EP3616170A1 - System und verfahren zur bearbeitung und verpackung von wertdokumenten, insbesondere banknoten - Google Patents

System und verfahren zur bearbeitung und verpackung von wertdokumenten, insbesondere banknoten

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EP3616170A1
EP3616170A1 EP18725395.0A EP18725395A EP3616170A1 EP 3616170 A1 EP3616170 A1 EP 3616170A1 EP 18725395 A EP18725395 A EP 18725395A EP 3616170 A1 EP3616170 A1 EP 3616170A1
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EP
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bundle
packets
bundles
packaging
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Rudolf Christl
Gerhard HÖSSLE
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Giesecke and Devrient Currency Technology GmbH
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Definitions

  • the transfer flap or a correspondingly configured transfer device which receive a bundle finished in the second bundling device and convey it to the transport device and / or packaging device. direction, as a buffer for at least one bundle, if the absorption capacity of the transport device or packaging device for other bundles is temporarily exhausted.
  • the processing of further value documents in the processing device is preferably continued or not stopped during the time in which the at least one bundle is stored in the first storage device, so that the throughput of the processing device is not impaired.
  • FIG. 1 shows an example of a system for processing and packaging documents of value, in particular banknotes, with a bank-note processing machine 100.
  • the banknotes provided in an input compartment 110 are withdrawn individually from the input tray 110 by means of a sorter 111 and are sent along a transport path 120

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein System und ein entsprechendes Verfahren zur Bearbeitung und Verpackung von Wertdokumenten, insbesondere Banknoten, mit einer Bearbeitungsvorrichtung, welche dazu eingerichtet ist, Wertdokumente zu bearbeiten, insbesondere zu prüfen, zu sortieren und/ oder zu ver- nichten, mindestens einer Bündelungseinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, bearbeitete Wertdokumente in Päckchen zu bündeln und/ oder ein oder mehrere Päckchen, in welchen bearbeitete Wertdokumente gebündelt sind, in jeweils einem Bündel zu bündeln, einer Verpackungsvorrichtung, welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere Päckchen und/ oder Bündel zu ver- packen, und einer Transporteinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere Päckchen und/ oder Bündel der Verpackungsvorrichtung zuzuführen. Ferner ist mindestens eine Speichereinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere Päckchen und/ oder Bündel aufzunehmen, und eine Steuerungseinrichtung vorgesehen, welche dazu eingerichtet ist, die mindestens eine Speichereinrichtung derart zu steuern, dass das oder die Päckchen und/ oder Bündel in der Speichereinrichtung vorübergehend gespeichert werden, solange die Transporteinrichtung und/ oder die Verpackungsvorrichtung keine weiteren Päckchen und/ oder Bündel aufnehmen kann.

Description

System und Verfahren zur Bearbeitung und Verpackung von
Wertdokumenten, insbesondere Banknoten
Die Erfindung betrifft ein System und Verfahren zur Bearbeitung und Verpackung von Wertdokumenten, insbesondere Banknoten, gemäß den unabhängigen Ansprüchen. Bei der automatisierten Bearbeitung von Wertdokumenten, wie zum Beispiel Banknoten, werden diese in einer Bearbeitungsvorrichtung hinsichtlich verschiedener Eigenschaften geprüft und entsprechend sortiert. Abgesehen von Wertdokumenten, die direkt einer Vernichtung zugeführt werden, werden die Wertdokumente nach der Bearbeitung in der Regel zunächst mittels Banderolen zu Päckchen zusammengef asst, die anschließend zu einem Bündel gebündelt werden. Die Bündel werden sodann einer Verpackungsvorrichtung zugeführt, in welcher ein oder mehrere Bündel zu einer Packungseinheit verpackt werden. Falls die Verpackungsvorrichtung oder eine Transporteinrichtung, welche die Bündel zur Verpackungsvorrichtung transportiert, keine weiteren Bündel mehr aufnehmen kann, weil deren Aufnahmekapazität vorübergehend ausgeschöpft ist, wird die automatische Bearbeitung, d.h. Prüfung und/ oder Sortierung, der Wertdokumente in der Bearbeitungsvorrichtung in der Regel sofort gestoppt, um einen unkontrollierten Stau der Bündel in der Verpackungsvorrichtung bzw. an der Transporteinrichtung zu verhindern.
