EP2002090A1 - Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung - Google Patents

Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung

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EP2002090A1
EP2002090A1 EP07723873A EP07723873A EP2002090A1 EP 2002090 A1 EP2002090 A1 EP 2002090A1 EP 07723873 A EP07723873 A EP 07723873A EP 07723873 A EP07723873 A EP 07723873A EP 2002090 A1 EP2002090 A1 EP 2002090A1
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EP
European Patent Office
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actuator
gas exchange
actuator means
exchange valve
actuating device
Prior art date
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EP07723873A
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EP2002090B1 (de
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Marc Oliver Wagner
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Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • F01L13/06Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for braking
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • F01L13/06Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for braking
    • F01L13/065Compression release engine retarders of the "Jacobs Manufacturing" type

Definitions

  • the invention relates to a Gas monocytes merit- direction according to claim 1.
  • a generic gas exchange valve actuating device for transmitting a drive movement to a gas exchange valve and with an internal combustion engine brake unit which comprises a hydraulic actuator.
  • the internal combustion engine braking unit on a pressure relief valve.
  • the energy storage unit is formed by a hydraulic pressure accumulator unit, whereby it can be realized structurally simple, in particular if the actuator means is formed by a hydraulically actuated Aktuatorkolben and / or the locking unit is hydraulically formed.
  • a hydraulic pressure storage unit should be understood as meaning, in particular, a storage unit in which hydraulic pressure fluid can be stored, in particular under pressure. Does the energy storage unit at least one mechanical
  • FIG. 1 shows individual parts of a Gas batventilbetuschists- device of an internal combustion engine, which is intended to transmit a drive movement to gas exchange valves 10a, with only one gas exchange valve 10a is indicated.
  • the gas exchange valve operating device comprises a camshaft 19a having an exhaust cam 20a and a brake cam 21a of an engine brake unit IIa.
  • the exhaust cam 20a acts on a first end of a Auslrawkipphebels 22a, which is pivotally mounted on a rocker shaft 23a and acts with its second end to the provided as an outlet valve gas exchange valve 10a.
  • the pressure limiting valve 16a is closed during the extension of the actuator means 12a without or without significant counterforce and opens when the actuator 12a at a pressure slightly above a maximum system pressure in the inlet channel 27a of the engine or, if the rocker arms 22a, 24a during the extension of the actuator means 12a are coupled. In principle, however, it is also conceivable that a bypass without corresponding pressure relief valve 16a is provided.

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Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung zur Übertragung einer Antriebsbewegung auf wenigstens ein Gaswechselventil (10a) und mit einer Brennkraftmaschinenbremseinheit (11a; 11b; 11c; 11d; 11e) , die wenigstens ein Aktuatormittel (12a; 12b; 12c; 12d; 12e) umfasst. Es wird vorgeschlagen, dass die Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung eine Arretiereinheit (13a;' 13b; 13c; l3d; 13e)' aufweist, die dazu vorgesehen ist, das Aktuatormittel (12a; 12b; 12c; 12d; 12e) ab einer bestimmten Stellung des Aktuatormittels (12a; 12b; 12c; 12d; 12e) gegen eine Gegenkraft (14a; 14b; 14c; 14d; 14e) zu arretieren

Description

DaimlerChrysler AG
GaswechselventübetätigungsVorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Gaswechselventilbetätigungsvor- richtung nach Anspruch 1.
Aus der DE 693 29 064 T2 ist eine gattungsgemäße Gaswechsel- ventilbetätigungsvorrichtung zur Übertragung einer Antriebsbewegung auf ein Gaswechselventil und mit einer Brennkraftma- schinenbremseinheit bekannt, die ein hydraulisches Aktuator- mittel .umfasst. Um unerwünscht hohe~Kräfte zu vermeiden, weist die Brennkraftmaschinenbremseinheit ein Überdruckventil auf .
Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, eine Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung bereitzustellen, die im Betrieb gegenüber Impulsen unempfindlich ausführbar ist und bei der dennoch unerwünscht hohe Kräfte vorteilhaft vermieden werden können. Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des Patentanspruchs 1, wobei weitere Ausgestaltungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
Die Erfindung geht aus von einer Gaswechselventilbetätigungs- vorrichtung zur Übertragung einer Antriebsbewegung auf wenigstens ein Gaswechselventil und mit einer Brennkraftmaschinenbremseinheit , die wenigstens ein Aktuatormittel umfasst. Es wird vorgeschlagen, dass die Gaswechselventilbetätigungs- vorrichtung eine Arretiereinheit aufweist, die dazu vorgesehen ist, das Aktuatormittel ab einer bestimmten Stellung des Aktuatormittels gegen eine Gegenkraft zu arretieren. Vor der Arretierung mittels der Arretiereinheit kann eine Verstellung des Aktuatormittels zugelassen und es kann vermieden werden, dass das Aktuatormittel kurz vor einem oberen Totpunkt eines Brennkraftmaschinenkolbens vollständig ausfährt und es aufgrund hoher Zylinderdrücke zu unerwünscht hohen Kräften kommt. Zudem kann bei arretiertem Aktuatormittel ein unerwünschtes Verstellen des Aktuatormittels bei auftretenden Impulsen sicher vermieden werden, so dass insbesondere selbst bei hohen Drehzahlen eine vorteilhafte Bremswirkung erreicht werden kann. Unter "vorgesehen" soll dabei insbesondere speziell ausgestattet und/oder ausgelegt verstanden werden.
Ist das Aktuatormittel von einem hydraulisch betätigbaren Ak- tuatorkolben gebildet und/oder ist die Arretiereinheit hydraulisch ausgebildet, kann diese "be'sonders "konstruktiv einfach und kostengünstig für die in der Regel auftretenden hohen Kräfte ausgelegt werden. Unter einer "hydraulisch ausgebildeten Arretiereinheit" soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, die Hydraulikflüssigkeit zur Arretierung nutzt .
Um die Kräfte vor der Arretierung auf ein gewünschtes Maß zu begrenzen, sind verschiedene, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Mittel denkbar, wie beispielsweise ein Druckbegrenzungsventil oder besonders vorteilhaft wenigstens ein Bypass, über den bis zur bestimmten Stellung des Aktuatormittels Druckmittel fließen kann, wodurch unerwünscht hohe Kräfte konstruktiv einfach vermieden und die Arretiereinheit konstruktiv einfach realisiert werden können. Insbesondere können mittels einer entsprechenden Ausgestaltung besonders genau auszulegende Druckbegrenzungsventile und dadurch bedingte Kosten vermieden werden.
Ist im Bypass wenigstens ein Druckbegrenzungsventil angeordnet, können Verluste über den Bypass vorteilhaft zumindest reduziert werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Bypass zumindest teilweise im Aktuatormit- tel angeordnet ist, wodurch dieser besonders Platz sparend integriert werden kann.
Ferner wird vorgeschlagen, dass die Gaswechselventilbetäti- gungsvorrichtung wenigstens eine Energiespeichereinheit aufweist, die dazu vorgesehen, bei einer Ausgleichsbewegung des Aktuatormittels Energie zu speichern. Durch eine entsprechende Ausgestaltung kann ein Ausfahren des Aktuatormittels über mehrere Arbeitspiele, insbesondere über mehr als 720° einer Kurbelwelle ermöglicht werden," und" es kann insgesamt auch ein besonders schnelles Ausfahren des Aktuatormittels nach einer ersten Ausgleichsbewegung ermöglicht werden. Insgesamt kann eine Aktivierungszeit der Brennkraftmaschinenbremseinheit reduziert werden.
Vorzugsweise ist die Energiespeichereinheit von einer hydraulischen Druckspeichereinheit gebildet, wodurch diese konstruktiv einfach realisiert werden kann, und zwar insbesondere, wenn das Aktuatormittel von einem hydraulisch betätigbaren Aktuatorkolben gebildet ist und/oder die Arretiereinheit hydraulisch ausgebildet ist. Unter einer "hydraulischen Druckspeichereinheit" soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Speichereinheit verstanden werden, in der hydraulisches Druckmittel insbesondere unter Druck gespeichert werden kann . Weist die Energiespeichereinheit wenigstens ein mechanisches
Federelement auf, kann diese konstruktiv einfach und flexibel ausgelegt werden.
