B zeie rturig der Erfindung
PASSIVER REPEATER ZUR WEITERLEITUNG VON FUNKSIGNALEN UND VERWENDUNG EINES SOLCHEN PASSIVEN REPEATERS
B cf retfcyri
Galsiet der Erfindung
Die E findung: betrifft einen passiven Re eater zur VVetterteitung von Funksignalen von einem ersten Gerät mit Fanksehnitisteile zu einem zweite Gerat mi Fynkschn ts!ei!e von einem innenraum zu einem dureh eine Funkfearnere getrennten Au&enrasm, Die ErfJ'ndu'ng betnWweitefhirt ©i funksystem mit einem solchen passiven Repeater, e ahmeug mit einem solchen Repeater oder einem: solchen Funks s em, ein Lager mit einem solche« Repeater oder einem seichen Fynksystem sowie i e Verwendung eines seichen Repeaters oder eines solchen Funksystems,
Au dem Stand der Technik ist bekannt, Fynkliarnerec dadurch zu Oberwinden, das eine Antenne des ersten Geräts mittels einer abelverläng rung: verlängert wird, so dass sie jenseits der FunkDarriefe (z, . einem abschirmenden Gehiuse) angeordnet werden kann. Weiterhin sind aktive Bluetooth" oder WLÄ -Re eater, teilweise auch mit wlsehenliegenden Netzwerken, bekannt, die jedoch aufgirund des Bauraumes, Ihrer Kosten und der notwendigen Energieversorgung: für viele Anwendungen mc i geeignet sind.
Die US 8.4S2 062 82 zeigt einen passiven drahtlosen Repeater, öersn.'der Seitenwand eines Behilters montiert ist. Der Repeater heinhaitet eine erste Antenne auf einer Seite der Seitenwand.; eine zweite Antenne au! einer gegen-
^beilege den Seite der Seltenwand, und eine -.elektrische Verbindung zw« sehen- der erste Antenne und der zweiten Antenne.
Aus der nac veröffenllichten EP 2 720:313 AI ist e ne Vorrichtung zur Weitet» leitun von Funksignalen durch eine Metallwand bekannt Ähnliche Vöttiehfyn- gen sind der US 7 §29 943 B2: der US 2ÖÖ3 / 0 214 774 AI und der 4P HÖ4-74 025 Ä zu entnehmen. ysammeiif ss der Erindiirsg
Der Erfindung lag die Aufgabe zu Grunde, eine einfaehei kestengünstige und vo einer Energieversorgung unabhängige und dimpfungs- und/oder verzer- rungsarme Möglichke einer Weiterleitung von F unkslgnalen bereitzustellen:,
Die Aufgabe wird erfindungsgeniaS Insbesondere gelöst durch einen passiven epeater zur Weiterieitoog vo Punksignalen von einem ersten Gerät mllf unk- schnitteteile zu einem zweien Gerät mit Funksehnittstelle, wobei der passive epeater eingerichtet ist, die Funksignale tisc n einem Inben anm eines 8e~ häuses, das eine eis Funkharriere wirkende Gehaus-ewand aufweist, und einem ÄuSenraurn durch die ehiu$e afi$ ni ur H w itei oleiten, wobei: der passive Repeater hierfür eine erste Antenne und eine zweite Antenn aufweist, die, bevorzugt, mittels einer passiven und galvanischen Kopplung miteinander verbunden sind, und wobei die erste Antenne in dem Innenraum anordenbar ist und die z eite Antenne in dem AuEenraum anordenbar is und die passive Kopplung durch eine -Öffnung der GehSnse and durch ohrbar istund wehe! die erste Antenne von dem Auienraum durch die Öffnung in den Innenraum einführbar ist
Material aufweisen und Bestandteile de einen oder beider Antennen elastisch zusarnmendruckhar sind.
