DEP0041179DA - Vorrichtung zur Schwingungserzeugung unter Verwendung einer Magnetfeldröhre mit einer seitlich angeordneten Kathode - Google Patents

Vorrichtung zur Schwingungserzeugung unter Verwendung einer Magnetfeldröhre mit einer seitlich angeordneten Kathode

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DEP0041179DA
DEP0041179DA DEP0041179DA DE P0041179D A DEP0041179D A DE P0041179DA DE P0041179D A DEP0041179D A DE P0041179DA
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Germany
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Albert McCavour Morris Plains New Jersey Clogston
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
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Description

WBSSfERH SllSfllO OOHPANYy IHOOKPOBASBD (A.M.ClOgeton90ae« 1)
Mew York, V.St.v.A,
Vorrichtung zur SehwiBgimgseraeiiguog·
Bie Erfindmng bezieht eich auf eine Einrichtung zur SohwingttngearseiigivQg* Hieffiir iat Partite di@ Verwendung eines? Iafmatfeltiyeiire alt #iaer seitlich angeordneten Kathode, einer Steuerelektrodt und einer im eigentlichen der Schwingungsanfachung dienenden Steiuptaziodessrana befindlichen Hilfaelektrode in Vorschlag gebracht ?i©rter4»
Die Erfiiidune will Sohwintfunpsereeuger der angegebenen. Art vornehmlich mit Bessug auf die BeeinfluBbarkeit der Steuerung vervollkommnen« Zu diesem Zweck: empfiehlt die Erfindung die Anordnung so m treffen, toS die seitlich angeordnete Kathode eine langgestreckte Form hat und fet der als Hohlaylinder ausgeführten steuerelektrode umgeben iat» daä in einem Abetand von der Sathode und in Verlängerung der Kathode naohoe die Hilfeelektrodb vorgesehen Ietf daß die Kauptanode auch die Kathode und die Steuerelektrode umgibt, und da3 Mittel für die Schaffung eines konstanten Magnetfeldes vorgesehen Slndv de säen Kraftlinien in Riobtung der lathodenachse verlaufen·
Weitere Merkmale dar Srfindung ergeben sich aus der folgenden Brläuterung der in der Zeichnung dargestellten Auefuhrungeforai es eeigt;
Pig.l) eine perspektivische Darstellung der äuöe-
ren Fora der fcgnefrenaMrteuogi Pig.2) sin© Stirnetiftasasieht dar Ägi»tr@nai»*a*
nung nach Fig.l)f Fig.3) eine Torderansioht der Hagnetronanordnung
naoh Pig·!, teilweise im Sohnittf
Pie.4) einen. Längsschnitt der in Fig*l) darge-
erteilten Torriolstttijg mit SeteittfSteiag entsprechend öer Pfeillinio 34 - S4 saeh fig#2 in Verbindiing mit einen Scherte, der elektrischen. Soialtiiagi
Pig**?) eine Sclmittdarstellung nach der Pfeillinie S5 in ?ig*3;
Pio 6) eine ScliSittt&rstell&Qg nach der PfeiUinlt
