DEP0027553DA - Chirurgisches metallisches Gerät. - Google Patents
Chirurgisches metallisches Gerät.Info
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Description
Samuel Jeaes Everett, fhorato^ ιίβζψ "In Orafaohafi
Surrey ('Jnglasd)» 939 /Lond^a Sfeadi
'ICMrur/^isGhea Hetsllgeräi.. tffid.jyerfal^n au soggar,
Gegenstand der ^rfiMdung si nd '-.aet al Ii , &Unnef laigs chirurgische Geräte» wie ^pzltsetftiadeln oder
XshnbrUcken*
äs hat sieb bsi dea.-liekajmteE" Gerätes 4les*r Art als nachteilig erwiesen* da8 $ia iafolge ihres k&ela§& öserej*
aes:i@rs und der hohm Biegebssiisprueto^ der si©. Iis Gebrauch ausgesetzt sind* Mnlig; brechen w& im .Patientea
Terletaecu Jji© BruohstUcke IwtMrta sieh im KBrmtgomhe und sind infoig© ihrer Üelahfcit schwer finden und m
entfernen« 7Ael der Erfindung sind deshalb derartige chirurgisch© Hiifsaittei aslt jtiner ^aaerataktur» die ihres
Bruch in mmi feile VsdiiMerf·
jiin ohirurgiseh.es Gerät geiaäfi der :^findun$ hat bei größerer Längs und kleir.e$ -marschnitt ein© derart in
'Ifeigsriolitung orientierte Faselrstriikto des Parkstoffes,
äaS das Gerat beia Biegen bis mm tr^ichi ta IuSeren Bieg®·· radius sich in tagsriebtung Spaltttg ohne as inneren
Biegeraäius m fertshea* BUm pflaitsasröhrartige Faser-·
struktur IlBt eich sowohl bei der Hersteiluag · einer Sprite«?* nadel ociar der gl« aus einest Eohlin^ als: auah bei der Herstellung des Holiiisgi selbst erreichen* ,is ist bereits
vorgeschlagen wordent Spritseasadela od^r der 1*. nach der Hersteiiang au verstärke»; erfiaduagsgesiaB erhält' öse jedoch Hadela mit den. gewünschten I%easohaften schon ohne
Verstärkung*
Die Srfia&iag XiBt 0ΐ<βχ •'•dureh Versohiedeae Verfahren su® Herstellea von Spritseiaaadelnt ..«sfanbrüek^a oder
dergi* verwirklichen« sin derartiges Verfsiiren besteht dsria« da£ te Hohling vergütet.» fuf eine .'vliersohaittsfläehear
großs von erheblich weniger als Bm halben'- Ausgangsgröße« versugsweis® auf 2 Ms 2ö# der lusgeagsgröße* bersb kaltgewalst
oder gezogen und darauf einer weiteren ßlühbeheaä-Iuag bei «iner Üesperatur ma 4ί)0α C unterworfen, wird» Als
Werkstoff ist ,.alt besonderes fortiil austenitisoher Kickel-vhros^ätahl m verwenden« 'Jedoch auch'·Berylliua-Kickel-Bronse*
Bsi dar Herstellung von Spritoaaadtla ist, j ^XQf das geschilderte Ierfahrea ei» rSfcrenf Bralger« alt eiaea
Dom siiMMgea letalis gefüllter Miliag zu VQrteadeaf . der nach der Iialtverfomuag is ©atsp'echeöde Magen ohne
Dorateaauag geteilt und dann tos Dorn angesogen wird« Zm Eerstellea derartiger rähreaitedgtr Gerät© 1st der
2®3ζ ®Β $'όη&&$ Hofeiing torttilbeitertf*is© mit einer fcotsttt*
trie che». Atiäenechioht einer sweiten Ketsllegierimg m ?©rsöh0»t ßodßS das fertige Osxtl ©in© üoppelwandnng ·
aus konzentrischen Schiofettn autelst*
?jtm Herstel.lea von SoritseniiEdeln und sonstigen
ȆB W
röhrenförmigen ohirurgisehen Hilisgerilten tan ein, r8hr©&£$tf» mgar Rohiliig aus susaaiasagescüw&iSten oder - -golStetem
T^ngesegraeaten verwendet werden*, dessen \.;u©y ^ehni ttsflEöfc© äaas durah .^altverformung Terrisgert id.rd. .'Ine weitere
Möglichkeit zur Herstellung fön Gegenständen gemäß der ;irfis* 'tog "besteht darinf daß-, in der Oberfläche des icohlings eingebet tete Drähte hoher Biegefestigkeit mit dem 'iiohiing durch
den 2ieh~, Wals- ©der sonstigen ^erf or»aurigsT©rgang Tereiaigt werden»
Me Srfisdimg ist in der Ssiefennsg an Msiifarunp** beispieIen Terdeutliehtt und »ar seigt
Atrtui 1.. seheaatiöefe einen QuerÄaitt durch 4as ■Snde einer
Spritseanadel gesäß der' ^fiaduagt i'bb» ,2 die wirkung einer B^plianspruohnng über die Broch-
grinse hinaus bei einer Torbekaantea Badel und A^j^f,S,-. d^-ö gleiche Ilirkung bei einer Hadei gemäß der
Srfindungf
4 1 scheastisoh eines •.^uersoimitt durah eise abbrechen© SeImfeCieke gesSB der .Srfindungf
Ahbsi 5 und 6. Querschnitt© durch Sonderausführungen- t@ü Piihrett gesiä-S der Erfindung«
In /ibb, 1 ist Mi la feilq^rsclmitt äarg*».
