Beschreibung
Radialkolbenpumpe Die Erfindung betrifft eine Radialkolbenpumpe zur Kraftstoffhochdruckerzeugung bei Kraftstoffeinspritzsystemen.
Aus der DE 197 29 789 AI ist eine Radialkolbenpumpe zur Kraftstoffhochdruckversorgung bekannt, die ein Pumpengehause und mehrere als Zylindereinsatze ausgebildete Zylinderkopfe aufweist. Jeder Zylindereinsatz liegt mit einer ebenen Anlageflache an einer ebenen Anlageflache des Pumpengehauses an und ist über einen Zentrieransatz im Pumpengehause fixiert. Im Pumpengehause ist eine erste Kraftstoffzufuhrleitung und eine erste Kraftstoffabfuhrleitung ausgebildet die in der e- benen Anlageflache des Pumpengehause munden. Der Zylinderkopf weist eine zweite Kraftstoffzufuhrleitung und eine zweite Kraftstoffabfuhrleitung auf die in der ebenen Anlageflache des Zylinderkopfs munden. Die Kraftstoffzufuhrleitungen sowie die Kraftstoffabfuhrleitungen des Pumpengehauses und des Zylinderkopfes fluchten innerhalb der Anlageebene miteinander. Um eine Abdichtung am Übergang von einem Bauteil zum anderen zu gewahrleisten wird der Zylinderkopf mit dem Pumpengehause mittels Schrauben verspannt. Die Schrauben sind dabei am Rand des Zylinderkopfs angeordnet. Durch die hohen Druckkräfte insbesondere auf der Druckseite kann es im Ubergangsbereich zwischen der ersten und der zweiten Kraftstoffabfuhrleitung, zu einer Spaltbildung und damit zu einer Undichtigkeit kommen. Kraftstoff kann nach außen dringen, was zum einen zu ei- ner erhöhten Umweltbelastung fuhrt und zum anderen das Brandrisiko im Motorraum erhöht da sich der Kraftstoff leicht an den heißen Motorbauteilen entzünden kann.
Zur Vermeidung der Undichtigkeiten werden üblicherweise im U- bergangsbereich von der ersten Kraftstoffabfuhroffnung zur zweiten Kraftstoffabfuhroffnung Dichtringe eingesetzt. Aufgrund der auftretenden Druckkräfte kommt es jedoch häufig zur
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einer sogenannten Spaltextrusion und der damit verbundenen Zerstörung der Dichtung.
Zur Verhinderung der Spaltextrusion des Dichtrings wird ein sog. Stutzring verwendet. Eine solche Losung hat den Nachteil, dass sie nur bis zu bestimmten Drucken sicher funktioniert und dass sie vergleichsweise teuer ist, da spezielle Materialien verwendet werden müssen. Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, zuverlässig eine Spaltbildung am Übergang der Kraftstoffleitungen zwischen Pumpengehause und Zylinderkopf zu verhindern.
Die Aufgabe wird gelost durch die Merkmale des Patentan- spruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteranspruchen gekennzeichnet.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Anzugskraft (F) mittels eines Bügel (15) in einen Bereich des Zylinder- kopfs (7) eingeleitet wird, der sich oberhalb der Mundungen der Kraftstoffabfuhrleitungen (9, 13) befindet. Die Anzugskraft (F) wird dabei vorzugsweise durch Schrauben erzeugt. Durch den Bügel wird die Anzugskraft (F) der Schrauben nicht wie sonst üblich am Rand des Zylinderkopfs in den Zylinder- köpf eingeleitet, sondern lokal in einem Bereich des Zylinderkopfs oberhalb der Dichtstelle. Die Anzugskraft (F) der Schraube wirkt somit direkt an der Dichtstelle, d. h. ohne einen schädlichen seitlichen Hebelarm. Eine Spaltbildung kann bereits sicher verhindert werden, wenn das Anzugsdrehmoment der Schrauben leicht über der im Betrieb auftretenden Druckkraft liegt. Durch die Vermeidung eines Spaltes zwischen dem Zylinderkopf und dem Pumpengehause kann auf einen zusatzlichen Stutzring wie er üblicherweise zusatzlich zum Dichtring verwendet wird, verzichtet werden wodurch zusatzlich die To- leranzen für die Dichtstelle vergrößert werden kann.