Weiterhin wird die Aufgab erfindyngs§emä& insbesondere gefe die angegebenen Unteransprüehe und ehenanspröche,
Hierdurch wird eine rVteniagen ogllehkeit des assiven epeaters von nur einer Seite aus ermöglicht, wa 2,8, besonders vorteilhaft ist, wenn das Gehäu e nicht oder nur unzureichend für die Montage des Repeaiers geo net werden kann, wobei hierfür dann insbesondere die erste Antenne von dem Äußenraum durch die Öffnung in den innanraurn einföhffcaf Ist Hiermit geht auch eine einfache Naehrustharkelt in vorhandene Gehäuse, z,B, Fabrradrahmen, einher. Weiterhin' ist eine einfache, kostengünstige und passive öglich;liel! einer ¥Veltedeitun§ von Funksignalen bereitgestellt Einerseits Ist keine durchge ende Verkabelung von dem ersten Gerät mit Funkschnittsteile bis über die Funkbafhere hinaus notwendig, Weiterhin können Siandard-F nkrnodule (d.h. Geräte mit Funksohnihsfeile) verwendet werden, weiche im Normalfall bereits integnede Antennen aufweisen und somit eine rlangeryng der Antenne niifeis eines Kabels praktisch ausscheidet Durch die passive Kopplung ist der passive Repeater unabhängig von einer Energieversorgung und die galvanische Kopplung erlaubt, irn Segensate zu z,B, eine Induktiven Kopplung, ein Überwinden auch einer elektrisch leitenden, Insbesondere metallischen Gehäusewand, wobei weiterhin die Dämpfung und Verzerrung minimal gehalten werden kann,
Folgende Funktion wird somit durch den passiven Repeater bereitgestellt: Sendet das erste Gerät m Funksehnlistelle, so empfängt: di erste Antenne desse Funksignale im Innenraum, wandelt sie in elektrische Signale um, die Obe die passive und galvanische Kopplung durch di Gehäusewand an die zweite Äniaftne-.iöbeft »g'eh. ^rdef). uM von der eiter* Äntenhe im Äu&enraum an das zweite Gerät mit Funksohniftstelle abgestrahlt werden. Bevorzugt liegt diese Funktionalität auch in der andere Richtung vor; Sendet das zweite Gerät im ÄMßfnr^um, so ist die Funktion bevorzugt sinngemäß, allerdings empfingt nun die zweite Antenne, während die erste Antenne das Signal an das erste Gerat In dem Innenraum; abstrahlt.
Unter einem pas iv epealer ird eine Verrichtung verst nde , welche ein Funkslgoal über eine erste Antenne empf ngt und dieses Signal Ciber ein zweite Antenne wieder absendet, wobei dabei k ne elektrische Energie^uführung von außen notwendig ist.
Ein Gerät mit Funksehnitfstelle ist bevorzugt eine beliebige elektronische Einrieh" tungs weiche Signale per Funk senden und/oder empfangen kann. Es ist z,B. ein F kmodul für einen ode mehrere der folgenden Funkslgnalty en: Bluetooth, MAN, Zig ee, DECT, Kurzwelle, UKW, GSM, AMT, Ä T+. Dabei Ist das Gerät mit Funksc hitlstelle besonders bevorzugt ein Bluetooth-Gerät ode Gerät für ANT*, Ein solches Gerät Ist universell ör verschiedenste Zwecke elnse& ar und kompatibel zu viele bereits be Verbrauchern vorhandenen Ger ten, Besonders bevorzugt sind das Gerät mit Funkscbnlttstelie und die Funksehnittsleiie auf einer gemeinsamen Platine angeordnet Die FunKschnittsteile: weist bevorzugt eine Änteone auf s welche galvanisch, ,8. Ober eine Flatlnenleiterbahn, ..und' kabellos, d,b, ohne zwlsei engesebaltetes Kabel, mit dem Gerat mit FunihsohniiteteSe verbunden Ist,
Eine Funkbarnere Ist bevorzugt ei Körper, vieicher ve;rhlnderts dass Funksignate .durch diesen hindurch Ü erfragen, werden können, oder welche zumindest die Funksignale dämpft: Sie Ist bevorzugt eine elektrisch leitende, bevorzugt abschirmende, Oehiusewa d oder ein Teil einer solchen Sehiusewand, in .der Regel weisen die Funkbarnere und/oder di Genäusewand dn, bevorzugt fläcnlg oder mascbenartig verteiltes, metallisches oder elektrisch gut lelfählges Material auf oder begebt aus diesem,
Die erste und z eie Änfenne sind beliebige, aus dem Stand der echnik bekannte Antennen (z,B, Stab-, Patch-, RIch Schütz-, Qüad» oderYagl-Antenne usw.),. ievorzugt sind die erste und zweite Antenne vom selben Typ und bevor- 2M9 $hm sie zud m gleiche Ölmenslonlerungen auf. Bevorzugt ist die Dlnnen- sionierun an die verwendeten Funksignale ange asst, E.B. s nd beide Antennen mit ihrer elektrischen Länge auf den verwendeten Frequenzbereich abge-
stimmt und zB. ein Vierlei der Wellenfinge lang, ΣΒ, beträgt die Länge einer Antenne i den Bluetooth-Bereich ca. 31 mm.