stellte Ilaa©! 1 aus aasteaitischen Ghroa-Ilieket-···;ts^ril her* gestellt* Die Faseranordnung der kristallin!schön Werkstoff**
struktur ist durch die Bangsstriche 2 angedeutet, iln© W** zugs^aise in eimer Kichtoni^rientierie Fassretruktiir Sst
swar bei vielen GegenstIndea bereits bekannt: es bedarf aber sinsr klaren Srkenainis der erwünschten struktur»
systematischer Iersuehsreihea und eines darauf aufgebautem ReiftetIuaigsVerfahrens, u» diese ^traktor insbesondere iE
den sehr fein dimensionierten Gegenständen geiaäß der Srfi»* dung su ©rslelen» &a die m der gewiinscktea Fasorriehtung
innerhalb des aetsi lioehen ^eiPtotoffa führenden Vorgänge Iiielit bekanntt wem auch unter: gleichen Eerstel lungsbe-iIagaa··
gen stets wiederholer sind*
Bei der in Abb* 2 dsrgesteilten vorbekannten, etaiv ker, Biegung unterwarfeaen !Iedtl ·· ist das material m äußeres
Biegersdiue bei 2a gerissen., ea- inneren Megeradius bei 2b soiiarf ^slekt» Weiteres Biigen wurde den vollständigen
Brueh ta Badel in zmi falle herbeiführen*
&bb# 3 seigt andererseits die Wirkung starken Biegens auf eine Iadel gemäl dar ätfindung Ms mm Brudi der
AuBenwanduag bei 2a. Das Material spaltet sieh dann in der Mngsriehtung bsi 2α, sodaß sieh das Material m inneren
Biegersdius bei 2d nur leicht fcrteat» «eltares Biegen würde din Biagsradius bei 2d nur unwesentlich verringern,·sedaS
das Ibtoate eines Kadelteils v*nd sein iiinvandern in. dei !•.Srpergewetae unwahrscheinlich wirf« Beim Oera-Iebiegea der
Ifadel Meibta beide feile iß £estea SusaiMenhsnge
Die in Abb* 4 dargestellte ^absbrltcke 3 weist ebenfalls eine durch die striche 4 s&gedeutete l&agsrlehtoBi
der tferketoffesera auf» Beis Biegen bis sua Brsob bei 3a spaltet sich die Bruoke bei 3c» sodaß die limenfsssm aa de*
Biegestelle mit großes Hadius gefcrüiSffit werden und der XueasHaenhaag dar Teile gewahrt bleibt*
Ie /ibb· 5 sind Driibte 11 höher Biegefestigkeit in die AuBenscbicbt Chirurgieohsr Dilfsssittel ge®Iß der
Erfindung eingebettet* iiätoni die in Abb. β dargestellte sichre aus Lingssegsieuten 12 s&eeaseageestst Ist9 die fcei If
aus®aenpnchweißt oder -gelötet sind»
Beim Herstellen der ^gestellten ßegens't&sde k&m mm wie folgt Terfehrens als a«stenAtlecher Hiokel^Otreii"»
iitahi wird smaäßhst auf etwa 1000° C erhits|# dann abgekühlt uad keltgeiialstt gesogen cder Is anderer Weise Terforatf
bis. die .}uersehnittafl&ehe te IteMlngs sieh ma SO hi® SSi
TerJlngert hat* Mb derart Terferate Material wird dann
Behebung innerer Spummg&n erneut geglühte Sie anfängliche Vergütung temperatur kann innerhalb gewisser ßreasen.
schwenken« statt bei IOO-O0 kann das Glühen etwas IllBgere Zeit bei 900° C oder körsert Seit bei 1150° G vorgenommen
werden wie im üblleben WsiehaachungsproseB.* Die KcragriJBe
IlSt sick in bekannter feise durch. /Jxschrecker« in. OeI öder Nasser regeln.
