EP2638222B1 - Doppelbodenkonstruktion - Google Patents

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EP2638222B1
EP2638222B1 EP11846060.9A EP11846060A EP2638222B1 EP 2638222 B1 EP2638222 B1 EP 2638222B1 EP 11846060 A EP11846060 A EP 11846060A EP 2638222 B1 EP2638222 B1 EP 2638222B1
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EP
European Patent Office
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double
floor construction
construction according
flooring panels
supporting rails
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EP11846060.9A
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Claus Permesang
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ArsRatio Holding GmbH
Original Assignee
ArsRatio Holding GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/43Floor structures of extraordinary design; Features relating to the elastic stability; Floor structures specially designed for resting on columns only, e.g. mushroom floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • E04F15/02452Details of junctions between the supporting structures and the panels or a panel-supporting framework
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • E04F15/02458Framework supporting the panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • E04F15/02464Height adjustable elements for supporting the panels or a panel-supporting framework
    • E04F15/0247Screw jacks
    • E04F15/02476Screw jacks height-adjustable from the upper side of the floor

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Doppelbodenkonstruktion mit Belagtafeln und einer auf einem Unterboden aufgeständerten Tragstruktur, auf der die Belagtafeln randseitig aneinanderstoßend im Abstand von dem Unterboden verlegbar sind, wobei die Tragstruktur Tragschienen umfasst, die sich unterhalb der Stöße zwischen den Belagtafeln entlang der Stöße erstrecken, die Belagtafeln und Tragschienen Einrichtungen zum vertikalen Aufstecken der Belagtafeln auf die Tragschienen unter horizontalem Zusammenpressen der die Stöße bildenden Randseiten der Belagtafeln umfassen, wobei die Tragschienen ein unter dem betreffenden Stoß verlaufenden Längskanal aufweisen, in den an den Randseiten der Belagtafeln gebildete Hakenschenkel einsteckbar sind.
  • Aus der EP 1 628 733 A2 ist ein mit geringem Arbeitsaufwand verlegbarer Bodenbelag bekannt, welcher Belagtafeln umfasst, die eine steife untere Trägerschicht und eine obere, beispielsweise durch Fliesen gebildete Dekorschicht aufweisen. An die Trägerschicht und die Dekorschicht ist eine Zwischenschicht angeschäumt oder angespritzt. Die Zwischenschicht geht einstückig in eine Randeinfassung sowie in Einrichtungen zum randseitigen Verbinden der Belagtafeln über, wobei die Randeinfassung und Einrichtungen gleichzeitig mit der Zwischenschicht hergestellt sind.
  • Aus der EP 1 760 222 A2 ist eine Doppelbodenkonstruktion bekannt, deren Tragschienen ein umgekehrtes T-Profil aufweist. Ein Schenkel des T-Profils kommt zwischen aneinandergesetzten Belagtafeln zur Anordnung.
  • Eine Doppelbodenkonstruktion der eingangs genannten Art mit einer aufgeständerten Tragkonstruktion geht aus der US 2,956,653 A1 hervor. Trägerschienen der Tragstruktur weisen einen flachen Aufnahmekanal für Hakenschenkel aneinanderstoßender Belagtafeln auf, wobei die Seitenwände des flachen Aufnahmekanals zum Kanalboden hin geneigt sind. Die gegen die geneigten Seitenwände anliegenden Hakenschenkel werden unter dem Einfluss der Eigenlast der Belagtafeln infolge der Neigung der Seitenwände zusammengedrückt. Eine weitere Doppelbodenkonstruktion der eingangs genannten Art ist aus der US 2,401,587 A bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neue Doppelbodenkonstruktion der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die sich mit geringem Arbeitsaufwand herstellen lässt, die eine hohe Flüssigkeitsdichtigkeit und Luftdichtigkeit aufweist und deren Belagtafeln sich schnell auswechseln lassen.
  • Die diese Aufgabe lösende Doppelbodenkonstruktion nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hakenschenkel in zusammengepresstem Zustand der Randseiten der Belagtafeln in dem Längskanal einrastbar sind.
  • Beim Einstecken entstehende Querkräfte ziehen die Belagtafeln randseitig zusammen, womit vorteilhaft eine Stabilisierung und zusätzliche Abdichtung des Belags verbunden ist.