Die passive: und gal ische opplung bzw, passiv-galvanische Kopplung: st bevorzugt entsprechend der Fy punktimpedanz: der Antennen ab stimmt so dass störende Reflexionen un l danitt Verluste minimiert werden können.
Di Öffnung der CSehausewand ist bevorzugt eine Bohrung. Bevorzugt ragt mindestens eine Antenne auf einer Seite der Öffnung (d.h. die d m Jeweiligen aum, Innenraum- oder Au enr um . zugewandte Seite der Öffnung) In den Jeweiligen Raum hinein. Bevorzugt ragen beide Antenne auf ihrer jeweiligen Seite der Öffnung in den jeweiligen R um ntnein, d,n. die erste Antenne in den Innenraum, die eie Antenne in den Au&enraum, Bevorzugt stellt eine, bevorzugt beide Antennen senkrecht zur öefeaysewand.
Die: erste und/oder zweite Antenne Ist evorzugt m t der Antehnenspltze, bzw, dem Bereich der Antenne, welcher dem Fu&punki gegenüberliegt, voran in die Öffnung hinein und dureli die Öffnung hindurch in den hinter der Öffnung liegen- den Raum {Innehraum oder Au&^nraum) äyrohfyhrfcar. Bevorzugt weist die erste .und bdfcr zweite Antenne hierfür einen, bevorzugt urnmantelten, gebogenen (z.B. korkenzierserfdrmig) oder stabförmlgen Draht oder eine bevorzug! ummantelte titze auf. mit einem Durchmesser kielner als der Durchmesser des Inkreises der Öffnung, Ein gebogener (ummantelter) Orahf Ist .8. mittele Dreh- und/oder :Kipphewegung In die Öffnung von dem einen In den anderen Raum einführbar.
Das Gehäuse Ist bevorzugt ein Lagergehäyse oder eine Fahrzeygkomponente (z.B. ein Karrosserlehesfandtel oder ein Fat adrahmenrohr}, Bevorzugt ist die öahlosewand eine elektrisch leitend 6ehiysewand und die passiv-galvanische Kopplung und die Antennen sind gegenüber der
Gehiusewand elektrisch isoliert. Hierdurch können auch Insbesondere sehr gut
absehlrrnende; eehiuse, welche solche mit einem elektrisch leitenden G häuse di, dumh den .passiven Repeater überbrückt werden.
Bei dem passiven Repeater weisen eine oder e de der A ten en ein elastisches Ivlaterl&l auf, b < sind bevorzugt ms. diesem gebildet and Bestandteile der einen oder beider Antennen sind elastisch zusammendröcimar.
Hierdurch sind die Antennen auf das Öffrrungsniai aniniendröckba und duFCb die Öffnung durchführbar. Im Zlalraum a gekommen, entfaltet sieh die Antenne wieder, Hierdurch können Antennen mit einem im ausgefaiteten Zy« stand gröEeren AusmeiS durch d e ' Öffnung in den anderen Raum eingeführt werden, zB, kann dies einfach hei einer Qyadantenne vorgenommen werden, J3n elastisches Material ist zB, ein Stahl (z.B. Stahihlatt oder Stahlfeder) oder ein elastischer ein bevorzugt elektrisc leitender oder bevorzugt mit einer Loitsch ieht beschichteter Kunststctf öder ein beschichtetes und/öder' elektrisch leitendes Formgedächtnisittateria! (z.B. eine Formgedächtnlslegienjng oder ei Formge- dacht nlspciyme r) .
Bei einem weiteren edindungsgem an passiven epeater sind die: Antennen lind die passive und galvanisch Kopplung aus einem gerneinsamen, durchgehenden elektrisch leitenden Bauteil mit leitfahlger Schicht beschichteter oder leitender Kunststoff, Metallstück, Insbesondere Draht) oder einer gemeinsamen, dyrchgehefKleri LitEe gebildet. Hierdurch ist ein entscheidender Fertigung s^orieil für de passiven Repeater erreichbar. Beide Antennen können somit durch nur ein Bauteil hergestellt und gebildet werden.
Bei einem weiteren erfindungsgemäSeo passiven Repeater weist der passive Repeater eine Halterung zur Anordnung beider Antennen an der Halterung auf.
