Verfahren für das Umsetzen eines Plattenstapels und Hilfsmittels zur Durchführung des Verfahrens
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Verfahren für das sukzessive Umsetzen eines Stapels aufeinandergeschichteter Platten, insbesondere Holzplatten, Bleche, Pappen oder dergleichen, bei dem eine oberste Platte von dem Stapel mittels einer
Saugtraverse eines Krans, eines Roboterarms oder dergleichen abgenommen und einer weiteren Verarbeitungsstation zugeführt wird.
Bei der Abnahme von einzelnen Platten mittels Saugtraversen bekannter Kreisstapler oder dergleichen tritt regelmäßig insbesondere bei kunststoffkaschierten Holzplatten das Problem auf, daß Platten miteinander verhaften, beispielsweise auch aufgrund einer elektrostatischen Aufladung, so daß mehrere Platten statt nur der obersten abgenommen werden. Zumeist fallen die verhafteten Platten zwar rasch auf den Plattenstapel zurück, sind dann aber nicht mehr exakt positioniert. Darüber hinaus kommt es hierbei häufig zu einer Beschädigung der fallenden bzw. der von einer gefallenen getroffenen Platte. Weiter gleiten derartig aufeinandergeschichtete Holzplatten aufgrund der geringen Haftreibung untereinander sehr leicht aufeinander ab, so daß es auch bei einer korrekten Einzelabnahme nur einer obersten Platte immer wieder zu Störungen im Betriebsablauf kommt, da die untere, auf dem Stapel verbleibende Platte zu gleiten beginnt und sich derartig verschiebt, daß sie von Hand für die folgende Abnahme positioniert werden muß.
Vergleichbare Probleme treten bei Blechen auf, beispielsweise in der Automobilindustrie, wo von Robotern Bleche aufgenommen und einer weiteren Arbeitsstation für eine Weiterverarbeitung zugeführt werden. Werden die Bleche von dem Roboter nicht positionsgenau übergeben, müssen sie vor Eintritt in die Arbeitsstation erneut ausgerichtet werden, was Zeit und Platz, beispielsweise für Schrägrollenbahnen oder gesondert ausgebildete Greifer erfordert. Darüber hinaus werden durch solche zusätzliche Maßnahmen auch zusätzliche Kosten regelmäßig entstehen.
Auch bei Papp- oder Papierstapeln oder bei anderen von sich im wesentlichen flächig nach Art einer Platte erstreckenden Lagen gebildeten Materialstapeln lassen sich oberste Böden oder Platten regelmäßig nur schwer allein von dem Stapel abnehmen.
Vor diesem technischen Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, ein Verfahren und Hilfsmittel für die Durchführung des Verfahrens zur Verfügung zu stellen, durch die auf einfache Weise die beschriebene Problematik, insbesondere die einer mehrfachen Abhebung von Platten überwunden wird, durch die weiter untere, auf dem Stapel verbleibende Platten nicht aus deren vorgegebenen Positionen verschoben und durch die insbesondere auch mit bestehenden Vorrichtungen ohne besondere Eingriffe ein Umsetzen von Plattenstapeln reibungslos durchführbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe stellt Anspruch 1 auf ein Verfahren ab, bei dem der Stapel vor der Abnahme der obersten Platte mit einer Längsseite gegen eine im wesentlichen senkrecht aufgehende Wand abgestützt an der gegenüberliegenden Längsseite angehoben wird.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß bereits durch diese einfache Maßnahme Lage für Lage eines Stapels sich abtragen läßt, ohne daß es daß zu einem unerwünschten Mehrfachabheben von Plattenlagen kommt . Darüber hinaus bleiben auch die
verbleibenden Lagen jeweils exakt positioniert. Infolge kann in an sich herkömmlicher Weise die Abnahme durch die sich im wesentlichen in einer vertikalen Richtung bewegende Saugtraverse erfolgen, die für die Aufnahme der obersten Platte gegenüber der Horizontalen gegebenenfalls anzustellen ist. Änderungen an dieser Saugtraverse, also an der vorhandenen Vorrichtung, bedarf es hierzu nicht. Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich mit den herkömmlichen Vorrichtungen mit Saugtraversen für ein Umsetzen von Stapeln damit durchführen.
Durch das einseitige Anheben des Plattenstapels werden die einzelnen Platten, wenn auch nur geringfügig, so doch gegeneinander sich bewegen, gegeneinander verrutschen. Hierdurch werden die Adhäsionskräfte zwischen den Platten bereits weitgehend abgebaut.
