebene, insbesondere glatte, Oberfläche aufweisen, aufweist. Vorzugsweise weist die Verschlussklappe eine ebene und/oder glatte Oberfläche, insbesondere zumindest auf einer in dem geschlossenen Verschlusszustand dem Dunstabzugskanal abgewandten Seite, auf. Alternativ wäre denkbar, dass die Verschlussklappe zumindest eine gekrümmte und/oder gebogene und/oder strukturierte Oberfläche aufweist. Vorzugsweise weist die Verschlussklappe eine Dicke, insbesondere in eine Richtung senkrecht zu der Aufstellfläche der Aufstellplatte in dem geschlossenen Verschlusszustand, auf, welche zumindest im Wesentlichen der Dicke der Aufstellplatte, insbesondere in eine weitere Richtung senkrecht zu der Aufstellfläche, entspricht, wobei die Dicke der Verschlussklappe von der Dicke der Aufstellplatte insbesondere weniger als 25 %, vorzugsweise weniger als 10 % und besonders bevorzugt weniger als 5 % der Dicke der Aufstellplatte abweicht. Alternativ wäre eine andere Dicke denkbar. Vorzugsweise bildet die zumindest eine, insbesondere in der Dunstabzugsöffnung aufgenommene, Verschlussklappe in dem geschlossenen Verschlusszustand eine ebene Oberfläche mit der Aufstellplatte, insbesondere mit der Aufstellfläche, aus. Vorzugsweise sind die Aufstellfläche und eine Oberseite der zumindest einen Verschlussklappe in dem geschlossenen Verschlusszustand zumindest im Wesentlichen in einer selben Ebene angeordnet, wobei ein Versatz zwischen einer Ebene der Oberseite der Verschlussklappe und einer Ebene der Aufstellfläche insbesondere höchstens 25 %, bevorzugt weniger als 10 % und besonders bevorzugt maximal 5 % einer Dicke der Aufstellplatte und/oder der Verschlussklappe beträgt. Alternativ wäre denkbar, dass die Oberfläche der Oberseite der zumindest einen Verschlussklappe in dem geschlossenen Verschlusszustand zumindest teilweise oberhalb und/oder unterhalb der Aufstellfläche verläuft.
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Die Verschlusseinheit ist vorzugsweise vollständig aus dem Dunstabzugskanal entnehmbar. Die Filtereinheit ist vorzugsweise vollständig, insbesondere gemeinsam mit der Verschlusseinheit, aus dem Dunstabzugskanal entnehmbar. Vorzugsweise sind die Verschlusseinheit und die Filtereinheit dazu vorgesehen, zumindest zu einer Änderung von einem Verschlusszustand zu einem Wartungszustand, insbesondere zu einem Warten, vorteilhaft zu einer Reinigung und/oder einem Entleeren und/oder einem Austausch von Bauteilen, gemeinsam aus dem Dunstabzugskanal entnommen zu werden. Die Verschlusseinheit und die Filtereinheit bilden vorzugsweise zumindest eine Entnahmeeinheit aus. Die Entnahmeeinheit kann zumindest eine Filterkassette aufweisen oder als eine solche ausgebildet sein. Die Entnahmeeinheit ist vorzugsweise vollständig und insbesondere in einem Stück aus dem Dunstabzugskanal entnehmbar. Vorzugsweise ist die Entnahmeeinheit dazu vorgesehen, zumindest in dem Wartungszustand aus dem Dunstabzugskanal entnommen zu sein. Vorzugsweise ist die Entnahmeeinheit dazu vorgesehen, zumindest zu einer Änderung von einem entnahmebereiten Verschlusszustand zu dem Wartungszustand, aus dem Dunstabzugskanal entnommen zu werden. Die Filtereinheit und die Verschlusseinheit, insbesondere die Entnahmeeinheit, sind in dem entnahmebereiten Verschlusszustand, in welchem die Filtereinheit und die Verschlusseinheit insbesondere in einer Entnahmestellung angeordnet sind, aus dem Dunstabzugskanal entnehmbar. Vorzugsweise ist der entnahmebereite Verschlusszustand, insbesondere lediglich, aus dem geschlossenen Verschlusszustand und/oder über den geschlossenen Verschlusszustand der Verschlusseinheit erreichbar. Der Wartungszustand ist vorzugsweise, insbesondere lediglich, aus dem entnahmebereiten Verschlusszustand und/oder über den entnahmebereiten Verschlusszustand der Verschlusseinheit erreichbar. Vorzugsweise ist der betriebsbereite Verschlusszustand, insbesondere lediglich, aus dem geschlossenen Verschlusszustand und/oder über den geschlossenen Verschlusszustand der Verschlusseinheit erreichbar.
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Es ist denkbar, dass die Filtereinheit in dem Wartungszustand zu einer Wartung, beispielsweise zu einer Reinigung und/oder einem Entleeren und/oder einem Austausch, zumindest teilweise aus der Verschlusseinheit entnehmbar und insbesondere wiedereinsetzbar oder austauschbar ist. Vorzugsweise ist die Filtereinheit zumindest außerhalb des zumindest einen Wartungszustands, insbesondere in jedem Zustand außerhalb des Wartungszustands, vorteilhaft zumindest in jedem Verschlusszustand, in der Verschlusseinheit integriert. Darunter, dass "die Filtereinheit in der Verschlusseinheit integriert" ist, soll insbesondere verstanden werden, dass die Filtereinheit zumindest teilweise in der Verschlusseinheit aufgenommen und/oder, insbesondere einstückig, mit dieser verbunden ist. Unter "einstückig verbunden" soll insbesondere zumindest stoffschlüssig verbunden verstanden werden, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess, und/oder einteilig miteinander ausgebildet, vorteilhaft in einem Stück geformt verstanden werden, wie beispielsweise durch eine Herstellung aus einem Guss und/oder durch eine Herstellung in einem Ein- oder Mehrkomponentenspritzverfahren und vorteilhaft aus einem einzelnen Rohling, verstanden werden.
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Unter "vorgesehen" soll speziell programmiert, ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.
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Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Verschlusseinheit zumindest ein Klappelement zu zumindest einer Klappbewegung zu einer Änderung eines Verschlusszustands, insbesondere zumindest eines der oben genannten Verschlusszustände, aufweist. Vorteilhaft kann der Verschlusszustand besonders effizient geändert werden und insbesondere kann eine Bewegung der Verschlusseinheit zur Änderung des Verschlusszustands vorteilhaft vereinfacht werden. Insbesondere kann zumindest eine vorteilhafte Stellung der Verschlusseinheit in den Verschlusszuständen erreicht werden. Insbesondere ist das zumindest eine Klappelement zu der Klappbewegung zumindest zu einer Änderung zwischen dem geschlossenen und dem betriebsbereiten Verschlusszustand vorgesehen. Vorzugsweise ist das zumindest eine Klappelement zu einem Aufklappen zu einer Änderung des Verschlusszustands, insbesondere von dem geschlossenen Verschlusszustand zu dem betriebsbereiten Verschlusszustand, vorgesehen. Das zumindest eine Klappelement ist vorzugsweise zu einem Zuklappen zu einer weiteren Änderung des Verschlusszustands, insbesondere von dem betriebsbereiten Verschlusszustand zu dem geschlossenen Verschlusszustand, vorgesehen. Vorzugsweise ist das zumindest eine Klappelement in dem entnahmebereiten Verschlusszustand und/oder in dem geschlossenen Verschlusszustand, insbesondere in der Entnahmestellung und/oder in einer geschlossenen Stellung, in einer zugeklappten Stellung angeordnet. Das zumindest eine Klappelement ist vorzugsweise in dem betriebsbereiten Verschlusszustand, insbesondere in einer betriebsbereiten Stellung, in einer aufgeklappten Stellung angeordnet. Die Klappbewegung ist insbesondere als eine Klappbewegung des zumindest einen Klappelements relativ zu einem Referenzpunkt, insbesondere auf der Verschlusseinheit, ausgebildet. Die Klappbewegung kann als eine Klappbewegung des zumindest einen Klappelements relativ zu einer Bewegungsstützeinheit der Verschlusseinheit ausgebildet sein. Vorzugsweise weist die Verschlusseinheit zumindest zwei, insbesondere genau zwei, Klappelemente, auf. Die Klappbewegung ist vorzugsweise eine Klappbewegung der zumindest zwei Klappelemente relativ zueinander. Die Klappelemente sind vorzugsweise identisch zueinander ausgebildet und insbesondere bezüglich einer Klappachse der Klappbewegung spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet. Alternativ können die Klappelemente zu einer unsymmetrischen Klappbewegung zueinander gegenüber der Klappachse vorgesehen sein, wobei ein Klappelement in einem jeweiligen Verschlusszustand insbesondere eine unterschiedliche Auslenkung gegenüber der Klappachse als ein weiteres Klappelement aufweisen kann. Die Klappelemente, insbesondere die jeweiligen Haupterstreckungsebenen der Klappelemente, sind in der zugeklappten Stellung vorzugsweise zumindest im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet. Unter "im Wesentlichen parallel" soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung und/oder Ebene relativ zu einer Bezugsrichtung und/oder Bezugsebene verstanden werden, wobei die Richtung und/oder Ebene gegenüber der Bezugsrichtung und/oder der Bezugsebene eine Abweichung insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Ein innerer Winkel zwischen den Klappelementen ist vorzugsweise kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° in der zugeklappten Stellung. Alternativ kann das zumindest eine Klappelement in dem entnahmebereiten Verschlusszustand und/oder in dem geschlossenen Verschlusszustand, insbesondere in der Entnahmestellung und/oder in einer geschlossenen Stellung, in einem aufgeklappten Zustand angeordnet sein, und insbesondere eine Winkelauslenkung, insbesondere einen inneren Winkel, größer als 8° aufweisen, beispielsweise zu dem Referenzpunkt auf der Bewegungsstützeinheit und/oder dem weiteren Klappelement. Die Klappelemente, insbesondere die jeweiligen Haupterstreckungsebenen der Klappelemente, und/oder zumindest ein Klappelement und ein Referenzpunkt, insbesondere auf der Bewegungsstützeinheit, umschließen in der aufgeklappten Stellung vorzugsweise einen inneren Winkel von mindestens 10°, vorteilhaft zumindest 15°, bevorzugt zumindest 20°, besonders bevorzugt mindestens 25° und besonders vorteilhaft zumindest 30°. Vorzugsweise umschließen die Klappelemente in der aufgeklappten Stellung einen inneren Winkel von höchstens 180°, vorteilhaft maximal 135°, vorzugsweiset höchstens 90°, bevorzugt maximal 60°, besonders bevorzugt höchstens 45° und besonders vorteilhaft höchstens 35°. Alternativ wäre denkbar, dass das Klappelement in dem betriebsbereiten Verschlusszustand, insbesondere in der betriebsbereiten Stellung, in der zugeklappten Stellung angeordnet ist.
