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Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein das Fachgebiet des gewerblichen Spülens.
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Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen speziellen Spülkorb für Spülmaschinen, insbesondere für gewerbliche Spülmaschinen, welche als Programmautomat, als Korbtransportspülmaschine oder als Korbdurchschub-Haubenspülmaschine ausgebildet sind.
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Programmautomaten sind manuell beladbare und entladbare Spülmaschinen. Derartige Programmautomaten können Korbdurchschubspülmaschinen, auch Haubenspülmaschinen genannt, oder Frontlader sein. Frontlader können Untertischmaschinen, Auftischmaschinen oder freistehende Spülmaschinen mit Frontbeschickung sein.
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Eine als Programmautomat ausgebildete Spülmaschine weist üblicherweise eine Behandlungskammer zum Reinigen von Spülgut auf. In der Regel ist unter der Behandlungskammer ein Waschtank angeordnet, in welchen Flüssigkeit aus der Behandlungskammer durch Schwerkraft zurückfließen kann. Im Waschtank befindet sich Waschflüssigkeit, welche üblicherweise Wasser ist, dem ggf. Reiniger zugeführt werden kann.
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Eine als Programmautomat ausgebildete Spülmaschine weist üblicherweise eine Behandlungskammer zum Reinigen von Spülgut auf. In der Regel ist unter der Behandlungskammer ein Waschtank angeordnet, in welchem Flüssigkeit aus der Behandlungskammer durch Schwerkraft zurückfließen kann. Im Waschtank befindet sich Waschflüssigkeit, welche üblicherweise Wasser ist, dem gegebenenfalls Reiniger zugeführt werden kann.
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Eine als Programmautomat ausgebildete Spülmaschine weist ferner ein Waschsystem mit einer Waschpumpe und ein mit der Waschpumpe verbundenes Leitungssystem und mit einer Vielzahl von in mindestens einem Wascharm ausgebildeten Sprühdüsen auf. Die sich im Waschtank befindliche Waschflüssigkeit kann von der Waschpumpe über das Leitungssystem zu den Sprühdüsen gefördert und durch die Sprühdüsen in der Behandlungskammer auf das zu reinigende Spülgut gesprüht werden. Die versprühte Waschflüssigkeit fließt anschließend in den Waschtank zurück.
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Bei den hierin berücksichtigten Transportspülmaschinen ("conveyer ware washers") handelt es sich insbesondere um Korbtransportspülmaschinen ("rack conveyer ware washers"), welche üblicherweise im gewerblichen Bereich Anwendung finden. Im Gegensatz zu Programmautomaten, bei welchen das zu reinigende Spülgut während der Reinigung ortsfest in der Maschine verbleibt, findet bei Transportspülmaschinen ein Transport des Spülguts durch verschiedene Behandlungszonen der Transportspülmaschine statt.
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Eine Transportspülmaschine weist üblicherweise mindestens eine Vorwaschzone sowie mindestens eine Hauptwaschzone auf, welche in der Transportrichtung des Spülgutes gesehen nach der/den Vorwaschzone(n) angeordnet ist. In Transportrichtung gesehen ist nach der/den Hauptwaschzone(n) in der Regel mindestens eine Nachwaschzone und mindestens eine der Nachwaschzone nachgeschaltete Klarspülzone angeordnet. In Transportrichtung gesehen läuft das bei Korbtransportspülmaschinen durch Spülkörbe gehaltene Spülgut in der Transportrichtung üblicherweise durch einen Einlauftunnel, die sich daran anschließende(n) Vorwaschzone(n), Hauptwaschzone(n), Nachwaschzone(n), Klarspülzone(n), eine Trocknungszone in eine Auslaufstrecke ein.
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Den genannten Waschzonen der Transportspülmaschine sind jeweils ein Waschsystem zugeordnet, welches eine Waschpumpe und ein mit der Waschpumpe verbundenes Leitungssystem aufweist, über welches den Sprühdüsen der Waschzone Flüssigkeit zugeführt wird. Die den Sprühdüsen zugeführte Waschflüssigkeit wird in der jeweiligen Waschzone auf das Spülgut gesprüht, welches von einer Transportvorrichtung der Transportspülmaschine durch die jeweiligen Waschzonen transportiert wird. Jeder Waschzone ist ein Tank zugeordnet, in welchem versprühte Flüssigkeit aufgenommen wird und/oder in welchem Flüssigkeit für die Sprühdüsen der betreffenden Zone bereitgestellt wird.
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Bei den üblicherweise aus dem Stand der Technik bekannten Transportspülmaschinen wird Klarspülflüssigkeit in Form von Frischwasser, welches rein oder mit weiteren Zusätzen, wie beispielsweise Klarspüler, versetzt sein kann, über die Sprühdüsen der Klarspülzone auf das Spülgut gesprüht. Zumindest ein Teil der versprühten Klarspülflüssigkeit wird über ein Kaskadensystem entgegen der Transportrichtung des Spülguts von Zone zu Zone transportiert.
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Die versprühte Klarspülflüssigkeit wird in einem Tank (Nachwaschtank) der Nachwaschzone aufgefangen, von welchem sie über die Waschpumpe des zur Nachwaschzone gehörenden Waschsystems zu den Sprühdüsen (Nachwaschdüse) der Nachwaschzone gefördert wird. In der Nachwaschzone wird Waschflüssigkeit von dem Spülgut abgespült. Die hierbei anfallende Flüssigkeit fließt in den Waschtank der zumindest einen Hauptwaschzone, welche in Transportrichtung des Spülguts gesehen der Nachwaschzone vorgeschaltet ist. Hier wird die Flüssigkeit üblicherweise mit einem Reiniger versehen und durch ein zu dem Waschsystem der Hauptwaschzone gehörenden Pumpensystem (Waschpumpe) über die Düsen (Waschdüsen) der Hauptwaschzone auf das Spülgut gesprüht. Von dem Waschtank der Hauptwaschzone fließt die Flüssigkeit - sofern keine weitere Hauptwaschzone vorgesehen ist - anschließend in den Vorratstank der Vorwaschzone. Die Flüssigkeit in dem Vorwaschtank wird über ein zu dem Waschsystem der Vorwaschzone gehörenden Pumpensystem über die Vorwaschdüse der Vorwaschzone auf das Spülgut gesprüht, um grobe Verunreinigungen von dem Spülgut zu entfernen.
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Unabhängig davon, ob die Spülmaschine als Programmautomat oder als Korbtransportspülmaschine ausgebildet ist, wird das zu reinigende Spülgut üblicherweise in einen Spülkorb gesetzt, der dann der Waschkammer (bei Programmautomaten) bzw. den Behandlungszonen (bei Korbtransportspülmaschinen) zugeführt wird.
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In den aus dem Stand der Technik bekannten und üblicherweise im gewerblichen Spülen eingesetzten Spülkörben wird das Spülgut, insbesondere Gläser, Tassen und Teller, jeweils in Ablagespuren des Korbgestells sortiert eingestellt, wobei häufig eine Stützstrebenanordnung vorgesehen ist, um das Spülgut bei Erschütterungen des Spülkorbs gegen ein Umkippen zu sichern. Dabei ist es üblich, dass der Spülkorb ein Korbgestell mit gitterförmig angeordneten Längs- und Querstreben aufweist, welche letztendlich eine Abstellfläche für Spülgut definieren.
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Unter dem hierin verwendeten Begriff "Stützstrebe", "Längsstrebe" bzw. "Querstrebe" sind in Längsrichtung bzw. in Querrichtung verlaufende stangenförmige Elemente zu verstehen.
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Es ist bei Spülkörben ferner bekannt, dass insbesondere für Gläser oder Tassen die Abstellflächen relativ zu der horizontalen Ebene schräg verlaufend ausgebildet sind, um nach Beendigung der Klarspülung ein schnelles Ableiten der zuvor aufgesprühten Klarspülflüssigkeit von dem Spülgut zu unterstützen und eine Wassertropfenansammlung am Spülgut zu reduzieren.