Ist das Federelement zumindest teilweise innerhalb des Aktua- tormittels angeordnet, kann wiederum zusätzlich Bauraum eingespart werden.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
Dabei zeigen:
Fig. 1- - Einzelteile einer Gaswechselventilbet'ätigungsvor- richtung,
Fig. 2 eine Aktuatoreinheit einer Brennkraftmaschinen- bremseinheit der Gaswechselventilbetätigungsvorrich- tung in deaktivierter Stellung,
Fig. 3 die Aktuatoreinheit aus Figur 2 mit teilweise ausgefahrenem Aktuatormittel,
Fig. 4 die Aktuatoreinheit aus Figur 2 mit vollständig ausgefahrenem Aktuatormittel,
Fig. 5 eine alternative Aktuatoreinheit mit einem teilweise in einem Aktuatormittel integrierten Bypass,
Fig. 6 eine alternative Aktuatoreinheit mit einer Energie- speichereinheit ,
Fig. 7 eine alternative Aktuatoreinheit mit einer in einem Aktuatormittel integrierten Energiespeichereinheit und Fig. 8 eine alternative Aktuatoreinheit mit einer in einem
Aktuatormittel integrierten Energiespeichereinheit.
Figur 1 zeigt Einzelteile einer Gaswechselventilbetätigungs- vorrichtung einer Brennkraftmaschine, die dazu vorgesehen ist, eine Antriebsbewegung auf Gaswechselventile 10a zu übertragen, wobei nur ein Gaswechselventil 10a angedeutet ist. Die Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung umfasst eine Nockenwelle 19a mit einem Auslassnocken 20a und einem Bremsnocken 21a einer Brennkraftmaschinenbremseinheit IIa. Der Auslassnocken 20a wirkt auf ein erstes Ende eines Auslasskipphebels 22a, der auf einer Kipphebelachse 23a schwenkbar gelagert ist und mit seinem zweiten Ende auf das als Auslassventil vorgesehene Gaswechselventil 10a wirkt.
Der Bremsnocken 21a ist im Bereich eines Bremskipphebels 24a der Brennkraftmaschinenbremseinheit IIa auf der Nockenwelle 19a angeordnet." Der Bremskipphebel" 24a ist ebenfalls schwenkbar auf der Kipphebelachse 23a gelagert und ist außerhalb eines Bremsbetriebs relativ zum Bremskipphebel 24a schwenkbar.
Der Bremskipphebel 24a weist an seinem dem Gaswechselventil 10a zugewandten Ende einen Querarm 25a auf, der quer zum Bremskipphebel 24a bzw. parallel zur Kipphebelachse 23a in Richtung des Bremskipphebels 24a unter denselben geführt ist. Zwischen dem Querarm 25a und dem Bremskipphebel 24a ist eine Aktuatoreinheit mit einem von einem hydraulisch betätigbaren Aktuatorkolben gebildeten Aktuatormittel 12a angeordnet (Figuren 1 und 2) . Das Aktuatormittel 12a ist in einem Gehäuse 26a der Aktuatoreinheit geführt.
Erfindungsgemäß weist die Aktuatoreinheit eine hydraulisch ausgebildete Arretiereinheit 13a auf, die dazu vorgesehen ist, das Aktuatormittel 12a ab einer bestimmten Stellung des Aktuatormittels 12a gegen eine Gegenkraft 14a zu arretieren.
Die Arretiereinheit 13a weist einen von einem im Gehäuse 26a eingebrachten Kanal gebildeten Bypass 15a auf, über den bis zur bestimmten Stellung des Aktuatormittels 12a Druckmittel abfließen kann.
Bevor der Bremsbetrieb aktiviert ist, befindet sich das Aktu- atormittel 12a infolge der auf das Aktuatormittel 12a wirkenden Schwerkraft oder aufgrund der Kraft einer - nicht abgebildeten - Feder in seiner unteren Stellung. Das Gaswechselventil 10a wird unabhängig vom Bremsnocken 21a vom Auslassnocken 20a über den Auslasskipphebel 22a geöffnet und über eine nicht näher dargestellte, in Schließrichtung des Gaswechselventils 10a wirkende Ventilfeder geschlossen.
Wird der Bremsbetrieb aktiviert, wird über einen Druckaufbau ein 2/2-Wegeventil 45a geschaltet und Druckmittel strömt über ein Rückschlagventil 30a des 2/2-Wegeventils 45a und über einen. Zuflusskanal -27a in einen Druckraum" 2'8a unterhalb des Aktuatormittels 12a und das Aktuatormittel 12a fährt aus dem Gehäuse 26a aus (Figur 3) .