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Zudem wird vorgeschlagen, dass das Klappelement dazu vorgesehen ist, dass ein, insbesondere der oben genannte, Dunstabzugsweg in einem, insbesondere dem oben genannten, betriebsbereitem Verschlusszustand durch zumindest einen Teil des Klappelements hindurch verläuft. Vorteilhaft kann der Dunstabzugsweg durch den Dunstabzugskanal besonders effizient begrenzt und insbesondere kann der Dunstabzug vorteilhaft geführt werden. Vorzugsweise weist das Klappelement zumindest eine Ausnehmung auf, durch welche der Dunstabzugsweg in dem betriebsbereiten Verschlusszustand verläuft. Vorzugsweise ist in dem betriebsbereiten Verschlusszustand ein Dunstabzugsweg lediglich durch die zumindest eine Ausnehmung des zumindest einen Klappelements bereitgestellt. Vorzugsweise blockiert zumindest das zumindest eine Klappelement in dem betriebsbereiten Verschlusszustand einen jeglichen Dunstabzugsweg, welcher außerhalb der zumindest einen Ausnehmung des zumindest einen Klappelements verläuft. Vorzugsweise verläuft jeweils zumindest ein Dunstabzugsweg in dem betriebsbereiten Verschlusszustand durch die jeweilige Ausnehmung der zumindest zwei Klappelemente. Vorzugsweise stellen die zumindest zwei, insbesondere genau zwei, Klappelemente zumindest zwei, insbesondere genau zwei, Dunstabzugswege bereit, wobei die Dunstabzugswege in einer jeweiligen Strömungsrichtung jeweils hinter den beiden Ausnehmungen, insbesondere voneinander weg, beispielsweise spiegelverkehrt bezüglich der Klappachse, zueinander verlaufen können.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass die Filtereinheit zumindest ein Filterelement aufweist, welches in dem Klappelement integriert ist. Insbesondere kann das Filterelement vorteilhaft gleichzeitig mit dem Klappelement bewegt und insbesondere aus dem Dunstabzugskanal entnommen werden. Vorteilhaft kann eine Befestigung des Filterelements, zumindest in dem betriebsbereiten Verschlusszustand, in dem Dunstabzugskanal vereinfacht werden, insbesondere indem das Filterelement mittels des Klappelements in dem Dunstabzugskanal befestigt ist. Das, insbesondere jeweilige, Filterelement ist vorzugsweise in der Ausnehmung des, insbesondere jeweiligen, Klappelements aufgenommen und insbesondere befestigt. Der Dunstabzugsweg verläuft in dem betriebsbereiten Verschlusszustand insbesondere durch das zumindest eine Filterelement. Die Verschlusseinheit und die Filtereinheit sind vorzugsweise dazu vorgesehen, dass der Dunstabzugsweg in dem betriebsbereiten Verschlusszustand durch das zumindest eine Filterelement hindurch verläuft. Vorteilhaft kann ein besonders kompakter und insbesondere effizienter Aufbau zu dem Verschließen der Dunstabzugsöffnung, zu dem Filtern des Dunstabzugs und zu der Begrenzung des Dunstabzugspfads erreicht werden. Das Filterelement kann in dem Wartungszustand zu einer Wartung, beispielsweise zumindest zu einer Reinigung und/oder zu einem Austausch, aus dem Klappelement, beispielsweise werkzeuggebunden, entnehmbar und insbesondere wiedereinsetzbar oder austauschbar sein. Das Filterelement ist vorzugsweise plattenartig ausgebildet, wobei insbesondere zumindest ein Randbereich des Filterelements von dem Klappelement eingespannt und/oder formschlüssig und/oder reibschlüssig mit dem Klappelement verbunden ist. Das Filterelement kann starr oder als eine Folie ausgebildet sein. Das Filterelement ist vorzugsweise in einem Aufnahmegestell des Klappelements integriert und insbesondere in diesem, insbesondere bewegungsfest, befestigt. Unter einer "bewegungsfesten Verbindung" und/oder einer "Befestigung" zweier Elemente soll insbesondere verstanden werden, dass die Elemente in keine Richtung zueinander bewegbar und insbesondere stets in einer gleichen Ausrichtung und Anordnung zueinander miteinander verbunden sind.
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Weiterhin wird vorgeschlagen, dass das Klappelement zumindest eine, insbesondere die zumindest eine oben genannte, Verschlussklappe aufweist, welche zumindest zu einer Änderung eines Verschlusszustands bewegungsfest mit dem Filterelement verbunden ist. Vorteilhaft kann eine Positionierung des Filterelements, insbesondere in dem Dunstabzugsweg, zu der Änderung zu dem betriebsbereiten Verschlusszustand durch eine gleiche Bewegung zu einer Entfernung der Verschlussklappe zumindest aus der Dunstabzugsöffnung, insbesondere zu einer Öffnung der Dunstabzugsöffnung in dem betriebsbereiten Verschlusszustand, bereitgestellt werden. Vorteilhaft kann eine Komplexität des Aufbaus reduziert und insbesondere kann eine Bewegung des Filterelements und des Klappelements zur Änderung des Verschlusszustands, insbesondere durch eine Reduzierung zueinander beweglicher Bauteile, vereinfacht werden. Vorzugsweise weist das zumindest eine Klappelement, insbesondere jeweils, genau eine Verschlussklappe auf. Das Klappelement weist insbesondere die Verschlussklappe und das Aufnahmegestell auf, welche insbesondere bewegungsfest miteinander verbunden sind. Die zumindest eine Verschlussklappe ist vorzugsweise zu einer auf der Klappbewegung basierenden Bewegung des zumindest einen Klappelements, insbesondere der zwei Klappelemente relativ zueinander, zu der Änderung des Verschlusszustands vorgesehen.