Dadurch wird allerdings der Durchsatz der in Bearbeitungsvorrichtung bearbeiteten Wertdokumente pro Zeiteinheit reduziert. Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein System und ein Verfahren zur Bearbeitung und Verpackung von Wertdokumenten anzugeben, bei welchem ein möglichst hoher Durchsatz der bearbeiteten Wertdokumente gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird durch das System und das Verfahren zur Bearbeitung und Verpackung von Wertdokumenten, insbesondere Banknoten, gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst. Das erfindungsgemäße System zur Bearbeitung und Verpackung von Wertdokumenten, insbesondere Banknoten, weist auf: eine Bearbeitungsvorrichtung, welche dazu eingerichtet ist, Wertdokumente zu bearbeiten, insbesondere zu prüfen, zu sortieren und/ oder zu vernichten, mindestens eine Bündelungseinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, bearbeitete Wertdokumen- te in Päckchen zu bündeln und/oder mehrere Päckchen, in welchen bearbeitete Wertdokumente gebündelt sind, in jeweils einem Bündel zu bündeln, eine Verpackungsvorrichtung, welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere Päckchen und/ oder Bündel zu verpacken, und eine Transporteinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere Päckchen und/ oder Bündel der Verpackungsvorrichtung zuzuführen. Ferner ist mindestens eine Speichereinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere Päckchen und/ oder Bündel aufzunehmen, und eine Steuerungseinrichtung vorgesehen, welche dazu eingerichtet ist, die mindestens eine Speichereinrichtung derart zu steuern, dass ein oder mehrere Päckchen und/ oder Bündel in der Speichereinrichtung vorübergehend gespeichert werden, solange die Transporteinrichtung und/ oder die Verpackungsvorrichtung keine weiteren Päckchen und/ oder Bündel aufnehmen kann bzw. können. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Bearbeitung und Verpackung von Wertdokumenten, insbesondere Banknoten, weist folgende Schritte auf: Bearbeiten, insbesondere Prüfen, Sortieren und/ oder Vernichten, von Wertdokumenten, Bündeln bearbeiteter Wertdokumente in Päckchen und/ oder Bündeln ein oder mehrerer Päckchen, in welchen bearbeitete Wertdokumente gebündelt sind, in jeweils einem Bündel, Zuführen der Päckchen und/ oder Bündel zu einer Verpackungsvorrichtung mittels einer Transporteinrichtung und Verpacken ein oder mehrerer Päckchen und/ oder Bündel in der Verpackungs-vorrichtung. Es werden ein oder mehrere Päckchen und/ oder Bündel in mindestens einer Speichereinrichtung vorübergehend gespeichert, solange die Transporteinrichtung und/ oder die Verpackungsvorrichtung keine weiteren Päckchen und/ oder Bündel aufnehmen kann bzw. können. Ein Aspekt der Erfindung basiert auf dem Ansatz, Wertpapierpäckchen und/ oder Wertpapierbündel, in welchen mehrere Wertpapierpäckchen zu- sammengefasst sind, an einer oder mehreren Stellen in der Bearbeitungsvorrichtung vorübergehend zu speichern, wenn die Verpackungsvorrichtung und/ oder eine Transporteinrichtung, welche die Päckchen und/ oder Bündel zur Verpackungseinrichtung transportiert, keine weiteren Päckchen und/ oder Bündel mehr aufnehmen kann. Dadurch ist es möglich, die Bearbeitung, insbesondere Prüfung, weiterer Wertdokumente fortzusetzen und diese an den betreffenden Stellen in der Bearbeitungsvorrichtung in Form von Päckchen, Päckchenstapeln und/ oder Bündeln vorübergehend zu la- gern, bis die Verpackungsvorrichtung bzw. die Transporteinrichtung wieder weitere Bündel aufnehmen kann. Ein Anhalten der Banknotenbearbeitung in Fällen, in denen die Verpackungsvorrichtung bzw. die Transporteinrichtung zum Transport der Bündel zur Verpackungsvorrichtung vorübergehend keine weiteren Bündel mehr aufnehmen kann, ist dadurch, zumindest für einen bestimmten Zeitraum, nicht erforderlich, so dass der Durchsatz der in der Bearbeitungsvorrichtung bearbeiteten Wertdokumente nicht beeinträchtigt wird. Ein Anhalten der Bearbeitung der Wertdokumente ist dagegen vielmehr erst dann erforderlich, wenn die Kapazität für die Speicherung von Päckchen, Päckchenstapeln bzw. Bündeln in der Bearbeitungsvorrichtung ausgeschöpft ist.
Insgesamt wird dadurch gewährleistet, dass der Durchsatz bei der Bearbeitung der Wertdokumente in der Bearbeitungsvorrichtung trotz vorüberge- hender Schwankungen der Aufnahmekapazität der Verpackungsvorrichtung und/ oder Transporteinrichtung hoch bleibt.
