DEP0025689DA - Kleindieselmotor - Google Patents

Kleindieselmotor

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Publication number
DEP0025689DA
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DE
Germany
Prior art keywords
fuel
crankshaft
fuel tank
aie
crankcase
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Friedrich Richter
Original Assignee
Feintechnik Friedrich Richter, Preetz, Holst. ,DE
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Description

. pie !SriInilang Isetpifrt einer; iieaeliaotor, d^r- Verwendung finger» ' '«oll als-Antrieb £ΰτ? Meiner© Moüellef sei es SpieLmoäell© ^ÄJatTä|räo<iel3.äi| wie Flngffioiäelie5 .'aatoisobllinoaells, 'SaM «ägJU». pier als An trieb -von, kleinen' StroTnerzeugungsanlaEen, Wasiaiftlcompt«e33öi»ei3-as*.-"Ss handelt sish also 12s einenJ f'Jr- £eistangen ir? etsr .3pöße von "C,Q2_bls t PS.;. Uie · '-irfiTnäußg tra-j*, -nöben; -einer gedrängten/Batiirei·®©. ; alle Itezelt;eil«s' die. ii> ihyej* ^esafctfcei-f den
darstellen,-.pfeUwiicH ii? e|neai· eii»-zigöa-'-"SloaX· ver-"■/_ die "SetaiiT» eis«!1 TBfeehaTiissfeftTi Se^ohSdig^ng" ile±ft\ .'· T?esteht-, wenn kleinere Aggregate-nur* uTites? Maßs-tii,bs i bi,ut sin'd,
i eine?E an siolt beic^^ntsn, mit ,Speöasjjuluii» a^beitonäen ZweitalrtäiesfelBsotcoi die -Kut?bei-relXs".. in «it1«-^??. f-^rans^buolise gel&g&rt, de^er, sirjes En<te· .is 'Lksissrioi- '..
&Tnikr«©& Εηύβ ip'eiTisr ar, 4&.·3 Kur^belgetoäuse an ge setz ten i c äia'd-"tCu^belgefeiiirbe; sinä "dii'Foii' «ine übei» '.das
·JLie /E&pj.s ilrnäureliragfende Snt3e" einer jKÜ1s?s- " in." täep'&i ' gelagert #ät, §β3β&ρ&α5ϊΐ© Matter» sa eiri-sr stopp
lieii-ve«iiimä.efi; ti©'Ka;,τ'& ist" wltiisinös aaagefT;Ti3*t 'tmö -äier.t -gZeiüä äeltig SlI^ Φ-rermstöf-rbeliCltep. Um ii« in 'y.em Itaptiol^eh&nae er^eü-g-' V-CKB. äem Brenr.storfbfehLlter1 fernzuhalten, '1st, swis'3>2«in das A--und die ais Brennstcrf fbehi-lter dl elende Kappe eirs»' " yseisaliercdeirt Stoff - t^i^ielsweis^ .P-r>eS$t&i"f■ — eir*©· trotzdem no"Oti, auf tretend« SrwSrsiüng'des , ' ■■■
kXBiTi zu -iialtent, ist 3er'' vorsehen.
weit-eren Jä^rksaal eier ^riindung ist der' Brennstoff •soweit.-esr-IsTIri'neren des^Brenns-totJrbefe^lters vepl^uft, in üer'-Hihg.-
ä'-To"ft«!»:":teti·
Eiser: weiteren 3agÄSiit^"a -ler" Sn'inaunj» b'11 et et di« bescTKle.'-e Aus-"DiI-IUiOS *ΛΘΓ ^Uliruri^-JibuoKaej irs ier die Kux-bi-l volle -^eI ag ex-1 ist. Es-1H-ir« v-2i2'2 ;. oh lagen, "diese ^^hrurcsbusiiae entweder- exzentrisch zu botrert oäar selbst wieäer exzentrisch zu la^err·, so daß äurah i&re _ Vercirefcunr; die Kurbelwelle um einen je^issen Be tr^ höher oder- tiefai- gelebt weivlen kann. AuJ ei^-3^ Weise IiJSt sich - s^gür. wiJfcrend des Betriebes - aa.j KoEpressi-nsverlitltnia aes Motors in
Eei-se ver^näer-n, ohne a«.ß e^nsti.^e Veränderungen vorgersosmüssen.
