DEP0024174DA - - Google Patents
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Description
BAYERISCHE ΑΟΪΟΒΕΙί WEEKE ÄI2IE1JG2S1LLS0H4B: WEClWaf 13
geleskopvorderradgabel für Krafträder ®' *
£re£enstand der Erfindung ist eine Teleslropvorderxaä&abel für
Krafträder* "bei welcher Jeder G^feßlkalm aus einen feststehenden
Rohr besteht» is dem sstoi l/agcrbüeheen angeordnet sind»
die zur Hihrung deö abgefedertem, die StcCiCaohGO tragenden
Bohres dienen« Das abgefeierte Bohr gleitet dabei innerhalb
des feststehenden Rohres« !Die Abfederung 3 ο Jos irabelholiaes
erfolgt terch eine innerhalb des feststehenden bez\v<
innerhalb
des bai^gliciien Rojoxqb anjeordnete ^ciiraubextfedeT« Me Brfindun£
siahii dabei swei vojpceliiedene i^DfUhrrai(jaformen einer
Gabel in der *»cise vor, Ca2 bei der einen Ausfiihdie
3-lei.tsteilen der Gabel durch Schmierung mit ^ett xmd
im anderen lalle tUiroli Schmierttng icit vl versorgt \;crdon.
Der (JabelauXbau nach der Erfindung bietet horstellimjsteeliniiäeh,
wie auoh iiinsiaütlicli seiner birieun^öweisc. 2.B. beisüglicn
der Scrjaicrting toad Abdiclatmiß der bev/eglicixen Gabcltcile,
wesentliche Vorteile ce^enüber bisher bekannten Ausführuncen,
bei denen beispielcweise dao bev»gliche Ilohr auLen dvS cen
feststehenden Lohr geführt ist. Be- der
< rfin&unjsjoniiSen Gcbel^tonstru
*t ■* on kenn das bewe^Lichc lloln· .ui cinf cc'ne Y eine
durch Ochlaifcn der AuSenfIEcI e auf di^ r.rfcrd^rliche Gcnaui^-
lieit bearbcit-fct wuraen, v?ährend bei eier, bisherigen IConctrul:-
tionen ein© v;eßentlieii schwierigere Bearbeit'onö der Iiohrinnenerforderlich
ist. Un dies cu erreichen, ici erfinauf
den an d«K bev^egliciien J~ohr angesehv/eiiSten oder
n GabelfuB ein Vurüeidungarotax L-juf^cprej-t, das
sich bis iibeT das untere Ende des fest (stehenden Gabelrohres
Gleichzeitig wirä im Zusammenhang nit uei. aufgepreßten Verkleidungsri)hr
und aen weiteren von der - rf inJuns vorgeschlagenen Aufbauforr„en η er G-abel eine wirksane ^bdichtunc üex Tabtl
holme gegen Austreten des Schmiermittels und se^en lindrin^on
von Staub von außen her ersielt.
Bei einer Fettschmierung der irpJael ist nun das feststehende
G-abelrohr von unten bis etwa sur Höhe der oberen, in der; fest
stehenden G-cbclrohr GiirCOrdnetiän lagerbuchse mit uinesi gegenüber
dein Oberteil dieses JLohres vor Icle inert en Durchmesser aus
gebildet. Auf dem erweiterten Oberteil des Rohres ist reiter-
hin ein VerJuLeiduagsrohr aufgepreßt, das sich soweit und ia
eines derartigen Abstand über das untere, bewegliche Verkleidungarohr
erstreckt, daß die beiden Verkleidonssrolire beim
dex Säbel eine IiSbyrin1&-Mehtung bilden. Psmit
auf einfache Weise eine vgII wirksame Abdichtung der Gabel
iind somit eine einwandfreie Wirkungsweise derselben im
Fahrbetrieb erzielt·
Die Einbringung des Schmiermittels erfolgt mittels eines Schmiemippels der innerü^.b einer Tertiefung des feststehenden
Yerld.eidungsrohreö in des feststehende kabelrohr einge-
ist»
Bei einer ^schmierung der G-a.belt wosu in feuern Grabelholm ein
gewisser Seta&erölvorrmt Torhanden iatt sieht die Erfindung
eine Abdichtung der Gabel in der IKeise vor, daß das bewegliche
VerJcleidungsrohr und das feststehende G-abelrohr durch ein©
läng€>dehnbare Gummimnrtschette miteinander in Verbindung stehen* Durch die erfindungsgemäße Anordnung des unteren» am Sabelfuß
aufgepreßten "Verlzleidunssrohres wird es dabei ermögliGht,
die empfindliche Guiomiaanschette verhältnismäßig weit
nach oben su legen ,und somit ist diese gegen unnittelbare Einflüsse
von der Fahrbahn her geschütet untergebracht.
Der Erfindungsvorsohlag ermöglicht für beide Sciaaierarten der
Gabel einerseits eine einfache und eomit billige Herstellung
der Gabelteile und sichert ferner eine gute Wirkungsweise und
betriebssichere Abdichtung der gegeneinander beweglichen Gabelteile.
Gleichseitig ergibt sich damit eine glavfce und gefällige JOnagebung des äußeren Sabelaufbauee.
