DEP0036880DA - Elektrisches Musikinstrument mir an- und abklingenden Tönen - Google Patents
Elektrisches Musikinstrument mir an- und abklingenden TönenInfo
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Description
ffi 8459!)
KXektrlecbes
du
si Mrietrsiaest alt aa- «ad abklingenden fönen
£ie Erfindung betrifft ein &u»ikin Strusen t si tr elektrischer Spitereeaettag9 toreögiwelBe ©ir«r elektrische Creel, alt langsam gn« ead abklingenden bchwingungen.
Bei den bekannten Hus Ikine trum en ten mit elektriecber Tonerzeugung ist es •Vlelfaefa IiaeMeiligs
ä&m
die fön© plftttllcn ansprechen» und dadurch, beeonders bei reinen Sinuβtönen»
SiOxgerbueehe bemerkbar sind. kr Beseitigwiig δ leser SiOrongen ist die Mnschal tang von elektrischen Droeeelketten bekannt,
mit welchen Pich jedoch nur unzureichende An- und AskUng» reiten (in der $ rö β seno rdnung von Hillleekunden) erzielen
lassen«
Cm entsprechend dem Iftkliagea beispielsweise einer Jrgel-Pfeiftf bei welcher die JaifcliBgisabis ssa einigc-n Sekunden
betrafen kann, auch bei elektfieehea MuaiW-nsiruffiesten Ciiii laagßÄee Λη- und Abklingen der Kse zu erreionen, wird gemi©β der iirfindung ©int 5 chalt^ge&iao rdnung verwendet, bei welcher di e tonfrequenten Sehwiagtmfen über Schalteleaente geleitet werden, i«r«i fixere tend ßtroxs- oder spsnaurifsab-Mbiif let und die beispielsweise in einer Brückenyaordnung geachaitei eliiiffeifiSÄ» Iureb Taetendruck werden äi© »e
Schaltelemente mittele ein tr Spannung oder eine« Strosei" co gesteuert, dass Infolge ihrer eigenen Trägheit oder
infolge der Seitkonstante,, in* den £troffikreis^eingefücter "Cideretändefc und Kondensatoren ein beliebig lunge«!©©
un.d Abeefieangen der Tone erfolgt. In den Abbildungen 1 und 2 eind zwei Aue f iih rung ßbeieplele der Erfindung der Echultungaanordnung nach dargestellt»
fön ^tonerzeuger 1 (Abbildung 1) gelangen die elektrischen Schwingungen an eine Brüokenschaltungsanordnung, bestehend
aus den Kondensatoren 2 und 3, der Oiahlampe 4 und dem regelbaren ftiderstand 5. ^ie Glühlampe 4, die gegebenen falle über
den Widerstand 7 vorgeheizt iet, wird mit des Tasteaicontakt singe seaaltat, wobei öer Kondensator 8 verhindert daea der
Btsoffistotg
beim
Einschalten *ich auf die Tonwiöergabe etöreßä auswirkt. Sie Pr or sei 9 dl ent dazat den Kurzschluss der
ton Ireq went en Schwingunfen lib er den Kondensator B zu verhindern
una geg^BbenenfaJLle das Ankllagea perl ο die ch zu geetalten*
Bie Brliokeiiechaltangeai»räiwiag ist' bei geöffnetem SastfakostaM 6 mittels dea ..iderstandee 5 eo abgeglichen,
äass der einüsförmifea Stonfre^uenitepejinttng kein Anteil an den Veretärker .10 und dssit an den Lautsprecher 11 g<8-laset»
"TiTd der Tastenkontakt 6 geschlo ©g,«s rai äas&t die C-lüKleiape 4 geheizt* εο vergrössert si da ihr Sidaratand
laags&a entsprechend ihrer thermiachen Trfigheitt der 4bgleicheuetand