Einzelheiten der* Erlinäiuisj seien anhar.ci der· Abbiläung be-^ ,· ?n5 -lie «in Aus^hransjabelispiel für feinen Motor mit -äen erfindeFisaüeri Merkmale» sei^t. Sie Äbbilcliins stellt einen Sc-ljr.itt· duT»öh öen ^ct^ur* parallel zur» Kai*belwellenachse ti&r*. 1 ist -uer Z3-—-ϋ?53·β"Γ· de»-Motors9 entiialtenä äen Kolben in beliebiger Au~;fOhpun§sf ope, Äas dem Zylinder» pagt - In der Zeicfrnuf.;; sishtbar - üi*/ Plen-&1 stange ώ hervor·, die über- äen Zapien 3 an eier Kurbelsalieibe -4 is.ngreii't. 5 ist die Kurbelwelle, äie in äer- exzentriscb /jebohrteK .""■-üitrunfsbaühse 6 -jüii^ert ist. *caf c,err. Stuiaj:' 7 -sinS die Abtr-jebso rs ine (üitzfel, flienensaLeibe on.^l.) sn^öbri-oiit 2u d^-k^n. Die share 6 äst in die Kui-bel^ehünsewand 8 eingefl-st. Sur der if'uhrtxn53bU3hsfe" dient r;ie HI:-Ise H-, .die aur-ah clie -übe/* '
Matter 10 die K^klküpre 9 an <3as Plufbel^h^use B weitex-fe Hülse H0 aus wanceisolieT*er,aeE tfepfcs eirre Tiriaeabgabe der- Kurbel«©11 e an ilen Bpsnristofr« I^i HotIJtß.p] β 9- ist gleichzeitig Brennstorfbehi-ltei*, i;-ie SenfC ist bei Π . .Zwiscis&n öer* »ar.fi des Kurbe-l^h^uses 8 uncl άβΡ: Br-enn-StDf fpiiTia befindet sioft die Rins^cheibf- 1«' aus PreßstafT. Uieae t.rä-|t lings iiir-e5? Umi'ar^&o eine Nut 139 aie- bei 14, also ^z 3i»un~ ae üe-;3 •Brerirstori'ri.un:.?^, ur;ü *b?»i 15 ofl'en ist. An aer letztgenannten Stelle Küiiäet sie ir* Jen Luitans^a^ekiir.Hl Vj1 ilep "ts^i 1? seit ' der Außen luft, in VerbindutiS stellt» ^a 3 lVid»lver.tii 16 gestattet fie^elnng ser Bpennstoffzuiuhi». Bei 15 tritt .das jesiscl in .das
diir-ji; äer, in 3 er Kurbeis she i be 4 ange-2'... i/fcr LUi1I- ti?/. br*enn;3tof fansuu^ekaTis.!
16 ist ar* it η Brer.rstofrbshMter & anlege 3 ~er:. Zur- Verurshunij ά&ρ ex2entTi3!5ii ^ebciiptsn F^hrun^sbushs*? ö in cäf~r TL';lse H^ - "und ä&mit zu® Halber) una Senken der Ärbelwelle- 5 - Ment dsp Hanofe^b©! 2ί ?
unä ·βί>-gsbcge» ist, d^S. es? iä ä,ie
zwischen den K-UiIr1Ir;-en 22 e Lnristet. S3 ist -3. er ., öer zunächst in den Ausruf Γ top Γ ('"ül-scjhl-inin-T.TJssr11) i4 a sill ie SIi oh bei 23 ins Freie führt. Der Ausr-uirtopi ist ahr:- Ii oh wie der Brennstoffbehälter ijsicrct und syjsmetr-iscii su ihm an uie andere Seite äes- rairbelseh^uses anteil.ansoht. Die U Auspurftopres ist zvieokmäßis so gipoß £jehalt&ns äaß üer c Masi'.eninittelr.'Urkt ungefähr in die Nähe des Mittelpunktes der Kurbel^oheibe h su liefen kommtj wodurch der Motor an 3tabilit£t wiihpena des Laufet gewinnt. -
Anstatt die exzentrisohe B'uhrungsäbuohse 6 vor. Hand einzustellers, kann san sie auah - abweichend vom gezeichneten AusJMJhrungsbfcijr.iel— äur^h einen ii'liehlvraitrsgler in AbhL-ngirjkeit vor. der laufgesch-Winciigire.it des Motors verstellen lassen.
iier Auspufi'topr ^4 ist wie der Brennäfioffbeiiiilt.&r mit Kiihlrirjc-n --j5 verseht???, um &&ώ "X-ig-m&i'luZ wir. Jiiirbr.lrjehüuse naoh cleir Auspufftopf abzuleiten ur;d isit e.ir& Würi??eHtauuri2 isn Kurbel gehäuse u-nd sin alla^hliahes Abwar.ierr- ier 'nN'iriüe nach äejß BrennatorrbtvhLlter zu verhindern, l^cv AuspuiTtori steht aus diesem Grunäe auch reit oeSi Kurbelgehäuse in metalli;?oher· Berührung.

