Beschreibung
Wisch blattvorrichtung
Stand der Technik
Es ist bereits eine Wisch blattvorrichtung mit einer Federschiene vorgeschlagen worden, welche zumindest ein erstes Federschienenelement, zumindest ein zweites Federschienenelement und zumindest ein elektrisches Heizelement auf weist, welches an dem ersten Federschienenelement und dem zweiten Feder schienenelement angeordnet ist.
Offenbarung der Erfindung
Die Erfindung geht aus von einer Wisch blattvorrichtung mit einer Federschiene, welche zumindest ein erstes Federschienenelement, zumindest ein zweites Fe derschienenelement und zumindest ein elektrisches Heizelement aufweist, wel ches an dem ersten Federschienenelement und dem zweiten Federschienene lement angeordnet ist.
Es wird vorgeschlagen, dass das Heizelement zumindest einen Brückenheizbe reich aufweist, der sich zumindest teilweise zwischen den Federschienenelemen ten erstreckt.
Unter einer „Wischblattvorrichtung“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere zumindest ein Teil, insbesondere eine Unterbaugruppe, eines Wischblatts, insbe sondere eines Scheibenwischblatts und vorteilhaft eines Fahrzeugscheiben wischblatts verstanden werden. Insbesondere kann die Wischblattvorrichtung
auch das gesamte Wischblatt, insbesondere das gesamte Scheibenwischblatt und vorteilhaft das gesamte Fahrzeugscheibenwischblatt umfassen. Es ist denk bar, dass die Wisch blattvorrichtung dabei zumindest als Teil eines Wischblatts in Flachbalkenbauweise und/oder zumindest als Teil eines Flachbalkenwischers und/oder als Wischblatt in Flachbalkenbauweise und/oder als Flachbalkenwi scher ausgebildet ist. Vorzugsweise ist die Wischblattvorrichtung zu einem Ein satz an einem Fahrzeug vorgesehen. Vorzugsweise ist die Wischblattvorrichtung zu einer Reinigung einer Fläche, insbesondere einer Scheibe an einem Fahrzeug vorgesehen. Insbesondere ist die Wischblattvorrichtung zu einer Reinigung einer Fahrzeugscheibe mit einem Fahrzeug, insbesondere einem Wischarm eines Fahrzeugs, gekoppelt. Unter „vorgesehen“ soll insbesondere speziell eingerich tet, speziell ausgelegt und/oder speziell ausgestattet verstanden werden. Darun ter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbeson dere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt. Unter einem "Betriebszustand" soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Zu stand verstanden werden, in dem die Wischblattvorrichtung betriebsbereit für einen Wischvorgang und/oder einen Wischbetrieb ist und/oder sich in einem Wischbetrieb befindet, in welchem eine Wischleiste der Wischblattvorrichtung insbesondere über eine Fahrzeugscheibe geführt ist und dabei vorteilhaft an der Fahrzeugscheibe anliegt.
Unter einem „Wischarm“ soll insbesondere eine Einheit des Scheibenwischers verstanden werden, welche dazu vorgesehen ist, die, insbesondere durch einen Wischarmadapter, an dem Wischarm befestigte Wisch blattvorrichtung und insbe sondere ein die Wischblattvorrichtung umfassendes Wischblatt, zu einer Reini gung der Fahrzeugscheibe über die Fahrzeugscheibe zu bewegen. Vorzugswei se ist der Wischarm an zumindest einer Antriebswelle eines Wischerantriebs des Scheibenwischers des Fahrzeugs angeordnet. Insbesondere ist der Wischarm von dem Wischerantrieb zu einer Bewegung relativ zu der Fahrzeugscheibe an- treibbar. Vorzugsweise weist der Wischarm zumindest eine, insbesondere zu mindest zwei, Wischflüssigkeitsversorgungsleitung/en auf, die mit Wischwasser düsen des Wischblatts verbindbar sind.
Vorzugsweise umfasst der Wischarm zumindest eine, insbesondere zumindest zwei, elektrische Versorgungsleitung/en, wie beispielsweise ein Kabel, die mit der Wischblattvorrichtung, insbesondere mit der Versorgungseinheit eines Wisch blattadapters, verbindbar sind. Die elektrische Versorgungsleitung erstreckt sich vorzugsweise zumindest über einen Großteil der Haupterstreckung des Wisch arms von einem mit der Antriebswelle des Wischerantriebs des Fahrzeugs ver bindbaren Ende des Wischarms bis zu einem mit dem Wischarmadapter ver bindbaren Ende des Wischarms. Die elektrische Versorgungsleitung ist insbe sondere zu einer Energieversorgung zumindest eines elektrischen Bauteils, ins besondere eines Heizelements einer Federschiene, vorgesehen. Die elektrische Versorgungsleitung ist insbesondere dazu vorgesehen, elektrischen Strom zu mindest teilweise von einem Stromerzeuger, insbesondere einer Batterie, einem Generator wie etwa einer Lichtmaschine und/oder einem Dynamo, zu der/in die Versorgungseinheit eines Wisch blattadapters zu führen. Vorzugsweise ist die zumindest eine elektrische Versorgungsleitung zumindest im Wesentlichen paral lel zu dem Wischarm angeordnet. Vorzugsweise sind zumindest zwei, insbeson dere genau zwei, elektrische Versorgungsleitungen an dem Wischarm angeord net.
