DEP0043473DA - Schaltbares Planetengetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schaltbares Planetengetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DEP0043473DA
DEP0043473DA DEP0043473DA DE P0043473D A DEP0043473D A DE P0043473DA DE P0043473D A DEP0043473D A DE P0043473DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
planetary gear
gears
drive
central
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Joachim Dipl.-Ing. Harthausen Förtser (Kr. Eßlingen)
Original Assignee
Daimler-Benz AG, Stuttgart-Untertürkheim
Publication date

Links

Description

S % U it gert- ^lTftt &j* ti :ir "Ht1 & i ft* 30, 4«1 r :)
Patent- und Gebraiiohsnmstqr;-Kilfsanmeldutig:
Bit Hrfiüäung basioht a ich vat «γΙλ : ι nut en β;·; ί ■ i· be * l'ftsbe^ondöTß' für KraffcfalrffieaaiSs aalt i^van' iiittoinaadoy. Um1UUlOndur9 nut .<in"t» r , "io1- ,< „ Ί ? π^L η «3 >s c >U'*- &-i \-tt:V i-'iöft©tenr;ulev Ci^ f ol<^*'ßosa 'iDoiViIpl fcnotcsa£a~ triöhe1" asnannt) unÄ toe&t^ht im iWaaeni Iloheu darla, tütiüs jafääs ä«r Uoldim snii ύ a&firier urdrmfsiiüart „·■"( '-■·-,■- icαι-ϊ}α^τ ©it Je ©teere Zentralrede, inabnsa&d&r« Hotmsnrals» ira ^iKgriff stebt und voti den beißen vpraa^rv^inc? ir»r'aofai$~ Üen ero33«n fen Lrnlr^lern mInaaston« ο Xiins ant pe tblr&r UD«i ala:tost-sns einon ahhramebar 1st» I,.U.vb<U IcöiWöii ^tit-
|)eidß' 2Ss*atyftJ,i*äf3se£ ainssela liswr* Jmslo loh oder aueli Fäör äoa ^me <ä«r R ethern »ntrelfefear Belna &rUisroKd &m Sttdes sq abhrefcRbar ist. YortoIl!;aft Jituinon fealti© Sfrit a-"tralrSöer fasfcforaiaab&r au8£®bllä«<fc sein» Λ its 3er ai&8«fl böifteü S^afcrelrMers aind .f-tfmer vorasu^tttioia© ©In' weiteres a^eiifalle'festbr.ji^bai'os ÖQg-'äasfntralyort (ss.O« «ira innaavip*'^ at es Tromraelrad) oöor i'.uoh £\?*>i öolohw C-ogsa-* äöafcralyiffler irorsas^feent «rUhrd&d öle ^aifc<?>rl«iJtuttd t\&& Aüt^isaas νοτγ,α:.,. ·.}.■■..' <-;:>>'ΰί- ,»on dir», f ο > ί ι, ί ία, •ii, λ l- gatul©» Haa^t^nyaflfcyHger evtol ßfc-.
Dtiroh dia VirfiRiimiiif iz&rgt. &l% v^-rfc>Aitnisa«i&el'-; <;wi£*«i Snhrr^iorn <a in=" ct\f id MjJfjl 5 cW« ,0f.nl vurt ν*; λ titJ-'n- , .©Ohwlt»®* •«Arclon9 ;%obel, ein laioktes Solm \tm\ äaemi «üafeebeis AWrrnimwort oder ,Xuptt^lft d«•Ji:- •'»Gii-Iilsai^Ii -ürjr or-
olaoö' SvTaitt-m i!oan«iirn6f!a β3pen ßotwal'liir.flß ot^ay i.':H)K- ^yfcsgangi lielohö fco in« *tälfc'\^a äs? I; ar'-Iit^ τ ι,κκν?'·" f3Dn.*tl- «it öi?fei'iwhegillefliox a'i'tfftr.S'irr««
Palm 2644 /4
IasbesoaSere können b®i Terweiidung zweier Sonnenr6der und einem abbremsbaren Trommelrad© folgende Gangstuf@n erzielt werden:
14) ein z.B. niederer Gang durch Festbremeen des äusseren TroffimeIrad®s and Antrieb des βinenf z.B. grösseren von zwei Tersohieden grossen Sonn®nrMd©ra bei Lssrlaaf des anderen derselben,
2a) ein direkter Gang durch Sperren des Planetengetriebes in sich, so daes es als Einheit umläuft,
3«) «ntweder ein las Schnelle übersetzender G-ang darch Festbreaisen des kleineren der beiden Sonnenräder und Antri@b des grösseren derselben, oder bzw. ferner
4«) ein Rückwärtsgang durch Feetbremsen des grösseren der beiden Sonn#aräd@r and Antrieb des kl@iner#n derselben.
5.) Dureh gleichzeitigen Antrieb beider SonnenrSder k&an mn ferner einen weiteren» z.B. niederen G-aag erhalten, sofern der Antrieb mit Tersehiedeasn Drehsahlen erfolgte
6») Detter* Gänge sind «rzlelbar durch Antrisb das zweiten, als© z.B. des kleineren der beiden Sosnearäd®r9 bei Leerlauf des anderen (z.B. grösseren) Sonneiirades and Festbremssa des äusseren Tromnielrades, ferner bei Anordnung ©Ines gleiten Troaimelrades durch Festbreasen desselben und Antrieb des ©inta oder anderen Sonnearades.