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Insbesondere ist es beispielsweise im Hinblick auf einen Oberkorb einer Geschirrspülmaschine bekannt, dass die Gläser, Tassen und Teller jeweils in Ablagespuren des Korbgestells sortiert eingestellt werden, wobei für die Gläser und Tassen Ablagen ggf. in unterschiedlichen Korbebenen eingerichtet sind. Das Spülgut stützt sich dabei unten und seitlich an den Korbstreben ab, die so als An- und Ablageflächen für das Spülgut dienen. Die Abstellflächen für die Gläser und Tassen sind zur Wassertropfenableitung schräg verlaufend.
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Die bisher bekannten Spülkörbe sind somit für die üblicherweise insbesondere in einem Restaurant- oder Kantinenbetrieb anfallenden Spülgutarten, wie Teller, Tassen und Gläser, angepasst.
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Andererseits ist es insbesondere bei Coffee Shops oder Schnellrestaurants üblich, Einweggeschirr zu verwenden, insbesondere Klappverpackungen (Clamshells). Aufgrund der enormen Mengen an Plastikmüll, die tagtäglich durch Einweggeschirr anfallen, besteht ein Bestreben danach, die Menge des insbesondere bei Schnellrestaurants anfallenden Einweggeschirrs zu reduzieren.
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Ein Ansatz, die Ökobilanz bei insbesondere Schnellrestaurants zu verbessern, besteht darin, Einweggeschirr, wie beispielsweise Klappverpackungen (Clamshells) zu verwenden, welche recycelbar sind. In diesem Zusammenhang ist beispielsweise Einweggeschirr aus Celluloseacetat oder aus so genanntem oxo-abbaubarem Kunststoff bekannt.
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Das Problem bei derartigem Einweggeschirr ist jedoch darin zu sehen, dass sich der oxo-abbaubare Kunststoff nur unter bestimmten definierten Bedingungen zersetzen kann, wobei diese bestimmten Bedingungen in der Regel beim Recyceln nicht gegeben sind. Als Folge hiervon zerfällt das Material des Einweggeschirrs in Mikroplastik und kann die Umwelt und Gesundheit weiterhin belasten. Darüber hinaus ist die Herstellung von Einweggeschirr aus oxo-abbaubarem Kunststoff relativ aufwendig und belastet von daher auch so die Ökobilanz.
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Klappverpackungen (häufig auch als "Clamshells" bezeichnet) sind einteilige Verpackungen bestehend aus zwei Hälften, die durch einen Scharnierbereich verbunden sind, damit die Box-ähnliche Verpackung geschlossen werden kann. Derartige Klappverpackungen finden insbesondere Anwendung im Fast-Food-, Take-Away- und Quick-Service-Bereich und werden umgangssprachlich auch als "Burger-Boxen" bezeichnet.
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Verpackungen in diesem Segment sind so gestaltet, dass sie offen bereitstehen und mit einem Handgriff mittels Klemmverschluss verschlossen werden können. Klappverpackungen bzw. Clamshells können in einer Vielzahl von Formen und Größen ausgeführt sein, wobei sie jedoch immer durch die zwei Hälften und dem Scharnierbereich, welcher die beiden Hälften miteinander verbindet, gekennzeichnet sind.
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FIG. 1 zeigt anhand eines exemplarischen Ausführungsbeispiels den üblichen Aufbau einer Klappverpackung 10, und zwar im geschlossenen Zustand der Klappverpackung 10, während FIG. 2 die Klappverpackung 10 im geöffneten Zustand zeigt.
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Üblicherweise wurden die Klappverpackungen 10 der hierin berücksichtigten Art bislang aus Papier/Karton oder Kunststoff gefertigt und waren somit Einwegverpackungen.
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Im Zuge der immer stärker werdenden gesetzlichen Regulierung hin zu Mehrweg-verpackungen finden sich zahlreiche Fast-Food-Anbieter aktuell in dem Prozess, Mehrweg-Klappverpackungen aus Kunststoff zu entwickeln und als Ersatz für die bisherigen Einweg-Klappverpackungen aus Papier/Karton einzusetzen. Diese Mehrweg-Klappverpackungen müssen somit zukünftig auch in gewerblichen Spülmaschinen gereinigt werden, um sie nach der Verwendung erneut einsetzen zu können. Ein möglicher Anwendungsfall stellt hierbei die Verwendung eines Programmautomaten in Form von beispielsweise einer Untertisch- oder Haubenspülmaschine dar, bei denen das Spülgut in speziellen Spülkörben gereinigt wird.
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Eine große Herausforderung spielt hierbei das besondere Design dieser Klappverpackungen im Vergleich zu bislang in der gewerblichen Spültechnik üblichem Spülgut, wie beispielsweise Gläser, Becher, Tassen, Schälchen, Teller, Tabletts, Besteck, Töpfe oder sonstigen Kochutensilien. Der große Unterschied besteht bei den Klappverpackungen in dem Klappscharnier, welches die zwei Hälften miteinander verbindet. Dadurch ist der Deckel (Oberteil bzw. die obere Hälfte der Klappverpackung) immer fest mit dem Unterteil (untere Hälfte der Klappverpackung) verbunden und es ergibt sich bei geöffnetem Zustand, das heißt in dem Zustand, in dem die Klappverpackungen gereinigt werden, hinsichtlich der Form ein sehr komplexes Spülgut-Teil, welches nicht ohne Weiteres in bislang verfügbaren Spülkörben einsortiert oder zumindest wirksam gereinigt werden kann.
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Demgemäß liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde, einen Spülkorb anzugeben, der speziell für Klappverpackungen (Clamshells) konzipiert ist und ein einfaches und intuitives Einsortieren/Beladen der Klappverpackungen in den Spülkorb gewährleistet, wobei insbesondere ein möglichst optimales Reinigungs- und Trocknungsergebnis erzielbar ist.
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Diese Aufgabe wird insbesondere durch den Gegenstand des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst, wobei vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemä-ßen Spülkorbs in den abhängigen Patentansprüchen angegeben sind.
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Demgemäß betrifft die Erfindung insbesondere einen Spülkorb für Spülmaschinen, insbesondere gewerbliche Spülmaschinen, welche als Programmautomat oder als Korbtransportspülmaschine ausgebildet sind. Der erfindungsgemäße Spülkorb ist zur Aufnahme und Halterung von Klappverpackungen, insbesondere Clamshell-Verpackungen, ausgebildet und weist hierzu einen Außenrahmen mit mindestens einer in Längs- oder Querrichtung des Spülkorbs verlaufenden Haltestrebe auf, wobei die mindestens eine Haltestrebe vertikal von einem von einem durch den Außenrahmen definierten Bodenbereich des Spülkorbs beabstandet ist. Der Spülkorb ist insbesondere zur Aufnahme und Halterung von einteiligen Klappverpackungen, insbesondere Clamshell-Verpackungen, ausgebildet, die zwei Verpackungshälften aufweisen, welche miteinander über einen Scharnierbereich verbunden sind. Dabei kommt der mindestens einen Haltestrebe des Spülkorbs insbesondere die Aufgabe zu, in einem von dem Spülkorb aufgenommenen Zustand der einteiligen Klappverpackung diese über deren Scharnierbereich abzustützen, und vorzugsweise ausschließlich oder zumindest im Wesentlichen ausschließlich über deren Scharnierbereich abzustützen.
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Der erfindungsgemäße Spülkorb ist zur Aufnahme und Halterung von unterschiedlichen einteiligen Klappverpackungsarten und insbesondere unterschiedlichen Größen ausgebildet, insbesondere für einteilige Klappverpackungen, bei denen jede Verpackungshälfte eine sich senkrecht zum Scharnierbereich der Klappverpackung verlaufende Länge von mindestens 5 cm und vorzugsweise von mindestens 510 cm und eine sich senkrecht zum Scharnierbereich und senkrecht zur Länge verlaufende Tiefe von mindestens 3 bis 5 cm aufweist.
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Dabei ist insbesondere vorgesehen, dass die mindestens eine Haltestrebe des Spülkorbs derart vertikal beabstandet von dem durch den Außenrahmen definierten Bodenbereich des Spülkorbs verläuft, dass beidseitig der mindestens einen Haltestrebe zumindest teil- oder bereichsweise eine der beiden Verpackungshälften der einteiligen Klappverpackung aufnehmbar ist.
