DEP0033316DA - Schaltung für Glühkerzenanlagen für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Schaltung für Glühkerzenanlagen für BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Hs/Sär 5226 ■ " .
Eobefi B © s β fa, GmbHot, Stuttgart» Porststrass® 9
: SGlisltimg fiir .Glühjser'geaanlagen für Brenntoaf !maschinen.,' ' ' · ' " ■
'Br-Pindiaig besieht sieh auf. eine SciaaItung für Gliihkerzonssalagen für· Breiiakraftsiaschinen mit einer geraden Aasehl von hin» .,
tereiaanderg-esohaltete» 'GlUhkerseni von, denen 3ede eine äussere
und"eine' in dieser .befestigt® innere 'Elektrode '-'.Jaat9 welche beide,
an ihrem einea Enfie äea ■G-Iuhfiraht· tragen und gegeneinander sowie . :■
g@genS.ber dsm sie tragenden'» mit der Brennkraftaasehine verbündenen Kersengehäuße
isoliert Sind9 Hierbei ragt die äussere Elektrode mit ihrem das Serzengehäuee überragenden glühdrahteei tigen
Enäe in eine sam Kerseagehäuse möglichst konzentrische Bohrung der Brennkraftmaechine nit verhältnismässig,geringem Spiel hinein«
Die gleichartigen Jleictroden jeweils zweier unmittelbar hintereinander geschalteter C-Ilihkerzen
sind abwechselnd miteinander verbundene■ ■ · . . ■ , .
Sei Anlagen der genannten Art kommt es im Betrieb vorff dass sich
bei der einen oder der anderen Glühkerze zwischen der nicht isolierten Mantelfläche dea gliihdraiitseitigen Sndes der- Aussenelek-
tröde. und der diesen Seil umgebenden Bohrungswand der Brennkraftmaschine RuiS g Ölkohle usw. .-ablagert. Da die.nicht isolierte Maa-.
telflache des .geoisant^n Jades·. der' AusseneieAtrode Verhaltaisssae·=·
•ßig..gross. Iets können die abgelagerten Verbrennungsriickstghde
eine .solche Ausdehnung annehmen* dass- sie' einen, vollen Kasse-Schluss . awi sehen■. der 'Aussenelektrode .und der ■■Breniikraftriaschine
herbeifIUirens die als Ruckflihrungsleitung mit dem einen Pol der
Stromquelle in Verbindung steht. 3in derartiger iSasseschluss hat s-ur Folge 9 dass die hinter der ^asseachluSetelle liegenden Gllihdrähte nicht mehr vom Strom'durchflossen
und daher ausgeschaltet wer dea. Durch -die vor der Masse schlußstelle liegenden Glühdriihte ■
Robert Bosch GmbH Ms/Mr 5226
Stuttgart ' 1.2.1949
fliegst dann ein entsprechend stärkerer Stromsi welcher in bestimmten
fällen äm Durchschmelsea ein®» GlUhdrahtes bewirken kann«
Die- erwähnten Iaehteile könren bei Seiialtsangea für S-Ilihkeraen €er
genannten Art dadurch Terriagert V3@v0.enp dass die äuasere llektr©«
Se ütes? in fies* Sohsltungsreihe lsi Hichtwag des Streffidurchflueses
em letster Stelle befindlichen Glühkerze an die SliekfUhrungslei tang (Iaese) der Stromquelle angeschlossen wird«,
' Bei dieser Sehaltiang hat ein KassesehluSp welcher' an der in der
Stromflußrichtuns an letster Stell© der Sehaltragsreihe liegende» glühkerze auftrittff Bberhaupt keine v/irkung» da die AueaeneIektro-&e
diese? Glühkerze ohnehin mit der Zasse verbunden Istf w&hrsnd bei der in der Schaltungsreihe m erster Stelle liegenden Glüh«»
kerze, bei welcher die Auseenelektrode unmittelbar an die Stroiafuelle
angeschlossen ist, ein derartiger MeeseschluS zur Folge hat© dass sämtliche Gluhkerzen ausgeschaltet werden und daher auch