Hierdurch ist die konstruktorisehe Kom leir at des ass en epeaters signifikant reduzierbar, was sieh vorteilhaft at*f die Kosten und eine einfachere
ontierbarkelt auswirkt. s Die Antennen sind bevorzugt zumindest a einem Ihrer E den oder Endbereichen, insbesondere dem Fui punkt, an der Halterung anordenbar oder angeordnet; In die Halterung ist bevorzugt die passiv-galvanische Kopplung eingebettet
Die Halterung kann auch aus mehreren Bauteilen bestehen, die dann zu einer Halterung zusammensteekba sind. Besonders bevorzugt besieht: sie jedoch aus einem ein ig .'Bauteil. Sie ist bevorzugt: als Hülse ausgebildet; Die Halterung besteht bevorzugt aus einem elektrisch isolierenden Material oder die passiv- galvanische Kopplung und die Antennen sind gegenüber der Halterung mittels einer elektrische Isolation oder verschiedener elektrischer Isolationen elektrisch5 isoliert:, Eine elektrische Isolation Ist z.B. ein Material/Stoff {z:M> Kunststoff oder Luft) mit einem Widerstand von greller 1 köhm, foevorz^gt 1 Qhm., besonders bevorzugt von unendlich Ohm, Die Halterung weist bevorzugt eine oder mehrere Oichtflächen aufs oiiöels welcher die Öftnung abdichtbar tev, abgedichtet Ist. Hierdurch wird ein Schutz vor Verschmutzung des tnoenrau:ms bereitgestellt.0
Bevorzugt Ist die Halterung zunächst ebne oder nur mit einer einzelnen an der Halterung angeordneten Antenne an dem: Gehäuse mcotlerbar. Die andere Antenne oder,, wenn noch gar keine Antenne an der Halterung montiert ist, beide
$ jedoch beide Antennen schon vor der Montage des passiven Repeateres an das Gehäuse an der Halterun angeordnet,
Bei ei em; weiteren erfindungsgemißen passiven Rapeater sind beide Antennen an der Halterung vormontiert,
Hlerd u rch Is eine ivjontageerielchterung gegeben ,
Beiemern weiteren effsndtmgsg mäßefV passiven Repeafer Ist die Hälterung aus einer Ric tung kommend,, das heiSt entweder von dem innenraym aus kommend oder von dem ÄuSenraum aus Kommend, in die Öffnung elnfuhrban : H erd urch wird eine Möntagemöglfchkel! der Ha llerurig von nur einer Seite aus em>ögie i Besonders bevorzug! ist daher die Kombination mit m Merkmal mt. Einfl rb rNeit einer Antenne vo einem Raum ^ÄuBenraüm oder innen- rayr») aus kommend durch die Öffnung in derr an ern« Raum, Denn hierdurch ist
Herten Antennen, von nur eine Seite des Gehäuses au kommend montierbar.
Die Halerung v*?eist: deverzugt ©inen Bereich auf, lche |rn Quersctinitt kleiner ist als die Öffnung und somit in diese hinelnfohrbar ist. Bevorzugt weist sie zu sätzlich eine anderen Bereich auf , welcher im Querschnitt grdSer Ist als die Off- nung, m dass di Halterung nicht durch die■Öf nung, hindurohrytschen kann.
Bei einem weiteren erfindungsgemäSen passiven Repeater ist die Halterung in der Öffnung selbslfixlerend auf ehmhar, bevorzugt aufgenommen, Hierdurch sind keine separaten Befestig ungselemente nötig was einerseits Koste senkt und andererseits die ontag vereinfacht.
Die Hal erung weist bevorzugt ein Außengewinde auf, welches in ein Innengewinde der Öffnung schraubfear fez , im Änwendnngsfall geschraubt Ist, Z.B. ist die Halfe ung: eine Schraube mit oder ohne Schrauhenköp . Das innengewind der Öffnung kann z.B. ein Innengewinde einer In die Öffnung eingerastete oder eingepresste Hülse au einen isolierenden Material sein, wobei dann die Bcbrau- be bevorzugt elektrisch leitend ist und die passiv-galvanische Kopplung und die Halterung in Form der Schraube in einem Bauelement realisiert sind. Besonders bevorzugt Ist das Innengewinde ein in das l^fi i der Gehäusewand geschnittene Sewinde und die passiv-galvanische Kopplung Ist von der Gehäusawsnp isoliert indem z.B, die Schraube aus einem Isolierendem Matena! besteht oder eine isolierende Besehiehfung aufweist und oder die passiv-gaivanisohe Kopp-
C5 long in einern isolierendem aferial Innerhalb einer, möglicherweise elektrisch leitenden, Schraube eiogefoel ! ist
Alternati w s die Halterung einen astmeehartismus auf; Dieser weist z B, Schnapphaken auf, welche durch die Öffnung durchführbar oder durchgeführt sind und am Ende der Öffnung an der Gehäusewand eiorastba oder eingerastet sind.
