DEV0000411MA - Arbeitsschutzhaube - Google Patents

Arbeitsschutzhaube

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Publication number
DEV0000411MA
DEV0000411MA DEV0000411MA DE V0000411M A DEV0000411M A DE V0000411MA DE V0000411M A DEV0000411M A DE V0000411MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
fabric
protective work
work hood
front part
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
geb. Kurth Wally Okarben Voelkel (Kr. Friedberg)
Original Assignee
Voelkel, Rudolf, Okarben (Kr. Friedberg)
Publication date

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Description

".Artec it ssohutzheufee "
Arbeitsscoutshauben "mrämi Meher Im. allgemeinen aus Stoff oiier £üll hergestellt und sind alt einem Sacheng'iiitaisag varsehem,, Durch diesen lackengiuiaisiig Iat es zunäohstt schwierig» öle i&beit»schutzhaube au waschen und erst recht Teroiiidert ein solcher Gummizug» dcss sea die Heufes n&oh des Wsscaea ordnungsgemäss plätten kann, ^ie aurcli das CnamitsaBd. bedingte BiIschenhildutig· erschwert es ia Iibrigeiit den Sesrautz heim »Väschen bup der Jvrbeitseehutshaube gründlich zu entfernen»
Seiaiiss der BrfiMua 1P soll eine Arbeitaschntsheube iressasfffeji werden» die leicht w&soh- und plättbsx ist, die auf den l'opf auf ge set »t werden Iceaii9 ohne dass Msrbei feuch Lookenfrieuren beschädigt, werden JiQaaens und schliesslich wird, angestrebt, dass die *rbeitseohutaimube einen susätalicaen i-ugenschuts bekotast, der aber auch wahlweise dazu susgeautst werden die aufleset »te Haube ge
fälliger wirken su Isssen·
Brfinduni? «ßr bei t s se hut sshaube aus einem flRohemsäesig gestalteten Stoffteil5 dessen
Lgrigsfjeltea beew» laolteakaste- mit einem An eines Saus geführten Durohzrcigaband vergehen' IefJvlKa der StIrnaeite dieses Hauoenteilee «4*4 ein besonderer Stirnteil Eiigesetatl der aus dem, gleiches.! Stoff bestehen lcasat Diese Arbeitsaehut8-haube Icaiui also einaohlieeslion des Stirateiles gewaschen werden« £ar Hi-ubenatof fteil kann, de er nicht mit einem Gummiband, sondern mit einem SurchBUgeband versehen iat, völlig auSgeglHttat werden, sodass auch keine Schisatztaila in etwaigen Rttschtn- oder Feltenbildungen der Haube verbleiben können, Damit der Stirnteil eine gewisse Steifheit erhält, kann dieaar aus einer doppelten Stofflage beateben· M&n kann diesen 3te££teil aber auch aus irgendeinem anderen waschbaren Material herstellen«
Die Mnge dea Haubenatoffteiles ist so bemessen, dass die Haube von der vorderen Stirnkante aus bis «um Raarenaatz in der Haokenllnie reicht* Belm Anziehen der Zugbendend er?
erfolgt eine Bueehenbildung ia wesentlichen an den Seitenkenten des Haubenetoffteilea bevor »ioh diese flächenraäseige Jtrbeitsachut«haube eng em Iopf angelegt hat» Sa ist also möglich, beim lufsetsan dleeer Arbeit aschutshaube so vorzugehen, dass auch Lookentelie an den Srlauren behutsam in den •Haubenteil eingebracht werden können, ohne dass etwa'duroh einen Ounatieug ein Sruok auf diese Srisurteile ausgeübt wird.
durch welche die Zugbandenden hindurohgeführt sind« Wird der Stimteil in nach aufwärts gerichteter lage getragen, dann legen sich die beiden nebeneinander I legenden ösen an beiden Enden des Stirnteilee übereinander und beim Binden der Zug-