36 in Fig·3ί WLft»7) a»4 8) SeimitMlÄer der betriebsmäßigen Kennlinien der VoTTitiötung n&eh Pig.l fels einschließlich Fig.6«
In den Auaritoanfiarormen gemäß Fig# 1 bia 6 ist eine Zathode 1 koaxial iimsri^Xfe einer Jionlen Steuerelektrode oder Steueranede 2 &i^ebraehtt wie dies beeeiv der3 dia Pig· 4 und 6 aeigeu. Bixm Vielaaal leitender Hippen 3 a Ind uu einen mittleren 3tab (Hilfskathode oder zentrale Steuerelektrode) 4 angeordnet, wie aue ?ig»5 näher ersichtlich ist. Der Stab 4 und die Kathode 1 haben eine gameinsane Längsachse« 3ie sind in der Mngsricntung voneinander abkeruekt, d.h. räumlich voneinander getrennt · KlngföiBlg® Abstiaaaatreifen 30 und 31 sind vorgesehen und K-Imieo in Sinsohnitte an den Rippen 3 entsprechend ?ig#5 eingesetzt sein, lie streifen 30 und 31 Wnnen an elneia oder beiden Bnden der Rippesreihe vorßesehen sein und bilden, mit den Hippen 3 und der Hülse 25 eine Zusairaenatellung, die von einer hohlen Hatiptanode 50 umfaßt wird, welche bei der dargestellten Vorrichtung die eigentliche Hiagnetronanode ist· Sine Sonde 5 ist leitend an eine der Rippen 3 angeschlossen, wie Mg»3 erkennen läQt* GewUnechtenfalls können ein oder mehrere Beobaabtungerohre 6 vorgesehen sein, so taS die Vorgänge ist laaem der Vorrichtung wahrend des Betriebs Sit dem Auge beobachtet werden können» Die Benutzung eines Beobacfctungerohrea wird besondere für Vereucheperate empfohlen| ein Beobaohtungsrohr kann weggelassen werden,
Ytazm die Magnetrone nach den Verfahren der Ifesses· fertige^ here© et eilt tsrerden sollen.*
Ifegnetiseiit Folst uqIcb ? Blmi an J@d@» Bnde des Kagnetronsafbauee ^orge sehen, to das Xllr tea lagnetroiÄ®- trieb erforderliche ttagsotfsld in toekaanter Weis« ein· zuführen. Die Polstiiolce 7 sind mmTmäBig hohl, «ob»! die EBthode 1 in und -von eines Bolchen !»olatüek gehal· tan wird und der xalttlore Stab 4 in dem Polstück am gegenüberliegenden Snde der Vorrichtung befestigt ist land von demselben Roheiten wird*
t?in Hohratut »en 8 ist vorgesehen,, der in mn eich fee-Scannter rIeiee nach der .Bvakaierung «.geiaehsolasii wird» "Die Kathode 1, Steuerenode 2, "Rippen 5 und der mittlere Btab 4 (Hilfstaftthode) sind aäotlioh in der leitenden Hülse 25 eingeschlossen, die ale Zylinder dargestellt und mit 73ndplatt,en 32 und 55 versehen iot, an welchen die laagnetischen Polirtticke 7 befestigt sind.