Bei einem weiteren erfind ngsgemäSen passiven Re eater weist & Halterung eine, b vorzugt zentrale, bevorzugt durchgehende, Hal&rursgsoffnung auf und die assi e und galvanische Kop lu g verltut durch die Halterungsoffnung.
Hierdurch ist eine einfache Durchführung der passiv-galvanischen Kopplung durch die bm% Einbetiuno; der passiv-galvanischen Kopplung in der Halterung bereitgestellt
Bevorzugt verläuft die Ralferungsöffnung im Zustand der am Gehäuse montierten Halterung parallel .zur- Öffnung der Gehäusewand. Bevorzugt liegt genau eine Halteryngsof nung vor, hierdurch ein Schmut pairti eieinfali minimiert werden oder die Diehtüngsesgensehaten erhöht werden. Die Haltern ngsöffnung ist hß* e fugt eine Bohrung, ,B, ist die Halterungsöffnung eine axiale Bohrung durch di f elaehse einer Schraube oder die Öffnung einer als Hülse ausge ildeten Halterung, Bevorzugt sind die Antennen in die Halferungsöffnung, bevorzugt von Je einer Seite aus kommend, steck- oder schraubbar bm. gesteckt oder geschraubt.
Besonders bevorzugt ist dabei die Kombination mit zw i Antennen und einer passiv-galvanischen Kopplung, die aus einem gemeinsamen, durchgehenden elektrisch leitendem Bauteil oder einer gemeinsamen, durchgehenden Litze ge~ bildet sind, Dieses Bauteil oder die Utze Ist durch die Halterungsöffnung sieekbar bzw, gesteckt oder in diese schrauhfear » , geschraubt- Bevorzugt rag! dabei ein Bereich des Bauteils von der einen Seite aus der H iiemng und der Halte-
rungsöffnuno; heraus, be orzug;! ragen $ i Bereiche des Bauteile a esde Seiten us der Bateryrsg und Halferyngsoffnung heraus.
Weiterbin w $ die Aufgabe efflnduugsgeniäS insbesondere g löst durch ein Fu^ystsssfft f t t i ersten Gerat mit Funks hnitfstelle: und/oder e nem zweiten Gerät mit F unkse nitlstele, wobei das Funksysfern einen zuvor besehhehenen ss en Repeater zur Weiterfeifung von Funksignalen von dem ersten Serif mit
Weif er hin wird die Aufgabe erfindungsgemiS insbesondere gelöst durch ein Fa hrzeug, insbesondere ei Fa hrrad , wobei das Fah zeug einen zuvor beschriebenen passiven Repeater zu Weitedeitung von FunKsignalen von dem ersten Gerät mit Funksohnittstelle zu dem zweiten Gerät mit Funkschnitistelle oder ei zuvor beschriebenes Funkaystem au eis , wobei das Gehäuse eine Fateeu - komponente ist und die erste Antenne in einem fnnenraum der Fahfze gkompo- nente angeordnet ist und die zweite Antenne in dem Außen räum angeord net ist und die passive und galvanische Kopplung durch eine Öffnung einer bevorzugt elektrisch leitenden Fafirzeugkomponentenwand durohgeführl ist.
Hierdurch werden die Vorzüge des eingangs genannten passiven Repeaters zu Weterieifung von Funksignaien besonders vorteilhaf eingesetzt.
Bevorzugt sind die passiv-galvanische Kopplung und die Antennen gegenüber der elektrisch leitenden Fahrzeug componenteowand elektrisch isoliert.
