DEP0026992DA - Kontinuierlich arbeitende Siebzentrifuge - Google Patents
Kontinuierlich arbeitende SiebzentrifugeInfo
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Description
FRANKFURT AM MAIN Kaiserstr. 22
Afcteng«; t> 26 992
Soefoed9 Hauberg, Mtirstrand & Belireg, Alctleselskftbet «Titan», Kopenhagen / Dänemark
Sontinaierllch arbeitende Slebeentrlfuge.
Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende Siebzentrifuge zmm. !rennen eines aas flüssigen und festen Beetfendtellen
bestehenden QeKisehe.
Siebzentrifugen, die kontinuierlich arbeiten, sind bekannt; öoeh sind sie für eine beetiaate Auestossgesehwindigkeit des Materials
aus der Trennkaaaer eingerichtet und weisen keine MIttel auf, durch die diese Ge echwindlgkeIt geändert werden kenn. Es besteht
deshalb keine Möglichkeit zur Erreichung befriedigender Ergebnisse , wenn die XomsiStenz des zu trennenden Me.terlet.ls
verändert werden soll, wes z.B. in gewisses Masse der fall ist, wenn das Material z.B. aus Ieztilrohstoffen oder anderen Ϊ&Berme,
teris.1 besteht. Bei der Behandlung derartiger Materiellen 1st #s BmkT schwierig, diesen einen Trocknungsgrad zu verleihen, der
desjenigen entspricht, der Tor des Ausstnss aus der Trennkauer gewünscht wird. Auch körnige Materialien kCsses in ihrer Eonsistenz
sehr ste.rk variieren.
Z^eck der firfindung ist es, diese Sachtelle der BIefe-
zentrifugen, bei denen das abgetrennte feste Material kontinuierlich aus der Zentrifuge entfernt wird, zu vermeiden.
- Dies wird erflndungsgeraäss durch MIttel erreicht, die die Geschwindigkeit, mit der die eine oder beide der voneinander
getrennten Bestandteile aus der SiebtroaAel austreten, regeln können.
Bei einer bevorzugten Ausfährungsform der Zentrifuge ist die Zeatrifugentroemel Bit einer Sand ausgestattet,
welche die Pom eines durchbrochenen Kegelstumpfs aufweist, und ©rfindungsgemäes hat die Zentrifugentroaael in
ihrer Bodenflache längs de» äusseren Befaiig Ausstossöffnungen, und in der Hähe dieser Oeffnungen angeordnete
Mittel, durch die »an die durch fl iessende Materialaenge oder die DurehfIubsgeschwlndigkeit in diesen Oeffnungen
regein kann. Auf diese leise ist es möglich, die Zentrifuge so einzustellen, dass sie sich für viele verschiedene
Materialsorten eignet und in jedem falle die günstigste Trennung für ein bestimmtes Amsgaagsaaterial
zu erreichen. Ferner können die genannten MIttel oder Austragsorgane erfindungsgemäes ao ausgebildet sein, dass sie
während des Betriebes eingestellt werden können. Alf diese Welse ist es nicht nur Möglich, die Zentrifuge auf eine
solche Geschwindigkeit einzuregulieren, dass daβ Material genügend lange In der Irennkaeaer bleibt, um praktisch
alle Flüssigkeit aus der festen Substanz zu entfernen, und so einen geeigneten Irocknungsgrad zu erhalten, sondern
atteh die Austragsorgane verschiedenen Ioasisteasen des zu trennenden Heterials anzupassen, wenn sich die Konsistenz
wanrend der Irennperiode ändert.
Die genannten Austragsorgane können verschiedenartig sein. So können sie z.B. ale drehbare laleen auegebildet sein, und die Oberfläche dieser Salzen kann so gewählt werden, dass sie bei ihrer Rotation dan abgetrennte
Material erfsnsen und von den Oeffnungen wegbewegen.
Statt rotierende Walzen für die Verstellung der Querschnitte der Ausstossöffnungen bezw. die Veränderung
der BnrehflttBBgöBGhwindigkeit des abzutrennenden Materials duroh diese Oeffnungen zu verwenden, kann »an auch Verschlussorgane
in der Art von Ventilklappen verwenden, die durch die Zentrifugalkraft gegen die Ausstossöffnungen gedrückt
werden, ζ wecker.«? ε ig derart, dass die Gte wi ch t s ve r t e 1 Iu ng
der Klappen eine solohe 1st, dass die auf sie wirke nde Zentrifugalkraft sie in geschlossener Stellung zu halten
trachtet, während das abzutrennende Material in der Trennkamaar während der Eintfirkung der Zentrifugalkraft
bestrebt ist, die Klappen offen zu halten.
