DEP0052649DA - Scherenartig ausgebildete Dachstange für zusammenlegbare Schirme. - Google Patents
Scherenartig ausgebildete Dachstange für zusammenlegbare Schirme.Info
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Description
"iSoherenartig ausgebildete Bechetange für JBusammenlegbsre
Die Dachetangen von zusammenlegbaren Sehirmgestel-Ien BBtmn eich bekanntlich aue mehreren Gliedern zusam-Oienf die
an ihren Snd- und Kreuzungepunkten gelenkig miteinander verbunden Sinfi8 se tees sie scherenartig zusammengeklappt und gespannt nerden künneB* Cm eine grössere
festigkeit einer aolchen Dachstange zu erzielen, sind dabei die »wischen den beißen Ereusiaigepuiifeten der Dachetange liegenden Teile dsr Scherenstreben durch zusätzliche
Streben veretUrltf die ebenso wie die übrigen Glieder der Dachatange einen flachen rechteckigen Querschnitt aufweisen. Im praktischen Gebrauch hat ee sich Jedoch geseIgtt
dass eine solche Verstärkung nicht genügt, um z.B. ein Überschlagen oder Eindrücken des Schiraee bei starken Windstöeeen wirksam zu unterbinden.
Die Erfindung bezieht sich nun auf eine scherenartig auegebildete Dachstange der oben genannten Art, bei welcher
erfindungsgemäee nicht nur die zwischen den beiden Kreusungspunkten liegenden Teile der Soherenstreben, sondern
auch deren ausserhalb liegenden Teile mit entsprechenden Veretärkungestrefaen versehen sind undjalle Glieder einer
Dachstange in gespanntem Zuetende so an- und ineinander liegen, dass vom Schirmstock an biß aussen zur Dachetrebe
eine ver^iadwigeeteifH und knicfcfeste Dechetange entsteht. Auf diese Weise wird erreicht, dses bei WlndettSeecn der
auf ge Bpannte Schirm weder noch oben überschlagen, noch von aussen n?ch innen eingedrückt werden kann. Ausserdem wird
dadurch hewirkt, daae beim Spannen des Schirmes die Dechsteage auch seitlich nicht ausweichen kann. Unterstützt
wird femsr diese Wirkung durch eine Dachetrebe, welche erfindungsgemäss ausserhalb ihrer Gelenkpunkte in einen
runden Querschnitt übergeht und so nach allen Seiten das gleiche Widerstandemoment aufweist.
Weitere Einselhelten dee Gegenstandes der Irfistoag sind um dem auf äer Seieimag Sargest eilten Ausführung sbeispiel
ersichtlich. Hierbei zeigen: Abb. 1 eine scherenartig euegebildete Deohstange mit
Schiraetook in halbgeöffnetem Zustande in eche-
matlecher Seitenaneioht,
Abb. 2 die Sachetange in gespanntem Zustande in Seitenaneioht,
Abb. 2 die Sachetange in gespanntem Zustande in Seitenaneioht,
Abb. 3 eine DreufBioht auf die Dachstange nach Abb. 2.
Die scherenartig ausgebildete Daohstenge besteht eunäohet wie üblich au» der Dachetrebe 1, der äusseren
unteren Scherenetrebe Sf der Verbindungeetrebe 3» der Kueeeren
oberen Scherenstrebe 4« der inneren unteren Scherenstrebe 5 und der inneren oberen Soherenetrebe 6. Diese Streben
eind an ihren Bna- und Ereuzungspunkten 8.B. durch Hohlnieten unter Zwi schenlage von ItoLt erlags sc he i bchen gelenkig
miteinander verbunden. Die Strebe 6 verläuft von innen oben schräg nach aussen unten und ist an ihrem oberen
Gelenkpunkt 13 mit der Schirmkrone 28 des Schirmstockee 26 verbunden. Ebenso geht die Strebe 5 von dem Gslenkpunkt
16 an cies Schirmschieber 27 von unten innen schräg nach oben aussen· Die Streben 5 und 6 kreuaen sich dabei in
dem inneren Kreueungepunkt 12.
