DEP0029274DA - Verbindungsglied für elektrische Leiter und Verfahren zur Herstellung einer derartigen Verbindung - Google Patents

Verbindungsglied für elektrische Leiter und Verfahren zur Herstellung einer derartigen Verbindung

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DEP0029274DA
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Jan Dipl.-Ing. Oortgijsen
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungsglied für elektrische blanke oder isolierte Leiter.
Schraub- und Lötverbindungen erfordern sorgfältige Vorarbeiten, wobei es besonders auf Abisolieren und/oder Reinigen ohne Beschädigung des Leiterkerns ankommt. Schraubenlose Kontakte sind zwar bekannt, aber auch diese erfordern Abisolieren und Vorreinigen bzw. bewirken nur eine unzulässige Kontaktgabe.
Diese Nachteile werden mit dem Verbindungsglied für elektrische Leiter mit wenigstens einer Kontaktleiste, die mit einem Gegenstück eine zur Aufnahme des Leiters bestimmte
Spalte bildet, erfindungsgemäß dadurch vermieden, dass das Gegenstück federnd und in solcher Nähe der Kontaktleiste angeordnet ist, dass der Leiter und/oder die Kontaktleiste beim Einzwängen des Leiters in die Spalte an der Kontaktstelle eine Querschnittsdeformation erfährt, derart, dass der Leiter an dieser Stelle blank gemacht und eine gute Berührung mit großem Kontaktdruck zwischen Leiter und Kontaktleiste erzeugt wird. Das Einzwängen kann mittels beliebiger Hilfsmittel, z.B. Stempel, Zangen o.dgl. ganz unabhängig von der Geschicklichkeit des Monteurs erfolgen, weil dieser nur den Leiter, gegebenenfalls ohne vorherige Abisolierung und jedenfalls ungereinigt in das Verbindungsglied zu drücken braucht, wobei immer genau derselbe Kontakt erhalten wird. Dieser Kontakt hängt nur von dem für das Verbindungsglied benutzten Material und von der Herstellungsgenauigkeit des Verbindungsgliedes ab, welche Faktoren bei der Herstellung genau festgelegt werden können.
Es liegt nahe, auch das Gegenstück als Kontaktleiste auszubilden. Dann aber ist es zur Vermeidung von Biegungsbeanspruchungen des Leiters empfehlenswert, neben der Kontaktspalte ein Haltemittel vorzusehen. Auch dieses Haltemittel kann die Form eines Leistenpaares annehmen, wozwischen der Leiter oder seine Isolation an zweiter Stelle eingezwängt wird. Der Abstand der die beiden Spalten bildenden Leistenpaare voneinander sollte etwa das sechsfache des Leiterdurchmessers nicht überschreiten, damit die gegenseitige Unterstützung so wirksam sei, dass Erschütterungen, Stöße und andere ungewollte Beanspruchungen den sicheren Kontakt nicht gefährden.
Die Leisten brauchen erfindungsgemäß sich nicht gerade gegenüberzustehen, sondern sie können auf verschiedene Weisen angeordnet sein. So können z.B. die Spalten von zwei oder mehreren in einer Reihe liegenden Leisten und einer oder mehreren dem oder jedem Raum zwischen diesen Leisten gegenüberliegenden Leiste oder Leisten gebildet werden. In diesem Fall braucht die Spalte zwischen je zwei einander schräg gegenüberliegenden Leisten nicht enger als die Dicke der darin anzuordnenden Leiter zu sein, was bei sich gerade gegenüberstehenden Leiter zu sein, was bei sich gerade gegenüberstehenden Leisten zur Erzielung eines guten Kontakts notwendig ist. Weil der Leiter mit Krümmungen zwischen den versetzt zueinander liegenden Leisten liegt, kann er eine größere Zugbeanspruchung erfahren. Derselbe Vorteil wird erreicht, wenn die reihenförmig angeordneten Leisten die Form eines Kreises, einer Ellipse oder einer anderen beliebigen Kurve haben.
Vorzugsweise ist die Länge der Leisten größer als die Dicke eines isolierten Leiters. Diese Länge kann aber auch so groß sein, dass mehrere Leiter in einer Spalte angeordnet werden können.