Die Fahneugkomponente ist tJEL eine gehiuseartig Komponente, weich nicht einfach oder nur unzureichend geöffnet werden kann. Z.B. ist dies ein Rohr eines Fahrradsrabmens. I einem solchen Rohr sind oftmals, bereits Öffnungen vorhanden, die sich somit sehr gut für die Montage des passiven Reoeater zu Weiter- leltung von Funksignaien auch bei einer Nachrüstung eignen. Bevorzugt weist der Fahrrabrahroen eine Öffnung zur Durchführung von Kabeln oder zur Befestigung eines Tflnkflascbenhaiters auf und In dieser Öffnung Ist der passive
Repeater angeordnet. Somit können Funkmodule, welche In des Rehr eingebaut
werden, trefö der absehlrrnendeo Wirkung des Rohrs düre Fonksignale Von auß n gesteuert und/oder ausgelesen werd n. Bevorzugt Ist: das »eile Gerät ml
S Bei einem weiteren eifindyngsgemiEe Fahrzeug ist das Fahrzeug ein Fahrrad, insbesondere ein elektrisch angetriebenes Fahrrad (z.B. Pedelec), die Fahrzeug- komponente ist ein Rahmenrohr des Fahrrads und e l Öffnung der Fahrzeugkomponentenwand ist eine Öffnung in einer Wa d des Rahmenrohrs und das erste Gerät ml! Funksehnitistelie ist in dem Rahmenröhr des Fahrrads angeord- iü net und der passive Re|jeat r st in die Öi nong eingebracht
Hierdurch wird ein Fahrrad bereitgestetl hei weichem der Sauraym innerhal eines Rahmenrohrs für elektrische Module nutzbar Ist, die dabei ohne VerHabe- lungsaofwand mittels Funk ansprechbar sind. Insbesondere bei einem Fahrrad- is rahmen, der von seiner Innenseite her schwer oder gar nicht zugänglich ist, zumindest nach der Montage des Fahrradrahmens, spielt der erfindungsgemäße passive Repesfen der vo der Äulendselte aus kommend in der Öffnung eines Rahmenrebrs montierbar und so auch vor allem an bestehende Fahrräder nach- rüsthar ist, seine Vorteile aus,
0
Sei einem weiteren erfsndyngsgemäSeo Fahrzeug ist da Rahmenrohr das $st~ telrohr des Fahrrads und die Öffnung, in die der passive Repeafer eingebrach ist, Ist In der oberen Hälfte, bevorzugt Im oberen Viertel des Sattelrohrs vorhanden und/oder nach vorne zum Lenker des Fahrrads gehehtel
S:
Bfevcteugt ist das erste Gerat mit; Funkschnittstelie in der unteren Hälfte, bevorzu t im i&m Viertel de Sattelrohrs angeordnet. Bevorzugt ist das zweite Gerat mit Funkschnitistelle am Fahrradlenker angeordnet o Durch eine naeh vorne g« fehf $ Öffnung ist eine Antenne de passiven
Repeaiers nach vorne soshebt ar, wodurch einerseits dfe Qualität der Funkverbindung zu einem vor allem am Lenker angeordneten zweiton Gerät mit Funk- Schnittstelle vemessert wird und auSerder die Antenne so aushehtbar ist, dass
s e nicht öder nic t; vaesarÄh über die Breite- F& rt& &Urn&t h qu r zur Fahrtrichtuni übersteht und so vor unabsichtlicher Zerstörung sicherer ist. Durch eine Öffnung in der oberen Häifie oder im oberen Viertel wirJ auch die Qualit t der ynkverbindung tu einem vor allem ani Lenker angeordneten zweiten Gerät mit Funkschnitteteile verbessert:, da die Funkstrecke im Aufenraun kürz r ist and bei Anordnung de ersten Geräts mit Funkschnittsieile in der untere Hüfte oder im: unteren Viertel des Satterohrs dafür ein fängerer Weg der Gesamt! unkstrecke durch den an sich besser vor Storsignaieo geschirmten innenraum Im Rohr verläuft.
Bei einem weiteren erfindungsgemäBen Fahrzeug ist das ernte Gerät mit Funkschnittstelle ein Schaitaktor oder ein Steuergerät för einen elektrischen a irsd- antrlehsmoior.
Hierdurch ist ein Schaitaktor oder ein Steuergerät för einen elektrische Fahrrad- anfriebsrnöter vorteilhaft im Fahrrad rahrcen ohne Verkahelungsaufeand för die Signal ufeerrnlttlung angeorrlnet.
Weiterhin wird die Aufgabe erfindungsgernaS insbesonde:re gelöst durch ein Lager, wobei das Lager einen zuvor beschriebene passiven Repeater oder ein zuvor beschriebenes Funksystem aufweist, v^ hei das Gehäuse ein
tagergehause ist und die erste Antenne in einem Innenraum des Lagergehäyses angeordnet Ist und die zweite Antenne in dem Ay;Se raum angeordnet ist und die passive und galvanische Kopplung durch eine Öffnung einer Lagergehiusewand durchgerührt ist.