  • Vorteilhaft sind die Belagtafeln bei der Verbindung untereinander sowie bei einer Demontage nur vertikal zu bewegen, umständliche Horizontalbewegungen zur gegenseitigen Verbindung entfallen. Jede einzelne Belagtafel lässt sich bei Bedarf leicht aus dem Flächenverband herausnehmen und z.B. gegen eine Belagtafel mit integrierter Steckdose ersetzen. Die horizontale Anpressung der Belagtafeln untereinander sorgt für Dichtigkeit des Belags.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Tragschienen ein den Längskanal bildendes U-Profil auf, das im Material von der übrigen Tragschiene abweicht. Dieses U-Profil kann z.B. mit hoher Genauigkeit aus Aluminium oder Kunststoff hergestellt werden, während der Rest der Tragschiene z.B. durch ein mit größeren Fertigungstoleranzen behaftetes Stahlprofil, insbesondere Stahl-U-Profil, gebildet sein kann.
  • Vorteilhaft weist das erstere U-Profil, an das außenseitig ein Einrastschenkel zum Einrasten in der übrigen Tragschiene angeordnet sein kann, an den Innenseiten der U-Schenkel je einen Vorsprung, insbesondere einen Rastvorsprung auf, an dem der genannte Hakenschenkel einrastet.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind Einrichtungen zum vertikalen Aufstecken der Belagtafeln auf die Tragschienen an einer zwischen einer Trägerschicht und einer Dekorschicht angeschäumten oder angespritzten Zwischenschicht der Belagtafel angeformt. Diese Zwischenschicht kann z.B. aus Polyurethanschaum bestehen.
  • Das den Längskanal bildende U-Profil stellt nach den randseitig unter horizontalem Anpressdruck aneinander stoßenden Belagtafeln und den über die Zwischenschicht hergestellten Nut-/Federverbindungen zwischen den Belagtafeln und den über die Zwischenschicht hergestellten Nut-/Federverbindungen zwischen den Belagtafeln und dem U-Profil gewissermaßen eine dritte Dichtungsebene dar, in dem das U-Profil nach unten geschlossen ist.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst die Tragstruktur Ständerelemente zur Aufnahme der Tragschienen, die vorzugsweise zur Anordnung unterhalb der Ecken der Belagtafeln vorgesehen sind.
  • Diese Ständerelemente können Sitze, vorzugsweise Randeinschlitzungen, für die Aufnahme von Tragschienen umfassen, die über mehrere Ständerelemente durchgehend verlegt sind. Vorteilhaft umfasst die Tragstruktur ferner Tragschienen, die sich zwischen den über mehrere Ständerelemente durchgehend verlegten Tragschienen zu diesen senkrecht erstrecken.
  • Diese sich zwischen den durchgehend verlegten Tragschienen erstreckenden Tragschienen sind zweckmäßig an den Ständerelementen einhängbar.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung umfassen die Ständerelemente eine ver stellbare Drei- oder Vierpunktauflage zur Aufständerung auf dem Unterboden. Die Verstellung kann unter Veränderung von Höhe und Neigung des Ständerelements z.B. durch Manipulation von oben erfolgen, indem ein Werkzeug von oben in eine Hülse eingeführt wird, in die von unten ein Ständerfuß mit einer Eingriffsöffnung für das Werkzeug am oberen Ende eingeschraubt ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann die Drei- oder Vierpunktauflage durch Fernwirkung durch die verlegten Belagtafeln hindurch verstellbar sein, z.B. durch Magnetwirkung. Zum Beispiel ein über eine Magnetkupplung von außen bewegtes Getriebe kann zur Höhenverstellung benutzt werden. Eine Nachjustierung des fertigverlegten Bodenbelags ist auf solche Weise möglich. Vorzugsweise wird die Tragstruktur jedoch vor dem Verlegen der Belagtafeln genau justiert.
  • Eine Verstellung kann z.B. auch mittels nur einer im Kreuzungspunkt der Fugen zwischen den Belagtafeln angeordneten Schraube möglich sein. Eine Durchstecköffnung für ein Drehwerkzeug ließe sich mit Hilfe einer zwecks Justierung abnehmbaren Kappe verschließen. Auch auf diese Weise kann ohne Entfernen von Belagtafeln eine Nachjustierung des Bodenbelags erfolgen.