Die Leisten können erfindungsgemäß im Querschnitt ein dreieckiges, viereckiges, rundes, ovales oder ein derartiges Profil haben, dass sie sich leicht in den Leiter einfurchen und dass der Leiter an der Kontaktstelle sich überall gut gegen die Leisten anschmiegt.
Das Profil der Leisten kann über ihre ganze Länge dasselbe sein, jedoch kann es sich erfindungsgemäß auch über ihre Länge ändert, wodurch erreicht wird, dass bei Einwänden des Leiters in die Spalten dieser Leiter die Leisten immer mit großem Kontaktdruck berührt. Gegebenenfalls können die Leisten mit einer rauhen Fläche versehen sein.
Die Stützmittel können, wenn sie nicht als Leisten ausgeführt sind, die Form ebener oder beliebig gebogener Flächen haben.
Wie oben bereits bemerkt wurde, kann die Weite der Spalte oder Spalten je nach der Lage der Leisten enger oder nicht enger als die Dicke der darin anzuordnenden Leiters sein. Wenn mehr als eine einzige Spalte im Verbindungsglied vorgesehen ist, so können die Spalten eine voneinander verschiedene Weite haben. Dadurch wird man bei hintereinander liegenden Spalten eine größere Zugkraft auf den in diesen Spalten anzuordnenden Leiter ausüben können, wenn man die weiteste Spalte an der gezogenen Seite anordnet. Die Reihe von Spalten kann soweit fortgesetzt werden dass in einer oder mehreren Spalten ausschließlich die Isolation des Leiters berührt wird. Derselbe Effekt wird erreicht, wenn man bei Leisten in Zickzack-Anordnung den Abstand zwischen benachbarten Leisten allmählich zunehmen lässt, so dass Windungen verschiedener Krümmung im Leiter erzielt werden. Zugleich wird der Vorteil erreicht, dass das Verbindungsglied einen größeren Leiterdickebereich umfasst. Jede Spalte kann auch Teile verschiedener Weite haben, so dass man in einer Spalte Leiter mit verschiedener Dicke anordnen kann. Weiter ist es möglich, die Leisten windschief zueinander anzuordnen.
Erfindungsgemäß kann das Verbindungsglied mit einem oder mehreren, gegebenenfalls mit leisten versehenen, in der Spalte bzw. in einem oder mehreren Spalten angeordneten Stiften versehen sein. Ein derartiges Verbindungsglied ist für Leitungslitzen oder ähnliche mehrdrähtige Leiter bestimmt. Die Leisten des Verbindungsgliedes umgreifen den Leiter und sichern den Zusammenhalt der Leitungsdrähte und der in diese Drähte hineindringende Stift erfährt einen hohen Kontaktdruck, weil die Leisten des Verbindungsgliedes das Aufspreizen verhindern.
Vor dem Eindrücken eines Leiters in das Verbindungsglied ist es nicht notwendig, die Isolation desselben zu entfernen, weil diese Isolation durch die Leisten örtlich weggedrückt und der Leiter selbst über den erforderlichen Teil rein gekratzt und plastisch deformiert wird. Damit die Isolation glatt eingeschnitten wird, können jedoch erfindungsgemäß an der Eintrittsstelle wenigsten an einer Seite der Spalten Schneidekanten angeordnet sein, welche beim Eindrücken des Leiters in das Verbindungsglied in der Querrichtung in die Isolation dieses Leiters schneiden.
Eine günstige Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsglieds wird dadurch erreicht, dass es mit einem losen Druckstück versehen ist. Dieses lose Bruchstück kann an einer oder beiden Seiten eine oder mehrere Leisten aufweisen. Diese Leisten können alle oder zum Teil mit einer Schneidkante versehen und ebenso verschiedenartig wie oben beschriebenen Leisten des Verbindungsgliedes ausgeführt sein. Bein Anwendung eines losen Druckstücks mit Leisten braucht das Verbindungsglied und das Stützmittel selbst keine Leisten zu haben. Wenn das lose Druckstück mit dem übrigen Teil des Verbindungsglieds zwei oder mehrere Spalten bildet - letzteres kann der Fall sein, wenn dieses lose Druckstück eine Anzahl von Schenkeln hat - brauchen die gebildeten Spalten nicht alle gleich weit zu sein. Auch können mit einem losen Druckstück leicht Verbindungsglieder mit versetzten Leisten erzielt werden. Um Spalten mit einer veränderlichen Weite zu erzielen, kann das lose Druckstück z.B. eine konisch zulaufende Form haben.