Hierdurch ist Senscrik und ktorik Innerhalb eine Lagergehduses, weiches üblicherweise aus Metall Ist und daher för Funkslgnale undurchdringlich, mittels Funksignale ansprechbar. Unter Lager wird erfindungsgemSS ein Paschlnen- elemenf zum Führen gegeneinander beweglicher Bauteile verstanden.
Weiferhin wird die Aufgabe erfindungsgemälS Insbesondere gelöst durch eine Verwendunc; eines zuvor beschriebenen passiven Repaaters zur elferleitung
von Funksignslen von dem ersten Gerät rnst Funkschnlftsteiie u dem z ei n
Ge äusewand durchgeführt ist.
Bevorzugt wird ein passiver Repeater zur Weiterlellung von Funksignalen als Bestandteil eines zuvor beschriebenen Funksystems entsprechend verwendet Bevorzugt sind die passiv-galvanische Kopplung und die Antennen gegenober der elektrisch leitenden Gehäusew d elektrisch Isoliert
Kurze Se&ehreibyng der Zeichnung
Seispielhaft für mögliche Ausführungsformen der Erfindung zeigen
Fig. 1 einen erfind ungsgemi&en passiven Repeater zur elterfeltnng von Funkslgnaten sowie deren Verwendung In einem Gehäuse,
Flg. 2 einen er indungsgemäBen passiven Repeater basierend auf dem passiven Repeater aus Fig, 1, wobei der passive Repeater eine Hlallerung aufweist,
ig. 3 ei Fahrrad mit einem erfindungsgemaßen passiven Repeater basierend auf dem passiven Repeater aus Fig, 2.
Ausführlic e Beset rei ^g der Zelchming Fig, 1 zeigt einen erfindungsgemiren passiven Repeater 100 zur Weiterleltung von Funkslgnalen sowie deren Verwendung in einem Gehäuse, Das erste Gerät 1 mit Funksohnittsteile, hier durch eine Antenne 2 angedeutet befindet sich in dem Gehäuse 3: welches einen Innenraum 110 bildet Das »if Gerät 10 mit Funksehnitfstete, angedeutetduroh eine Antenne 9, Ist au&erftst'fe des Ge~ hioses 3; d.h im AuSenraun-i 120, angeordnet. Der passive. Repeater 100 zw Veiterle un der Funksignaie ls^ eine erste Antenne :5 auf, welche irn Innen- räum 110 angeordnet Ist, und eine zweite Antenne 8, welche Im A Eenraum 120 angeordnet ist, Sie sind durch eine passiv-galvanische Kopplung 13 mite!-
namier ver uude welche durc eine Öffnung 7 der Gehäüse and dürehge- fuhrt M, Die erste Antenne 6 st von dem Äu&enraum 120 durch die Öffnung 7 in den Innenraum 110 einführbar und die z eit Antenne S ist von dem innen- r um 11 ö 4u h die Öffnung ? zu dem Außenraum 120 heraasfuhrbar,
Im Betrieb der Erfindung bildet der passive Repeate !ÖQ eine Schnittstelle für die Funkstrecke 4 zwischen den Antennen 2 und 6 im nnenföuw HO und die Funkstreeke 8 im Aulenraum zwischen den Antennen 6 und 9, Zuvor kann der Kepeaier einfach an das Gehäuse von nur einer Seit ans komm d nst l iert werden.