Vorzugsweise ist mindestens eine erste Bündelungseinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, bearbeitete Wertdokumente in Päckchen zu bündeln, und mindestens eine zweite Bündelungseinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere Päckchen in jeweils einem Bündel zu bündeln, vorgesehen. Ferner ist mindestens eine erste Speichereinrichtung, insbesondere eine Übergabeklappe, vorgesehen, welche dazu eingerichtet ist, mindestens ein Bündel aufzunehmen, wobei die Steuerungseinrichtung zur Steuerung der ersten Speichereinrichtung derart ausgestaltet ist, dass das Bündel in der ersten Speichereinrichtung vorübergehend gespeichert wird, solange die Transporteinrichtung und/ oder die Verpackungsvorrichtung kein weiteres Bündel aufnehmen kann, und/ oder das Bündel an die Transporteinrichtung und/ oder die Verpackungsvorrichtung übergeben wird, wenn die Trans- porteinrichtung und/ oder die Verpackungsvorrichtung mindestens ein weiteres Bündel aufnehmen kann. Bei dieser Ausführung dient vorzugsweise die Übergabeklappe oder eine entsprechend ausgestaltete Übergabeeinrichtung, welche ein in der zweiten Bündelungseinrichtung fertiggestelltes Bündel aufnehmen und an die Transporteinrichtung und/ oder Verpackungsvor- richtung übergeben kann, als Zwischenspeicher für mindestens ein Bündel, falls die Aufnahmekapazität der Transporteinrichtung bzw. Verpackungsvorrichtung für weitere Bündel temporär ausgeschöpft ist. Die Bearbeitung weiterer Wertdokumente in der Bearbeitungsvorrichtung wird während der Zeit, in der das mindestens eine Bündel in der ersten Speichereinrichtung gespeichert wird, vorzugsweise fortgesetzt bzw. nicht angehalten, so dass der Durchsatz der Bearbeitungsvorrichtung nicht beeinträchtigt wird.
Ferner ist vorzugsweise mindestens eine zweite Speichereinrichtung, insbe- sondere in Form einer im Bereich der zweiten Bündelungseinrichtung befindlichen Bündelungsposition, vorgesehen, welche dazu eingerichtet ist, mindestens ein Bündel, in welchem ein oder mehrere in einem Stapel gestapelte Päckchen gebündelt sind, aufzunehmen, wobei die Steuerungseinrichtung zur Steuerung der zweiten Speichereinrichtung derart ausgestaltet ist, dass das Bündel in der zweiten Speichereinrichtung vorübergehend gespeichert wird, solange die erste Speichereinrichtung, insbesondere die Übergabeklappe, kein weiteres Bündel aufnehmen kann, und/ oder das Bündel an die erste Speichereinrichtung übergeben wird, wenn die erste Speichereinrichtung mindestens ein weiteres Bündel aufnehmen kann. Bei dieser Aus- führung dient vorzugsweise die in der zweiten Bündelungseinrichtung befindliche Bündelungsposition, in welcher sich das Bündel nach der Bündelung befindet, als Zwischenspeicher für das Bündel, falls die Aufnahmekapazität der nachfolgenden ersten Speichereinrichtung, insbesondere der Übergabeklappe, für weitere Bündel zeitweise ausgeschöpft ist. Zusätzlich zur ersten Speichereinrichtung, insbesondere in Form der Übergabeklappe, wird hierbei die zweite Bündelungseinrichtung als weiterer interner Pufferspeicher für mindestens ein weiteres Bündel genutzt, so dass die Bearbeitung weiterer Wertdokumente in der Bearbeitungsvorrichtung entsprechend län- ger fortgesetzt werden kann, wodurch der Durchsatz der Bearbeitungsvorrichtung entsprechend länger hoch bleibt.
Vorzugsweise ist die Steuerungseinrichtung dazu ausgestaltet, die Bearbei- tungsvorrichtung derart zu steuern, dass die Bearbeitung, insbesondere Prüfung und/ oder Sortierung, weiterer Wertdokumente erst dann gestoppt wird, wenn die zweite Speichereinrichtung, insbesondere in Form einer Bündelungsposition in der zweiten Bündelungseinrichtung, keine weiteren Bündel aufnehmen kann. Dadurch wird gewährleistet, dass die der zweiten Bündelungseinrichtung bzw. der zweiten Speicherungseinrichtung vorgeschalteten Stationen bei der Bündelung der Wertdokumente nicht durch weitere bearbeitete Wertdokumente überlaufen können.