Das lose Druckstück kann ganz oder zum Teil aus leitendem Material oder aus Isolationsmaterial bestehen und es kann mit einem Deckel oder einer Kappe versehen sein, dass sie das Verbindungsglied möglichst vollständig umgibt, so dass ein guter Schutz erzielt wird. Das Druckstück kann auch derart ausgeführt sein, dass der oder jeder Leiter selbsttätig in die Spalte oder in die Spalten geführt wird, wenn das Druckstück an seine Stelle gebracht wird.
Das Verbindungsglied oder eine Anzahl Verbindungsglieder kann ganz oder teilweise von einer Hülle umgeben sein. Diese Hülle kann aus beliebigem Material bestehen und kann mit einer Luft und Feuchtigkeit abhaltenden Masse gefüllt sein. Diese Masse sorgt dafür, dass der Kontakt keinen äußerlichen Beeinflussungen ausgesetzt ist. Bemerkt wird jedoch, dass dies auch schon ohne Hülle oder isolierende
Masse erreicht werden kann, wenn die am Leiter belassene Isolation selbst für einen guten Verschluss der Kontaktstelle sorgt. Dieser Verschluss kann durch Befeuchtung mit einem mehr oder weniger trockenen oder verhärtenden Isolationsstoff gefördert werden. Die Hülle kann erfindungsgemäß ebenfalls mit Leisten versehen sein.
Erfindungsgemäß können ein oder mehrere Leiter selbst als Kontaktleiste wirken. Es wird dadurch ein sehr einfaches Verbindungsglied erhalten, weil es selbst nicht mit Leisten versehen zu werden braucht.
Das erfindungsgemäße Verbindungsglied eignet sich insbesondere für die Verbindung von Leitern, welche aus einem Ersatzmaterial für Kupfer wie Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bzw. Zink oder einer Zinklegierung bestehen. Alle für die Klemmung nachteilige Eigenschaften dieser Metalle werden durch die Erfindung beseitigt. Durch das Verbindungsglied wird nämlich die Oxydschicht des Leiters abgekratzt und die Kontaktstelle kommt zwischen dem Abkratzen und der Kontaktbildung nicht mehr mit Luft in Berührung. Weiterhin ist der Kontaktdruck elastisch, so dass der hohe Ausdehnungskoeffizient und die plastische Nachwirkung unschädlich werden. Überdies kann für einen luft- und feuchtigkeitsdichten Verschluss gesorgt werden.
Wird das erfindungsgemäße Verbindungsglied in einem elektrischen Apparat, in einer elektrischen Maschine oder Vorrichtung, z.B. in einer Steckdose, in einem Stecker, Schalter, einer Lampenfassung, in einer Erdklemme, Anschluss- klemme o.dgl. angeordnet, so kann dieses ein einziges Ganzes mit einem leitenden Teil davon bilden. Auch kann es als Verbindungsglied für zwei oder mehrere leitende Teile des elektrischen Apparates oder elektrischen Maschine angewendet werden.