Diese Adhäsionskräfte zwischen Platten, insbesondere die zwischen der obersten und der darunter liegenden, lediglich durch das Gewicht der obersten Platte belasteten, kann weiter durch die Maßnahme abgebaut werden, daß vor und/oder während der Abnahme der Stapel gerüttelt, in Vibration und/oder Schwingungen versetzt wird. Bei diesen Maßnahmen muß dabei jedoch beachtet werden, daß die Positionierungen der Platten innerhalb des Stapels nicht durch zu große Amplituden der Bewegungen verändert werden.
Es hat sich in Ausgestaltung der Erfindung als zweckmäßig erwiesen, wenn vor der eigentlichen Abnahme der obersten Platte des Stapels diese bevorzugt von wenigstens einer parallel zur Wand angeordnete Reihe von Saugern wandseitig angehoben wird. Es heißt dies, daß die oberste Platte zunächst an ihrer tiefstliegenden Stelle von dem Stapel angehoben wird. Hierbei kann die Wand gleichsam auch als Führung für die Platte dienen, so daß diese mit Sicherheit exakt positioniert angehoben und später abgehoben werden kann.
Bevorzugt erfolgt ein solches Anheben der obersten Platte bis in eine im wesentlichen horizontale Lage, in der die Platte, unter Vernachlässigung einer Durchbiegung, nur noch in einer Linie auf der darunter befindlichen Platte, auf deren oben liegenden Kante, aufliegt.
Es können die Sauger der die Platten des Stapels umsetzenden Saugtraverse zugeordnet sein, die dann über eine geeignete Ansteuerung der einzelnen Sauger verfügt . Ist die oberste Platte einseitig von dem Plattenstapel gelöst, kann dann die Platte in Verbindung mit den übrigen Saugern gänzlich abgehoben werden.
Auch kann die Saugtraverse selbst dafür vorgesehen sein, den Stapel in Vibration und/oder in Schwingung zu versetzen oder durchzurütteln. Hierzu kann gegebenenfalls auch die Saugtraverse mit erfaßter oberster Platte verschieden positioniert werden, insbesondere in der von der Plattenoberseite aufgespannten Ebene. Alternativ können gesondert ausgebildete Vorrichtungen hierzu auch vorgesehen sein.
Bevorzugt wird allerdings, daß eine den Stapel einseitig anhebende Hubvorrichtung auch dazu herangezogen wird, den Stapel zu rütteln, in Vibration und/oder in Schwingung zu versetzen.
Regelmäßig wird der Stapel auf einer Transportvorrichtung an den Ort der Umsetzung verbracht, wobei erfindungsgemäß dann vorgesehen ist, daß wenigstens ein Teil der
Transportvorrichtung den Stapel unterseitig abstützend einseitig mitangehoben wird. Es muß so der Stapel nicht von der Transportvorrichtung entfernt werden. Hierfür geeignet sind beispielsweise palettierte Stapel, Stapel auf Wagen und insbesondere auch auf einer Rollenbahn herangeführte Stapel, von der dann der Teil resp. Abschnitt einseitig mitangehoben wird, der den Stapel unterseitig am Ort der Umsezung abstützt .
Insbesondere für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, nämlich für das sukzessive Umsetzen eines Stapels aufeinander geschichteter Platten, insbesondere Holzplatten, Bleche, Pappen oder dergleichen, ist eine eine Saugtraverse eines Krans, eines Roboterarms oder dergleichen für eine Abnahme einer obersten Platte des Stapels und deren Weitergabe an eine weitere Verarbeitungsstation aufweisende Vorrichtung vorgesehen, bei der gemäß des Anspruchs 8 darauf abgestellt ist, daß eine eine freie Längsseite des Stapels anhebende Hubvorrichtung vorgesehen ist und eine den Stapel an der gegenüberliegenden Längsseite abstützende, im wesentlichen senkrecht aufgehende Wand für ein Abstützen des schräg gestellten Stapels.
In vorteilhafter Weise läßt sich eine bestehende Vorrichtung ' für das Umsetzen eines Stapels weiter nutzen. Es ist lediglich nötig, diese Vorrichtung mit einer Wand und einer Hubvorrichtung nachzurüsten, ggfls . noch mit einem entsprechenden Boden für ein abstützendes Untergreifen desselben.
Es hat sich jedoch als zweckmäßiger erwiesen, eine Transportvorrichtung weiter vorzusehen, auf der der Stapel regelmäßig an den Ort der Umsetzung verbracht wird, und die von der Hubvorrichtung den Stapel unterseitig abstützend einseitig mitangehoben wird. Auch hier ist wieder an Paletten, Wagen und insbesondere an einen Abschnitt einer Rollenbahn gedacht, die mit diesem Abschnitt den Stapel untergreifend einseitig mitangehoben wird.