Aus Gründen einer zweek&ässig©n Abstufung der übersetzung oder such aus Gründen elaer günstigen räumlichen Unterbringung der Sehaltelemente ist es jedoch vielfach oder in der Hegel vorteilhafter, nur einen Teil dieser Üb©rsetzungsmSglichkeiten für di@ Sefcaltang des Getriebes auszunutzen und dea Doppelplanetengetriebe ©in susetzliehes "«'eehselgetrlsb©, z.B. ein weiteres schaltbares
Saim 584'4 /4
Fläaetengetrlebe Torsaschaltssi welohes gegebenenfalls Zugleich zur Irzielaag"einer-unterschiede ehen Drehsahl der beiden' aatreibbaren^Zentrelräder des Doppelplanetengetrielje» dienen lcana. SIn solches zusätzliches Getriebe Jrann^hierbei "beiden Zwrtrelrädern oder - was in der Kögel arrtsreleaesa and mit Bücksicht auf gering© Baumbeanspru-ο hang vorteilhaft ist - dem einen dieser beiden autre Ibbarea ZestralrSder vergeschaItat sein. Das zusätzlich® Getriebe kann 2*B,' 4ureh ?estbresi£*i©g-' aiaes Getrisbetsi-X©5 und Sperrung des Getrieb©s geschaltet werden*
Es fcafia alt ä»m Boppelplanetengetrie.be. -derart In Reihe ^e&ehalt-et sein« dass jede τοη z.B. l^ausgenatsten mer^etsEua^sstofsn. des Boppelplanetesgetrlsbes jeder äeyir^Ä*B**XJ Ubersetznngsfitofen des vorgeschalteten rlas#^iig^.ti^fts-,Ätigeordnet werden ka.nnijsa dass z.B. insge^^^^ei^^sstaT-eaa erzielbar ^a Ind«
UiBL be^iUr-^ssne ar&d er des-So p-pelplanetengetr leises abbremsen ζά kränen« wird nach © insta -seiteren Hsrkmal der Erriadangf <!£s Ton aussen nicht oha® weiteres zugänglich® oontisnr ad-durah r Brsmsglieder abgebre&st, wiche dar eh eine hohl® Antriebs- oder Abtriebswe 11© hinäarehgefuhrt sind« Zireekmaaslg geschieht dieses z.B. bei Anordnung jä8S~,Getri®bes ^aa dler Hinterachse durch die das RlnteraeiLsgeiriebe antreibende hohle Getriebewelle hindurch, die zu Biesem Sweek gehSuseaxtig aus Re bildet sein kann.
Ist nicht möglich oder unsTsackmässig., "beide Sonnenbäder des, Soppelplaaetengetrlebes antreifebar oder ab-IjreEBsear -aasanbilden, so kann man z.B. nur "das eine Sonaeiarad aatreibbar und dss andere abbremsbar anordnen usd-autf diese Weise'«Inen^Sahnellgsng oder Rüekwärtsgs&g erhalten, während zur Irzielung des anderen dieser keiä-βίι Ging« (x.B. des Silckwartsgsnges) eine besonder® über s st zang τ&χ ge s ehe a ,wird* Aa S iWeekmSsslgsten und einfachsten' wird alsdann in Verbindung mit dem erfindungs-'ge'fa-äejeen,"'.Gi»triebe' eine Büekwärtsgangübersetzung für einen oder; mehrere Bäqkwärtsgänge durch ein weiteres^e st h restsbar®#';'Sestralrad {insbesondere ein äusseres TromEielrad)
Data 2644 /4
erreicht j, welches des eisen der teldea Pl&&®t©sg®t.rl«fb©s insbesondere dem Doppelplaneteagetri«be zugeordnet 1st and alt reichem öl® Plenetenr ad er dieses G-ttriabes unter SirisehenscheItiing von am gleichen Flaaet©nradträg«r gelagerten *uial;ötrplan.©tenrSöern im Eingriff stehen bgu* in Eingriff gebrecht werden können« Es kann aber stach, ein. Uekehrgstriobe jeder beliebigen Art vor- oder naehg©s©aaltet v/erden.
Durch geeignete Iseiimsderlagfsyuag öar sehtItenförmiges Plane tent rager, Kupplungsscheiben, und Erlass ehe Iben kaaa eine sehr kurze Bauart mit nur'Lagern ersiolt werdeju Bei Verladung von e lektroniagnetischen Kupplungen lässt sich eine solche Beaart in besonders sweefca&ssiger feist bei leichter und bequemer Schaltung 4®s Getriebes erraiehea. Auch kam des Sehelten dar Kupplungen ust Brossen durch ein hydraulisches Schaltmittel bsw» Sareh ®iae 8nö@r© Hilfskraft oder in sonstiger g«@JLipi@ter l#is© © Ρίο Igen»
Des betriebe 1st sv.-?ckmässig eine Strömungskupplung i?orgrfschaltet, durch welche beim Anfahren bzw* bei niederes Drehsahles das Gstriebe von der Antriebsmaschina Eit Schlupf angetrieben werden kann» Sin© z*B. hydraulisch betätigte Kupplung kann vorgesehen sein, um die Strömungskupplung „ vorzugsweise bei höheren Brehzahlen zn sperren und dadurch ein reiches Anfthren mit ein@ffi hohen Wirkungsgrad des Getriebes zu. vereinigen« Gleiefcaeitig wird, üureh die vorgeschaltete Strömungskupplung das Schalten weiter erleiehtsrt.
An Stelle der ü t r οmungskupp1ung kenn jedoch auch jeä® beliebige Art von Kupplung (ζ„Β« ein© Beibuagskupplung ©der ein© iS.l#ktromsgnetiseh© Zupplung) dem ü-etriebe vorgeschaltet sein* Gegebenenfalls kann auch, wenn die Br· ems orgs nc la Getriebe gross genug ausgebildet •Werdtni auf ©la« Torgeschaltete ICu ppi ung gens verzichtet werden, indes durch Abbreasen der Umlaufräder angefahren wird.
X>a Im. 2644 /4
la der Zeiclinuag sind drei Ausföhruagsbeispielti d@r_ Sr«· -' find Eings 2.B« für «inen JCraftfahraeugantrieIii dargestellt, and-zwE^zeigt:,
ATsbe 1 ©in Getriebe mit zwei antr®ibbaren SosaeEträdern des Boppelplanetengetriebes, voa dec©B eines fssfbremsbar ist,
Abb. 2 ein/ entsprechendes Getriebe, bei welehem jedoch beide Soanearäder autreibbar und abbremsbar ,sind,
Abb» 3 ©iE betrieb© mit zwei Sonnenrädera Öes Dopp©lplaneteng©triebes , von denen nmr eines autreibbar und das andere abbrejasbar ist (teilweise im Schnitt nach Linie D-D der Ibb.4} und
Abb» 4 einen Querschnitt nach Linie C-C der
Abb. 3» welcher die besondere Büek^rarts-. gangübersätzung des Getriebes zeigt.