Unter einer „Wischleiste“ soll insbesondere eine Einheit aus zumindest einem elastischen Material als Wischgrundkörper mit einer Wischlippe verstanden wer den, die dazu vorgesehen ist, zu einer Reinigung einer zu reinigenden Fläche, insbesondere einer Scheibenfläche, vorzugsweise einer Fahrzeugscheibe, in einem Kontakt über die zu reinigende Fläche bewegt zu werden. Bevorzugt ist die Wischleiste aus einem natürlichen oder künstlichen Elastomer, insbesondere aus einem Kunststoff und/oder aus Gummi, hergestellt. Denkbar ist, dass der Wischgrundkörper einstückig mit der Wischlippe ausgebildet ist. Unter einer "Wischlippe" soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine elastische Lippe verstanden werden, die dazu vorgesehen ist, mit einer Wischkante eine Scheibe, insbesondere eine Fahrzeugscheibe, zu überstreichen, zu wischen und/oder zu reinigen. Unter „einstückig“ soll insbesondere zumindest stoffschlüssig verbun den verstanden werden, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Kle beprozess, einen Anspritzprozess und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess, und/oder vorteilhaft in einem Stück geformt ver standen werden, wie beispielsweise durch eine Herstellung aus einem Guss
und/oder durch eine Herstellung in einem Ein- oder Mehrkomponentenspritzver fahren oder Extrusionsverfahren, beispielsweise auch einem Co- Extrusionsverfahren, und vorteilhaft aus einem einzelnen Rohling. Vorzugsweise soll darunter insbesondere einteilig, besonders bevorzugt in einem Urformpro zess hergestellt verstanden werden. Bevorzugt ist der Wischgrundkörper der Wischleiste dazu ausgebildet, eine Federschiene zu einer Stabilisierung aufzu nehmen. Insbesondere kann die Wischleiste zumindest teilweise und vorzugs weise vollständig zumindest eine Federschienenaufnahme ausbilden. Unter „elastisch“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass ein Objekt wiederholt verformbar ist, ohne dass dadurch das Objekt mecha nisch beschädigt oder zerstört wird, und das insbesondere nach einer Verfor mung selbstständig wieder einer Grundform zustrebt. Zur Aufnahme der Feder schiene bildet die Wischleiste insbesondere zumindest teilweise und vorzugswei se vollständig die Federschienenaufnahme aus. Unter einer „Federschienenauf nahme“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Kanal oder eine Nut verstanden werden, der/die dazu vorgesehen ist, die Federschiene zumindest teilweise aufzunehmen. Vorzugsweise ist die Federschienenaufnahme dazu vor gesehen, die Federschiene zumindest über einen wesentlichen Teil einer Haupt erstreckung wesentlich zu umgreifen. Vorzugsweise bildet die Wischleiste zwei als seitliche Aufnahmenuten ausgebildete Federschienenaufnahmen aus, welche zu einer teilweisen Aufnahme von jeweils zumindest einem ersten Federschie nenelement und/oder einem zweiten Federschienenelement vorgesehen sind. Alternativ oder zusätzlich kann die Wischleiste zumindest eine als Federschie nenkanal ausgebildete Federschienenaufnahme ausbilden, welche zu einer voll ständigen Aufnahme der zumindest einen Federschiene vorgesehen ist. Durch die zumindest eine Federschienenaufnahme ist die zumindest eine Wischleiste mit der zumindest einen Federschiene verbindbar ausgebildet. Die Abmessungen der zumindest einen Federschienenaufnahme sind an die Form und Größe der zumindest einen Federschiene angepasst. Vorteilhaft ist die Wischleiste form schlüssig, insbesondere kraftschlüssig, mit der Federschiene verbunden.
Unter einer „Federschiene“ soll insbesondere eine makroskopische Baueinheit verstanden werden, welche zumindest eine Erstreckung aufweist, die in einem normalen Betriebszustand und/oder montierten Zustand um zumindest 10 %, insbesondere um wenigstens 20 %, vorzugsweise um mindestens 40 % und be-
sonders vorteilhaft um zumindest 50 % elastisch veränderbar ist, und das insbe sondere eine von einer Veränderung der Erstreckung abhängige und vorzugs weise zu der Veränderung proportionale Gegenkraft erzeugt, die der Verände rung entgegenwirkt. Insbesondere in einem montierten Zustand umfasst die Fe derschiene insbesondere ein erstes Federschienenelement und ein zweites Fe derschienenelement und zumindest ein elektrisches Heizelement.