Die Erfindung 1st in der Zeichnung dargestellt, und 2war aeSgen
Pig. 1 eine Ausführungsfor» einer Zentrifuge gemäss 4er Erfindung, teilweise in Schnitt durch die Jtotetionsachse,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der
Fig. If
Fig. 3 eine andere Ausführungsfor« einer erflndungs-
gemüssen Zentrifuge, ebenfalls teilweise ia Schnitt durch
4t© Rotationsachse,
yig. 4 ein© Braafsieht darauf,
fig. 5 noch eine andere Ausführnngaform der Zentrifuge, teilweise
Im Schnitt dureh die Rotationsachse,
fig/6 eine weitere Variante, teilweise ia Schnitt durch die Rotationsachse, und
Fig. 7 eine Msfthrungsfor» nach Fig. 6, Jedoch mit abgeänderten Versehlussorganen.
Bei äer in Fig . 1 und 2 dargestellten Ausf iihrungsform
weist die Zentrifuge eine kegelstumpf förmige Iroumel 1 auf, deren Aussenwand durch Löcher 2 wie ein Sieb ausgebildet
ist. Die IromBel 1 wird von einer Spindel 3 getragen, die durch einen nicht dargestellten Antriebsmechanismus in Rotation
versetzt wird. Das zu trennende Material wird der Trennkaamer 4 der Zentrifuge durch den Einlaes 5 «ugeführt, und die
Seigung der Iromeelwand ist derart, dass das zu trennende Material nach Einführung in die Kammer 4 lings derselben
nach unten gegen deren äusseren Umfang hin gleitet.
Die durch die Löcher S aus der Kammer auegestoasene Flüssigkeit wird in einem mit einer Abführleitung 7 versehenen
Behälter 6 aafgefaag©m*
Kahe dem äussere» Umfang der Srennicammer 4 sind in der Bodenflache der Zentrifugentrommel 1 Ausstoesöffnungen
vorgesehen, durch welche der abgetrennte feste Anteil des Materials ausgestossen wird. In Fig. 2 sind die Ausstossöffnungen durch strichpunktierte Linien dargestellt.
Bi« AttBstoasöifmingen 8 Bind alt llttelii versehen, die eo ausgebildet sind, dass sie die Meage des die Ireankameer
pro Zeiteiiilieit verlassenden ausgeachiede7ien Materials regeln Mnaen5l sad zwar derart, dass der Aasstossang des
Materials Widerstand entgegengesetzt wird. Die Neigung der Iromaelwand und der für die Ausstossung des Materials
durch die Oeffnnngen B zu überwindend© Widerstand werden derart aufeinander abgestisrnt^ dass das Material so laige
in der IrennlcnRraer verbleiben kann, bis es den gewünschten Trocknungsgrad erreicht hat. Die ausgestossene feste Xoaponpnte
des zu trennenden Materials wird in einem Behälter gesammelt. Die erwähnten Mittel zun Begeln der ausgestossenen
festen Materii-Iaiengen pro Zeiteinheit können Förderorgane aufweisen, welche die abgetrennte, feste Substanz kontinuierlich
entfernen.
Bei der in Pig, 1 und 2 dargestellten Ausführungeform bestehen die genannten Mittel aus drehbaren Walzen 10,
die unmittelbar unter den Oeffnungen 8 angeordnet sind und Kit einer einstellbaren Geschwindigkeit rotieren können.
Die Walzen 10 können alt einer griffigen Oberfläche versehen sein. Sie kann glatt sein oder Rillen, Orate oder
Spitzen 42 (siehe Fig. 5) aufweisen. Die falzen können auch Mit einen Beibung verursachenden üeberxug, ζ.Β. ame
Gummi, versehen sein, und ihre Ausbildung hängt von der Art des Is der Zentrifuge zu behandelnden Materials ab.
