DEP0047049DA - Gehärtetes Bearbeitungswerkzeug und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents

Gehärtetes Bearbeitungswerkzeug und Verfahren zur Herstellung desselben

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DEP0047049DA
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DE
Germany
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hardness
saw
hardened
des
aof
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English (en)
Inventor
Hermann Dipl.-Ing. Hauser
Original Assignee
Hauser, Hermann, Dipl.-Ing., Braunschweig
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Description

&*feBrt*tftff VtOFkKBUg; «aä Verfahren gwr ctesselbm*
Is ist bekanntf Serkseog© für die Metall-* SoBststoff» ©der Holse©arfesit«s£ au härten, um äle Seilst iä~ end Versehlelßeigen- »ehaften des Weitaemges so. erlilSiiesu Weiterhin ist bekannt? solche ierkseage einer Qberfläcäes&ilriFmjg sa nstei*2leliSBs bsi äer im t©rtoeiagisn©rn sia weie&er aaä säher Kern erhaLtext
ϊϋ ¥i@lea lallen j@äocii Igt es "bister nieiit mögliefa gewesenf alt d@r IrhShua^ der Hart® mn ä©n scteiel^eaöta Kantea oder flächen vertuiüieae Verbesserung 0er l£%®iisleißtöiig tuadl SrhtSiiiaxg ier ftrecbleißfeetigkfit voll aasstxamtzon, da die so gehärtetes ierkseage iea aeöiisaiiseiiea Beensprtzcluragezi» wie Stoss ©äer Schlagv aaleht g©waohs©s sind aad bei Auftreten üßlö&er Beaasprucliimgen BreoSea stigta* Auoli koEst ee ?ors dass Biese ia den arlsei»
dass diese ausbröckele»
wird tei viel»». ferk®zeugen g®fsrflerts äaes sie feäeraä
köarieß» oluae iass aas WerfestBg ©elbst üabel leidet ©ätz*
wuräen die so beaasprnciitea ferfcsenge eatw©ier Ja©ii®"£;©;a ana an0clili©se$nd auf eine relativ geringe Festigkeit wie löedapielßweisifi 48 big 53 2Cf asig#lassea» oi©r sie wöräen ©■birfläcte&gehSrtetg ao€ ebeafalls aaaelili^sseaä darch Mlu&mm weif eia® geriagesrö Blrte in der oberflSölieageÄrtetea gebracht·
Oie "rorllegende ^fiüdtmg b«faest sieb alt eißea Werlcaeug für iie Metall-, Kunststoff- oder bei welcteäia di© arfeeiteaaeii Seteeidfiaelies ©äer Sclmeidkanten Sherer H&rte liegen al© die benaohVarteo. lerksseu^ab wobei turoM Äsxsiehawsg üer Härttsoae ia
der Arbeite flächen die erWhtB Arte in SeM€läfliehen oä@r Solmeiökasten aucn aaeJb, ifielfae&em beibehalten ist« 5a© erfindungssgemäee ausgebildete bietet ά&& f erteil * das© tttuB gen'ägend© Fähigkeit and
beibehmltea wird» «&darch selbst bei grösster Betriebsein Bireeiiisa oder fein© ferföyaiang verhindert wird*
sweekasässig ist
s,.j> 47 o49 YIa/l8c D
neue Seite 2
I»ang- öder Bandsäge für die Bearbeitung von Werkstücken aas Ketall-β Kunststoff oder Hols, Bei einer solchen Säge werden die Zonen erhöhter Härte in Sichtung der Zahnbrust und ihrer Yerlängenmg verlegt, wobei die Heigu&g der Hgrtezone zur längs» erstreekung der Säge der IJachschleifrichtung der Sägezähne entspricht* Im, allgemeinen verlaufen hierbei die HErtezonen zueinander parallel und erstrecken sieh über die gesamte Breite der Sägee Sgmäss einer besonderen Ausbildung können jedoch/auch,) die ¥orsugsweise parallel verlaufenden Härtezonen/kliraer sein als der Gesamtbreite dea Sägeblattes entspricht, sodass im Sägenrücken ein homogener Streifen gleichbleibender Barte verbleibt