Unter einem „Heizelement“ soll vorzugsweise ein Element verstanden werden, welches eine zugeführte Energie, insbesondere elektrische Energie, in Wärme umwandelt und dazu vorgesehen ist, die Wärme an seine Umgebung und/oder umgebende und/oder angrenzende Bauteile abzugeben. Das Heizelement ist vorzugsweise an dem ersten Federschienenelement, und insbesondere an dem zweiten Federschienenelement, und/oder der Wischleiste angeordnet. Vorzugs weise ist das Heizelement dazu vorgesehen, insbesondere das zumindest eine erste Federschienenelement und/oder das zumindest eine zweite Federschie nenelement, und/oder die Wischleiste zu temperieren. Vorzugsweise erstreckt sich das zumindest eine Heizelement über einen Großteil, insbesondere die ge samte, Haupterstreckung der zumindest einen Wischleiste und/oder Federschie ne. Vorzugsweise ist das zumindest eine Heizelement an einer der Wischleiste zugewandten Seite eines Wischblattadapters angeordnet. Vorzugsweise ist das zumindest eine Heizelement so angeordnet, dass seine Haupterstreckung zu mindest im Wesentlichen parallel zu einer Haupterstreckungsebene des zumin dest einen ersten Federschienenelements und/oder des zumindest einen zweiten Federschienenelements angeordnet ist. Unter einer „Haupterstreckungsebene“ eines Objekts soll insbesondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Außenfläche eines kleinsten Quaders verläuft, der das Objekt gerade noch vollständig umgibt und welche vorzugsweise durch einen geometri schen Schwerpunkt des Quaders verläuft. Vorzugsweise weist das zumindest eine Heizelement zumindest einen Heizwiderstand auf. Das zumindest eine Heizelement weist beispielsweise einen Heizleiter auf, welcher beispielsweise einen Heizdraht und/oder eine Heizfolie und/oder eine, insbesondere leitende, Heizkeramik und/oder eine, insbesondere leitende, Heizpaste aufweist. Denkbar ist, dass die Wischblattvorrichtung eine Vielzahl an Heizelementen aufweist wie etwa zwei, drei, vier oder dergleichen. Vorteilhaft ist das Heizelement dazu vor gesehen, ein Temperieren zumindest der zumindest einen Wischlippe auf eine
Temperatur durchzuführen, bei welcher ein Wischvorgang durchführbar ist, ins besondere bei welcher eine Flexibilität eines Wischlippengummis für einen Wischvorgang gewährleistet, insbesondere optimiert, ist. Es kann insbesondere eine Reinigung der Fahrzeugscheibe insbesondere bei Außentemperaturen von unter 0°C und/oder unter einem Gefrierpunkt von Wasser beschleunigt und/oder verbessert werden. Durch das Heizelement kann die Wischblattvorrichtung zu mindest eine vorteilhafte Heizfunktion ermöglichen. Vorzugsweise ist an dem Wischarmadapter ein elektrisches Schnittstellenelement angeordnet zu einer Verbindung, insbesondere Steckverbindung, mit einer elektrischen Versorgungs leitung. Vorzugsweise verbindet das zumindest eine Federelement das elektri sche Schnittstellenelement am Wischarmadapter elektrisch leitend mit dem zu mindest einen Heizelement. Vorzugsweise ist das Federelement zumindest teil weise aus einem elektrisch leitenden Metall ausgebildet. Vorzugsweise ist das Federelement an dem elektrischen Schnittstellenelement am Wischarmadapter zu einer Verbindung umspritzt, insbesondere angespritzt, bevorzugt durch eine Überformtechnik und/oder eine Umspritztechnik und/oder eine Spritzgusstechnik, wie beispielsweise Mehrkomponentenspritzguss, ausgebildet. Vorzugsweise ist das Federelement in einem Bereich des Wischblattadapters an einer Innenseite einer Außenwand des Adapterverbindungselements angeordnet. Vorzugsweise erstreckt sich das Federelement in einem Umgebungsbereich des Lagerelements in Richtung des Heizelements aus dem Wischblattadapter heraus. Es kann eine vorteilhafte elektrische Verbindung erreicht werden, welche ein Verschwenken des Wischblattadapters und/oder des Wischarmadapters gegenüber dem Wisch blattadapter erlaubt. Es kann insbesondere eine vorteilhafte Verbindung, insbe sondere Steckverbindung, für eine elektrische Stromversorgung erreicht werden, welche unabhängig von der Schwenkposition des Wischblattadapters, insbeson dere des Adapterverbindungselements gegenüber einem Grundkörperelement, ausgebildet ist. Es kann erreicht werden, dass zu einer elektrischen Energiever sorgung des Heizelements lediglich eine Steckverbindung zwischen dem Wisch arm und dem Wischarmadapter hergestellt werden muss. Das Heizelement ist insbesondere als eine folienartige elektrische Heizung ausgebildet, welche ins besondere dazu vorgesehen ist, die Federschiene und/oder eine Wischleiste zu beheizen und vorzugsweise zumindest auf dem ersten Federschienenelement und/oder zumindest auf dem zweiten Federschienenelement aufgeklebt ist.