In Abb« Λ ist 1 die Antriebswelle, z.B. die Eurbsl^elXe einer. Brennkraftmaschine oder eine Ton dieser angetrieben® 1Et el Ie „ Mit der Welle ist die EappItmgshälft© 2 der Strömungskupplung 3 fest verbunden, deren andere Eälfte 4 ihrerseits mit dor Getriebeantriebs^elle 5 fest verbünden ist. Di© Strcmungskupplong ist beispielsweise-ohne Innere Kanalbesgrenzung bei rein radialer Beschaufelung ausgebildet and wird, zweckmässig nur zum Anfahren bsi?, zum Betrieb im unteren Drehzahlbereich mit Sehlupf Tersendet. Eine Kupplung 6 (s«.B» «in© Lamellenkupplung), welch« z.B. mittels eines Kolbens ? hydraulisch betätigt wird, kann die Kupplung sh älft © 2 der Strömungskupplung mit der Getriebe&ntriebsTJslle 5 unmittelbar kuppeln, wobei die Kupplung rom Fahrer oder auch selbsttätig in Abhängigkeit Ton der- Drehzahl oder Fahrgeschwindigkeit geschaltet werden kann» In letzteres Felle wird, sobald die Sekundar-Kupplaagshälf te M der Strömungskupplung eine bestimmte Drehzahl hzvr* das Fahrzeug eine bestimmt® Geschwindigkeit überschreitet, die Kupplung 6 selbsttätig eingeschaltet,
Daiin £634 /4
wilarstEd bei Snt«riehr«it©a einer bestiasrfeta Brehsahl ©der Q«sehYi&&igkel$, -weich© sweekmässigerweis® fcleinesr ist ale dia Breasahl ©der ^eeawiadiglfeit, bei der das Siakappeln erfolgt, widder eis.« selbsttätige Aasselialttiag der Bipp-Img 6 erfolgen kann.
fan der Sttrleeeeafcrlefcewelle 5 wird #in Planetengetriebe A aagetri«Mn# !»etzteree besteht aas dem alt d®r Antriebswelle 5 verbund««a aaeeeren Troaselrafl Bs den Planetenr ädern 9» 4·* Sonaearad 10 »ad doei Fleiiete at rage? 11* Sonnearad 10 äsd Plasstonträger 11 können durch eins z.B. aydraaliseh betätigt« Laaellenkapplung 12 Elte inender gekuppelt inmä®& and dadtireh das Plaaetaagstriebe A in sieh Hperrsa, te dass es insgesaat als Einheit umläuft. Eine .{z.B. #b@afallg hydra-aliseh betätigte) Brense 13 dient flm&m» das Satmemr&i 10 mit Bezug auf das Gehäuse festaubrensen» Bes weiteren Isesitzt der Ilaaet ent rager 11 «inen Sateteaam 14, in welchen eine 1® Gehäuse gelagerte Klinke oder Bastt 15 'eingreift, oder ein® sonstig© geeignet© FestfaeltevöTrlehtuag* durch die ä«r Planeternträger 11 am Urehen Ttrhindnrt wird*
In Aatrleheriehtong hinter dem Planetengetriebe A ist «in Bepp®!planeteagetrieh© B angeordnet. Dieses besteht auts d©a beiden SonnsarSdern 16 und 17, den Paaren von jeweils glel#h&ehsig aneinander angeordneten Pl&net©nrMdern oder Doppelplanet-ea 18 and 19, einem Sussensa Tronmelrade 30 und 4m Planeteatrtg^r 21, welcher di® Abtriebgwelle des Getrirttnt antreibte Das grösser® Sonnenrad 16 ist mit d@m PlaaettatySger 11 des Planttsngetrisbes A durch ©ine Hohlwelle 23 fest verbunden, während das kleiner® Sonnenrad 17 sat einer inneren zentralen Welle 24 fest angeordnet 1st. 1*#i*tere kann mittele einer z.B. hydraulisch betätigten La»ll«nkuppluag 25 alt der Getriebeantriebswelle 5 feKw. d«s Troa®elrad® 8 des Planetengetriebes A gekiifp*X% werden. Baa TroaimeIrad 20 des Planetengetriebes B lcann durch «la« (z.B. ebenfalls hydraulisch betätigt®) Bremse S®g«m ia# ^thfiase abgebmmst Werde9
Palm 2644 /4
Dss Getriebe ermöglicht/folgende Schaltungen:
1» Gaag : Breese 13 des Planetengetriebes A and Bremse 26 des Planet©ngötriebes B angezogen» Kttpplang 25 und 12 gelöst (das Gesperre 14, 15 ist bei eilen Vorwärtsgingen auster Eingriff}* Dar Antrieb erfolgt alsdann τοη der Fell® 5 über des Trommelrsd 8, die Planeteiiräder 9, den Planetenträger 11 {der hierbei mit geringerer Drshsahl als dßs TTOfflaielrad 8 umläuft) , die Eohlwell# 23, üas S cane nr ad 16, die Planetenrsder 18 und 19» den PlanetentrS-ger 21 (welcher mit geringerer Drehzahl als das Soanearßd 15 umläuft) zur Abtriebswelle 22. A und B untersetzen also je ins Langsame.
Gang : Kupplung 12 und Bremse 26 angezogen, Kupplung 25 und Breoise 13 gelöst. Der Antrieb erfolgt Ton der Welle 5 über das durch die Kupplung 12 gesperrte und als Einheit umlaufende Planetengetrlebe As die Hohlwalle 25, Sas Sonnenrad 16, die Planetenräder 18, 19, tea Plaaeteatrager 21 zur Abtriebswelle 22. A treibt also direkt an, B untersetzt über 16 ine Langsam®«
3« Gang : Kupplung 25 und Bremse 13 angezogen, Eiipplang 12 und. Bremse 26 gelöst. Infolge des festfressen! des Seanearsdes 10 duroh öle Brems® 13 wird der Plailetemtriger 11 und damit über die Hohlwelle 23 das Sona©nrad 16 tee Pleneteagstrlebes B mit Übersetzung Ins Langsatas angetrieben. Gleichseitig erhalt das Sonnenrad 17 planetengetriebes B einen direkten Antrieb von der Antriebswelle 5 über die Kupplung 25 und die innere'Seile 24» Der Antrieb wird somit verzweigt und das Sonnerad 1? läuft mit höherer Drehzahl als das Sonnearad 15 um. Die Durohses ser-Verhältnisse der beiden Sonnenräder 16 und 17 bzw. der Planetenräöer 18 und 19 können hierbei derart gewählt sein, dass der Planetenträger 21 bzw. die Abtriebswelle 22 mit einer bestimmten Drehzahl unterhalb derjenigen 5er Antriebswelle 5 angetrieben wird. Die Gesaiatuntersetzung bildet z.B. etwa des geometrische Mittel zwischen derjenigen des 2. Ganges und der Jbersatzung von 1 : 1 des 4*. Ganges«
Bsi» 2644 /4'
"4i;,'Gssg^:-$applu^
13 und 26 gelöst, Dursh öle Eappltmg 12 ist dar Planetengetriebe A in sieh gesperrt. Ba dnreh die-JSmpplffiag 25
■ das klein©=
:de-Sonn«mrää^
netesgetriefee B gesislnsato als Gaazes ai^toit* I* erfolgt des Halb ein direkter Antrieb von der Antriebswelle 5 sstf die Abtriebswe 11® 22.
