Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Verwendung der
Anordnung.
Computergesteuerte Systeme zum Heizen, Lüften und
Klimatisieren von einzelnen Räumen als auch von ganzen
Gebäuden werden derzeit häufig eingesetzt und bestehen vor
allem darin, dass das Heizen, Lüften und Klimatisieren mit
aktiven Heizungen, Lüftern und Klimageräten vorgenommen
wird. Es hat sich gezeigt, dass diese aktiven Systeme
normalerweise die klimatischen Umgebungsbedingungen nicht
oder nur unzureichend ausnutzen können. Entsprechend gross
ist die zum Erreichen eines gewünschten Raumklimas
benötigte Energie.
Es wurde daher bereits vorgeschlagen, ein gewünschtes
Raumklima unter Ausnützung einer natürlichen Belüftung, die
durch automatisches Öffnen von Fenstern mittels
Stellantrieben erfolgt, zu erzeugen. Ein solches System ist
beispielsweise aus der Offenlegungsschrift der
internationalen Patentanmeldung mit der Nummer WO 00/39506
bekannt. Die bekannte Lehre besteht dabei darin, dass ein
Gebäude mit an sich manuell verschliessbaren Fenstern mit
einer zentralen Steuereinheit ausgestattet wird, welche mit
einer einzigen zentralen Sensoreinheit, die auf dem Dach
des Gebäudes angeordnet ist, verbunden ist. Die zentrale
Sensoreinheit hat dabei die Aufgabe, die äusseren
Witterungsverhältnisse durch Bestimmung der
Witterungsparameter Temperatur, Wind, Regen, etc. zu
ermitteln. Diese Witterungsparameter werden in der Folge an
die zentrale Steuereinheit übertragen, in der die
Stellsignale für die einzelnen Antriebseinheiten erzeugt
werden.
Diese bekannte Anordnung zum Überwachen und Steuern der
natürlichen Belüftung weist zunächst den Nachteil auf, dass
aufgrund der zentralen Anordnung der Sensoreinheit auf dem
Gebäudedach keine oder nur spekulative Angaben über die
wirklichen Verhältnisse im Bereich eines gesteuerten
Fensters gemacht werden können. Demzufolge besteht die
Gefahr, dass aufgrund von gemessenen
Witterungsverhältnissen auf dem Gebäudedach einzelne
Fenster falsch eingestellt werden, so z. B. dass Regen in
die Raumeinheit aufgrund von anderen Windverhältnissen beim
Fenster als auf dem Gehäusedach eindringen kann, oder dass
nicht gelüftet wird, obwohl dies für eine bestimmte
Raumeinheit aufgrund der Witterungsbedingungen bei einem
bestimmten Fenster möglich wäre.
Des weiteren wird der Vollständigkeit halber auf die US-Patentschrift
mit der Nummer US-5 533 391 verwiesen, in der
ein elektrischer Regensensor offenbart ist. Dieser bekannte
Sensor eignet sich jedoch nicht, um andere
Witterungsparameter als Regen bestimmen zu können.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, eine Anordnung zum Überwachen und Steuern der
natürlichen Belüftung von Raumeinheiten anzugeben, wobei
bei dieser Anordnung die vorstehend genannten Probleme
nicht auftreten.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 angegebenen Massnahmen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sowie eine
Verwendung sind in weiteren Ansprüchen angegeben.