der Brucine chaltuageenordnung verschwindet allaählieh und die SioafreQttenz isirö sas Verstärker Iu und
damit as lautsprecher U wirke©»« Bei® öffeem des Tastenkontakte« 6 wirf der Seisetroa der GMhlepe unterbrochen,
die Brilckenaaordiiuiig kehrt langsam in d@s aogegliehernes iuataaad ssurück tt&d die Tonfxe^uensepannung wird wiedar
allmählich lull» £a dia BrUökeaaBordaaag wegtn des relativ geringen fiierstandea der ΰ IHhl aap β 4 niederohmlg ist, wird
aus Anpaeaungegründen in dieeem AusrHihrungeheiGpi^l ein niederehmiger (Tonerzeuger 1 Terwend^te
hin weiteree Aueführangebeisp^el Ger &rfinaung xur eine hochohmlgen föne rise og er 1 ist/ler Soi^ltttsgeanordiiöiig nach^
Imsäms? Abbildung 2 Tpfidtdergegiifeffii* Enteprecheöds 'Xeile eind
darin mit de» gleiche» Bessugeaaichen vd β in der Abbildung. gekennzeiohnec. Anetelle der Gltliiieppe 4 der Abbildung 1
werden sie eteuerbarer Kideratand X Trockengleichriehter Iff 13 verwendet, die über einen Iiondemfator 14 gro@s©r lapaaität
mi einen regelbaren iiideretÄnd 15 verbunden Bind« !Die Steuerung dee Innenwideratandea der Gleichrichter 12,13
erfolgt ,mittele einer Sleiehepaanuiig, die durch äea Tasteakontakt 6 eiagesehaltct wird und mittele dea. l»pannungatei-Iera
17 regelbar ißt» Hie Brucfceneohaltungg iat abgeglichen, da» heißet ee gelangt keine Tonfrequenzepannifflg
an den IemMAet 10 und as den Lautspreofcsr Ii, wmim dar Daetenkontakt 6 geechloeeen iet, die Gleichrichter also
poeltlv Vorgeepattnt iSind. *ird der Xaetinmentakt 6 geöffnet» so entlädt eich .der Kondensator 14 über den regelbaren
f.iderßtfend 15 und die Gleichrichter 12,13, ßCÄaei? te <:iderstand
der OI ei er: rieh ter ansteigt» das Brückangl el engend eh.tr dadurch entsprechend einer, im wesentlichen durch
dea regelbaren WiderstaM 15 und den Kondensator 14 $e.£Bhe-Ben aSeitkonetante^geetört «I rd und der fön langc^a anklingt.
Claims (1)
1. ilektrißches VmBikinβir ment, dafluroh gekenn«eiohnet, dass aar
Verliiagemns der An- und- Abfclingdeuer die tonfrequenten Scbwinmng&n über Schalteleaente^^re^^lderstan^CffoE· oder spannun£eabhängig
fctrt, g*A*&*e4wg, die beiepieleweiee in Briieitenknordnun^ geschaltet sind und deeejjiisee Sahaltelesente
(mittele Taetendruck |*if#i eine Spannung oder ein^sör^trcmjeo · ©Beteuert «^it das© info Ire ihrer eigenen frggheit oder infolge
der EeItkoaetante(in dea Stromkreiß eingefügte^ Wideretfeideirnnd Kondensatoren "eis beliebig laageasjee An- and Ab-•
klingen der Wzm -'erfolgt, -
2« Sitektrieehee Mueikinstrtoient nach Aasp ruoh 1, dadurch gekenn-Sieichset9
dass als steuerbare Sehaltiieseate eine oder a-stire re gegebenen falle vorgeheizte Slthlaaipek- ^mmms^w^e^^ .^W,, ·,
3* lltktrieohie &uci kinstruisent-.nach Aneplcueh I1 dadurch gekeiw-Beichntt9
dass als steuerbar« Seiiaiieleaeftte mehrere gegebe- ' nen falls vo ige spannte 'Trockengleichrichter .·
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