-Btefeirtfsgang i-Mes®^. ^ der i3i&sti@ä^;5-in- die - ^r^hnnng^* ■■ m®^t®m$wfemmm. 1J :<f ; Eisrdursa wird Sber die -•Bonlnell*· 25 da«rSona«Kraöi16 des Plaaetengetrleb®« B f estgearejssrt* Imübrige» wird dl©
■ iapp-laag 25 .aingsrüeJd;r während ..di® Eapplaag. .1.2 und die Brassen 13 ,and 26 gelÄsrfe .βΜ*\Ί^./^^ΰ^^Φ^Χ.^. Tpa.
'■'d4r':'Mtri'©bsw©ll0' 5 über at* Kappimig' &5r^e^tnnere--Welle" 24 zum' kleineren Sonnearad 1?, "des Plaae^engetrie-,.bjas^B^
durefa Abrollen auf de®, grösseren Sonassrad 16-, and da* BJit einen Antrieb des Planetentrlgsre 21 bs* .* der Abtrlebsirelle 22 in aBigekehrter Brahrishtang bewirkt *.
Bi© SebaltntissiglSBiti a.B. Qlf zur ScIialt«ng d©r Zapplungsn 25 and 12 kenn zweckmässig dareb Längs- und Querbohraagfia in den fellen 24 and 23 bzw. in der Sabe des
desjSehaltdrnekss werden vorteilnaf-t^zwei- Pnaipas Trorgeseben (in der Zeiohnnng nicht" dargestellt),von denen die eine Φϊει Motor (ζ .Β. dareh. die MleIl»; die'andere , dareh den-Antrieb (z.B. durch die die Iahrseagaehss antreibende Welle'22) sngetrieben wird und -MleW die JXilssigkeit in die gleiehen Leitungen fördert» Der Pltissigkeilisdraok -wird hierbei z.B. durch einen fedeTbelasteten Kolben geregelt > ^alsher bei eines bestimmten. Bruek- in en sich bekannter Weise eine Rttoklaufleitnng öffnet» Dnren -die Verwendung der beiden Puapen ist der erferd'erlich® Jldssigkeltsdruök sowohl bei stehende© Wagen, and1 Iaafende» Motor (dareh •Me·-·vordere ,Pnmpei^als.,.anoh,,bei Iaofeadem:Wagek..„.„... 'Umstehendem ^
DalE 2644 /4
Das Selialtsa der einzelnen Sänge kann willkürlich durch den-Fahrer"oder auch selbsttätig» z.B. in Abhängigkeit von der Br&sselklappen5ffnung und der Wagengesohwindigkeit ©der Ton «iner oder mehreren als Kriterium des Uiaschaltpunkten geeigneten Bonstigen Grössen, durch geeignete Ste&srglieder erfolgen.
Bas Aasfahriingsbeispisl .nach Abb. 2 unterscheidet sieh τ on desjenigen nach Abb« 1 Iza wesentlichen dadurch» dass ein Festbreffleen der Inneren Getriebewelle 24 Biit dem Sonnenrad 1? torgesehen ist. Zu diesem. Zweck ist der Planetenträger 21 bzw· die AbtriebSTflelle 22 gehäuseartig ausgebildet t ^obei der gehäuseartige Teil 27 einen tromaeIartigen fell 28 der die Verlängerung der Welle 24 bildenden Welle tuaschlieset. Daren die hohle Abtriebswelie 22, weIehe a.Β. mittele.eines Kegelrades JO das'Einterachsgetriebe des Krafirfahrzenges antreibt, ist «ine bei 31 Im Getriebegehäuse gelagerte Staage 32 hindurcfegeführt, welche einen Kuppl-UQgsteil 33 tr|gt. Durch eine Lamellenbremse 34 kann die.Trommel 28 der Welle 29 Biix/der fest gelagerten Stange 32 gekuppelt und damit gegenüber dem Gehäuse abgebremst werden, Sie Betätigung der Bremse 34 erfolgt &.B-. durch einen Kolbe© 35» des die Schaltflussigkeit in Pfeilrichtung dSiTch die hohle Stange 32 unö durch eine ^uerbohrung im !Teil"36 der Stange 32 zugeführt wird.
Zna Sperren des Planetengetriebe® B kann ferner eine weitere Lamellenkupplung 3? dienen, welche in ähnlicher Beise wie die Bremse 34 durch einen Kolben 38 betätigt werden -
alsdann
und/das Sonsearad 1? mit dem Planetenträger 21 fest verbinden
cann.
Des weiteren 1st zum Abbremsen des Planetenträgers 11 eine Brems®.13* vorgesehen* Das Kuppeln der Getriebeantriebswelle 5 mis der inneren Welle 24 erfolgt durch eine Hakenkupplung" 39, der eine zum Synchronisieren dienende Reibkupplung 40 vorgeschaltet ist. Das Einschalten erfolgt hierbei" durch. Öldruck Sittels des Kolbens 41 , wobei zunächst durch den Druck der Feder 42 die Reibkupplung 40 mit der Welle 3 hsw. des Troamelrade 8 in Berührung gebracht ,wird, bevor die Klauen der Kupplung 39 in Eingriff gelangen.
Pajta 2644 /ff
Beia Aufhören öes Öldruckes wird durch die Feder 42 der Kolben 41 naeh rechts gedrückt und die Haaenkapplung ausgerückt..
Die Schaltung des 1. and 2. Ganges erfolgt in gleicher Weise wie im Ausf Hhrun gs be ispiel nach Abfeii Zar Sehal= tung des 3* Ganges wird statt der Zupplang 25 in Abbe 1 Sie Kupplung 37 in Abb* 2 eingerückt« Gleichseitig wird (wie in Abb, 1} äi© Brems© 13 angezogen und. damit das Sonnearad 10 des Planetengstriebes A festgebremst· Das Planstengetrisbe A übersetzt' demnach ins Langsess} mährend- das Planetengetriebe B in sich gesperrt ist, Gegebenenfalls könnte auehd urch Einrücken dar Kupplung 39 bei eines Lösen der Kupplung 37 ein weiterer Geng erzielt werd ek.'
