DEP0040731DA - - Google Patents

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DEP0040731DA
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lens
optics
lantern
lamp
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Description

Im Elsenbahn-Sioheruagswesen verwendet man Signali at ernen für die verschiedensten Zweck«, vor allem für die Sperrung oder Freigabe von Fahrstrassen, wobei dann meist nooh mehrere Lampen neben oder übereinander angeordnet sind, nichtig ist bei all den Signallaternen, dass das erzeugte and in den Eaum geworfene Licht-Strahlenbändel genaa in die Linie geworfen wird» in der eich due Aage des Zugführers dem öignal nähert. Om dies ssa erreichen, ist es erforderlich, dasfl die Lampe» also z.B. Glühbirne, eine äusserst genaue Lage gegenüber der Linse hat, also vor allem der Licht fad en der Lampe sich im Brennpunkt der Mnse befindet. Bs gibt Fälle» in denen die Lampe absichtlich so angeordnet wird» dass der Ltohtfaden nicht im brennpunkt der Linse liegt. In Jedem Fall aber mass entsprechend dem gewünschten Strahlengang eine ganz genaa bestimmte Lage von Lampe und Linse gesichert sein. In vielen Fällen wird auch noch ein Spiegel zax Anwendung gebracht, der einen feil der -^loiit strahl en in irgendeine Richtung wirft öusaerhalb des gewünschten tftrahlenbündels, ζ·Β. als liefenstreuspiegel. Om nun diese genaue Kin!astierung der Optik üu erreichen» hatte man die verschiedenen feile der Laternen sehr genau bearbeiten müssen» w&s entsprechend kostspielig war. Tor allem lief sioh einmal bei der Bearbeitung eingetretener Fehler» also z.B. ein Zuviel beim Abfräsen einer Fläcne oder dergleichen kaum beheben and das ganse Laternengehäuse war dann unbrauchbar und musste neu hergestellt werden· Öles wiegt umso schwerer und auch die Bearbeitung wurde um so schwieriger» wenn ausaer Lampe und Linse noch andere Vorrichtungen, si.B. Streuspiegel oder auch nooh eine Streuachelbe vorgesehen warden, wenn auch bei letzterer eine genaae Einstellung nicht erforderlich ist wie bei den anderen genannten Vorrichtungen. Die Erfindung bringt eine wesentliche Vereinfachung, Verbesserung und .Verbilligung in der Herstellung der Signallaternen, wasYaadaFcn 'geschieht, dasd man die Signallaternen aus swei bjpw· drei zusammenhangenden .Teilen herstell 1 wobei die optik jjli~?nv\.tf» <i'fm Ming oder eine Platte vorgesehen» auf welcher sowohl der Lampensockel als auch die Linse befestigt werden, unter Umständen auch nooh der Spiegel und dieser in sich gescrilossene Körper wird
- 2 nan In des Gehäuse eingesetzt. Hat. man noon eine Streuscheibe, so kann man als dritten fell den *&vfeen mit der Streuscheibe über die Linse stülpen. Man erreicht dann gleichzeitig einen guten Schutz für die Linse gegen Verstauben und Verschmutzen, was bei den Im Eisenbaun-Sioherungswesen zur Verwendung kommenden Vollline en auch von erheblicher Bedeutung ist·
Der Gegenstand der Erfindung 1st in den Figuren beispielsweise erläutert. Hierbei ΙβΛ .Keine Platte, auf eine Linse 2 und rner Lampen träger 3 aufmontiert sind. In den Lamp en tr ag er 5 wird die Slühtowanre 4 eingeschraubt, es kann aber auch eine andere Lichtquelle, Kerze oder Acetylen zur Anwendung kommen, dieses Seil für sieh bildet die Optik. Dieses Seil wird non se· zusammenhängend^ Inge baut) in das Laternengehäuse fH/--wobei lediglich die Bearbeitungsflächen an den Flanschen 6, 7, 8, 9 entsprechend sauber hergestellt sein müssen. Verwendet man noch eine Streuscheibe, die man vor der LJLase anordnen will, so wird noch ein drittes Teil, und zwar ein KJagtan 10 vorgesehen, in welchen die Streuscheibe 11 eingesetzt ist. Die ganze Laterne besteht also dann aus diesen drei Seilen, wobei, und das ist ddS Wesentlichste dabei, die Optik, also Linse und Lampe, zusammen auf eine Platte 1 aufmontiert sind. Von besonderer Bedeutung ist, dass sieh diese Herstellung auch für Doppellichtlaternen in äusserst einfe&er Weise verwenden lässt, wie aus Figur 2 und 3 ersichtlich, wobei non die Optiken für beide Lampen auf eine durchgehende Platte 1 aufmontiert sind, lan sieht hierbei auch, dass für den Fall der Verwendung eines Spiegels, z.B. Tiefenstreu-8piegeIs, dieser ebenfalls auf der Platte 1 angebracht werden kann und dadurch auch die erforderliche Lage erhält. 2 und 20 sind die beiden Linsen, 4 und 40 sind die GlühbS**^, 12 und 13 die beiden Spiegel, 14 ein Fernrohr, das beispielsweise^worgesehen sein kannSfür die Einjustierung des Laternentragerity^Jtan kann an dem i"a#wn 10 unter umständen noch eine Schute befestigen, welche unter anderem dazu dient, das Signallicht gegen das Sonnenlicht abzuschirmen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. ee Signallaterne^ für Eisenbahn-Sicherungs-£inrichtungen. dadjurch. gekennzeichnet, dass die Laterne aus zwei , bzw. dre^freÖwTOtekt, wobei die Optik, also Linsenlampe y
    and evtl. noch SpiegelYüsu einem feil zusammengefasst sind. 2. iHigfdniiTiig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
    zec
    QuxnJI\
    Laterne aus drei feilen beetehV,/ö^TöenausTr einer Platte, die die Optik trägt, « Rahmen yaiit Streuscheibe 4^ ^ » 4ϊήι
    g nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet» dass die Streuscheibe schräg nach unten geneigt ist.
    nnng/naoh Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet» dass an
    dem die Streuscheibe tragenden Rahmen eine Abblendschute angeordnet ist.
    5. agfRaoh Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet» daee bei Vereinigung τοη 2 Laternen in einem cfehaus« beide Optiken an ein-und derselben Platteyangeordnet sind.

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