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Vorzugsweise ferner ist insbesondere vorgesehen, dass die mindestens eine Haltestrebe des Spülkorbs derart horizontal beabstandet von dem Außenrahmen des Spülkorbs verläuft, dass in einem Bereich zwischen der Haltestrebe und dem Außenrahmen des Spülkorbs zumindest teil- oder bereichsweise eine der beiden Verpackungshälften der einteiligen Klappverpackung aufnehmbar ist.
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Gemäß bevorzugten Realisierungen des erfindungsgemäßen Spülkorbs ist dabei vorgesehen, dass die mindestens eine Haltestrebe derart ausgeführt ist, dass in einem Zustand, wenn eine Klappverpackung über deren Scharnierbereich von der Haltestrebe gehalten wird, mit Ausnahme des Scharnierbereichs keine weitere Kontaktstelle zum Spülkorb vorliegt.
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Um eine intuitive Beladung des Spülkorbs mit Klappverpackungen zu erleichtern, ist gemäß Ausführungsvarianten des erfindungsgemäßen Spülkorbs vorgesehen, dass die mindestens eine in Längs- oder Querrichtung des Spülkorbs verlaufende Haltestrebe längs einer Erstreckungsrichtung der Haltestrebe eine geeignete Segmentierung aufweist, welche die Haltestrebe in einzelne Bereiche aufteilt. In jedem Bereich ist vorzugsweise eine einzige Klappverpackung über ihren Scharnierbereich aufnehmbar. Als Segmentierung kommen beispielsweise stiftförmige Bereiche in Frage, die sich senkrecht zur Erstreckungsrichtung der Haltestrebe erstrecken.
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Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Spülkorb eine erste in Längs- oder Querrichtung des Spülkorbs verlaufende Haltestrebe und mindestens eine parallel zu der ersten Haltestrebe verlaufende zweite Haltestrebe aufweist, wobei die erste Haltestrebe derart horizontal beabstandet von einer unmittelbar benachbart zu der ersten Haltestrebe verlaufenden zweiten Haltestrebe verläuft, dass in einem Bereich zwischen der ersten Haltestrebe und der unmittelbar benachbart hierzu verlaufenden zweiten Haltestrebe eine der beiden Verpackungshälften der von der ersten Haltestrebe abgestützten Klappverpackung und eine der beiden Verpackungshälften der von der zweiten Haltestrebe abgestützten Klappverpackung aufnehmbar sind..
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Gemäß bevorzugten Realisierungen des erfindungsgemäßen Spülkorbs ist vorgesehen, dass der Außenrahmen des Spülkorbs einen von zwei parallel zueinander verlaufenden Querstreben und zwei parallel zueinander verlaufenden Längsstreben begrenzten Bodenbereich aufweist und ferner einen von zwei parallel zueinander verlaufenden Querstreben und zwei parallel zueinander verlaufenden Längsstreben gebildeten oberen Randbereich aufweist, der in einer horizontalen Ebene liegt, die parallel zu und vertikal beabstandet von der horizontalen Ebene verläuft, in welcher der Bodenbereich des Spülkorbs liegt.
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Insbesondere in diesem Zusammenhang bietet es sich an, dass die mindestens eine Haltestrebe parallel zu den beiden Querstreben oder parallel zu den beiden Längsstreben verläuft, die den oberen Randbereich des Spülkorbs ausbilden. Vorzugsweise ist die mindestens eine Haltestrebe mit den beiden Längsstreben oder mit den beiden Querstreben, die den oberen Randbereich des Spülkorbs ausbilden, verbunden.
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Gemäß bevorzugten Realisierungen des erfindungsgemäßen Spülkorbs ist vorgesehen, dass die mindestens eine Haltestrebe des Spülkorbs derart vertikal beabstandet von dem durch den Außenrahmen definierten Bodenbereich des Spülkorbs verläuft und ausgebildet ist, dass die einteiligen Klappverpackungen jeweils hängend von der mindestens einen Haltestrebe so aufnehmbar sind, dass die Verpackungshälften der Klappverpackungen nicht eine von dem Bodenbereich des Spülkorbs aufgespannte Ebene schneiden.
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Alternativ oder zusätzlich hierzu ist vorgesehen, dass der Außenrahmen des Spülkorbs einen den Bodenbereich des Spülkorbs definierenden, zumindest im Wesentlichen rechteckigen Bodenrahmen und einen vertikal von dem Bodenrahmen beabstandeten und einen oberen Randbereich des Spülkorbs bildenden, zumindest im Wesentlichen rechteckigen oberen Randrahmen aufweist, welcher vorzugsweise die gleiche Größe und insbesondere auch die gleiche Formgebung wie der Bodenrahmen aufweist.
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In diesem Zusammenhang bietet es sich an, dass der Bodenrahmen zwei parallel verlaufende Längsstreben und zwei parallel verlaufende Querstreben sowie mindestens eine und vorzugsweise genau eine die beiden parallel verlaufenden Längsstreben verbindende horizontale Zwischenstrebe und mindestens eine die beiden parallel verlaufenden Querstreben des Bodenrahmens verbindende horizontale Zwischenstrebe aufweist, wobei die mindestens eine die beiden parallel verlaufenden Querstreben des Bodenrahmens verbindende horizontale Zwischenstrebe beabstandet von und parallel zu der mindestens einen Haltestrebe verläuft.
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Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass eine Anzahl der die beiden parallel verlaufenden Querstreben des Bodenrahmens verbindenden horizontalen Zwischenstreben identisch ist mit einer Anzahl der Haltestreben des Spülkorbs.
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Gemäß Ausführungsvarianten des erfindungsgemäßen Spülkorbs ist vorgesehen, dass der obere Randrahmen des Spülkorbs zwei parallel verlaufende Längsstreben und zwei parallel verlaufende Querstreben aufweist, wobei jede der beiden Querstreben des oberen Randrahmens des Spülkorbs mit der entsprechend hierzu parallel verlaufenden Querstrebe des Bodenrahmens über mindestens eine vertikale Zwischenstrebe verbunden ist, wobei an den parallel verlaufenden Querstreben des Bodenrahmens oder in einem Bereich der parallel verlaufenden Querstreben des Bodenrahmens ein Endbereich der mindestens einen vertikalen Zwischenstrebe mit einem Endbereich der mindestens einen die beiden parallel verlaufenden Längsstreben des Bodenrahmens verbindenden horizontalen Zwischenstrebe verbunden ist oder an einem Endbereich der mindestens einen die beiden parallel verlaufenden Längsstreben des Bodenrahmens verbindenden horizontalen Zwischenstrebe angrenzt.
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Vorzugsweise verläuft die mindestens eine Haltestrebe des Spülkorbs in einer horizontalen Ebene parallel zu den Längsstreben des oberen Randrahmens und des Bodenrahmens.
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Insbesondere ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass die horizontale Ebene, in welcher die mindestens eine Haltestrebe verläuft, zwischen einer horizontalen Ebene, in welcher der Bodenrahmen des Spülkorbs liegt, und einer horizontalen Ebene liegt, in welcher der obere Randbereich des Spülkorbs liegt.
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Gemäß bevorzugten Realisierungen des erfindungsgemäßen Spülkorbs ist vorgesehen, dass die mindestens eine Haltestrebe mindestens eine Haltevorrichtung aufweist, welche ausgebildet ist, eine auf die mindestens eine Haltestrebe gesetzte Klappverpackung lösbar zu halten.
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Für die Haltevorrichtung kommen unterschiedliche Ausführungsformen in Frage.
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Beispielsweise ist es denkbar, dass die mindestens eine Haltevorrichtung ausgebildet ist, die auf die mindestens eine Haltestrebe gesetzte Klappverpackung zumindest teilweise über eine formschlüssige Verbindung zu halten.
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Denkbar ist es insbesondere, dass die mindestens eine Haltevorrichtung als Klemmvorrichtung ausgeführt ist, welche zwei Klemmbacken aufweist, zwischen denen ein Bereich der Klappverpackung und insbesondere der Scharnierbereich der Klappverpackung zumindest bereichsweise aufnehmbar ist.
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Alternativ hierzu ist es aber auch denkbar, dass die mindestens eine Haltevorrichtung Haltefinger aufweist, welche derart ausgeführt sind, dass zwischen zwei benachbarten Haltefingern ein Bereich der Klappverpackung und insbesondere der Scharnierbereich der Klappverpackung zumindest bereichsweise aufnehmbar ist.