Ia 4· direkten Gang sind die Kupplungen 12 and" 37 elngerückt j so dass (wie in Abbe 1) ein direkten Gasg wa Aar Antriebswelle 5 auf die Abtriebswelle 22 vermittelt wird.
^^©wetö^&er^^
An Stelle der Kupplung 12/kann gegebenenfalls aaeh die Kupplung 39 eingerückt werden»
Duroh Einschalten der Kupplung 34 r d.h. durch Abbressen des kleineren Sonaenrades 17* kann ferner eia 5· ©der Schnellgang erzielt werden« Zu diesem Zweck wird ausser der Bremse 34 gleichzeitig die Kupplung 12 eing®rSekfce während die Kupplung 37 tmd die Bremsen 15T, 13 und 25 gelöst sindB Das Sonnearad 16 läuft - slsdann. ait der Drehaahl der Welle 5 und bewirkt durch Abrsllsa das Planetenradpaares 18, 19 auf dem. f estgebresistea Sonnenrad 17 einen ins Schnelle übersetzten Antrieb des Planetenträgers 21 bzw- der Antriebswelle 22«
Durch Vert aus cha&g- aes Antriebes der beiden SeanenrMer und 17» d*h» durch Fsstbremsen des grösseren Sonnearades mittels der Bremse 15* lind durch Antrieb des kleineren Sonnenrades 17 mittels der eingerückten Kupplang 39 wird ferner ' (wie in Abb. 1) der Rückwärtsgang erzielt.
Saim 2644 /4
Gegebenenfalls kann ein weiterer TorwSrtsgaag dad ar oh. ®rzielt Werden9 dass bei «lagerdeleter Brems® 34, also abg<§- breast em Sonnenrade 17* statt der Eapplaag 12 die Bressse eingerückt wird* A würde infolgedessen ins Langseoe, B ins Schnelle übersetzen, "»as je nach der Sahl der elfizelaea ffbersetnungfa eine Ge samt übersetzung ins Schnelle oder Laag-
bzw.. eine übersetzung von 1:1
sam©/«rgeb@n kann.
Ein weiterer Torwirtsgaag lässt sieh ferner daäsreh. ®r» reiehea* das® la fall® d«r Abb. 1 oder 2 statt des Sona©a» rsdes 16 {wie im 1. &asg@) das Sonnenrad I7 aag@tri@b®s wild« Es ergibt sieh hierdurch eis® besonders gross® tibsrsetEtang ins Langsam©φ Weitere Sehaltmigliehkeliea wardens ich ergeben 9 wenn auch d«n Planetemr ädern, 18 ein iuss#r@3 abbremabares Trommelrad zugeordnet würde» Dia Breese für dieses Trommelrad könnt® z.B. zwischen de» Breesen 13 a&d 26 aag@- ordnet Siiins wobei da© "Trommelrad 20 auf de© sasStsli©he^ Tronsielrade bsw* dessen M&b® oder auch z*B» auf der Afe<» triebswell© 22 gelagert -sein könnte» Bei Festbremsmg des zusätzliches Treamelrades und bei Leerlauf des Sonnearades 17 würde alsdann durch Antrieb des Sonnenrades 16 die Abtriebewelle 22 stärker als im 1. bswe 2. Gang mit Untersetzung las Langsame angetrieben, werden, wahrend ein Antrieb des Soaaenrades 1? bei Leerlauf des Sosneiirades 16 ©inen noch langsaffieren Antrieb der Abtriebswe He 22 wrmitteln würden für di® praktisch® Ausführung in !raftfahrzeugantrieben wird man jedoch in der B®gel mit 4sa oben bes ehr i ebenen^ od er ^Vorwsxt sg äagen auekoamen.
Hei dem AusfÖhrungsbeispiel nach Abb. 3 und 4 wird nur das ©in® Sonnenrad des Boppelplaneteagetriebes B, and swar dsg grössers Sonnenrad 16 über das Pl&n®t«g®trl^~ be 5 angetrieben® Das Trooiaslrad 8 und der durch die Ubertraguaggw© 11© 2J* Eit dem Sonnitnr&d 16 fest f®rbundi®a@ Planetenträger 11 des Getriebes A sind in diesem fall® durch eine elektromagnetische Kupplung 43, welch® auf die als Anker dienende Ringscheibe 44 des Planeteatrigers
Pairn 2€44 /4
•arlrkti ffliteinander zur Sperrung des Getriebes A kuppelbar. Pes Sonaenrad 10 des Getriebes-A 1st wieder durch eine'Brssase 13 festbre&sbar«
Pae in diesem Falle nicht antreibbare kleiner© Sonnenrad. 17 des Doppelplanetengstrlebes B kann .über eine Hohlwelle 45 durch die Breiase ^6 fest gebremst' werden.' Pas" feiit ,dem. -zugehSrlgen' rlanetenrsäe 19 i'a Eingriff stehend®, innen TeraaantB ITomsielrad 20 ist einerseits -(sie Iia -yall© der Abbe 1 und 2} durch eine Bremse 25 festbrea&bär' and kann andererseits StEfch eine eIekrtrorsagBetisese Kapplung 47 mit dea Planetenredträger 21 aar Sperrnng des ■poppelplanetengetriebeÄ gekoppelt werden.
Asial au den 21 anetenradpaaren 18, 19 und mit diesen fest Terlaindetti 'sind ferner Flanetearäder 48 angeordnet, die über am gieiehen Planetenredträger 21 gelagerte TTmkehr-Plsnetaaräder #9 Esit der Inneaveraalinung eines Trommeljrades ,50 la Eingriff stehen. Sas Trommelrad 50.ist mit einer Aassenwraahnung 51 versehen und kann dureh eine Im'die Tarzahnuiig eingreifende Eastklinke^^"gegenüber de© SefeSaee festgehalten werden*
Paa gesaafce Getriebe ist in nur zisei Lagers 53 und 5* gelagert» Ple mit dem Planetenträger 21 "fest verbundene Abtriebsee lie 22 vermittelt den Antrieb beispielsweise' auf das Achsgetriebe eines Kraftfahrzeuges, Durch scheibenförmige Ausbildung dör Planet ent r-ägar und 'geeignete Ine i nand erl&ger ung von Tlanetentragern, Kuppiunge- und Bressscheiben kann das* Getriebe sehr kura gehalten'werden, so dass s.B. seine Lange nicn^/grässer al a' se in'halber Burch-
Abgesehen Vom Süekwärtsgang ermöglicht das-Planetengetriebe A Äisei Gangubersetsungen1 das Planetengetriebe B drei GaagQberSetzungen, so dass im gesaaife ,infolge' der" Hintereinanderschaltung beider Getriebe se&as Gänge ®rzielhar sind, wobei sieh"Γolgen/schaItungen ergeben;
Palm 2644 /4
1, 0-8ng : Brems® 13 und 26 angezogen» Eapplmngga 43 und 47 sowie Brecase 46 gelöst {des Klinkengesperre 51, 52 1st bei alles Torwärtsgängea ausser Eingriff). Der Aätrieb erfolgt über folgende Getriebeteile : 5» B8 9, 11 (mit übersetzung ins IaagsaffieJi 25' , 16, .18, 21 (mit nochmaliger Dbersetzuag ins Langsame)# 22.
