DEP0021045DA - Verfahren zur Vergütung von chromhaltigen Erzen - Google Patents
Verfahren zur Vergütung von chromhaltigen ErzenInfo
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Description
Hudson Bagr Mining and Smelting Co., Idmitedi ltolptg# Manitobaa Canada
f erfahr» sin? Vergütung wm •Arosiialtleen Bsseo·
Me SriTindung besieht sieh auf die Benandlung chromhaltiger Sä« oat* oAeve* Svoff·» bei denen 4w
VerMltnie von Cteoa su Eleen verbessert «·*?#η soll»
IQ» die industrielle fewiiiitifig i» cta«e*2*en ist
©β seiet rtwtea»8fl| Äftt» die« Mn Verhältnis iron Chrom m Slsen im 5 oder «te ι 1 &«fn«iis®a# Oteoiwst
alt «ta» •olehon Verhältnie oder Solehet In 6M»n- η Ä©e® Fordesaiag Smeh Aufbereitung erreichen kenn» sind
verhältnismässig selten* Man hat daher versucht, aus ^A^^Äigöii Msmm mit ie^etigm Verhältnis von
Chrom m Eisen e.B. solchen mit weniger als 3)1» das Elsen selektiv su «o©n und dadaren dft* Verhältnis
von Chrom su Eisen su steigern»
Alle diese Behandlangen beruhen auf dem Rösten des Sraee in ©igsJisei* v*a SsoMiftnftMttMnl wie Wasserstoff oder kohlenstoffhaltigen Stoffen» *·&·
fehl* oder
Böstgutes cw Sntf©meg »täesiei*« astnU·· BleveM tritt au» Probien ent* e@iÄgea4 Eisen gm ©sfefew®%
sugleieh aber einen übermässigen Verlust an Chrom «u vermeiden« Ee inva* früher fwg©«lil.««ta| f öi^tmtas»
eeis©h©a WQOq wA IJOO0C bu rösten und te» Mt •iner
«•JftNftlNn Stot9 ••B· eAirfMgi» fiftur· M» SabJenftftav·
•nenttlaftgan» Sia Böetgut» das mmh dem fÄ»»a ¥*»»
••blag Iti 1230° O behandelt wuväft und aauÄHöeseat einer
lülipig nit SAwefei!^ SSnr· uebenierf» wurflii zeigte beim Vergleich mit; einem solchen fiöatgut» das bei
IlBO0C behandelt wurde und tiaer ©»»kUessesdea An·»
iangSBg adit eeto»£®iigi» Sitae unterworfen werte * bes«#
Ergebnisse« CpJbaefelie· atwe ist i&e*ea«a isete geti^tee Aualaugungsniltitel für Arbeiten im praktischen Bötriefe.
Si® ist schwierig se handhaben» Atiesexdem «Iod Ma Verluete hoch» Ba« toaafee i&g® ele fiel laagmir ©ta»
wtott» als eine sSM Saure9 a.B, Sohaef elaäure« QLe Seat» der B@hfflÄuBs eiad ««her hoch·
Es wurde gefunden, te äusseret aufriedenstellende Sf^taisse9 eoaoal in Hinsicht auf mm Ste©»-
Elaen»Verhältnia ala auch, die Höbe dea Chromgehalts aus Stexisareu Säuren erhalten «aroan &ön»anf «enu fiöattempera*»
turau &aao9äiftXa •ls·· WMltiolaBi,, sie engt» 2er®i*@ von Hw 1155° O bis etwa 1170°c eingehalten verdea»
Auf Grund suhlreieliar Versuche w«A» featgestellt f dass bei Rösttea^raturen von sehr als IlOO0O
ias Verhältnis veu Obsoa au Iis« eebff riuen aaatelgt bis au einem anstatt« bat atm IlTD0C und ä»aa eshi»3i
abfällt» Ber Chroaigshalt slant bei Köefctemperaturen über 1100% verbältaiamässig sehr langsam au u&d erreieht
«eia Maximum b@i atvaa aiefelgeiwn Temperaturen ala ata« 1160°C« Auf der anderen Seite ala«t die Cteoaauebeute bei
i«ip®»tn»©Ä von IlOO0G Awärte efe und die Atesto
erfolgt aabjoallav «ei Temperaturen v©& über etwa IlAO0O·
Mb Qhmmsm^^» !»«Äs» ist sAlgtisef as» auf einem S»t bei dem daa Verhältnis von Cbrom au Sisen 3*1
isfet «etei SuwliMge @s«f»ift wrtea für Sra· mit «in®» VerhMltnia «au aabr al· 4*1 und AaatrlalMi «rfole»« b#i