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Aufgrund der zuverlässigen Verspannung des Zylinderkopfes mit dem Pumpengehause kann unter umstanden auch vollständig auf eine zusatzliche Dichtung verzichtet werden. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Zylinderkopf eine konvex gekrümmte Flache auf, dergestalt, dass sich im montierten Zustand zwischen dem Bügel und dem Zylinderkopf eine annähernd linienförmige Kontaktflache einstellt . Die konvex gekrümmte Flache des Zylinderkopfs hat den Vorteil, dass es bei der Montage nicht zu einer Verkantung des Zylinderkopfs mit dem Bügel kommen kann. Darüber hinaus ist durch die linienförmige Kontaktflache eine sehr gezielte Einleitung der Anzugskraft (F) möglich. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Bügel eine komplementär zur konvex gekrümmten Flache des Zylinderkopfs, ausgebildete, konkav gekrümmte Flache auf. Hierdurch kann die Bauhohe des Zylinderkopfs sehr kompakt ausgeführt werden und man erzielt einen zusatzlich er- höhten Schutz vor Verkanten.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Zylinderkopf eine konkav gekrümmte Flache aufweist und im montierten Zustand mit einer komplement r ausge- bildeten konvexen Flache des Bugeis in Kontakt steht, so dass sich zwischen dem Bügel und dem Zylinderkopf eine annähernd linienförmige Kontaktflache einstellt. Eine solche Ausgestaltung bietet wiederum den Vorteil, dass ein Verkanten zwischen Zylinderkopf und Bügel weitgehend ausgeschlossen wird und ei- ne sehr kompakte Bauform des Zylinderkopfs realisiert werden kann.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Zylinderköpf eine kalottenformige oder glocken- formige Erhöhung aufweist, dergestalt, dass sich im montierten Zustand zwischen dem Bügel und dem Zylinderkopf eine annähernd punktformige Kontaktflache einstellt. Eine solche
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Ausgestaltung bietet den Vorteil, dass die Kraft sehr gezielt oberhalb des Dichtungsbereiches in den Zylinderkopf eingebracht werden kann und sich damit eine besonders hohe Dichtkraft an der Dichtstelle ergibt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Bügel eine komplementär zur kalottenförmigen o- der glockenförmigen Erhöhung des Zylinderkopfes ausgebildete Vertiefung aufweist. Hierdurch lässt sich eine sehr kompakte Bauform des Zylinderkopfes erzielen und ein Verkanten zwischen den beiden Bauteilen ist weitgehend ausgeschlossen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand der schematischen Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Detailausschnitt einer Radialkolbenpumpe anhand dessen die prinzipielle Funktionsweise erläutert wird,
Figur 2 eine Schnittdarstellung der in Figur 1 beschriebe- nen Radialkolbenpumpe entlang der Linie A-A,
Figur 3 eine dreidimensionale Darstellung der in Fig. 2 gezeigten Radialkolbenpumpe,
Figur 4 einen Schnittdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Radialkolbenpumpe, Figur 5 eine dreidimensionale Darstellung der in Fig. 4 gezeigten Radialkolbenpumpe,
Figur 6 einen Schnittdarstellung eines dritten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Radialkolbenpumpe. Gleiche bzw. funktional übereinstimmende Bauteile sind figurübergreifend mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Figur 1 zeigt einen Detailausschnitt einer Radialkolbenpumpe, insbesondere zur Kraftstoffhochdruckversorgung bei Kraft- stoffeinspritzsystemen von Brennkraftmaschinen. Die Radialkolbenpumpe besitzt ein Pumpengehäuse 1 sowie mehrere als Zylindereinsätze ausgebildete Zylinderköpfe 7, von denen in der
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Detailansicht jedoch nur einer dargestellt ist. Der Zylinderkopf 7 besitzt eine ebene Anlagefläche 11 mit der er im montierten Zustand gegen eine ebene Anlagefläche 10 des Pumpengehäuses 1 anliegt. Im Pumpengehäuse 1 ist eine erste Kraft- stoffzuführleitung 8 sowie eine erste Kraftstoffabfuhrleitung 9 ausgebildet, die in der ebenen Anlagefläche 10 münden. Der Zylinderkopf 7 weist eine zweite Kraftstoffzuführleitung 12 sowie eine zweite Kraftstoffabfuhroffnung 13 auf, die in der ebenen Anlagefläche 11 münden. Im montierten Zustand liegen die erste Kraftstoffzuführleitung 8 und die zweite Kraftstoffzuführleitung 12 sowie die erste Kraftstoffabfuhrleitung 9 und die zweite Kraftstoffabfuhroffnung 13 im Bereich der Anlageflächen 10, 11 im Wesentlichen fluchtend zueinander. Hierdurch kann der Kraftstoff im Betrieb weitgehend ungehin- dert vom Pumpengehäuse 1 zum Zylinderkopf 7 und zurück in das Pumpengehäuse 1 fließen. Aus konstruktiven oder fertigungstechnischen Gründen ist es selbstverständlich auch möglich, dass die Leitungen nicht exakt miteinander fluchten bzw. unterschiedliche Durchmesser aufweisen. Um einen dichten Über- gang zwischen den Leitungen der beiden Bauteile zu gewährleisten, wird der Zylinderkopf (7) mit dem Pumpengehäuse (1) verspannt. Zusätzlich sind im Bereich der Obergänge Dichtungselemente 5, 6 verwendet. Das Verspannen des Zylinderkopfs (7) mit dem Pumpengehäuse (1) erfolgt mittels eines Bü- gels 15 (siehe Fig. 2) .