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Zudem wird vorgeschlagen, dass das Filterelement einen Fettfilter aufweist, wodurch insbesondere Fette besonders effizient aus dem Dunstabzug, insbesondere dem abgesaugten Wrasen, gefiltert werden können. Vorteilhaft können/kann eine Wartungseffizienz und/oder eine Sicherheit vorteilhaft gesteigert werden, insbesondere indem Fettabscheidungen in Lüftungsrohren, insbesondere des Dunstabzugskanals, stromabwärts des Fettfilters reduziert oder vermieden werden können. Insbesondere kann eine Gefahr bezüglich eines Fettbrandes reduziert und ein effizienter Absaugbetrieb kann vorteilhaft gewährleistet werden. Das Filterelement, insbesondere der Fettfilter, kann eine Vliesmatte und/oder ein Metallgeflecht aufweisen oder als ein/e solche/s ausgebildet sein. Vorzugsweise ist das Filterelement als der Fettfilter ausgebildet. Alternativ oder zusätzlich kann das Filterelement eine weitere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Filterart, beispielsweise einen Geruchsfilter, insbesondere einen Kohlefilter, oder dergleichen, aufweisen.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass die Verschlusseinheit eine, insbesondere die oben genannte, Bewegungsstützeinheit aufweist und die Filtereinheit zumindest eine Auffangwanne aufweist, welche einstückig miteinander ausgebildet sind. Vorteilhaft kann ein besonders kompakter Aufbau, insbesondere eine gesteigerte Kosteneffizienz, der Dunstabzugsvorrichtung erreicht werden. Insbesondere kann eine Filterleistung der Filtereinheit gesteigert werden. Die Bewegungsstützeinheit und die zumindest eine Auffangwanne sind vorzugsweise einteilig miteinander ausgebildet. Vorzugsweise sind die Bewegungsstützeinheit und die Auffangwanne Teil eines selben, insbesondere in einem Stück geformten, Bauelements. Die Bewegungsstützeinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, zumindest eine Bewegung, insbesondere die Klappbewegung und/oder eine Translationsbewegung zumindest der Verschlusseinheit und der Filtereinheit, zu stützen. Vorzugsweise ist die Bewegungsstützeinheit dazu vorgesehen, das zumindest eine Klappelement zu stützen. Die Auffangwanne ist vorzugsweise zu einem Auffangen zumindest von, beispielsweise von dem Fettfilter heruntertropfendem, Fett vorgesehen und kann insbesondere als eine Fett-Auffangwanne ausgebildet sein. Die Auffangwanne ist vorzugsweise in zumindest einem Verschlusszustand, insbesondere in jedem Verschlusszustand, unterhalb des Filterelements angeordnet. Alternativ oder zusätzlich kann die Auffangwanne zu einem Auffangen zumindest einer Flüssigkeit, insbesondere einer Kondensflüssigkeit und/oder einer durch die Dunstabzugsvorrichtung fließenden Flüssigkeit, insbesondere in dem betriebsbereiten Verschlusszustand, vorgesehen sein. Die Filtereinheit weist vorzugsweise zumindest zwei, insbesondere genau zwei Auffangwannen, auf, welche in zumindest einem Verschlusszustand vorteilhaft jeweils unterhalb eines jeweiligen Filterelements angeordnet sind. Vorzugsweise sind die Auffangwannen auf einander gegenüberliegenden Seiten der Klappachse ausgebildet.
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Weiterhin wird vorgeschlagen, dass das Klappelement verschwenkbar mit einer, insbesondere der oben genannten, Bewegungsstützeinheit der Verschlusseinheit verbunden ist, wodurch die Klappbewegung insbesondere besonders vorteilhaft gestützt werden kann. Vorteilhaft korreliert eine, insbesondere translatorische, Bewegung der Bewegungsstützeinheit mit zumindest einer Bewegung, insbesondere mit einer translatorischen Bewegung und/oder der Klappbewegung, des Klappelements. Die Bewegungsstützeinheit weist vorzugsweise zumindest ein Drehgelenkelement, vorzugsweise genau zwei Drehgelenkelemente, insbesondere an einer Grundfläche eines Auffangbeckens der Auffangwanne, auf. Das Drehgelenkelement ist vorzugsweise zumindest in dem, insbesondere in jedem, Verschlusszustand mit dem Klappelement verbunden. Vorzugsweise ist genau ein Drehgelenkelement mit genau einem Klappelement verbunden. Das Klappelement weist vorzugsweise ein Gegendrehgelenkelement auf, welches insbesondere in einem mit dem Drehgelenkelement verbundenen Zustand ein Drehgelenk mit dem Drehgelenkelement ausbildet. Das Gegendrehgelenkelement ist vorzugsweise an einem Ende, insbesondere an einem bezüglich einer Einbaulage unterem Ende, des Klappelements ausgebildet. Das Drehgelenk ist zu einer Bereitstellung der Klappbewegung vorgesehen, wobei die Klappbewegung insbesondere entlang einer Drehachse des Drehgelenks verläuft. Die Klappbewegung verläuft vorzugsweise entlang einer festen Drehachse. Das Klappelement weist gegenüber der Bewegungsstützeinheit vorzugsweise lediglich einen Freiheitsgrad auf. Vorzugsweise ist das Klappelement, insbesondere zumindest in dem Wartungszustand, trennbar von der Bewegungsstützeinheit, insbesondere zumindest von dem Drehgelenkelement, insbesondere zu einer Reinigung und/oder einem Entleeren und/oder einem Austausch des Filterelements und/oder der Auffangwanne ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass das Klappelement stets mit der Bewegungsstützeinheit verbunden ist.
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Zudem wird vorgeschlagen, dass die Verschlusseinheit eine, insbesondere die oben genannte, Bewegungsstützeinheit und zumindest eine Bewegungsführeinheit aufweist, wobei die Bewegungsführeinheit zumindest einen Kulissenschlitz oder zumindest einen Kulissenstein zu einem Führen der Klappbewegung bei einer Bewegung der Bewegungsführeinheit relativ zu der Bewegungsstützeinheit aufweist. Vorteilhaft kann die Klappbewegung auf besonders einfache und/oder verlässliche und/oder kosteneffiziente Weise bereitgestellt werden. Insbesondere kann eine Anzahl an Bauteilen zu einer Bereitstellung der Klappbewegung und/oder eine Anzahl von separaten Bewegungsabläufen von Bauteilen der Verschlusseinheit relativ zueinander zur Bereitstellung der Klappbewegung reduziert werden. Die Bewegungsführeinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die Klappbewegung entlang der, insbesondere jeweiligen, Drehachse des zumindest einen Drehgelenks der Verschlusseinheit zu führen. Die Bewegungsführeinheit ist vorzugsweise beweglich, insbesondere mittels des zumindest einen Kulissenschlitzes oder des zumindest einen Kulissensteins, mit dem zumindest einen Klappelement, bevorzugt jeweils mit beiden Klappelementen, verbindbar und insbesondere in jedem Verschlusszustand verbunden. Das Klappelement weist vorzugsweise einen zu dem Kulissenschlitz oder dem Kulissenstein der Bewegungsführeinheit jeweils entgegengesetzt ausgebildeten Kulissenstein oder Kulissenschlitz auf, welcher insbesondere jeweils formschlüssig mit dem Kulissenschlitz oder dem Kulissenstein der Bewegungsführeinheit zumindest zu dem Führen der Klappbewegung verbunden ist. Die Bewegungsführeinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, jedes Klappelement zu der Klappbewegung zu führen. Vorzugsweise weist die Bewegungsführeinheit jeweils einen Kulissenschlitz oder Kulissenstein jeweils für jedes verbundene, insbesondere geführte, Klappelement auf. Die Verschlusseinheit weist vorzugsweise genau eine, insbesondere einstückig und/oder einteilig ausgebildete, Bewegungsführeinheit auf. Alternativ kann die Verschlusseinheit mehr als eine Bewegungsführeinheit, insbesondere mit mehr als einem Kulissenschlitz oder Kulissenstein, zu einer Verbindung mit mehr als einem, insbesondere jeweils einem, Klappelement aufweisen, welche jeweils mit der Bewegungsstützeinheit verbunden sind. Der Kulissenschlitz, insbesondere die Bewegungsführeinheit, weist vorzugsweise zumindest eine Krümmung zu der Führung der Klappbewegung auf. Die Bewegungsführeinheit ist vorzugsweise zumindest abschnittsweise, insbesondere zu der Bereitstellung des gekrümmten Kulissenschlitzes, gekrümmt ausgebildet. Vorzugsweise ist die Bewegungsführeinheit dazu vorgesehen, die Klappbewegung, insbesondere in Abhängigkeit von einer Stellung der Bewegungsführeinheit gegenüber der Bewegungsstützeinheit, freizugeben oder zu sperren. Vorzugsweise ist die Bewegungsführeinheit dazu vorgesehen, das zumindest eine Klappelement für zumindest eine Stellung der Bewegungsführeinheit gegenüber der Bewegungsstützeinheit in der zugeklappten Stellung zu halten. Die Bewegungsführeinheit