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Denkbar ist es in diesem Zusammenhang insbesondere, dass die mindestens eine Haltevorrichtung eine Vielzahl von Haltefingerpaare aufweist, wobei zwischen den Haltefingern eines jeden Haltefingerpaars ein Bereich der Klappverpackung und insbesondere der Scharnierbereich der Klappverpackung zumindest bereichsweise aufnehmbar ist.
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Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die Haltefinger der Haltevorrichtung - mit Bezug zu einer Längserstreckungsrichtung der mindestens einen Haltestrebe des Spülkorbs - schräg angeordnet sind.
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Insbesondere in diesem Zusammenhang bietet es sich an, dass die Haltefinger derart mit der mindestens einen Haltestrebe verbunden sind, dass zwischen zwei einander benachbarten Haltefingern und insbesondere zwischen den beiden Haltefingern eines Haltefingerpaars ein insbesondere spalt- oder schlitzförmiger Aufnahmebereich ausgebildet ist, wobei ein Bereich der von den benachbarten Haltefingern und insbesondere von dem Haltefingerpaar zu haltenden Klappverpackung und insbesondere der Scharnierbereich der Klappverpackung von oben oder schräg von oben in den insbesondere spalt- oder schlitzförmigen Aufnahmebereich einführbar ist.
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Gemäß bevorzugten Realisierungen des erfindungsgemäßen Spülkorbs ist vorgesehen, dass der Spülkorb mindestens ein Rückhalteelement aufweist, welches vorzugsweise manuell in eine Stellung überführbar ist, in welcher eine von dem Spülkorb aufgenommene Klappverpackung zumindest teil- oder bereichsweise zwischen der mindestens einen Haltestrebe und dem Rückhaltelement aufgenommen ist.
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Insbesondere bietet es sich in diesem Zusammenhang an, dass in der Stellung des mindestens einen Rückhalteelements, in welcher eine von dem Spülkorb aufgenommene Klappverpackung zumindest teil- oder bereichsweise zwischen der mindestens einen Haltestrebe und dem Rückhalteelement aufgenommen ist, das Rückhalteelement parallel zu der Haltestrebe und vorzugsweise über einen Spaltbereich von der Haltestrebe beabstandet verläuft.
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Insbesondere ist gemäß Ausführungsvarianten des erfindungsgemäßen Spülkorbs vorgesehen, dass das mindestens eine Rückhalteelement als Rückhaltestange ausgeführt ist, die über einen Lagerbereich und insbesondere über einen Gelenkbereich mit dem Außenrahmen des Spülkorbs und vorzugsweise mit einem oberen Randbereich des Spülkorbs relativ zu dem Außenrahmen bewegbar und insbesondere verschwenkbar verbunden ist.
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Gemäß einer bevorzugten Realisierung insbesondere des zuletzt genannten Aspekts ist vorgesehen, dass das mindestens eine Rückhalteelement derart insbesondere gelenkig mit dem Außenrahmen des Spülkorbs und vorzugsweise mit dem oberen Randbereich des Spülkorbs verbunden ist, dass das mindestens eine Rückhalteelement vorzugsweise manuell in eine Stellung überführbar und insbesondere relativ zu dem Außenrahmen des Spülkorbs verschwenkbar ist, dass dann das Rückhalteelement auf einer Haltestrebe aufliegt oder unmittelbar benachbart zu einer Haltestrebe verläuft.
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Gemäß bevorzugten Realisierungen des erfindungsgemäßen Spülkorbs ist vorgesehen, dass jeder Haltestrebe zwei und insbesondere genau zwei Rückhalteelemente zugeordnet sind, wobei jedes Rückhalteelement mit dem Außenrahmen des Spülkorbs insbesondere gelenkig verbunden ist, und zwar in einem Bereich des Außenrahmens des Spülkorbs, in welchem auch die Haltestrebe mit dem Außenrahmen des Spülkorbs verbunden ist.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, dass der Außenrahmen mit der mindestens einen Haltestrebe als ein Spülkorbaufsatz ausgeführt ist, welcher auf einen Flachkorb aufsetzbar und insbesondere aufsteckbar ist, um so den Spülkorb auszubilden.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung weist der Spülkorb eine von einer Sensorik einer Spülmaschine auslesbare Codierung auf, über welche der Spülkorb oder zumindest die Art des Spülkorbs identifizierbar ist.
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Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben.
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Es zeigen:
- FIG. 1
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht eine exemplarische Ausführungsform einer als Clamshell ausgeführten Klappverpackung, und zwar in einem geschlossenen Zustand der Verpackung;
- FIG. 2
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die exemplarische Ausführungsform der Klappverpackung gemäß FIG. 1, und zwar in einem geöffneten Zustand;
- FIG. 3A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht ein herkömmlicher aus dem gewerblichen Spülen bekannter und für Teller ausgeführter Spülkorb (Tellerkorb);
- FIG. 3B
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht der herkömmliche Tellerkorb gemäß FIG. 3A, und zwar in einem Zustand, wenn dieser mit Klappverpackungen beladen ist;
- FIG. 4A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht ein herkömmlicher im Fachgebiet des gewerblichen Spülens üblicherweise eingesetzter Flachkorb zum Reinigen von beispielsweise Besteckteilen;
- FIG. 4B
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht der herkömmliche Flachkorb gemäß FIG. 4A, und zwar in einem Zustand, wenn dieser mit Klappverpackungen beladen ist;
- FIG. 5A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht eine erste exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb (noch) nicht mit Klappverpackungen beladen ist, und in welchem die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhalteelemente des Spülkorbs in ihrem geöffneten Zustand vorliegen;
- FIG. 5B
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 5A, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb mit Klappverpackungen beladen ist, wobei nach wie vor die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhalteelemente in ihrem geöffneten Zustand vorliegen;
- FIG. 6A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 5A, und zwar in einem Zustand, in welchem die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhaltelemente in ihrem geschlossenen Zustand vorliegen;
- FIG. 6B
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 6A, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb mit Klappverpackungen beladen ist;
- FIG. 7A bis 7C
- jeweils Schnittansichten der exemplarischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 6B, und zwar beladen mit Klappverpackungen unterschiedlicher Größen;
- FIG. 8A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht eine zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb (noch) nicht mit Klappverpackungen beladen ist, und in welchem die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhalteelemente des Spülkorbs in ihrem geöffneten Zustand vorliegen;
- FIG. 8B
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 8A, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb (noch) nicht mit Klappverpackungen beladen ist, und in welchem die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhalteelemente des Spülkorbs in ihrem geschlossenen Zustand vorliegen;
- FIG. 9A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 8A, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb mit relativ kleinen Klappverpackungen beladen ist, und in welchem die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhalteelemente des Spülkorbs in ihrem geöffneten Zustand vorliegen;
- FIG. 9B
- schematisch und in einer Draufsicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 9A;
- FIG. 10A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 8A, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb mit relativ kleinen Klappverpackungen beladen ist, und in welchem die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhalteelemente in ihrem geschlossenen Zustand vorliegen;
- FIG. 10B
- schematisch und in einer Draufsicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 10A;
- FIG. 11A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 8A, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb mit relativ großen Klappverpackungen beladen ist, und in welchem die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhalteelemente des Spülkorbs in ihrem geöffneten Zustand vorliegen;
- FIG. 11B
- schematisch und in einer Draufsicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 11A;
- FIG. 12A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 8A, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb mit relativ großen Klappverpackungen beladen ist, und in welchem die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhalteelemente des Spülkorbs in ihrem geschlossenen Zustand vorliegen;
- FIG. 12B
- schematisch und in einer Draufsicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 12A;
- FIG. 13A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 8A, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb sowohl mit großen als auch mit kleinen Klappverpackungen beladen ist, und in welchem die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhalteelemente des Spülkorbs in ihrem geöffneten Zustand vorliegen;
- FIG. 13B
- schematisch und in einer Draufsicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 13A;
- FIG. 14A
- schematisch und in einer isometrischen Ansicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 8A, und zwar in einem Zustand, in welchem der Spülkorb sowohl mit relativ großen als auch mit relativ kleinen Klappverpackungen beladen ist, und in welchem die als Rückhaltestangen ausgeführten Rückhalteelemente des Spülkorbs in ihrem geschlossenen Zustand vorliegen; und
- FIG. 14B
- schematisch und in einer Draufsicht die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs gemäß FIG. 14A.
