DEP0020290DA - Einrichtung zur Erzeugung hoher elektrischer Gleichspannungen. - Google Patents
Einrichtung zur Erzeugung hoher elektrischer Gleichspannungen.Info
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Description
Erzeugung^ hoher Spannungen durch l'e lichens tr-ahl-Kompression.
Me. modernen Hochspannungsanlagen für hohe GIe ichspannungen9 die vor allem für die AtoiaforBchung wichtig sind1, beruhen . "
letzten Jän&es. alle auf dem Prinsip9 auf irgend eine Weise ladungen auf die Hoehspiannungselektrode au Tarixigsn. Bas geschieht
heute noch wie. früher ausschließlich mechanisch durch Ladungstranspcrt über Scheiben oder Bänder« s„2ä.» bei den Van-de-Graaf-Generatoren,,
wo ein oder mehrere Bänder durch Aufsprühen beladen werden j die dann die Ladungen in Sas Innere einer hohlen
Kcehspannungselektrode unter Leistung mechanischer Arbeit transportieren^ wo tie ladungen abgenommen werden und. auf die
Hoehspannungselektrod© übergehen. Ermahnt sei hier einer der größten-Generatoren dieser Art,"der Eouhd-Hill-Senerato.r in ' · .<'
Massachusetts, ein Yan«-rde-Graafr-Bandgeneratorf der eine maximal© Spannung von 5*1 HV {Millionen Volt) arischen den beiden
llektroden und einen Strom von 1,1 mk liefert. Seine beiden .kugelförmigen. Hpehspannungselektröden haben einen Durchmesser
von Je 455 ca and ruhen auf swei hohlen1 £extolitsylindern von 'je 670 Qm Höhe* '. ■."■■ ■■■··,". ·■.■.■..; :. ;■-/■■
Die Grenze -der heutiges Hoehspannungsgenerätpren scheint. tatsächlich bei etwa 5 IV zu-liegen« Sie: haben trota&eaa noch
Bedeutung für die Atomforschongs obwohl äie immer moderner werdenden llehrfaehbeschleunigex wie die Zyklotrons·, Synchrotrons,
Betatrons usw. !Peilehsmnerglen bis zu 200 MeV (Millionen El@ktronen¥Olt) bei durchschnittlich 0,2 wh ^e lichens t rom zu
erzeugen gestatten« Bas liegt daran, daS die lochspannung&anlagen einen kontinuierlichen Baaerstrom abgeben können, während die
Mehrfaehbesöhleunlger die 2©i&ehenenergie nur Inmpdlsweis© liefern, was für manche. atorapHysikaiisehe Untersuchungen iron lach teil ist.'
Außerdem bestehen bei Uen Mehrf&ehbeschleunigern oft erhebliche Schwierigkeiten in der Einhaltung der BeBonanzbedingungens sodaß
nur gut geschulte Sräf ts mit solchen Anlagen arbeiten können, gana abgesehen davon* rfiks der Wirkungsgrad dieser Anlagen äußerordentlich
schlecht ist* . ,
Me Erfindung hat nun die Erseagung hoher Gleichspannungen zum Gegenstand,, die die 5 IV-rGrens®' weit überschreiten und die
vor allem diese höchsten Spannungen auf rein elektrischem .JMBgQ9
also ohne Irgendeinen mechanischen Ladungstransport $ liefert.
Zum Verständnis, des Prinalp© wählen «Ir zunächst ein ballistisches Modellj bei dem die Potentialgefälle, die die geladenen
Seilchen durchlaufen9 doreh schiefe Ebenen dargestellt sind, laäßt man eins begrenzte Ansahl:Kugeln 1 (Abb. la) eine schiefe
Sben® 3 geschlossen herabroll€ns a/obei ein seitliches Ausreichen
■der Kugeln durch Führungssehiejaen'. verhindert sei,, so werden sie nach ©Iner gewisse© ■ Zeitkauf ..des ebenen · Stück 4 mit einer ! ■'.. .." "
g ψ^ { lfe).','2>anach . ■ :
werden tie IEsgeln die schiefe Eben© 5 hinauf rollen, and dabei werten eisige Sage la sogar 'das βέ ebene Stüek 6 erreichen (AIaIa. Iq
.olwohl die Ebene 6 höher liegt als die Ebene 2, Schließlich liomaen die Eageln aar Buhe and rollen dann ti© schiefe Ibene 5 wieder
hinab unter Zarueklassmag 4er Kugeln, die die Ebene 6 erreicht haben* Beim fierabrollen .kanu man die Kugeln durch eine selbst ätige
Vorriehtung aus 4er Anordnung ableiten, damit der Weg für eine neue Kugelkette frei nird. Basa®h kann eine asu® üagelkette