Die Erfindung befasst sich ferner mit dem Verfahren, die isolierten Leiter in die Spalten des Verbindungsglieds einzupressen, das besonders vorteilhaft ist, bei aus einer Anzahl dünner Drähte bestehenden isolierten Leitern, weil die Isolation für das Zusammenhalten der einzelnen Drähte sorgt. Bei solchen, aus einer Anzahl dünner Drähte bestehenden Leitern bestehenden Leitern können diese an der Verbindungsstelle mit einer bereits vorhandenen oder zusätzlichen Hülle versehen sein. Diese Hülle kann aus leitenden oder nicht leitenden Material, z.B. Gewebe, Lack usw.- bestehen. Auch kann z.B. eine kleine metallene Büchse angewendet werden.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Verbindungsglieds dargestellt. Es zeigen:
die Fig. 1 bis 3 das Prinzip in zwei Modifikationen;
die Fig. 4 bis 6 drei Gruppierungen einer Mehrzahl von Leisten;
die Fig. 7 bis 9 ein Verbindungsglied mit Leisten veränderlichen Profils;
die Fig. 10 ein Verbindungsglied mit einem zentralen Stift;
die Fig. 11 bis 13 ein Verbindungsglied mit windschief zueinander angeordneten Leisten; die Fig. 14 ein aus profiliertem Material hergestelltes Verbindungsglied;
die Fig. 15 bis 17 eine Ausführungsform eines Verbindungsglieds mit in einer Hülle angeordneten Leisten;
die Fig. 18 ein Verbindungsglied mit einer Spalte verschiedener Weite;
die Fig. 19, 21 bis 25 zwei Ausführungsformen mit losen Druckstücken;
die Fig. 20 eine Ausführungsform mit in einem Blechgehäuse angeordneten Verbindungsglieder;
die Fig. 27 ein Verbindungsglied, bei welchem einer der Leiter selbst als Leiste dient;
die Fig. 28 eine Kabelabzweigklemme und
die Fig. 29 und 30 Sammelschienenklemmen.
In den Fig. 1 und 2 wird eine Kontaktleiste 1 gegenüber einem flachen Gegenstück 2 dargestellt. Dazwischen liegt eine Spalte 3, in welcher sich der Leiter 5 befindet. Dem Auseinanderdrücken der Teile 1 und 2 setzt die Federkraft 4 eine Gegenwirkung entgegen. Der Leiter 6 wird in der Richtung des Pfeiles in die Spalte 3 gedrückt; es ist jedoch selbstverständlich auch möglich, das Verbindungsglied auf den Leiter zu drücken. Die Federkraft ist so groß gewählt, dass der Leiter, wenn er in die Spalte gedrückt wird, eine Deformation erfährt an der stumpf profilierten Leiste 1, sodass diese an einer vollständig rein geschabten Stelle des Leiters anliegt. Das Stützglied 2 kann aus beliebigem Material bestehen.
Fig. 3 zeigt eine symmetrische Ausführung, wobei auch das Gegenstück 2 als Kontaktleiste ausgebildet ist. Die beiden Kontaktleisten 1, 2 dienen einander wechselseitig als Gegenstück. Die Leisten sind am Einführungsende mit scharfen Schneiden versehen. Die Isolationshüllen 7, 8, 9 werden durch die Schneiden aufgeschnitten und es kommt eine ebenso gute Kontaktgabe zustande wie bei Leitern, die nicht isoliert sind.
Fig. 4 zeigt ein Verbindungsglied mit zwei Reihen von hintereinander liegenden Leisten 1, 2, welche Spalten 3 bilden. Diese Reihen von Leisten können von einer Anzahl von hintereinander angeordneten Verbindungsgliedern gebildet werden, sie können jedoch auch mit dem Verbindungsglied aus einem Ganzen hergestellt sein. Die Weite der hintereinander liegenden Spalten nimmt nach dem Leiterende ab, so dass ein Teil der Leisten nur in die Isolation eingreift und die übrigen Leisten jedesmal etwas tiefer in den leiter dringen. Dadurch wird nicht nur eine stabile Lage des Leiters gesichert, sondern auch ein besserer Kontakt zwischen Leisten und Leiter erzielt, und die Isolation des Leiters gut festgehalten.
Da bei allen Ausführungsmöglichkeiten mit hinter- oder nebeneinander liegenden Leisten diese zu einem einzigen Verbindungsglied oder zu mehreren Verbindungsgliedern gehören können, wird das im Nachstehenden nicht mehr angegeben werden. Dies gilt auch für die Möglichkeit, das Stützmittel, welches in der oben erwähnten Ausführungsform als ein spaltbildendes Leistenpaar ausgeführt worden ist, als ein Glied mit einer ebenen, gebogenen oder beliebigen Fläche auszu- führen.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt eines Verbindungsgliedes, bei welchem an einer Seite des Leiters 5 zwei Leisten 1 liegen. Dem Raum zwischen diesen beiden Leisten 1 gegenüber liegt eine Leiste 2. Dadurch entstehen im Verbindungsglied zwei Spalten 3, in welcher der leiter 5 in gebogener Form liegt. Die Spaltweite kann dabei der Dicke des Leiters 5 gleich sein, aber auch kleiner oder größer.