Die Walzen 10 sind in bezug auf die Aueetossöffnungen
derart angeordnet und rotieren la solcher SiefetttRg9 tose
Ise abgetrennte feste Mwterits. 1 entgegengesetzt zu der in den Auslassöffnungen herrschenden Ausstossrichtung geführt
wird, bezw. in einer Bichtung, die zur Ausstossriehtung einen Winkel bildet. Die Walzen können hohl and alt Durchbrechungen
43 an der Oberfläche versehen sein, durch welche noch in dem festen Material befindliche Flüssigkeit durch
die falzen sttsgestosaen wird.
Bei den letztgenannten Aueführungsforaen braucht die fand 2 der Zentrifugentroamel nicht mit Löchern 2 versehen zu
sein. Zur Führung der Flüssigkeit in den falzen können diese mit inneren T1Uhrungsorganen, z.B. einem zylindrischen Zcpfen 44, ausgestattet sein. Auf der Aussenseite
ihrer durchbrochenen Oberfläche können die Wulzen 10 auch Bit nach aussen offenen Vertiefungen oder Zellen versehen
sein, us die abgetrennte feste Substanz aufzunehmen und fortzuführen. Solche Vertiefungen oder
Zelten können auch erhalten werden, wenn Ban die Walzen alt Drahtnetzen uahüllt.
Für die Zuführung einer besonderen Spillflüssigkeit zu den falzen 10 oder von Flüssigkeiten für eine besondere
Behandlung des zu trennenden Materials, z.B. für eine cheaische Behandlung oder zum Färben, ist die Zentrifugentroamel 1 Bit
einer ringförmigen Saaner 45 ausgestattet, welcher die gewünscht©
Flüssigkeit durch eine Bohrleitung 46 zugeführt veräen kann und von welcher aus sie durch Kanäle alt Mündungen
47 zu den Walzen 10 bezw. den Ausstossöffnungen 8, gelangt.
Die false« 3 0 werden durch die Zentrifagenspiaiel 5 angetrieben, z.B. in i«sr in Fig. 1 und 2 dargestellten Weise.
Eie Spinfisl trügt ein schräg verzinntes Zahnrad II1 des sieh
oit der Spindol »Ittels einer Büchse 12 umdreht. Diese BiloÄse
weist-ein© Reibungekupplung 13 auf, die durch die die Spindel 3 ungebende Fede/' IA im Eingriff gehalten wird. sohrägverzi'-fcntc
Eahnrsfi 11 steht mit entsprechenden Zahnrädern 15 is BingriIff5 die ihrerseits Wellen 16 und Schnecken 3? antreiben, welch letztere in die an den Walzer; 10 nngeoräaetea
Sohnsofcanriidnr IB eingreifen. Bi® Bot» tionsg©3oh Tfindigktti Cer' SahnrHtlee 11 wird äuroh einen Geschwindigkeitsregler
oder ßnrler© ^e*4g«4ft- Mittel bekannter Konstruktion, ζ .Β.
einstellbare B r η π s ν ο r»' i c a t u ng e η 20, geregelt.
8t-ett die Walaen lö durch die Spindel 3 anzutreiben, können sie auch önrch Antriebsvorrichtungen iiit veränderlicher Geschwindigkeit
in Belegung gesetzt '/erden, dir durch ein IreftftbertragungBBiittei, r .B. eine Kette oder einen
Biesen 21 fiber ein Kettenrad oder- eine RieKenccheibe 22 auf äio Büchse 12 einwirkt. Per- Antriebsaecliitniemus, der
durch einRn Ilektroaotor mit Terftnderlieher Geschwindigkeit angetrieben werden kann, ist in der Zeichnang nicht dargestellt.
Die Ansahl der Salinrlider 15 mit Schr^gverzalinung mit den fellen 16 und Sohseeken 17 kann variieren, doch wird
vorzugsweise ein© solche Zahl Ver-TOnfists dass sie syausetrisch
UR Sie Spindel 3 herum gruppiert werden kennen, um ein©
gute AttsbRlancierung der ZeriWfugentromael 1 su Sraielese
Ieaa ©Ine grössere Aazalil Amssiossöffaaigea alt zugßhörig©», IaXaea 10 vorgesehen ist, als schrugverztihnte Zehnräder
Bit *## fellen 16 uad Sohnecken 17 zur Yerfiigang Stehen9
kann man die falzen durch Kuppluageeleaente oder Zahnräder 19 aasasitteakttppeln.