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Klappverpackungen 10 der hierin berücksichtigten Art sind insbesondere so genannte "Clamshell-Verpackungen", die aus zwei miteinander verbundenen Hälften 11, 12 bestehen, die das von der Verpackung aufzunehmende Produkt umgeben und schützen.
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In diesem Zusammenhang sei auf die Darstellung in FIG. 1 und FIG. 2 verwiesen, wo der übliche Aufbau einer Clamshell-Verpackung 10 im geschlossenen Zustand bzw. im geöffneten Zustand gezeigt ist.
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Derartige Klappverpackungen 10 werden im Allgemeinen aus Papier/Pappe oder aus thermogeformtem Kunststoff gebildet, bei dem die Kanten zum luftdichten Schutz versiegelt werden können. Es bietet den Produkten Regelattraktivität und zieht eine maximale Anzahl an Verbrauchern an, wodurch das Marktwachstum vorangetrieben wird. Die Verpackung ermöglicht es den Herstellern außerdem, optisch entsprechende Graphiken hinzuzufügen oder ihre Marke durch Aufdrucke und Logos zu bewerten.
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Einer der Schlüsselfaktoren für die globale Klappverpackung ist das Wachstum multinationaler Fast-Food-Ketten, das zur Einführung kostengünstiger und praktischer Verpackungsmaterialien führt, einschließlich und insbesondere so genannter Clamshell-Verpackungen 10. Die steigende Nachfrage nach Convenience-Food-Services aufgrund der sich annähernden Essgewohnheiten und des Lebensstils der Stadtbevölkerung treibt auch das Wachstum des Clamshell-Verpackungsmarkts voran.
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Basierend auf dem Material wird der Markt in Kunststoff, Papier und Pappe, Schaumstoff, Bagasse und andere unterteilt. Kunststoff dominierte das Materialsegment des globalen Clamshell-Verpackungsmarkts.
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Die zunehmenden Umweltbedenken schränken das Marktwachstum ein. Clamshell-Verpackungen 10 aus Kunststoff gelten als umweltgefährdend, da sie sich nicht schnell zersetzen. Darüber hinaus wird erwartet, dass das Verbot der Verwendung von Kunststoff in mehreren Industrie- und Entwicklungsländern zusammen mit den strengeren Beschränkungen für die Verwendung von Einweggeschirr den globalen Markt für Clamshell-Verpackungen 10 behindern wird.
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Herkömmliche Klappverpackungen 10 als Mehrweg-Verpackungen insbesondere im Lebensmittelbereich auszuführen, ist derzeit problematisch, da es schwierig ist, aufgrund des besonderen Designs der Klappverpackungen 10 diese effizient und hygienisch einwandfrei zu reinigen.
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Insbesondere eignen sich nicht im gewerblichen Spülen üblicherweise eingesetzte Spülkörbe 20, 21, welche für Gläser, Becher, Tassen, Schälchen, Teller, Tabletts, Besteck, Töpfe oder sonstige Kochutensilien ausgeführt sind, um in einer effizienten und hygienisch einwandfreien Weise Klappverpackungen 10 zu reinigen. Dies liegt insbesondere daran, dass Klappverpackungen 10 einen recht komplexen Aufbau aufweisen und aus einer oberen Hälfte 11 sowie einer unteren Hälfte 12 bestehen, die gelenkig über einen Scharnierbereich 13 miteinander verbunden sind.
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Aufgrund der komplexen Form der Klappverpackungen 10 ergeben sich insbesondere Probleme im Hinblick auf ein schwieriges Einsortieren/Einstellen in die bislang verfügbaren Spülkörbe 20, 21.
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Bisher im gewerblichen Spülen üblicherweise eingesetzte Spülkorbe sind so genannte "Tellerkörbe", wobei eine exemplarische Ausführungsform eines solchen Tellerkorbs 20 in einer isometrischen Ansicht in FIG. 3A gezeigt ist.
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Wenn die Klappverpackungen 10 hochkant, wie beispielsweise Teller, in einem solchen Tellerkorb 20, der entsprechende Finger (Pins) oder dergleichen aufweist, eingestellt werden (siehe FIG. 3A), so ist dies nur mit erhöhtem manuellen Aufwand möglich, da sich die beiden Hälften 11, 12 der Klappverpackung 10 beim Einsortieren aufgrund des Scharnierbereichs 13 sehr leicht bewegen. Dadurch ist es schwierig, die korrekte Einstellposition zu finden.
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Zudem ist ein sicherer Stand nicht gewährleistet, da die Auflageflächen eines Tellerkorbs 20 aufgrund der komplexen Geometrie einer Klappverpackung 10 nicht eindeutig definiert sind. Dies erschwert das Einstellen, was einen erhöhten Arbeitsaufwand im Vergleich zu bislang üblichem Spülgut, wie Teller oder Tabletts, zur Folge hat.
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Wenn hingegen herkömmliche, im gewerblichen Spülen verwendete "Flachkörbe" zur Reinigung von Klappverpackungen 10 herangezogen werden sollen, ergeben sich weitere Schwierigkeiten. Eine exemplarische Ausführungsform eines solchen marktüblichen Flachkorbs 21 ist schematisch und in einer isometrischen Ansicht in FIG. 4A gezeigt.
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Wenn die Klappverpackungen 10 geöffnet und flachliegend mit der Öffnung nach unten in beispielsweise einem Flachkorb 21 oder Universalkorb gespült werden, der üblicherweise zum Reinigen von Schälchen, Schüsseln, Töpfen oder sonstigen Behältern zum Einsatz kommt, ist das Einsortieren für den Bediener zwar generell einfacher, allerdings besteht hier das Problem darin, dass es keine wirklichen vordefinierten Positionen zum Einlegen/Einstellen der Klappverpackungen 10 gibt.
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Somit besteht hier ein erhöhtes Risiko, dass entweder nicht die komplette Kapazität des Spülkorbs 21 ausgenutzt wird, oder dass der Spülkorb 21 überladen wird, was sich dann negativ auf das Reinigungsergebnis auswirkt.
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Ein weiteres Problem, welches sich bei dieser Orientierung ergibt, ist, dass der Deckelbereich 11 und der Bodenbereich 12 der Klappverpackung 10 hier waagerecht ausgerichtet sind, was im Hinblick auf das Trocknungsergebnis nicht ideal ist, da nach der Klarspülung das Wasser nicht richtig ablaufen kann. Gerade bei Kunststoffspülgut, welches aufgrund der geringen Wärmekapazität nur einen geringen Eigentrocknungseffekt hat, ist dies nachteilig.
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Zusätzlich ist die Spülkorbkapazität bei dieser Orientierung stark limitiert, da bei dieser Art der Beladung generell nur sehr wenige Klappverpackungen 10 in einen Spülkorb 21 passen. Dies ist in FIG. 4B gezeigt.
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Losgelöst hiervon eignen sich marktübliche Spülkörbe, insbesondere Tellerkörbe 20 gemäß FIG. 3A oder Flachkörbe 21 gemäß FIG. 4A, nicht wirklich für die effiziente Reinigung von Klappverpackungen 10 aufgrund des so genannten Shielding-Effekts (Schattenzonen).
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Ein weiterer Nachteil, der sich bei der hochkanten Orientierung der Klappverpackungen 10 in beispielsweise einem Tellerkorb 20 gemäß FIG. 3B ergibt, ist das Auftreten von Schattenzonen, da sich aufgrund der Tiefe der Klappverpackungen 10 große Schattenzonen ergeben, wenn die Klappverpackungen 10 so eingestellt werden, dass möglichst viele Klappverpackungen 10 pro Spülkorb 20 gespült werden können.
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Eine Möglichkeit bestünde nun theoretisch darin, die Klappverpackungen 10 mit mehr Abstand in den Spülkorb 20 zu stellen. Allerdings würde sich dadurch die Spülkorbkapazität signifikant reduzieren, was im Hinblick auf Spülkapazität und Ressourcenverbrauch nachteilig wäre.