ist vorzugsweise zu einer, insbesondere linearen, Bewegung gegenüber der Bewegungsstützeinheit zu einer Bereitstellung, insbesondere zu der Führung, der Klappbewegung vorgesehen. Die Bewegungsführeinheit ist vorzugsweise zu lediglich einer, insbesondere linearen, Bewegung gegenüber der Bewegungsstützeinheit zu einer Bereitstellung, insbesondere zu der Führung, der Klappbewegung vorgesehen. Vorzugsweise ist die Verschlusseinheit dazu vorgesehen, das zumindest eine Klappelement, insbesondere den Kulissenstein des Klappelements, für die, insbesondere lineare, Bewegung der Bewegungsführeinheit gegenüber der Bewegungsstützeinheit entlang des Kulissenschlitzes, insbesondere entlang der Krümmung des Kulissenschlitzes, der Bewegungsführeinheit zu bewegen und somit insbesondere das Klappelement entlang der Klappbewegung zu führen. Alternativ wäre denkbar, dass die Bewegungsführeinheit dazu vorgesehen ist, die Klappbewegung in einer, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden, von einer Kulissensteuerung verschiedenen Weise zu führen oder/oder dazu vorgesehen ist, dass die Bewegungsführeinheit zu einer von einer linearen Bewegung unterschiedlichen Bewegung gegenüber der Bewegungsstützeinheit zu der Führung der Klappbewegung vorgesehen ist.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass die Dunstabzugsvorrichtung eine zumindest teilweise elektrisch bewegliche Antriebseinheit, insbesondere zumindest zu einem Antrieb einer Gesamtbewegung der Verschlusseinheit relativ zu der Aufstellplatte, zu einer Änderung des Verschlusszustands aufweist. Insbesondere kann ein Bedienkomfort zumindest für die Änderung des Verschlusszustands durch den elektrischen Antrieb vorteilhaft gesteigert werden. Vorteilhaft kann der Verschlusszustand mittels einer besonderen einfachen Ausgestaltung des Antriebs und insbesondere einer besonders einfachen Bewegung geändert werden. Bei der Gesamtbewegung der Verschlusseinheit handelt es sich insbesondere um eine Bewegung einer Gesamtheit der Verschlusseinheit und insbesondere der in der Verschlusseinheit integrierten Filtereinheit, vorzugsweise um eine Bewegung einer Gesamtheit der Entnahmeeinheit. Die Antriebseinheit weist vorzugsweise zumindest einen Elektromotor auf. Der Elektromotor kann als Linearmotor ausgebildet sein. Die Antriebseinheit weist vorzugsweise zumindest ein, beispielsweise genau ein, Endeffektorelement des Elektromotors auf. Das Endeffektorelement ist vorzugsweise als ein, insbesondere relativ zu der Aufstellplatte, beweglicher Teil der Antriebseinheit ausgebildet. Vorzugsweise ist das Endeffektorelement zu einer Ausführung einer Bewegung, insbesondere einer Antriebsbewegung, entsprechend der Gesamtbewegung, insbesondere entlang einer selben Bewegungsachse und vorteilhaft entlang einer selben Bewegungsrichtung zu der Gesamtbewegung, vorgesehen. Die Antriebseinheit, insbesondere das Endeffektorelement, ist vorzugsweise zu einem Haltern und/oder Stützen und insbesondere zu einem Kontaktieren zumindest eines Teils der Verschlusseinheit in zumindest einem, insbesondere in jedem, Verschlusszustand vorgesehen. Vorzugsweise ist die Antriebseinheit, insbesondere das Endeffektorelement, dazu vorgesehen, die Bewegungsstützeinheit zumindest in dem geschlossenen Verschlusszustand und/oder in dem entnahmebereiten Verschlusszustand zu haltern und/oder zu stützen. Die Antriebseinheit, insbesondere das Endeffektorelement, ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die gesamte Verschlusseinheit und insbesondere die integrierte Filtereinheit zumindest in dem geschlossenen Verschlusszustand und/oder in dem entnahmebereiten Verschlusszustand zu haltern und/oder zu stützen. Die Antriebseinheit, insbesondere das Endeffektorelement, ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die Bewegungsführeinheit zumindest in dem geschlossenen Verschlusszustand und/oder in dem entnahmebereiten Verschlusszustand zu stützen und insbesondere in dem geöffneten Verschlusszustand zumindest teilweise zu haltern und/oder zu stützen. Die Antriebseinheit, insbesondere das Endeffektorelement, ist vorzugsweise zu dem Antrieb der Gesamtbewegung der Verschlusseinheit zumindest zu einer Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem entnahmebereiten Verschlusszustand vorgesehen. Vorzugsweise ist die Antriebseinheit lediglich zu dem Antrieb der Gesamtbewegung zu der Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem entnahmebereiten Verschlusszustand vorgesehen. Die Antriebseinheit, insbesondere das Endeffektorelement, ist vorzugsweise zu dem Antrieb der Gesamtbewegung und zu einem Antrieb einer die Gesamtbewegung weiterführenden Bewegung zu einer Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem betriebsbereiten Verschlusszustand vorgesehen. Die weiterführende Bewegung basiert vorzugsweise auf einer Bewegung des Endeffektorelements entlang einer selben Bewegungsachse der Gesamtbewegung. Vorzugsweise schließt die weiterführende Bewegung unmittelbar an die Gesamtbewegung an. Die weiterführende Bewegung weist vorzugsweise eine selbe mittlere Richtung wie die unmittelbar vorhergehende Gesamtbewegung auf. Insbesondere ist das Endeffektorelement zu der Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem betriebsbereiten Verschlusszustand zu einer, insbesondere stetigen und/oder linearen, Bewegung vorgesehen, welche insbesondere die Gesamtbewegung und die weiterführende Bewegung antreibt. Die Gesamtbewegung ist vorzugsweise linear ausgebildet. Die weiterführende Bewegung ist vorzugsweise zumindest teilweise linear ausgebildet. Die Antriebseinheit, insbesondere das Endeffektorelement, ist vorzugsweise zu einer, insbesondere lediglich, linearen Bewegung vorgesehen. Die weiterführende Bewegung unterscheidet sich vorzugsweise zumindest durch ein Aussetzen einer Bewegung der Bewegungsstützeinheit von der Gesamtbewegung. Vorzugsweise ist die Antriebseinheit, insbesondere das Endeffektorelement, dazu vorgesehen, die Bewegungsstützeinheit zu der Klappbewegung, insbesondere zumindest in dem geöffneten Verschlusszustand, an einem Auflageelement, insbesondere des Dunstabzugskochfelds und/oder der Dunstabzugsvorrichtung, abzustützen und insbesondere auf das Auflageelement aufzustellen. Das Auflageelement kann beispielsweise als eine Auflagefläche, insbesondere einer Unterseite des Dunstabzugskanals unterhalb der Dunstabzugsöffnung, ausgebildet sein. Vorzugsweise ist die Antriebseinheit, insbesondere das Endeffektorelement, in einem Abstützzustand der Bewegungsstützeinheit auf dem Auflageelement von der Bewegungsstützeinheit, insbesondere zumindest bezüglich der Gesamtbewegung, entkoppelt. Die Bewegungsstützeinheit ist für den Abstützzustand, insbesondere unabhängig von einer Bewegung der Antriebseinheit, vorzugsweise in einer festen Position bezüglich der Aufstellplatte angeordnet. Die Gesamtbewegung und die weiterführende Bewegung unterscheiden sich vorzugsweise bezüglich des Abstützzustands der Bewegungsstützeinheit voneinander.
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Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Antriebseinheit dazu vorgesehen ist, die Klappbewegung lediglich durch einen, insbesondere den oben genannten, Antrieb einer, insbesondere der oben genannten, die Gesamtbewegung weiterführenden Bewegung anzutreiben. Vorteilhaft kann die Klappbewegung durch lediglich eine einzige Antriebsbewegung bereitgestellt werden, wobei insbesondere eine Änderung zwischen den jeweiligen Verschlusszuständen durch die lediglich eine Antriebsbewegung bereitgestellt werden kann. Insbesondere kann die Antriebseinheit besonders einfach und/oder kompakt und/oder kosteneffizient ausgebildet werden. Die Antriebseinheit, insbesondere das Endeffektorelement, ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die Bewegungsführeinheit zu der Klappbewegung entgegen der Bewegungsstützeinheit in den Abstützzustand zu bewegen. Die Verschlusseinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die lineare Bewegung der Antriebseinheit, insbesondere des Endeffektorelements, in die rotatorische Klappbewegung des zumindest einen Klappelements umzuwandeln. Vorzugsweise ist der Verschlusszustand, insbesondere jeder Verschlusszustand, durch lediglich eine Antriebsbewegung der Antriebseinheit, insbesondere des Endeffektorelements, änderbar und insbesondere erreichbar.