2. Gang 5 Kupplung #3 und Bremse 26 eingerückt, Bremse 13 und 46 sowie Kupplasg 47 gelöst· Der Antrieb ist d®r gl©ieh@ wie im 1 * Seng« wobei jedoch das Pleatteagetriabe A zase-mmu als einheitlicher Block umläuft,
3· Gssg ι Bremse 13 und Kupplung 47 eingerückt, Kupplung sowie Bremsen 46 und 26 gelöst* Das Planetenradgetriebs B läuft als einheitlicher Blook um, während das Planetengetriebe A eine Übersetzung ins Lengss ns* ent sprechend de© 1. Gang vermittelt.
4β Gang ϊ Kupplungen 43 und 4? «Ingeriiekti Bremsen 13, 46 und 26 gelöste Beide Planetengetriebe sind in sieh gesperrt, schass ein direkter Antrieb von der antreibenden VTelle 3 auf die Abtriebswelle 22 vermittelt wird« .
5* Gang : Bremsen 13 und 46 angezogen, Kupplungen 43 und sowie Bremse 2g> gelöst. Das Planetengetriebe A vermittelt in diesem Falle ©in® Übersetzung ins Langsame, des Planetengetriebe B eine Übersetzung Ins Sohnelle. Die Übersetzungen in beides Planetengetrieben sind sweekmässig derart gewählt 9 dass sich insgesamt eine den .übrigen Gangabstufungen entsprechend abgestufte Übersetzung ins Schnelle ergibt , also insbesondere ©in® Übersetzung, weich® das geometrische Mittel Solschen den Übersetzungen des 4. und 6. Ganges bildet.
6. Gang ; Kupplung 43 und Bremse 46 eingerückt, Bremsen 13 und 26 sowie Kupplung 47 gelöst. Das Planetengetriebe A vermittelt einen direkten Gaag9 das Planetengetriebe B eine dem. 5, Gange entsprechende Übersetzung ins Schnelle.
Salaa 2644 /4
Zum Eiaschsltea «iaes RUokivgrtsgaages ■Wird dl* Easteakliak© 52 ia die Tsrsahauag 5I' des Tromelrades 50 ^ingerückt and dssiit dieses dem Gehäase gegenüber gesperrt« Wird nunma-hr das Sonnearafi 16 in Pfeilrichtuag 2 der Abbe-4 angetrieben, so Isufea die ITatehrrader 49 in Hichtung -des Pfeiles y an dsm ,festge bremsten Trommelrad© 50 ab und nahtaen dsn Flaaetonträger |H "bzw. die Abtriebälielle 22 in entspreekender Bilekwärtsdrehri ehtoag aiit*" Durch wahlweise^Einschalt^^ -der Breese 13 bzw, der Kappluag 43 kann «la Hiickwärtsaatrieb Jpit niedrigerer oder höherer G-aagÜber Setzung ins Leagsame erzielt werden«
kasten® TOÄ"al«ktro®agaetise|bea.~Säi|^lang.«s kSaaesa aaeii aechanisch öder hydraulisch betätigte; 3&iisaagskupplung«ra oder in sonst geeigneter ^eise aasgebildet® ^l^ipploagsa verwendet werden. Ebenso können die Ireasseii saeonariiseh, elektrisch j hyär&allsch oder pneumetiseh oder in sonstiger «eis© betätigt werden* An Stelle der Klinken kann je-sseils auch eine geeignete. Bremse vorgesehen sein« Bern Getriebe te mi in ell an Fällen ©in© StrSmangsknpplting vorgeschaltet se-ine wie Eiberhanpt die'3rlautersagen. zvlt Ansfiihrimgs-.f■ora.,:na«hv■iAbb,■#Λ^.1...lιmd.:^2,:..ainngeBLäβs auen. f&r diejenige nach

Claims (1)

  1. PaiBi 2644 A
    Patent- und Schatzrsspyijcrie:
    1») Schaltbares PIanstsngstriebsi insbesondere für Kraftfahrzeug® , mit Pearen miteinsnaer CiiSileafendsri auf einem gemeinsamen Planetenträger gelagerter Planetenräder {Bcppelplanstengetriehe), ■ dadurch gekennzeichnet , dass jedes der beiden miteinander umlaufenden Planetenräder ait je ein«® 2;«ntre.lra5e, insbesondere SonnsnradejiiB Eingriff steht und von dsn beiden vorzugsweise "verschieden grossen Sentre Ir ädern s&ndestens eines antreibbar und miniastens eines abbremsbar ist.
    2·) ^Planetengetriebe naeh Ansprach 1 , dadurch gekennzeichnet % dess beide Sentralraderi insbesondere Sonnenräder , antreibbar sind (Abb* 1-2),
    3*ϊ Planetengetriebe nach Anspruch V- 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Zentralräder' — z.B. durch Teilong des Antriebsstranges and mit verschiedener BrehaahI » gleichseitig angetrieben werden'k8nä©n*
    4*) jfianetengetriÄb* nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet , dass das eine der antreibbar an ■Zeatralradsr (Abb* 1) oder beide Zentralräder (Abb*2) abbxvasbar sind.
    5·} Plaaeteagetriehe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur'das eine der .beiden Sentralräder {insbesondere" Sonn«nr§der) antreibbar und das ander© abbreasbar ist (Abb* 3).