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Wenn hingegen die Klappverpackungen 10 geöffnet, flachliegend mit der Öffnung nach unten in beispielsweise einem Teller- oder Universalkorb 21 gespült werden (vgl. FIG. 4B), ergibt sich ebenfalls das Problem der Schattenzonen, da der Boden eines marktüblichen Flachkorbs 21 relativ engmaschig gestaltet sein muss, um ein Herausrutschen des Spülguts während des Reinigungsprozesses zu vermeiden.
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Ein weiteres Problem mit den herkömmlichen marktüblichen Spülkörben 20, 21 ist in dem mangelhaften Trocknungsergebnis bei Klappverpackungen 10 aufgrund von zahlreichen Kontaktstellen sowohl beim marktüblichen Tellerkorb 20 gemäß FIG. 3A als auch beim flachen Universalkorb 21 gemäß FIG. 4A zu sehen.
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Bei beiden Korbtypen bzw. Spülgutorientierungen besteht das Problem darin, dass die Klappverpackungen 10 aufgrund des Designs der bisherigen marktüblichen Spülkörbe 20, 21 zahlreiche Kontaktstellen haben, was aufgrund des bereits genannten schlechten Eigentrocknungseffekts von Spülgut aus Kunststoff nachteilig für das Trocknungsergebnis ist.
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Auf Grundlage dieser Problemstellung liegt der Erfindung insbesondere somit die Aufgabe zu Grunde, einen Spülkorb speziell für Clamshell-Verpackungen 10 bereitzustellen, welcher folgende Kriterien erfüllt:
- einfaches und intuitives Einsortieren/Beladen der Clamshell-Verpackungen 10 in den Spülkorb unter Zuhilfenahme der für Clamshell-Verpackungen 10 typischen Designelemente (zwei Verpackungshälften, die über einen Klappscharnierbereich miteinander verbunden sind);
- Kombination von eindeutig vorgegebenen, leicht verständlichen Einstellpositionen bei gleichzeitiger Flexibilität, unterschiedliche Verpackungsformen und Verpackungsgrößen gleichzeitig in einem Spülkorb zu reinigen;
- bestmögliches Reinigungs- und Trocknungsergebnis durch ideale Ausrichtung der Clamshell-Verpackungen 10 im Spülkorb unter Zuhilfenahme der für Clamshell-Verpackungen 10 typischen Designelemente; und/oder
- bestmögliches Reinigungs- und Trocknungsergebnis durch Reduzierung von Schattenzonen auf ein Minimum.
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Eine erste exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 wird nachfolgend unter Bezugnahme auf FIG. 5A, B, FIG. 6A, B und FIG. 7A bis C beschrieben. Eine weitere (zweite) exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 ist in FIG. 8A bis FIG. 14B gezeigt.
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Die exemplarische Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 zeichnenen sich generell durch sein minimalistisches Design aus: prinzipiell besteht der Spülkorb 1 lediglich aus einem Außenrahmen 2, damit der Spülkorb 1 in der Spülmaschine aufgenommen werden kann. Am Außenrahmen 2 sind Haltestreben 3 in Gestalt von Haltestangen angebracht.
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Im Einzelnen ist bei der in FIG. 5A gezeigten exemplarischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 vorgesehen, dass dieser insgesamt drei parallel zueinander verlaufende Haltestreben 3 aufweist, die jeweils vertikal von einem durch den Außenrahmen 2 definierten Bodenbereich des Spülkorbs 1 beabstandet sind.
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Die Haltestreben 3 sind ausgebildet, dass auf diese die halbgeöffneten Clamshell-Verpackungen 10 mit dem Scharnierbereich 13 "aufgehängt" werden können (ähnlich wie beispielsweise die Wäsche bei einer Wäscheleine).
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Bei der in FIG. 5A schematisch gezeigten Ausführungsform des erfindungsgemä-ßen Spülkorbs 1 kommen insgesamt drei parallel zueinander verlaufende Haltestreben/Haltestangen 3 zum Einsatz. Je nach Größe der zu reinigenden Clamshell-Verpackungen 10 sind jedoch auch mehr oder weniger Haltestreben/Haltestangen 3 denkbar.
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Wie es den Darstellungen in FIG. 7A bis C entnommen werden kann, eignet sich der erfindungsgemäße Spülkorb 1 zur Aufnahme von Clamshell-Verpackungen 10 unterschiedlicher Größe.
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Im Einzelnen ist in FIG. 7A in einer Schnittansicht ein Zustand gezeigt, in welchem auf den insgesamt drei Haltestreben 3 relativ große Clamshell-Verpackungen 10 aufgenommen sind.
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In FIG. 7B hingegen ist ebenfalls in einer Schnittansicht ein Zustand gezeigt, in welchem von den drei Haltestreben 3 relativ kleine Clamshell-Verpackungen 10 aufgenommen sind, während in FIG. 7C in einer Schnittansicht ein Zustand gezeigt ist, in welchem sowohl große als auch kleine Clamshell-Verpackungen 10 von den entsprechenden Haltestreben 3 aufgenommen sind.
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Zu erkennen ist insbesondere, dass die Haltestreben 3 des Spülkorbs 1 ausgebildet sind, in einem von dem Spülkorb 1 aufgenommenen Zustand der Clamshell-Verpackungen 10 diese über deren Scharnierbereich 13 abzustützen und vorzugsweise ausschließlich oder zumindest im Wesentlichen ausschließlich über deren Scharnierbereich 13.
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Ferner ist zu erkennen, dass die Haltestreben 3 des Spülkorbs 1 vertikal beabstandet von dem durch den Außenrahmen 2 definierten Bodenbereich des Spülkorbs 1 verlaufen, und zwar derart, dass beidseitig der Haltestreben 3 zumindest teil- oder bereichsweise eine der beiden Verpackungshälften der Clamshell-Verpackung 10 aufnehmbar ist.
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Andererseits sind die Haltestreben 3 des Spülkorbs 1 derart horizontal von dem Außenrahmen 2 des Spülkorbs 1 beabstandet, dass in einem Bereich zwischen zweier benachbarter Haltestreben 3 bzw. in einem Bereich zwischen einer Haltestrebe und dem Außenrahmen 2 des Spülkorbs 1 zumindest teil- oder bereichsweise eine der beiden Verpackungshälften 11, 12 der von der Haltestrebe 3 aufgenommen Clamshell-Verpackung 10 aufnehmbar ist.
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Das besondere an Clamshell-Verpackungen 10 angepasste Design des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 ermöglicht es, dass in einem Zustand, wenn eine Clamshell-Verpackung 10 über deren Scharnierbereich 13 von einer Haltestrebe 3 des Spülkorbs 1 gehalten wird, mit Ausnahme des Scharnierbereichs 13 der Clamshell-Verpackung 10 im Idealfall keine weitere Kontaktstelle zum Spülkorb 1 vorliegt.
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Obgleich bei der in den Zeichnungen gezeigten exemplarischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 nicht umgesetzt, ist es grundsätzlich denkbar, dass die Haltestreben 3 des Spülkorbs 1 beispielsweise mit Hilfe entsprechend stiftförmiger Bereiche segmentiert sind, so dass jede Haltestrebe 3 in einzelne Bereiche aufgeteilt wird, wobei in jedem Bereich vorzugsweise eine einzige Clamshell-Verpackung 10 über ihren Scharnierbereich 13 aufnehmbar ist.
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Das minimalistische Design des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 ergibt sich insbesondere auch dadurch, dass der Außenrahmen 2 des Spülkorbs 1 einen Bodenbereich aufweist, der vorzugsweise von nur zwei parallel zueinander verlaufenden Querstreben 15.1 und zwei parallel zueinander verlaufenden Längsstreben 14.1 begrenzt ist.
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Zur Erhöhung der Formbeständigkeit und Stabilität des Spülkorbs 1 kann zwischen den beiden parallel zueinander verlaufenden Querstreben 15.1 und zwischen den beiden parallel zueinander verlaufenden Längsstreben 14.1 des Bodenbereichs auch noch eine mittlere Strebe 16.1, 16.2 angeordnet sein, wie in FIG. 5A angedeutet.
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Der obere Randbereich des Spülkorbs 1 wird von zwei parallel zueinander verlaufenden Querstreben 15.2 sowie zwei parallel zueinander verlaufenden Längsstreben 14.2 gebildet. Der obere Randbereich liegt in einer horizontalen Ebene, die parallel zu und vertikal beabstandet von der horizontalen Ebene verläuft, in welcher der Bodenbereich des Spülkorbs 1 liegt.