Fig. 6 zeigt ein Verbindungsglied, bei welchem die Leisten 1 nach einem Kreis angeordnet sind, während die Leisten 2 versetzt, in Bezug auf diese Leisten, liegen. Dadurch wird der Leiter 5 noch besser festgehalten. Es ist selbstverständlich nicht nötig, dass die Leisten 2 versetzt hinsichtlich der Leisten 1 liegen, sondern diese können sich auch gerade gegenüberliegen. Die Weite der verschiedenen Spalten kann auch verschieden sein. Die Leisten 2 können zu einem losen Druckstück gehören oder mit den Leisten 1 aus einem einzigen elastischen Ganzen bestehen.
Die Fig. 7-9 zeigen ein aus einem Stück hergestelltes Verbindungsglied, dessen Leisten 1 und 2, wie aus den in Fig. 8 und 9 dargestellten Querschnitten nach den Linien VIII-VIII und IX-IX der Fig. 7 ersichtlich ist, ein ihrer Länge nach veränderliches Profil haben. Je nachdem man tiefer in die Spalte 3 eindringt, wird die Breite der Leiste 1 bzw. 2 größer, so dass die Deformation des Leiters während des Hineinbringens in die Spalte allmählich erfolgt und dadurch weniger Kraft erfordert. Es ist klar, dass die Leiste 1 auch ein anderes
Profil als die Leiste 2 haben kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 hat das U-förmig ausgeführte Verbindungsglied zwei hintereinander liegende Leisten 1 bzw. 2, zwischen welchen sich ein oder mehrere in den aus einer Anzahl von Drähten bestehenden Leiter 12 dringende Stifte 11 befinden. Es ist nicht nötig, dass die Länge des Stiftes 11 so groß ist, dass die völlig durch den Leiter 12 hindurchgehen. Die Stifte 11 bilden mit den leisten 1, 2 zwei nebeneinander liegende Spalten 3, 3', deren Weite, wie dargestellt, gleich groß, aber auch verschieden groß sein kann. In jeder dieser Spalten 3, 3' können dünnere aus einem oder aus mehreren Drähten bestehende Leiter untergebracht werden. Die Spalte 3 braucht selbstverständlich nicht tiefer als die Spalte 3' zu sein.
Das in den Fig. 11-13 gezeigte U-förmige Verbindungsglied hat an beiden Seiten zwei Leisten 1, 1' und 2, 2', welche windschief zueinander angeordnet sind. Dadurch entstehen versetzt angeordnete Leisten, wodurch ein im Verbindungsglied angeordneter Leiter, ebenso wie bei der Ausführungsform nach Fig. 5, gebogen zwischen diesen Leisten zu liegen kommt. Wie aus den in Fig. 12 und 13 dargestellten Querschnitten nach den Linien XII-XII und XIII-XIII der Fig. 11 hervorgeht, nimmt die Weite zwischen den Leisten 1 und 2 bzw. zwischen den Leisten 1' und 2' nach unten hin ab, so dass der zwischen den Leisten 1 und 1' einerseits, sowie zwischen den leisten 2 und 2' andererseits liegenden Leiter, wenn er tiefer in die Spalten gedrückt wird, eine zunehmende Querschnittsde- formation erfährt.
Das erfindungsgemäße Verbindungsglied kann auch aus profiliertem Material hergestellt werden, wie die Fig. 14 zeigt. Auch in dieser Ausführung können die Leisten in einfacher Weise gegenüberstehend, aber auch zickzackförmig oder windschief zueinander gestellt sein.
Die Fig. 15-17 stellen eine Ausführungsform mit einer Hülle 14 dar. Diese Hülle kann sowohl aus isolierendem, wie aus leitendem Material hergestellt sein.
Bei dieser Ausführungsform greifen die Seiten der Hülle zugleich in die Isolation des Leiters 5. Falls erwünscht, kann die Hülle noch mit einer Luft und Feuchtigkeit abhaltenden Masse 15 gefüllt werden.