Die Erfindung weist die folgenden Vorteile auf: Indem die
externe Sensoreinheit im Bereich der zu überwachenden
Öffnung, vorzugsweise an der Stelle, an der ein möglicher
Schaden am wahrscheinlichsten auftreten kann, angeordnet
ist, ist die Möglichkeit gegeben, ein natürliches Belüften
einer Raumeinheit optimal ausnützen zu können, mithin wird
es möglich, die unmittelbar bei der überwachten Öffnung
tatsächlich herrschenden Witterungsbedingungen in die
Lüftungssteuerung einfliessen zu lassen. Des weiteren ist
erfindungsgemäss eine Schnittstelleneinheit vorgesehen,
welche mit der Steuereinheit wirkverbunden ist. Damit ist
die Möglichkeit geschaffen, durch Verbinden von mehreren
Überwachungseinheiten eine Raumeinheit optimal, aber unter
Berücksichtigung von lokalen aktuellen
Witterungsbedingungen auf natürliche Weise zu belüften. So
ist denkbar, dass aufgrund von baulichen Gegebenheiten oder
aufgrund der Ausrichtung von überwachten Fenstern trotz
vorherrschenden schlechten globalen Witterungsbedingungen,
wie sie bislang durch einen zentralen Sensor beispielsweise
auf dem Gebäudedach ermittelt worden sind, die Möglichkeit
gegeben ist, einzelne Fenster trotzdem zu öffnen. Durch ein
Vernetzen der betroffenen Überwachungseinheiten über deren
Schnittstelleneinheiten kann das natürliche Belüften einer
Raumeinheit zudem wesentlich verbessert werden.
Des weiteren wird eine Sensoreinheit beschrieben, mit Hilfe
derer die momentan vorherrschenden Witterungsbedingungen
äusserst exakt bestimmt werden können, wobei gleichzeitig
die Herstellungskosten auf einem tiefen Niveau gehalten
werden. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, die
erfindungsgemässe Sensoreinheit bei allen automatisch
gesteuerten Fenstern vorzusehen, mithin in grossen
Stückzahlen einzusetzen. Erfindungsgemäss schliesst das
vorzugsweise als Platte ausgebildete Sensorelement bzw.
dessen exponierte Oberfläche einen spitzen Winkel gegenüber
einer senkrecht verlaufenden, im Lot stehenden
Referenzfläche ein. Damit eignet sich die erfindungsgemässe
Sensoreinheit insbesondere auch zur Detektion von Schnee.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen beispielsweise
näher erläutert. Dabei zeigt
- Fig. 1
- einen Grundriss eines Gebäudes mit einer
erfindungsgemässen Anordnung,
- Fig. 2
- ein Blockschaltdiagramm einer erfindungsgemässen
Anordnung,
- Fig. 3
- eine erfindungsgemässe Sensoreinheit, welche
vorzugsweise bei der erfindungsgemässen Anordnung
verwendet wird, und
- Fig. 4
- eine Ausführungsform eines in der Sensoreinheit
verwendeten Sensorelementes.
In Fig. 1 ist ein Grundriss eines Gebäudes dargestellt, bei
dem eine erfindungsgemässe Anordnung zur Steuerung und
Überwachung der natürlichen Belüftung von Raumeinheiten 1
bis 4 eingesetzt wird. Die Raumeinheiten 1 bis 4 weisen
Öffnungen 5 bis 17 auf, die mittels Fenstern verschliessbar
sind, wobei für jedes zu überwachende und zu steuernde
Fenster eine der Überwachungseinheiten 18 bis 30 vorgesehen
sind. Jede der Überwachungseinheiten 18 bis 30 bildet
zusammen mit der überwachten Öffnung 5 bis 17 resp. dem
gesteuerten Fenster eine an und für sich autonome Zelle, in
der aufgrund von gemessenen Witterungsparametern, welche im
Zusammenhang mit den Ausführungen zu den weiteren Figuren
im Detail erläutert werden, geeignete Einstellungen
ermittelt und vorgenommen werden.
Die einzelnen Zellen, bestehend aus Überwachungseinheit und
überwachte Öffnung resp. gesteuertem Fenster, können, wie
dies aus Fig. 1 hervorgeht, mit einer beispielsweise pro
Raumeinheit 1 bis 4 vorhandenen Kontrolleinheit 31 bis 34
wirkverbunden. Des weiteren ist auch denkbar, dass die
Kontrolleinheiten 31 bis 34 ihrerseits mit einer
übergeordneten Kontrolleinheit 35, in welcher zum Beispiel
die Funktionen einer Gebäudeleitzentrale integriert sind,
wirkverbunden sind.