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Zu erkennen ist ebenfalls, dass bei der exemplarischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 die Haltestreben 3 des Spülkorbs 1 parallel zu den beiden Querstreben 15.2, die den oberen Randbereich des Spülkorbs 1 ausbilden, verlaufen. Dabei ist vorgesehen, dass die Haltestreben 3 mit den Längsstreben 14.1 des Spülkorbs 1, die den oberen Randbereich ausbilden, verbunden sind.
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Ein besonderer Aspekt des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 ist insbesondere darin zu sehen, dass dieser mit Rückhalteelementen 8 versehen ist, welche vorzugsweise manuell in eine Stellung überführbar sind, in welcher eine von dem Spülkorb 1 aufgenommene Clamshell-Verpackung 10 zumindest teil- oder bereichsweise zwischen einer Haltestrebe 3 des Spülkorbs 1 und dem Rückhalteelement 8 aufgenommen ist.
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Bei der in FIG. 5A gezeigten Ausführungsform kommen als Rückhalteelemente 8 klappbare Rückhaltestangen zum Einsatz, welche nach dem Beladen des Spülkorbs 1 von oben auf die Clamshell-Verpackungen 10 geklappt werden, um dadurch ein Herunterfallen der Clamshell-Verpackungen 10 während des Reinigungsprozesses aufgrund der Waschmechanik zu verhindern.
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An Stelle von solchen klappbaren Rückhalteelementen 8 sind aber auch entsprechend verschiebbare Rückhalteelemente 8 denkbar.
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In der Stellung der Rückhalteelemente 8, in welcher eine von dem Spülkorb 1 aufgenommene Clamshell-Verpackung 10 zumindest teil- oder bereichsweise zwischen einer Haltestrebe 3 und dem Rückhalteelement 8 aufgenommen ist, verläuft das Rückhalteelement 8 parallel zu der Haltestrebe 3 und vorzugsweise über einen Spaltbereich von der Haltestrebe 3 beabstandet.
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Bei der in den Zeichnungen gezeigten exemplarischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 ist insbesondere vorgesehen, dass jeder Haltestrebe 3 genau zwei Rückhalteelemente 8 (Rückhaltestangen) zugeordnet sind, wobei jedes Rückhalteelement 8 mit dem Außenrahmen 2 des Spülkorbs 1 insbesondere gelenkig verbunden ist, und zwar in einem Bereich des Außenrahmens des Spülkorbs 1, in welchem auch die Haltestrebe 3 mit dem Außenrahmen 2 des Spülkorbs 1 verbunden ist.
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Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Darstellungen in FIG. 8A bis FIG. 14B eine weitere (zweite) exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 näher beschrieben.
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Wie auch die erste exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 ist die zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 zur Aufnahme und Halterung von Klappverpackungen 10, insbesondere Clamshell-Verpackungen, ausgebildet und weist einen Außenrahmen 2 mit mindestens einer in Längs- oder Querrichtung des Spülkorbs 1 verlaufenden Haltestrebe 3 auf. Die mindestens eine Haltestrebe 3 ist vertikal von einem durch den Außenrahmen 2 definierten Bodenbereich des Spülkorbs 1 beabstandet.
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Bei den von dem Spülkorb 1 aufzunehmenden und zu haltenden Klappverpackungen 10 handelt es sich insbesondere um einteilige Klappverpackungen, die zwei Verpackungshälften 11, 12 aufweisen, welche miteinander über einen Scharnierbereich 13 gelenkig verbunden sind.
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Die Haltestreben 3 des Spülkorbs 1 verlaufen insbesondere derart vertikal beabstandet von dem durch den Außenrahmen 2 definierten Bodenbereich des Spülkorbs 1, dass die einteiligen Klappverpackungen 10 jeweils hängend von den Haltestreben 3 so aufnehmbar sind, dass die Verpackungshälften 11, 12 der Klappverpackungen 10 nicht eine von dem Bodenbereich des Spülkorbs 1 aufgespannte Ebene schneiden.
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Wie es insbesondere den Darstellungen in FIG. 8A und in FIG. 8B entnommen werden kann, weist der Außenrahmen 2 des Spülkorbs 1 einen den Bodenbereich des Spülkorbs 1 definierenden, zumindest im Wesentlichen rechteckigen Bodenrahmen und einen vertikal von dem Bodenrahmen beabstandeten und einen oberen Randbereich des Spülkorbs 1 bildenden, zumindest im Wesentlichen rechteckigen oberen Randrahmen auf, welcher die gleiche Größe und insbesondere auch die gleiche Formgebung wie der Bodenrahmen aufweist.
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Im Einzelnen ist dabei vorgesehen, dass der Bodenrahmen zwei parallel verlaufende Längsstreben 14.1 und zwei parallel verlaufende Querstreben 15.1 sowie eine die beiden parallel verlaufenden Längsstreben 14.1 verbindende horizontale Zwischenstrebe 16.1 sowie mehrere (hier: drei) die beiden parallel verlaufenden Querstreben 15.1 des Bodenrahmens verbindende horizontale Zwischenstreben 16.2 aufweist. Die die beiden parallel verlaufenden Querstreben 15.1 des Bodenrahmens verbindenden horizontalen Zwischenstreben 16.2 verlaufen beabstandet von und parallel zu den Haltestreben 3 des Spülkorbs 1.
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Insbesondere ist dabei vorgesehen, dass eine Anzahl der die beiden parallel verlaufenden Querstreben 15.1des Bodenrahmens verbindenden horizontalen Zwischenstreben 16.2 identisch ist mit einer Anzahl der Haltestreben 3 des Spülkorbs 1.
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Ebenfalls ist den Darstellungen in FIG. 8A und FIG. 8B zu entnehmen, dass der obere Randrahmen des Spülkorbs 1 zwei parallel verlaufende Längsstreben 14.2 und zwei parallel verlaufende Querstreben 15.2 aufweist, wobei jede der beiden Querstreben 15.2 des oberen Randrahmens mit der entsprechend hierzu parallel verlaufenden Querstrebe 15.1 des Bodenrahmens über mindestens eine vertikale Zwischenstrebe 17 verbunden ist. An den parallel verlaufenden Querstreben 15.1 des Bodenrahmens ist ein Endbereich der jeweiligen Zwischenstreben 17 mit einem Endbereich der die beiden parallel verlaufenden Längsstreben 14.1 des Bodenrahmens verbindenden horizontalen Zwischenstreben 16.1 verbunden.
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Dabei ist ferner vorgesehen, dass jede der beiden Längsstreben 14.2 des oberen Randrahmens mit der entsprechend hierzu parallel verlaufenden Längsstrebe 14.1 des Bodenrahmens über mindestens eine vertikale Zwischenstrebe 17 verbunden ist.
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Zu erkennen ist ferner, dass die Haltestreben 3 des Spülkorbs 1 in einer horizontalen Ebene parallel zu den Längsstreben 14.1, 14.2 des Bodenrahmens und des oberen Randrahmens des Spülkorbs 1 verlaufen.
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Insbesondere ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass die horizontale Ebene, in welcher die Haltestreben 3 verlaufen, zwischen einer horizontalen Ebene, in welcher der Bodenrahmen des Spülkorbs 1 liegt, und einer horizontalen Ebene liegt, in welcher der obere Randbereich des Spülkorbs 1 liegt.
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Die in FIG. 8A bis FIG. 14B gezeigte zweite exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs unterschiedet sich von der zuvor beschriebenen ersten exemplarischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs insbesondere dadurch, dass bei der zweiten Ausführungsform die Haltestreben 3 entsprechend Haltevorrichtungen 18 aufweisen, welche ausgebildet sind, eine auf die entsprechende Haltestrebe 3 gesetzte Klappverpackung 10 lösbar zu halten. Dabei sind die Haltevorrichtungen 18 ausgebildet, die auf die Haltestreben 3 gesetzten Klappverpackungen 10 zumindest teilweise über eine formschlüssige Verbindung zu halten.