keine überlastung eines Giuhdrehtes auftreten kann* Tritt ein Kaeeeschluss bei einer der GlUJhkersen auf ? die zwischen der an
erster und letzter stelle befindlichen SlOhkerze liegen, so bleiben mindestens zwei Gliihfcerzen eingeschaltet« Sierduroh ist eine
weitgehende Sicherheit gecen Durchbrennen eines GitthdrahteB geschaffen, da das Durchbrennen eines
G-IiihdrahteB in der Segel erst dann auftritt, wenn nur ein einsiger Q"Uhdraht die gesamte Strom«
belastung aufnehmen mugs©®
Si® Erfindung beruht also auf der Srkemitnis8 das© bei Aalagea6
feii denen eine gerade Ansahl Ten CJliIhkeraea in der eingangs "be*
©ehriebenen Weise hintereinander geschaltet sind und bei denen eine beetincte Elektrode jeder Glühkerze im Betrieb der Sefatr
Eiisgesetat if?tc ö'crch Ablagerungen xmm. yerbrenaungerUekstäoc" ra
oder aus anderen Ureeeheii sit der HlieIcflueeleitun^esr.« Xl&s: _ Ib Ieitorite Verbindung ε ti IiommGat die möglichen Schäden ^cseHtiieh
verringert Ή®τ&&η$ wenn die Schaltung der zur-' Anlege gehörenden
@IIIiikerrieii derart at&gef-liirt istr dass dia gefährdete Slofetrode
Robert Boecii GmbH Iis/Er 5225
Stuttgart , 1.2. T-949 ·
der In der Stromfiußrichtuag der Sciialtunrsreihe'an letzter Stelle liegenden GlUiiiEsrse mit der Eilclcflusaleitung (Masse) der
Stromquelle verbunden wird»
Pie Seicimung veranschaulicht ein Auefulirungsbeispiel der Srfin«= dung\ zum Vergleich eine bekannte Schaltung einer Gliihkerze»anla~
ge in schemstißoher Darstellung» Bs zeigen«
Fige 1 die Anordnung einer teilweise im Schnitt dargestellten
Gluhkerse in einem Motorgehiiuee9
Fig» 2 eine ©chematische Darstellung der erfindungsgemässea
Schaltung einer Anlage mit vier GlUhkerssen raid
Pig. 3 eine bekannte Sehaitung einer Anlage mit ebenfalls
rier GlUhkerzea in der gleichen Sarstellungeart· wie , Pig. 2. ''.V '■Ιί-,ϊΐ''ν·-;;ϊ':^^;Λ'λ'/' ' "■'^
' ^^■;.:0i-ahfeerzey aftch Tig«' Thatr eine ■.rohrf Srsiige AugBenelektrode ■ ·:
:"i^:'.iM;&er: ^xne- etsbfiSrsaige ■ iittelelektrode 2 befestigt;:istv :w@lehe
■gegenüber.'4er Auseeneleictrode durch eine geeignete 'Zwischenschicht 5V beispielsweise eine eingeschmolzene Glss&ehichtp elektrisch '
isoliert ist. Die Aassenelektrode 1 si tat in einem Keraengeh&use ','4- ;t|hd;ri:et. ,-gegenüber'' 'die'eem- ebenfalls.'durch ein©' 2^iöcheh£sehicht' %■'
elektrisch isoliert» Am motorseitigen Ende der Srlektroden 1 e 1
ist ein GlUhdraht 6 befestigt. Die GlUhdrahtkerse ist in eine
.entsprechende:.Gewindebohruag '-eines- Ifotorgehsuses J eiagesohrstot.«';-"
Sie:jjAsgeaelektrede:1 reicht' Merbei..mit ■; ihrem das''Eerze^ehauae·':·.. ■
4 Iibettagenden glIahdrahtseitigen iäade-■ia -eine .konzeatrlsuh ^sam'···.·
'.^ersengehäuse: liegend® Bohrung M des Motorgehäuses -mit ■: geringem';'
Spleiß hinein.
Bei- ^iiaikerzea' tieger Art: kommt es is^: Betrieb vorr dassv'iei©:h' la- '
; dem· -rerhältai aaiässig sqhaaleB Eingspalt .9" IaB>. Ölkohle ©ter:'-&gl.*.
' festieSt. tasi •©ia© 'elektrisch, leitende -?erbiaduag swißohea ;-4β3?
":iimeseE«ieMröie'4 uad-des Motorgehäuse X herstellte Diesef ^efikr': ■
'••••fiaer-'i'^BseBciiitt'ßbil wird .dadiarch 'feigüastigti 4$»ß. nsa^V»*;,- >;·.'·
' et^b-t.-^et» iea '· Spalt .•.f .aögllehst: kl#-ia m,M2,*eai ντφ!£«**οΐβΛ·»";."..
