Regel- und Steuergerät ohne integrierte Einrichtung zum Bedienen und/oder Beobachten
Die Erfindung betri f ft ein Regel- und Steuergerät (blackbox panel ) , ohne oder mit reduzierter integrierter Einrichtung zum Bedienen und/oder Beobachten .
Aus Kostengründen können Regel- und Steuergeräte ohne bzw . nur mit einer rudimentären Bedienoberfläche ausgestattet sein . Die Bedienung solcher Regel- und Steuergeräte ist für einen Benutzer aufwändig und mühsam .
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, für ein solches Regel- und Steuergerät Mechanismen bereitzustellen, die eine einfache Bedienung des Gerätes ermöglichen .
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Regel- und Steuergerät (blackbox panel , Controller, PLC ) , ohne oder mit reduzierter integrierter Einrichtung zum Bedienen und/oder Beobachten, umfassend : eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines externen Bediengerätes ( z . B . Tablet-Computer, Smartphone , Touch- Display) ; wobei das Regel- und Steuergerät eingerichtet ist , durch entsprechende Anschluss- und/oder Kommunikationsmittel Benutzereingaben (Befehle ) von einer Eingabeeinheit des externen Bediengerätes zu erhalten; und wobei das Regel- und Steuergerät weiter eingerichtet ist , durch die entsprechenden Anschluss- und/oder Kommunikationsmittel auf einer Ausgabeeinheit ( Display) des externen Bediengerätes Informationen aus zugeben . Mit Vorteil ist die Befestigungsvorrichtung so ausgeführt , dass Bedieneinheiten ( z . B .
Touch-Displays ) mit unterschiedlichen geometrischen Abmessungen fest mit dem Regel- und Steuergerät verbunden werden können ( z . B . Magnetisch, oder Schiebe-Klemmmechanismus oder Klipse ) . Mit Vorteil kann die Bedieneinheit bei Bedarf leicht wieder aus der mechanischen Befestigung entnommen werden . Optional kann die Befestigungsvorrichtung so ausgeführt sein, dass die Bedieneinheit permanent am Regel- und Steuergerät befestigt bleibt .
Ein Regel- und Steuergerät mit reduzierter integrierter Einrichtung zum Bedienen und/oder Beobachten kann z . B . Eingabeknöpfe ( z . B . Schalter ) und/oder LED-Leuchten zur Statusanzeige umfassen . Bei einem Regel- und Steuergerät mit reduzierter integrierter Einrichtung zum Bedienen und/oder Beobachten kann es sich z . B . um ein Regel- und Steuergerät mit graphikloser Ausgabe ( z . B . displaylose Ausgabevorrichtng) handeln und/oder um ein Regel- und Steuergerät mit tastaturloser Eingabe (bzw . tastaturlose Eingabevorrichtng) .
Mit Vorteil wird das externe Bediengerät für die Bedienung eines weiteren am Regel- und Steuergerät angeschlossenen Gerätes verwendet .
Eine erste vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass das Regel- und Steuergerät rudimentäre ( eingeschränkte ) Mittel zum Bedienen und/oder Beobachten umfasst . Dadurch können am Regel- und Steuergerät auch ohne Benutzung eines externen Bediengerätes Eingaben vorgenommen werden .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Befestigungsvorrichtung zur Befestigung des externen Bediengerätes durch einen mechanischen Klemm- und/oder Schiebemechanismus gebildet ist . Der Klemm- und/oder Schiebemechanismus kann bereits im Gehäuse des Regel- und
Steuergerätes integriert sein . Der Klemm- und/oder Schiebemechanismus kann Bestandteil des Gehäuses des Regel- und Steuergerätes sein . Der Klemm- und/oder Schiebemechanismus kann am Gehäuse des Regel- und Steuergerätes montiert oder anderweitig befestigt sein . Mit Vorteil ist der Klemm- und/oder Schiebemechanismus bei Auslieferung am Gehäuse des Regel- und Steuergerätes montiert . Der Klemm- und/oder Schiebemechanismus kann aber auch nachträglich am Gehäuse des Regel- und Steuergerätes angebracht werden .