Die Wirkverbundenheit besteht in einer bevorzugten
Ausführungsform und in Abweichung der in Fig. 1
dargestellten hierarchischen Organisationsform in einem
standardisierten Bussystem, an das die Komponenten, d.h.
die jeweiligen Überwachungseinheiten 31 bis 35,
angeschlossen sind.
In Fig. 2 ist ein Blockschaltbild einer Überwachungseinheit
dargestellt, wie sie bei den Öffnungen 5 bis 17 gemäss Fig.
1 verwendet ist. Die Überwachungseinheiten sind mit den
Hinweiszeichen 18 bis 30 gekennzeichnet. Mit 107 ist die
Gebäudeaussenwand bezeichnet, in der eine mit einem Fenster
verschliessbare Öffnung 105 enthalten ist. Während die
Innenseite des Gebäudes mit I bezeichnet ist, ist die
Aussenseite des Gebäudes mit A bezeichnet.
Die Überwachungseinheit besteht aus einer externen und
einer internen Sensoreinheit 101 bzw. 102, einer
Antriebseinheit 103, einer Schnittstelleneinheit 104 und
einer Steuereinheit 100. Bis auf die externe Sensoreinheit
101 befinden sich die erwähnten Einheiten im Gebäudeinnern.
Die Steuereinheit 100 ist mit der internen und der externen
Sensoreinheit 101 bzw. 102, mit der Antriebseinheit 103
sowie mit der Schnittstelleneinheit 104 verbunden. Ist die
interne Sensoreinheit 102 im wesentlichen auf das Messen
der Temperatur, der Feuchtigkeit und/oder des CO2-Gehaltes
beschränkt, so werden mit der externen Sensoreinheit 101
eine Reihe von Witterungsparameter ermittelt. Sowohl die zu
ermittelnden Parameter als auch der Aufbau der externen
Sensoreinheit 101 wird anhand der Figuren 3 und 4
ausführlich erläutert werden.
Wie in Fig. 2 angedeutet ist, wirkt die Antriebseinheit 103
direkt auf die Öffnung 105 bzw. auf das diese
verschliessende Fenster, wobei vorgesehen ist, dass die
Antriebseinheit 103 sowohl die Verriegelung als auch das
Schwenken, Schieben oder Kippen des Fensters zur
Einstellung der momentanen Öffnung vornimmt. Die hierfür
notwendigen Steuersignale werden in der Steuereinheit 100
aufgrund der verfügbaren Witterungsparameter oder aufgrund
von über die Schnittstelleneinheit 104 erhaltenen Befehle,
welche beispielsweise von einer übergeordneten
Kontrolleinheit stammen, generiert. Die Antriebseinheit 103
sorgt somit nicht nur für den Grad der natürlichen Lüftung
durch Einstellung der Grösse der Öffnung, sondern ist
mithin auch für die Zugangssicherung der Öffnung zuständig.
In der Schnittstelleneinheit 104 erfolgt die Anpassung von
beispielsweise an übergeordnete Kontrolleinheiten zu
übertragenden Informationen resp. von übergeordneten
Kontrolleinheiten erhaltenen Informationen an ein Systembus
106. Die Anpassung besteht dabei insbesondere in der
Berücksichtigung von Zugriffsberechtigungen als auch in der
korrekten Adressierung einer zu kontaktierenden Einheit.
In einer vereinfachten Ausführungsvariante der
erfindungsgemässen Anordnung ist vorgesehen, dass die
Schnittstelleinheit 104 in der Steuereinheit 100 integriert
ist.
