DEP0048364DA - Trägerstromfernmeldesystem - Google Patents
TrägerstromfernmeldesystemInfo
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- telecommunication system
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Description
γ» α ^7
Siemens & Halsko ^^ München,
ft
PA 9/410/124
{Trägerstromf ornmeldoBystein.
DiO vjoQuselstroEitelographie arbeitet ob αϊ»so wie das 3?er;ispruohwesen
bei doi· Mehrfaohausnutzung von Leitfufigen mit trägerstromen, α one« die au übertragondon Fachriohtoii überlagert
worden. Dabei ist für die uobertraguhg von Per.nsprecisnaoliriGlit©n oin Jruquonaband von otwa 3 IzELz Breite urfordorlioii,
für die UöbtirtragtiJig von lolagraphienaohriolitoii k&im man mit vfosentlioli gti^ingerer Bä-ndbroitQ, beispielsvroise
mit 80 Hs, auskommen. Es lasso:i siah also in oinem Iroquoiiabcind7 wie es sur Tjob ertragung eines Porngospräohs gebraucht
wird, bis zu 18 oder 24 Tölosrapiiiclianäle -unterbringen.
Dabei ist os zunächst von untergeordneter Bodoutuiig, der bei einem Trag-orstromfornopreohsystom benutzten E
statt mit Γ einiges präohen mit einer ontspreohondon Anzahl von iCölegraphiekaiiülon belebt r/ird. 3s ist dies lodiglioh ein©
!•rage der Ausbildung der Endämter dos Trägerstromfernsproohsystoms, die geeignete 2usatsvorriolitungon sum ."iiisohlusa von
SelögraphielOrtungen erhalten müssen, iiuoh bei ITehrfaohumsetsung'dor Proquenabänder in den Endümtern dos trebortragungssystems
bestellt Jcein grundsätsliohos Hindernis, einen beliebigen zanal statt mit Pornspreohleitungen mit Solegraphieleitungen
au besoüalten, so dass sogar bei dor Zussmnenfassung -von einzelnen pernspreohkanalon zu G-ruppon, die iiaoii
ent sprechend, er Vornodulation einer zur irebortras^ig benutsten Gruppöüträgerfruquanz aufiaoduliurt word oft, entweder eine
ganae Gruppe oder auoh nur ein Eanal einer Grtippo mit ToIogr&phie belegt werden kann, während die übrigen Gruppen oder
.die übrigen Kanäle dieser Grtippo im Jornsprochvorkehr vorbl oib Qh-.
6.7.49
Sä/S δ.
6.7.49
Sä/S δ.
ΓΔ 9/41Q/124
Die modernen Anlagen der Trägers troiaübartraguiiß arbeiten im allgemeinen mit unterdrücktem Träger. Dias erfordert auf der
Empfängerseitθ den Zusatz der Trägerfrequenz bei der Demodulation, so dass im Empfänger Generatoren ftir die Erzeugung
der Trägerfrequenzen vorgesehen werden müssen. Hierbei taiteröoheidet man verschiedene Systeme: es kann einmal für jeden
Träger ein besonderer Generator vorgesehen werden, es kann aber ^ebenso gut ein in einer bestimmten Gruhdfrequenz
schwingender Generator gewählt worden, von dem dann die übrigen Trägerfrequenzen s.B. als SubharmohisoiiQ, Vielfache,
Differenzfrequenzen von vielfachen und dergl. abgeleitet v/erden.
Es ist dabei erforderlioh, dass die Trägerfrequenzen eines bestimmten Kanals in fender und Empfänger verhältnismässig
genau übereinstimmen, denn naoh der Demodulation erscheinen die Froquenaen der Nachricht um die Differenz der Sende- und
EmpfahCOtrafiorfrQcjuenz verfälscht. Es ist sohon vorgeschlagen worden, zur ;Jrzielung von Prequenz^leichheit die Trägerfrequenz
generatoren im ganzen Netz von einem bestimmten Punkt aus 2u synchronisier en. Auf diose 7/eise kann man eine uoboreinstimmung
hinsiohtlioh der l'requGhz der Generatoren in Sender und Empfänger erreichen und zwar sowohl bei Verwendung
eiiios Generators mit abgeleiteten !frequenzen für die versoniedonen Kanäle als auch bei Verwendung eines eigenen Ganerators
für ,jeden Ilanul.
Der dasu erforderliche Aufwand ist jedoch verhältniaiüssig gross, in der Praxis hat sich deshalb ein System durohge-DetEt,
das mit unabhängig von den Generatoren der Sendosoitö schwingenden Guneratoron im Empfanger arbeitet» Die Trequonzkonstahz
wird durch sorgfr.ltige Ausführung der Generatoren im erforderlichen Mass gewahrt, um dabei mit eiheffi möglichst geringen
Aufwand ausaulcommen, werdon in der Λ eg el die Trägerfrequenzen für die einzelnen Kanäle von einem einzigen in
einer Grundfrequenz schwingenden Generator abgeleitet. V/enn der im Empfänger vorgesehene Generator in seiner iPrequonz
von der des Generators im sander abweicht, sind bei oinom solchen Dystom die prozentualen Prequenzabv/oichungoji in den
einzelnen Kanälen alle gleich c
die breiten Bänder? die sur irebertragung von Fernsprechkanälen benutzt werden müssen, lässt sich die Abweichung der
Generatoroii voneinander in hinreichend kleinen Grenzen halten. Bei den wesentlich, schmäleren Bändern der Telegraphie-
PA 6299
A ΙΉ
Τλ
kanal© musst θ jedoch die Prequenskohst&ns djr G-eneratoruii noah wesentlich gastoigort wordjh, worn, man auf allen Kanälen
die Möglichkeit dor "oebertraguiig von telegraphischoii Nachrichten zulassen xilll»
gibt eine Möglichkeit, dan in oincm solchen Pail erforderlichen "ohraufwand su verra^idon. SiG "bornht
auf der :Ci-kenntnis, dass bei gleicher proaentualGr „'„b\7oiohung
dor Iragerfreguen^en im Sonder und "Empfänger die absolute iibT7oicnung bai uan Kanälen mit den niedrigst on liebertr£.gungsireq.uenson
am kleinst en ist, und besteht darin, dass boi einem solchen System die untersten der sur Uobortragimc
benutzten Trägorfroquenzkanäle mit Y/eolisolstroEitelegraph-ie belegt v/orden, v/.ihrjiicl die hühoren dom l\-i-iispr?ohvorkehr
vorbehalten bleiben.
Von besonderer Bodoutung \;ird die Erfindung, wenn bei dor V/eohselstromtelecraphie statt mit »amplitudenmodulation mit
prequenzuiodulation der Träger gearboitet τ/ird, weil dann der Spielrauu, um den die Trägerfrequenzen in Sender und Empfänger
voheiJAdhdür abv^jiohen dürfen, besonders klein ist. Lr darf nLmlioh in diesem !Pail nur ein sehr kleiner Bruchteil
des ancGvröhdeten rroqv.enzhubos süin5 dq, sonst oine einseitige
Versorrung el or Toiegrcpi'-iesoiohen eintritt.
ago: I
Claims (1)
- PA 9/410/124PatentanspruchTrägerstroxafernmeldeaystein, bei dem die Trägerfrequenzen in jeder E&deinriohtuüg von einem in einer d selbständig sohv/ingenden Gonerator abgeleitet sind, duroh gekennzeiohnet, dass die -ontorsten der bei dor uebertragung bontitaten Trägerfrequenzkanäle mit Weahselstromtelegrüphie belegt sind.
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