Robert Bösels febH ·' ■■'.'··' ' SI2S : -
--,/ ■Stmttgart ' -1β2.Ί94?\!.\■;;-.'·.
■Beid-ea'Äg* Z- und '3 handelt-es- sieh um Aalagea mit jeweils .irier;
Slliikeraen I9 -II0 III :m& 'Tf'· -lon diesen 'eiÜßkerÄeöi sind nur ι die
'Elektroden.' . 1.»:' 2 und iter.' Q-IIUidrakt -6 " senematissh dargestellt ».;
Ssi beiden'-Schaltungen Bgcb 'den- inig*' 2 usä'3; igt'der eis© 3?©X
«"iasj? Batterie- 10 mit -der Mcm®©^sssw.»'·'der -SüökflmSleitimg;·..··. lind -'der' andere, 'Pol sit einem: Schalter 12· '#e.rtmndsn*:--Ber 'ssisge-.
©ehaltete;■Ssshaiter .12 irerüiaiet #©a:-'betreffenden EaI $»r ••Batte«*:
rlÄ 'lö ileer--eine EontroXlepirale 15 «ad einen'■'WidertetaaA 14. alt
ä@m su- den.'Sliihkersen f Uhrenden Str.©issiifäl2r!ssgslrat«iel- 15* "/'■■'
Eg» 2 seigt. die erf indungsgeinäese Schaltung-B wonach bei Mz ί·»
'-der. 'Schslttingereihe an letzter". Stelle 'liegendes ©itUhlierse 'if -ile -Äaeseneiektrode '-.1' .■Mt der. 1Iase© I T bes^» -der~&&kf lüj&ei tang -ä.©r
3®.tteri-e: tO-'^e.rfeanden' ist»- ■'JJa-bei jeweils swei- -unmittelbärrhia«- ''
'te-reinander '-.geschalteten- =Gl ühkerzen. -di e' gleichartigen .Siektrp&en "iä- aex" aus-Fige 2-:'öhne weiteres ersichtlich.en .Weise" abwschse&ad
Mt einander ,•Terbimden Siacl9 . ist -das Stroaiauf Uhrun.r.skabei Iff .'bei '
iler an erster ■St®!!® der - Sehaltun^sreihe liegenden SlUlikerse 1.' ■än\-deren Ausaehe.lektr'jDde 1 -angesehlo-asen'c '■'...
-Is sana nun.' im-.Betrieb bei jeder der Gluhlteraen I bis IT •ein iäss«
■sesehluB. a ..spi©«heft -der 'AtuaeeaelelEtrodi»' 1 und -dem' .Kotorgehäuse.
f. auftretene .-'Tritt--der SaseeaeMuß © bei 'der Gliiiikerse £? ■Sufss ■'.
.«ο igt-er'..ohne Wirkung $. da hier- 'die Ausseaelektrode .ohnehin Bit ■
.der' Iiefese 11 verbunden'. Ist« Bei 4er. SlUhkerse' I hat ein Mgsee«- eehluss β zvjzi Folgef. dass der Stromkreis-der Batter^ 10 jtqSam
Tpr dem- SlUhdraht; 6 der ersten (Il^thfcerse' I', gesehlpseea' Wirdi- 'so»
'•dass '■eamtliche SlUhkersen 'ausgeschaltet sind "und keine .•'Jberli^
etung eines -der .Slähdrähte 6-auftreten Icanae Ia diesem Fall rf r&
-die '-Eontrpllspiiraie 'hellglühend aufleuchten und dem Fahrer-äc,- «Lurch anseisenj daes die SlUhkersen keinen Strom aufnehmen· um
die Batterie 10 gegen hohe und dabei unnUtse Stroraentnahne zu SehUtsiens»;' wird der Fahrer den Stromkreis durch Offnen des Schalters'
Ig -tmterbreeheniSelbstredend. kann'die 'Bstterie auch durch.-.