Werden die Kipphebel 22a, 24a über die Aktuatoreinheit gekoppelt bevor das Aktuatormittel 12a nahezu vollständig ausgefahren ist, so dass eine vom Bremsnocken 21a hervorgerufene Kraft über den Bremskipphebel 24a auf die Aktuatoreinheit und dadurch bedingt eine Gegenkraft 14a auf das Aktuatormittel 12a wirkt, kann Druckmittel aus dem Druckraum 28a über den Zuflusskanal 27a und über den Bypass 15a abfließen, so dass das Aktuatormittel 12a in Wirkrichtung der Gegenkraft 14a eine Ausgleichsbewegung durchführen kann, wodurch unerwünscht hohe Kräfte in der Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung vermieden werden. Um unerwünschte Verluste beim Ausfahren des Aktuatormittels 12a vor einer Kopplung der Kipphebel 22a, 24a über den Bypass 15a zu vermeiden, ist im Bypass 15a ein Druckbegrenzungsventil 16a angeordnet. Das Druckbegrenzungsventil 16a ist beim Ausfahren des Aktuatormittels 12a ohne bzw. ohne wesentliche Gegenkraft geschlossen und öffnet beim Ausfahren des Aktuatormittels 12a bei einem Druck geringfügig oberhalb einem maximalen Systemdruck im Zuflusskanal 27a der Brennkraftmaschine bzw., wenn die Kipphebel 22a, 24a während dem Ausfahren des Aktuatormittels 12a gekoppelt werden. Grundsätzlich ist jedoch auch denkbar, dass ein Bypass ohne entsprechendes Druckbegrenzungsventil 16a vorgesehen ist.
Ist das Aktuatormittel 12a vollständig ausgefahren, bevor die Kipphebel 22a, 24a über die Aktuatoreinheit gekoppelt werden und eine vom Bremsnocken 21a hervorgerufene Kraft über den Bremskipphebel 24a auf die Aktuatoreinheit und dadurch bedingt die Gegenkraft 14a auf das Aktuatormittel 12a wirkt, ist das Aktuatormittel 12a mittels der Arretiereinheit 13a arretiert, und zwar indem der Bypass 15a beidseitig mit dem Druckraum 28a verbunden ist bzw. der Bypass 15a den Druckraum 28a mit dem Zuflusskanal 27a verbindet und dadurch verhindert ist, dass über den Bypass 15a Druckmittel abfließen kann (Figur 4) . Im vollständig ausgefahrenen Zustand kommt das Aktuatormittel 12a mit seinem Führungsbund 29a an einem Anschlag 31a zur Anlage.
Wirkt eine vom Bremsnocken 21a hervorgerufene Öffnungskraft über den Bremskipphebel 24a auf die Aktuatoreinheit, schließt das Rückschlagventil 30a und es kann die Öffnungskraft über die Aktuatoreinheit, den Querarm 25a auf den Auslasskipphebel 22a und über den Auslasskipphebel 22a auf das Gaswechselventil 10a übertragen werden und das Gaswechselventil 10a kann zu von dem Bremsnocken 21a vorgegebenen Kurbelwellenwinkeln geöffnet werden.
Wird der Bremsbetrieb deaktiviert, fällt der Druck vor dem 2/2-Wegeventil 45a ab und das 2/2-Wegeventil 45a wird, ange- trieben durch eine Federkraft eines Federelements 46a, in seine Ausgangsstellung zurückgeschaltet, so dass das Druckmittel aus dem Druckraum 28a über den Zuflusskanal 27a und über das 2/2-Wegeventil 45a abfließen kann.
Der Zuflusskanal 27a und der Bypass 15a sind in der Weise dimensioniert, dass bei jeder im Betrieb möglicherweise auftretenden Druckmitteltemperatur bzw. Öltemperatur und jeder im Betrieb möglicherweise auftretenden Brennkraftmaschinendrehzahl das Aktuatormittel 12a in einem Arbeitsspiel, vermindert um eine Öffnungszeit des Gaswechselventils 10a, vollständig ausgefahren werden kann.
