DEP0049564DA - - Google Patents

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DEP0049564DA
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PATENTANWÄLTE PROF. DR. H. GÖLLER · DR.-ING. W. HÖGER STUTTGART
A 21 ?12 5.1.194t f-S
Adolf H ö s c h 1 e, Stattgart
Kippvorrichtung für die Ladebrücke von Eraftfahraeugen und dergl.
sind Lastkraftwagen bekennt, die mit einem Kipper ausgestattet sind, der dazu dient, die Ladefläche sweets Entleerung des Ladegutes zu neigen, d.h. ζα kippen· Auch hat man schon bei Lastkraftwagen eine Breöeitenkippang angewandt. Bei diesen bekannten Lastkraftwagenkippern erfolgt die Steuerung der ladefläche beim, der Ladebrücke mit Hilfe eing» Hebe-
Bei den meisten bekannten iastkraftwagenkippera findet als Steaerang ein Metefacnkolben Anwendung and «s wird hieran eine löTdraalische Einrichtung za Hilfe
J)Ie Erfindung besteht nsan darin, dass bei einer Kippvorrichtung for die ladebrücke von Kraftfahrzeugen und dergl. eiae in ©der nahessa in waagerechter Richtung wirkende Kraft über eia Zagseil ©der Sugkett« «md ein Segment über Gelenkhebel auf die ladebrücke übertragen wirdy and α«" ^.Kippen bewirkt. Dabei kann die Kippwrrichtong von Hand oder mit Motorkraft bee, uflosst werdea. Bs kann beispielsweise die
A 21
5.1.1949
auf das Oeleukfe*b»l«»Segmeat band - oder
Bie Erftadmag betrifft sanlt ein Kippsysi«, das
Yewendsng eines MB&rfa©&fe®lb®aa asaskoasrfc ®ηά etee
I» Lasttaraftwagen aller Art, Aahäager, Soiileaea Spesial-iiaiirKeag® gestattet» Ein weiterer «eeentliclier wird darin erbliefet, Oaaa di© BebcroTrf^tlKtcng mit
lieben 4ßtriebsart©3ffi, die "bei dea ^Esrseit bekannten Kipp- sjBtmtm &mwendii»g flndea, !»©»tätigt: wexteu kann* s©i ®s as« iiaucliaectiaarLschar &&bt wie Eairbeli
©der desgl· ©der moiörmeöliaaiscSi® Ärb, !isolier ©der m©tor«-3aydraalisoh0r Art«
Es ist m®äawx sä l>©rtcksichtig©ns dass "bei der Irsftbedasf mad das Eraftangebot «fStoend des Kipp^sa seto wersQh.te&®n ist· Bei dem erfindangsgenaäseer) Eippsyste» wird rafttoedarf aad das Eraftange"b©fc sl2mg«Äss gesteuert TollbeBadeaar lastbriiote ist die Angriffsfcraft fällt dann infolge der Entladung dec Schüttgutes steil ab craft bat in ihrer BmdstelXsing «ar nooh die Kxaft noobgelcippte 3.eera Xastbrüclse benötigt·
Svf JLndunL'Bgege&ataud 1st asxf der ueiohnung is Aaafiümiagsbeispieien sax JDarstelloag gsbreobt
A Sl 712 -β-
A 76 Ε81
Pig. 1 s β Igt gans eohematlsoh clae neue Klppeystem fttr Hand- mechanischen and Motor- mechanischen Antrieb, während
Figo £ das gleiche Kippeyetem für Band- hydraulischen und lotor- hydraulischen Antrieb zeigt·
Gemäß a dem dar gestellten Ausführungsbeleplel naoh S1Ig. 1st der Antrieb, d.h« die waagerecht wirkende Kraft Motorraeohanisoher Art. &u diesem Eweok 0t^ht ein flexibles JSugorgan, e.B«. ein Band, Seil 1 oder d&l« einesteils mit einer Seiltrommel 2 und anderenteils mit einem Hebelsystem zum Anheben der I& de brücke S in ¥er bindung. Uaoh Pig. X ist das geil 1 an ein zum Hebelsystem gehöriges Segment 4 bei δ angeschlossen , legt ßloh um das Segment 4 herum und wälzt sioh gewlssermassen auf diesem ab, sobald auf das Seil 1 ein Sug in Riohtung des in Hg. 1 eingezeichneten Pfeiles ©uegeübt wird, üieiser 2ug erfolgt auf Motormeohanisohe Art, zeß. dadurch» ciaiss ein Bedienungshebel β eines Hebengetriebe® Ί de® Hauptgetriebes 8 da© Vif, b enge tr lebe ? einschaltet, wo&uroh ein© Gelenkwelle 9 in Drehung versetzt wird, die über ein Kreuzgelenk 10 ein öetrlv be 11 die Seiltrommel S antreibt, ■wobei aledann d@® Seil 7. aufgewickelt wird= Satarch wird das Segment 4 geschwungenf wobei $s sioh um ©inen gßpfen Iz dreht, gsoöass ein Hebel 13 a&sgesohwungen wird» der ein Gestänge steuerts das bei 16 al® ladebrüoke S angreift und «äaduroh hochhebt, wobei die Ißd©brüok© S um ©Ine DrPiiot©!!® 16 schwingt,