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass das Regel- und Steuergerät so ausgebildet ist , dass die Befestigung des externen Bediengerätes durch eine Magnetverbindung erfolgt . Das Gehäuse oder ein Teil des Regelund Steuergeräts weist dazu ein geeignetes ferromagnetisches Material auf . Das Gehäuse des externen Bediengerätes oder ein Teil des externen Bediengerätes weisen mit Vorteil ein geeignetes Material auf , damit das externe Bediengerätes basierend auf Magnetismus ( z . B . Ferromagnetismus ) , am Regel- und Steuergerät befestigt werden kann .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Befestigungsvorrichtung so ausgebildet ist , dass ein befestigtes externes Bediengerät wieder vom Regelund Steuergerät entfernbar ist . Ein externes Bediengerät ist somit für weitere Regel- und Steuergeräte verwendbar .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Befestigungsvorrichtung so ausgebildet ist , dass ein befestigtes externes Bediengerät permanent mit dem Regel- und Steuergerät mechanisch verbunden bleibt . Mit Vorteil ist die Befestigungsvorrichtung so ausgeführt sein, dass die externe Bedieneinheit ( externes Bediengerät ) permanent am Regel- und Steuergerät befestigt bleibt und dabei die EN54-2
Anforderungen ( CEN-CENELEC Standard EN54-2 ) erfüllt ( insbesondere hinsichtlich des mechanische Belastungstest . ) . Damit wird das Regel- und Steuergerät (Blackbox ) zu einem EN54-2 Panel mit Bedienfeld .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass das Regel- und Steuergerät Mittel zur elektrischen Versorgung des externen Bediengerätes ( z . B . Tablet-Computer, Smartphone ) umfasst . So kann z . B . die Bedieneinheit ( externes Bediengerätes ) während der Kontaktphase mit der Blackbox (Regel- und Steuergerät ) geladen werden . Dies kann z . B . kontaktlos durch Induktion erfolgen und/oder über eine optionale Kabelverbindung .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Anschluss- und/oder Kommunikationsmittel des Regel- und Steuergerätes so ausgebildet sind, um in der Nähe des Regel- und Steuergerätes befindliche externe Bediengeräte zu erkennen . Die ermöglicht ein einfaches Pairing oder Onboarding via Bluetooth, NEC, WiFi , etc ) .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass das Regel- und Steuergerät so eingerichtet ist , dass zwischen dem Regel- und Steuergerät und dem externen Bediengerät automatisch ein Pairing stattfindet , wenn ein in der Nähe des Regel- und Steuergerätes befindliches externes Bediengerät erkannt wurde , wobei beim Pairing das externe Bediengerät und/oder ein entsprechender Bediener authenti fi zierbar und/oder autorisierbar sind . Mit Vorteil sind dazu der Bediener und/oder das externe Bediengerät vorher beim Regel- und Steuergerät entsprechend registriert . Mit Vorteil erfolgt die Registrierung über eine entsprechende App an einem entsprechend eingerichteten Autorisierungs-Server, der den Zugang zum Regel- und Steuergerät regelt . Mit Vorteil ist der
Autorisierungs-Server als Cloud-Server ausgebildet . Die Kommunikation mit dem Autorisierungs-Server erfolgt über geeignete Kommunikationsmittel ( z . B . Funk, Internet ) .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass nach einem erfolgten Pairing das externe Bediengerät sofort betreibbar ist . Somit kann das externe Bediengerät sofort vom Benutzer ( z . B . Servicemitarbeiter, Inbetriebsetzer ) für Eingaben am Regel- und Steuergerät verwendet werden .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass nach einem erfolgten Pairing das externe Bediengerät per manuellem Aufruf eines auf dem externen Bediengerätes installierten Programmes (App ) betreibbar ist . Dies erhöht die Sicherheit des Zugri f fs auf das Regel- und Steuergerät .
Falls die App auf dem externen Bediengerätes nicht vorhanden ist , wird mit Vorteil die Installation der App automatisch gestartet , wenn sich das externen Bediengerät in Funkreichweite des Regel- und Steuergerätes befindet ( z . B . in Bluetoothreichweite ) .