Vorzugsweise kann mindestens eine dritte Speichereinrichtung, insbesonde- re ein Päckchenstapler, vorgesehen sein, welche dazu eingerichtet ist, mehrere in einem Stapel gestapelte Päckchen aufzunehmen, wobei die Steuerungseinrichtung zur Steuerung der dritten Speichereinrichtung derart ausgestaltet ist, dass der Stapel in der dritten Speichereinrichtung vorübergehend gespeichert wird, solange die zweite Bündelungseinrichtung und/ oder die zweite Speichereinrichtung keinen weiteren Stapel aufnehmen kann, und/oder der Stapel an die zweite Bündelungseinrichtung und/ oder an die zweite Speichereinrichtung übergeben wird, wenn die zweite Bündelungseinrichtung und/ oder die zweite Speichereinrichtung mindestens einen weiteren Stapel aufnehmen kann. Bei dieser Ausführung wird vorzugsweise der Päckchenstapler, in welchem banderolierte Päckchen gestapelt werden, bis der Stapel eine vorgegebene Anzahl von Päckchen und/ oder eine vorgegebene Höhe aufweist, als Zwischenspeicher für die Päckchen genutzt, solange die Aufnahmekapazität der nachfolgenden zweiten Bündelungseinrichtung bzw. zweiten Speichereinrichtung für einen weiteren Stapel bzw. ein weite- res Bündel zeitweise ausgeschöpft ist. Zusätzlich zur ersten Speichereinrichtung, insbesondere in Form der Übergabeklappe, und zweiten Bündelungseinrichtung bzw. zweiten Speichereinrichtung wird hierbei der Päckchenstapler als weiterer interner Pufferspeicher für mindestens einen Stapel von Päckchen, welche noch nicht in einem Bündel gebündelt sind, genutzt. Die Bearbeitung weiterer Wertdokumente in der Bearbeitungsvorrichtung kann entsprechend noch länger fortgesetzt werden kann, wodurch der Durchsatz der Bearbeitungsvorrichtung entsprechend noch länger hoch bleibt. Vorzugsweise ist die Steuerungseinrichtung ferner dazu ausgestaltet, die Bearbeitungsvorrichtung derart zu steuern, dass die Bearbeitung, insbesondere Prüfung und/ oder Sortierung, weiterer Wertdokumente erst dann gestoppt wird, wenn die dritte Speichereinrichtung keine weiteren Päckchen und/ oder keinen weiteren Stapel mehr aufnehmen kann. Zusätzlich kann die Steuerungseinrichtung vorzugsweise dazu ausgestaltet sein, die Bearbeitungsvorrichtung derart zu steuern, dass die Bearbeitung, insbesondere Prüfung und/ oder Sortierung, weiterer Wertdokumente erst dann gestoppt wird, wenn ferner die erste Speichereinrichtung und/ oder zweite Speichereinrichtung keine weiteren Bündel aufnehmen kann. Dadurch wird gewähr- leistet, dass die internen Pufferkapazitäten aller drei Speichereinrichtungen, also vorzugsweise der Übergabeklappe, der zweiten Bündelungseinrichtung und des Päckchenstaplers, ausgeschöpft werden, bevor die Bearbeitung der Wertdokumente angehalten wird. Dadurch wird die Bearbeitung von weiteren Wertdokumenten in Fällen, in denen die Transporteinrichtung und/ oder die Verpackungsvorrichtung zeitweise keine Bündel aufnehmen kann, besonders lange fortgesetzt, so dass ein besonders hoher Durchsatz der Bearbeitungsvorrichtung gewährleistet wird. Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Zusammenhang mit den Figuren. Es zeigen: Fig. 1 ein Beispiel eines Systems zur Bearbeitung und Verpackung von Wertdokumenten; und
Fig. 2 ein Beispiel zur Veranschaulichung eines Ablaufs bei der Bündelung und Verpackung von Wertdokumenten.
Figur 1 zeigt ein Beispiel eines Systems zur Bearbeitung und Verpackung von Wertdokumenten, insbesondere Banknoten, mit einer Banknotenbearbeitungsmaschine 100. Die in einem Eingabefach 110 bereitgestellten Banknoten werden mit Hilfe eines Vereinzeier s 111 einzeln aus dem Eingabe- fach 110 abgezogen und entlang eines Transportwegs 120 an einem oder mehreren Sensoren 112 vorbeitransportiert, wobei physikalische Eigenschaften der Banknoten erfasst und in entsprechende Sensorsignale umgewandelt werden, welche in einer Steuerungseinrichtung 180 zur Erkennung und/ oder Prüfung, beispielsweise hinsichtlich Echtheit und/ oder Zustand der Banknoten, herangezogen werden.