    β») Planetengetriebe nach Ansprach 1-5, dadkreh gekennzeichnet, dass das Planetengetriebe'in sich sperrbar ist hsw# beide Zentralräder fest miteinander kuppelbar' sind*
    7*3 Planetengetriebe nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb durch den Planetenträger ' ; wit er gele it et ■: w ird
    8«) Planetsagetrleb© nach Anspruch 1-4, dadurch gekannzeichnet , dass ausser den beiden antreibbar ©a bzv?„ festbremsbaren Zentralrädern (z.B. Sonnenrädern) eis oder zwei· festbremsbare Gegenzestralräder (ζτ3. innenverzchnte Trommelrad®!*} vorgesehen sind.
    9.) Wechselgetriebe nach Anspruch 1-4 und 6 - 8, dadurch gekennzeichnets dass deren das Doppolplaßötenget rieb© (B) mindestens drei Getriebegänge gebildet werden, von denen der eine (z.B. niedere) Gang durch Antrieb eines der beiden antreibbaren Sentrs!räder (z.B. des grösseren Sonnenrades 16) bei Leerlauf des anderen dieser beiden Zentralräder (1?) und durch Festbremsen des festbret&sbaren Gegenzentralrafles (20) , ein weiterer (z.B. mittlerer) Geng d urch gl©lchzeitigen Antrieb der beiden ε nt reib baren Zentr&lräder (16,1?) mit ■TOreehiedener Drehzahl bei Leerlauf des Gegeazentralrades (20) und ferner ein weiterer (direkter) Geng durch Sperren des Planetengetriebes bzw. durch Antrieb derselben mit gleicher Drehzahl bei Leerlsuf des Gegenzentralrades (20) bewirkt wird {A bb«. 1 - 2) .
    10c) Planetengetriebe nach Anspruch 1-4 und 6 - 9t dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung mindestens eines weiteren Ganges das eine der antreibbsren Zentrslrader (insbesondere Sonnenrader) bei Festbreasong des anderen antreibbaren Zentralrades und bei Leerlauf des gegebenenfalls festbretasbaren Gegensentralrades angetrieben w ird*
    11«) Planetengetriebe nach Anspruch 1 - 10, dadurch gekennzeichnet , dass zur.Erzielung eines Sohnellganges das kleinere der antreibbaren Sonnenräder (17) festgebremst und das ander© Sonnenrad (16) angetrieben wird (Abb* 2>: und 3) *
    12*) .Plaaeteagetriefe© naeh Aaspraeli 1 - 11, dadareh gekennzeichnet „ dass bsi Aatrieb des grösseres (3:6) der. Iseidea Soanej&rädsr {16,1?) zur Erzielung «in'ar ins Lengs-a&e Übersetzenden GangstufV.©in äusseres Zeatralradi {20) festgebreast, wir Srzielnng einer direkten Gsngstuie des Doppslplaaetsngstrieba (B) in -sieh gesperrt and zur Erzielang einer ins Schnelle über set senden. Gangstufe das. kleinere Sonnenrad (17) festgebremst wird»
    13. ) Planetengetriebe nach Anspruch. 1 -.12, Sadurcn gekennzeichnet, dass zur Erzielaag ©ines Sückwärtsganges das grössere der antreIbbarea 'SennearIder {16) tsstgebremst and das andere Sonnenrad {i?) angetrieben Wird {Abb. 1 und 2).
    14. ) Planetengetriebe nach Anspruch 1- 13, Aadureli gekennzeichnet , dass zur Erzielung zweier weiterer Gänge {z.B. eines Sehnellgaages und eines Rückwärtsgange ε) ' jedes der beides ZentraIrSdsr bet 3«weils gleichzeitiger Festbreiasung des anderen Zeatrslrades angetrieben werden kann {Abb* 2).
    15») ,Planetengetriebe naeh. Anspruen 1 - 14, dadurch gekennzeichnet , dass. die Breasteile für das ©in® der festbremsberen Zentralräder durch das höhle Innere der antreibenden oder abtreibenden Getriebenen®» z.B. einer das Hinters chsgetriebe eines Kraftfahrzeuges antreibenden Islle hindurehgefuhrt sind {Abb*2).
    16^) Planetangetriebe nach Anspruch 1 - 15» -dadurch gekennzeichnet, dass die abtreibende Gatriebewe 11© im Anschluss an das-Planetengetriebe gehausefSrraic ausgebildet 1st·
    17») Planetengetriebe sash Anspruch 1 —16, dadurch gekennzeichnet» dass dem Doppelplanetengetrlebe, z*B* dem antreibbsren bsi», dem 'einen der beiden antreibbaren Z antra Ir ader ein zusätzliches Heehselgetrlebe, z»B*_eia weiteres schaltbsres Planetengetriebe» vorgesehalt et ;lSt*
    i 8#) Plaaeteaget riebe nach Ansprach I7, dedttreh gekeaa-Z-eiehaet g dass öss vorgeschaltete zusätzliche Piaae» -t$ag@trleb4 (A) durch Peathreiasea eines der Getriebe-"teile,' z.B; des Soaaearafies (10), oder durch Sperruag '"d#s Getriebes -{Kappluag 12 ,Λ3) schaltbar ist.
    1*9·) Plaeeteagetriebe aach Aasprach 17 - 18, dadurch -ga-Iteeaaz®lehaet, dass ,J}ade-„der beiden G-aagäbersetgangea d®s^erg@sehalt©tea Flaaetsagetriebes(A) mit j ©dar der drei.-GaiigöbersetZEiagsn des Boppelplaa#teage- -ferieVes (B) zar Irzteluag voa iasfeesamt seehs Gingen la Beihe geschaltet werdea kaau»
    rfflf«) P^aiisteagetri ®b® aach Aasgruch 1-4 and S - 1 99 äaaWea gefceaaze lehaet, dass die be idea aatreibbar^~leafrslrSd#r <16y17) des Boppelplaaet ©agetr i<s-1^s;d^«hza@ Jaasd er koaze&tris«h© Wellaa aagetrie- >»a WWdea^1Tea deaea die äussere Hohlwelle (23) •tber eia zus Mtzliehes Wechselgetriebe, s.B* Plasettsagetrie'be (A), alt des. geffieläsasssa Antrieb (5) rla AatrierfeSTerbiadUBg .steht, "arähread dl© iaaer® Well©,. .(2$·} ^suB, durch aia© Beibuagskappluag 125) od«? eiae^yashroaisier^Klaaealnipplaag (29,40)) aiä&lttelbar alt dies«© Aatrleb (5) kuppelbar 1st*
    21«)" Plansrteagetri<sbe aach Aasprach jI -;4 aad S --20, Ä&dJireh'gekeaazaieha^t t dass der dea Aatrieb auf dats grossere Soanearad des»" Doppelplaaeteagetri©- b*s iB| eelterleiteade Plaaetesträger (11) des Torg#seaalt«tea Plaaeteagetr iehes (A)1 iasbesoadere zur Irsialaag des- Eiickwartagaages des Betriebes, '«b«afalls'festbressbar ist (Abb, 1 ~ 2).