'c r. "-5I ~> Λί'4 j.":jr0'w, clcas der Stirateil die ge-
'* ηνι»3 ντ* 'ju^*».c ΐ·- <. w . . * ac*,' aufgesetzten Haube beibehält. In αίΰ^ ' iJlu .'-v.. 4i,mtei.lös bekoß;tr<i die i-rbeitasohutsähaube? cia Ijesoaders gefälliges Aussehen«
^ird jedoch der Stirateil nicht aufgeschlagen an der Htabe Jjeburidens so ergibt sieh ein Stirnschile!*,, welches für die. Trägerin in entsprechenden. Betrieben eines sehr ersrfinaca« ten. zusätzlichen Augeaechut2 Sioherte GerL.de in dienern JfmI 1© ist * >- -;'i.3ai.f'. JuJii a -.η Vti--XiK i >j* v ι v?*vcH. "o exf . i.eia oder Cwf jcix Ii-*;/»:, ie «'ό—Γ z\- „-cvr... ' fc.-t*, Ji '<ά u '^' c:· rn· teil die gewünschte Steifheit bökomst. Aaosrerseita soll aber durch die ^noringanf ä&s Stirnteiles nicht Ter b1 ädert werden» dass die Arbei t »schutzhaube eis flächeimeesigee, flach aus« gerichtetes Gebilde bequeas wescb.- λ:·.· >is ««Ό,τ is-
Auf der Zeichnung ist ein Ausi1". .vOn* 3 WiGpi ^i des iaffii2d.ungsgeg®asti..ndes Wiedargeg.© fee und z-wer ist "die /j?b@its schutzhaube aüt dem 3ttrateil flach ausgebreitet isi Sruadries dergestellt«
KU* ^rbeitsaehutKhaube "besteht aus eines Stoffteil ■Ig aa den Längsseiten 2 und 3, j^owolilj als euch an der lecken«- kante 4 ist in eines) entsprechenden S&ua ein SngbaM 5 «iinge«
<_·δ· Ji"»!' ι β unci 7 dieses Zugbandes ragen ans dem ^ η K α c-it ^e«-η äsr Stimeeite S des Stoffteiles 1 biüreu©.
üsa der Stirnkante 6 des ^toffteiies 1 ist der Süirateil 9 8rig®nähtt der aweckaäesig sas> einer doppelt*» Stoff-Isge besteht« nie Zugb&adeiiaen 6 und ? Sinti euren 5aen 10 und 111 hesvu 12 una I3 geführt«
Beini Aiifsetsen dieser Ärbeitasefeut»haube leann der ι,;-. ;.j-il 30 getragen Wsrdens asss er 1 * n,r cxisehuts dient 9 f "-c wie ein Scbirs en einer MLltse9 . xt nn sb:-:e such
vor dem Binden der Saden 6 und 7 des Zugbandes den Stirnkeil 9 hoCiiltlappea9 sodass die Ösen 10 una 11 einerseits und die ösen. 12 and 13 enderereelt© zur Packung körnen» Äledean legt sicii der 'Stirateil 9 aufrecht en die Ko ;.f fläche rr.enr oder weniger an und dient als Schmucks sodass die Arbeits»» sehuizhaube ein. gefälligeres Aussehen erhalt.
Ue 1Pafeiimnwatte

Claims (2)

  1. Patentansprüche.
    1 ·) Arbeitsscli-Utzhaubes bestellend aus einem flächenmäesii gestalteten ^^fteil, dessen Längsseiten be saw, Ieelienicante ■alt einem in einem Ssxhq geführten Durehsugstlanci versehen ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnseifce des Haubenstoffteiles ein aus äea gleichen. Stoff oder plnesa anderen waschbaren Material bestehender Stirnteil angesetzt ist«.
  2. 2.) Arbeitsθ ehut zhaube nach Anspruoh 1, Sadurch gekennzeichnet , dass der Stirnteil aus einer doppelten Stofflage besteht.
    3·) Arbeitsechutzhaube nach Anspruch 1 un<ü 2, dadurch gekennzeichnet, das STan den Anden des Stirnteiles ο wo hl.y als auch an den angrenzenden Snden des Haubenteiles ösen vorgesehen sind, durch die die Zugbendenden hindurchgeführt sind»
    Die PwenTZijι<·

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