Entlang des Transportwegs 120 angeordnete Weichen 121, 123 und 124 werden durch die Steuerungseinrichtung 180 so gesteuert, dass die Banknoten in Abhängigkeit vom Ergebnis der Erkennung bzw. Prüfung unterschiedlichen Staplern 130, 140 und 150, die vorzugsweise als sog. Spiralfachstapler ausgebildet sind, oder einem Shredder 125 zur Zerstörung zugeführt werden.
Die im jeweiligen Stapler 130, 140 und 150 ausgegebenen Banknoten werden in einem Banderolierer 132, 142 bzw. 152 zu jeweils einem Päckchen zusam- mengef asst und vorzugsweise mittels einer Banderole gebündelt. Die banderolierten Päckchen werden dann einem Päckchenstapler 133, 143 bzw. 153 zugeführt und dort zu einem Stapel von Päckchen gestapelt. Enthält der jeweilige Stapel eine vorgegebene Anzahl an Päckchen oder erreicht er eine vorgegebene Stapelhöhe, wird er einem Bündler 134, 144 bzw. 154 zugeführt, in welchem die im Stapel befindlichen Päckchen zu einem Bündel zusam- mengef asst und beispielsweise in eine Folie eingeschweißt werden.
Ein fertiges Bündel wird sodann einer Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 zugeführt, welche das jeweilige Bündel an eine Transporteinrichtung 160 übergibt, durch welche die Bündel einer Verpackungsvorrichtung 165 zugeführt werden, in welcher ein oder mehrere Bündel zusammengefasst und in einer dafür vorgesehenen Verpackung verpackt werden. Bei der Verpackung kann es sich beispielsweise um einen bereits vorgeformten Behälter handeln, der mit den Bündeln gefüllt und anschließend verschlossen wird. Alternativ ist es aber auch möglich, das oder die Bündel in ein flexibles Verpackungsmaterial einzupacken, beispielweise durch Einschweißen in eine Verpackungsfolie. Die hierbei erhaltenen Packungen mit den darin jeweils verpackten Bündeln stehen dann für eine weitere Verwendung bzw. Bearbeitung, etwa einem Weitertransport und/ oder einer Lagerung zur Verfügung, was durch den Pfeil 170 angedeutet ist.
Stehen im Eingabefach 110 stets Banknoten zur Bearbeitung bereit, werden kontinuierlich Päckchen erzeugt, zu Bündeln gebündelt und mittels Überga- beklappen 135, 145 bzw. 155 an die Transporteinrichtung 160 übergeben. Je nach Anwendungsfall kann es dabei vorkommen, dass die Aufnahmekapazi- tät der Transporteinrichtung 160 und/ oder der Verpackungsvorrichtung 165 vorübergehend ausgeschöpft ist, so dass diese keine weiteren Bündel mehr aufnehmen kann bzw. können. Damit in solchen Fällen die Bearbeitung wei- terer Banknoten in der Banloiotenbearbeitungsmaschine 100 nicht sofort gestoppt werden muss, werden ein oder mehrere Bündel und/ oder Päckchen in der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 vorübergehend gespeichert, ohne dass ein Bündel an die Transporteinrichtung 160 bzw. die Verpackungs- Vorrichtung 165 übergeben wird. Kann die Transporteinrichtung 160 bzw. die Verpackungs Vorrichtung 165 dann wieder Bündel aufnehmen und transportieren bzw. verpacken, werden die gespeicherten Päckchen bzw. Bündel an die jeweils folgende Station, das heißt an den Bündler 134, 144 bzw. 154, an die Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 und/ oder an die Trans- porteinrichtung 160 übergeben.