In den Figuren 5 bis 8 sind alternative Ausführungsbeispiele dargestellt. Im Wesentlichen gleich bleibende Bauteile, Merkmale und Funktionen sind grundsätzlich mit den gleichen Bezugszeichen beziffert. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele sind jedoch den Bezugszeichen der Ausführungsbeispiele die Buchstaben a bis e hinzugefügt. Die nachfolgende Beschreibung beschränkt sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zu dem Ausführungsbeispiel in den Figuren 1 bis 4, wobei bezüglich gleich bleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis 4 verwiesen werden kann.
In Figur 5 ist eine alternative Aktuatoreinheit mit einer Arretiereinheit 13b dargestellt, die einen teilweise in einem Aktuatormittel 12b angeordneten Bypass 15b aufweist. Bevor das Aktuatormittel 12b vollständig ausgefahren ist, kann über den Bypass 15b Druckmittel aus einem Druckraum 28b abfließen. Ist das Aktuatormittel 12b vollständig ausgefahren, ist ein Kanalabschnitt 15b1 des Bypasses 15b in einem Gehäuse 26b der Aktuatoreinheit über einen Führungsbund 29b des Aktuator- mittels 12b und ein Kanalabschnitt 15b' ' des Bypasses 15b ist über einen Anschlag 31b nach außen verschlossen und das Aktu- atormittel 12b ist arretiert.
In Figur 6 ist eine alternative Aktuatoreinheit mit einer Arretiereinheit 13c dargestellt, die einen teilweise in einem Aktuatormittel 12c angeordneten Bypass 15c aufweist. Ferner weist die Aktuatoreinheit eine von einer hydraulischen Druckspeichereinheit gebildete Energiespeichereinheit 17c auf, die dazu vorgesehen ist bei einer Ausgleichsbewegung des Aktua- tormittels 12c Energie zu speichern. Die Energiespeichereinheit 17c weist eine in einem Ringraum 32c eines Gehäuses 26c der Aktuatoreinheit ein von einer Schraubendruckfeder gebildetes mechanisches Federelement 18c auf, das an einem ersten Ende an einem einen Anschlag 31c bildenden Bauteil und an einem zweiten Ende an einem Federteller 33c abgestützt ist. Der Federteller 33c ist in die vom Federelement 18c abgewandte Richtung durch eine Spannscheibe 34c gesichert und ist in Richtung des Federelements 18c entgegen einer Federkraft des Federelements' 18c "verschiebbar im Ringfaum 32c geführt. Dabei verhindert ein nicht näher dargestellter Anschlag im Anschlag 31c, dass das Federelement 18c auf Block geht.
Bevor der Bremsbetrieb aktiviert ist, befindet sich das Aktuatormittel 12c infolge der auf das Aktuatormittel 12c wirkenden Schwerkraft oder aufgrund der Kraft einer - nicht abgebildeten - Feder in seiner unteren Stellung.
Wird der Bremsbetrieb aktiviert, strömt Druckmittel über einen Zuflusskanal 27c in einen Druckraum 28c unterhalb des Ak- tuatormittels 12c und das Aktuatormittel 12c fährt aus dem Gehäuse 26c aus (Figur 6) .
Werden dem Ausführungsbeispiel in den Figuren 1 bis 4 entsprechende Kipphebel über die Aktuatoreinheit gekoppelt, bevor das Aktuatormittel 12c nahezu vollständig ausgefahren ist, so dass eine von einem Bremsnocken hervorgerufene Kraft über einen Bremskipphebel auf die Aktuatoreinheit und dadurch bedingt eine Gegenkraft 14c auf das Aktuatormittel 12c wirkt, kann Druckmittel aus dem Druckraum 28c über den Bypass 15c in den einen Druckspeicheraum bildenden Ringraum 32c fließen. Dabei wird der Federteller 33c entgegen der Federkraft des Federelements 18c verschoben und das Aktuatormittel 12c führt in Wirkrichtung der Gegenkraft 14c eine Ausgleichsbewegung aus, wodurch unerwünscht hohe Kräfte vermieden werden. Entfällt die Gegenkraft 14c wieder, entspannt sich das Federelement 18c und drückt das Druckmittel aus dem Ringraum 32c zurück in den Druckraum 28c, wodurch das Aktuatormittel 12c besonders schnell wieder an seine Position ausgefahren wird, an der es vor der Kopplung der Kipphebel stand. Bis zur nächsten Kopplung der Kipphebel kann das Aktuatormittel 12c weiter ausgefahren werden. Es kann eine Art iteratives Ausfahren des Aktuatormittels 12c, insbesondere auch über mehrere Arbeitsspiele, erreicht werden.