Das Heizelement weist insbesondere zumindest zwei Brückenheizbereiche auf, welche sich im Wesentlichen zwischen den Federschienenelementen erstrecken. Unter einem „Brückenheizbereich“ soll insbesondere ein Bereich des Heizele ments verstanden werden, welcher dazu vorgesehen ist, zumindest das erste Federschienenelement mit zumindest dem zweiten Federschienenelement zu verbinden. Insbesondere ist der Brückenheizbereich dazu vorgesehen, insbe sondere die Wischleiste und/oder insbesondere die Federschiene zu beheizen. Der Brückenheizbereich weist insbesondere eine Erstreckung entlang einer Längserstreckung der Federschiene auf, welche insbesondere deutlich kleiner ist, als die entsprechende Längserstreckung der Federschiene. Vorteilhaft kann die Längserstreckung des Brückenheizbereichs parallel zu der Längserstreckung der Federschiene sein. Insbesondere beträgt die Längserstreckung des Brü ckenheizbereichs beispielsweise maximal 40 %, vorteilhaft maximal 30 %, be sonders vorteilhaft maximal 20 %, vorzugsweise maximal 10 % und besonders bevorzugt maximal 5 % der Längserstreckung der Federschiene. Der Brücken heizbereich kann beispielsweise zumindest im Wesentlichen von dem gleichen Material wie das Heizelement gebildet sein. Beispielsweise könnte der Brücken heizbereich als eine Folie ausgebildet sein. Vorteilhaft weist der Brückenheizbe reich zumindest eine Klebefläche auf. Alternativ oder zusätzlich könnte der Brü ckenheizbereich insbesondere mit dem ersten Federschienenelement und/oder mit dem zweiten Federschienenelement verschweißt sein. Besonders vorteilhaft könnte der Brückenheizbereich insbesondere mit dem ersten Federschienenele ment und/oder insbesondere mit dem zweiten Federschienenelement einstückig ausgebildet sein.
Unter einem "montierten Zustand" soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Zustand verstanden werden, in dem die Wischblattvorrichtung betriebsbereit für einen Wischvorgang und/oder einen Wischbetrieb ist. Insbesondere ist die Wisch blattvorrichtung in einem montierten Zustand an einem Wischarm ange ordnet und/oder mit einem Wischarm gekoppelt, wobei insbesondere zwischen dem Wischarm und der Wischblattvorrichtung eine mechanische, elektrische und/oder eine fluidtechnische Kopplung besteht. Vorzugsweise ist das zumindest eine erste Federschienenelement und/oder zumindest das zweite Federschie nenelement zumindest teilweise aus einem Metall ausgebildet. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass die Federschienenelemente zumindest teilweise
aus einem Kunststoff, aus einem Verbundwerkstoff oder aus einem anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendem Material ausgebildet sind. Vor zugsweise sind die Federschienenelemente zumindest teilweise aus einem Fe derstahl ausgebildet. Vorzugsweise weist die Federschiene in einem unbelaste ten Zustand zumindest im Wesentlichen eine Form eines gebogenen Stabs und besonders vorteilhaft eines abgeflachten gebogenen Stabs auf. Die Federschie ne kann einteilig oder mehrteilig ausgebildet sein. Vorzugsweise ist eine Krüm mung der Federschiene längs der Federschiene in einem unbelasteten Zustand größer als eine Krümmung einer Fahrzeugscheibenoberfläche eines Kraftfahr zeugs, insbesondere einer Fahrzeugscheibe, über welche die Federschiene in wenigstens einem Betriebszustand und/oder montierten Zustand geführt wird.