Als Speichereinrichtungen sind dabei vorzugsweise der Päckchenstapler 133, 143 bzw. 153 und/ oder der Bündler 134, 144 bzw. 154 und/ oder die Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 vorgesehen, die jeweils einzeln oder zusammen einen internen Puffer zur Speicherung von bereits bearbeiteten Wertdokumenten bilden. Die Bearbeitung weiterer Banknoten in der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 muss dadurch vorzugsweise erst dann gestoppt werden, wenn die Aufnahmekapazität dieser internen Puffer, d.h. des Päckchenstaplers und/ oder Bündlers und/ oder der Übergabeklappe, ausgeschöpft ist. In Fällen, in denen die Transporteinrichtung 160 und/ oder die Verpackungsvorrichtung 165 vorübergehend keine Bündel mehr aufnehmen kann bzw. können, wird auf diese Weise der Durchsatz der Banknotenbearbeitungsmaschine nicht vermindert. Je nach Anwendungsfall und Ausgestaltung des Systems wird die Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155, der Bündler 134, 144 bzw. 154 und/oder der Päckchenstapler 133, 143 bzw. 153 durch die Steuerungseinrichtung 180 vorzugsweise wie folgt gesteuert: Befindet sich ein Bündel in der Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 so wird dieses erst dann ausgeworfen und an die Transporteinrichtung 160 übergeben, wenn die Transporteinrichtung 160 weitere Bündel aufnehmen kann. Falls die Transporteinrichtung 160 dagegen keine weiteren Bündel mehr aufnehmen kann, wird das Bündel zunächst in der Übergabeklappel35, 145 bzw. 155 gespeichert, ohne dass die Banknotenbearbeitungsmaschine 100 gestoppt wird. Kann die Transporteinrichtung 160 wieder weitere Bündel aufnehmen, wird das in der Über- gabeklappel35, 145 bzw. 155 gespeicherte Bündel ausgeworfen und an die Transporteinrichtung 160 übergeben.
Befindet sich ein fertiges Bündel nach dem Bündeln, beispielsweise durch Einschweißen in eine Folie, in einer Bündelungsposition im Bündler 134, 144 bzw. 154, so erfolgt eine Weitergabe des Bündels zur Übergabeklappel35, 145 bzw. 155 erst dann, wenn die Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 neue Bündel aufnehmen kann. Ist die Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 bereits durch ein oder mehrere Bündel belegt, verbleibt das Bündel so lange in der Bündelungsposition im Bündler 134, 144 bzw. 154, bis die Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 wieder ein oder mehrere Bündel aufnehmen kann. Vorzugsweise kann hierbei vorgesehen sein, dass die Bearbeitung weiterer Wertdokumente in der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 gestoppt wird, wenn die Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 belegt ist und ein Bündel in der Bündelungsposition des Bündlers 134, 144 bzw. 154 gespeichert ist. Befinden sich mehrere banderolierte Päckchen im Päckchenstapler 133, 143 bzw. 153, so wird die Bearbeitung weiterer Wertdokumente in der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 fortgesetzt und erst dann gestoppt, wenn sich im Päckchenstapler 133, 143 bzw. 153 eine vorgege- bene Anzahl von Päckchen für einen nachfolgenden Bündelungsvorgang befindet und sich bereits jeweils mindestens ein Bündel sowohl im Bündler 134, 144 bzw. 154 als auch in der Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 befindet.
Während also im Anwendungsfall a) die Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 als Zwischenspeicher für ein oder mehrere Bündel genutzt wird, werden im Anwendungsfall b) sowohl die Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 als auch der Bündler 134, 144 bzw. 154 als Zwischenspeicher genutzt. Im Anwen- dungsfall c) schließlich wird zusätzlich zur Übergabeklappe 135, 145 bzw. 155 und zum Bündler 134, 144 bzw. 154 auch der Päckchenstapler 133, 143 bzw. 153 als Zwischenspeicher genutzt. Je nach Anzahl und Größe der ausgenutzten Zwischenspeicher kann ein gegebenenfalls erforderliches Anhalten des Bearbeitungsprozesses in der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 entsprechend länger hinausgezögert werden.
Figur 2 zeigt ein Beispiel für einen Ablauf bei der Bündelung und Verpackung von Wertdokumenten. Die an einem Stapler 130 der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 sukzessive ausgegebenen Banknoten 1 werden zu- nächst lose gestapelt und dann einem Banderolierer 132 zugeführt, in welchem sie, beispielsweise mittels einer Banderole 2, zu jeweils einem Päckchen 3 gebündelt werden.
Die Päckchen 3 werden dann einem Päckchenstapler 133 zugeführt und dort gestapelt, bis der dabei erhaltene Stapel 4 eine vorgegebene Anzahl von Päckchen 3 enthält und/ oder eine vorgegebene Höhe erreicht. Hat der Stapel 4 die vorgegebene Höhe bzw. Anzahl von Päckchen erreicht, wird dieser an einen Bündler 134 übergeben und dort in einer Verpackungsfolie 6 einge- schweißt oder von einem Verpackungsband umschlungen wird, wobei ein Bündel 5 erhalten wird.
