DEP0047774DA - Umlaufender Regenerativ-Luftvorwärmer. - Google Patents
Umlaufender Regenerativ-Luftvorwärmer.Info
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Description
TJalaofa&d.er abgase?frEly»3ittffoorgftrggy Me •'-rfinduttg Twtxifft einem aegenoarativ m
ic/ Cfctv? OrCf ÄoNr afc ϊί^ΐη tragende. Mfbe-
I iSftfQ^wftrsera eosoan f^ytoM
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cjctrcKtviU.
( wicr miteinander
Ycrb
^inelcuic ,JSavHilc aviqc-biictth J/'ijof,_f
,Hstaaegoeag «gewicht »ow~taxg
stellen/der die WiriB0?sp©ioh#xspsiOTa enthaltend« Teil, der sogenannte lrEotei« einerseits ana
die Ilm tragende Sabe andererseits getrennte Bauteile dar* Bei hn &QBüBXB großen LaftVorwärmern ist
der loter salbst auch noch unterteilt, und «war länge radial verlaufender Trennfagen.
Die Saba ist nsIt #« ^eile verbanden, die de« GteTyicht dee ganzen ««!,aofemtsA Teiles auf die Lager
übertrügt. Der «ellenlcörper wird, wie sich in tofe dar .rIntTiicfclang als gwtefcaisig ergeben hat, jetzt
■meist
i einteilig hergestellt,
um
einen einwandfreien T/auf in den Lagern
zti
gewährleisten.
Ie hat eich nun geaeigt, daß die Verbindungen iaohen Rotor and Habe häufig Anlaß za Betriebast örungen. gaben. Der Grand hierfür liegt in
iure®-* spammagen» Is wird nämlich der &al©r« fell äeä Äötore ?oa wärife aufnehmend en und wärmeabgebesdsp
gasförmigen lailea durchströmt, während die lafee αηθ ein« Kreiezone um diese lato© herum ααβ Konstruktiven Gründen von diesen Strömungen nicht
bestrichen. w«tr<a®n« Infolgedessen niet 4#r laßere fell des Rotors eine wesentlich höhere Temperatur
an als sein um die Habe herum liegender Mittelteil.
In &m Xi«gera darf We T»|ieratax mit Rücksicht auf die ^oheleraag eine bestimmte Höh* nicht überschreit en, km Altaaat trmnfte wird ate von 4®n Lagern Anf ^aoaaea« »ärme vielfach »itt^ls^ÖMis&eetre abge führt. Se enteteht somit im Betrieb ein Temperatur ge fälle vom Rotor au den Lagern und dadurch ein
Wärmeflttß vom MuQeren Kotorteil über diejenigen Stellen, an ä©B@ft der Eotor mit θer Iaba verbünden
ist, and von dort aue «elter zu den '»'/eilenenden und su 6·α lagern,·
San ergibt sich en diesen Verhlndungeatellett
mtmh^n.
Rotor an* labe infolge des dort größeren
tfärmelaltwlderstandee ein großer Temperatureprung· Bas gleich©
gilt
für die Vtwfclndaagertellea zwischen
Kabe und Welle. Infolgedessen dehnen sich die Teile mit höherer Temperatur stärker aus als die ihnen
benachbarten Teile, die im abgehenden Wärmefluβ liegen und im felge !!©see η eine niedrigere feraperatar
baaitaea» Unabhängig von der ^andgtIrtt werden daher alle Konstruictioneelemente in den Verbindungsstellen überbeansprucht und verformt, so dag jede
Sitaart gelockert wirft» Uritt ein Bracb auch nicht immer sofort ein, eo verformen eich doch
die gelockerten Sitsfliehea enter äem Binflaß der ständig tochitin«en KrHft· auf ©echamiaeh«»
fege weiter. Dieses tritt besonders atark bei Luftvorwärmern mit waagerechter Welle in d±b-ISreohe inung, weil hierbei die Biegebeansprochangen
stttndig wechseln.
