Beschreibung
Zahnstangen-Lenkung sowie Kraftfahrzeug mit einer solchen Zahnstangen-Lenkung
Die Erfindung betrifft eine Zahnstangen-Lenkung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere für ein Kraftfahrzeug. In Verbindung mit der Erfindung wird insoweit auch explizit auf Kraftfahrzeuge mit einer solchen Zahnstangen-Lenkung verwiesen.
Aus DE 102007012655 A1 ist eine elektromechanische Zahnstangen-Lenkung mit einem elastischen Endanschlag bekannt. Diese Zahnstangen-Lenkung umfasst ein Lenkgetriebegehäuse, eine Zahnstange, die sich durch das Lenkgetriebegehäuse erstreckt, einen Elektromotor, der über einen Kugelgewindetrieb mit der Zahnstange gekoppelt ist, um an dieser eine Axialkraft bereitzustellen, und Spurstangengelenke, die an den axialen Enden der Zahnstange angeordnet sind. Als Anschlagelemente sind unter anderem Federelemente beschrieben, die von außen in das Lenkgetriebegehäuse eingesetzt sein sollen. Dazu ist es erforderlich, das Lenkgetriebegehäuse zweiteilig mit einem Hauptgehäuse und einem Gehäusedeckel auszubilden, die aufgrund der über die Anschlagelemente aufzunehmenden Kräfte als Druckgussteile hergestellt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zahnstangen-Lenkung, insbesondere ein Kraftfahrzeug mit einer solchen Zahnstangen-Lenkung, zur Verfügung zu stellen, mittels welchen bei gleichwertiger Funktionalität die Herstellungskosten reduzierbar sind.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche. Weitere praktische Ausführungsformen und Vorteile der Erfindung sind in Verbindung mit den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Eine erfindungsgemäße Zahnstangen-Lenkung umfasst ein Lenkgetriebegehäuse, eine Zahnstange, die sich durch das Lenkgetriebegehäuse erstreckt, einen Elektromotor, der an einer Gewindeseite des Lenkgetriebegehäuses über einen Kugelgewindetrieb mit der Zahnstange gekoppelt ist, um an dieser eine Axialkraft bereitzustellen, und zwei Spurstangengelenke, die an den axialen Enden der Zahnstange angeordnet sind. Dabei ist das Lenkgetriebegehäuse einteilig derart ausgebildet, dass auf der Gewindeseite des Lenkgetriebegehäuses eine Antriebseinschuböffnung zur Anordnung des Elektromotors ausgebildet ist und an dieser Gewindeseite ferner eine unmittelbare Anschlagfläche für ein
Spurstangengelenk oder eine Abstützfläche zur Anordnung und axialen Abstützung eines separaten Anschlagelementes für ein Spurstangengelenk ausgebildet ist.
Aus konstruktiven Gründen der Gehäusegestaltung ist es dabei bevorzugt, wenn die unmittelbare Anschlagfläche oder die Abstützfläche sich nicht über den vollen Umfang erstreckt, sondern aus ein oder mehreren Teil-Umfangssegmenten besteht, so dass eine Unterbrechung oder mehrere Unterbrechungen der Anschlagfläche oder Abstützfläche für die Durchführung eines Riemens genutzt werden können.
In einer besonders einfachen Variante ist die Anschlagfläche oder Abstützfläche als Teil- Umfangssegment, insbesondere als Teil-Kreisringsegment ausgebildet, das sich über einen Winkelbereich von 120° bis 320° erstreckt, insbesondere über einen Winkelbereich, der sich über mehr als 180° erstreckt, vorzugsweise über einen Wnkelbereich von 200° bis 300°.
Die Erfindung ist insbesondere in Bezug auf die Herstellungskosten von besonderem Vorteil, weil die Ausbildung einer unmittelbaren Anschlagfläche oder einer Abstützfläche zur Abstützung eines separaten Anschlagelementes es jeweils unabhängig voneinander ermöglichen, einen zum Verschließen der Öffnung vorgesehenen Gehäusedeckel als einfach und kostengünstig herstellbares Element zu konstruieren und zu verwenden, insbesondere als ein Kunststoff- Spritzgussteil, das selbst keine Kräfte aufnehmen muss.
In einerweiteren praktischen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zahnstangen- Lenkung ist an der Gewindeseite des Gehäuses ein sich in radialer und/oder axialer Richtung erstreckender Befestigungsarm ausgebildet, oder es sind an der Gewindeseite des Gehäuses mehrere, sich in radialer und/oder axialer Richtung erstreckende Befestigungsarme ausgebildet. Damit sind jegliche Befestigungsstrukturen gemeint mit welchen ausgehend von dem Gehäuse eine - vorzugweise konstruktiv einfache - feste Verbindung zu einem Karosserieelement eines Kraftfahrzeuges herstellbar ist, insbesondere eine Schraubverbindung Rahmenelement oder einem Hilfsrahmen eines Kraftfahrzeuges.