  • Vorzugsweise sind die Ständerelemente als an einer oder zwei einander gegenüberliegenden Seiten offene Quader ausgebildet, wobei die einander gegenüberliegenden Quaderwände am freien oberen Rand eine Randausnehmung, insbesondere Randeinschlitzungen zur Bildung des oben genannten Sitzes oder zur Bildung von Einrichtungen zum Einhängen der Tragschienen, aufweisen.
  • Die senkrechten Ständerelemente lassen sich leicht zunächst allein aufstellen. In diese werden dann die über mehrere Ständerelemente durchgehenden, horizontal auszurichtenden Tragschienen eingesetzt. Anschläge, insbesondere Einschlitzungen daran, können die genaue Position der Ständerelemente fixieren. Alternativ können die Tragschienen Markierungen für die Position der Ständerelemente aufweisen. Zwischen zwei so hergestellten Längsträgern können dann die dazu senkrechten, Koppelträger zwischen zwei Längsschienen bildenden Tragschienen an den Ständerelementen eingehängt werden. So entstehen passgenaue Quadrataufnahmen, die die mit Einrastelementen versehenen Belagtafeln aufnehmen und untereinander verspannen.
  • Zum Verspannen können unter Selbstjustierung des Bodenbelags auch die Belagtafeln selbst dienen, insbesondere dann, wenn Bewegungsspielraum in den Rastverbindungen besteht. Die passgenauen Belagtafeln justieren dann ringsumlaufend die Tragkonstruktion und bringen die Trägerelemente in die exakten Positionen.
  • Die sich zwischen den durchgehend verlegten Tragschienen erstreckenden kürzeren Koppel-Trägerschienen können an ihren Enden Schlitze zum Einhängen an den Ständerelementen aufweisen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und der beiliegenden, sich auf eines dieser Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1
    eine Doppelbodenkonstruktion nach der Erfindung in einer Draufsicht,
    Fig. 2
    ein Ständerelement einer Tragstruktur der Doppelbodenkonstruktion von Fig. 1 in perspektivischer Ansicht,
    Fig. 3
    einen Teil der Tragstruktur der Doppelbodenkonstruktion von Fig. 1 in Draufsicht,
    Fig. 4
    einen Teil der Tragstruktur der Doppelbodenkonstruktion von Fig. 1 in einer Seitenansicht,
    Fig. 5
    ein Ständerelement der Tragstruktur von Fig. 1 in einer Seitenansicht,
    Fig. 6 und 7
    einen Stoß zwischen zwei Belagtafeln der Doppelbodenkonstruktion von Fig. 1 erläuternde Darstellungen,
    Fig. 8
    einen Stoß zwischen zwei Belagtafeln entsprechend einem weiteren Ausführungsbeispiel für die Erfindung,
    Fig. 9 und 10
    ein weiteres, über eine Magnetkupplung verstellbares Ständerelement,
    Fig. 11 bis 13
    weitere Ausführungsbeispiele für Tragschienen der Doppelbodenkonstruktion im Querschnitt,
    Fig. 14
    eine Querversteifung zwischen verlängerten Ständerelementen eines erfindungsgemäßen Bühnenbodens, und
    Fig. 15
    eine Schnellverspannung zur Befestigung der Querversteifung von Fig. 14 an den Ständerelementen des Bühnenbodens.
  • Eine Doppelbodenkonstruktion umfasst in dem gezeigten Ausführungsbeispiel quadratische Belagtafeln 1, die randseitig aneinanderstoßend auf einer Tragstruktur verlegt sind. Es können aber auch rechteckige Belagtafeln eingesetzt werden, ggf. unter Weglassung eines eingehängten Koppelträgers. Die auf einem Unterboden aufgeständerte Tragstruktur umfasst jeweils unter den Ecken der aneinanderstoßenden Belagtafeln 1 angeordnete Ständerelemente 2.
  • Auf den Ständerelementen 2 sind zueinander senkrechte Tragschienen 3 und 4 angeordnet, von denen sich die Tragschienen 3 jeweils durchgehend über mehrere Ständerelemente 2 hinweg und die Tragschienen 4 jeweils nur zwischen zwei solchen Tragschienen 3 und zwei Ständerelementen 2 erstrecken.