Claims (9)

  1. Patentansprüche.
    „ Z'ÄBitetktdieaelJBOtor* IZr Leistungen ir, tier· GrräSenorrvnunt: v.:.-r C,OI-: tis 1 Σ-1", dadurch gekennzeichnet, da£ seine Kurbelwelle ir einer Fuhrunsybnciiise selu^ert ist, deren eine.;; Ende in Lünsoriohtung ^- sichert in eier Wandung des iü\rbel3eh:.vd3e3 sitzt, während ihr anclt— res En-de mitwels einer an die Kurbelgehlusewanä angeflanschte hohle Kappe zentriert wird,, die gleichzeitig; als Brennstoffbehälter dient.
  2. 2.. £ieselaotor nach Anspruch 1, dadurch geJ7ennzeiah.net, aaß zwisohen .Brennsto^fbehb.ltei* und Kurbelgehäusewand eine fiingsoheibe aus wärtseisolierenäem Stofr eingeschaltet ist.
  3. 3. Dieselmotor nach .Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet., daß der Erennstoffbehälter Kühlrippen trägt.
  4. 4. IdeseliRotor nach Anspruch 1 - 3j cLsdurah gekennzeichnet, düß an ae,n Bi»ennstorfbeh£.lter der Luft- und Brenn'stoffansaugehanal angegosjen 'ist.
  5. 5. iieselHiotor nhtch Anapruah 2, dadurch gefcennzc-ichnet, daß die Hing-, scheibe eine nur n-i^h dem ürunäe d»3 Brennstoffbeh;. Iters und ns,ah dem 3-e7r.i3ch;in3üU2ekänal offene Hinsnut tragt, aie als Brenn .stoff-Υ.&ηΐΛ. äi£nt.
  6. 5. i,ieselsio£or nach -kn^vruah 4 und. folgen ei en, dadurch gekennzeichnet, ciiiS die Fuhrungsbuahse für die Kurbelvrelle exzentrisch gsbohrt orlei gelagert ist, so laß äur-ch ihre Verdrehung die Kurbelwelle um einen gewisisen Be crag hoher oder "tiefer- gelagert werds-τι kann.
  7. T. üie^eliaotor nach Ans;·rush β, dadurch gekennzeichnet, daß die w*- run?;3bnchi3e mittels ein?s swischon den. Kühlrippen ies Brennstoffbehülters einrastenden HarrJ.h&belj3 verstellt wird.
  8. 8. ^ieaisotor nach Anspruch 6, dadurch -gekenrizeichrtGt, ä:-i£ aie P"hrun^nbuohse ir, Äbh^n:;i;2>eit ν -ν. .-er ^ru-hse.5chwinj3isl--&it -" e:j Motors beisi'ielsw&ise mittels tin^s Fliehkraftregler;; -3elbstt?itig verstellt wird.
  9. 9.-ieseliDol?Qp nach Anspruch 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, ä«.ß iier Auspufftopf ähnlich viie der Brennstoffbehälter gefcnnt und symmetrisch su diesem -j.n rii^ an.'iere 3eit- 'iec Kurbelgehäuses mr^eflan3ohL ist.

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