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Zudem wird vorgeschlagen, dass die Verschlusseinheit zumindest ein Bedienelement zu einer manuellen Änderung zumindest eines Zustands aus einem, insbesondere dem oben genannten, Verschlusszustand der Verschlusseinheit heraus aufweist. Das Bedienelement ist vorzugsweise zu der manuellen Änderung aus dem entnahmebereiten Verschlusszustand heraus vorgesehen. Das Bedienelement ist vorzugsweise zu der manuellen Änderung von dem entnahmebereiten Verschlusszustand zu einem aus dem Dunstabzugskanal entnommenen Zustand, insbesondere zu dem Wartungszustand, vorgesehen. Vorteilhaft kann eine besonders verlässliche, insbesondere einfache, Änderung aus dem Verschlusszustand erreicht werden. Insbesondere können/kann eine Komplexität und/oder ein Stromverbrauch der Dunstabzugsvorrichtung reduziert und/oder eine Kosteneffizienz der Dunstabzugsvorrichtung kann gesteigert werden. Das Bedienelement ist vorzugsweise als ein Griffelement ausgebildet, welches insbesondere dazu vorgesehen ist, von dem Bediener zu einer manuellen Gesamtbewegung der Verschlusseinheit und insbesondere der Filtereinheit gegriffen zu werden. Die Verschlusseinheit ist mittels des Bedienelements vorzugsweise in einer Gesamtheit durch den Bediener halterbar, insbesondere anhebbar. Die Verschlusseinheit und insbesondere die integrierte Filtereinheit sind mittels des Bedienelements vorzugsweise in einer Gesamtheit durch den Bediener aus dem Dunstabzugskanal entnehmbar. Das Bedienelement ist vorzugsweise mit der Bewegungsstützeinheit verbunden und insbesondere an dieser gelagert. Das Bedienelement ist zumindest in dem geschlossenen Verschlusszustand vorzugsweise zwischen den Verschlussklappen angeordnet. Vorzugsweise ist das Bedienelement, insbesondere relativ zu zumindest der Bewegungsstützeinheit und/oder zu der zumindest einen Verschlussklappe, auslenkbar und/oder ausklappbar ausgebildet. Vorzugsweise ist das Bedienelement zu der Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem entnahmebereiten Verschlusszustand auslenkbar und/oder ausklappbar. Der geschlossene Verschlusszustand und der entnahmebereite Verschlusszustand können sich lediglich durch eine Auslenkung und/oder ein Ausklappen des Bedienelements voneinander unterscheiden. Das Bedienelement ist vorzugsweise manuell, beispielsweise mittels einer Drückoperation und/oder eine Ziehoperation des Bedieners, auslenkbar und/oder ausklappbar ausgebildet. Alternativ kann das Bedienelement maschinell auslenkbar und/oder ausklappbar ausgebildet sein, beispielsweise mittels eines Elektromotorantriebs. Das Bedienelement ist in einem ausgelenkten und/oder ausgeklappten Zustand vorzugsweise greifbar für den Bediener ausgebildet. Das Bedienelement ist in einem unausgelenkten und/oder unausgeklappten Zustand, insbesondere in einem Aufnahmezustand, vorzugsweise ungreifbar für den Bediener ausgebildet. Das Bedienelement ist in dem Aufnahmezustand vorzugsweise zwischen den Verschlussklappen, insbesondere vollständig, aufgenommen, wodurch insbesondere ein Bedienkomfort, beispielsweise eine Ästhetik und/oder ein Reinigungskomfort, vorteilhaft gesteigert werden kann/können. Das Bedienelement ist vorzugsweise in dem geschlossenen Verschlusszustand in dem Aufnahmezustand. In dem Aufnahmezustand ist eine Oberseite des Bedienelements vorzugsweise zumindest im Wesentlichen eben zu der Oberseite der zumindest einen Verschlussklappe angeordnet. Die Oberseite des Bedienelements ist vorzugsweise zumindest im Wesentlichen eben zu der Aufstellfläche angeordnet. Vorzugsweise sind die Aufstellfläche und/oder die Oberseite der Verschlussklappe in dem geschlossenen Verschlusszustand zumindest im Wesentlichen in einer selben Ebene wie die Oberseite des Bedienelements angeordnet, wobei ein Versatz zwischen einer Ebene der Oberseite der Verschlussklappe und/oder einer Ebene der Aufstellfläche, und einer Ebene der Oberseite des Bedienelements insbesondere höchstens 25 %, bevorzugt weniger als 10 % und besonders bevorzugt maximal 5 % einer Dicke der Aufstellplatte und/oder der Verschlussklappe beträgt. Das Bedienelement ist vorzugsweise in dem entnahmebereiten Verschlusszustand in dem ausgelenkten und/oder ausgeklappten Zustand, wobei das Bedienelement insbesondere zumindest teilweise aus einem Bereich zwischen den Verschlussklappen, insbesondere nach oben, herausragt. Die Verschlusseinheit weist vorzugsweise genau ein Bedienelement auf. Alternativ kann die Verschlusseinheit mehr als ein Bedienelement aufweisen. Alternativ ist denkbar, dass das Bedienelement in dem geschlossenen Verschlusszustand greifbar und insbesondere unbeweglich zumindest gegenüber der Bewegungsstützeinheit und/oder der Verschlussklappe ausgebildet ist.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass die Dunstabzugsvorrichtung zumindest ein zumindest in einem Einbauzustand relativ zu der Aufstellplatte unbewegliches Kontaktelement aufweist, welches das zumindest eine Klappelement zu einer Begrenzung eines, insbesondere des oben genannten, Dunstabzugswegs in zumindest einem Verschlusszustand kontaktiert. Insbesondere kann der Dunstabzugsweg besonders vorteilhaft begrenzt und insbesondere durch das zumindest eine Filterelement geführt werden, wodurch eine besonders zuverlässige Filterung des Dunstabzugs erreicht werden kann. Vorteilhaft kann der Dunstabzugsweg lediglich entlang eines Weges durch das das zumindest eine Filterelement bereitgestellt werden. Das Kontaktelement ist vorzugsweise unterhalb der Aufstellplatte angeordnet. Vorzugsweise ist das Kontaktelement in dem Dunstabzugskanal angeordnet. Das Kontaktelement ist vorzugsweise außerhalb der Verschlusseinheit, insbesondere außerhalb der Entnahmeeinheit, ausgebildet und insbesondere in dem Einbauzustand, insbesondere in jedem Verschlusszustand und in dem Wartungszustand, stets in dem Dunstabzugskanal angeordnet. Das Kontaktelement ist in dem Einbauzustand vorzugsweise fest in dem Dunstabzugskanal verbaut. Das Kontaktelement kontaktiert das Klappelement vorzugsweise in dem betriebsbereiten Verschlusszustand zu der Begrenzung des Dunstabzugswegs. Ein Kontaktpunkt und/oder eine Kontaktfläche zwischen dem Kontaktelement und dem Klappelement grenzt vorzugsweise an den Dunstabzugsweg. Vorzugsweise ist das Kontaktelement in dem geschlossenen Verschlusszustand und/oder in dem entnahmebereiten Verschlusszustand frei von einem Kontakt zu dem Klappelement ausgebildet. Vorzugsweise weist die Dunstabzugsvorrichtung zumindest zwei Kontaktelemente auf, welche insbesondere zu einem Kontakt mit jeweils einem Klappelement vorgesehen sind.
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Die Dunstabzugsvorrichtung und das Dunstabzugskochfeld sollen hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere können die Dunstabzugsvorrichtung und das Dunstabzugskochfeld zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten abweichende Anzahl aufweisen.
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Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
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Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines Dunstabzugskochfelds,
- Fig. 2
- eine Schnittdarstellung des Dunstabzugskochfelds mit einer Dunstabzugsvorrichtung, welche eine Verschlusseinheit und eine Filtereinheit aufweist, in einem geschlossenen Verschlusszustand,
- Fig. 3
- eine Schnittdarstellung der Dunstabzugsvorrichtung in einem Übergang zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und einem betriebsbereiten Verschlusszustand,
- Fig. 4
- eine Schnittdarstellung der Dunstabzugsvorrichtung in dem betriebsbereiten Verschlusszustand,
- Fig. 5
- eine Schnittdarstellung der Dunstabzugsvorrichtung in einem entnahmebereiten Verschlusszustand,
- Fig. 6
- eine Schnittdarstellung der Dunstabzugsvorrichtung in einem Wartungszustand,
- Fig. 7
- eine separierte Darstellung der Verschlusseinheit und der Filtereinheit,
- Fig. 8
- eine schematische Darstellung eines Dunstabzugskochfelds mit einer alternativen Ausgestaltung der Dunstabzugsvorrichtung,
- Fig. 9
- eine Schnittdarstellung der Dunstabzugsvorrichtung aus Figur 8 in einem geschlossenen Verschlusszustand,
- Fig. 10
- eine Schnittdarstellung der Dunstabzugsvorrichtung aus Figur 8 in einem entnahmebereiten Verschlusszustand,
- Fig. 11
- eine Schnittdarstellung der Dunstabzugsvorrichtung aus Figur 8 in einem Wartungszustand.
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Figur 1 zeigt eine schematische seitliche Ansicht eines Dunstabzugskochfelds 70a.
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Das Dunstabzugskochfeld 70a weist eine Aufstellplatte 72a auf. Die Aufstellplatte 72a ist zu einem Aufstellen zumindest einer Aufstelleinheit 76a vorgesehen. Die Aufstelleinheit 76a ist beispielhaft als ein Kochtopf ausgebildet. Das Dunstabzugskochfeld 70a ist vorliegend zu einem Beheizen der Aufstelleinheit 76a in einem auf der Aufstellplatte 72a aufgestellten Zustand der Aufstelleinheit 76a vorgesehen.
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Die Aufstellplatte 72a weist eine obere Aufstellfläche 78a auf, welche zu dem Aufstellen der Aufstelleinheit 76a vorgesehen ist.
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Das Dunstabzugskochfeld 70a weist eine zumindest teilweise integrierte Dunstabzugseinheit 80a auf. Die Dunstabzugseinheit 80a ist zu einem Dunstabzug und zu einem Filtern eines Dunstes und/oder Wrasens ausgehend von der zumindest einen beheizten Aufstelleinheit 74a zumindest teilweise nach unten vorgesehen.
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Die Aufstellplatte 72a weist zumindest eine Dunstabzugsöffnung 74a auf. Die Dunstabzugsöffnung 74a ist vorliegend in einem geschlossenen Zustand. Ein Dunstabzugsweg 16a verläuft in einem geöffneten Zustand der Dunstabzugsöffnung 74a durch die Dunstabzugsöffnung 74a (vgl. Figur 4). Der Dunstabzugsweg 16a ist in dem geöffneten Zustand durch die Dunstabzugsöffnung 74a bereitgestellt. Der Dunstabzugsweg 16a ist in dem geschlossenen Zustand blockiert.