Bei der in Fig. 6 und 7 dargestellten au ε f ü h ru ng si ο rm
bestehen die Mittel zu» Hegeln der ausgestoasenen festen Katerialaengen pro Zeiteinheit aus Ventilklappen 23, die
drehbar &uS an der Zentrifugsntrossel 1 angebrachten Sragelementen
montiert sind. Diese Ventilfelappen weisen FMgel 25 auf a die infolge Zentrifugalkrafteinwirkung bestrebt
sind, die Klappern geschlossen zu halten, sojd&ss durch sie ein Widerstand gegen die Aaastossung des Materials
durch die Oeffnusgen 8 entsteht. Das Qevricht dieser- Flügel und dadurch der Grad der Zentrifagalkrsfteiavirkttag auf
die llapp«» 23, von &m der Iiderstaad gegen das Ausstoseen abhängt,, wird so eingestellt, dass das Jteterial so lange
im Trennraue zurückgehalten wird, bis es den gewünschten Irocknungegrad erreicht hut,
Me Verkleinerung der Auaßtosßöffnungen kann durch die fettf der Spindel 3 verschiebbare Büchse 26 und die Scheibe 27, die einen Flansch 28 Kit eohräger Innenwand aufwe ist,
der elt den Flügeln 25 in Eingriff kommt, erfolgen. Durch Verschiebung der Baohse 26 Bit der Scheibe 27 gegen die
Flügel oder von den Flügeln weg werden die Ventilklnppen
von oder gegen Si» Oeffnaagen § hin Bewegt» Bie Bttefese rotiert mit flor Spina©! 3 und kann e,a.f dieser »Ittels äes aai
ihr befindlichen Mngee 29 in Längsrichtung verschoben 7/erden. Dinser Ring ist alt zwei Stiften 30 versehen,
welofca Kit der Gabel 31 zusasaenwirken, die a« festen Eahacn c1 es SeijfsTsRtorfs angeordnet ist. Dieser Saheen ist
in de.- Zeichnung nicht aarseetellt. Die Betätigungsstange 32 ist f?o beschaffen, dass sie in Jsder ge^rünsshteε Lage
festgestellt WRrden kann.
FlHiiAia Behandlung gewisser Substanzen ist es mancher 1 vttnsohene-wert, da as die Ventilitlappen einzeln und
plötzlich ge-ftffnet werden können, duKix das Ifeteria^ durch die AuBBtOGböff nungen S austreten kann. Um ein derartiges
Oeffnen der Ventilklappen 23 zu bewirken, kann die Zentrifuge ,
''in Fig. 7 dargestellt, mit einer Solle oder einem Gleitschuh 36 ausgerüstet sein, welche gegen die
aus den VentilkleppenfIngeln 37 vorspringenden 2u2Fon '' 'drückt. Die Solle ißt in einer Säbel
gel&gp-tftr, die einen Hebel 40 aufweist, der im Bahaea der Zentrifuge auf einem Zapfen 41 schwenkbar gelagert iBt.
Iesn die Scheibe 36 gegen die Zunge» 37 hin bewegt rind, werflen diese so betä tigt, dass währe ad der Sotation der
Troamel 1 diese Organe einzeln und plötzlich in ihre Oelfnungsstsllung achringen.
fen.» das zu trennende Mnterial faserige Stoffe oder lange Fesern enthalt, vir! die Irennkanaer 4 mit
Ftiumngsrippen 34 ausgestattet, die sich Msgs der Innenfläche Ier Zeatrifttgentromiaei erstreetetn, Bmroh diese
Ftbrungsrippea *lra se mögliea, die Fs fBerstdife βQbv- Fasern
zur EBMftsntshfJ auf der Innenkante der BIppen-5* se jsaiieln,
längs denen sie das» gegen dia Oeffnangen S Hin .gleiten, während sieh zwischen den Oeffniiagea selbst teein Msterliil
anhäuft.