In einer noch weiteren Ausführungsform der
erfindungsgemässen Anordnung ist vorgesehen, entweder als
alternative oder als zusätzliche Ausgestaltung der
Erfindung, in der Schnittstelleneinheit 104 oder in der
Steuereinheit 100 eine Sende/Empfangs-Einheit (in Fig. 2
nicht dargestellt) zur drahtlosen Übertragung von
Informationen vorzusehen. Entsprechend ist eine zweite
Sende/Empfangs-Einheit vorhanden, vorzugsweise in der Form
einer mobilen Fernsteuerung, über die Befehle an die
Schnittstelleneinheit 104 bzw. an die Steuereinheit 100
übermittelt werden können, um damit gewisse Aktionen
(Fenster ganz öffnen, unabhängig von den
Witterungsverhältnissen, Fenster schliessen, etc.) in der
Überwachungseinheit auszulösen. Die drahtlose Übertragung
von Informationen kann dabei mittels Infrarotstrahlung oder
über Funkstrecken in herkömmlicher Weise erfolgen.
Indem alle Überwachungseinheiten bei den zu überwachenden
Öffnungen gleich ausgestattet sind und die flexible
Anbindung an über- oder nebengeordneten Kontrolleinheiten
31 bis 35 (Fig. 1) vorgesehen sind, wird ein überaus
flexibles natürliches Belüften von Raumeinheiten
ermöglicht. So können sowohl die tatsächlich vorhandenen
Witterungsverhältnisse vor den einzelnen überwachten
Öffnungen als auch die Bedürfnisse bezüglich Raumklima in
den Raumeinheiten optimal berücksichtigt werden.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch eine erfindungsgemässe
externe Sensoreinheit 101, wobei die Schnittebene senkrecht
auf eine Montageoberfläche 200, welche beispielsweise ein
Fensterrahmen oder Fensterflügel ist, gelegt ist. Deutlich
erkennbar ist, dass die Sensoreinheit 101 aus einer
Grundplatte 201, die mittels Schrauben 205 oder dergleichen
am Fensterrahmen bzw. Fensterflügel befestigt ist, und
einem äusseren Gehäuseteil 202 besteht. Die Grundplatte 201
und der äussere Gehäuseteil 202 bilden - indem sie an den
unteren Enden über ein elastisches Verbindungselement 204
verbunden sind - eine V-Form. Im übrigen sind die
Grundplatte 201 und der äussere Gehäuseteil 202 über zwei
Verbindungsstege 206 fixiert. Eine durch die V-förmige
Anordnung von Grundplatte 201 und äusserem Gehäuseteil 202
entstehender Eintrittsbereich 207 ist mit einem
vorzugsweise plattenförmigen Sensorelement 203
abgeschlossen, dessen nach aussen gerichtete Oberfläche mit
der Montageoberfläche 200 erfindungsgemäss einen spitzen
Winkel α, der in einer bevorzugten Ausführungsform 60°
beträgt, einschliesst. Damit wird es ermöglicht, dass in
äusserst zuverlässiger Weise auch Schneemessungen
durchgeführt werden können.
Es wird darauf hingewiesen, dass in Fig. 3 eine vertikale
Montageoberfläche 200 dargestellt ist. Sollte dies nicht
der Fall sein, wie zum Beispiel bei einem
Dachflächenfenster, so ist zum Winkel α die Neigung des
Daches zu addieren. Somit ist bei der Bestimmung des
Winkels α von einer im Lot stehenden Referenzfläche
auszugehen.
Mit der in Fig. 3 dargestellten Sensoreinheit 101, welche
unabhängig von der anhand der Fig. 1 und 2 beschriebenen
erfindungsgemässen Anordnung verwendbar ist, sind die
folgenden Witterungsparameter bestimmbar:
Temperatur:
Zur Messung der Aussentemperatur ist ein NTC-(Negative
Temperature Coefficient)-Widerstand vorgesehen, der
unterhalb des plattenförmigen Sensorelementes 203
angeordnet ist und der über elektrische
Verbindungsleitungen mit der Steuereinheit 100 (Fig. 2)
verbunden ist. In einer weiteren Ausführungsform der
Erfindung ist vorgesehen, die gemessenen Temperaturwerte
drahtlos an die Steuereinheit 100 (Fig. 2) zu übertragen.