Hierdurch ist auch ein stark: dämpfendes oder sogar komplett abschirmendes Gehäuse 3 für Funk uherhrückhar und die beiden Geräte 1, 0 können per Funk miteinander kommunizieren, ohne dass zusätzliche Kabel verlegt werden müssen. Ferner sind Gehiuse damit flexibel mit dem passiven epea er nach- rüstbar. Ein edind ngsge äSes f ynksysiern besteht i,B, aus den beiden Geräten 1, 10 und dem passiven Repeater 100, g, 2 m\gi einen efflndungsgemä en passiven Repeater basierend auf dem passiven Repeater aus Füg,. 1 s wobei der passive Repeater ein Halterung: 11 aufweist. Die Gehäusewand ist hier eine eiektrisoh leitende Gehäusewand und die passiv-galvanische Kop lung 13 und die Antennen 5, 0 sind gegenüoer der Gehiuse and elektrisch isoliert. Die erste Antenne §' ist von dem Aul enraum 120 durch die Öffnung 7 in den Innenraum 110 ein hrbar und die zweite Anfanne 8 Ist von dem Innenraum 110 durch die Öffnung 7 zu dem Autenraurn 120 herausfül rbar. Zur fvlontage dieses gezeigten passiven Repeaters 100 am Ge~ bäuse 3 wurde jedoch die erste Antenne 5 von dem AuSenreum 128 durch die Öffnung ? In den Innenraum 110 eingeführt. Beide Antennen Ss 8 sind Stabantennen uftdan der Halterung 1 angeordnet jeweils an einem Ende der Halte- rung 11 , Die Halterung 11 ist aus von dem Äuienn im 120 aus kommend in die Öffnung ? eingefüf d und in der Öffnung 7 seibsf erend aufgenommen. Sie Ist eine Schraube mit einem Außengewinde, welche in die Öffnung 7, welc e ein Innengewinde aufweist: eingeschraubt ist Die Halterung 11 weist eine zentrale,
durchgängige Bohrung eis Hafferyngsof!nung 12 auf und die passiv-galvanisch Kopplung: 13 verläuft durch die Hatefungsöffnung 12, De passiv-galvanische Kopplung 13 ist gegenüber der Halterung 11 elektrisch isoliert Hierdurch ist ein einfach zu montierender, Insbesondere von einer Seite aus montierbarer passiver Repeat r 1Ö0 bereitgestellt Zudem ist aufgrund der wenigen Bauteile eine kostengünstige Herstellung möglich. Weiterhin kann der passive Repaater 1Ö0 bei Bedarf einfach nachgeröstet: werden, Flg. 3 zeigt ein Fahrred 18 mit einem erflndungsgemä&en passiven Repaater basierend auf dem passiven Repaater aus Fig. 2, Der passive Repeater 100 ist in einer Öff g ? eines als Gehäuse 3 fungierenden Rahmenrohrs 14, hier des Safielrohfs, fixiert. Das erste Gera! 1 mit Funkscheitfsteite, hier ein
Sehaitaktor, ist in dem tanenraum 1Q des Rahmenrote 14 angeordnet and da zweite Gerat 10 mit Funksehnitistelle ist am Fah radienker 15 Im Außen- räum 120 angeordnet Di Öffnung: 7S if*.d d@r passive Repeaier 00 eingeracht Ist, ist in der obere Hälfte des Satfeirohrs vorhanden und nach vorne zum Lenker 1 S des Fahrrads gerichtet, Hierdurc kann eine Verkabelung, welche von innerhalb des Rohrs nach außerhalb geführt wird, eingespart werden.:
Mit dieser Erfindung wurde eine Vorrichtung vorges ellt, bei der durch eine direkte elektrische Verbindung zweier Antennen ein passiver Repeater aufgebaut wird. Dabei befindet sich eine Antenne innerhalb des Gehäuses und stellt die Verbindung zum Im Gehäuse aagesc irmten Funkmodul her, die zweite Antenne ist mit der ersten elektrisch verbunden und befindet: sich außerhalb des Gehäuses. Diese zweite Antenne stellt dia Verbindung zum Funkmedui z, , der enscb-Mase ine-Schnitlsfeile her. Beide Antennen sind z.B. an einer Sohrau- de befestigt und kenne so einfach und kostengünstig in eine Bobrung im Oe~ hause eingeschraubt werden. Dazu könne z.B. im Anwendungsbeispiei des Fahrradrahniens auch bereits vorhandene Bohrungen zM> für die Befestigung der Tri nkf lasche, genutzt w den. Dies Ist somit eine kostengünstig s leicht nach-
räslfeare Lösung, siie keine Kafcelvereinilung zu den beleihten FufiRmödden erfordert
•exugszahienflste
1 erstes Gerät mit Fytiksohnit!ste!fe
2 Antenne des ersten Geräte
s 3 funkhamere
4 Fursksirecke \ in mmm
5 erste Ämenne
6 w i Antenne
7 Öffnung
o 8 Fimkstrecke im ÄuBenr um
9 Antenne des zweiten Geräts
10 zweites Gerat mit Funkschnittsteile
1 1 Halterung
12 Haftfcrungsöffmmg
5 13 passi^-g I a n iec e Ko ! u rig
14 Rahmenrohr des Fahrrades
15 Fahrradlenker
16 Fahrrad
100 passiver Repeater zur Weiterleitung von Funksignalen
110 innenraum
120 Auilenraym
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