Die Zathode enthält ein Heicelement 34 und iat an ein hohle ο leitendes Kohr 35 ar^e schlössen, daa seinerseits innerhalb eines anderem, hohlen, an einem der aagnetlaohen Polstücke 7 befestigten Rohre 36 gehalten wird« Die Bohre 35 und 36 sind zwecks gegenseitiger Isolierung mittels einer Glasechmelsgtelle 37 verbunden, die das Pohr 35 und das JCathodengebilde trägt» Sin Bnde des Heiaeleraeate9 34 1st mit der Kathode 1 verbunden, das andere 3?nde ist herausgeführt und an einen leitenden Stab 38 angeschlossen, d«r in dem Kohrelesieat 35 liegt und Sittels Iaolieretapsel gehalten wird, welch» gleichzeitig einen.Seil der Vakaufflujahüllung der Vorrichtung blldeiiu Me Steueranode 2 ist leitend an einen Haltestab 41 und ein leitend»© Rohr 42 angeschlossen; letaterea wird Kittels einer Glasachiaelaetelle 44 «lt Abstand innerhalb eines hohlen leitenden Eohree gehalten, Der mittlere Stab 4 1st leitend an einem leitenden Rohr 45 befestigt, welches von einem anderen leitenden Rohr 46 umgeben 1st} die Eohre 45 und 46 sind mittel» einer Glaseohmelestelle 47 miteinander verbunden·
BU SondA 5 ragt la d«n «•Ilonftterangeteil 27* 81« let miWH8 ei* dB? Zuftihrnag von •Ijmb !©Mea !•Itoafton Hohr #§ OBgooenr weloneo mit tor Htaoo 25 leiteaft <rer-
Ii» Woonoel OPOttsangeqAOlle IO9 die Voosr den frone» f•WWoter 9 angaoenloeoon ist» 4«t foi|Ni»ii» bb bbb B*i*wl»wewt 54 aaf Alo far ei» Ierttttiet a«»»»a^ eaieeion Μ»Ι«ΜΛβ StBfoxeta* aw l>Ae§«a# Ii» Sot·» torte 11 sorgt für eine PotentialdiffBrenft «oioohon der Kathode 1 n»d dor EewptowoBBaanordBwng $0 doo Magnetron», dio aw* den Blppon don Abotiaaetrelfen 50t Ä «ad tor 80.80 25 bootont· Bi» BBtowtiBlftiffowow* von 1250 Volt ab* oioh A» ««^iei»»! mmiMmn® mm torie 13 lot ViOgiMitlieaf ww to iPetoAtlA* ta* to 2 positiv in Btsmg oaf dio Mbat· 1 *w aaohenj «iaa Bvttwtia^tlffB^aw* owlBBaan tlBBaw Blaaanten 1 «b1 2 not «sah Bit 500 Yolt b1· owawwiejBoai müHA» »or wittlBVB gto* 4 tem dnron iöl&i«»»« oinoo ββαβ te mrnttHine ta* in n&u ^mmmimmn βοβα&ββββ ti eof mm ^m ^^^iA geholten mTtrnm Q*aajB**Bft*BfBlla mm wm daa bvwbbwIbb BtB· 4 boot bbbb «4t einer PotoatSAitfÄf^ wit BioWg BBf die MBeta 1 ootroioon»
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Ä Belpwuajlilwj sa* Bottorio 31 β*β* OiB Μβ*ββ***υ It teigtp^i fein* in Boino wit tar BBttBBio 15 mm mm mim mm»m%ii0&» 14 Baordnont bbIbbb BwaaawBA elf BiBBB WlttalB eine· s#i»lt«f If «t»Äl4«§i«oa tt*n* BBtar 15 Btaow ^η^ΙΛΛ^Ι^^ϋ^βΙβ,Λ*· ♦I» Bb» dnlBtiono^Qaollo 17 Bildet* deren oino Seite Bei M ga~ artBt lot* Ii» «Äoro iofelaM@i»i»eJlB 25 te« wwi* stte» Brtt 24 Wat ta* b*b%bb1bw BtwB 4 Itogenf mad mmt üoor sie®» oWWBlt·» 22 und ©in©» »iA«ti»t©r 21» Mb BraaBBlByel· 20 igt A# Ml ta« SSħ»sgeio»ie§» der
Quelle 23 WgeieM«} to® Spul« liegt la Beil» mit der Batterie 19* weaa 4er Sebalter 1$ geaohloeaea la**
BeM Bttrttb der *a«#iiiwg aaali Flg*l b1« 6 wisu* #9* bald ein geolgnetea BMgoetlaehea Paid beataht» die Tor-