An dem mittleren oberen §:lenkpunkt 13 der Strebe iet die Strebe 4 angeschlossen, welche von oben schräg
nach unten und aussen veiöäuf t. An dem Gelenkpunkt 14 am unteren Ende der Strebe 6 greift dagegen die Strebe 2 an
und geht von dort ans schräg nach oben und aussen. Di« Streben 2 und 4 kreusen sich in dem äusseren Kreuzungspunkt
11. Die Daohstrebe 1 führt von dem äusseren oberen Öelenkpunkt 9 am Ende der Strebe 2 nach aussen, während von dem
äusseren unteren Gelenkpunkt 10 am XBäe dar Strebe 4 dl« Terblndungastrebe 3 schräg nach aussen oben abgeht und mit
ihrem Bnde am Verbindungepunkt 8 mit der Dachstreb« 1 gelenkig verbunden 1st. Zwischen den Punkten 11 und 13 1st
ausserdem vor oder hinter der Strebe 4 eine Verstarkungsetrebe 19 angeordnet« die den gleichen flachen Querschnitt
aufweist wie öle übrigen Streben. Sine ebensolche Verstärkungeetrebe 18 befindet sich auch vor oder hinter der
Strebe 6 »wischen den Punkten 12 und 14. Daioit ein vollständiges Zuiaanmenklappen der Dncbstcnge möglich iet, sind
ferner aueserhelb der Ereuzungspunkte 11 und 12 die ver-
•ehieAenea Steeben im lteer Satste Bbaxui flach etwfee abgebogen,
damit ait «Loh eng aneinander legen Iisn«» (In Abb« 1 gestrichelt eiige&eutei)*
2m Sageneate; am den bekannten» auf die oben beeefarie-
bene w«ige emegeföfajften laehntaagin let nun bni der Beehstange
gemäss der Briimdöng die, @efaere»i§tr«bi 6 nicht nur wie ©lieh swisel»» den Ätnkten 12 und 14» sondern iartber
Maeias biö Alftbt m den Gelenkpnnkt 15 es der l©MrÄ»mi
£8 duroh ei»® Verst&rtengestreb« 18 TOretarkt* liest relent
alao von d«© mittlere» unteren Oelsnkpuakt 14 über den gemeineamsn
■Hreueuagepunkt 12 Mnweg bis en dsm Befestigungaptmkt 17 aateraelb dee telenkpnnktee 15 und let dort feet
»it der SolieteBetsebe 6 verbunden»
Bee weitere» ist erfindungsgemäes eine Verets^kungsstrnbe 20 zwischen dem itaeeer®». Ifreusunespunkt 11 und dem
feseerem oberem Selenkpeufct 9 entweder vor oder Eimter der in derselben Hicktung TOriaufeaiem Mneeeren enteren Scheren»
strebe 2 angeordnet* la eis dichtes Zusej^enkleppen ma. ermöglichen» sind die beiden Streben, 2 und 20 an der ©teile
neoh eiaesen und «n der Stelle 22 sech innen is ihrer gbes« t laete etwa a abgebogen«
Im Ssgeseats a» bekennten tosÄhrengm iet ferner die Verbiadungastrebe 3 su!sehen dem änaaeren unteren Gelenkpunkt IQ mi dem ferbinauagepaskt 8 mit der Baehetretw
1 nicht verwunden oder abgekrQpift« sondern ale flacher Stefe
empgefIitetf der lediglich exweeraalb diener Pnnkte an den
Stelle» 23 new* 04 in seiner Ifeene flach etwas nach innen abgebogen iet» damit er eich in gespenstern anstände ao
Kftlegtf des© er als A&seblag für den -sieh mn. «bett a&hea»-
den Saeaeren oberen Selenkpnnkt 9 dient und .dadurch die !Dachstange gegen ein OberscMagen »ach aussen alche-rt-»
Ausserdem ist dadurch auch ein möglichat enges. Susaamenfcleppea: der gan&en Baebetange gegeben«
Wenn mm die Bachetange aaßto der SrfinAung ä&reh den Sofairmaohleber 27 gespannt Wiris, legen sich alle ■©Iieder
is entsprechender Weise .ineinander«·. So lieft die Scherenstrebe 5 »wischen der Selieyenetrebe 6 und der Verstärkungen
Btrebe IBf nobel die Gelenkpunklte 13 und 14 unmittelbar
HbsreiBSiiier im liegen komme» und eich gegenseitig ebstfitesa* Wesmr liegt wie üblich die Strebs 2 bis m dem
Samerm freusnagspuakt 11 zwischen dem oberen Teil der Sefeersnetrebe 4 und der Verstörkungsetre bs 19. Aueesraelb
dee IrtaBangspualtes 11 liegen degegea bei tuifgoepaaater
Pachetreb· der untere feil der ScherenBtrebe 4 mit dem äusseren unteren Grelenkpunkt 10 und die Yerbindungeetrebe
3 zwischen dem oberen Snde der Beherenatrebe 2 und der Verstärkungeetrebe 20. Die Enden der beiden Streben 2 und
20 UBtfaeBen ausserdem dan flache Snde der Bachetrebe 1 an dem äusseren oberen Selenkpunkt 9, während dicht darunter die Veretärkungsstrebe 3 bis zu dem Punkt 8 reicht.