Falls die App auf dem externen Bediengerätes nicht vorhanden ist , kann die Installation der App auch manuell durch den Bediener gestartet werden . Mit Vorteil wird auf dem Display des externen Bediengerätes eine Meldung angezeigt , dass eine Installation erforderlich ist . Mit Vorteil wird die Option angeboten, die Installation gleich per one-click ( z . B . durch einen Click auf einen URL-Link) automatisch aus zuführen . Die Bedienung der Blackbox (Regel- und Steuergerät ) ist nun über die externe Bedieneinheit mittels der App möglich .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Kommunikation zwischen dem externen
Bediengerät und dem Regel- und Steuergerät Internet-basiert über einen Cloud-Service erfolgt . Dadurch kann eine einfache Registrierung und/oder Autorisierung des externen Bediengerätes für das entsprechende Regel- und Steuergerät erfolgen . Ein entsprechend eingerichteter Cloud-Server stellt dazu den Cloud-Service zur Verfügung .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Kommunikation zwischen dem externen Bediengerät und dem Regel- und Steuergerät Internet-basiert derart ausgeführt wird, dass auf der ext . Bedieneinheit lediglich ein web Browser läuft und die Regel- und Steuereinheit einen Web Server anbietet über den direkt mittels des Browsers auf der BE bedient werden kann . Dann braucht es nicht eine extra App . Z . B . kann eine Cloud Verbindung einmalig irgendwann vorab benutzt werden, um Geräte , die erf indungsgmäss verbunden werden dürfen, vorab zu authenti fi zieren .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass nach einem Entfernen des externen Bediengerätes aus der Befestigungsvorrichtung die Kommunikation zwischen dem Regel- und Steuergerät und des externen Bediengerätes automatisch beendet ist . Dadurch, dass nach einem physikalischen Entfernen des externen Bediengerätes aus der Befestigungs-Vorrichtung die Kommunikation bzw . die Kommunikations-Session zwischen dem Regel- und Steuergerät und dem externen Bediengerät automatisch beendet wird, kann kein unberechtigter Zugri f f auf das Regel- und Steuergerät erfolgen .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass nach einer Abtrennung des externen Bediengerätes von den Anschluss- und/oder Kommunikationsmitteln die Kommunikation zwischen dem Regel- und Steuergerät und des externen Bediengerätes automatisch beendet ist . Dadurch, dass nach
einer physikalischen Abtrennung des externen Bediengerätes vom Regel- und Steuergerät und dem externen Bediengerät die Kommunikation zwischen dem Regel- und Steuergerät und dem externen Bediengerätes automatisch beendet ist, kann kein unberechtigter Zugriff auf das Regel- und Steuergerät erfolgen.
Mit Vorteil kann am Regel- und Steuergerät und/oder am externen Bediengerät konfiguriert werden, ob bei Entnahme des Bediengerätes die Kommunikation (z.B. die Datenverbindung) zwischen Regel- und Steuergerät und Bediengerät abgebrochen wird oder nicht. Mit Vorteil kann am Regel- und Steuergerät und/oder am externen Bediengerät konfiguriert werden, nach welcher Zeitspanne (definierte Zeitdauer) bei Entnahme des Bediengerätes die Kommunikation (z.B. die Datenverbindung) zwischen Regel- und Steuergerät und Bediengerät abgebrochen wird. Z.B. kann eingestellt werden, dass bei Entnahme des Bediengerätes die Kommunikation (z.B. die Datenverbindung) zwischen Regelund Steuergerät und Bediengerät nach z.B. 10 Minuten, insbesondere nach 5 Minuten, abgebrochen wird. Wenn ein Servicetechniker vor Ablauf der eingestellten Zeitspanne das externe Bediengerät wieder einklipst, d.h. wieder mit dem Regel- und Steuergerät verbindet, wird die Kommunikation zwischen dem Bediengerät und dem Regel- und Steuergerät automatisch wiederhergestellt .
Mit Vorteil kann am Regel- und Steuergerät und/oder am externen Bediengerät konfiguriert werden, ob bei Entnahme des Bediengerätes die Kommunikation (z.B. die Datenverbindung) zwischen Regel- und Steuergerät und Bediengerät abgebrochen wird, wenn sich ein entnommenes Bediengerät ausserhalb eines einstellbaren Abstandes (ausserhalb einer Distanz) vom Regel- und Steuergerät befindet. Z.B. über Signalstärke und/oder Indoor Lokalisation kann dieser Abstand festgestellt und überwacht werden .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass das Regel- und Steuergerät zur Detektion von Bränden eingesetzt wird . Mit Vorteil werden über geeignete Anschluss- und/oder Kommunikationsmittel vom Regel- und Steuergerät entsprechende Geräte ( z . B . Lautsprecher, Sirenen, Leuchten, Warnanzeigen) zur Brandmeldenoti fikation angesteuert .
Die Aufgabe wird weiterhin gelöst durch eine Anordnung für den Betrieb eines Brandmeldesystems , umfassend : ein Regel- und Steuergerät ( z . B . Controller ) zum Betrieb des Brandmeldesystems ; ein externes Bediengerät ( z . B . Tablet-Computer, Smartphone ) ; wobei das Regel- und Steuergerät Anschluss- und/oder Kommunikationsmittel aufweist , um Benutzereingaben (Befehle ) von einer Eingabeeinheit ( z . B . Touchscreen) des externen Bediengerätes zu erhalten; und um Informationen auf einer Ausgabeeinheit ( Display) des externen Bediengerätes aus zugeben; und eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung des externen Bediengerätes am Regel- und Steuergerät . Die Anordnung kann durch handelsübliche Komponenten realisiert werden .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Befestigungsvorrichtung im Regel- und Steuergerät integriert ist . Dadurch wird sichergestellt , dass die Befestigungsvorrichtung bei Bedarf im Feld vorhanden ist .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Anordnung einen Cloud-Server , eingerichtet zur Kommunikation zwischen dem Regel- und Steuergerät und dem externen Bediengerät umfasst . Ein entsprechend eingerichteter Cloud-Server mit einer entsprechenden Cloud- Inf rastruktur stellt dazu einen entsprechenden Cloud-Service zur Verfügung .