Nachfolgend wird kurz die Funktionsweise der Radialkolbenpumpe beschrieben. Während des Ansaughubes gelangt der Kraftstoff über die erste Kraftstoffzuführleitung 8, die zweite Kraftstoffzuführleitung 12 und das Saugventil 26 in den Zylinderraum 3. Während des anschließenden Kompressionshubes bewegt sich der Kolben 4 nach oben und verdichtet dabei den Kraftstoff. Nach der Verdichtung wird der Kraftstoff über die zweite Kraftstoffabfuhrleitung 13, das Hochdruckventil 27 und die erste Kraftstoffabfuhrleitung 9 zu einem gemeinsamen
Hochdruckleitung und von dort zu einem gemeinsamen Hochdruck- speicher, dem sog. Common-Rail geleitet (nicht dargestellt) .
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Figur 2 zeigt eine Schnittdarstellung der in Figur 1 beschriebenen Radialkolbenpumpe entlang der Linie A-A. Der Zylinderkopf 7 ist nicht unmittelbar mit dem Pumpengehäuse 1 verspannt. Die Anzugskraft (F) der Schrauben 14 wird über einen Bügel 15 in den Zylinderkopf 7 eingebracht. Hierdurch wird die ebene Anlagefläche 11 des Zylinderkopfs 7 gegen die ebene Anlagefläche 10 des Pumpengehäuses 1 verspannt, wodurch sich ein dichter Übergang zwischen den Leitungen der beiden Bauteilen ergibt. Der Zylinderkopf 7 und der Bügel 15 sind dabei derart ausgebildet, dass die Anzugskraft (F) im Wesentlichen rechtwinklig zu den ebenen Anlageflächen 10, 11 und in einen Bereich des Zylinderkopfs 7 eingeleitet wird, der sich oberhalb der Mündung der Kraftstoffzuführleitungen 8, 12 und/oder der Kraftstoffabführleitungen 9, 13 befindet. Hierzu weist der Zylinderkopf 7 eine konvex gekrümmte Fläche 18 auf, so dass sich im montierten Zustand zwischen dem Bügel 15 und dem Zylinderkopf 7 eine annähernd linienförmige Kontaktfläche 17 einstellt (in Fig. 3 durch die strichpunktierte Linie 17 angedeutet) . Die konvex gekrümmte Fläche 18 des Zylinderkopfs 7 hat zudem den Vorteil, dass es bei der Montage des Bügels 15 nicht zu einer Verkantung zwischen dem Bügel 15 und dem Zylinderkopf 7 kommen kann. Um eine kompakte Bauform zu erzielen, ist der Bügel 15 komplementär zur konvex gekrümmten Fläche 18 des Zylinders 7 ausgebildet. Zusätzlich ergibt sich durch die komplementäre Ausbildung des Bügels 15 ein weiter verbesserter Schutz vor Verkannten.
Durch die Einleitung der Anzugskraft (F) unmittelbar oberhalb der Leitungsübergänge, ergibt sich eine besonders sichere Äb- dichtung. Die Anzugskraft (F) der Schrauben 14 muss dabei nur wenig über dem im Betrieb zu erwartenden Flüssigkeitsdruck der Kraftstoffhochdruckpumpe liegen, da sich durch die unmittelbare Einleitung an der Dichtstelle kein Hebelarm ergibt. Somit wird durch unmittelbare Einleitung der Anzugskraft (F) direkt oberhalb der Dichtstelle eine wesentlich sicherere Abdichtung zwischen dem Pumpengehäuse 1 und dem Zylinderkopf 7 erzielt, als bei den bisher üblichen Verschraubungen.
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In der Praxis ergibt sich selbstverständlich nicht eine Be- ruhrungslinie zwischen dem Pumpengehause 1 und dem Zylinderkopf 7. Es wird sich aufgrund der hohen Anzugskräfte vielmehr ein schmaler Beruhrungsstreifen einstellen.