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Figur 2 zeigt einen schematischen Teilschnitt zumindest eines Teils des Dunstabzugskochfelds 70a in dem geschlossenen Zustand der Dunstabzugsöffnung 74a.
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Das Dunstabzugskochfeld 70a weist zumindest einen Dunstabzugskanal 18a auf. Die Dunstabzugseinheit 80a weist den Dunstabzugskanal 18a auf. Der Dunstabzugsweg 16a verläuft zumindest abschnittsweise entlang des Dunstabzugskanals 18a (vgl. Figur 4). Der Dunstabzugskanal 18a weist die Dunstabzugsöffnung 74a auf.
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Das Dunstabzugskochfeld 70a weist zumindest eine Lüftereinheit (nicht dargestellt) zum Antrieb eines Dunstabzugs auf. Die Dunstabzugseinheit 80a weist die Lüftereinheit auf.
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Das Dunstabzugskochfeld 70a weist eine Dunstabzugsvorrichtung 10a auf. Die Dunstabzugsvorrichtung 10a kann den Dunstabzugskanal 18a und/oder die Aufstellplatte 72a zumindest teilweise aufweisen.
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Die Dunstabzugsvorrichtung 10a weist eine Verschlusseinheit 12a zu einem Verschließen der Dunstabzugsöffnung 74a der Aufstellplatte 72a auf. Die Dunstabzugsöffnung 74a ist in einem geschlossenen Verschlusszustand der Dunstabzugsvorrichtung 10a in dem geschlossenen Zustand. Die Verschlusseinheit 12a ist in dem geschlossenen Verschlusszustand zu dem Verschließen der Dunstabzugsöffnung 74a vorgesehen.
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Die Verschlusseinheit 12a ist in dem geschlossenen Verschlusszustand zumindest teilweise in der Dunstabzugsöffnung 74a aufgenommen. Die Verschlusseinheit 12a weist zumindest eine Verschlussklappe 32a auf. Die Verschlussklappe 32a ist in dem geschlossenen Verschlusszustand in der Dunstabzugsöffnung 74a aufgenommen.
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Die Verschlusseinheit 12a weist vorliegend genau zwei Verschlussklappen 32a auf, wobei lediglich eine Verschlussklappe 32a bezeichnet ist. Die Verschlussklappen 32a sind in dem geschlossenen Verschlusszustand gemeinsam formschlüssig in der Dunstabzugsöffnung 74a aufgenommen.
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Die Verschlussklappe 32a ist plattenartig ausgebildet. Eine Oberseite der Verschlussklappe 32a ist in dem geschlossenen Verschlusszustand zumindest im Wesentlichen eben mit der Aufstellfläche 78a angeordnet.
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Die Dunstabzugsvorrichtung 10a weist zumindest eine Filtereinheit 14a auf. Die Filtereinheit 14a ist zu einem Filtern des abgesaugten Dunstes und/oder Wrasens vorgesehen.
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Die Filtereinheit 14a ist in die Verschlusseinheit 12a integriert. Die Filtereinheit 14a ist zumindest teilweise in der Verschlusseinheit 12a aufgenommen und zumindest teilweise einstückig mit der Verschlusseinheit 12a ausgebildet.
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Figur 3 zeigt die Dunstabzugsvorrichtung 10a in einem Übergang zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und einem betriebsbereiten Verschlusszustand. Figur 3 zeigt einen Abstützzustand der Verschlusseinheit 12a auf einem Auflageelement 58a. Das Auflageelement 58a ist als eine Auflagefläche an einer Unterseite des Dunstabzugskanals 18a unterhalb der Dunstabzugsöffnung 74a ausgebildet.
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Figur 4 zeigt die Dunstabzugsvorrichtung 10a in dem betriebsbereiten Verschlusszustand. Die Dunstabzugsöffnung 74a ist in dem betriebsbereiten Verschlusszustand in einem geöffneten Zustand.
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Der Dunstabzug durch die Dunstabzugsöffnung 74a ist in dem betriebsbereiten Zustand freigegeben. Ein Betrieb der Lüftereinheit ist in dem betriebsbereiten Zustand freigegeben.
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Die Verschlusseinheit 12a weist zumindest ein Klappelement 22a, insbesondere zumindest zwei Klappelemente 22a, zu zumindest einer Klappbewegung zu einer Änderung des Verschlusszustands auf. Die Verschlusseinheit 12a weist vorliegend genau zwei Klappelemente 22a auf, wobei lediglich ein Klappelement 22a bezeichnet ist. Die Klappelemente 22a sind identisch zueinander ausgebildet.
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Die Klappbewegung ist als eine Klappbewegung der zwei Klappelemente 22a relativ zueinander ausgebildet. Die Verschlusseinheit 12a ist zu der Klappbewegung zu einer Änderung zwischen dem geschlossen Verschlusszustand und dem betriebsbereiten Verschlusszustand vorgesehen (vgl. Figuren 2, 3 und 4).
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Die Verschlusseinheit 12a weist in dem geschlossenen Verschlusszustand eine zugeklappte Stellung auf (vgl. Figur 2). Die Klappelemente 22a sind in der zugeklappten Stellung zumindest im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet. Die Verschlusseinheit 12a weist in dem betriebsbereiten Verschlusszustand eine aufgeklappte Stellung auf.
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Das Klappelement 22a ist dazu vorgesehen, dass der Dunstabzugsweg 16a in dem betriebsbereiten Verschlusszustand durch zumindest einen Teil des Klappelements 22a hindurch verläuft.
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Das Klappelement 22a weist eine Ausnehmung 20a auf. Der Dunstabzugsweg 16a verläuft in dem betriebsbereiten Verschlusszustand durch die Ausnehmung 20a hindurch. Jeweils ein Dunstabzugsweg 16a, wobei lediglich ein Dunstabzugsweg 16a bezeichnet ist, verläuft in dem betriebsbereiten Verschlusszustand durch eine jeweilige Ausnehmung 20a der zwei Klappelemente 22a.
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Die Filtereinheit 14a ist zumindest in dem betriebsbereiten Verschlusszustand in dem Dunstabzugskanal 18a angeordnet. Die Filtereinheit 14a ist in dem betriebsbereiten Verschlusszustand zumindest teilweise in dem Dunstabzugsweg 16a angeordnet.
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Die Dunstabzugsvorrichtung 10a weist zumindest ein zumindest in einem Einbauzustand relativ zu der Aufstellplatte 72a unbewegliches Kontaktelement 54a auf, welches das zumindest eine Klappelement 22a zu einer Begrenzung des Dunstabzugswegs 16a in zumindest einem Verschlusszustand kontaktiert.
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Das Kontaktelement 54a ist in dem Dunstabzugskanal 18a angeordnet. Das Kontaktelement 54a ist in dem Einbauzustand fest in dem Dunstabzugskanal 18a verbaut.
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Das Kontaktelement 54a kontaktiert das Klappelement 22a in dem betriebsbereiten Verschlusszustand zu der Begrenzung des Dunstabzugswegs 16a.
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Die Dunstabzugsvorrichtung 10a weist vorliegend genau zwei Kontaktelemente 54a auf, wobei lediglich ein Kontaktelement 54a bezeichnet ist, welche zu einem Kontakt mit jeweils einem Klappelement 22a vorgesehen sind.
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Die Filtereinheit 14a weist zumindest ein Filterelement 24a auf, welches in dem Klappelement 22a integriert ist. Das Filterelement 24a ist in der Ausnehmung 20a aufgenommen. Der Dunstabzugsweg 16a verläuft in dem betriebsbereiten Verschlusszustand durch das zumindest eine Filterelement 24a. Das Filterelement 24a ist plattenartig ausgebildet.
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Die Filtereinheit 14a weist vorliegend jeweils ein Filterelement 24a integriert in jeweils ein Klappelement 22a auf. Die Filtereinheit 14a weist vorliegend beispielhaft genau zwei Filterelemente 24a auf.
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Das Klappelement 22a weist ein Aufnahmegestell 42a auf, welches die Ausnehmung 20a aufweist. Das Filterelement 24a ist in dem Aufnahmegestell 42a integriert. Das Aufnahmegestell 42a ist fest mit der Verschlussklappe 32a verbunden.
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Das Filterelement 24a ist zumindest zu einer Änderung eines Verschlusszustands bewegungsfest mit dem Klappelement 22a verbunden. Die Verschlussklappe 32 ist zumindest zu der Änderung eines Verschlusszustands bewegungsfest mit dem Filterelement 24a verbunden.
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Die zumindest eine Verschlussklappe 32a ist zu einer auf der Klappbewegung basierenden Bewegung des zumindest einen Klappelements 22a zu der Änderung des Verschlusszustands vorgesehen.
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Das Filterelement 24a weist einen Fettfilter 26a auf. Das Filterelement 24a ist vorliegend als der Fettfilter 26a ausgebildet.