Dazu ist an jedem Befestigungsarm vorzugsweise mindestens eine Schrauböffnung ausgebildet, um zwischen dem jeweiligen Befestigungsarm und dem Rahmenelement oder Hilfsrahmen eines Kraftfahrzeuges mit Befestigungsschrauben eine Schraubverbindung herzustellen.
Wie bereits erwähnt, ist es aus Kostengründen vorteilhaft, wenn die Antriebseinschuböffnung mittels eines Kunststoffdeckels verschlossen ist, insbesondere wenn das Lenkgetriebegehäuse eine unmittelbare Anlagefläche oder Abstützfläche und optional auch noch einen oder mehrere Befestigungsarme aufweist. In diesem Fall kann mit dem Kunststoffdeckel immer noch eine ausreichende Abdichtung gewährleistet werden. Diejenigen Geometrien hingegen, die einer mechanischen Belastung, insbesondere durch das Spurstangengelenk, ausgesetzt sind und welche Kräfte beim Anschlägen des Spurstangengelenks aufnehmen und über einen Rahmen oder Hilfsrahmen ableiten müssen, sind an dem Lenkgetriebegehäuse selbst vorgesehen. Diesbezüglich wird insbesondere auf eine unmittelbare Anschlagfläche oder eine Abstützfläche für ein separates Anschlagelement verwiesen sowie auf die Befestigungsarme.
Alternativ oder in Ergänzung zum Verschließen der Antriebseinschuböffnung mittels eines Deckels kann die Antriebseinschuböffnung auch mittels einer Manschette verschlossen sein.
Die Verwendung einer Manschette hat, insbesondere wenn es sich um eine zumindest teilweise elastische Manschette handelt, die sich aufgrund ihrer Elastizität zur Verwendung mit unterschiedlichen Größen von Antriebseinschuböffnungen kombinieren lässt, den weiteren Vorteil, dass mit einem bestimmten Manschettentyp zwei oder mehr Geometrien von Antriebseinschuböffnungen verschließbar sind, so dass sich die Zahl der Gleichteile im Vergleich zur Verwendung von auf die Größe und Geometrie der Antriebseinschuböffnung abgestimmten Deckeln erhöht. So können die Herstellungskosten für erfindungsgemäße Zahnstangen-Lenkungen weiter gesenkt werden.
In einerweiteren praktischen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zahnstangen- Lenkung ist eine sich nur über einen Teil des Umfangs eines Kreisrings erstreckende Abstützfläche ausgebildet, wobei sich durch den Bereich, in welchem keine Abstützfläche vorgesehen ist, ein funktional zwischen Elektromotor und Kugelgewindetrieb angeordneter Antriebsriemen erstreckt. In diesem Fall ergibt sich eine besonders einfache Montage einer Einheit aus Elektromotor und Antriebsriemen, insbesondere auch in Verbindung mit dem Kugelgewindetrieb, und zwar auch dann, wenn der Elektromotor mit dessen Steuerung bei der Montage weitestgehend oder vollständig in die Antriebseinschuböffnung eingesetzt werden soll.
Durch das Vorsehen von mindestens einer Stützrippe, mittels welcher die Abstützfläche flächenmäßig vergrößert ist, kann die Verteilung der Kraft auf ein sich über die Abstützfläche abstützendes, separates Anschlagelement insoweit verbessert werden, als die Kontaktfläche weiter vergrößert wird. .
Als separates Anschlagelement geeignet ist insbesondere mindestens eine kreisringförmige Scheibe, wobei eine solche Scheibe in der einfachsten Ausgestaltung zwei ebene, parallel zueinander ausgebildete, kreisringförmige Stirnseiten aufweist. Ein separates Anschlagelement kann zwar grundsätzlich aus einem ausreichend ausgelegten und dimensionierten Kunststoff hergestellt sein. Bevorzugt ist ein separates Anschlagelement jedoch aus einem metallischen Werkstoff, insbesondere aus dem gleichen Werkstoff oder einem Werkstoff mit in etwa gleichem Wärmeausdehnungskoeffizienten. Als Werkstoffe mit in etwa gleichem Wärmeausdehnungskoeffizienten werden insbesondere solche Werkstoffe angesehen, deren Abweichung des Wärmeausdehnungskoeffizienten maximal 30 Prozent beträgt, weiter bevorzugt maximal 20 Prozent und besonders bevorzugt maximal 10 Prozent. Dies hat den Vorteil, dass eine etwaige kraftschlüssige Befestigung des separaten Anschlagelements weitestgehend temperaturbeständig ist und die Gefahr gering ist, dass Extremtemperaturen zu einem erleichterten Lösen des Anschlagelements von dem Lenkgetriebegehäuse führen kann.