Bie Hrfinöang geht von der Krkenntnie Hieser Ursache für die häufig auftretenden Schäden au«
and «eigt einen Veg 2 ar Verjnindorong bew. sogar zur völligen Beseitigung solcher Wärmespannongen,
wie θie bei den biaher bekannten Luftvorwärmern an denjenigen Stellen auftreten, an denen der
Kotor and die ihn tragende Sabe miteinander verbanden sind./ Deeht gemäß der
Erfindung oe Terbindonge-
„_ — ,«H/J »'^- Fl/H? ,
»teile/, e Ga»» bssw. Luftetrom die** gleichzeitig auf beiden Selten bestreichet
Dadurch, daB also dieee VerbindangBetellen jeweils von beiden Seiten auf die gleiche Temperatur gebracht we erden - einmal
durch das wärejeabgebende und damm wieder terc-h das warmeaatmahmende Medium
ist ein Verelehen nicht mehr möglich.
Wae die an den Verbindangsatellen «wischen labe
mü Welle beobachteten Sehwleriglceiten anbelangt, werden dlaae gemäß wetter Irfteiaag dad arch
vermieden, dag die Sabe und die ¥«11* al» euaammeahängender Baateil, das heiSt also einteilig, hergestellt werden, and βwar vorzugsweise in SohweiB-kons
tr ujct lon·
Zur teranschaolichung des Srfindongagedanltene ist ύί der Seiohnung ein Ausführungsbeiepiel dargestellt
♦j ü&yrbei selgt ate-obeb- in vereinfachter Darstellung einen Schnitt durch den
luftvorwärmer senkrecht zur Lagerwelle and|e4e
£ ,v RichhuH^ der
ante** Afrfctis einen Schnitt di« Lagerwelle, e»
Bei diese» Auefiihrungsbeispiel handelt se sieh «*» einen Luftvorwärmer, bei 4tu isr gen» umlaufende
feil durch Ueilfagen 1 in drei Teile unterteilt 1st« 3m einen Teil bildet der acte einem Stttck bestehende
innere fellen» und nabenkörper 2. Der von diese» getragene äußere Rotor ist durch «ine in der Darohaesserebene
verlaufende fei!fuge 1 hälftig geteilt.
Die »ylindrieohe TelIfuge 1 «wischen dem inneren Körper 2 und dem äußeren lotor ist es, «a der besondere
Vorkehrungen notwendig sind, um das Auftreten ton Warmespannungen bu verhindern, fc'ie diesea geschleht,
iet aus fl-er ere« Abb.ü4ang-au erkennen;
Hiex let ersichtlich, daS die toeetuSae an üm ate Teilfüge bildenden zylindrischen wandungen
su beiden Seitems &&& heißt ©Iß© aalen una Inaefis
entlang streichen, Auf der lin&en Seite möge der pfeil 8 die Btr Saangerlehtang der w&rmeabgebend en
Reachgaae darstellen. Von diesen aasen durchströmt der Haaptteil die den Mrmeepelcher bildenden
Bleohplatten des auBeren SotorB 4. Iin fellstroa jedoch verläuft auf der Inneneeite der Teilfage,
nämlich durch den Haam 3 hindurch, β od a β die beiden miteinander verbundenen eyllndrJBchen Wandungen die gleiche Temperator annehmen. Oaa gleiche
gilt für den warm ea u fnehmend en Luftstrom, dessen iiiebtung auf der rechten Seite der unteren Abbildung
durch den Pfeil 9 angedeutet ist« Auch bei» Durchwandern dieser Zone kälterer .Strömung erhalten somit
die beiden miteinander verbundenen zylindrischen YAaäangaii «1*4» Al» gleiche Temperatur·
Ura nun diese abgezweigten TeiletrÖae, die die Inneneeita der Zylinderwandungen bestreichen, nicht
nutzlos durchströmen su lassen, let bei dem darge«- stellten Auefiihrungsbeiepiel dieser Inner», die