eisen weiten Betriebabedingiiuegaberelab au eraeugea. Bin Magnetfeld τοη 1560 Gauaa awlaebea den Iolatuoken f bat •lea Ä» a«4felwtoaartaiU*aft «rwl««wa# Ä© euieagalNraaB Betrlebaiierte aollen au* der Bsttatiaasg dlenea. äs* nt*** ia einen die Brfiaaaag l»#g3«js«»ft«i Siaa wirkten. Unter den angegebenen Bedingungen wird die Torriebtung eine Lelatung van annähernd 10 Watt in die Wellenfubrung 27 Iiefernt und «war unter Tanlttlung der Sonden-Antenne 5i aofera die Wellenfubrang 2? in elnea paaaenden ff«;U«a»4AMr»tJAd «a*igt* Btwa do *ulliauuji*a flieSen au des ««balata««*« »etis 50* uai ügeMM 5 «tili«* plr* fliatwa au der »en©»®»*« £»
Die Betriebaweiae Iat wwsMrflleh wie folgt» aaa der gebelaten Bbthoda 1 treten unter dea Blnflud der Zug«»
gen alob in Svatabaaaea «aÄ «a die Bfetaoftav vat awai> unter den Taivlatoa BSeflmS dea eniaelwa Aam IiaMuwkaa 7 bestehenden Kagnetfaldea und daa awlaohea der Xmtbode 1 und der A«A« 2 bestehenden «•IatiT »bmebea el«k* triaehen Feldea. Bieaa Slektronan bringen aine diebta ^elatoage walao a*e*«aa«> welohe «iaige der Bfetito»* »sä YeraalaSt» In dar Stagariahtoutg aat&aag der Athaw dea Bahra« au waaiava ta dea BwtwiaJi gegeneeltlger Ba« ttjaÄtsf&sg evlawaea aa* alttlavaa Stab 4 «ad ta» Btottpt* s«teaitÄi^asgekr«ie 50* In diaaaa BtMoa «iat die ÄÄfronea @4smi «testen retleloa «Ioktet·®»» tola UatorwwYfwa9 mat mm infolge dea awgafcitaa Ioteatiala an dea mittleren Stab 4 und dar hobaa poaltlTen Spannung an der Hauvtaaode 50· Ia guaamaenwlrkoag dleaea elek*- triawhea Mdaa alt At» awgattSaehea IwIA bewegt», «iah die Memmmn in XrelabSgea rand w* dea altttarwa Stab 4 in aoloher Welaet dad al· aleb in Ereie-Reeonana Bit
4θ® JSWtiligea XUAlftl MllMMBMll Β0§Μ»φ»ΜΐΙΑ| das in t#» MtatSisgtfWftMi· t»8t©bt# hefiadea· Mes· fIjrlsfflg ia tea goMaatea Btreloa lsi Sa jeder Hl»» sieht derjenigen glelea» ti· is eines gewöhnlichen legest»» auftritt« oad h*t •»•Ii die glelohe Sfi&win* goagsart aar Polge.
lsi der eteg»ft*eCttt*a V«rielrt«g «Ιι*®!»» Ate Q#» troaea nleht erst la einem unolttelhaMa Bereleh de· sOhslnfB^alEMlMaf ale w©»t«ft ^ltlete ia mxsiibm* Velee is dieseft Bw©iA voa »ta« Mttttft* magteiq&a&n Xataode geliefert» die la axialer Bieatuag eta Kurses Μ·* ▼oa diesem SeW.^wig^»i» entfernt l«t# Χβ»1~ ge dieser rttaDliohea Treanuag der Kathode und des S®^Äii^»getoeie«e ist die Stet»««« des MmMmmm«* flusses aioht auf die Wlrkoag der voa der Batterie U gelieferten Vorspaaxraae der Baaptaaode 50 hesehiftakt« Me Steueruag 1st aaoh heelaflaSsar duroh die BSh· der voa der Batterie 1? gelieferte Vorspaaxauag der Stecwr* Miete a· Sie WiÄfflg omm* Spannung «f äea Betrleh tee MsgiMtMiHi let la *ig.7 te^«e^lto»#