Bei der Baweise gemäss fig, 3 und 4 weist die Srennkaaater im ßruadrise die For» eines 'Kr-euses RUf9 das
aas den Abteilungen. ·4&, 49, 30 und 51 besteht.» Statt mit Führungsrippen 34 ist die Zentrifuge. »1t Fthrungswiftlzea
52 »UBgestffttet9 durch die das zu trennende Kat1Crial in die
Abteilungen 43, 49,. 50» 51 und nach UKten gegen die Ausstoßeöffnungsn
8 geführt wird. Dies® FthrungswaIgen werden durch die Achsen 53 «ad die Kegelaaaaffader 54 Hngstriabenr9 die
in andere^ auf der felle.16 sitzende Kegel«änrader 55 eingreifen.
Aß Stelle der dargestellten vier Abteilungen 48, 49, 5G und 51 können auch nur deren swei oder drei forgesehen
sein, ferner sind uuch aehr als vier Abteilungen «figlioa, d&aen eine entsprechend«! Aajs&hl Ftfcrangswalgen
und Aasstossöffatiagea zugeor&aet sind...
Pie IreaakMneara k&nma. längs ihres Äusseren .Umfang« 35 nach innen gegen die Aasstossöffaungea 'gekrümmt werden,
WOdaroh der Best der abgeschiedenen Fltssigieit durch die Löcher 2 ausgestossen wird*, da er sich nicht nach innen
gegen die Oeffnaagea 8 hin bewegen k&aa. Utis durch die Oeffa&agea
»Ustretead® Iaterlal wird inf©lg*d«e«ea so tmAmm. Wim «Ggitelu
Claims (1)
- P a t e π t a η 3 ;) r ü che;1» K--JiitiTiaierlich arbeitende Siebzentrifuge sua!renner. eines •ius flüssigen und festen Bestandteilen be-Bteliendea ßeoisshs, gekennzeichnet durch Mittel (10,23), die die Gasclnrindigkeit, Kit dar die eine oder beide de? ?c?H©isaiider getrennten Bestandteil© aus dar Sisbtroeiael üuetretan, regeln können.2. Sisbaentrifuge nach Anspruch 1, de ran sieh aseJbae lotrechte Achse drehende ZentrirügentroHBel eine durchbrochene, fesgelstumpfIprffiige Wandung auf-»eist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrifugentroaael an Ihrer Grundf Iii che Iftngs des äusseren Umfang salt Auslassöffnungen (8) verse her» ist, in. deren Mähe die Mittel (10,23) angeordnet sind, welche die durchfließe en de Satarialaenge regeln fc&fiaea.3. Siebaer.triittgs nach den Anspruch an 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dftss die Mittel (10,23) während des Betriebes verstellbar sind.4. Siebzentrifuge na oh den Ansprdahen 1-5» dadurch geJcenneeiclmet, dass die Mittel als drehbare Walsen (lö) &U8g»bll&«t »Ind9 die das abzutrennende feste VaterlaX kontinuierlich fortführen»5. Siebzentrifuge nach ünspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbar«η Walsen (10) sit einer griffigen Oberfläche versehen sind.6. Siebz«rtri fugp η a. eh ineprech 4, 4&& roh gekennzeichnet, denn tie feigen (10) in be zug e«uf die AußstoesöffTOngen C8) so angeordnet sind, daas das abgetrennte und getrocknet® Material la ?ink«J am dar in Sen Aubstossöffnungeη herrschenden AusptoGsrichtung geführt wird,7. Siebzentrifage nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Walzen (10) uneittelbar hinter den AUDstossöffnungGn (8) angeordnet sind und dass die Oberflächen der luizen so beschaffen sind, dass si© die aus de® zv. trennenden Material abgeschiedenen faserstoffe erfassen and durch, dio Auostoasöffnungsn entfernen,8. Siebzentrifage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbcron Weisen (10) hohl sind and Ihre Oberfläche Durchbrechungen (45) aufweist.9« Siabzsntrifuge nach Anspruch 8, dadurch gekenaseichnst, dass dia durchbrochenen und hohl©», drehboren Ialasn CIO) is ihrea Innern Fiihrungsseleaestt (44) zur Führung der in die Helsen gelangendem Flüssigkeit aufweisen.10. Siebeentrifuge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, das® die durchbrochene Oberfläche der dreh-Deren hohlen Dalsen (10) mit nach aussen offenen Zellen &«sgestattet Siadg die deeu dienen, die abgetrennten FaeeriJtoffe auf sunelmen und fortzuführen.1.1, Siebsentri fuge na oh den Ansprti en en 8 und 10, dofturch ^ekeriti?,eichaet, flp.ss file Onrchbrochens rs Oberflächen rto~ 3^*«hbar?