Die Wischblattvorrichtung weist insbesondere den Wischblattadapter auf, an dem zu einer Verbindung des Wischblatts mit dem Wischarm zumindest der Wischar madapter anordenbar ist, wobei der Wischblattadapter zumindest ein an der Wischleiste und/oder an zumindest der Federschiene des Wischblatts anorden bares Grundkörperelement aufweist. Unter einem "Wischblattadapter“ soll in die sem Zusammenhang insbesondere ein Adapter verstanden werden, der einen Kontaktbereich zu einem Wischblattbauteil aufweist und mit dem Wischblattbau teil unverlierbar verbunden ist und dazu vorgesehen ist, einen Kopplungsbereich des Wischblattbauteils für eine Kopplung und/oder Kontaktierung mit einem Bau teil, insbesondere einem Wischarmadapter, an einer zu reinigenden Fläche, ins besondere Fahrzeugscheibe, auszubilden. Durch den Wischblattadapter und den Wischarmadapter ist die Wischblattvorrichtung vorzugsweise mit einem Fahr zeug, insbesondere einem Wischarm eines Fahrzeugs verbindbar. Unter einem „Wischarmadapter“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Adapter verstanden werden, der sowohl mit einem Wischarmbauteil, insbesondere unver lierbar, verbunden werden kann als auch mit dem Wischblattadapter, insbeson dere unverlierbar, verbunden werden kann und dazu vorgesehen ist, die Wisch blattvorrichtung, insbesondere den Wischblattadapter mit dem Wischarm, insbe sondere unverlierbar, zu verbinden. Durch den Wischarmadapter und den Wischblattadapter ist die Wischblattvorrichtung vorzugsweise mit einem Fahr zeug, insbesondere einem Wischarm eines Fahrzeugs, verbindbar.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Wisch blattvorrichtung können insbesondere verbesserte Eigenschaften hinsichtlich einer Stabilität erreicht wer den. Es kann insbesondere eine vorteilhafte Beheizung des Wischblattadapters erreicht werden. Insbesondere vorteilhaft können die Federschienenelemente insbesondere mittels einer einzigen Komponente fixiert und beheizt werden. Ins besondere kann eine Bauteileeffizienz gesteigert werden. Vorteilhaft können ver besserte Heizeigenschaften erreicht werden. Insbesondere vorteilhaft kann eine Wischblattvorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer Winter tauglichkeit bereitgestellt werden. Insbesondere kann dadurch sichergestellt wer den, dass Wischwasser in etwaigen wasserführenden Teilen nicht einfrieren und/oder aufgetaut werden kann.
Ferner wird vorgeschlagen, dass die Wischblattvorrichtung die Wischleiste auf weist, welche zumindest den Wischgrundkörper und zumindest die Wischlippe umfasst. Beispielsweise könnte der Wischgrundkörper mit einer separaten Kom ponente relativ zum ersten Federschienenelement fixiert sein. Jedoch wird vor geschlagen, dass der Wischgrundkörper zumindest teilweise mittels des Heiz elements zumindest relativ zum ersten Federschienenelement fixiert ist. Hier durch können insbesondere vorteilhafte Eigenschaften hinsichtlich einer Stabilität der Wischblattvorrichtung erzielt werden. Alternativ oder zusätzlich könnte der Wischgrundkörper zumindest teilweise mittels des Heizelements zumindest rela tiv zum zweiten Federschienenelement fixiert sein. Darunter, dass der Wisch grundkörper zumindest teilweise mittels des Heizelements zumindest „relativ zum ersten Federschienenelement fixiert ist“ soll insbesondere verstanden werden, dass das Heizelement eine Bewegung, insbesondere ein Verschieben, des Wischgrundkörpers relativ zu dem ersten Federschienenelement verhindert.
Ferner wird vorgeschlagen, dass das Heizelement im Bereich des Brückenheiz bereichs zumindest einen entlang einer Längserstreckung der Federschiene wir kenden Anschlag für den Wischgrundkörper aufweist. Insbesondere ist eine Be wegung des Wischgrundkörpers insbesondere entlang der Längserstreckung der Federschiene durch den Brückenheizbereich begrenzt. Hierdurch können beson ders vorteilhafte Eigenschaften hinsichtlich einer Stabilität erreicht werden. Vor teilhaft kann, insbesondere während eines Wischvorgangs, eine hohe Stabilität der Wisch blattvorrichtung gewährleistet werden. Alternativ oder zusätzlich könnte
das Heizelement im Bereich des Brückenheizbereichs zumindest einen entlang einer Erstreckung senkrecht zu der Längserstreckung der Federschiene wirken den Anschlag für den Wischgrundkörper aufweisen.
Beispielsweise könnte das erste Federschienenelement einstückig mit dem zwei ten Federschienenelement ausgebildet sein. Wenn das erste Federschienenele ment von dem zweiten Federschienenelement getrennt ausgebildet ist, können insbesondere vorteilhafte Eigenschaften hinsichtlich der Herstellbarkeit der Fe derschienenelemente und/oder der Wischleiste erzielt werden. Insbesondere kann dadurch die Wischleiste insbesondere durchgängig ausgebildet sein und somit vereinfacht hergestellt werden. Insbesondere vorteilhaft kann dadurch das erste Federschienenelement zu dem zweiten Federschienenelement symmet risch ausgebildet sein.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Heizelement das erste Federschie nenelement an dem zweiten Federschienenelement befestigt. Hierunter soll ins besondere verstanden werden, dass das Heizelement das erste Federschienene lement relativ zu dem zweiten Federschienenelement fixiert. Insbesondere ist das erste Federschienenelement zumindest mit dem zweiten Federschienenelement mittels des Heizelements verbunden. Darunter, dass zumindest das erste Feder schienenelement mit zumindest dem zweiten Federschienenelement mittels des Heizelements „verbunden“ ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das erste Federschienenelement mittels des Heizelements vorteilhaft über einen Stoffschluss mit dem weiteren Element verbunden ist, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess. Insbesondere kann das erste Federschienenelement mit dem zweiten Federschienenelement und/oder dem Heizelement einstückig ausgebildet sein. Hierdurch kann insbe sondere vorteilhaft eine höhere Stabilität der Federschiene, und insbesondere der Wischleiste, gewährleistet werden.