Ist das Aktuatormittel 12c vollständig ausgefahren, ist das Aktuatormittel 12c mittels der Arretiereinheit 13c arretiert, und zwar indem ein Kanalabschnitt 15c' des Bypasses 15c mittels eines Führungsbunds 29c des Aktuatormittels 12c und ein Kanalabschnitt 15c'1 des Bypasses 15c über den Anschlag 31c verschlossen ist, so dass ein Abfluss von Druckmittel aus dem Druckraum 28c über den Bypass 15c in den Ringraum 32c unterbunden ist. Um einen Druckaufbau im Bereich des Federelements 18c, bedingt durch Leckage zu vermeiden, ist der Ringraum 32c über einen Kanal 35c mit einem an die Aktuatoreinheit angrenzenden Raum verbunden.
In Figur 7 ist eine alternative Aktuatoreinheit mit einer Arretiereinheit 13d dargestellt, die einen teilweise in einem Aktuatormittel 12d angeordneten Bypass 15d aufweist. Ferner weist die Aktuatoreinheit eine von einer hydraulischen Druck- Speichereinheit gebildete Energiespeichereinheit 17d auf, die dazu vorgesehen ist, bei einer Ausgleichsbewegung des Aktua- tormittels 12d Energie zu speichern. Die Energiespeichereinheit 17d weist innerhalb des Aktuatormittels 12d in einem Federraum 36d ein von einer Schraubendruckfeder gebildetes mechanisches Federelement 18d auf, das an einem ersten Ende an einer Unterseite des Aktuatormittels und an einem zweiten Ende an einem Federteller 33d abgestützt ist. Der Federteller 33d ist in die vom Federelement 18d abgewandte Richtung durch eine Spannscheibe 34d im Aktuatormittel 12d gesichert und ist in Richtung des Federelements 18d, entgegen einer Federkraft des Federelements 18d, verschiebbar im Aktuatormittel 12d geführt. Dabei verhindert ein nicht näher dargestellter Anschlag im Aktuatormittel 12d, dass das Federelement 18d auf Block geht .
Bevor der Bremsbetrieb aktiviert ist, befindet sich das Aktuatormittel 12d infolge der auf das Aktuatormittel 12d wirkenden S.chwerJcraft- oder - aufgrund der Kraft einer - nicht abgebildeten - Feder in seiner unteren Stellung.
Wird der Bremsbetrieb aktiviert, strömt Druckmittel über einen Zuflusskanal 27d in einen Druckraum 28d unterhalb des Aktuatormittels 12d bzw. unterhalb des Federtellers 33d und das Aktuatormittel 12d fährt aus dem Gehäuse 26d aus (Figur 7) .
Werden dem Ausführungsbeispiel in den Figuren 1 bis 4 entsprechende Kipphebel über die Aktuatoreinheit gekoppelt, bevor das Aktuatormittel 12d nahezu vollständig ausgefahren ist, so dass eine von einem Bremsnocken hervorgerufene Kraft über einen Bremskipphebel auf die Aktuatoreinheit und dadurch bedingt eine Gegenkraft 14d auf das Aktuatormittel 12d wirkt, wird das Federelement 18d zusammengedrückt und aus dem Federraum 36d kann über den Bypass 15d Druckmittel abfließen, und zwar über einen Kanalabschnitt 15d' im Aktuatormittel 12d, einen Ringraum 15d' ' zwischen dem Aktuatormittel 12d und dem
Gehäuse 26d und über einen Kanalabschnitt 15d' ' ' im Gehäuse 2βd. Dabei wird der Federteller 33d entgegen der Federkraft des Federelements 18d verschoben und das Aktuatormittel 12d führt in Wirkrichtung der Gegenkraft 14d eine Ausgleichsbewegung aus, wodurch unerwünscht hohe Kräfte vermieden werden. Entfällt die Gegenkraft 14d wieder, entspannt sich das Federelement 18d und das Aktuatormittel 12d wird wieder an seine Position, an der es vor der Kopplung der Kipphebel stand, verschoben. Dabei kann insbesondere auch Luft über den Bypass 15d angesaugt werden. Bis zur nächsten Kopplung der Kipphebel kann das Aktuatormittel 12d weiter ausgefahren werden.
