DEST006480MA - - Google Patents

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DEST006480MA
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pipes
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St 6480 I a/13 a
Die Frlmdung betrifft eine Kesselrohr-I !aliening, insbesondere für 1 '"cue rraum wand- Kühl rob rc.
Ks ist bekannt, Küblrolire mit Chromgußschienen und Maucrwerkscntlastungsplatten ans gleichem Material, mit Zapfen, Ösen u.a., eine Verschiebung der Rohre in Längsrichtung gestattenden Halterungen zu versehen. Die Ausfüllrungen bedingen jedoch einen verhältnismäßig hohen Aufwand an hoch legierten Stahlteilen, an Herstellungskosten ίο und an Montagearbeit.
Demgegenüber besteht der Krfnulungsgedanke darin, die Waiidkühlrohre insbesondere auf der dem Feuerraum abgewandten Seite an schräg aufwärts, vorzugsweise in Ziekzackfonn, aufsteigenden Siederohren zu befestigen. Die Verbindung zwischen diesen I laltcrungsrohrcii (Siederohren) und den Wandkühlroliren geschieht vorteilhaft in an sich bekannter Weise mittels sogenannter Kreuzhacken, welche sowohl an den Wandkühlroliren als auch an den I lalterungsrohren fest angeschweißt werden. Die I lalteriingsrohre werden ihrerseits, insbesondere an den abgedachten Zickzackspitzen, durch an sieh bekannte I lalterungen mit Teilen des Kesselgerüstes federnd bzw. verschieblich oder fest verblinden.
Hei nicht zu hohen Kesseln bzw. Feuerräumen können jedoch die Kühlrohre einschließlich der I lallerungsrolire als (ianzes ausschließlich mittels der oberen Kühlrohrenden am Kesselgerüst aufgehängt bzw. gehaltert sein. Dies ist — mittelbar ~~ auch der Fall, wenn die Waiidkühlrohre nur an den oberen Sammlern oder an der Obertrommel befestigt oder aufgehängt sind.
Vorteilhaft wird an jedem einzelnen Strang des I lalterungsrohres nur jedes zweite Wandkühlrohr derart mittels Kreuzbacke befestigt, daß im nachfolgenden höheren Strang des I lalterungsrohres die vom unteren Strang ausgelassenen Waiidkühlrohre durch Kreuzbacken erfaßt werden.
Durch eine solche I !aliening werden die erforderliche F.laslizität der Waiidkühlrohre erhalten und die einzelnen Rohre trotzdem untereinander und mit dem Kessel bzw. den Feucrrauniwänden sicher verbunden. Im übrigen ist die I .age der Rohrführungen bzw. -halterungen nicht mehr abhängig von den vorhandenen Mauerwerksentlastungen.
I )ie Zeichnung zeigt in
Abb. ι den vertikalen Längsschnitt durch den Feuerraum eines Dampfkessels mit anschließendem I lorizontalzug.
Abb. .; die Ansicht auf einen Wandausschnitt, vom Feuerraum aus gesehen,
Abb. 3 einen Yertikalqucrsclmitt durch diesen Wandleil und in
5S Abb. .| den zugehörigen I lorizoiitalschnitt.
Die Wandkülilrohre ι sind senkrecht an den Feuerraumwäiidcn hochgeführt. Zwischen ihnen ! und der Wandverkleidung laufen die Halterungsrohre 2 in mehrfachem Zickzack nach oben. Die zur Befestigung der Waiidkühlrohre an den Halterungsrohren dienenden Kreuzhacken 3 sind an den einzelnen schrägen Strängen so verteilt, daß von benachbarten Strängen abwechselnd verschiedene Waiidkühlrohre erfaßt werden. Das I laltenuigsrolir ist vorzugsweise an den abgeflachten Zickzackspitzeii 4 am Kesselgerüst in üblicher Weise befestigt.
Um einen einwandfreien Kesselwasserumlauf in den Halterungsrohren sicherzustellen, sind sie am unteren Ende an Fallrohre 5 angeschlossen und münden mit ihren oberen Enden in die Obcrtrommel 6. Wird jedem einzelnen bzw. mehreren Halterungsrohren ein besonderes Fallrohr zugeordnet, so wird vorteilhaft am tiefsten Punkt des Rohrsystems 5-2 eine Entwässerung 7 vorgesehen. Die. llalterungsrohre können unten jedoch auch von Samniel- bzw. Verteilkainmern ausgehen, die für die Wandkühlrohre selbst vorgesehen sind.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    ι. Kesselrohr-llalterung, insbesondere für Feuerraum wand-Külil rohre, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre an schräg aufwärts, insbesondere in Ziekzackfonn, aufsteigenden ITalterungsroliren befestigt sind, die auf der dem Feuerraum abgewandten Seile der Wandkühlrohre verlaufen.
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den TIalterungs- und den Wandkühlrohren mittels an sich bekannter Kreuzhacken geschieht, die an beiden Rohren derart festgeschweißt sind, daß an jedem Strang des I lalterungsrohres nur jedes zweite Wandkühlrohr befestigt ist und an dem darüber- bzw. darunterliegenden Strang des 1 lalterungsrohres die nicht erfaßten Wandkühlrohre befestigt sind.
  3. 3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die I lalteriingsrohre vorzugsweise an den abgeflachten Spitzen ihrer Zickzackform in an sich bekannter Weise mit Teilen des Kesselgerüstes federnd, verschieblich oder fest verbunden sind.
  4. 4. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Waiidkühlrohre einschließlich der jeweils zugehörigen 11 alterungsrohre als (ianzes ausschließlich mittels der oberen Kühlrohrenden — gegebenenfalls mittelbar — am Kesselgerüst aufgehängt bzw. gehaltert sind.
  5. 5. I !aliening nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dal.! die llalterungsrohre nur ein- oder zweimal die jeweilige Kühlwand überqueren und daß die abgeflachten Spitzen des Zickzacks lange, senkrecht aufsteigende Rohrstrecken bilden, die vorzugsweise in den Ecken des Feuerraumes verlegt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    509 62S 58 1. 56

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