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausführungen der vorliegenden
Erfindung werden am Beispiel der nachfolgenden Figur erläutert. Dabei zeigt:
FIG 1 eine beispielhafte Anordnung für den Betrieb eines Brandmeldesystems umfassend ein Regel- und Steuergerät, ohne integrierte Einrichtung zum Bedienen und/oder Beobachten.
Figur 1 zeigt eine beispielhafte Anordnung für den Betrieb eines Brandmeldesystems umfassend ein Regel- und Steuergerät RSG, ohne integrierte Einrichtung zum Bedienen und/oder Beobachten .
Die Anordnung umfasst: ein Regel- und Steuergerät RSG (z.B. Controller, PLC) zum Betrieb des Brandmeldesystems; ein externes Bediengerät BG (z.B. Tablet-Computer, Smartphone) ; wobei das Regel- und Steuergerät RSG Anschluss- und/oder Kommunikationsmittel aufweist, um Benutzereingaben BE (z.B. Befehle) von einer Eingabeeinheit EE (z.B. Touchscreen) des externen Bediengerätes BG zu erhalten; und um Informationen info auf einer Ausgabeeinheit AE (z.B. Display) des externen Bediengerätes BG auszugeben; und eine Befestigungsvorrichtung BV, BV', BV' ' zur Befestigung des externen Bediengerätes BG am Regel- und Steuergerät RSG. Die Befestigungsvorrichtung BV, BV', BV' ' kann im Regelund Steuergerät RSG integriert sein, z.B. im Gehäuse des Regel- und Steuergerätes RSG.
Die Anordnung kann auch einen Cloud-Server S beinhalten, eingerichtet zur Kommunikation zwischen dem Regel- und
Steuergerät RSG und dem externen Bediengerät BG. Der Cloud- Server S ist über die Kommunikationsverbindung KV1 (z.B. Funkverbindung, Internet) datentechnisch mit dem Regel- und Steuergerät RSG verbunden. Der Cloud-Server S ist über die Kommunikationsverbindung KV2 (z.B. Funkverbindung, Internet) datentechnisch mit dem externen Bediengerätes BG verbunden.
Ein Benutzer B (z.B. Servicemitarbeiter oder Inbetriebsetzer ) kann Benutzereingaben BE (z.B. Befehle oder Konfigurationen) an der Eingabeeinheit EE externen Bediengerät BG eingeben. Die Benutzereingaben BE werden über die Kommunikationsverbindung KV2 an den Cloud-Server S übertragen. Der Cloud-Server S überträgt diese Benutzereingaben BE zur Verarbeitung und/oder zur Konfiguration an das Regel- und Steuergerät RSG. Der Cloud- Server S kann empfangene Benutzereingaben BE weiterhin im Gebäudeinformationsmodell BIM hinterlegen. Somit ist die Konsistenz des Gebäudeinformationsmodells BIM mit Daten im Feld (z.B. aktuellen Konfigurationen des Regel- und Steuergerätes RSG) sichergestellt.
Ausgaben und/oder Meldungen info (z.B. Statusanzeigen) des Regel- und Steuergerätes RSG werden über die Kommunikationsverbindung KV1 an den Cloud-Server S übertragen und von dort über die Kommunikationsverbindung KV2 an das externe Bediengerät BG. Auf der Ausgabeeinheit AE (z.B. Display und/oder LED- Anzeige) des externen Bediengerätes BG werden die Meldungen info ausgegeben bzw. dargestellt.
Der Cloud-Server S ist mit Vorteil in einer Cloud-Inf rastruk- tur C realisiert. Mit Vorteil hat der Cloud-Server S Zugriff auf eine Datenbank DB. In der Datenbank DB kann u.a. ein Gebäudeinf ormationsmodell BIM hinterlegt sein. Wenn das Regelund Steuergerät RSG für eine Gebäudeautomatisierung verwendet wird, z.B. für den Brandschutz in einem Gebäude, kann das
Regel- und Steuergerät RSG auf im Gebäudeinformationsmodell BIM hinterlegte Informationen z.B. bezüglich der im Gebäude realisierten Brandmeldeanlage zugreifen.