Weitere Einzelheiten der 2>rf indung ?/erden anhand der Zeichnung
erläutert, wobei die AbMlSung 1 einen Schnitt durch eine Gabel
mit Fettschmierung und die Abbildung 2 durch eine Gabel ait Clschmierung daretellt·
Uaeh der Abbildung 1 ist der unter« !Teil 2 des feststehenden
öabelrohres gegenüber den oberen Seil 1 deaeelben mit l:leinereat
Eurehaesser ausgebildet.und in dem eingezogenen Teil 2
des Hohree sind die !»agerbüehsen 3 und 4 angeordnet. Auf dem
G-abelfuS 5 ist das feststehende Röhr 6 aufgepreßt und gleichzeitig
ein Terkleiiäunssrohr ?♦ ober dieses greift ein weiteres
Verkleidungerohr 8, das auf dem oberen feil 1 des feststehenden Gabelrohres aufgepreßt ist. Bas zur Schmierung erforderliche
3?ett ^ird d«n Lagersteilen über einem Schmiernippel 9»
der in einer Einsenfcong des Vertleidung0roiir«a 8 in das fiohr 2
eingeschraubt ist, srugefunrt.
Die Abfederung der Säbel exfolgt mittels &er Schraubenfeder 1Oi
die erfindungsgemäS innerhalb des beweglichen Bohres 6 angeordnet
ist und sich über die gsn®e aur Verfugung stehende Gabelläage
erstreckt. Bas bewegliche Bohr 6 weist dabei eine solche
Läng« auf» daß es bei jeder Betriebssteliung der Gabel die
Schraubenfeder Ί* Überdeckt und somit ein seitliches Ausimicken
verhindert.
Das auf dem SabelfuS 5 aufgepreßte, untere TerkleidungBrohr 7
ist gemeinsam mit der unteren Aufnahmebüchse U für die Schraubenfeder 10 durch einen Preßstift 12 mit dem Gabelfuß 5
verbunden.
Bei der in der Abbildung 2 gezeigten Gabelausführung erfolgt
die Schmierung der Gabelgleitsteilen mit öl, wozu in jeden
Gabelholm eine gewisse wimenge eingefüllt ist. Die beiden
Pührungsbüchsen 15 und 16 sind ebenfalls in dem feststehendem
Gabelrohr 17 anceordnet-und das bewegliche Eohr 18 ist liier
beiapielBweine mit dem GabelfuS 19 verschweißt.
Auf deia Gabelfuß 19 ist das Verkleidungsrohr 20 aufgepreßt und
durch die Schraube 21 gesichert, die gleichzeitig als ülabflußschraube
dient. Das Verldeidungsrahr 20 steht mit dem fest1-stehenden
Eohr 17 durch eine longsdehnbare Gummimanschette 22 in Verbindung, scpaB die Gabel nach außen völlig öl- und Staubdicht abgeschlossen ist, wobei die GuiainiEianschette 22 erfinaungsgemäß
weit nach oben zu liegen kommt und dadurch gegen
Einflüsse von der Fahrbahn her weitgehend geschützt ist«
Die Schraubenfeder 23 ist hier beispielsweise innerhalb des
feststehenden Rohres 17 angeordnet, womit es ermöglicht wird, eine Feder größeren Durchmessers als gegenüber der Anordnung
nach Abbildung 1 zu verwenden.
Claims (7)
1) ^eleslcopvorderradgabcl für Krafträder, bei der an federn
Gabelholm innerhalb des feststehenden Rohres zwei Büchsen
angeordnet sind, die aur Führung deo bov.etlichen Eohres
dienen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dom an dem beweglichen
Rohr (o) angeochv/eiflten oder aufgepreßten Gabelfuß
(5) ein Yerkleidungsrohr (7) aufgepreßt ist, dao sich nach
oben über das untere Ende des feststehenden Gabclrohres (2)
erctreckt.
2) Teleskopvorderradgabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet»
daß sich bei jchmieruns der Gabellagerstöilen
mit ?ett das feststehende Gabelrohr (2) etwa über die Länge der in diesem Rohr angeordneten Lagerbüchsen (3 u.4)
mit einem verkleinerten Durchmesser gegenüber dem Oberteil (1) des Höhres erstreckt, wobei auf dein erweiterten Rohroberteil
(1) ein Yerkleidungorohr (8) aufgepreßt ist, daa
sich soweit und in einem derartigen Abotand über due -antere
bewegliche 7erkleidungsrohr (7) erstreckt, daß eic beiden
Kohit1 beim Durchfedern der Gabel einen Labyrinth-Abiichtung
bilden.
3) leleskopvor&erradgabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
da3 bei Schmierung der Gabellagerctellen nit Cl
das ¥er;cleidungarohr (20) und daa feotatehende 'kabelrohr
(17) durch eine längsdehnbare Gumrrdmanschette (22) miteinander
in Verbindung stehen.
4) Teleskopvorderradgabcl nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Yerkleidungcrohr (20) durch eine
Schraube (21) mit dem■Gabelfuß (19) verbunden ist, die
gleichzeitig als ülablaßQchraube für den in jedem CJabclholm
vorhandenen Schmierölvorrat dient.
5) Teleskopvorderradgabel nach den bisherigen Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß die zur Abfederung des feststehenden,
gegenüber dem beweglichen Gabelteil dienende Sehrau-4
benfeder (10) innerhalb des beweglichen Gabelrohree angeordnet
ist und sich über die ganze Gabellänge erstreckt,
t?obei das bewegliche G-abelrohr (6) eine solche Länje aufweist,
daI3 es die Peder (10) in jeder Betriebsstellunj
überdeckt.
überdeckt.
6) feleskopvorderradgabel nach Anspruch 1 und 2, dadurch ^ekennzsiehnet*
daß innerhalb einer Vertiefung des feststehenden TerÜeidimgsrohres (8) ein Schmiernippel (9) in das
feststehende Gabelrohr (2) eingeschraubt ist*
7) feleskopToröerradgabel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet»
daß das bey^egliche Verkleidungsrohr (7) und
die untere Aufnahiaebüchse (11) für die Schraubenfeder (IC)
mittels eines Preßßtiftes (12) mit dem &abelfu3 (5) verbunden
ist.
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