DEP0050187DA - - Google Patents

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DEP0050187DA
DEP0050187DA DEP0050187DA DE P0050187D A DEP0050187D A DE P0050187DA DE P0050187D A DEP0050187D A DE P0050187DA
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ρ Ι« ti? Ut/ 4IfB Kr»£«ld» ««at 2S.JM95©
Heinrich Ariane, W»lbeok, Krti« Feldern, ttaaeetr. f.
lsi
M«k JS m*m*
Gegenstand der ErfIMan^; bildet ein rrüiibtet-KHfcten nach Art der sogenannten hollfcndieohen fandcrkäeten, «rl« ei« %m Hollttnd and im iitraelener S«miieebaugebi*t vi«lfaoh ear Zuoht von Frühgemüeen ■verwendet werdexi,
lter iiolländieohe Wanderkaeten ist «la» öehr primitive Anlage sit allen iäüüfieln einer eolclien. Sr beb tent «mi Betonetutten, welche an oeliebi^er Stelle einer Anbaufläche in einer Ünie looe auf den B&&*& ge-Betet weröen und einen Firetbalkem tragen. Parallel BU iea PirBtbttllcen werden in !Entfernung einer Feasterlange Erdwälle aufgeworfen, auf welche Kanthölßer gelegt werfen. Uftim werden Sie ame «Intel Holzrahmen mit GrlaBBcheibe beetehenden Fenster lose auf den yiretbalten und ti« JCantaöleer gelegt. Die Kopfenden einer aolchen Anlage werden durch Bretter, tflaeeoheiben o.dgl. rersonloeeen. 2um Schuta gegen da» Abheben der Feneter bei Sturm wirci der Länge nach «la ßrtiht durch Ösen gesogen, welche an« oberen lud· der Fensterrahmen befeettgt aind, während dl« onteren %n&en der Peneter durch ti« Erde besohwert werden. Ü« Kanthölzer laeeen natürlich kein Licht durch, weehfelb die Pflanaen in deren Nähe leicht verkuomern. Sie Y«rwitt«raag der höl»ernea y#aBt«rröha«ia let eehr Bterk und deshalb ihre Lebenedeuer gcrix^. Trot«4 der «rwähßten. lOreichteaaeeregeln ist der QIb»- bruoh enorifi and die Belaatung dtiroh dl« Tereiohertuige-.
kosten entsprechend hoch.
Sehr ometäiidlicb, »ei traubend und ebenfalls» mit viel
tlaabruoli rerbiawäea ie I das Umstellen einer solchen
Anlage nÄO$ Sraohöpiuns dea Bodenfl. Ht gen««
muee »orgftltitf abgebaut und daa SltiBdach gestapelt werden, worauf erst dl· Seuaontttge beginnen kenn. Der PrÜiibeet-Kiisten getaäara d«r $rfindan« stellt eine ganz erhebliche ?ertoe»aeri*n# auf dieaea Gebiete dar. Br beetelit Is weeeatliOikieii aue tragbaren Feldern ame Profileisen ftr awel gegeaiiberliegexide und mehrere belepieleweiee drei - nebeneineuaderliegende fenster» ▼on welchem beliebig Ariele sa einem frühbeet der gewii£i»ehten Mn^e aneinander gereiht und lösbar miteinander verbunden werden. Mit diese» See teil werden a&ß& eiserne Fen» t er rahmen und üopfetücke lösbar verbanden* Abgesehen davon, dass bei diesem Wmnderkaeten pr&ktleoh kttum ein Grlaebrucii auftreten &&ηην vollaieiiS. eich die Montage in sehr kurzer Zeit. Auch Umm ame te Ilen einer eolohen &al&&* erfordert gäringe *«itf da nach Aushängen der Fenster mud Kopetüake die einseinen lasten-* felder leicht voneinander getrennt und iron wenigen £er*#nei* i« einer mik&*m& Stelle der Anbaufläche getragen werden können. Uieaer neue £östen Hat oeehalo la Straelener Anbaugebiet, dme bekanntlich für g&n* DetttecölmniS mis vorblldlioß gilt, graeeen Anklang gefunden.
Weitere Einzelheiten der Brfiaduia^ ergeben sich ans den Zeichnungen and dfr nachfolgenden Beschreibung, Auf den leicnmuia^en let der Öegenstaad der Erfindang beiepielawciet* d&rgeetellt und »wtr
Abb. 1 eine Stiten&neiciit, Abb. 2 eint Aufeicht und Abb. 3 eine Vorderansicht eine β !Tastenfeldes t Abb· 4 dl· obere ?erbindung der Fensterrahmen Mit dem
First,
Abb. 5 die Verbindung des firs tee mit den Kopfstücken» Ab ^. 6 einen Quersonnitt eine« Kastenfeldes, Abb. 7» β UAd 9 die untere Fen»terrerrlegelong. Sach den Abb. 1 und 2 elnd In eine» Kastenfelde swei gegenüberliegende tensterrelnen et und b und drei nebeneißsuiaerllegejade Fenster a 1 bis Ii 5 und b 1 bia b 3 vereinigt. Je dee Sestell be st ent fc.ua einem FIret c aus T-Eleen i Abb* 6), sowie Sperren d, Etats en e and Bodenetüoken f aus Winkeleleen. Duron Profileieen g «Ind diese 3βεteile verstrebt, sodaee ale ßioh mittels der Handgriffe Ii leicht transportieren lassen. BIe fest mit dem Öestell verbundenen Seitenteile 1 »lad verglaet. Der Firetbailcen c wird mit dem Kopf teilen Ic n&on Abb. 5 lösbar verbunden, indem •Ine Zunge α In eine Öse η eingesteckt wird. Der Firstbelicen weist ferner angeschwelsste Doppelnaken @ maf, in welche dl« Ösen ρ der elseenen Feneter« rttaeen elngeiiängt werden« Die Bahaen können also Yt* BtikTA nicht abgehoben werden, lassen sich aber trotedem leicht wieder von -»and uehängen. Unten sind tm den Feneterrahaen schwenkbare Siegel q gelagertf die en den Bolzen r mit verachieöener öffnuiigsweite festgestellt werden können. Pi® Verbindung der Kantenfelder untereinander erfolgt durch Stifte s des einen teldes, die in ösen t des nächsten Feldes eingreifen.

Claims (1)

  1. • 4 Patentanspruch«
    durch tragbare
    am« Profileisea für »wel gegenübsrllegenäe wad aiehrer· aebeBelnaaderliegende eiserne Fen»terra famen, TQA ««loben beliebig viele zn einem Frühbeet Aneinander gereiht and löeber miteinaafler verbunden werden.

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