In der Darstellung gemäss Figur 1 wird das Regel- und Steuergerät RSG als Zentrale einer Melderlinie ML mit den drei exemplarisch dargestellten Brand- und/oder Gefahrenmeldern Ml - M3 eines Brandmeldesystems verwendet.
Bei der Befestigungsvorrichtung BV, BV', BV' ' kann es sich z.B. um eine Klemm- und/oder eine Steckvorrichtung zur Fixierung des externen Bediengerätes BG handeln. Weiterhin oder alternativ kann Befestigungsvorrichtung BV, BV', BV' ' auch eine magnetische Verbindung zur Fixierung des externen Bediengerätes BG umfassen.
Ein beispielhaftes Regel- und Steuergerät RSG (z.B. blackbox panel, Controller, PLC) , ohne integrierte oder nur mit einer reduzierten Einrichtung zum Bedienen und/oder Beobachten, umfasst : eine Befestigungsvorrichtung BV, BV', BV' ' zur Befestigung eines externen Bediengerätes BG (z.B. Tablet-Computer, Smartphone, Touch-Display) ; wobei das Regel- und Steuergerät RSG eingerichtet ist, durch entsprechende Anschluss- und/oder Kommunikationsmittel (z.B. Stecker für eine Kabelverbindung und/oder Funkverbindung (z.B. Bluetooth) Benutzereingaben BE (z.B. Befehle) von einer Eingabeeinheit EE des externen Bediengerätes BG zu erhalten; und wobei das Regel- und Steuergerät RSG weiter eingerichtet ist, durch die entsprechenden Anschluss- und/oder Kommunikationsmittel auf einer Ausgabeeinheit AE (z.B. Display) des externen Bediengerätes BG Informationen info (z.B. Statusanzeigen, Meldungen) auszugeben. Mit Vorteil ist die
Befestigungsvorrichtung BV, BV ' , BV ' ' so ausgeführt , dass externe Bedieneinheiten BG ( z . B . Touch-Displays ) mit unterschiedlichen geometrischen Abmessungen fest mit dem Regel- und Steuergerät RSG verbunden werden können ( z . B . magnetisch und/oder mit Schiebe-Klemmmechanismus und/oder Klipse ) . Mit Vorteil kann die Bedieneinheit BG bei Bedarf leicht wieder aus der mechanischen Befestigung entnommen werden . Optional kann die Befestigungsvorrichtung BV, BV ' , BV ' ' so ausgeführt sein, dass die Bedieneinheit BG permanent am Regel- und Steuergerät RSG befestigt bleibt .
Eine erste vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass das Regel- und Steuergerät RSG rudimentäre und/oder eingeschränkte Mittel zum Bedienen und/oder Beobachten umfasst . Dadurch können am Regel- und Steuergerät RSG auch ohne Benutzung eines externen Bediengerätes BG Eingaben BE vorgenommen werden .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Befestigungsvorrichtung BV, BV ' , BV ' ' zur Befestigung des externen Bediengerätes BG durch einen mechanischen Klemm- und/oder Schiebemechanismus gebildet ist . Der Klemm- und/oder Schiebemechanismus kann bereits im Gehäuse des Regel- und Steuergerätes RSG integriert sein . Der Klemm- und/oder Schiebemechanismus kann Bestandteil des Gehäuses des Regel- und Steuergerätes RSG sein . Der Klemm- und/oder Schiebemechanismus kann am Gehäuse des Regel- und Steuergerätes RSG montiert oder anderweitig befestigt sein . Mit Vorteil ist der Klemm- und/oder Schiebemechanismus bei Auslieferung am Gehäuse des Regel- und Steuergerätes RSG montiert . Der Klemm- und/oder Schiebemechanismus kann aber auch nachträglich am Gehäuse des Regel- und Steuergerätes RSG angebracht werden .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass das Regel- und Steuergerät RSG so ausgebildet ist, dass die Befestigung des externen Bediengerätes BG durch eine Magnetverbindung erfolgt. Das Gehäuse oder ein Teil des Regelund Steuergeräts RSG weist dazu ein geeignetes ferromagnetisches Material auf. Das Gehäuse des externen Bediengerätes BG oder ein Teil des externen Bediengerätes BG weisen mit Vorteil ein geeignetes Material auf, damit das externe Bediengerätes BG basierend auf Magnetismus (z.B. Ferromagnetismus) , am Regel- und Steuergerät RSG befestigt werden kann.