Es kann in weiterer Ausgestaltung vorgesehen sein, daß die Vorrichtung eine die Saugleistung der Sauger regelnde Steuerung aufweist derart, daß die oberste Platte vor der Abnahme wandseitig, auf ihrer tiefstliegenden Linie, angehoben wird. Es können diese Sauger der die obersten Platte regelmäßig abhebenden Saugtraverse unmittelbar zugeordnet sein.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß für das Abheben die Sauger der Saugtraverse von dem Kran, dem Roboterarm oder dergleichen in eine zu der Oberfläche des angestellten Plattenstapels parallele Ebenen verbracht werden. In diesem Fall sind die Sauger mit gleicher Saugleistung zu beaufschlagen. Eine gesonderte Steuerung für die Saugleistung einzelner Sauger erübrigt sich.
Da häufig Roboterarme oder dergleichen nachzurüsten sind, kann weiter vorgesehen sein, daß an der Sauftraverse wenigstens ein gesondertes ausgebildetes Gelenk vorgesehen ist, um dessen Drehachse die Sauger in eine zu der Oberfläche des angestellten Plattenstapels parallele Ebene verschwenkbar sind. Ein solches Verschwenken kann weiter in einfacher Weise elektrisch und/oder pneumatisch vorgenommen werden. Es ist dann lediglich ein weiterer Steuerschritt für den Roboterarm oder dergleichen zu programmieren.
Alternativ, ggfls . auch zusätzlich, kann jedoch eine im wesentlichen vertikal verfahrbare, gesondert ausgebildet, zur Wand parallel sich erstreckende Traverse für das wandseitige Anheben der obersten Platte vor deren Abnahme durch die Saugtraverse vorgesehen sein, die weiter bevorzugt an der Wand selbst verfahrbar gelagert ist.
Verfahren und Vorrichtung nach der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert . In der Zeichnung zeigt :
Fig. 1: eine schematische Stirnansicht der Vorrichtung, quer zu den Längsseiten eines umzusetzenden Plattenstapels,
Fig. 2: eine gleichartige Ansicht, bei der die oberste Lage eines Plattenstapels einseitig angehoben ist und
Fig. 3: das Abheben einer obersten Lage mittels der Saugtraverse eines Roboterarms .
In Fig. 1 ist ein Bretterstapel 1 in einer stirnseitigen Ansicht gezeigt, der mittels einer Saugtraverse 2 eines weiter nicht dargestellten Kranes, eines Roboterarmes oder dergleichen abgenommen und einer weiteren VerarbeitungsStation zugeführt werden soll.
In den Figuren ist die Materialstärke der Platten aus Darstellungsgründen teilweise deutlich überhöht wiedergegeben.
Diese Vorrichtung für das Umsetzen des Plattenstapels 1 kann eine herkömmliche, bereits vorhandene Vorrichtung sein, die für das erfindungsgemäße Verfahren nachgerüstet wird.
Hierzu ist zunächst eine im wesentlichen senkrecht aufgehende Wand 4 vorgesehen, vor die der umzusetzende Plattenstapel 1 mittels einer TransportVorrichtung 5, hier eine Rollenbahn, verbracht wurde.
Vor der Abnahme der obersten Platte 3 ' wird der gesamte Stapel 1 auf der der Wand 4 gegenüberliegenden Längsseite 6 angehoben, wodurch die Platten 3 aufeinander abrutschen und sich der Stapel 1 mit seiner anderen Längsseite 7 gegen die Wand 4 abstützen wird, wobei naturgemäß die Platten 3 selbst mit ihren Längsseiten nicht vollflächig an der Wand 4 anliegen, sondern abgestuft, da sie in den Ebenen ihrer Oberflächen aufeinander abrutschen.
Für das einseitige Anheben des Stapels 1 ist eine
Hubvorrichtung 8 vorgesehen, angedeutet als Hubzylinder. Eine solche Hubvorrichtung 8 kann mechanisch, pneumatisch, hydraulisch oder elektrisch in an sich bekannter Art ausgeführt sein.
Es wird weiter von der Hubvorrichtung 7 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Teil der Transportvorrichtung 5, nämlich ein Abschnitt der den Stapel 1 unterseitig
abstützenden Rollenbahn 5, einseitig mitangehoben. Es kann jedoch gleichwohl als Transportvorrichtung ein Wagen, eine Palette oder dergleichen Verwendung finden.
Die Hubvorrichtung 8 kann weiter dazu ausgelegt sein, den Stapel 1 vor der Abnahme, ggfls. auch während der Abnahme, der obersten Platte 3 ' in Vibrationen und/oder in Schwingungen zu versetzen, ggfls. auch durchzurütteln. Hierdurch werden nicht nur die Adhäsionskräfte zwischen den aufeinanderliegenden Plattenober- bzw. -Unterseiten weiter abgebaut, sondern werden die Platten 3 auch in einer exakten Anlage an der Wand 4 positioniert.