  • Wie Fig. 6 und 7 erkennen lassen, bestehen die Belagtafeln 1 aus mehreren Schichten, einer steifen Trägerschicht 5, einer Dekorschicht 6 und einer an die Trägerschicht 5 und die Dekorschicht 6 angeschäumten oder angespritzten Zwischenschicht 7. Die steife, der Belagtafel Stabilität verleihende Trägerschicht 5 ist vorzugsweise aus einem Recyclingmaterial oder einem nicht brennbaren, sonstigen Material (z.B. einer Gipsfaserplatte o.ä.) hergestellt. Die Dekorschicht kann z.B. Fliesen oder ein anderes Material mit dekorativer Oberfläche aufweisen. Die angeschäumte oder angespritzte Zwischenschicht 7 besteht vorzugsweise aus Polyurethanschaum.
  • Die Zwischenschicht 7 geht einstückig in eine um die Belagtafel 1 umlaufende Randeinfassung 8 über, welche mit der Randeinfassung der jeweils benachbarten Belagtafel einen Stoß 9 bildet. Ferner einstückig mit der Zwischenschicht 7 verbunden ist ein Hakenschenkel 10. Sowohl der Hakenschenkel 10 als auch die Randeinfassung 8 sind gleichzeitig mit der Zwischenschicht 7 durch Anschäumen oder Anspritzen hergestellt. Es können aber auch fertige Verbindungselemente (z.B. Strangziehteile) ersatzweise mit eingeschäumt werden. Im Unterschied zu der umlaufenden Randeinfassung 8 sind die Hakenschenkel 10 nicht umlaufend sondern nahe den Tafelecken unterbrochen.
  • Die Ständerelemente 2 sind im Wesentlichen als hohle, aneinander gegenüberliegenden Seiten offene Quader mit quadratischem horizontalem Querschnitt und vier Seitenwänden 11 hergestellt. Die Seitenwände 11 gehen an den Ecken jeweils in eine vertikale Hülse 12 mit einem Innengewinde über. In die Hülsen 12 sind Ständerfüße 13 eingeschraubt. Gewindebolzen der Ständerfüße 13 weisen zweckmäßig am oberen Ende eine Ausnehmung für den Eingriff eines in die Hülse 12 von oben her einführbaren Drehwerkzeugs auf. Bei Herstellung des Grundkörpers der Ständerelemente als Strangziehteil werden die genannten Innengewinde durch Einpresshülsen gebildet.
  • Jede der Seitenwände 11 weist am oberen Rand zwei Randeinschlitzungen auf.
  • Sowohl die durchgehenden Tragschienen 3 als auch die kürzeren Tragschienen 4 bestehen in dem gezeigten Beispiel jeweils aus einem U-förmigen Profil 15 aus Stahl und einem ein U-Profil umfassenden Profil 16, das z.B. aus Aluminium oder einem Kunststoff besteht. Eine Einformung 17 im Basisschenkel des Stahlprofil 15 nimmt das Profil 16 auf, dessen Basisschenkel außenseitig einen Vorsprung 18 aufweist. Weitere Vorsprünge 19 sind in dem Profil 16 innenseitig an den Enden der U-Schenkel gebildet. Es handelt sich hierbei um Rastnasen für den Eingriff in eine Vertiefung 20 im Hakenschenkel 10. Die Rastnasen bilden eine zweite Dichtebene.
  • Die Profile 15,16 könnten abweichend von einem U-Profil geformt sein, und es kommen dafür auch andere als die genannten Materialien in Betracht.
  • Sowohl die Tragschienen 3 als auch die Trageschienen 4 weisen Randeinschlitzungen 21 in beiden Schenkeln des U-Profils 15 auf.
  • Bei der Herstellung einer Doppelbodenkonstruktion aus den vorangehend beschriebenen Bauteilen werden zunächst die Ständerelemente 1 in den den aneinderstoßenden Ecken der Belagtafeln 1 entsprechenden Positionen auf dem Unterboden angeordnet. Darauf erfolgt die Verlegung der durchgehenden Trogschienen 3, deren Stahlprofile 15 mit ihren U-Schenkel in die betreffenden Randeinschlitzungen 14 in den Seitenwänden 11 der Tragelemente 2 eingreifen. Die Schlitze 21 in den U-Schenkeln sorgen automatisch für eine maßgenaue Anordnung der Trägerschienen 3,4. Alternativ könnte statt der Schlitze 21 an den Trägerschienen 3 oder/und 4 eine Markierung angebracht sein, die eine maßgenaue Verlegung der Tragstruktur erleichtert, durch Längsverschiebung der Tragschienen 3 oder/und 4 aber noch einen Toleranzausgleich zulässt. Ohne auf die Abmessungen der Belagtafeln zugeschnittene Einschlitzungen 21 oder sonstige die Tragschienen 3,4 auf den Tragelementen 2 horizontal festlegende Anschläge, kann variabel eine Anpassung an unterschiedliche Abmessungen von Belagtafeln erfolgen. Gegebenenfalls sind nur die Tragschienen 4 anzupassen.