Figur 3 zeigt eine dreidimensionale Darstellung der in Fig. 2 gezeigten Detailansicht der Radialkolbenpumpe. Durch die gestrichelte Linie 17 ist die annähernd linienförmige Kontaktflache zwischen dem Bügel 15 und dem Zylinderkopf 7 angedeu- tet. Die Kontaktlinie 17 liegt genau oberhalb der Kraftstoffzufuhrleitungen 8, 12 bzw. Kraftstoffabfuhrleitungen 9, 13 und schneidet damit die verlängerte Mittelachse ma der Leitungen . Figur 4 zeigt ein zweites Ausfuhrungsbeispiel der erfindungs- gemaßen Radialkolbenpumpe. Die Schnittdarstellung ist weitgehend identisch mit Figur 2. Anstelle der konvex geformten Flache weist der Zylinderkopf 7 hier allerdings eine kalottenformige bzw. glockenförmige Erhöhung 21 auf (angedeutet durch den gestrichelten Kreis in Fig. 5) . Hierdurch ergibt sich an der Kontaktflache zwischen Bügel 15 und Zylinderkopf 7 eine annähernd punktformige Kontaktflache 22. Die kalottenformige bzw. glockenförmige Erhöhung 21 erlaubt damit eine noch gezieltere Einleitung der Anzugskraft (F) im Hinblick auf die Dichtstelle. Durch die glockenförmige bzw. kalottenformige Ausbildung ist wiederum ein Verkanten zwischen Zylinderkopf 7 und Bügel 15 beim Verspannen weitgehend ausgeschlossen. Um eine möglichst kompakte Bauform zu erzielen ist wiederum der Bügel 15 komplementär zum Zylinderkopf 7 ausge- bildet und weist eine kalottenformige bzw. glockenförmige Vertiefung 23 auf.
Figur 5 zeigt eine dreidimensionale Darstellung der in Figur 4 gezeigten Schnittdarstellung. Durch den gestrichelten Kreis ist die kalottenformige bzw. glockenförmige Ausbildung 21, 23 des Bügels 15 sowie des Zylinderkopfes 7 angedeutet. Die Krafteinleitung erfolgt exakt entlang der verlängerten Lei
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tungsachse (ma) der Kraftstoffzuführleitung 9 bzw. Kraftstoffabfuhrleitung 13. Hierdurch ergibt sich eine besonders gute Abdichtung der Leitungen am Übergang von Pumpengehäuse 1 zu Zylinderkopf 7.
Figur 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das Ausführungsbeispiel unterscheidet sich funktional nicht von den vorherigen Ausführungsbeispiel, lediglich ist die konkav gekrümmte Fläche 19 im Zylinderkopf 7 und die komple- mentär ausgebildete, konvexe gekrümmte Fläche 20 im Bügel 15 ausgebildet. Ebenso ist es möglich im Hinblick auf das Ausführungsbeispiel aus Figur 4 und 5 die kalottenförmig oder glockenförmig ausgebildete Vertiefung 24 in den Zylinder 7 auszubilden und die entsprechende komplementär ausgebildete kalottenformige oder glockenförmige Erhöhung 25 im Bügel 15 auszubilden. In der Schnittdarstellung unterscheidet sich die Ausführungsform mit konkav gekrümmter Fläche nicht von der mit kalottenförmig oder glockenförmig ausgebildeter Vertieung/Erhöhung. Somit wird auf eine zusätzliche Zeichnung ver- ziehtet und lediglich unterschiedliche Bezugszeichen verwendet.
Die Erfindung zeichnet sich somit, dadurch aus, dass durch die Verwendung eines Bügels die Anzugskraft (F) der Schrauben gezielt oberhalb der abzudichtenden Leitungsübergänge zwischen dem Zylinderkopf und dem Pumpengehäuse in den Zylinderkopf eingeleitet wird. Ein schädlicher Hebelarm zwischen der Dichtstelle und der Stelle an der die Dichtkraft in den Zylinder eingeleitet wird, wird dadurch verhindert und eine zu- verlässige Abdichtung erreicht. Das Pumpengehäuse kann dabei in seiner ursprünglichen Form belassen werden, es ist lediglich eine Anpassung des Zylinderkopfs und ein zusätzlicher Bügel notwendig. Somit ist auch eine Nachrüstung älterer Pumpen möglich. Durch die hohe Dichtkraft ist es möglich auf zu- sätzliche Dichtungen im Dichtungsbereich zu verzichten. Hierdurch ergeben sich Kostenersparnisse.