>^ hohlen falzen (10) mit Drahtnetzen üborzngor? stuft.12. Siebzentrifage nach den Aneprüchen 1 - II, gekennzeichnet durch Mittel (45-47), durch die den Auatrege-Hitteln (10,23) an den Auastossöffnungen (8) der Biebtro«- ael (1) beeqndere PlUesigkeiten sugef iihrt werden können.13. SifJbZftntrifQgQ nach Anspruch 4> dadurch gekenn-Knichnot, SiiBE zum Antriob der drehboren TitiIztm (IO) ein Keohani-BKUS vorgesehen ist, der alt veränderlicher Drehzahl betrieben werden kann,14. Siebaentrifuge nach Anspruch 4, d&dureh gekean- «eiehnet,daee die Waigel (10) durch den Antrietooaeehanie- »as (3) der Zentrifuge über Krfefxtibertragungseittel (11-18) Kit veränderlicher Drehaahl e.ng*tx>iebeη werden.15. Siebzentrifuge nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass Rl F Xraf tiibertrapw η ι*SKittel fttr die drehbaren Walzen (10) ein auf der ZentrifugeuepindeJ (3) gelagertes,^üb«r eine Beibungskupplung (13) gekuppelteseohr&g verzahntes Znhnrad (11) vorgesehen ist, dessen Drelisahl (türen einen Sesehwinaigtoitsreglers beispielsweise eine Bremse (20) gesteuert wird, «ad das in andere schräg versöhnte Räder (15) eingreift, die ihrerseits fiber Wellen (16), Schnecken (17) und Schneckenräder (18) Bit den Walzen verbunden sind.16. Siebsentrifuge nach den Ansprüchen 4 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Walsen (10) untereinander durch Zahnräder (19) gekuppelt sind.17« SiebaentPifttge nach den Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet, d&ss die Mittel als Ventilklappea (23) ausgebildet sind, die durch die Zentrifugtilkrsft gegen die ÄUBS'Cossüffnungen (B) gepresst werden.18. Siebzentrifttcfi nach den Ansprüche* 1-3 und 17, gekennzeichnet durch eine in Längsrichtung auf der Zentrifugenspindel (3) VerBCkiebbai4S Büchse (26) zur gleichzeitigen Steuerung aller Ventilklapfen (23), wobei die Btiohse eine Scheibe (27) aufweist, über die sie auf die Ventilklappen, unter Ueberwindung der auf die letzteren wirkenden Zentrifugalkraft, einwirkt.19» Siebzentrifuge nach den Ansp rüchen 1-3 u&d 17, gekennzeichnet durch ein© Bolle (36) für das einzelne und plötzliche Oeffnen der Ventilklttppen (23), wobei diese Holle so betätigt wird, dass sie sich a gegendie gggi-st- Ventilklappen hin bewogt uafi der auf diese wix-k θ ad en Z c at r i £ ti g&lkra f t ο at gegenwirkt.20. Siebzentrifuge nach den Ansprüchen I - 19§ dadurch gekennzeichnet, dass an der InteafanS dar Siebtrommel (1) ta der Hitae &©r Ausstoasöffnungen fei FUhraagssippea (34) vorgesehen sind.21. Siebasati9Iiuge as. oh den Anspyiiaasn 1-20, dadurch gekeanaeiahaet dass in der Siebtroaaol (1) in Ihrer SiatrittsöXx mag (5) drehbare Führuagsw&lasa (52) vorgesehen sind, Sstreh die las zu trennende Ifotari&l nach nuten gage.a die lusstossöf£auager (S) gefäar-t wird.22. Siobseatrifuge nach des Aiisprtieher1 1 - 21, ds-dursa gekennssien.net , du as dia Siebtrommel (1) länge ihren a«βcoraη und unteren Hnnfi nach innen gegen die Aß s s t ο π α ö f f au a g e a (8) gekrümmt ißt , so dass die abgetrennte Flüssigkeit aicht in die AuaBtoasöffauagea .gelange a Iienns sondern durch die Oeffauagea (2) in der land der Siebtromael ausgeschleu dert wird.Beii Pate Ji te η ml t:
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