Der von der Hülle gebildete Vorraum kann mittels Rippen oder Bänder in der Verlängerung der metallenen Leisten oder parallel mit diesen örtlich derart verengt sein, dass unerwünschte isolierte Drähte nicht zufälligerweise in dieselbe hineindringen können. Die Vorräume können sogar so eng sein, dass von den einzubringenden isolierten Leitern die äußere Schicht entfernt werden muss. Diese Ausführung kommt in Betracht, wenn man die äußere Schicht der Leiterisolation, z.B. weil diese nicht feuchtigkeitsbeständig ist, von den spannungsführenden Teilen entfernt halten will.
Das in Fig. 18 gezeigte Verbindungsglied hat zwei Leisten 1, 2, wodurch eine Spalte mit zwei verschiedenen weiten Teilen 3, 3' gebildet wird. Die Leisten 1, 2 sind an den Eintrittsstellen der Leiter mit Schneidekanten 10, 10' versehen.
Beim Eindrücken eines Leiters in die Spalten schneiden diese Schneidekanten in die Isolation ein, wodurch diese Isolation glatt durchgeschnitten wird. Nach dem Passieren dieser Schneidekanten wird der Leiter wieder deformiert, so dass er einen guten Kontakt mit dem Verbindungsglied bildet.
Das in den Fig. 19-22 gezeigte Verbindungsglied ist mit einem losen Druckstück 18 versehen, welches eine aus Isolationsmaterial bestehende Kappe hat, die schließend auf den, ebenfalls aus Isoliermaterial bestehenden Unterteil 20 des Verbindungsgliedes passt. Dadurch liegen die Kontakte luft- und wasserdicht abgeschlossen im Verbindungsglied, während das Ganze zugleich isoliert ist. Von der Isolation abgesehen, werden dieselben Vorteile erreicht, wenn das Gehäuse aus leitendem Material besteht. Eine Isolation soll dann durch spezielle Maßnahmen erreicht werden. Das Unterteil des Verbindungsglieds und das lose Druckstück sind beide mit Leisten versehen.
Das Verbindungsglied der Fig. 23 bis 25 hat ebenfalls ein loses Druckstück, aber hier gehören Kontaktleisten 1 und Gegenleisten 2 verschiedenen Teilen 17 und 19 an. Wie bei dem vorigen Beispiel bewerkstelligen die beiden Teile im fertig montierten Zustand eine Abdeckung und halten sich durch Vermittlung der Leiter selbst.
Bei Verbindungsgliedern mit isolierender Hülle (Fig. 15, 19-22) kann das spannungsführende Ende des abgeschnittenen Abzweigleiters durch ausbrechbare Scheidewände geschützt sein. Das Ende eines Abzweigleiters kann auch auf einer
Länge von einigen Millimetern mit seiner Isolationshülle winkelrecht umgebogen werden und dann in einem dafür bestimmten, in der isolierenden Hülle des Verbindungsglieds angeordneten Hohlraum untergebracht werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 26 sind zwei Verbindungsglieder in einem besonderen Metallgehäuse 21 untergebracht. Dieses Gehäuse kann zugleich die oder eine zusätzliche Elastizität der Verbindungsglieder liefern.
Die Leiste bzw. Leisten kann oder können auch von einem mehreren in Rinnen eines Gehäuses angeordneten Leitern selbst gebildet werden. Das ist z.B. für die Verbindung harten Kupfers und weichen Aluminiums oder für massive Leiter und biegsamen Litzendraht geeignet. Fig. 27 zeigt ein derartiges Verbindungsglied, bei welchem der aus hartem Kupfer bestehende Leiter 22 in einem Gehäuse 23 liegt und die Leisten für einen aus weichem Aluminium bestehenden Leiter 24 bildet.