Im Hinblick auf die Positionierung kann auch an einem oder an beiden stirnseitigen Enden des Stapels 1, nicht dargestellt, ein wandähnlich ausgeführter Anschlag noch vorgesehen sein, der gleichfalls wieder im wesentlichen senkrecht aufgehend ausgeführt ist .
Bevor die oberste Platte 3' abgehoben wird, wird sie zuerst wandseitig angehoben, bis sie bevorzugt die strichpunktiert dargestellte, im wesentlichen horizontale Lage aufweist, vgl. auch Figur 2. Es kann dies durch die Saugtraverse 2 erfolgen, wenn eine geeignete Steuerung vorgesehen ist derart, daß die wandseitigen Sauger 9 zuerst mit einer Saugleistung beaufschlagt werden, die Saugtraverse 2 aus der gezeigten, gegen die Horizontale angestellten Lage in eine horizontale Lage gebracht wird und damit die oberste Platte 3 ' . Nachfolgend werden auch die übrigen Sauger für das Abheben und Umsetzen der obersten Platte 3' zugeschaltet. Es kann hierzu auch ein geeigneter Druckgradient quer über dem Plattenstapel durch die Sauger aufgebaut werden, indem die in der Zeichnung dargestellten linken Sauger 9 mit höherer Saugleistung beaufschlagt werden als die rechten Sauger. Infolge einer solchen Maßnahme mag sich das Anstellen der Saugtraverse 2 erübrigen.
Ist insbesondere die Saugleistung einer vorhandenen Saugtraverse 2 hierzu nicht ausreichend oder sind nicht ausreichend Sauger 9 im wesentlichen parallel zur Wand 4 angeordnet, so kann alternativ oder zusätzlich eine gesondert ausgebildete Traverse 10 noch vorgesehen werden, die regelmäßig zur Wand 4 parallel angeordnete Sauger 11, wenigstens in einer Reihe angeordnet, aufweist. Die gesondert ausgebildete Traverse 10 ist im wesentlichen vertikal verfahrbar, insbesondere auch an der Wand 4 hier selbst verfahrbar gelagert.
Es wird mittels dieser gesondert ausgebildeten Traverse 10 alternativ zu der Saugtraverse 2 die oberste Platte 3 ' in die strichpunktiert dargestellte, etwa horizontale Lage gebracht werden.
Ggfls. ist auch die Traverse 10 derart ausgelegt, daß durch ihre Bewegung die oberste Platte 3 ' in der Fläche ihrer Auflage auf der darunterliegenden bewegt, gerüttelt, in Vibrationen und/oder Schwingungen versetzt werden kann. Eine exakte Positionierung bleibt gewährleistet, da die Platte 3' davon unabhängig durch die Saugtraverse 10 sicher gehalten und geführt ist .
Ist von der gesondert ausgebildeten Saugtraverse 10 die oberste Platte 3' in die horizontale Lage verbracht, kann diese oberste Platte 3 ' problemlos von der Saugtraverse 2 übernommen und abgehoben werden, da die oberste Platte 3 ' in dieser horizontalen Lage nur noch, unter Vernachlässigung einer Durchbiegung, linienförmig, insbesondere nur auf der obersten Seitenkante der Längsseite 6 des Stapels 1, aufliegt.
Figur 2 zeigt einen Plattenstapel 20 auf einer Rollenbahn 21, deren Transportrichtung senkrecht auf der Zeichenebene steht, gleichfalls in einem angestellten Zustand und sich einseitig an einer vertikal aufgehenden Wand 22 abstützend. An der Wand 22 vertikal verfahrbar ist eine gesondert ausgebildete
Traverse 23 wieder vorgesehen, die mit Saugern 24 die oberste Platte 20' in eine annähernd waagerechte Position angehoben hat.
Hierbei kann weiter vorgesehen werden, daß die Traverse 23 die oberste Platte 20' auch positioniert, beispielsweise von der Wand 22 beabstandet hält.
Figur 3 zeigt die Abnahme einer obersten Platte 25 von einem angestellten Plattenstapel 26. Auch dort ist der
Plattenstapel 26 mit einem Abschnitt einer Rollenbahn 27 gegen eine vertikal aufgehende Wand 28 einseitig angehoben.
Der für die Abnahme der obersten Platte vorgesehene Roboterarm 29, in einer handelsüblichen Form, weist für die Abnahme der obersten Platte 25 eine Saugtraverse 30 auf, die mit einem gesondert ausgebildeten Gelenk 31 versehen ist, so daß die Sauger 32, an einem eigenen Gestänge 33 angeordnet, in eine Position parallel zu der Oberfläche der obersten Platte 26 gebracht werden können.
Eine unterschiedliche Steuerung der Saugleistung der Sauger 32 ist damit vermieden.