  • Die Tragkonstruktion kann nun justiert werden, indem bei horizontaler Ausrichtung der Tragschienen 3,4 die verstellbaren Ständerfüße 13 der Ständerelemente 2 durch mehr oder weniger weites Eindrehen in die Hülsen 12 so mit Hilfe eines Drehwerkzeugs von oben eingestellt werden, so dass jedes der Ständerelemente 2 kippstabil auf dem Unterboden steht.
  • Abschließend lassen sich die Belagtafeln 1 montieren, deren Hakenschenkel 10 in den z.B. durch das Aluminium-Profil 16 gebildeten Kanal eingesteckt werden, wobei die Ränder der Belagtafeln 2 aneinander gedrückt werden und den Stoß 9 bilden.
  • Zum Schluss werden die Belagtafeln unter vertikalem Andruck eingesetzt. Die entsprechend den Abmessungen der Belagtafeln vorgesehenen Einschlitzungen können Spielräume derart aufweisen, dass die Tragschienen in ihrer Lage ringsumlaufend den höchstgenauen Hakenelementen der Belagtafeln folgen. Entsprechend sorgt der durch die Belagtafeln gebildete Oberbelag horizontal für eine exakte Justierung des Gesamtsystems.
  • Die Ständerelemente könnten auch eine solche Höhe aufweisen, dass durch den Belag beispielsweise ein Bühnenboden herstellbar ist. Hierzu könnte eine festere Kopplung zwischen den Tragschienen und den Ständerelementen, beispielsweise durch Verschraubung, vorgesehen werden.
  • Alternativ könnten, insbesondere bei größeren Höhen, Queraussteifungen, Diagonalverbände oder ähnliches vorgesehen werden.
  • Es wird nun auf Fig. 8 Bezug genommen, wo ausschnittsweise ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen Doppelbodenbelag gezeigt ist. Gleiche oder gleichwirkende Teile sind mit derselben Bezugszahl wie bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel bezeichnet, wobei der betreffenden Bezugszahl der Buchstabe a beigefügt ist.
  • Von dem vorangehenden Ausführungsbeispiel unterscheidet sich das Ausführungsbeispiel von Fig. 8 vor allem dadurch, dass an einander gegenüberliegenden Randeinfassungen 8a von Belagtafeln 1 a ein weiterer Rastvorsprung 22 und eine Rastvertiefung 23 vorgesehen sind.
  • Die unter Anpressdruck aneinanderstoßenden Randeinfassungen 8a bilden eine erste Dichtebene. Für eine weitere Abdichtung des Doppelbodenbelags sorgt der in die Rastvertiefung 23 eingreifende Rastvorsprung 22. Schließlich lässt ein nach unten geschlossenes U-Profil 16a, in welches Stecknasen 10a der Randeinfassungen 8a eingreifen, als dritte Dichtungsbarriere nach unten keinerlei Flüssigkeit hindurch.
  • In Fig. 9 und 10 ist ein Ständerelement 2b gezeigt, das einen unteren Teil 25 aufweist, der in seiner Grundform dem in Fig. 2 gezeigten Ständerelement 2 entspricht. Den Ständerfüßen 13 entsprechende Ständerfüße sind in den Figuren 9 und 10 nicht gezeigt.
  • In jede von vier vertikalen Hülsen 12b ist an deren oberem Ende drehfest eine Gewindebuchse 26 eingesetzt.
  • Neben dem unteren Teil 25 weist das Ständerelement 2b einen oberen Teil 27 auf, der im horizontalen Querschnitt wie der untere Teil 25 ausgebildet ist und an dessen oberen Rand (nicht gezeigte) Einschlitzungen für das Einhängen von Trägerschienen gebildet sind.
  • Auf einer auf den unteren Teil 25 aufsetzbaren Zwischenplatte 28 ist ein Zahnrad 29 drehbar gelagert, von dem axial eine Magnetkupptungseinrichtung 30 vorsteht.