la Verhiadaag mit f %♦? 1st au bemerken, da£ elae jfaÄert&ag As* »«e»^easfe»se^ V0 die MMgluag*» lelstaag fQ *?«*tiitert «nft •mmo dea Sts»» XA# §S3P stt Silwlapiagfiteei« fließt. Ie 1st !Aart iftS# ••aa tist leefesele^mmag 0«r der βμμμμμ 2 «eeftetea GleiehMaaauag fBwvlftgMt Mtrd# tos KagMtroa la siasa b©i»s MkM «plltMea*»Äie»t «§ri#a imtm* fis safe* syMO&mA der Α®§Α· tetfeli die I»re 2g la Flg· 7 mj? •la kleiner BtM« Äare» die atea«>*»i»i# 2 fliest, Mm die Modolatloa «aiefe AM^g «im« MBr MulM» Bs» träges tm SoMlAtioael«istai« Molnftaet mm*m* Xa eiaea g#ifÄüä$A«fi ü&pnttrea mrfMtert •Im »mltAs Isodulstloaf die doroh Veraaderoag der s •b. roa der Mtttrie 11 geHtfeyte» teeteaepRssiiig a«??©fg«ef#a mm» «lata sehr fe§&t» istfMJat hlasioatliea d«r fffVa» der »äÄetifaA®iet»g® Ia Hg»4 ist die swsBlftflSM« Loietung»quelle 17 la elaer Lage dargestellt, M sie te»» SeHiete^ des Behslters 16 m die bmmmjim*
2 ojisuechliesea let* Dl· Dro···! 14 geftataleiMM* Aa3 tin Qaelle I4F nioht UiMir Äi® Batterien Iwregeoohlooeea wird* Uxb •Iiwr InAe«^ ftlmisjhtlith itft PMtntlalt der Kathode % infolge IretnAoiaer XoAerong Besüglieh Aes Btetmm la 4·» Isama WiAervtenA Aor a»ttt»it 11 oMrngtamMMftft* tat 4i#g# Intt«!· sftvofc Aea Xsai©»- mtor 12 flUA*»,
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▼on im ftlttlftvo» MftB 4 (BIHMfttBtit) iet •MafaUs W^tUBtft* Sumh AitM fmmmg Im et agglloh* Aoa OleBtriooBoa OroAioMoa In Aeai BMtltB e*mftmiftigtft molaAftfttftftg OTiedMa Atm Mattes S1M 4 uaA am SehrtngangsBreis 50 m ?e^aiomf tBm oma iftt BMtMtftl IftifttBta Aor IBthMft 1 ftfti Am B«aft*aeftfte^eaFtlft # 50 ei» ?tftt>Mft>ftftB erbtet · Biete BttormBrntlm Bftaa iama Öffnung Aes BftBslttftt 26 mai Aalogoa Mat* Sf»* mag ▼ta Aer Qaollo 19 HBor Aea Weohseltehftlter 18 «a Aoa alttleroa Stafe 4 tftsmfuBM ««ton» Die fiftawg ei»» B^mmm^mxAmfmm *ft* Batterie 19 IM la Äg#g gtselgt» Weaa Alo Bpsaaung Tr Aot mlttloroa Maooo ftit Besag auf die SathoAo 1 ölen fta ~1Q0 Volt Bis ♦JOO Volt Iaitrtf Terlttftft itft Äa^i«Ä«iÄa^ B0 *oa O m fts*» BfticimlfttM ftfti «tut«? mrttok m 0# XanorB·» dlooet Bereloho BaAort sloh Ale 9ro«aoa* um 20 HOgaherts* Aaf Aea BegreaMea BeroioB irea O Bio *200 Volt IM unter Bseigiiiili»» Mtf f%#8 M BotBaohtea9 i*i Aor »a mittleren SiaB flitsftftAt Mftm Mfth ttBr male IMftM * Bs Bändelt Mfth AftBti tat Aoa an »eisten tailma Beroioh der Bftaallalt» «■ teeto BtmltMt la der fro^ioae^telAti«