Porra eines Zylinderringes besltsende Baum 3, der airischen der 2ylinderwandung und der eigentlichen
Habe liegt, ebenfalle alt wärmespelchernden Blechplatten auegefiillt. Dadurch wird gewissermaßen ein
« ^ . gebildet,
innerer Rotor, ein sogenannter •»Habenrot or ",/der
aIao mU Habe and Welle eine» einheitlichen Baufcörper darstellt»
in der üblichen %'elee äarch Abaehirmtorricfctangen
abgedeckt» Aaf der Seite dea warmeatif nehmend en Mediome
iat dieses die Abschirinvorrichtang 6, auf der Seite
des wärmeabgebenden Mediums die AbscMravorrlohtang 7·
verschiedenen Halbmessern ausgeführt, und awar iat
derjenige der Abschlxmvoryiohtang 7 auf der Seite
des wärmeabgebenden Mediome gröSer ale der Halbmeseer
der Abachirmvoxrichtung 6« Dadoroh wird erreicht,
dag innerhalb des Habenrotora 3 eine Hingaone 8 entsteht 9 die wohl vom wärmeaufnehmenden, nicht aber
vom wärmeabgebenden Mediam durchströmt wird« Infolge-» dessen wird die duroh Leitung von außen eindringende and darch den Kabenrotor in Sichtung aar Mitte fließende Vfftrme im Bereich dieser Hlngsone S von dem Jtalten Sediam aufgenommen und abgeführt, ao daS ein weiterer «ärmeflufl naoh der Kabenmitte unterbunden Iet· Obwohl non bei der einteiligen Aaeblldong des laben« and ^ellenkerpers der Wärmeleitwiderstand innerhalb
dieses Körpers geringer 1st als bei easaromengeflanschte*
verhindert.
Claims (5)
- Fatantanapriieh«χ) Umlaufender AegenerativsLuitvorwiirmer, bei cfea deralsßotor unö die ihn tragende Eabe/getrennte, aber miteinander verbundene Bauteile ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, das alle Verbindungsateilen so angeordnet sind, daß sie von Oaa« bzw« Laftatrom gl ei chze it ig ar f bsi den .\!eiten bestrichen werden*
- 2) Umlaufender Hegenerat ivsLuftvorwäriaer nach Anspruch 1, daäurGh gekennzeichnet, daß auch, der zwischen der Iiabe (2) and den Verbindungsstellen liegende Kaura (3), durch den der die Verbindungsatellen von innen bestreichende Strom verläuft, mit xleijseleaenten aas— gegittert 1st andsomit einen ungeteilten inneren Rotor bildet*
- 3) Umlaufender Xegenerativ~luftvorwärmer nach fmapruch iiäer 2, dadürcii g^fienna« iöiinat, daß üm Halteesser der die Stirnflächen des Eabanrotors seaatral abdeckenden Abschirmvorrichtungen (6,7) aaf der i^eite des wär η eab g-3 b e η den 'trosss größer ist als auf der Eteite des würrceaαfne hiaenden Stroiaesa so daß eine nur vom ^ar ^aufnehmenden Kittel durchströmte Ringsone (5) etrt steht ·
- 4) tfinlaufandor .1 e ,^eii e r ativ= Lu f t vorw&rmer nachaiüiBÄ öer Ansprüche 1 Iiis Sj Iaiareh- gekennaeicfyniet, <3a3 <3sr $©» äoßsran Setsr tragende Iiaben= üjg<? Wellonfcöxper (2) einschließlich äer die i?&riaaspeicitormj&ss<m tragest*»! wandungen dee fjabearotoxs {3} einteilig sauge ffitirt ist, aaö vorgagawaise in ^elvweißkonstruktion.
- 5) Uml · u f end er Ae^eneratlvsLuf tvorwärmsr no eh.tiiwsi der AnfijSTB-Clie 1 fcis -4, Öaöarcfe gö'r«nn— seichnet^ fa@ der äaßere Rotor In an aich bekannter reis© mehrteilig au«geführt ist.
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