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Befestigungsvorrichtung BV, BV', BV' ' so ausgebildet ist, dass ein befestigtes externes Bediengerät BG wieder vom Regel- und Steuergerät RSG entfernbar ist. Ein externes Bediengerät BG ist somit für weitere Regel- und Steuergeräte verwendbar.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Befestigungsvorrichtung BV, BV', BV' ' so ausgebildet ist, dass ein befestigtes externes Bediengerät BG permanent mit dem Regel- und Steuergerät RSG mechanisch verbunden bleibt. Mit Vorteil ist die Befestigungsvorrichtung BV, BV', BV' ' so ausgeführt sein, dass die externe Bedieneinheit BG (externes Bediengerät) permanent am Regel- und Steuergerät RSG befestigt bleibt und dabei die EN54-2 Anforderungen (CEN- CENELEC Standard EN54-2) erfüllt (insbesondere hinsichtlich des mechanische Belastungstest.) . Damit wird das Regel- und Steuergerät RSG (z.B. Blackbox, Controller) zu einem EN54-2 Panel mit Bedienfeld.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass das Regel- und Steuergerät RSG Mittel zur elektrischen Versorgung des externen Bediengerätes BG (z.B. Tablet-
Computer, Smartphone ) umfasst . So kann z . B . die Bedieneinheit BG ( externes Bediengerätes ) während der Kontaktphase ( Zeitraum der Verwendung) mit dem Regel- und Steuergerät RSG geladen werden . Dies kann z . B . kontaktlos durch Induktion erfolgen und/oder über eine optionale Kabelverbindung .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Anschluss- und/oder Kommunikationsmittel des Regel- und Steuergerätes RSG so ausgebildet sind, um in der Nähe des Regel- und Steuergerätes RSG befindliche externe Bediengeräte BG zu erkennen . Die ermöglicht ein einfaches Pairing oder Onboarding via Bluetooth, NEC, WiFi , etc ) .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass das Regel- und Steuergerät RSG so eingerichtet ist , dass zwischen dem Regel- und Steuergerät RSG und dem externen Bediengerät BG automatisch ein Pairing stattfindet , wenn ein in der Nähe des Regel- und Steuergerätes RSG befindliches externes Bediengerät BG erkannt wurde , wobei beim Pairing das externe Bediengerät BG und/oder ein entsprechender Bediener authenti fi zierbar und/oder autorisierbar sind . Mit Vorteil sind dazu der Bediener und/oder das externe Bediengerät BG vorher beim Regel- und Steuergerät RSG entsprechend registriert . Mit Vorteil erfolgt die Registrierung über eine entsprechende App an einem entsprechend eingerichteten Autorisierungs-Server, der den Zugang zum Regel- und Steuergerät RSG regelt . Mit Vorteil ist der Autorisierungs-Server als Cloud- Server ausgebildet . Die Kommunikation mit dem Autorisierungs- Server erfolgt über geeignete Kommunikationsmittel KV1 , KV2 ( z . B . Funk, Internet ) .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass nach einem erfolgen Pairing das externe Bediengerät BG sofort betreibbar ist . Somit kann das externe
Bediengerät BG sofort vom Benutzer ( z . B . Servicemitarbeiter, Inbetriebsetzer ) für Eingaben am Regel- und Steuergerät RSG verwendet werden .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass nach einem erfolgen Pairing das externe Bediengerät BG per manuellem Aufruf eines auf dem externen Bediengerätes BG installierten Programmes (App ) betreibbar ist . Dies erhöht die Sicherheit des Zugri f fs auf das Regel- und Steuergerät RSG .
Falls die App auf dem externen Bediengerätes BG nicht vorhanden ist , wird mit Vorteil die Installation der App automatisch gestartet , wenn sich das externen Bediengerät BG in Funkreichweite des Regel- und Steuergerätes RSG befindet ( z . B . in Bluetooth-Reichweite ) .