Ferner wird vorgeschlagen, dass das Heizelement im Bereich des Brückenheiz bereichs gegenüber zumindest einem Umgebungsbereich verstärkt ausgebildet ist. Darunter soll insbesondere verstanden werden, dass das Heizelement im Bereich des Brückenheizbereichs gegenüber zumindest einem Umgebungsbe-
reich eine beispielsweise um zumindest 15 %, vorteilhaft um zumindest 30 %, besonders vorteilhaft um zumindest 50 %, vorzugsweise um zumindest 100 % und besonders bevorzugt um zumindest 200 % erhöhte mechanische Bean- spruchbarkeit aufweist. Insbesondere ist das Heizelement im Bereich des Brü ckenheizbereichs gegenüber zumindest einem Umgebungsbereich insbesondere zugfester und/oder druckfester und/oder kompressionsfester und/oder biegefes ter und/oder biegezugfester und/oder torsionsfester und/oder scherfester ausge bildet. Beispielsweise könnte das Heizelement im Bereich des Brückenheizbe reichs gegenüber zumindest einem Umgebungsbereich eine erhöhte Längser streckung und/oder Erstreckung senkrecht zu der Längserstreckung aufweisen. Alternativ oder zusätzlich könnte der Heizleiter des Heizelements im Bereich des Brückenheizbereichs eine erhöhte Materialstärke aufweisen. Insbesondere kann hierdurch eine Lebensdauer der Wischblattvorrichtung erhöht werden. Vorteilhaft verbessern sich durch eine derartige Ausgestaltung insbesondere die Stabilitäts eigenschaften der Wischblattvorrichtung, insbesondere während eines Wischvor gangs.
Zudem wird vorgeschlagen, dass das Heizelement im Bereich des Brückenheiz bereichs gegenüber dem Umgebungsbereich verdickt ausgebildet ist. Hierdurch soll insbesondere verstanden werden, dass das Heizelement im Bereich des Brückenheizbereichs eine größere Materialstärke aufweist als in einem Bereich außerhalb des Brückenheizbereichs. Insbesondere ist die Materialstärke des Heizelements im Bereich des Brückenheizbereichs gegenüber dem Umgebungs bereich beispielsweise um zumindest 15 %, vorteilhaft um zumindest 30 %, be sonders vorteilhaft um zumindest 50 %, vorzugsweise um zumindest 100 % und besonders bevorzugt um zumindest 200 % höher. Durch eine derartige Ausge staltung kann insbesondere eine höhere Stabilität ohne zusätzliche Komponente erreicht werden.
Ferner wird vorgeschlagen, dass der Brückenheizbereich in einem Außenkreis bereich angeordnet ist. Hierdurch kann insbesondere eine erhöhte Lebensdauer der Wisch blattvorrichtung erzielt werden. Insbesondere soll unter einem „Außen kreisbereich“ ein Bereich verstanden werden, welcher außerhalb eines Bereichs eines Wischblattadapters angeordnet ist. Insbesondere ist der Brückenheizbe reich benachbart zu einer Endkappe der Wischblattvorrichtung angeordnet. Unter
einer „Endkappe“ soll insbesondere ein Abdeckungsbauteil verstanden werden, welches insbesondere zumindest zum Abdecken eines freien Endes und insbe sondere eines Endbereiches der Wischleiste vorgesehen ist. Die Endkappe ist, insbesondere zusammen mit der Wischleiste und/oder der Federschiene, zu ei ner Steckmontage vorgesehen. Die zumindest eine Endkappe ist in einem mon tierten Zustand an einem Endbereich der zumindest einen Wischleiste angeord net. Vorzugsweise weist die Wischblattvorrichtung zumindest zwei Endkappen auf. Insbesondere sind die zumindest zwei Endkappen jeweils in einer Umge bung der gegenüberliegenden Endbereiche der Wischleiste in Haupterstre ckungsrichtung angeordnet. Alternativ oder zusätzlich könnte der Brückenheizbe reich an einem Ende der Wischleiste angeordnet sein.
In einem weiteren Aspekt der Erfindung, welcher insbesondere einzeln oder in Kombination mit weiteren Aspekten der Erfindung betrachtet werden kann, wird vorgeschlagen, dass die Federschiene zumindest ein unbeheiztes Brückenele ment aufweist, das sich zumindest teilweise zwischen den Federschienenele menten erstreckt. Das unbeheizte Brückenelement ist insbesondere mit dem Heizelement, insbesondere stoffschlüssig verbunden. Hierunter soll insbesonde re verstanden werden, dass das unbeheizte Brückenelement und das Heizele ment durch atomare oder molekulare Kräfte zusammengehalten werden, wie beispielsweise beim Löten, Schweißen, Kleben und/oder Vulkanisieren. Insbe sondere kann das unbeheizte Brückenelement mit dem Heizelement einstückig ausgebildet sein. Vorteilhaft kann hierdurch eine Fixierung des ersten Feder schienenelements relativ zu dem zweiten Federschienenelement verbessert wer den. Insbesondere kann hierdurch eine Montage der Wischblattvorrichtung ver einfacht werden.