Die Steifigkeit eines separaten Anschlagelementes kann für bestimmte Anwendungsfälle optimiert sein, insbesondere indem Strukturen zur Versteifung vorgesehen sind und/oder indem das Anschlagelement konisch ausgebildet ist. Beispielsweise kann durch eine solche konstruktive Gestaltung die Spannungsverteilung in dem jeweiligen Anschlagelement optimiert und die Biegesteifigkeit sowie die Dauerfestigkeit erhöht und/oder der benötigte Materialeinsatz je Anschlagelement minimiert werden.
Wenn bei einer Zahnstangen-Lenkung ein separates Anschlagelement vorgesehen ist, ist dieses vorzugsweise fest mit dem Lenkgetriebegehäuse verbunden, vor allem um zu vermeiden, dass ein an diesem Anschlagelement von außen anschlagendes Spurstangengelenk sich beim Anschlägen mit dem Anschlagelement verkeilt und dann beim Wiederauslenken des Spurstangengelenks das Anschlagelement aus seiner Soll-Position heraus bewegt wird.
Weitere praktische Ausführungsformen der Erfindung sind nachfolgend im Zusammenhang mit den Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Lenkgetriebegehäuses mit darin angeordneten weiteren Elementen in einer Schnittdarstellung,
Fig. 2 eine Darstellung eines erfindungsgemäßen Lenkgetriebegehäuses ohne weitere Elemente in einer isometrischen Darstellung,
Fig. 3 eine Darstellung des Lenkgetriebegehäuses aus Fig. 2 in einer Ansicht gemäß dem Pfeil III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Darstellung des Lenkgetriebegehäuses aus den Figuren 2 und 3 in einer Ansicht gemäß dem Pfeil IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Darstellung des Lenkgetriebegehäuses aus den Fig. 2 bis 4 mit einer Anschlagscheibe, einem Deckel, einem Spurstangengelenk und Befestigungsschrauben in einer Explosionsdarstellung,
Fig. 6 einen Ausschnitt des Lenkgetriebegehäuses aus den Fig. 2 bis 5 mit
Spurstangengelenk, Anschlagscheibe und einer Befestigungsschraube in Montagelage in einer Schnittdarstellung,
Fig. 7 eine weitere alternative Gestaltungsvariante einer Anschlagscheibe mit Versteifungen,
Fig. 8 eine weitere alternative Gestaltungsvariante einer Anschlagscheibe mit Versteifungen,
Fig. 9 eine weitere alternative Gestaltungsvariante einer Anschlagscheibe mit zweiseitig konischer Geometrie sowie
Fig. 10 eine weitere alternative Gestaltungsvariante einer Anschlagscheibe mit einseitig konischer Geometrie.
Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Zahnstangenlenkung 10 mit einem erfindungsgemäßen Lenkgetriebegehäuse 12, einer Zahnstange 14, die sich durch das Lenkgetriebegehäuse 12 erstreckt und einem Elektromotor 16, der an einer Gewindeseite 18 des Lenkgetriebegehäuses 12 über einen Kugelgewindetrieb 20 mit der Zahnstange 14 gekoppelt ist. In der gezeigten Ausführungsform ist die Verbindung zwischen dem Elektromotor 16 und dem Kugelgewindetrieb 20 über eine Motorwelle 22 und einen das Antriebsmoment des Elektromotors 16 übertragenden Riementrieb 24 hergestellt. Alternativ kann die funktionale Verbindung zwischen Elektromotor 16 und Kugelgewindetrieb 20 aber auch mit anderen geeigneten Übertragungselementen hergestellt sein.
Der Vollständigkeit halber wird noch darauf verwiesen, dass die Zahnstange 14 auf der der Gewindeseite 18 gegenüberliegenden Seite in der gezeigten Ausführungsform eine Verzahnung (nicht dargestellt) aufweist, an welcher ein am unteren Ende einer Lenkwelle 26 angeordnetes Ritzel 28 angreift. Durch Drehen eines nicht dargestellten Lenkrades, das mit der Lenkwelle 26 gekoppelt ist, kann von einem Fahrer eines nicht dargestellten Kraftfahrzeuges so manuell ein Lenkmoment aufgebracht werden. Dieses Lenkmoment kann bedarfsweise mit Hilfe des Elektromotors 16 durch ein Lenkhilfsmoment unterstützt werden, indem über den Kugelgewindetrieb 20 eine Verschiebung der Zahnstange 14 unterstützt wird.
In Figur 1 nur schematisch dargestellt sind ein sich in axialer Richtung und radialer Richtung erstreckender erster Befestigungsarm 36 und ein sich überwiegend in radialer Richtung erstreckender zweiter Befestigungsarm 38. Ferner sind an dem Lenkgetriebegehäuse 12 auf der der Gewindeseite 18 gegenüberliegenden Seite ein dritter Befestigungsarm 46 und ein vierter Befestigungsarm 48 ausgebildet, die beide jeweils eine Öffnung 50, 52 aufweisen.