a m mi
Wenn ein motorischer Antrieb nloht vorbanden let oder versagt» oder asm einem anderen Grunde, so kann die waage* recht wirkend© Kraft auoh hsadmeohanisoher Art β ein durch ,ünwendung einer Kurbel, einer Seilwinde oder eines fflaaohensugea. Su diesem Zweck wird dort, wo in Figo 1 dae Kreuzgelenk XO angedeutet ist und alsdann die Gelenkwelle 9 nio'i1; vorhanden ist, eine Handkurbel aufgesetzt! duroh w el one das getriebe U in Umdrehung versetzt werden kann« In diesem Falle ist die Wirkungsweise des Saugelemente« d.h. des Seiles 1 und des Segmentes 4 die gleiche wie bei dem motorischen Antrieb,,
Gemäsß dem Ausführungsbelspiel naoh 9ig. S ist die waagereoht wirkend© Kraft Job tor- hydraulischer Art. Auoh bei diesem Ausführungebeispiel ist dem Hauptgetriebe 8 ein Jfebengetriebe zugeordnet, das duroh einen Bedienungehebel 6 getätigt wird, derart, dass beim Einschalten des Bedienungshebels 6 über das Nebengetriebe 7 eine Gelentewelle 17 angetrieben wird, die an ein Kreuzgelenk 18 einer ölpumpe 19 angesohlossen ist« Die ölpumpe wird von einem öltank SO gespeist. Von den erforderlichen Ölleitungen sind in JIg. 8 die Druoi:- und Htioklaufleitu^gQO· 81 angegeben, die zu einem Zylinder 88 führen, deren Kolbenstange S3 bei £4 an ein flexibles Zugelement 85 angreift» Letaleres ist bei 26 an ein Segment 4 angeschlossen» walohee beim Sinlas®©n von öl in den Sylinder SH um seinen Zapfen geschwungen Wird und alsdann in der gleichen Welse arbeitet wie das Hebelsyetem in Fig. 1
A Sl 718 -5-
A 75 081
Wem. nun bei diesem hydraulischen Jaitri©b dl© Hotaiteaft fah.lt so kann d£® waagerecht wirteonde Kraft auoh
j^anä- hyclraalieoher Axt sein, beißpielswelee daroh Anwendung ©Ines? gwasiJEOlbenpump© mit
Beide Ausfüiiruisgen lapsß^ «somit ©rkennerij, dass da® Wessn d@3? Srfinduag öarto erbliokt wird, dass die waagerecht wirkend« Sugfaaft in s9in© e«iÄraoht wirkende Kraft «wandelt wird=. Ei© tonstx1 aktiven 33inse3Jb.eit«n l&öxiJien dabei
»ein» Wenn auoh te© daegφβκ»eilte Hebelunter T^rwendung ®in©@ S®gsient@0 4 «sin© sweotaaäosig© seigt, so Jcann an Stelle de® gezeichneten Hebeleyötems aaoh ©In ajidereß System Inwendung finden«

Claims (2)

A 21 712t 5.1.1949 atsatsnsprüo&e ·
1) Elppvoirrlf&tang für dl© ladebrücke vmx tsad dergl«, da&«w<3& gekennzeichnet, dass ein® in ©der In waagisreebtex' RiÄtassg wisteade Kraft über eto Zugseil ©der Zugketto (l) mad ©in Segment (4) über Gelejsk&ebel (13,14) auf die ladebrücke (S) übertragen wird and deren Kippen
2) EippvosTichtang für die ladebrücke voa Kraftfahrzeuge© ßnä dergl* mach Äasprisßli 1, dadffirch gekennzeichnet, dass diese von Hand oder mit Motorkraft beeinflusst
Eippvoasriebtaag für die ladebrücke von Kr ei'gl. sach ABspraoii 1 HBd 2, äadsröfe gekennzeichnet, öle EraftübsrtragOLag aaf dos Qe^enlcbebelsystea (4,13,14)
ä - ©der motor-ljpdyaalisch erfolgt ?

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