  • Das Zahnrad 29 steht im Eingriff mit vier auf der Zwischenplatte 28 drehbar gelagerten Zahnrädern 31, die jeweils drehfest von einem Gewindebolzen 32 durchsetzt sind. Jeder der Gewindebolzen 32 greift in eine der Gewindebuchsen 26 ein.
  • Mit Hilfe eines in Fig. 10 gezeigten Magnetdrehwerkzeugs 33 kann noch nach Verlegung von Belagtafeln 1 b eine Höhenjustierung des oberen Teils 27 des Ständerelements 2b erfolgen. Bei Drehung der Magnetkupplungseinrichtung 30 durch das Magnetdrehwerkzeug 33 treibt das Zahnrad 29 die vier Zahnräder 31 an, so dass sich die vier Gewindebolzen 32 mitdrehen und aus den Gewindebuchsen 26 unter Anhebung des oberen Teils 27 heraustreten. Durch Links-/Rechtsgewinde ist eine Wirkung in beiden Richtungen möglich.
  • Abweichend von dem gezeigten Ausführungsbeispiel könnten Gewindebuchsen auch oder nur am oberen Teil 27 vorgesehen oder drehfest mit der Zwischenplatte 28 verbunden sein. Es versteht sich, dass dies entsprechende Kombinationen von Rechts- und Linksgewinden erfordert.
  • Abweichend von dem vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel können die Tragschienen 3,4 einstückig, z.B. aus gebogenem Stahlblech, hergestellt sein. Die Figuren 11 bis 13 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele solcher Tragschienen im Querschnitt. Die Tragschienen bilden jeweils einen Längskanal 40, in den die an den Randseiten der Belagtafeln gebildeten Hakenschenkel einsteckbar sind.
  • Das Profil 16 der weiter oben beschriebenen zweiteiligen Tragschienen 3,4 ließe sich statt aus Aluminium auch aus noch besser leitfähigem Kupfer, z.B. durch Strangziehen, herstellen. Insbesondere solche Profile können in Verbindung mit leitfähigen Belagtafeln vorteilhaft zur Ableitung von Elektrizität auf dem Oberbelag dienen. Die in den Längskanal des Profils 16 eingreifenden, mit dem Fugenmaterial einstückig verbundenen Hakenschenkel lassen sich z.B. aus leitfähigem Polyurethan bilden. Über die Profile 16 können dann definierte Ableitströme fließen.
  • Eine in Fig. 14 gezeigte Querversteifung 41 zwischen verlängerten Ständerelementen 2a und 2a' eines (im Übrigen nicht gezeigten) Bühnenbodens, lässt sich mit Hilfe einer in Fig. 15 dargestellten Schnellverspannung jeweils bei 42 befestigen.
  • Die Schnellverspannung umfasst ein Außenrohr 43 und ein in dem Außenrohr 43 geführtes Innenrohr 44, das an einem Ende mit einem Klemmkopf 45 verbunden ist. Ein in einer Ausnehmung 46 des Außenrohrs bei 47 drehbar gelagerter Kniehebel 48 greift mit einem Exenterkopf 49 in eine Ausnehmung 50 im Innenrohr 44 ein. Durch Verschwenkung des Kniehebels 48 gemäß Pfeil 51 lässt sich der durch eine Öffnung 53 in einer Wand 52 des Ständerelements 2a bzw. 2a' geführte, die Wand 52 hintergreifende Klemmkopf 45 in Richtung des Pfeils 54 bewegen und die Wand 52 zwischen dem Stirnende des Außenrohrs 43 und dem Klemmkopf 45 einklemmen.
  • Durch Verschraubung längsverschiebbare und so klemmende Konstruktionen wären ebenfalls möglich.