Auf diese Weiee entsteht durchgehend zwischen dem Schirmstock 26 und der Kachstrebe It die erfindungsgeaiäss ausserhalb dee Punktes 8 in einen runden Querschnitt 7 übergeht
und diesen Querschnitt bis zu ihrem äusseren Snde beibehält, eine eich gegfsseeitig abstützend»,durchgehend verstärkte
dreifache Dschetange, die sowohl ein Cberscfelegen as A eiu>-een oder ein Eindrücken nach innen durch Windeteβse als
©ash ein seitliches Ausweichen beim Spannen de« Schirmes wirksam und zuverlässig unterbindet.
Damit sich nun der äussere untere Gelenkpunkt 10 beim Spannen ohne anzuetossen zwischen die Streben 2 und
20 legen kann, ist erfindungsgemäss die äussere obere Scherenstrebe 4 unterhalb des äusseren Kreuzungspunktee 11 «o
flach aus ihrer Ebene heraus an der Abkröpfungsstelle 25 abgekröpft, dass sie die Soherenstrebe 2 und die Verstärkungsstrebe 20 beim Spannen der Poch stange etwaa auseinander drückt, wodurch der Crelehkpunkt 10 bequem zwischen
die beiden Streben 2 und 20 zu liegen kommt· Auf diese leise wird das öffnen des Schirmes wesentlich erleichtert.
Damit dies der Fall ist, ist jedoch darauf zu echten, dass der Anschluss der Varbindungssitrebe 3 an dem Gelenkpunkt
10 an der Rückseite (oder auch an der Vorderseite) des abgekröpften Endee der Seherenstrebe 4 erfolgt und der
Anscihluss an die Dachstrebe 1 an dec Verbindungspunkt 8 stets entgegengesetzt hiervon, d.h. auf der Vorderseite
(oder such auf der Rückseite) angeordnet ist.
Mehrere, z.B. zehn, solcher Dachetangen nach der Erfindung eind euf übliche Welse im Kreis um den Schirmstock 26 angeordnet. Der im übrigen nicht eingezeichnete
Schirmüberzug ist dabei nur an der Schirmkrone 28, an dem äusseren oberen Gelenkpunkt 9 und an δer Dachstrebe 1
befestigt, während er dagegen zwischen der Schirmkrone 28 und dem Gelenkpunkt 9 nur aufliegt. Beim Zusammenklappen
des Schirme« wird dadurch ein Verklemmen des Überzuges zwischen den Scherenstreben vermieden und der lose Überzug
massel Übergestreift« Bie Lebensdauer mm SeMreee wird dadurch weeentlioh erhöht·
Sohlieeslich iet ram dureh die lasfeiltefig nach der Erfindung ein Demen- oder Herrenschirm, insbesondere bei VerBendung eines femrohrartigen ausflSHaenschiebbaren ßehirmetockes» im öegenaet« zu anderen Schirmen m klein zusammenzuklappen, dass er ^eQaeffi in ;$©der tasche unterzubringen ist. Aber auch gröesere Schirme,
wie s.B. Gartenschirme, Sonnenaohirme ©l4gl# laeeen eich eui diese Weise auf kleinstem Beem zusammenklappen,
wobei in allen flllem durch die gemüse der Erfindung Yerwindungseteif und knickfest auegebildeten Dachetangen
neben den oben genennten Vorzügen und dem einfachen Spannen deB Sohlrmee die erhöhte Sicherheit auch bei
starken böigen Windctttssen besondere hervorsuheben ist·
Claims (1)
1. ScheMEertlg ausgebildete Deohetaaige für susemts·
Xfgb©!·« SoiaiMgsgteile5 die aas »stereres gelenkig miteinander verbundenen tleeben Itrebtn . sit rechteckigem Querschnitt'»UeammengesetKt Ietf dadurch •gafcenm-StieliiiStf
flasü nicht nur die ewlsehen dm IeMw 'Kreus^gspunkten (11.» 12) liegendem felle der Seharaaatreben.