3>ie Breite der Härtezone, d*h* die Srstreckung in !.ängsriehtang der Sage/ wird 2??eckmässig der Sägenzahnung angepasst» Hiersni wird bei grober Sägenzahnung im allgemeinen eine breitere Härte— sone gewählt werden als bei feinerer Sägenzahnang* Gleichseitig wird die Breite der Hartezone entsprechend dem Maß der Yerschrän— ktmg der Säge ausgebildet» um beim Terschräiiken übermässige -l *®Spanniaiigen «nd die G-efahr einer Hissbiläung mu. vermeiden«,
Die %rte innerhalb der geharteten Sonen soll auf die Zähigkeit «nd ^rte des zu bearbeitenden Werkstoffes und die Schnittgeschwindigkeit des Werkzeuges selbst abgestimmt sein« Bei hohen Schnittgssrchwindigkeiten oder höheren Htjrtewerten des su bearbeitenden Werkstoffes wird für die Härte zone ein höherer Härtewert gewählt, während bei der Bearbeitung mit geringerer Schnittgeschwindigkeit auch geringere Härtewerte ausreichend sein können«
Geraäs^eiSer" weiteren Aasführungsform de^TSFfitodung können auch Ireissägen oder Scheibenfräser für Metall- Kuststoff- oder Holzbearbeitung in gleicher Art hergestellt werden, indem die Bartesonen radial verlaufen* Auch hierbei ist die Lage der Särtesone in Sichtung der Zahnbrust und ihrer Verlängerung "verlegt. Dabei können die Härtezonen derart auf einem gr'össeren Hadius als dem des Mittelloches enden, daß im Zentrum, dea Sägeblattes oder Präsers ein homogener Ereisring gleichbleibender Härte verbleib^« Im allgemeinen mrd die Breite der Hgrtesone gleich gewählt* Ds kann jedoch auch die -Breite der Härte son« in Sichtung auf das Werkzeugaentrum abnehiaen *
Betr»,rjp 47 ff
neu.e Seite 2
Die Hgrte in den streifenförsigen %rtezonen richtet sieh nach der Art des Werkzeuges and der zu. bearbeitenden 'Merkstoffe« Sie beträgt im allgemeinen zwischen 54 und 56 EC8 während die örundMrte des Werkzeuges zwischen 38 land 52 EC liegen kann« Mit Grrmidliärte iat dabei die Härte der awisehen den Hartesonen liegenden TerlEZ-euggebiete geraeint*
Werkzeuge gemäss der Itfindung werden hergestellt ? indem die gewünschten ^onen erhöhter Härte mittels autogener oder^Iieuchtgas—^auc-rstoff gespeister Brenner beheizt i?erden^ und anschlies
send ein Abschrecken in ?/asser? Cl5 ^Eresaluft oder in einem sonstigen, geeigneten Abschreckmittel. Torgenommen wird*
(Forts, siehe Seite 3)
kamt ein Anlassen. ©ä@r Entspannen bei geeigneter Temperatur .erfolgen» txa tif für €ie Bearbeitung günstigste Härte de? ge härtet «a. Honen zu., erhalten* 21© partielle Beheleung lcasn
Ströme■, feeta.glelswfiae t^orc
a§.qhleif«u, oä©r dorcii Älrefet«
tel% Eostiüctes. erfolgen* In alles, Ä-llita kann die Aafiiels:öng|/gleicliseitig: bei :liS and^ Äeeliraefciffig erfel^en^ oäer ©^ k§aB©a die Son en äes fl.e gehärtet werden sollen., aiötf^inaader folgend eiastls aehreren aufgeheizt rniä direkt der Aufaei&ong itelgead»
Di© ¥orli«f:emde Erfindung, ist sicfet. aaf I».asg- oder JteidsEgen Ereis8S.:gea eier Selaeibenfriser bese&rg&kt, sie kann B.iaage®ä.ss ftr andere, lerkasöug» Aawöndvasig finden.*