Bm Spaamingsfreigluhtft kann eheniallß "bei ver~- aohie&enen Tesipersturon vorgenoiiEiea rerde->
Toraiifi;:s3©tgtf 5s0 die ^aeerstraktur des- Oerkstoffs dadurch nicht s^rsiSri
wird» BeleploIsselse ksää der Cagesetsni atelich leage Seit bei 350° oder tost Zeit bei 475° ö geblüht werdea»
Iis allgemeinen seigen sich die besten irgebnisse bsi eines CliShen toe etwa zml Sekunden für je 0*025 m des Oueav
selmittsfl&chenäurchjaessers sw* 5er ^»dstärke bei etwa 400° 0» Bei- m niedriger GlUhtejBperetur oder zu Iairsem
Crlühea orfealt die kri st al Ii nie ehe 00 tal !struktur nieht die
erforderliehe Stabilität*
lue!.;, die Art See au Tema&asa&eä sucteniti^cshea "Iioke!«-Chroö-Stahles 18.8t sieh Ianerhslb gewisser Orensea
abwandeln, Mt Vorteil ist ein. Stahl sit 120 Oickel und I'M Cbroa9 liest Sises ©it Swirea van Kohlenstoff und Sili·»
siwi, 211 verwenden. Hohe Olasitigsitlt und Ztigfestigfceit äm
Terwendetea Stahle ist enrüaeeht* Oo IsSi sieh eia Stshl
ait 18;ä Nickel und 84 Chrom swsr arfinäiagsgeiaäß kaltverformen* weist aber Bieht so befriedigende mechanische Oigen-*
schaftea auf*
2a& Heretellen feiner röhrenfSraiger Gegenstände wie •Spritsennadeln hat sieh fcelspieliuelee das folgend©
Terfahrea als vorteilhaft erwiesen? Bxa Otah sus austeni»
tischest Chromnickelstahl wire! aunSehsä gebohrt und teöh normales ZiebBn m eines AuSendurehaeeaer von etwa 5 m
mit einer Bohrung tob etwa 3 tm hörab?®rfor&t, dann bei IOOO0 C geglüht und abgeschreckt« Sr wird darauf'>auf einen
!Aessiiirdorn aus 70% Kupfer und 50$ Kink axt 3 s® ^üfrc&aeeser
aufgewogen» der durch Kintauehen in Kolloiilalgratshit einen GleitUbersug erhalten hai« Der .Durchmesser des liasaingdörna
ist dabei etwa Cf 05 ma kleiner als dar der Bohrang im 'oiöhling* Ber Behling wird dann auf etwa ü.15 aa ■ andetSrke®»
durchmesser gesogen, gerichtet und bei· 400° 0 geglüht, um den üors. tu erreichen und die Giahlstruktur su verbessern»
.■iidtiah wird 3er Menling -* ohne Trennen des -Dorna in papsente Langen verschnitte und vosa Dors gesogen» ähnlich kann heia
Ilersteilsn von Zahnbrücken und •.sinderea feinen set&liiecbeö Hilfsaitteln ser HhssIrurgie Terfshren werden* die im Gehraaeli
einer Sie Siegsfestigkeit erreichenden Biegebeanspruöhung ausgasetst werden*
•in Teilhrueh des Gerdts heia Gebrauch IgSt sieh natürlich nie verhindern* jeüoch haften die feile auf
-.!'uerschnittsteilfläehen dann. no$h so fest ©»einander, daS das is £8rpargewebe liegende Bogenstück leicht su finden
und durch eintn einschnitt an richtiger Stelle sofort m entfernen ist··
Is Abänderung des angefahrten Beispiels kann der aus nichtroetendeia Stahl bestehende Hohliag bei eine© Durcb*
stsser von 12 ~ 16 mn ©ine AuBonschicIit ims siistsriitisehm Ohroisniofcei$iabl erhalten durah eine *Uühhehandluag "bei
IOOO0 C axt darauffolgender luftkühlung erweicht die Außensehieht und erhärtet die InnenseMeht. »siter Icaati
korresiensfeete innenauskleidung des iiohlings mit Dickel* Silberf SiFbar oder Eiehtrosteades Ohmssicfcel stahl vergase-»
hen sein» ,A© Fessrfestigkeit kann durch ■,Inhetten von UriiMen Iiohor Biegefestigkeit in die «siebe 4u8en schicht
des itöhliags erhöht werden? während des Ziah^orgasgs einig©» sieh die Orlihte alt des usli©|fende» -Verlestoff· jqb
,Sinarbelt©» von IiEgSMi©» in &©n Kohling kaan sehiisSHch ebenfalls die Biiduiig der gewünschten i'aeerstruktur Unterbett! t sen.