(ßf-2), sondern auch Stteswhfilfe IiegeaSen feil« der Scherenetreben (6,2) sit Teretarkuageetreben (ISfSQ)
Terseben eins und ©lie SchexenetrebeR is 'gespanntem gustssde so en- und ineinander Iiegenf teas to® Sehirastoog
feie aussen sa der ausserhalb Hirer Selenkpunkte «hä einen ronien Quereetoaitt CT) aufweisenden Baeh·
strebe ein© ferwiaiangesteif« Paahstangs eateSet^t.
2. Iaeiiat aage nach Anapräch 1» dadurch gakannaslehnst,, Ieee tie vor oäsr Mater der inneres oberen. Scheysnetraba
(6) HageaAa laser« VevatavkiiagBBtveb« (18) Uber Ie» gerneineaman inneren KreuaungBpunkt (12) hinaue hie
kurss Tor den inneren ©bar«» Ctelsakpisnkt (15) es der SehirÄrone (28) reicht aa# dort an den Befestiguags-.puskt
(17) mit der aeheremetrebe (6) feet verfcim&en iet. ,
Wm. μ
3· Psohst'enge nach InspnithtitI und 2» dadurch gakennaaich*
nett Ümm die vor oder hinter der tos«©«® unteren Söherenstrebe (2) liegend© äussere Yerste&kuagsstrsbe
(20) eich dem tmseereB Ereueungepunfct (11) Ms au dem Süsserem Gslenkpunkt (9) erstreckt und ebsxtsa wie
diese Sebereastrebf (2) neben dem gusssren laceuaiingasunkt (11) meh auaaan und neben öes äaaaam ©hären
^elsnkpunkt (§) nach innen im ihrer Sb»« flach stwas abgebogen ist* ,
4® HaehataBga nach. tespraei^, 1 hi a If dadurch gekennaelch-
»et» teas die fische Verhindtsigsstrshe (X3) sowohl »eben de» anterts üuaaeren Grelenkpunkt (16) als emeh
neben 4«m Vey«ls&iiage$Biäct (8) an dar Beehet»!» (1) in ihrer Iben« Bit den mien etwas nach der Saeogealt·
hin afegsfeags». iat und in gespannt •m Zustande ftep Paahartaaga ale Insehleg fir den eich von eben «alegandaa
WaLtmmrw «bar·* Oalenkpunkt (9) fiemt*
5· Saeastaage nach AnepraehftJ. bis 4, dadurch gekennzeichnet«
tee® die lassere obere Seherenetrebt (4) unterhalb dee äusseren ILryuzungepunkiiee (11) zwischen der
Smseeyen unteren Scherenetrebe (2) und der äusseren Terstärkungsetrebe (20) angeordnet und vor dem unteren
Snde bo flaeh aus ihrer Ebene heraus abgekröpft ist, dass sie die Seherenstrebe (2) und die Veretärkungestrebe (20)
beim Spannen der Dachstange etwas auseinanderdrückt und der äussere untere Gelenkpunkt (10)
dadurch ohne anzuetoeeen zwischen die beiden Streben (2 und 20) zu liegen kommt.
6. Dachetange nach Anspruch 5# dadurch gekennzeiohnet, da sc das innere Ende der VerbindungpBtrebe (3) an den
äusseren unteren Gelenkpunkt (10) auf der Rückseite (oder Vorderseite) des abgekröpften Endes der äusseren
oberen Scherenstrebe (4) angeschlossen ist, während das äussere Ende der Verbindungeetrebe (3) am Verbindungspunkt (8) mit der Dachstrebe (1) stete entgegengesetzt hiervon, also auf der Vorderseite
( oder Bückseite) liegt,
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