Claims (1)

  1. (tojtiirtetes Werteeag far .8« tall-, fiaaststoff- oder £ols~
    dadurch gekennzeichnet* dess die arb€&terti«a
    öder1 Sefaneidkastes, in Zonen b&herer Härte liegen^, als tit benachbarter, WerksMiagafe8iiJan.ltte» wobei dsrea
    B&rteeon© is Biemtoög ies Haeheehleifea« äife erfechte Harte ia iea SehasidflSelltm aaeü ^iilfaeiies Sac&selileifeÄ beilaeiisltsa,
    te S-eiii.3ft.ete ©M,gee wie feelispielsweie-e Lang- oisr Bandsäge # ti© Bearbeittang v©a ferksttiekea ams Se tall, ^urasts-teff n&oh iins-pruek ls dad arch gekennzeichaet» iass lie
    Srte la Äe&tmg 4:er Eahnbrust wnd ihrer ruag. verlaufea uad die !©igümf ä@2? Mrtezoseji sar
    ö:@r Säg® dei* liaeiise-hlelfrlelitaiig der SJigeaElsa©
    3· ÖeMrtste Su&e laaeä itospracia 29 dadur0i3 ge^©nasßieh£ietf dass die vors'ttgeweise parallel verlaufenden iiärtesoßsn eich über die gesamte Breite der Lang- oüfei* Saadaäg© erstreoken.
    im
    SEg© naoii Acaprucli 2, daäaro.h Toreagsweise paralliel verlaufeaÄen
    ale der Sesamtterelte des Sägeblattes
    Streifen g
    , dass kürser entspricht, so dass.
    Härte
    er Härt®zoaeia. is der llarts und
    6· Ireiselge ©4er Sek^ifeeafAsai11 far letall-* Kaaststöff-Bolab-eatrbeituuig. nacn iaaspraeh i* gekessz«i©l;met' Surd^ radi alen Verlauf i@r
    7· Kreissäge ©der 3e.iieilb@afräser aaeii Ansprach 6, aadureft. g®~ fc@Bas#ieteets äass d,ie ia radialer ÄLehtoaj; verlauf ©öden Bärtesönea ά®ν&τ1» aof einest grSeeerön laiims als t«m des Äfteli©eJaeai· ende», äas® is Oestrum it» Sägeblattes ©Ssr fräser© ©ia &e@©gemer Kreisring
    ι ρ 47 049 Tla/lSo B
    neuer Anspruch 5
    Säge nach iaspraeli 2 und iolgasaei^SaSuiGh gekenn-
    die Härtebreite der Ein^pä=EÜ^e ier angepasst ±st# dass bei &
    land »igekeiirt erseagt werden«
    8* Ireißögge qubt Scheibenfräser n&ch Anspruch 6 oder 7f t dureJa gleich* Ire it© äer HSrtessonen in tangesntialer
    9« I&*#i©aise oder Scheibenfräser nach Ansprach 6 oaer 7?
    gelehnet durch ab&ehi&eaä® Breite &©r Kfejpteaojaea is. Sichtung auf das lS
    10· ?®rfai'ii*&ja zur Herat ellung ?oa ^erlcpieagOn gBmSms
    öä&T feisendeE^Hadureli gekenns&lchne1>f daea ate Soneii Härte durch partielle Beheizung mittels nutog«ner oder gas-Sauerstoff gespeister Brenner and anöchllassendes tea in ?.aeeert 81» Pres»laft oder in einem SG&stigen4geeignetea Äbschraekmittel erseagt werciens worauf ein Anlassen, oder %tfeei geeigneten Temperaturen folgt·
    e Verfaüres sua* ferstelluag von Tfsrkssugeti g oder foXijsndeng dadurch jjokeanaetohnöt, dass die partielle
    aasteli* mittels amtogener Srenaer ömrcla elektrisch®
    oder durch direkte Zufttftroag voa Heissti*ömem mittels erfolgt«
    « ferfahrss aaeh Aatprtaoli 10 oder 11»
    dass alle 2öne& Sea WerkBtfUge», die gehärtet werd«m gleichseitig aufgeiieiat ααά aasehil^eeaad afcgeschrecirt werden«
    13· Verfahren aacii krimprixeh IC oder 11» dadurch gekennseiehaet, άύ>Β& die Zont» des ^erkaeu£e&t die gehärtet werden sollen^ aof- @iaajider folgend einzeln oäer sa aiehrerea aufgebrist unä direkt der Aiifh@i2ting folgend, abgeschreckt werden»
    14· Serkeeug nach JmspracJa 1 "biss 9? iaebeeoader* fiisraie SoIz- oier
    j geicenns©leimet dur-ch elae ö 38 und 52 BG uaä tine Barte is deß geMrtetea »wi eche-Ä 54 xsxu 65 ^2«

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