Claims (16)

  1. Doppelbodenkonstruktion mit Belagtafeln (1) und einer auf einem Boden zu errichtenden Tragstruktur, auf der die Belagtafeln (1) randseitig aneinanderstoßend im Abstand von dem Unterboden verlegbar sind, wobei die Tragstruktur Tragschienen (3,4) umfasst, die sich unterhalb der Stöße (9) zwischen den Belagtafeln (1) entlang der Stöße (9) erstrecken, die Belagtafeln (1) und Tragschienen (3,4) Einrichtungen (10,16) zum vertikalen Aufstecken der Belagtafeln auf die Tragschienen (3,4) unter horizontalem Zusammenpressen der die Stöße (9) bildenden Randseiten der Belagtafeln (1) umfassen, wobei die Tragschienen (3,4) einen unter dem betreffenden Stoß (9) verlaufenden Längskanal (40) aufweisen, in den an den Randseiten der Belagtafeln (1) gebildete Hakenschenkel (10) einsteckbar sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Hakenschenkel (10) im zusammengepressten Zustand der Randseiten der Belagtafeln (1) in dem Längskanal (40) einrastbar sind.
  2. Doppelbodenkonstruktion nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Längskanal durch ein im Material von der übrigen Tragschiene (3,4) abweichendes U-Profil (16), insbesondere aus Aluminium oder Kunststoff gebildet ist.
  3. Doppelbodenkonstruktion nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das U-Profil (16) an den Innenseiten der U-Schenkel je einen Vorsprung (19), insbesondere einen Rastvorsprung, aufweist.
  4. Doppelbodenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Einrichtungen zum vertikalen Aufstecken der Belagtafeln auf die Tragschienen (3,4) an einer zwischen einer Trägerschicht (5) und einer Dekorschicht (6) angeschäumten oder angespritzten Zwischenschicht (7) der Belagtafel (1) angeformt sind.
  5. Doppelbodenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Tragstruktur zur Anordnung unterhalb der Ecken der Belagtafeln (1) vorgesehene Ständerelemente (2) zur Aufnahme der Trägerschienen (3,4) umfasst.
  6. Doppelbodenbelag nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Ständerelemente (2) Sitze, vorzugsweise Randeinschlitzungen (14) für die Aufnahme über mehrere Ständerelemente (1) durchgehend verlegter Tragschienen (3) umfassen.
  7. Doppelbodenkonstruktion nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Tragstruktur sich zwischen dem über mehrere Ständerelemente (2) durchgehend verlegten Tragschienen (3) dazu senkrecht erstreckende Tragschienen (4) umfasst.
  8. Doppelbodenkonstruktion nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die sich zwischen den durchgehend verlegten Tragschienen (3) erstreckenden Tragschienen (4) an den Ständerelementen (2) einhängbar sind.
  9. Doppelbodenkonstruktion nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Ständerelemente (2) eine verstellbare Drei- oder Vierpunktauflage zur Aufständerung auf dem Unterboden umfassen.
  10. Doppelbodenkonstruktion nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Drei- oder Vierpunktauflage durch Fernwirkung durch die verlegten Belagtafeln (1) hindurch verstellbar sind.
  11. Doppelbodenkonstruktion nach einem der Ansprüche 5 bis 10,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Ständerelemente (2) als an einer oder zwei einander gegenüberliegenden Seiten offene Quader ausgebildet sind.
  12. Doppelbodenkonstruktion nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass einander gegenüberliegende Quaderwände (11) am freien oberen Rand eine Randausnehmung, insbesondere Randeinschlitzungen (14) zur Bildung des Sitzes, aufweisen.
  13. Doppelbodenkonstruktion nach Anspruch 1 bis 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Tragschienen (3,4) Verschiebungen in Längsrichtung gegen die Ständerelemente (2) verhindernde Anschläge, insbesondere Schlitze (21) zum Einhängen an den Ständerelementen (2), umfassen.
  14. Doppelbodenkonstruktion nach Anspruch 13,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Anschläge, insbesondere die Schlitze, Spielraum zur Justierung der Tragschienen durch die Verbindung mit den Belagtafeln (1) bieten.
  15. Doppelbodenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die randseitigen Stöße zwischen den Belagtafeln eine erste Dichtebene bilden und wenigstens eine weitere Dichtebene durch umlaufende Rastnasen und Rastvertiefungen (22,23) oder eine nach unten geschlossene, unter den Stößen verlaufende Stecknut gebildet ist.
  16. Doppelbodenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass sowohl die Hakenschenkel (10) als auch die Tragschienen (3,4) leitfähig sind, wobei insbesondere ein mit den Hakenschenkeln (10) in Kontakt stehender Teil der Tragschienen (3,4) leitfähig ist und z.B. aus Kupfer besteht.
EP11846060.9A 2010-11-10 2011-11-10 Doppelbodenkonstruktion Not-in-force EP2638222B1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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