Bei Anwendung im Abzweigkasten o.dgl. können die isolierten Verbindungsglieder im Kasten befestigt sein, was die Herstellung der Verbindung erleichtert. Die Befestigung kann auf einfache Weise, z.B. durch Kleben, erfolgen, weil die gute Wirkung durch nachheriges Lockern nicht beeinträchtigt wird. Eine Verlagerung des Verbindungsglieds kann verhindert werden, wenn es bis zum Deckel des Kastens reicht. Selbstverständlich sind auch andere Befestigungsweisen des erfindungsgemäßen Verbindungsglieds im Verbindungskasten o.dgl. möglich. So kann mittels Nocken, Rillen oder Vorsprünge am
Kasten, am Deckel oder am isolierenden Verbindungsglied bzw. an mehreren dieser Teile erzielt werden, dass nach Schließen des Abzweigkastens das Verbindungsglied darin an einer bestimmten Stelle befestigt ist. Durch dieselben Maßnahmen kann das Eintreten unerwünschter Drähte in den Schlitz unmöglich gemacht werden. Auch kann bei Verbindungskästen aus Isoliermaterial die Isolationshülle des Verbindungsglieds einen Teil des Kastenkörpers bilden.
Bei Anordnung des Verbindungsglieds im Kasten wird, neben Einfachheit des Hineinbringens des Leiters ohne jede Vorbearbeitung desselben, der Vorteil über andere Verbindungsarten erzielt, dass die Verbindung in dem Kasteninnern hergestellt werden kann, so dass verlorene Leiterenden erspart werden und der ganze Kasteninhalt für Reservedraht frei bleibt.
Leiter, deren Kern aus einer Anzahl von dünnen Drähten besteht, werden in einem mit einer Mehrzahl hintereinander liegenden Leisten versehenen Verbindungsglied derart vereinigt, dass nahezu alle außen liegenden Drähte berührt werden. Die übrigen Drähte werden von der an verschiedenen Stellen tätigen hohen Druckkraft an der Stromleitung beteiligt. Die Isolation kann am Leiter belassen werden, wodurch die einzelnen Drähte besser zusammengehalten werden; sie kann zu diesem Zweck sogar durch eine zusätzliche Hülle, einen dazu geeigneten Lack, eine metallene Büchse usw. verfestigt werden.
Fig. 28 zeigt eine Kabelabzweigklemme, in deren Spalte
3 eine Ader 27 eines vieladrigen Kabels liegt. Die Klemme ist von den Kabeladern durch eine kleine dazwischen geschobene isolierende Platte 28 getrennt. In die Spalte 3' der Kabelzweigklemme kommt der abzuzweigende Leiter. Das Ganze ist in einer nicht dargestellten, üblichen Kabelmuffe aufgenommen.
Fig. 29 zeigt eine erfindungsgemäße Sammelschienenklemme, worin die Leiter gekreuzt liegen, während bei der Ausführungsform nach Fig. 30 der abgezweigte Leiter 29 durch ein mit einem oder mehreren Schenkeln 32 versehenes loses Druckstück 31 gegen die Schiene 30 geklemmt ist. Das Ganze wird durch ein U-förmig gebogenes federndes Gehäuse 33 zusammengehalten.
Mit diesen Beispielen sind naturgemäß nicht alle Möglichkeiten erschöpft, so dass auch andere Ausführungen, worin die beschriebenen Verbindungsglieder verwendet werden, als Anwendungen dieser Erfindung betrachtet werden soll.
In einer Spalte konstanter Weite können sogar Drähte verschiedener, wenn nicht zu sehr von einander abweichender Durchmesser geklemmt werden. Durch die Steifheit der Federung passt sich die Klemmeinrichtung den Drähten verschiedenen Durchmessers an, wobei die dickeren Drähte mehr eingedrückt und dadurch einem größeren Kontaktdruck ausgesetzt werden. Dies steht im Einklang mit der größeren, für diese Drähte bestimmten Stromstärke. Bei Anwendung von Spalten mit veränderlicher Weite oder einer Anzahl von Klemmspalten kann jede Dickenkombination der Leiter erzielt werden.

Claims (25)

1. Verbindungsglied für elektrische Leiter mit wenigstens einer Kontaktleiste, die mit einem Gegenstück eine Spalte bildet zur Aufnahme des Leiters, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenstück (2) federnd in solcher Nähe der Kontaktleiste (1) angeordnet ist, dass der Leiter (5) und/oder die Kontaktleiste (1) beim Einzwängen des Leiters in die Spalte (3) an der Kontaktstelle eine Querschnittsdeformation erfährt (Fig. 1, 2, 30), derart, dass der Leiter an dieser Stelle blank geschabt und eine gute Berührung mit großem Kontaktdruck zwischen Leiter und Kontaktleiste erzeugt wird.
2. Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenstück (2) ebenfalls eine Kontaktleiste aufweist (Fig. 3).
3. Verbindungsglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Leisten der Kontaktstelle ein oder mehrere zusätzliche Haltemittel für den Leiter derart zusammenwirken, dass Biegebeanspruchungen des Leiters im Verbindungsglied vorgebeugt wird (Fig. 4, 6, 17).
4. Verbindungsglied nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel ebenfalls als ein spaltbildendes Leistenpaar oder als eine Stützfläche mit gegenüberliegender Leiste ausgebildet ist, welche ebenfalls eine Querschnittsdeformation des blanken Leiters oder seiner Isolation verursacht.
5. Verbindungsglied nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der spaltbildenden Leistenpaare voneinander höchstens das Sechsfache des Leiterdurchmessers beträgt (Fig. 4, 15).
6. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelne Spalte von zwei auf dergleichen Seite angeordneten Leisten (1) und einer dieser Leisten (1) gegenüberliegende Leiste (2) im Zwischenraum zwischen diesen Leisten (1) gebildet wird (Fig. 5).
7. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistungspaare (1, 2) hintereinander in einer geraden Linie, einem Kreis, einer Ellipse oder einer anderen beliebigen Kurve angeordnet sind (Fig. 4, 6).
8. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (1, 2) ein dreieckiges, viereckiges, rundes, ovales oder ähnliches Querschnittsprofil aufweisen (Fig. 1, 5).
9. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Querschnittsprofil der Leisten längs ihrer Länge verändert (Fig. 7, 8, 9).
10. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten auf der Spaltseite mit einer rauhen Fläche versehen sind.
11. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einige oder alle der Spalten
(3) eine von den anderen Spalten verschiedene Weite haben (Fig. 4, 15).
12. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelne Spalte, Teile verschiedener Spaltweiten hat (Fig. 18, 28).
13. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl der Leisten windschief zueinander angeordnet sind (Fig. 11, 12, 13).
14. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem oder mehreren gegebenenfalls mit Kontaktleisten versehenen, im Spalt angeordneten Stift (11, Fig. 10) versehen ist, welcher in oder durch den in den Spalt einzuzwängenden, aus einer Anzahl von Litzendrähten bestehenden Leiter dringen können (Fig. 10).
15. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Eintrittsseite in den Spalt an den Leisten Schneidekanten (10, 10') angeordnet sind, welche in der Leiterquerrichtung die Isolation des einzubringenden Leiters einschneiden (Fig. 3, 18).
16. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Leisten größer als die Dicke eines isolierten Leiters ist.
17. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es ein gegebenenfalls mit einer oder mehreren Leisten versehenes loses Druckstück (18, 17) aufweist (Fig. 19 bis 22; 23 bis 25).
18. Verbindungsglied nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten des losen Druckstücks mit Schneidekanten versehen sind.
19. Verbindungsglied nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktleiste (1) und die zugehörige Gegenleiste verschiedenen Teilen des Verbindungsglieds angehören (Fig. 23 bis 25, 30).
20. Verbindungsglied nach Anspruch 17-19, dadurch gekennzeichnet, dass das lose Druckstück (18, 17 Fig. 19, 20, 24).
21. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück derart ausgeführt ist, dass der Leiter selbsttätig in die Spalte geführt wird, wenn das Druckstück in den Spalt eingedrückt wird.
22. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeorgan oder die Hülle (14) für das Verbindungsglied auch mit Leisten versehen ist (Fig. 15).
23. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Leiter selbst als Kontaktleiste ausgebildet sind (Fig. 27).
24. Verbindungsglied nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das ganze Verbindungsglied mit Leisten als ein einziges Stück hergestellt ist.
25. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung mit einem Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1-24, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter mit einer derart großen Druckkraft gegen die Kontaktleiste oder umgekehrt gedrückt wird, dass das Material des Leiters oder/und der Kontaktleiste an der Berührungsstelle eingedrückt wird und die sich berührenden Flächen dabei reingekratzt werden.

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