Erzen alt feÄäl«As»a »si« 2*1· Sra· alt f®Äälteise«B unter SiX alnd i® ellg«««!««« uaanuftbubar fir Verbrauaber9
mal Sre· alt ?«JÄltaiss« über 4il heJsesa im «Ugamiam keinen zusätzlichen. Wert« QLe Preise beruhen auch auf
einen geidea®» Ctohalt am öteeeo^Ä ta Ei» alt Zuschlägen, für höher® unA Abatrlohe für afede» Oeaalt·»
me Bestie*® Röetteqpexeewt die inner**!)» des BeejBgebeneti le«tete «ageeetiÄi wi?^» IiftBgb im eelta*
Haflt to der Senge«**« Ai M de* ite de· bewma**** nabe* BAaaäiiÄg eäefcend* Bm de« Verhältnie ve» eaves
su Sisea im vergüteten Bree von 4-tl erreicht wird. Sbem «a dieeen Pnatt erreicht der Preis |· Φςηη· vergüteten
Srsee etas* dee äaxlwift, in Hitibllofe auf die Tatsaehei tos s4t steigenden f ei^eveeiireA die Chroxaauebeute
gleiohmäsaie fällt und der abroe^eeelb e®te legi« aastest Me 11»% md denn «leder Afait· PQv
die nelsten Sree liegt die günstigste Eöettenperator, «elehe ein vergütetes Srs ergibt t das im höchsten fest©
J© log ersielt, zwischen mm 1140° feie USO0C· Im eXlgeneinen schreitet €1® fieeÄBi©Ä usee lasg^a®^ v©i®a§
4e niedriger dit 1Λ* Sie Jas» A« "bei
jeder gegeteai» St%e«fee besehleunigt »ita deren Vsrgrösserung dee Feinheitsgradee9 zu den das Sra
gemahlen ist·
See VetBfeliren Sä eeiaev
wi»ma§ßm±m&
Autfüteegs* form eehliesst folgende Sehritte eint
m) lÄlsa des te»Btoaa©a*»ta met #i»s wünschten Peiaiheltsgradv so «?eit9 dass 8o# dee
dureh ei£> 3^w ^^iMsisb üw^fßh0u .9
b) Jtieehuag tos feisgettslilt^3& »aaem»te Mt fe&ageseililenett JeeiilenstQfÄaltig©» SedjAAfceeeMtteliit ei*
bituminöser Kehle in geeigneten VerhaMtnissen9 wie 5*1·
β) MitnM^SuM^?» 1JÄ0°C» unter be-
d) Auslassen dee Sisöes veneer, verdünnter Schnellerer*
Es ff07# wittAia geft»tot flaes ein BSstgut9
mm eel «Ines? über dem Bngegefeenen BefiiA liegenden Temperatur a s.B. 1200°ö oder darüber behandelt wurde und
suviel eäurelösllehee netallisehea Ghron enthält, selektiv «©tendiert werde» Janat im&m den Gi* »hl* sagte!.»»
wiPdi felle ate» ©«Hg©!* Sohle te der Oearge
Claims (2)
- «irife^biie'bta ist, wowaf äaa δ©ιΑβΑ exneefe ^ei U#0 bis IlJO0C geröstet wird* HlisrauNli wird aas Chron wlei»? unlöslich, ÄTOÄÄ Eieen löslich bleibt» Welch» Behsndluog d0« Srzes aaeti inosr Voxeasegengea «ta mg, ®m Weeeat·* Udto HexfeBal der Brfi&a»g btet©» diKln9 a?» ia Ütgsa» «axt «laee l«a&*io»sfflltt§l* Temperaturen ewisehea et« 1135° und WO0C au rösten.1«) ?©rfataaa an» Ä»iefe©i» des Ctoeagelwlteji Im Gto« itaa Sieen ia «^«Hat!» F©» wtbal«ead»a %ββ& ©a« anderen stoffen durch reduzierendes Bösten und auch Auslaugen des IIsene mit SSnwi dadurch gekennzeichnet, dass bei Teatperaturen «liestea 113$ bis 1170° geröstete Srze in verdünnter schwefelsäure gelaugt werden»
- 2.) Verfahren mob Iifm^ I1 dadurch g@to«eß©iA»te dass bei Temperaturen zwischen etwa 12A0°und 1150°0 geröstet wird.3·) Voxfsliren «©Ii MfWii 1 et» S9 OaAuxeh ^toaMtiAf net, dass bei über 1170° geröstetes Gutt ggfl. nach Zu« mischen von Bedulctionsmittelnt erneut bei 1135 bis IlTO0 t vorzugsweise 11*0 fei« 1150°, geröstet «ird«
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