Eebert Bogen SmtoH ^ ■ . WkfMr 322%
■ ■■'.■'.■SttittGart ■"■ - ■·■ /■ 1*'2ö1949 . ■
c*,iae Seluaelr·- oder automatische Sicherung gegen eine sölehi «&· E.8ti0'@ Belastimg ge Behältst werden»-
Bei laes@an.BcJ2.l12J an einer der Zersen XI oder III werden nur file Sliihdrähte S der'Eersen III xa&ä IY SasiJescshaltet6 Dia Glüh«=
drähte d&r Kersea I und II bleiben hierbei eingeschaltetf siewerden jedooii von einem der Widerstaadsverminlerung durch, öl© t.b~
.geschalteten- .Sluhdrähte der Keraen III. und IT entsprechend ..star»- ·<
leeres Strom dure hfIο a sen β Ss hat sieh gezeigt* dass de-r Tajf tMrk«
te Str-öE beocnders bei Anlage» Eit vier Slähkerzea keinen CHV·- draht SerrtSrtf solange wenigstensfz w&i SlUhdraiite eingerfchai-; .-.t
Sisfi6 Da bei 4er erfind ungsgemlissen Schaltung aiemalE der Fall
auftreten Icaaaj daes nur ein Giiihdraht eingerciialtet Ietii igt dl®
Anlage weitgehend dagegen geschützt * da pd eis, Glühdraht Tregor U'särlastösLg- durchbrennt <» . · .
lsi dter bisher bekannten SsMltimg aaoa- Fige- J ist die Mittel—
elektr-aäe Z dsr. la der Seiialtimgsreihe an letzter Stella .Ixegend-en
Slühkerze IT mit der SSasse 11 verbanden* Batepreeaenc der abwechselnden TerMatuag der in der Scshaltung ^reihc Jeweils nebeneiaaaderliegeadea
gleichartigen Elektrodea ist hierbei das ütröm* b'ufülxrangekabel 15 aa die JtLittelelektrode 8 des er-»ten fe2'ihkr.i-s®
•a. aageeehloseeaö-
-■Iritt/bei dieser bekannten Anlage m. der AussenelelEtrode ■! -ler
SlSakerse I¥ ein Massesealuss a auf 9 so · wird der SIUharaat •»Xa*'
ser Kerze nicht mehr vom otrom durchflossene sodass also die ßlüiikerse 1? ausgeschaltet Iatis Bei der Sluakerae· I bewirkt «la
Kaseeschlusa a.» dass sämtliche übrigen Gluhkerzen ausgeschaltet irerdea uösä nur der Slühdi'&ht 6 der Eerz e X eingsgehaltet clv-, ie to
Ia diesem Fa^l wird de? Sluiiirabt der Kerst £ voa f f.rtexa uicl au starken Strom· •durehfloseea., sodass-er mit. Sionerhei -c durah«*-
trennte In der gleichen fceise wie bei der Serzo I wiz-kt sieh ein jHaseeeehlusß an der Aussenele.-.irode 1 der Kerse II aus? da hierbei
ebenfalls- die ^ersten II9 III und IT ausgeschaltet werden*
so dass der jetzt allein im Stromkreis IiegendeJllüadraht € der Kerse 1 durchbrennt e Bei der kerze Iii bewirkt ein !•Iasseechlu
Claims (1)
- Bovert Boaois SnibH \ StuttgartSvp daes die Ssras I? ausgeschaltet wird, WaJireiad &ia SlüMrääte .-der .Kerben I Ms III eingeschaltet' bleiben«. Hierbei kann'soma!erweise keine .unzulässige Überlastung eines RlLlladrahtes .6 auftreten».•.Sehalttmg· für. {^Shkerzenaalagen für BrenniiraftHasehlnea' mit ©±s©r • geraden AfiEaal vofi hifiterelaaadergesehaltetea ©liiakerzen, νο:α denen Jeie eiae äussere, und eine in dieser bef&stir/ie Im^rs· Blefetrode hat, welche "beide an ihrem βInea Ende den Grlll'iirafct trmgoa und gegeneinander sowie gegenüber Awr dem sie tragenden., mit der Brennkraftmaschine verbundenen Kersengehäuse isoliert sind.. •Websi die--äussere iJlek&eode Kit' ihrem das Serzengehätise ütberrag-*ndea glßh&rahtssitigea Bade- in eine zum Kerzeagehäuee möglichst ieo&seat risohe Bohrtag .der Brermfcraftmaechine mit. einem normalerweise geriageaSpisl aiasiaragt, uad wobei die <L ei charti gea·Blektr ^dsa Jeweils zweier unmittelbar hiaftereinaader geschalteter Glühkerze», 'abwechselnd' miteiaaader verbunden Sind9 dadurch gekennzeichnet," dass die äussere.'SlektlOde der in der 3ci\altungsreihs iE Sichtung des:ätromdurchflueöes Jeweils aaletzter 'Stelle befiadlichea (glühkerze an die Röckflußleituag (Ibsse) der Stromquelle· sage« 'schlossea ist«,'■ „Ms/Ir 52.26 1*2.1949
Family
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