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Obgleich es grundsätzlich denkbar ist, dass die Haltevorrichtungen 18 als Klemmvorrichtungen mit entsprechenden Klemmbacken ausgeführt sind, ist bei der in FIG. 8A bis FIG. 14B gezeigten zweiten exemplarischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs vorgesehen, dass jede Haltevorrichtung 18 entsprechende Haltefinger aufweist, welche derart ausgeführt sind, dass zwischen zwei benachbarten Haltefingern ein Bereich der Klappverpackung 10 und insbesondere der Scharnierbereich 13 der Klappverpackung 10 zumindest bereichsweise aufnehmbar ist. Zu erkennen ist insbesondere, dass die Haltevorrichtung 18 als Haltefingerpaare ausgeführt ist.
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Die Haltefinger der Haltevorrichtung 18 sind mit Bezug zu einer Längserstreckungsrichtung der Haltestreben des Spülkorbs schräg angeordnet.
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Die Haltefinger der Haltevorrichtung 18 sind derart mit den entsprechenden Haltestreben 3 verbunden, dass zwischen zwei einander benachbarten Haltefingern und insbesondere zwischen den beiden Haltefingern eines Haltefingerpaars ein insbesondere spalt- oder schlitzförmiger Aufnahmebereich ausgebildet ist. Ein Bereich der von den benachbarten Haltefingern und insbesondere von dem Haltefingerpaar zu haltenden Klappverpackung 10 und insbesondere der Scharnierbereich 13 der Klappverpackung 10 ist dabei von oben oder schräg von oben in den insbesondere spalt- oder schlitzförmigen Aufnahmebereich einführbar.
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Wie auch bei der ersten exemplarischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 ist bei der zweiten exemplarischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 vorgesehen, dass dieser entsprechende Rückhalteelemente 8 aufweist, welche vorzugsweise manuell in eine Stellung überführbar sind, in welcher die von dem Spülkorb aufgenommenen Klappverpackungen 10 zumindest teil- oder bereichsweise zwischen den Haltestreben 3 und den Rückhalteelementen 8 aufgenommen sind.
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Die Erfindung ist nicht auf die in den Zeichnungen gezeigte exemplarische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 beschränkt, sondern ergibt sich aus einer Zusammenschau sämtlicher hierin offenbarter Merkmale.
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Insbesondere ist es in diesem Zusammenhang denkbar, dass der Außenrahmen 2 mit der mindestens einen Haltestrebe 3 als ein Spülkorbaufsatz ausgeführt ist, welcher auf einen Flachkorb aufsetzbar und insbesondere aufsteckbar ist.
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Alternativ oder zusätzlich hierzu ist es denkbar, dass der Spülkorb 1 eine von einer Sensorik einer Spülmaschine auslesbare Codierung aufweist, über welche der Spülkorb 1 oder zumindest die Art des Spülkorbs 1 identifizierbar ist.
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Nachfolgend werden die Aspekte des in den Zeichnungen gezeigten erfindungsgemäßen Spülkorbs 1 kurz zusammengefasst:
- Die Clamshell-Verpackungen 10 werden in dem Spülkorb 1 lediglich an dem Scharnierbereich 13 der Clamshell-Verpackungen 10, welches die beiden Verpackungshälften zusammenhält, mittels einer als Haltestange ausgeführten Haltestrebe 3 aufgenommen.
- In dem Spülkorb 1 sind mehrere Haltestreben 3 angebracht, vorzugsweise drei Haltestreben 3, und zwar je nach Größe der zu reinigenden Clamshell-Verpackungen 10.
- Theoretisch benötigen die Clamshell-Verpackungen 10 in dem in dem Spülkorb 1 aufgenommenen Zustand vorzugsweise keine weitere Kontaktstelle zum Spülkorb 1, um einen sicheren Halt im Spülkorb 1 zu gewährleisten.
- Die Haltestreben 3 sind ausgebildet, dass die Clamshell-Verpackungen 10 in ihrer natürlichen Öffnungsposition, welche sich ergibt, wenn man die Clamshell-Verpackungen 10 öffnet, die obere Hälfte jedoch nicht komplett nach hinten wegdrückt, auf die Haltestrebe 3 gehängt werden können, das heißt die Clamshell-Verpackungen 10 können somit einhändig auf die Haltestreben 3 positioniert werden, ohne dass darauf geachtet werden muss, dass die erste Verpackungshälfte der Clamshell-Verpackung 10 in einem bestimmten Winkel zur zweiten Verpackungshälfte der Clamshell-Verpackung 10 steht.
- Die Clamshell-Verpackungen 10 werden durch die Aufnahme auf die Haltestreben 3 in ihrer natürlichen Öffnungsposition automatisch so orientiert, dass sich nur schräge bzw. geneigte Flächen ergeben, wodurch ein ungehindertes Ablaufen des Wasch- und Spülwassers erreicht werden kann, was speziell im Hinblick auf das Spül- und Trocknungsergebnis einen großen Vorteil mit sich bringt.
- Durch das neuartige Prinzip der Verwendung von Haltestreben 3 können der Bodenbereich und die Seitenbereiche des Spülkorbs 1 zur Eliminierung von Schattenzonen möglichst offen gestaltet werden, da diese Bereiche nicht zum Arretieren der Clamshell-Verpackungen 10 im Spülkorb 1 benötigt werden.
- Während des Reinigungsprozesses können die Clamshell-Verpackungen 10 von oben mittels beispielsweise klapp- oder seitlich verschiebbaren Rückhalteelementen 8/Rückhaltestangen in Position gehalten werden.
- Die klapp- oder seitlich verschiebbaren Rückhalteelemente 8 sind aus Ergonomie- und Platzgründen vorzugsweise zweigeteilt ausgeführt.
- Die Rückhalteelemente 8 liegen vorzugsweise nicht bündig von oben auf den Clamshell-Verpackungen 10 auf, sondern haben einen kleinen Abstand von ca. 0,2 bis 3 cm und vorzugsweise von 0,5 bis 1,5 cm zu den Haltestreben 3, so dass sich die Clamshell-Verpackungen 10 während des Reinigungsprozesses leicht auf den Haltestreben 3 bewegen können, ohne jedoch von diesen herunterzufallen, wodurch statische Kontaktstellen im Bereich des Scharnierbereichs 13 der Clamshell-Verpackungen 10 vermieden werden können und somit ein einwandfreies Wasch- und Spülergebnis auch in diesem Bereich gewährleistet werden kann.
- Aufgrund des Aufnahme- und Halteprinzips mittels Haltestreben 3 können gleichzeitig Clamshell-Verpackungen 10 mit unterschiedlichen Formen und Größen gereinigt werden, ohne dass diese sich gegenseitig negativ beeinflussen, beispielsweise durch gegenseitiges Verdecken, Verklemmen, etc.
- Das Aufnahmeprinzip mittels Haltestreben 3 kann auch in Form von einem Korbadapter bestehend aus einem seitlichen Außenrahmen 2, Haltestreben 3 und ggf. Rückhalteelementen 8 realisiert werden, welcher beispielsweise optional auf einen marktüblichen Flachkorb aufgesteckt werden kann.
- Der Spülkorb 1 kann mit einer speziellen Codierung versehen sein, um den Spülkorb 1 mittels Sensoren in der Spülmaschine zu detektieren und dann ein spezielles Reinigungs-/Trocknungsprogramm zu starten.
Bezugszeichenliste
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- 1
- Spülkorb
- 2
- Außenrahmen
- 3
- Haltestrebe
- 8
- Rückhalteelemente/Rückhaltestange
- 10
- Klappverpackung/Clamshell-Verpackung
- 11
- obere Verpackungshälfte der Klappverpackung/Clamshell-Verpackung
- 12
- untere Verpackungshälfte der Klappverpackung/Clamshell-Verpackung
- 13
- Scharnierbereich der Klappverpackung/Clamshell-Verpackung
- 14.1
- Längsstrebe des Bodenrahmens
- 14.2
- Längsstrebe des oberen Randrahmens
- 15.1
- Querstrebe des Bodenrahmens
- 15.2
- Querstrebe des oberen Randrahmens
- 16.1
- erste horizontale Zwischenstrebe
- 16.2
- zweite horizontale Zwischenstrebe
- 17
- vertikale Zwischenstrebe
- 18
- Haltevorrichtung/Haltefingerpaar
- 20
- marktüblicher Spülkorb für Teller
- 21
- marktüblicher Flachkorb