DEP0040215DA - Verfahren zur Herstellung von Steinholzplatten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Steinholzplatten.

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DEP0040215DA
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DE
Germany
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production
oil
die
wood panels
plate
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Ferdinand Fehring
Original Assignee
Fehring, Ferdinand, Salzkotten
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Description

Ftlrisg ( Sslskottes i.Westf* Verfahren zur Herstellung von Steinholzplatte!!·
^bringt. JRs Japstdbt, dsriE» degs die Änsgesgsmassp iß M "vni-iaeuatt^n oaer euf hochpolierten 3Setellunt*rl»>'en aö
£teinhol&pl«ttefl, die bisher eis Tueebodenbelag
It finden, werden bisher sattele hydraulischer Bresssii oder auch an SchlagtisessB hergestellt.· Me dabei entst**henden Stein« bolsplatten haben fda® sehr reuhe Oberfläche, die mittels Sohoir- ©ie. begradiget Fird- Baoei entsteht zwar eine «rissg j ab^r im&f*T noch stark poroLf Oberfläche, die sseh dem der i'lstteit durch Bohnern ist Lnüfe der Z«it su « j?atti:lansflfich» fijebrpcfct larö^n kann.
Gegenstand vorliefsnü^r ^rfindunf ist eis lprfahrmi Her Stellung tob Steinholeplattf'n, das erhebliche Fortachritte
Kästen auf
hochpolierten 3Setelluttt*rl»>'en aasgegossen, krtftig mittels Htttt^ltisch iOrohgsrUtt^lt i»irdg worauf Bash etwa 24 stunden «lie trennung der ersteif tea Masse ?os Gl&spls tt*»ii voraisißt und daaaeh die Platte se iade trocknen ISsst. JiUf diese *&eise werden SteisholzplsttPn geiionnfts» deren
sieh eiasial dia'eh eiae besondere Efii'te und desit lani,@b-5Esäsuer aueseichnen, aaderfrgeits eissa bish«r aicht er-Ib8ri*ii HschglsfiE 0iaf®tisöas UEd Sfsr btsits^s di© ^latt^B diesen Socliglans ohs^ jede **>itcrei Bearbeitung* IJi^ nomoi7«nitst der Glasob«rflache bewirkt, dtss öi*» ^berflttch.*f dieser "Uattpn fr Ils poresfr^i ^jbö iionog^s ^irc, wob?i stfeagslLuf ig d«r fiociirlsna eiititeht. B^i cissen ?orgänr*»zi spirit u&s kr&ftifre ji t*?lii d^r eingeposffneB ^sss?1 eise besonarrf* PoIIe9 da de bei aie scteeres. K&gnesitteilchen sf*eh unten sisfe»,ß9 so dass sieb in der am das a&liegtt&ten Schieht Magnesit eisireiehert» da^ άίψ Harte, Dichte ^ad den Hoehelaag aer Platte bedisgt. Ib den Schichten d?r Platt*· dagegen überwiegt das Holzs&hl mit
stokea lsöli«rwii?kiiij£s so öss® durch das nsua ©iss iisaie Platt· ersielt ist» die eianal eine gross® I8>lierisirtog hat» auf te anderen Seite eine Hart», Hosogenitst ssä
loeiigleES der überfl&chst *ia sie feister mit 4i«stm Isferiel Hiebt zu erzielen isr» Pu iieee Oberfläche kau® Ttass«dtr und Fett anaiast» siek die aem© Platt» niöfet aia* sa
Bei ier lörsttlluüg ¥on SftltgliiaarplattejB ist ts allerdings eelt Ylttkam Jabrzeiiatea bekannt, öle aas Zernsat isocl
wi€ Send etc. bsatefcesde lass© auf Glasplatten maffli- tm die Illasur dar Oberflftche xu irhaltea. Seit ebsiiao-Jahrs©hfit®ii hat Mm Bh®r eueh steinholzplatte]* in äsr al tan
estellt» ohne auf des O^iaakem am koss®«.* di@ssB Verfahrea for die iferstelltiag tob. St® inho lapie tten miwtBdea. 0ieae. ^taaishe findet mitxtoh ihre ^klimmg, dass die KsItglaeurplatten erst imeh 14 Tages bis drei Wochen tob den Glasplattes getreaßt werdtß dürfsn. !»ämst sau ©bar b«d Öer HersteIlusg von Steinholzplatte άϊρ Plattes «e&entlich langer als eti;e 1 »is 2 Tsgs auf Gla8'<atehens so ^pringeu die Glaapls tt©n9taaä es #jrtei<Aea Löcher in mr Oberfltote der Ht^iabolsplmtten· Bits© Tatsache bat bisher von €er. Anvendune diätes ¥erfelir®ms abgesci^@ekt. fie
©riihat» wird das Hßterial is fSstes gggosseas elso sit tauf fliehe Baek ustes» w&ixrenii asa bei Seiilagtisckeii und die Ijaufflftehe ateta ©fetß hat. lös diessa Grinde mis® des gßsgsaatfirial wegeatlieh. fllissigßj« aeias wiiiptad ssa bisher bsi der Herstellüsg τβη £>teinho2splatten das Auaganpaaaterial in dick breiige® ^ataaäe wntwmüt®; ist #s erfo^d^rljefe^ aai des »sea Verfahren den Br#i wesentlich dünnflüssiger ^m wShlen« da soast öiß lauffläche fiaerriaae ssä mehrere silliaatergrosse Löcher nach &&T ifabißduag anweist.
Ib ier Zeichnung ist ein Ansföhrungsoeispiel äer asaea platte dargestellt.
!'lift Oherseite ε der afueu Platte z#ieliE?t sieh auteh Hochglanz uaä bessernd ere BSrte pus» vthrend die übrigen Schiebten & aiüe gat^ Isölierfükiiikeit geg»s W&rae sufiKßisea. Ditse Schichtung ist ded^cb ©rzielt9 Ätes des iusge^sasteri«! als dünner Brei auf glatten Glas- oäer Setallflachen susgtgosses «&d auf
Bütteltlsetam stark äurehgerüttait ist* büö@1 die hartes sif^tatile&m musjfa imtt& fink®» tmä sieh in öer hertea, des O^erssMeiit a asr9ic?lieriis nSJta&d in d«tt ibrigen Sehioh- tea b öle gmt

Claims (4)

1.) Verfahren zw Herstellung von sieisholzpl»tt*n, ctadureh g^ktBüzeisbaet» dass die gusgussA&sge in KIbtea auf Glasplatten öder gleite It ta Hf Iiab®» ausgegossen und ei snack durahgerUttalt wirä» voreaf nßeh etwa 24 Steacies die ^easunR ier erstsifteu MB&m tos iss Glaspi1 tten erfolgt und san öle Pleiten 212 trooicaea Ifisst»
?©l*fshreii ε seil Anspruch ls aaauroii gükennseiehaet, Os es als risl ©im dtiBsfltissiger Brei Tertienät vird.
3») ?erfahr#ii saoh Aüsprueä 1, dadurch gekennzeichnet* äaes die Glssplstt@B mit OeI oder fett bestrichen werden Manei» us gröss©r«ö Bruph während der Abbindung zu
durch
4.) 3teinfeoIsplatte» tiadurch gekennzeichnet, dass se» Aufbringen der Ausgaa^ssaass euf platte Öles- oder iletallflachen aureh kriffiges Rütteln eine Anreicherung der Mpgneei!^teilchen an der Au-flaeeseite stettfiadet tiad üi^sip üPite (r) Hochglanz und besondere Härte a-af*eist, wüirend die Sotäohten (b) fine gute Isolierfähigkeit haben»

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