lichließlich lltßt sieh der Robliiig aus aneinandergeschweißten Segiaenten aufbauen* wobei die Schweißstellen
nicht gmm die gleiche Biegefestigkeit aufweisen wie die Segaaste seihst. Bie Sef-aente ktteen aus verschieden®»
Legierungen hestehen«
S®ll eine ^ahnbriteke ^der ein anderer Gegenetani Völlen Queraehnitts hergestellt werden, so kann mm in
gleicher HiB® wie hei röhrenförmigen Gegeastancien durch Herabziehen eines Behlings aus aus ieni tie ehern .,iah! auf einen
??raht des gewünschten Durchmessers verfahren* Bie Fertig* bearbeitung des Iirahtea sur Brücke geht dsnn dsm Spaasungs*·
frei^ladgiühen voraus@
Claims (1)
- SssmsX Jmm iTsrstl» 1HhomiQii Haath in dar Grafsoiiaft 3urr©y,| ( Ttgland5, 939 Tendon Hoctä»1*) Cbirurgisciiet aetalliBoböfc Perlit größerer 'Uinge bei kleiüea uersehnitt« insbesondere Spritgermadel oder Sahrdjricke v gekeimseieimet cutreh eine derart in Längsrichtung orientierte Fassrstrufctur des Sorfcatoffe, daß das äyrät beim Meger* Iis sua Brueb as IiuBeren Bieguagsrßdiue sich in. !.^geriohtuqg spaltet» ohae as inneren Biegiagsradiua zu brechen«2») Iferfabren süa Herstelleo chirurgischen Gerätes.' MiiB Anspruch Is dadureb ge^eßiuseiehöetf. äs'l der Hobling vergUtetp auf eine .^aeraehait tefl^engr&Se von weniger als der feaibim Auagangsgrö0e her ab kaltgewalzt oder gesogefi und darauf einer weiteres ölbehandlung bei. eiaer iJemperatur m. 400° susftset?A wird*3·) Terfabren geisül Anspruch 2» gekecszsichnet fturcfc die Ter** vrendung tines Hohliags aus eustetil tischest NiökeMhroaK-iteähl*4») ferfaiaren gsaSB Ansprucb 2 oder AmxwiLv 3* gekennseichaet durch eine Vergütung bei einer reapsratur as IiiOD0 Ü«5*) Ferfabren gemäß den AnsprUeben '2 bis 4» dadurch gsksnnseiöb* net, daß die ..jaersehnittsverriagerung' des ifohlinpa 80 Me 98?5 der iusgec^igröße erreicht*6.) Yerfahren gemäß den. Ansprüchen 2 "bis 5» dadurch gekenn--SQichnett daß die Mgluhhehasdluiig bei, Tssperaturen um 400° G eine Janer τοπ etwa 2 Sekunden für je U*ü25 am ^uerscfcnittsfIgchen-Burehaesser oder Wandstärke erreicht»?♦) Verfahren gemäß den Ansprüchen 3 his 5, dadurch gekernt seichnet, daß sum Herstellen röhrenförmiger Geräte der ,tohliiig röhrenförmig und mit einer Äußenschicht einer zweiten !legierung wie nichtrostendem itähi» ^ickel--Silber oder mit einer Schicht τοπ Silber versehen ist»8») Verfahren sua Herstellen von Spritaennadeln gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein röhrenförmiger Behling aus vSiisaiiIiaeng©schweiBten oder -gelöteten Längseegmenten Terwendet wird«9«) FerfsJiren sum Herstellen von chirurgischen Geräten gesllß Imaprueh Is dadurch gekennzeichnet, dal in der OherflIche dea Rohlings eingebettete Drähte hoher Biegefestigkeit mit dem Behling durch den Sieh-, Hials» oder sonstigen Yerforsimgsvorgang vereinigt werden.
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