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Alternativ oder zusätzlich kann das Filterelement 24a eine andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Filterart, beispielsweise einen Kohlefilter oder dergleichen, aufweisen.
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Die Verschlusseinheit 12a weist eine Bewegungsstützeinheit 28a auf. Die Filtereinheit 14a weist zumindest eine Auffangwanne 34a auf. Die Bewegungsstützeinheit 28a und die zumindest eine Auffangwanne 34a sind einstückig miteinander ausgebildet. Die Bewegungsstützeinheit 28a und die zumindest eine Auffangwanne 34a sind vorliegend einteilig miteinander ausgebildet.
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Die Bewegungsstützeinheit 28a ist dazu vorgesehen, eine jegliche Bewegung der Verschlusseinheit 12a und der Filtereinheit 14a zwischen den Verschlusszuständen zumindest teilweise stützen. Die Bewegungsstützeinheit 28a ist dazu vorgesehen, das zumindest eine Klappelement 22a zu stützen.
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Die Auffangwanne 34a ist vorliegend als eine Fett-Auffangwanne ausgebildet. Das Filterelement 24a ist zumindest teilweise oberhalb der Auffangwanne 34a angeordnet. Das Klappelement 22a ist zumindest teilweise oberhalb der Auffangwanne 34a angeordnet.
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Die Filtereinheit 14a weist vorliegend genau zwei Auffangwannen 34a auf, wobei lediglich eine Auffangwanne 34a bezeichnet ist. Jeweils ein Filterelement 24a ist zumindest teilweise oberhalb einer jeweiligen Auffangwanne 34a angeordnet.
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Das Klappelement 22a ist verschwenkbar mit der Bewegungsstützeinheit 28a der Verschlusseinheit 12a verbunden.
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Die Bewegungsstützeinheit 28a weist zumindest ein Drehgelenkelement 44a auf. Das Drehgelenkelement 44a ist mit dem Klappelement 22a verbunden. Die Bewegungsstützeinheit 28a weist jeweils ein Drehgelenkelement 44a zu einer Verbindung mit jeweils einem Klappelement 22a auf.
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Das Klappelement 22a weist ein Gegendrehgelenkelement 46a auf. Das Drehgelenkelement 44a und das Gegendrehgelenkelement 46a bilden in einem verbundenen Zustand ein Drehgelenk 48a aus. Das Drehgelenk 48a ist zu einer Bereitstellung der Klappbewegung vorgesehen.
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Die Verschlusseinheit 12a weist zumindest eine Bewegungsführeinheit 36a auf. Die Bewegungsführeinheit 36a weist zumindest einen Kulissenschlitz 38a zu einem Führen der Klappbewegung bei einer Bewegung der Bewegungsführeinheit 36a relativ zu der Bewegungsstützeinheit 28a auf. Die Verschlusseinheit 12a weist vorliegend genau eine Bewegungsführeinheit 36a auf.
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Die Bewegungsführeinheit 36a ist mittels des Kulissenschlitzes 38a beweglich mit dem zumindest einen Klappelement 22a verbunden. Das Klappelement 22a weist einen Kulissenstein 40a zu einer Aufnahme in den Kulissenschlitz 38a auf.
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Die Bewegungsführeinheit 36a ist dazu vorgesehen, jedes Klappelement 22a der Verschlusseinheit 12a zu der Klappbewegung zu führen.
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Die Bewegungsführeinheit 36a weist jeweils einen Kulissenschlitz 38a jeweils für ein Klappelement 22a der Verschlusseinheit 12a auf, wobei lediglich ein Kulissenschlitz 38a bezeichnet ist. Der Kulissenschlitz 38a ist gekrümmt geformt.
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Die Bewegungsführeinheit 36a ist dazu vorgesehen, die Klappbewegung in Abhängigkeit von einer Stellung der Bewegungsführeinheit 36a gegenüber der Bewegungsstützeinheit 28a freizugeben oder zu sperren.
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Die Verschlusseinheit 12a weist zumindest ein Halterungselement 56a auf. Das Halterungselement 56a ist zusätzlich zu der Bewegungsführeinheit 36a dazu vorgesehen, die Klappbewegung in Abhängigkeit von einer Stellung der Bewegungsführeinheit 36a gegenüber der Bewegungsstützeinheit 28a freizugeben oder zu sperren. Das Klappelement 22a weist das Halterungselement 56a auf. Das Halterungselement 56a ist zu einem Sperren der Klappbewegung zu einer Halterung des Klappelements 22a an der Bewegungsstützeinheit 28a vorgesehen. Das Halterungselement 56a kann zu der Halterung der Klappbewegung beispielhaft zu einer formschlüssigen und/oder reibschlüssigen und/oder kraftschlüssigen Verbindung mit der Bewegungsstützeinheit 28a vorgesehen sein.
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Die Bewegungsführeinheit 36a ist zumindest zu einer linearen Bewegung gegenüber der Bewegungsstützeinheit 28a zu der Führung der Klappbewegung vorgesehen (vgl. Figuren 2 bis 4). Die Verschlusseinheit 12a ist zu der Klappbewegung dazu vorgesehen, den Kulissenstein 40a basierend auf der linearen Bewegung der Bewegungsführeinheit 36a gegenüber der Bewegungsstützeinheit 28a entlang des Kulissenschlitzes 38a zu bewegen.
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Alternativ ist denkbar, dass die Bewegungsführeinheit 36a zumindest einen Kulissenstein (nicht dargestellt) zu dem Führen der Klappbewegung bei der Bewegung der Bewegungsführeinheit 36a relativ zu der Bewegungsstützeinheit 28a aufweist.
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Alternativ wäre denkbar, dass die Bewegungsführeinheit 36a dazu vorgesehen ist, die Klappbewegung in einer, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden, von einer Kulissensteuerung verschiedenen Weise zu führen oder/oder so ausgebildet ist, dass die Bewegungsführeinheit 36a zu einer von einer linearen Bewegung unterschiedlichen Bewegung gegenüber der Bewegungsstützeinheit 28a zu der Führung der Klappbewegung vorgesehen ist.
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Die Dunstabzugsvorrichtung 10a weist eine zumindest teilweise elektrisch bewegliche Antriebseinheit 30a zumindest zu einem Antrieb einer Gesamtbewegung der Verschlusseinheit 12a relativ zu der Aufstellplatte 72a zu einer Änderung des Verschlusszustands auf.
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Die Antriebseinheit 30a weist einen Elektromotor (nicht dargestellt) auf. Der Elektromotor ist als ein Linearmotor ausgebildet. Die Antriebseinheit 30a ist bei der Gesamtbewegung zu einer Bewegung einer Gesamtheit der Verschlusseinheit 12a vorgesehen. Die Gesamtbewegung ist vorliegend linear ausgebildet.
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Alternativ wäre eine beliebige weitere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausbildung des Elektromotors mit einer entsprechenden Ausgestaltung der Gesamtbewegung, beispielsweise als eine gekrümmte und/oder rotatorische Bewegung und/oder dergleichen, denkbar.
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Die Antriebseinheit 30a ist zu lediglich dem Antrieb der Gesamtbewegung zu einer Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem entnahmebereiten Verschlusszustand vorgesehen (vgl. Figuren 2 und 5). Die Gesamtbewegung ist zu einer Änderung von dem geschlossenen Verschlusszustand zu dem entnahmebereiten Verschlusszustand als ein Hochfahren relativ zu der Aufstellplatte 72a ausgebildet (vgl. Figuren 2 und 5).
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Die Antriebseinheit 30a weist ein Endeffektorelement 50a des Elektromotors auf. Das Endeffektorelement 50a ist als ein relativ zu der Aufstellplatte 72a beweglicher Teil der Antriebseinheit 30a ausgebildet. Das Endeffektorelement 50 ist dazu vorgesehen, eine Bewegung entsprechend der Gesamtbewegung auszuführen.
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Das Endeffektorelement 50a ist zu einem Stützen der gesamten Verschlusseinheit 12a zumindest in dem geschlossenen Verschlusszustand und in einem entnahmebereiten Verschlusszustand vorgesehen (vgl. Figuren 2 und 5). Die Bewegungsstützeinheit 28a und die Bewegungsführeinheit 36a sind zumindest in dem geschlossenen Verschlusszustand und dem entnahmebereiten Verschlusszustand zumindest über das Endeffektorelement 50a miteinander verbunden.
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Die Antriebseinheit 30a ist zumindest zu dem Antrieb der Gesamtbewegung zu einer Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem betriebsbereiten Verschlusszustand vorgesehen (vgl. Figuren 2 und 3). Die Antriebseinheit 30a ist zu dem Antrieb der Gesamtbewegung (vgl. Figuren 2 und 3) und einem Antrieb einer die Gesamtbewegung weiterführenden Bewegung (vgl. Figuren 3 und 4) zu einer Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem betriebsbereiten Verschlusszustand vorgesehen.
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Die Gesamtbewegung ist zu der Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem betriebsbereiten Verschlusszustand als ein Herunterfahren relativ zu der Aufstellplatte 72a ausgebildet (vgl. Figuren 2 und 3).