m Terffirmebdtt· Über dieeea Btysisli Wert «l«h ti© ^eletttag ta» Vialger As X BiBitoeXf unseat ti« In· quena elqh «m XO Higaherti verändert« Pör to Veränderung der frequena gibt ee bei den IibXiebea Magnetron* fcain ähnliches eisÄstos MitteX ♦ 11» fm^mm^MMmm torn bei •In·« getrtßKätleben Scgoetrtii «sreti lt*«»g der JUiodine^ejuaujg bewirkt werden» aber die·· Xndirang ist mit einer «miea s$^Ä« feiasto»Xü^ der jsä«* gangaXilitung Virbandin· wenn eine ireeheeX^Spasirnng ▼on XOO YeXt Spitzenwert einer ffXeiehipenimng von ♦XOO VeXt» die an den mittleren Stab 4 angeXegt iet» UberXagert w&t» io «IxA «to® fre*AM>nafled»a»tloa alt einer VerXagerumg im XO Hegeherte bewirkt» Bliiee Brgebnie kann» wie au* ?ig#4 ereiehtXiefc let, durch SehXieOang dü SeheXtere 22 verwirfcXieht werden» wo» durch dee iotentieX der HodaXierqueXXe 23 über den teifcwmiw 2X «a din «1«X#W» 6teb 4 iiigiXigt «£jriU ItaXieh wü cbtei BreiiiX X4« untirettttst eel die Bro»» m% 20 die felMtiMtaAg eise» gering«» Stb©at«W»i*Ä»SA* eimsg for die Queue t?# £eA«& #ss»h sie der weife«©!*** wideretend der eieiohepejinungeqttelle erhöht wird»

Claims (1)

1·) Yorrlohtung aar mimiBemgmmmimm vÄ®ap T«p» imntmas einer m §mttmt ^mm elf einer Mitlieh isplMfia Srthttit einer 8t#m*i«:uirt*emm mat einer iM eigentllohea» der »fcÄi^^iftaÄete^ dienenden BimyteerthtAtinnMUB MfiatXiehem HilfMlektrode 9 ta» daroh gefcennee lohnet, teJ Um Mitlioh angeordnete ttlMt «tat I«gg«f§twsÄi® Im te* mat ?« 4wr ÄS Seblayllnter «BfiMftBivtidi 8ti«ml*lEfB«t* mmg*» hen let* Ins la eines tMmat mn WMmHa «A 4a T«r3Jtag#»8g 4«r Srtfette*!«*«* ti« IJlf«ilÄt»4«
met 44® mmsmtmmmm magifct» mat #»§ Mittal für die Schaffung einee Äaetaatta Magnetfeld·· *emgfr» ae^ta einAn dessen X&efl&inian in EiötÄaBie dar Xa» thoteaeohM verlaufen*
2·) s@M^i^M»^^r naoh Aaesemas 1» «•assoa §·· SeanteitfaMmt ta* BwlmMn ta* srthot« mst tar hehl* ^Lirfrieehea tt«mewlejsime#a eis* teemetemuaatee; angelegt Iatf «a die daewieehen atattfintende Siek« ta?#aeB-tatlsi.mi^ M MeinflmsMa nsä dgait Äie ÄngatüL der im tea Bus» imieefcea te Ittlf •©Xeictetd· «al #§r teiMMataa Seajtauata «latiaMataa Slaielwaam am te*!*
%) Sehitingongeeraemger naeh Anapraeh 1 ader 2» dadurch gekennMlohaet, t»f die teamtvaleSiseme mA Um Oraiptanode Seaalal alt »nag amf tie A»lw» tor Xe» ihode mat der HilfMlaktrode sagwiaet eiad.
4·) Sohiringungaeraettger aaib eis« der ?««g»li*»teft ta» «prllaae» iatereh gekennMlohnet» ia§ mm ttemaaelafc» trode ,mit Beaug amf die Kathode poeitlve forapaaamng aufweiat»
5·) Sehwingungeeraeager naoh einem der verangeheatea An* •arftahat deteeh ge3£@ao®eieh»tt iaS die Hilfeeieli«* trat« ao aasgtfShrt i«t# da® ale kein© Mkandtren Elektronen aueMndet»

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