Ferner wird vorgeschlagen, dass die Wischblattvorrichtung zumindest die Wisch leiste aufweist, welche zumindest den Wischgrundkörper und zumindest die Wischlippe umfasst, wobei sich das Brückenelement auf einer der Wischlippe abgewandten Seite des Wischgrundkörpers über den Wischgrundkörper er streckt, insbesondere an diesem befestigt ist. Hierdurch kann der Wischgrund körper relativ zu dem ersten Federschienenelement und/oder dem zweiten Fe derschienenelement besonders effizient fixiert werden. Insbesondere ist das Brü-
ckenelement in einem montierten Zustand über den Wischgrundkörper gelegt und insbesondere mit dem Heizelement stoffschlüssig verbunden.
Die Erfindung geht zudem aus von einem Verfahren zur Montage einer Wisch blattvorrichtung mit einer Wischleiste und mit einer Federschiene, welche zumin dest ein erstes Federschienenelement, zumindest ein zweites Federschienene lement und zumindest ein elektrisches Heizelement aufweist, welches an dem ersten Federschienenelement und dem zweiten Federschienenelement angeord net wird.
Es wird vorgeschlagen, dass die Wischleiste mittels des Heizelements fixiert wird. Insbesondere kann hierdurch die Montage vereinfacht und insbesondere schneller durchgeführt werden.
Die erfindungsgemäße Wischblattvorrichtung soll hierbei nicht auf die oben be schriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann die erfindungsgemäße Wisch blattvorrichtung zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von ein zelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten sowie Verfahrensschritten abwei chende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in dieser Offenbarung angege benen Wertebereichen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als offenbart und als beliebig einsetzbar gelten.
Zeichnung
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeich nung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch ein zeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Darstellung eines Wischblatts mit einer
Wisch blattvorrichtung in einem an einem Fahrzeug montierten Zustand,
Fig. 2 die Wischblattvorrichtung mit einer Wischleiste in einem ge schlossenen Zustand in einer isometrischen Ansicht,
Fig. 3 einen Ausschnitt der Wischblattvorrichtung mit einer Feder schiene und mit einem Brückenheizbereich in einer isometri schen Ansicht,
Fig. 4 einen weiteren Ausschnitt der Wischblattvorrichtung mit der Fe derschiene und mit einem Brückenelement in einer isometri schen Darstellung,
Fig. 5 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zur Montage der Wisch blattvorrichtung mit zumindest einem ersten und einem zweiten Verfahrensschritt,
Fig. 6 einen Ausschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels einer
Wischblattvorrichtung mit einer Federschiene in einer isometri schen Ansicht und
Fig. 7 eine Schnittdarstellung der Wisch blattvorrichtung des weiteren Ausführungsbeispiels mit einem Heizelement.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In Figur 1 ist ein Scheibenwischer 10a als Teil eines Kraftfahrzeugs 11a gezeigt. Das Kraftfahrzeug 11a weist eine Scheibe 22a, insbesondere eine Frontscheibe, auf, wobei der Scheibenwischer 10a zur Reinigung der Scheibe 22a vorgesehen ist. Es ist aber auch denkbar, dass der Scheibenwischer 10a zur Reinigung einer anderen Scheibe des Kraftfahrzeugs 11a vorgesehen ist. Der Scheibenwischer 10a umfasst eine Wischblattvorrichtung 12a mit einem Wischblatt 14a, welches einen Wischblattadapter 16a aufweist, und mit einem Wischarm 18a, welcher einen Wischarmadapter 20a aufweist. Die Wisch blattvorrichtung 12a ist, insbe sondere über den Wischarm 18a, an einem äußeren Rand der Scheibe 22a drehbar gelagert. Der Wischarm 18a ist unverlierbar an dem Kraftfahrzeug 11a
angeordnet. Das Wischblatt 14a weist einen Kontaktbereich zu der Scheibe 22a auf. Bevorzugt ist das Wischblatt 14a dazu vorgesehen, mit dem Wischarm 18a und/oder dem Wischarmadapter 20a des Wischarms 18a verbunden zu werden. Der Wischarmadapter 20a weist einen Kontaktbereich zum Wischarm 18a auf und ist mit dem Wischarm 18a verbunden. Bevorzugt ist der Wischarmadapter 20a dazu vorgesehen, einen Kopplungsbereich des Wischarms 18a für eine Kopplung und/oder Kontaktierung mit dem Wischblattadapter 16a bereitzustellen.