    22#)~ Plaseteagetriebe aacth Ansprach 1-4 uad 6 - 21, 4adur©h-gelceaaz®lehnet, dass dea grösser®a (16) der beiden "aatreibbarea Soaaearlder (15,17) des ^prB#lplaaeteag#trlebes (3) das zusätzliche schaltbare Plaae t'eag@trl*be JA) TOrgesehaltet 1st and das lcieiaere aeaaearad (17) aa dea Aatrleb (5) des ^usetzilohea Plaaeteagetrlebes (A) -yor diesem aage schlössen' werdsn kaaa (Abb, 1 - 2),
    Data 2S44 /4
    23,) Pleastsagetri©be nach Anspruch 1-22, dadurch gekennzeichnet j dass zur Erzielung eines ©d®r (entsprechend den vorgeschalteten libersetzungsstuf en) mehrerer Eüokwärtsgäng® die ?lenet®nräd@r des ®Iaea9 s»B* des Bopp©!planete&getrlebes üb®r aa gleiches Plan@t®nre.dtrlger (21) gelagerte XJiilcehrplanetea·= räder (48,49) Biit einem weiteren - s.B. durch eine Ba^tTOrrieatasg (25,26) - ieatb^easfcejpen Seatralrad© (ins besonder© eines äus-ser«n Trommelrad« (50)) Im Sisgriff Btshea bzw. in lisgriff gebracht werÄ®a können (Abb. 3 - 4).
    24*) Pie net «^«triebe nach Aatprwl 1-23, isourea gekennzeichnet , dass des fesw« die Planetengetriebe durch «iiticlromagnsiiseh® Kupplungen la β loh sperrbar sind (Abb, 3).
    25«) Plaaetengetriebe nach Anspruch 1 - 24, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmig ausgebildeten Planeten-, Kupplungs- und Bremsträger dient ansis-R.sd@rg@rüekt und das gesamt* ß$ triebe adt 2«B* H!\ Torwartsgängea uadt'^ oder^°fiüeteärtsgdageE aar as seinen beiden Inden gelagert ist«
    26*) Pleaetengetriebe nach Anspruch 1 - 25, dadurch g©^ kenntelafenet, d^ss die Kupplungen zun Yerbiadea der ffiiteineader sa kuppelnden felle bzw, die Breesen zum ITe st brems en der Cetriebetelle des oder der Planetengetriebe hydraulisch betätigt werden und z^B* eis hydraulisch betätigte Lamellenkupplungen ausgebildet Slnds -wöbei die Zuleitung des hydraulischen Mittels z.3« β arch die e-atriebewilles erfolgt»
    27.) H,«aeieneetrl®be nach Anspruch 1 - 26r dadurch gekennzeichnet, dass zur Belieferung der JEapplaagea bz^. Breiasen mit Druckflüssigkeit zwei Pumpen forge sehen Bind, Ton denen dl© eine Ton der Antriebsmaschine, die andere tosi Abtrieb des G-©tri®bes* £*B* eine» Fahrzeugentrieb, angetrieben wird«
    Daja 2644 /4
    28s) Planetengetriebe ns eh. Anspriaeh 1 » 27 f toteren g®~ tosaniseichnet, Äass öes flanete&getriebe von Ier Antrielrsiaeseliiae über eine Str SsangsJmpplaag angetrieben wird«
    PlssetcTQgatrisbt neon Ansprach 28, äader«li gelc&£&~ Stietosts öass öle Strömungskupplung (3) durch eis® (z.B. nyäranlisen "bet St igt« laechanieone) Sepplttng (6) sperrbar ist«
    50») 'TeefeselgetrIebe neon Anspyaeli 18 - 29, dadarea ge« IiBiSizeielaieti Sass die Ströimmgsicmppl&ing in Abhängigkeit von der Drehzabl sperrbar ist* Üet&T%$ daas bei fJbersenrelten @in#r bestimmt ©a Drenzabl öle Itt^pluagshölfteft Ser Strotaangsknpplang miplt*- telbsr mite Inasl er g®toipp©lt werden.
    Daiaaer-Beiiz Akt langes® Usehsft

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102013102161B4 (de) Schaltgetriebe zur Verwendung mit einer Elektromaschine
DE2439604B2 (de) Fahrzeug-wechselgetriebe
DE2029515A1 (de) Selbsttätige Kraftübertragung
DE2937470A1 (de) Zahnradlager fuer automatische getriebe
DE2937471A1 (de) Kupplungsvorrichtung fuer automatische getriebe
DE102016119256A1 (de) Per kugelnocken betätigte klauenkupplung
DE3906282A1 (de) Hydraulische vorrichtung fuer ein automatisches getriebe
DE69403418T2 (de) Leistungsgetriebe
DE2321958A1 (de) Mehrgangantriebsvorrichtung fuer fahrzeuge
DE102004051610A1 (de) Lastschaltgetriebe für ein Fahrzeug
DE3026773A1 (de) Getriebe mit einem hydraulischen retarder
DE2110434C3 (de) Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für Kraftfahrzeuge mit einem Zentralrohrrahmen und insbesondere mit einem Mehrachsantrieb
DE2620937A1 (de) Getriebe
DE632395C (de) Selbsttaetige Schaltkupplung fuer Getriebe, insbesondere Fluessigkeitsgetriebe
DE2141354A1 (de) Zahnräderwechselgetriebe insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE3805710A1 (de) Schaltgetriebe
DE102004061911A1 (de) Hydraulischer Kupplungsservo
DE102015223506A1 (de) Zweigängiges Getriebe
DE676338C (de) Fluessigkeitsgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1555231A1 (de) Zahnraederwechselgetriebe,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE4222115C2 (de) Getriebeanordnung für Fahrzeuge
DEP0043473DA (de) Schaltbares Planetengetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE2937566A1 (de) Automatisches getriebe
DE3906337A1 (de) Traegeranordnung in einem automatik-getriebe
DE345523C (de)