Ist das Aktuatormittel 12d vollständig ausgefahren, ist das Aktuatormittel 12d mittels der Arretiereinheit 13d arretiert, und zwar indem der Bypass 15d bzw. der Kanalabschnitt 15d''' mittels eines Führungsbunds 29d des Aktuatormittels 12d verschlossen ist, so dass ein Abfluss von Druckmittel aus dem -Federraum 36d~ über den Bypass 15d vermieden ist. Ferner ist der Federraum 3βd bei vollständig ausgefahrenem Aktuatormittel 12d über einen Kanal 37d mit dem Zuflusskanal 27d verbunden, so dass über einen Pumpeffekt im Betrieb noch verbleibende Luft aus dem Federraum 36d gedrückt, der Federraum 36d vollständig mit hydraulischem Druckmittel aus dem Zuflusskanal 27d befüllt und das Aktuatormittel 12d über hydraulisches Druckmittel arretiert werden kann.
In Figur 8 ist eine alternative Aktuatoreinheit mit einer Arretiereinheit 13e dargestellt, die einen Bypass 15e aufweist. Ferner weist die Aktuatoreinheit eine von einer hydraulischen Druckspeichereinheit gebildete Energiespeichereinheit 17e auf, die dazu vorgesehen ist, bei einer Ausgleichsbewegung eines Aktuatormittels 12e Energie zu speichern. Die Energiespeichereinheit 17e weist innerhalb des Aktuatormittels 12e in einem Federraum 36e ein von einer Schraubendruckfeder ge- bildetes mechanisches Federelement 18e auf, das an einem ersten, einer Auflagefläche des Aktuatormittels 12e für einen Kipphebel zugewandten Ende an einem im Aktuatormittel 12e gelagerten Federteller 33e und an einem zweiten Ende an einem im Aktuatormittel 12e befestigten Deckel 38e abgestützt ist. Der Federteller 33e ist in die vom Federelement 18e abgewandte Richtung durch einen Absatz 39e des Aktuatormittels 12e gesichert und ist in Richtung des Federelements 18e, entgegen einer Federkraft des Federelements 18e, verschiebbar im Aktuatormittel 12e geführt. Dabei verhindert ein nicht näher dargestellter Anschlag im Deckel 38e, dass das Federelement 18e auf Block geht.
Bevor der Bremsbetrieb aktiviert ist, befindet sich das Aktuatormittel 12e infolge der auf das Aktuatormittel 12e wirkenden Schwerkraft oder aufgrund der Kraft einer - nicht abgebildeten - Feder in seiner unteren Stellung.
"Wird der Bremsbetrieb aktiviert, strömt Druckmittel über einen Zuflusskanal 27e in einen Druckraum 28e unterhalb des Aktuatormittels 12e bzw. unterhalb des Deckels 38e und das Aktuatormittel 12e fährt aus einem Gehäuse 2βe aus (Figur 8) .
Werden dem Ausführungsbeispiel in den Figuren 1 bis 4 entsprechende Kipphebel über die Aktuatoreinheit gekoppelt, bevor das Aktuatormittel 12e nahezu vollständig ausgefahren ist, so dass eine von einem Bremsnocken hervorgerufene Kraft über einen Bremskipphebel auf die Aktuatoreinheit und dadurch bedingt eine Gegenkraft 14e auf das Aktuatormittel 12e wirkt, wird das Federelement 18e zusammengedrückt und aus dem Druckraum 28e kann über den Zuflusskanal 27e und über den Bypass 15e Druckmittel in einen Druckraum 40e im Aktuatormittel 12e fließen. Dabei wird der Federteller 33e entgegen der Federkraft des Federelements 18e verschoben und das Aktuatormittel 12e führt in Wirkrichtung der Gegenkraft 14e eine Ausgleichs- bewegung aus, wodurch unerwünscht hohe Kräfte vermieden werden. Entfällt die Gegenkraft 14e wieder, entspannt sich das Federelement 18e, das Druckmittel wird aus dem Druckraum 40e über den Bypass 15e und über den Zuflusskanal 27e in den Druckraum 28e verschoben und das Aktuatormittel 12e wird wieder an seine Position, an der es vor der Kopplung der Kipphebel stand, verschoben. Bis zur nächsten Kopplung der Kipphebel kann das Aktuatormittel 12e weiter ausgefahren werden. Um einen Druckaufbau im Federraum 36e, bedingt durch Leckage, zu vermeiden, ist der Federraum 36e über einen Kanal 41e, einen Ringraum 42e und über einen Kanal 43e mit einem an die Aktua- toreinheit angrenzenden Raum verbunden.