Das Bündel 5 mit den darin enthaltenen Päckchen 3 wird sodann einer Übergabeklappe 135 zugeführt, die das Bündel 5 an eine Transporteinrichtung 160 übergibt, das dieses zu einer Verpackungseinrichtung 165 befördert, in welcher mehrere, insbesondere eine vorgegebene Anzahl, Bündel 5 zusammengef asst und verpackt werden. Wie in der Figur 2 durch gepunktete Linien angedeutet ist, sind der Stapler 130, der Banderolierer 132, der Päckchenstapler 133, der Bündler 134 und die Übergabeklappe 135 vorzugsweise Bestandteil der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 (siehe auch Figur 1), welcher die Transporteinrichtung 160 und die Verpackungsvorrichtung 165 nachgeschaltet sind.
Wie bereits vorstehend im Zusammenhang mit dem in Figur 1 gezeigten Beispiel erläutert wurde, wird die Übergabeklappe 135 und/ oder der Bündler 134 und/ oder der Päckchenstapler 133 jeweils als interner Puffer der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 genutzt, um ein oder mehrere Bündel 5 bzw. Päckchen 3 vorübergehend in der Banlmotenbearbeitungsmaschine 100 zu speichern, wenn die Transporteinrichtung 160 und/ oder die Verpackungsvorrichtung 165 zeitweise keine weiteren Bündel 5 mehr aufnehmen kann bzw. können. Die vorstehenden Ausführungen im Zusammenhang mit der Figur 1 gelten für das in Figur 2 gezeigte Beispiel entsprechend.

Claims

P a t e n t a n s p r ü c h e
System zur Bearbeitung und Verpackung von Wertdokumenten (1), insbesondere Banknoten, mit
- einer Bearbeitungsvorrichtung (100), welche dazu eingerichtet ist, Wertdokumente (1) zu bearbeiten, insbesondere zu prüfen, zu sortieren und/ oder zu vernichten,
- mindestens einer Bündelungseinrichtung (132, 134; 142, 144; 152, 154), welche dazu eingerichtet ist, bearbeitete Wertdokumente (1) in Päckchen (3) zu bündeln und/ oder ein oder mehrere Päckchen (3), in welchen bearbeitete Wertdokumente (1) gebündelt sind, in jeweils einem Bündel (5) zu bündeln,
- einer Verpackungsvorrichtung (165), welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere Päckchen (3) und/ oder Bündel (5) zu verpacken, und
- einer Transporteinrichtung (160), welche dazu eingerichtet ist, die Päckchen (3) und/ oder Bündel (5) der Verpackungsvorrichtung (165) zuzuführen,
gekennzeichnet durch
- mindestens eine Speichereinrichtung (133-135; 143-145; 153-155), welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere Päckchen (3) und/ oder Bündel (5) aufzunehmen, und
- eine Steuerungseinrichtung (180), welche dazu eingerichtet ist, die mindestens eine Speichereinrichtung (133-135; 143-145; 153-155) derart zu steuern, dass das oder die Päckchen (3) und/ oder Bündel (5) in der Speichereinrichtung (133-135; 143-145; 153-155) vorübergehend gespeichert werden, solange die Transporteinrichtung (160) und/ oder die Verpackungsvorrichtung (165) keine weiteren Päckchen (3) und/ oder Bündel (5) aufnehmen kann. System nach Anspruch 1 mit mindestens einer ersten Bündelungseinrichtung (132; 142; 152), welche dazu eingerichtet ist, bearbeitete Wertdokumente (1) in Päckchen (3) zu bündeln, mindestens einer zweiten Bündelungseinrichtung (134; 144; 154), welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere Päckchen (3) in jeweils einem Bündel (5) zu bündeln, und mindestens einer ersten Speichereinrichtung (135; 145; 155), insbesondere einer Übergabeklappe, welche dazu eingerichtet ist, mindestens ein Bündel (5) aufzunehmen, wobei die Steuerungseinrichtung (180) zur Steuerung der ersten Speichereinrichtung (135; 145; 155) derart ausgestaltet ist, dass
- das Bündel (5) in der ersten Speichereinrichtung (135; 145; 155) vorübergehend gespeichert wird, solange die Transporteinrichtung (160) und/ oder die Verpackungsvorrichtung (165) kein weiteres Bündel (5) aufnehmen kann, und/ oder
- das Bündel (5) an die Transporteinrichtung (160) und/ oder die Verpackungsvorrichtung (165) übergeben wird, wenn die Transporteinrichtung (160) und/oder die Verpackungsvorrichtung (165) mindestens ein weiteres Bündel (5) aufnehmen kann.