Falls die App auf dem externen Bediengerätes BG nicht vorhanden ist , kann die Installation der App auch manuell durch den Bediener B gestartet werden . Mit Vorteil wird auf dem Display AE des externen Bediengerätes BG eine Meldung angezeigt , dass eine Installation erforderlich ist . Mit Vorteil wird die Option angeboten, die Installation gleich per one-click ( z . B . durch einen Click auf einen URL-Link) automatisch aus zuführen . Die Bedienung des Regel- und Steuergerätes RSG ist nun über die externe Bedieneinheit BG mittels der App möglich .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Kommunikation zwischen dem externen Bediengerät BG und dem Regel- und Steuergerät RSG Internet-basiert über einen Cloud-Service CS erfolgt . Dadurch kann eine einfache Registrierung und/oder Autorisierung des externen Bediengerätes für das entsprechende Regel- und Steuergerät RSG
erfolgen . Ein entsprechend eingerichteter Cloud-Server S stellt dazu den Cloud-Service CS zur Verfügung .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass nach einem Entfernen des externen Bediengerätes BG aus der Befestigungsvorrichtung BV, BV ' , BV ' ' die Kommunikation zwischen dem Regel- und Steuergerät RSG und des externen Bediengerätes BG automatisch beendet ist . Dadurch, dass nach einem physikalischen Entfernen des externen Bediengerätes BG aus der Befestigungsvorrichtung BV, BV ' , BV ' ' die Kommunikation bzw . die Kommunikations-Session zwischen dem Regel- und Steuergerät RSG und dem externen Bediengerät BG automatisch beendet wird, kann kein unberechtigter Zugri f f auf das Regelund Steuergerät RSG erfolgen .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass nach einer Abtrennung des externen Bediengerätes BG von den Anschluss- und/oder Kommunikationsmitteln die Kommunikation zwischen dem Regel- und Steuergerät RSG und des externen Bediengerätes BG automatisch beendet ist . Dadurch, dass nach einer physikalischen Abtrennung des externen Bediengerätes BG vom Regel- und Steuergerät RSG und dem externen Bediengerät BG die Kommunikation zwischen dem Regel- und Steuergerät RSG und dem externen Bediengerätes BG automatisch beendet ist , kann kein unberechtigter Zugri f f auf das Regel- und Steuergerät RSG erfolgen .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass das Regel- und Steuergerät RSG zur Detektion von Bränden eingesetzt wird . Mit Vorteil werden über geeignete Anschluss- und/oder Kommunikationsmittel vom das Regel- und Steuergerät RSG entsprechende Geräte ( z . B . Lautsprecher, Sirenen, Leuchten, Warnanzeigen) zur Brandmeldenoti fikation angesteuert .
Die Kommunikation zwischen dem externen Bediengerät BG und dem Regel- und Steuergerät RSG kann aber auch direkt erfolgen, z.B. über eine geeignete Funkverbindung (z.B. Bluetooth) und/oder kabelbasiert (durch entsprechende Steckanschlüsse für eine Kabelverbindung) .
Die beschriebene Erfindung ist insbesondere für Geräte RSG (black box) , insbesondere Steuergeräte, mit keinem oder nur reduziertem Display und/oder nur einer reduzierten Bedieneinheit (Knöpfe, Lautsprecher, etc.) ) verwendbar. Die beschriebene Erfindung kann auch für eine Brandmeldezentrale, mit keiner oder nur rudimentärer (d.h. reduzierter) Bedienoberfläche verwendet werden.
Die beschriebene Erfindung kann auch an „Zentralen" (Produkten) mit normalem Bedienfeld angewendet werden. Damit würde das zusätzlich angebrachte Bedienfeld die Bedienung zusätzlich vereinfachen (zweites Bedienfeld oder Komfortbedienfeld (z.B. grösser, in Farbe) ) .
Diese Erfindung ermöglicht eine Bedienung einer solchen Blackbox auf sehr einfach Weise. Während der Bedienung hat der Operator die Hände frei und geht kein Risiko ein, dass ein schlecht abgestelltes Tablet zu Boden fällt und kaputt geht. Der Verbindungsprozess von Bedieneinheit und Blackbox läuft sehr einfach ab und reduziert sich auf sehr wenige Handgriffe, mit Vorteil auf einen einzigen Handgriff: Bedieneinheit BG in Blackbox einclipsen bzw. befestigen.
Ein Aspekt der Erfindung liegt in einer mechanischen Vorrichtung zur Befestigung einer extern Bedieneinheit BG (z.B. handelsübliches Smartphone, Tablet, Notebook, Netbook, etc.) . Mit Vorteil ist die Vorrichtung so ausgeführt, dass
Bedieneinheiten mit unterschiedlichen geometrischen Abmessungen fest verbunden werden können (z.B. Magnetisch, oder Schiebe-Klemmmechanismus oder Klipse) . Die Bedieneinheit BG kann bei Bedarf leicht wieder aus der mechanischen Befestigung entnommen werden.
Optional kann die Vorrichtung so ausgeführt sein, dass die Bedieneinheit BG permanent befestigt bleibt und dabei die EN54-2 Anforderungen erfüllt (mechanische Belastungstest ) . Damit wird so eine Blackbox zu einem EN54-2 Panel mit Bedienfeld.
Optional kann die Bedieneinheit BG während der Kontaktphase mit der Blackbox RSG geladen werden (z.B. kontaktlos durch Induktion oder optionale Kabelverbindung) .