Ist das Aktuatormittel 12e vollständig ausgefahren, ist das Aktuatormittel 12e mittels der Arretiereinheit 13e arretiert, und zwar indem der Bypass 15e mittels eines Führungsbunds 29e des Aktuatormittels 12e verschlossen ist, so dass ein Abfluss von Druckmittel aus dem Druckraum 28e über den Bypass 15e in den - Druckraum 4Oe im Aktuätormitte'l 12e vermieden ist. Ferner ist der Kanal 43e über einen Führungsbund 44e des Aktuatormittels 12e verschlossen.
DaimlerChrysler AG
Bezugszeichen
10 GasWechselventil 35 Kanal
11 Brennkraftmaschinen- 36 Federraum bremseinheit
12 Aktuatormittel 37 Kanal
13 Arretiereinheit 38 Deckel
14 Gegenkraft 39 Absatz
15 Bypass 40 Druckraum
16 Druckbegrenzungsventil 41 Kanal
17 EnergieSpeichereinheit 42 Ringraum
18 Federelement 43 Kanal
19 Nockenwelle 44 Führungsbund
20" Auslassnocken 45 2/2-Wegeventil
21 Bremsnocken 46 Federelement
22 Auslasskipphebel
23 Kipphebelachse
24 Bremskipphebel
25 Querarm
26 Gehäuse
27 Zuflusskanal
28 Druckraum
29 Führungsbund
30 Rückschlagventil
31 Anschlag
32 Ringraum
33 Federteller
34 Spannscheibe

Claims

DaimlerChrysler AGPatentansprüche
1. Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung zur Übertragung einer Antriebsbewegung auf wenigstens ein Gaswechselventil (10a) und mit einer Brennkraftmaschinenbremseinheit (IIa; IIb; 11c; Hd; He), die wenigstens ein Aktuator- mittel (12a; 12b; 12c; 12d; 12e) umfasst, gekennzeichnet durch eine Arretiereinheit (13a; 13b; 13c; 13d; 13e) , die dazu vorgesehen- ist, das Aktuatormrtte'l (12ä; 12b"; 12c;' 12d; 12e) ab einer bestimmten Stellung des Aktuatormittels (12a; 12b; 12c; 12d; 12e) gegen eine Gegenkraft (14a; 14b; 14c; 14d; 14e) zu arretieren.
2. Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aktuatormittel (12a; 12b; 12c; 12d; 12e) von einem hydraulisch betätigbaren Aktuatorkolben gebildet ist.
3. Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiereinheit (13a; 13b; 13c; 13d; 13e) hydraulisch ausgebildet ist.
4. Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiereinheit (13a; 13b; 13c; 13d; 13e) wenigstens einen Bypass (15a; 15b; 15c; 15d; 15e) aufweist, über den bis zur bestimmten Stellung des Aktuatormittels (12a) Druckmittel fließen kann.
5. Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bypass (15a; 15b) wenigstens ein Druckbegrenzungsventil (16a; 16b) angeordnet ist.
6. Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bypass (15b; 15c; 15d) zumindest teilweise im Aktua- tormittel (12b; 12c; 12d) angeordnet ist.
7. Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens eine Energiespeichereinheit (17c; 17d; 17e) , die dazu vorgesehen, bei einer Ausgleichsbewegung des Aktuatormittels (12c; 12d; 12e) Energie zu speichern.
8. Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeichereinheit (17c; 17d; 17e) von einer hydraulischen Druckspeichereinheit gebildet ist.
9. Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiespeichereinheit (17c; 17d; 17e) ein mechanisches Federelement (18c; 18d; 18e) aufweist.
10. Gaswechselventilbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (18d; 18e) zumindest teilweise innerhalb des Aktuatormittels (12d; 12e) angeordnet ist.
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