System nach Anspruch 2 mit mindestens einer zweiten Speichereinrichtung (134; 144; 154), insbesondere einer Bündelungsposition, welche dazu eingerichtet ist, mindestens ein Bündel (5), in welchem ein oder mehrere in einem Stapel (4) gestapelte Päckchen (3) gebündelt sind, aufzunehmen, wobei die Steuerungseinrichtung (180) zur Steuerung der zweiten Speichereinrichtung (134; 144; 154) derart ausgestaltet ist, dass
- das Bündel (5) in der zweiten Speichereinrichtung (134; 144; 154) vorübergehend gespeichert wird, solange die erste Speichereinrichtung (135; 145; 155) kein weiteres Bündel (5) aufnehmen kann, und/ oder
- das Bündel (5) an die erste Speichereinrichtung (135; 145; 155) überge- ben wird, wenn die erste Speichereinrichtung (135; 145; 155) mindestens ein weiteres Bündel (5) aufnehmen kann.
4. System nach Anspruch 3, wobei die Steuerungseinrichtung (180) ferner dazu ausgestaltet ist, die Bearbeitungsvorrichtung (100) derart zu steuern, dass die Bearbeitung, insbesondere Prüfung und/ oder Sortierung, weiterer Wertdokumente (1) erst dann gestoppt wird, wenn die zweite Speichereinrichtung (134; 144; 154), insbesondere die Bündelungsposition, keine weiteren Bündel (5) aufnehmen kann.
5. System nach einem der Ansprüche 2 bis 4 mit mindestens einer dritten Speichereinrichtung (133; 143; 153), insbesondere einem Päckchenstapler, welche dazu eingerichtet ist, ein oder mehrere in einem Stapel (4) gestapelte Päckchen (3) aufzunehmen, wobei die Steuerungseinrichtung (180) zur Steuerung der dritten Speichereinrichtung (133; 143; 153) derart ausgestaltet ist, dass
- der Stapel (4) in der dritten Speichereinrichtung (133; 143; 153) vorübergehend gespeichert wird, solange die zweite Bündelungseinrichtung (134; 144; 154) und/ oder die zweite Speichereinrichtung keinen wei- teren Stapel (4) aufnehmen kann, und/ oder
- der Stapel (4) an die zweite Bündelungseinrichtung (134; 144; 154) und/ oder an die zweite Speichereinrichtung übergeben wird, wenn die zweite Bündelungseinrichtung (134; 144; 154) und/ oder die zweite Speichereinrichtung mindestens einen weiteren Stapel (4) aufnehmen kann.
6. System nach Anspruch 5, wobei die Steuerungseinrichtung (180) ferner dazu ausgestaltet ist, die Bearbeitungsvorrichtung (100) derart zu steuern, dass die Bearbeitung, insbesondere Prüfung und/ oder Sortierung, weiterer Wertdokumente (1) erst dann gestoppt wird, wenn die dritte Speichereinrichtung (133; 143; 153) keine weiteren Päckchen (3) und/ oder keinen weiteren Stapel (4) mehr aufnehmen kann.
7. System nach Anspruch 6, wobei die Steuerungseinrichtung (180) ferner dazu ausgestaltet ist, die Bearbeitungsvorrichtung (100) derart zu steuern, dass die Bearbeitung, insbesondere Prüfung und/ oder Sortierung, weiterer Wertdokumente (1) erst dann gestoppt wird, wenn ferner die erste Speichereinrichtung (135; 145; 155) und/ oder zweite Speichereinrichtung (134; 144; 154) keine weiteren Bündel aufnehmen kann.
8. Verfahren zur Bearbeitung und Verpackung von Wertdokumenten (1), insbesondere Banknoten, mit folgenden Schritten:
- Bearbeiten, insbesondere Prüfen, Sortieren und/ oder Vernichten, von Wertdokumenten (1),
- Bündeln bearbeiteter Wertdokumente (1) in Päckchen (3) und/ oder
Bündeln ein oder mehrerer Päckchen (3), in welchen bearbeitete Wertdokumente (1) gebündelt sind, in jeweils einem Bündel (5),
- Zuführen der Päckchen (3) und/ oder Bündel (5) zu einer Verpackungsvorrichtung (165) mittels einer Transporteinrichtung (160) und
- Verpacken mehrerer Päckchen (3) und/ oder Bündel (5) in der Verpackungsvorrichtung (165),
dadurch gekennzeichnet, dass
ein oder mehrere Päckchen (3) und/ oder Bündel (5) in mindestens einer Speichereinrichtung (133-135; 143-145; 153-155) vorübergehend gespei- chert werden, solange die Transporteinrichtung (160) und/ oder die Verpackungsvorrichtung (165) keine weiteren Päckchen (3) und/ oder Bündel (5) aufnehmen kann.
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