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Die weiterführende Bewegung ist linear ausgebildet (vgl. Figuren 3 und 4). Das Endeffektorelement 50a ist zu der weiterführenden Bewegung zu einem Herunterfahren relativ zu der Aufstellplatte 72a vorgesehen.
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Das Endeffektorelement 50a ist dazu vorgesehen, zu der Gesamtbewegung und zu der weiterführenden Bewegung zu der Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem betriebsbereiten Verschlusszustand eine stetige lineare Bewegung auszuführen (vgl. Figuren 2 bis 4). Das Endeffektorelement 50a ist zu der Änderung zwischen dem geschlossenen Verschlusszustand und dem betriebsbereiten Verschlusszustand zu einem stetigen Herunterfahren vorgesehen.
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Die Verschlusseinheit 12a ist bei der weiterführenden Bewegung in dem Abstützzustand (vgl. Figuren 3 und 4). Die Bewegungsstützeinheit 28a ist in dem Abstützzustand auf dem Auflageelement 58a aufgelegt. Die weiterführende Bewegung unterscheidet sich zumindest durch ein Aussetzen einer Bewegung der Bewegungsstützeinheit 28a von der Gesamtbewegung.
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Die Antriebseinheit 30a ist dazu vorgesehen, die Klappbewegung lediglich durch einen Antrieb der die Gesamtbewegung weiterführenden Bewegung anzutreiben. Die Antriebseinheit 30a ist dazu vorgesehen, die Klappbewegung durch lediglich eine lineare Antriebsbewegung anzutreiben.
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Die Antriebseinheit 30a ist zu der weiterführenden Bewegung zu der Bewegung der Bewegungsführeinheit 36a relativ zu der Bewegungsstützeinheit 28a vorgesehen. Die Verschlusseinheit 12a ist dazu vorgesehen, die lineare Bewegung des Endeffektorelements 50a in die Klappbewegung des zumindest einen Klappelements 22a umzuwandeln.
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Figur 5 zeigt die Dunstabzugsvorrichtung 10a in dem entnahmebereiten Verschlusszustand. Die Verschlusseinheit 12a steht in dem entnahmebereiten Verschlusszustand vorliegend über die Aufstellplatte 72a aus der Dunstabzugsöffnung 74a heraus.
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Die Dunstabzugsvorrichtung 10a ist aus dem geschlossenen Verschlusszustand in den entnahmebereiten Verschlusszustand transferierbar (vgl. Figuren 2 und 5).
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Figur 6 zeigt die Dunstabzugsvorrichtung 10a in einem Wartungszustand. Die Verschlusseinheit 12a und die integrierte Filtereinheit 14a sind in dem Wartungszustand vollständig aus dem Dunstabzugskanal 18a entnommen.
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Die Dunstabzugsvorrichtung 10a ist aus dem entnahmebereiten Verschlusszustand in den Wartungszustand transferierbar (vgl. Figuren 5 und 6).
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Figur 7 zeigt zumindest einen Teil der Dunstabzugsvorrichtung 10a in dem Wartungszustand. Figur 7 zeigt die Verschlusseinheit 12a und die Filtereinheit 14a in einem zerlegten Zustand zu einer Wartung, insbesondere zu einer Reinigung und/oder zu einem Austausch von Bauelementen der Verschlusseinheit 12a und/oder der Filtereinheit 14a. Die Klappelemente 22a und die Bewegungsstützeinheit 28a sind in dem Wartungszustand voneinander trennbar ausgebildet. Die Bewegungsstützeinheit 28a und die Bewegungsführeinheit 36a sind in dem Wartungszustand voneinander trennbar ausgebildet.
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Von mehrfach vorhandenen Objekten ist in den Figuren jeweils lediglich eines mit einem Bezugszeichen versehen.
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In Figuren 8 bis 11 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleichbleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Figuren 1 bis 7 verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis 7 durch den Buchstaben b in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels der Figuren 8 bis 11 ersetzt. Bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, kann grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Figuren 1 bis 7 verwiesen werden.
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Figur 9 zeigt eine alternative Dunstabzugsvorrichtung 10b mit einer Verschlusseinheit 12b in einem geschlossenen Verschlusszustand.
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Die Verschlusseinheit 12b weist zumindest ein Bedienelement 52b zu einer manuellen Änderung zumindest eines Zustands aus einem Verschlusszustand der Verschlusseinheit 12b heraus auf. Die Verschlusseinheit 12b weist vorliegend beispielhaft genau ein Bedienelement 52b auf.
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Das Bedienelement 52b ist mit einer Bewegungsstützeinheit 28b der Verschlusseinheit 12b verbunden. Das Bedienelement 52b ist in dem geschlossenen Verschlusszustand in einem Aufnahmezustand angeordnet.
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Das Bedienelement 52b ist in dem Aufnahmezustand vollständig zwischen Verschlussklappen 32b der Verschlusseinheit 12b aufgenommen. Das Bedienelement 52b ist in dem Aufnahmezustand zumindest im Wesentlichen eben zu der zumindest einen Verschlussklappe 32b und einer Aufstellplatte 72b angeordnet.
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Figur 10 zeigt die Dunstabzugsvorrichtung 10b in einem entnahmebereiten Verschlusszustand. Das Bedienelement 52b ist zumindest gegenüber der Bewegungsstützeinheit 28b auslenkbar.
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Das Bedienelement 52b ist zwischen dem Aufnahmezustand und einem ausgelenkten Zustand auslenkbar (vgl. Figuren 9 und 10). Das Bedienelement 52b ist zu einer Änderung des Verschlusszustands auslenkbar. Das Bedienelement 52b ist in dem entnahmebereiten Zustand in dem ausgelenkten Zustand angeordnet. Das Bedienelement 52b ist zu einer Änderung des geschlossenen Verschlusszustands in den betriebsbereiten Verschlusszustand auslenkbar.
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Der geschlossene Verschlusszustand und der entnahmebereite Verschlusszustand unterscheiden sich vorliegend lediglich durch eine Auslenkung des Bedienelements 52b voneinander.
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Das Bedienelement 52b ist manuell auslenkbar ausgebildet. Das Bedienelement 52b ist dazu vorgesehen, dass eine Änderung zwischen dem Aufnahmezustand und dem ausgelenkten Zustand durch eine Drückoperation und/oder eine Ziehoperation des Bedieners an dem Bedienelement 52b bereitstellbar ist.
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Alternativ kann das Bedienelement 52b maschinell und/oder mittels zumindest eines weiteren Bedienelements (nicht dargestellt) und/oder mittels einer anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Bedienoperation auslenkbar ausgebildet sein.
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Figur 11 zeigt die Dunstabzugsvorrichtung 10b in einem Wartungszustand. Die Verschlusseinheit 12b und eine Filtereinheit 14b der Dunstabzugsvorrichtung 10b sind in dem Wartungszustand aus einem Dunstabzugskanal 18b entnommen.
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Das Bedienelement 52b ist zu einer manuellen Änderung von dem entnahmebereiten Verschlusszustand in den Wartungszustand vorgesehen.
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Das Bedienelement 52b ist als ein Griffelement ausgebildet. Das Bedienelement 52b ist in einem ausgelenkten Zustand greifbar für den Bediener ausgebildet.
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Die Verschlusseinheit 12b ist dazu vorgesehen, von dem Bediener zu der manuellen Änderung aus dem Verschlusszustand an dem Bedienelement 52b angehoben zu werden. Die Verschlusseinheit 12b ist dazu vorgesehen, von dem Bediener zu der Änderung von dem entnahmebereiten Verschlusszustand in den Wartungszustand angehoben zu werden
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Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das Bedienelement 52b zu einer Änderung des Verschlusszustands ausklappbar oder unbeweglich, zumindest unbeweglich gegenüber der Bewegungsstützeinheit 28b und/oder der Verschlussklappe 32b, ausgebildet ist.
Bezugszeichen
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- 10
- Dunstabzugsvorrichtung
- 12
- Verschlusseinheit
- 14
- Filtereinheit
- 16
- Dunstabzugsweg
- 18
- Dunstabzugskanal
- 20
- Ausnehmung
- 22
- Klappelement
- 24
- Filterelement
- 26
- Fettfilter
- 28
- Bewegungsstützeinheit
- 30
- Antriebseinheit
- 32
- Verschlussklappe
- 34
- Auffangwanne
- 36
- Bewegungsführeinheit
- 38
- Kulissenschlitz
- 40
- Kulissenstein
- 42
- Aufnahmegestell
- 44
- Drehgelenkelement
- 46
- Gegendrehgelenkelement
- 48
- Drehgelenk
- 50
- Endeffektorelement
- 52
- Bedienelement
- 54
- Kontaktelement
- 56
- Halterungselement
- 58
- Auflageelement
- 70
- Dunstabzugskochfeld
- 72
- Aufstellplatte
- 74
- Dunstabzugsöffnung
- 76
- Aufstelleinheit
- 78
- Aufstellfläche
- 80
- Dunstabzugseinheit