Das Wischblatt 14a weist eine Wischleiste 24a auf, die Kanalelemente zur Lei tung eines Fluids umfassen kann, welche in der Figur 1 nicht dargestellt sind (siehe Figur 2). Die Wischleiste 24a weist einen Wischgrundkörper 36a und eine Wischlippe 38a auf. Die Wischblattvorrichtung 12a weist den Wischblattadapter 16a auf. Zu einer Verbindung des Wischblatts 14a mit dem Wischarm 18a ist an dem Wischblattadapter 16a der Wischarmadapter 20a anordenbar.
Die Wisch blattvorrichtung 12a weist eine Federschiene 28a auf. Die Federschie ne 28a weist ein erstes Federschienenelement 30a, ein zweites Federschienene lement 32a und ein elektrisches Heizelement 34a auf (siehe Figuren 3 und 4).
Das Heizelement 34a ist an dem ersten Federschienenelement 30a und dem zweiten Federschienenelement 32a angeordnet.
Das Heizelement 34a weist einen Brückenheizbereich 26a auf. Der Brückenheiz bereich 26a erstreckt sich zwischen den Federschienenelementen 30a, 32a. Das erste Federschienenelement 30a ist von dem zweiten Federschienenelement 32a getrennt ausgebildet. Das Heizelement 34a befestigt das erste Federschienene lement 30a an dem zweiten Federschienenelement 32a.
Die Wischblattvorrichtung 12a weist die Wischleiste 24a auf. Die Wischleiste 24a weist einen Wischgrundkörper 36a auf. Die Wischleiste 24a weist die Wischlippe 38a auf. Der Wischgrundkörper 36a ist mittels des Heizelements 34a relativ zum ersten Federschienenelement 30a fixiert.
Der Brückenheizbereich 26a ist in einem Außenkreisbereich 44a angeordnet.
Das Heizelement 34a ist im Bereich des Brückenheizbereichs 26a gegenüber einem Umgebungsbereich verstärkt ausgebildet. Das Heizelement 34a ist im
Bereich des Brückenheizbereichs 26a gegenüber dem Umgebungsbereich ver dickt ausgebildet ist. Das Heizelement 34a weist im Bereich des Brückenheizbe reichs 26a gegenüber dem Umgebungsbereich eine doppelte Materialstärke auf.
Das Heizelement 34a weist im Bereich des Brückenheizbereichs 26a einen ent lang einer Längserstreckung 40a der Federschiene 28a wirkenden Anschlag 42a für den Wischgrundkörper 36a auf (siehe Figur 3).
Die Federschiene 28a weist ein unbeheiztes Brückenelement 46a auf. Das Brü ckenelement 46a erstreckt sich zwischen den Federschienenelementen 30a, 32a (siehe Figur 4). Das Brückenelement 46a erstreckt sich auf einer der Wischlippe 38a abgewandten Seite des Wischgrundkörpers 36a über den Wischgrundkörper 36a. Das Brückenelement 46a ist an dem Wischgrundkörper 36a befestigt. Das Brückenelement 46a ist an dem Wischgrundkörper 36a festgeklebt.
Figur 5 zeigt ein schematisches Flussdiagramm eines Verfahrens zur Montage der Wisch blattvorrichtung 12a. Das Verfahren weist zumindest einen ersten Ver fahrensschritt 48a und zumindest einen weiteren Verfahrensschritt 50a auf. In dem ersten Verfahrensschritt 48a wird die Wisch blattvorrichtung 12a mit der Wischleiste 24a und mit der Federschiene 28a, welche zumindest das erstes Federschienenelement 30a, zumindest das zweites Federschienenelement 32a und zumindest das elektrische Heizelement 34a aufweist, bereitgestellt. Das Heizelement 34a wird an dem ersten Federschienenelement 30a und dem zwei ten Federschienenelement 32a angeordnet. In dem weiteren Verfahrensschritt 50a wird die Wischleiste 24a mittels des Heizelements 34a fixiert.
In den Figuren 6 und 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ge zeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen und die Zeichnungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bautei le mit gleichen Bezugszeichen, grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung der anderen Ausführungsbeispiele, insbesondere der Figuren 1 bis 5, verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1
bis 5 nachgestellt. In den Ausführungsbeispielen der Figuren 6 und 7 ist der Buchstabe a durch den Buchstaben b ersetzt.
Die Wischblattvorrichtung 12b dieses Ausführungsbeispiels weist ein in einem Außenkreisbereich 44b angeordnetes, unbeheiztes Brückenelement 46b auf. Das
Brückenelement 46b ist insbesondere einstückig mit dem Heizelement 34b ver bunden. Insbesondere könnte das Brückenelement 46b als eine, über einen Wischgrundkörper 36b der Wisch blattvorrichtung 12b geklebte, Klebefolie aus gebildet sein. Alternativ oder zusätzlich könnte das Brückenelement 46b mit dem Heizelement 34b verschweißt oder anderweitig stoffschlüssig verbunden sein.