Wind:
Die Windmessung erfolgt indirekt über die erwähnte
Temperaturmessung, und zwar indem der NTC-Widerstand auf
eine vordefinierte Temperatur, die beispielsweise 10°
Celsius über der momentanen Umgebungstemperatur liegt,
erwärmt wird, wobei die Erwärmung mit Hilfe einer
unmittelbar neben dem NTC-Widerstand vorhandenen ZenerDiode
erfolgt. Nach dem Erreichen der vordefinierten
Temperatur wird die Windgeschwindigkeit aufgrund der
Abkühlzeit, allenfalls auch durch Bildung eines
Mittelwertes aus verschiedenen Abkühlzeiten, ermittelt.
Regen:
Für die Regenmessung ist die Oberfläche des Sensorelementes
203 gemäss Fig. 4 ausgebildet, wobei in Fig. 4 einige
elektronische Schaltelemente, welche auf Seite der
Steuereinheit 100 (Fig. 2) notwendig sind, dargestellt
sind. So ist eine Kapazität C in Serie zum eigentlichen
Sensorelement 203 geschaltet. Parallel zu den beiden
Elementen ist ein Widerstand R2 vorgesehen. Schliesslich
ist zur Strombegrenzung ein weiterer Widerstand R1 im
Anschlusspfad vorgesehen. Das Sensorelement 203 besteht aus
zwei ineinander greifende Gabeln aus elektrisch leitendem
Material, die sich nicht berühren, wobei die Gabeln
vorzugsweise mittels Dickfilmtechnik auf einem
Keramiksubstrat realisiert sind.
Für die Regenmessung wird von der Steuereinheit 100 (Fig.
2) ein Puls von ca. 1 ms Dauer abgegeben. Falls sich
Regentropfen auf dem Sensorelement 203 befinden, so wird
der Kondensator C aufgeladen. Nach dem Puls wird der
Kondensator C über den Widerstand R2 entladen. Nach einer
gewissen Wartezeit wird die Spannung am Eingang der
Steuereinheit 100 (Fig. 2) gemessen. Liegt diese
Eingangsspannung über einem vorgegebenen Wert, so wird
Regen detektiert. Zur Verbesserung des Messresultates ist
vorgesehen, mehrere Messungen hintereinander durchzuführen.
Schnee:
Für die Messung von Schnee wird im wesentlichen die
Anordnung und Schaltung zur Messung von Regen verwendet,
wobei vor einer Messung allfällig auf dem Sensorelement 203
vorhandener Schnee mit Hilfe einer Heizvorrichtung
geschmolzen wird. Das auf dem Sensorelement 203 infolge der
Schneeschmelzung liegende Wasser wird entsprechend dem
Vorgehen bei der Regenmessung detektiert.
Licht:
Ein Lichtsensor ist zur Bestimmung von Streulicht auf der
Unterseite des Sensorelementes 203 vorgesehen. Als
Lichtsensor kommt vorzugsweise ein Fototransistor zum
Einsatz. Damit ist gewährleistet, dass insbesondere
Infrarotstrahlen detektiert werden, welche massgeblich für
das Aufheizen, sei dies gewollt oder ungewollt, von
Raumeinheiten verantwortlich sind.
Es wird nochmals betont, dass sich die beschriebene
Sensoreinheit zur Bestimmung der erwähnten
Witterungsparameter nicht nur zur Verwendung in der
erfindungsgemässen Anordnung zum natürlichen Lüften von
Raumeinheiten eignet. Es hat sich gezeigt, dass sich die
erfindungsgemässe Sensoreinheit vorzüglich für beliebige
Anwendungen, bei denen Kenntnisse über die
Witterungsverhältnisse benötigt werden, vorzüglich
einsetzen lässt.