In den Figuren 2 bis 6 ist eine geringfügig abweichende Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Lenkgetriebegehäuses 12 in verschiedenen Ansichten dargestellt. Das Lenkgetriebegehäuse 12 ist ebenfalls einteilig derart ausgebildet, dass auf der Gewindeseite 18 eine Antriebseinschuböffnung 44 zum Einführen des Elektromotors ausgebildet ist. Auf der Gewindeseite 18 ist ferner eine Abstützfläche 30 zur Anordnung und axialen Abstützung eines separaten Anschlagelements 32 für ein Spurstangengelenk 34 ausgebildet.
Wie in den Figuren 2 bis 6 gut erkennbar, sind an dem Lenkgetriebegehäuse 12 auf der Gewindeseite 18 ferner ein erster, sich in axialer Richtung erstreckender Befestigungsarm 36 und ein zweiter, sich in axialer Richtung erstreckender Befestigungsarm 38 ausgebildet. In der gezeigten Ausführungsform weisen die beiden Befestigungsarme 36, 38 beide jeweils eine Öffnung 40, 42 auf und ermöglichen dadurch ein einfaches Verschrauben der Befestigungsarme 36, 38 mit einem karosseriefesten Element, insbesondere einem nicht dargestellten Hilfsrahmen eines Kraftfahrzeuges.
We in Fig. 2 erkennbar ist, sind an dem Lenkgetriebegehäuse 12 auf der der Gewindeseite 18 gegenüberliegenden Seite ein dritter Befestigungsarm 46 und ein vierter Befestigungsarm 48 ausgebildet, die beide ebenfalls jeweils eine Öffnung 50, 52 aufweisen. Der dritte Befestigungsarm 46 und der vierte Befestigungsarm 48 erstrecken sich jeweils überwiegend in radialer Richtung und geringfügig in axialer Richtung.
Wie in Fig. 6 gut erkennbar ist, ist das Anschlagelement 32 in Endmontagelage fest mit dem Lenkgetriebegehäuse 12 verbunden, z.B. durch Verstemmen, Verpressen, Verlöten, Verschweißen und/oder Verkleben. Mittels eines Deckels 54, der vorzugsweise kostengünstig aus Kunststoff hergestellt ist, wird die Antriebseinschuböffnung 18 verschlossen. In der gezeigten Ausführungsform ist der Deckel dazu mit vier Befestigungsschrauben 56 verschraubt.
In den Figuren 5 und 6 ist als Anschlagelement 32 eine einfache kreisringförmige Scheibe vorgesehen.
Dabei ist in Figur 6 ferner erkennbar, dass in dem Lenkgetriebegehäuse 12 eine sich in axialer Richtung erstreckende Stützrippe 64 derart ausgebildet ist, dass eine zusätzliche Abstützfläche 30 bereitgestellt wird, so dass sich insgesamt eine vergrößerte Abstützfläche 30 ergibt, nämlich eine durch eine geeignete kreisringförmige Gestaltung des Lenkgetriebegehäuses 12 mit einem als Abstützfläche 30 dienenden Absatz und die als weitere Abstützfläche 30 dienende, nach links gerichtete Stirnseite der Stützrippe 64.
Die Figuren 7 bis 10 zeigen weitere Varianten für verwendbare alternative Anschlagelemente 32, die ebenfalls als kreisringförmige Scheiben ausgebildet sind.
Das Anschlagelement 32 gemäß Fig. 7 weist sechs Versteifungen 58 in Form eingestanzter Verprägungen 60 auf.
Das Anschlagelement 32 gemäß Fig. 8 weist sechs Versteifungen 58 in Form von Rippen 62 auf, die insbesondere durch Gießen herstellbar sind.
Das Anschlagelement 32 gemäß Fig. 9 ist zweiseitig konisch ausgebildet.
Das Anschlagelement 32 gemäß Fig. 10 ist einseitig konisch als Federscheibe ausgebildet.
Die in der vorliegenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein. Die Erfindung kann im Rahmen der Ansprüche und unter Berücksichtigung der Kenntnisse des zuständigen Fachmanns variiert werden.
Bezugszeichenliste Zahnstangen-Lenkung Lenkgetriebegehäuse Zahnstange Elektromotor Gewindeseite Kugelgewindetrieb Motorwelle Riementrieb Lenkwelle Ritzel Abstützfläche Anschlagelement Spurstangengelenk Befestigungsarm Befestigungsarm Öffnung Öffnung Antriebseinschuböffnung Befestigungsarm Befestigungsarm Öffnung Öffnung Deckel Befestigungsschraube Versteifung Verprägung Rippe Stützrippe