Die Blackbox RSG (z.B. Regel- und Steuergerät, Controller, PLC, SPS) weist mit Vorteil einen Mechanismus auf, über den eine befestigte oder in der Nähe befindliche Bedieneinheit BG (z.B. Tablet-Computer) detektiert wird (z.B. mechanischer Schalter oder elektrisch via Bluetooth, NEC, Wifi, etc.) .
Optional (je nach Sicherheitsanforderungen) findet ein Pairing statt (Blackbox mit Bedieneinheit) , welches die Bedieneinheit BG und/oder den Bediener B authentifiziert und autorisiert.
Wenn eine detektierte Bedieneinheit BG erkannt wird, wird eine Kommunikation zwischen Blackbox (Regel- und Steuergerät) RSG und der externen Bedieneinheit BG auf gebaut.
Die Kommunikation zwischen externer Bedieneinheit BG und dem Regel- und Steuergerät RSG kann über unterschiedliche Kommunikationspfade erfolgen: a) Kommunikation zwischen externer Bedieneinheit BG und dem Regel- und Steuergerät RSG kann indirekt, z.B. über eine Cloud C erfolgen.
b) Im Offline Usecase (=keine Internetverbindung für Bedieneinheit BG und Regel- und Steuergerät RSG vorhanden) erfolgt die Kommunikation zwischen externer Bedieneinheit BG und dem Regel- und Steuergerät RSG direkt. Z.B. kontaktlos (z.B. über 5G, WiFi, Bluetooth) oder über Kabel (USB, Ethernet, etc) . c) Die externe Bedieneinheit BG und das Regel- und Steuergerät RSG können über ein im Gebäude vorhandenes Netzwerk kommunizieren (z.B. Wifi) . d) Wenn das Regel- und Steuergerät RSG in einem Netzwerk mit anderen Regel- und Steuergerät kommuniziert, kann die externe Bedieneinheit BG über dieses «Panel-to-Pa- nel»-Net zwork auch auf weitere Regel- und Steuergeräte im Panel-to-Panel-Net zwerk zugreifen und mit diesen kommunizieren .
Optional kann über das Panel-to-Panel-Network und über eine Edge Logic bzw. ein geeignetes Edge-Gateway (z.B. Siemens X300 Gateway) in diesem Panel-to-Panel Network von der externen Bedieneinheit BG auch auf die Cloud C zugegriffen werden. Mit Vorteil greift die externe Bedieneinheit BG per Wifi (WLAN) auf das Panel-to-Panel-Network zu.
Mit Vorteil erfolgt vor der eigentlichen Kommunikation eine Authentifizierung des externen Bediengerätes BG bzw. des Benutzers B.
Die Bedieneinheit BG startet nach erfolgtem Pairing automatisch oder per manuellem Aufruf einer App. Optional startet die Bedieneinheit BG per Aufruf-Browser, d.h. durch entsprechende Eingabe in einem entsprechenden Browser-Menue .
Optional: Falls die App nicht vorhanden ist, wird die Installation der App automatisch gestartet oder manuell gestartet o- der die Bedieneinheit zeigt eine Meldung an, dass eine Installation erforderlich ist und bietet eine Option an, diese
gleich per one-click automatisch aus zuführen . Die Bedienung der Blackbox RSG ist nun über die Bedieneinheit BG mittels der App möglich .
Bei Entfernen der Bedieneinheit BG aus der mechanischen oder elektrischen Verbindung bricht die Blackbox die Kommunikation mit Vorteil ab .
Eine vorteilhafte Ausgestaltung liegt in einem Regel- und
Steuergerät RSG, wobei nach einer Abtrennung des externen Bediengerätes BG von den Anschluss- und/oder Kommunikationsmit- teln die Kommunikation zwischen dem Regel- und Steuergerät RSG und dem externen Bediengerätes BG bestehen bleibt , bis z . B . ein eingestelltes Zeitlimit und/oder eine Entfernung von BG zu RSG überschritten wird . Die Kommunikation zwischen dem Regelund Steuergerät RSG und dem externen Bediengerät BG kann auch manuell , z . B . durch den Servicetechniker beendet werden .
Be zugs Zeichen
Ml - M3 Melder
RSG Regel- und Steuergerät
BG Bediengerät
ML Melderlinie
BV, BV ' , BV ' ' Bef es tigungs Vorrichtung
KV1 - KV2 Kommunikations Verbindung
EE Eingabeeinheit
AE Ausgabeeinheit
S Server
CS Cloud-Service
DB Datenbank
BIM Gebäudeinf ormationsmodell
C Cloud
B Nutzer
BE Benutz er eingaben info Information