iron der Ebene' -2 ■ gestartet wurdeu. Si© wieder einige Sagein ·'. ' . " ·
an dis.hSher gslegeä® l^gae 6.'a1ag£bt· -. ■ . . ' ■
Auf diese. Weis« ist·" as. mägiieh,' di© Ji5h@r 'gelegene l"b©nö" 6 ·;· ■
.mit Kugeln sa Ijeladea, die ^iser aieöriger gelegnes Ibsne 2 ©ntstassBan» ohm daß irgendwelche sosätEliciie aeehaaäseh© Arbeit
dureh freiads-Antriebsmittel notneaAls ■ vizA; .Lsiiglioli, V»-. potentiell© -Eaergid'Oäer'^ageaeiaergie. 4er' üig©2k®tt€f' seihst' ■
besorgt 4ie Belaäaag der Εΐ)©30®..6* ■ '.'■.-',, ■'? ■■.'.■■.' .-; ."':···.■ "
Phjsiialisoh ist dieser Vorgang einleuehteaä^ B&wb der p
der kugelkette 1' will beim Hinaafx©llen aaf der. sehiefeia :E"beae :.seine alt© der !"beo© 2 entBpr©ehente HSh© wieder ©rr©ie^.eas (- .' :
wodurch die vordersten Sage la swangläafig höher hiaaatif rollen ■ müssen, als si© 'aaf -der Etsne '2 wären. Man kann mz auch; so' erklären^
taS '.Eämtllohe Sugela der Sagelfe©tte ihre des* 1ί>©Ώ© 2 entsprecäiende lageneHsrgie beim Histsufr©ll@n auf der El»eaa--5
wieder err&iehetn wellen. Eat non tie vorderste Kugel Ihre.alte pot©nt&@lie Sisergie aaf der volliefen ETaeaae 5 wieder erlangt, tea,,
möchte sie'sum Stillstand !körnen* so übern tie aatjh-folganäen . Kugeln "f die ; ihre ursp.rtingliohe' lagai^siexgie nooh aieht wieder
erreicht, habein», e inen Dxut&k aaf die erste Xagel aus and S'Ohiel>en
si® aödf ■ der' schiefen .Eben· 5 '&eeh hoher hijiaaf^ als ihrer früheren
potentiellen Energie emts,prich.tirEs entsteht also ein Sraok 'längs der Eagelkett©.. Di© EageXkette wirä komprimiert, iüanli
Vorgänge/treten ζ - B. Ijeiia hydraulischen Widder auf.« -
WsSiSes. sir xmn.&as beseiixial)eii©! fcallis tische üodeJJL 's gp
anf 3?eilchenstrahl©n (liektronenstrahlen, ^rotonsnstrahlen usw.) an, so ergibt sich fäs't Langlaufig eine MSgliohkeiit* höhe:
Gleiehspanmmgen sa erseagen« E© Ijraaeht kaam 'besonders erwähnt ^u werden» daß die Verfahren nur in hoehe^akaierten Samman .:
realisierbar l '
In Aod. 2 ist Im Prinzip eine : solehe ISgliehfeeit dargestellt Me EI&oäe^iQlWxkathou.e) ssMe ElelttTcnen in form eines .
Sathoäenstrahlafaas. Bex. ISathodenstrahl "'2' wird dur-oh eine' ll 3 %e.@©hleTznigtt dia Slihil
pg^ gt pgp
. solcher Iiänge- swisehtm dem In seinem iasa'TB, feldfreien- .frog 4 und der lathod'e 1 eräugt,' äaß .nährend^ eines -Besehleanigungs
pulses der Ea^hodensfrahl Ms aa das Ende des Sroges 4 (A ^swV sogar nooii.sin S.fSefc In die. Hoehspannaiigselefctrod© 5'
©indxlngen.ikann« laeh AufhSren. des Beschl#«nigasigs.isqp"ialses wird kein llektroneBstxahl m©hx τοη der SatMei© 1 ausge®andt$ während
der noeh im frog 4 l>©findltöhe Strahl, feestreit ist» gegan das Feld ssrisenen Sr©g 4 ^nt Hochspanitmngselektrode 5 an&alä&f®n ''
in. die Elektrode1 5 ©insadringea lAob. 2%)· '91» Elektronen im- Feld -zwisslien Trfcg 4 md Elektrode. 5-Shja^eb.'.*id dieaaf
'ter sehtefen Siseiäe 5:«nns»li^»it» "Ee" tritt aomif.. i mpmnsl&n ßm® ,J£X®l£$T&p&mtY8h2,&- .$ä&» Sefaiieilteii:w±rd
ler Slelrferöneiisfcrfiäfelr. sam' Stillstand k@@m®m imt' ils Elektroden, die- .ni-$ht .lm''fll^ SleJcferot© 5 eiaigadirmsgeiL ©imi#; wejrlan Wb&t -den Srog
4 ^sr Brd« alifJi^Bem* Basaom i*tat de^.^kflwt». $
il der SjaBaaä^«fmall#:-3 ^eIm9 tmi /ä^t^ i dl*
einilringen, Mit $®ü<sm neuen ^©sehleanlgamgsimjiuls wixä also die Eleüroö.® 5 Sl@ktrenem erhalten sad sieh weiter aufladen.
J© iiSher tie Elektrode 5 bereite aufgeladen ist» ffiaso weniger Elektronen warden bei $%&&■& neuen Impuls wax. weiteren Spsskongserhöhung
beitragen iS
fsehniseh, tanä physikalisch, bekannt ist bereits das J3öreh©slii@ßsi3. von EleJrtroiaesstralilea €«reli fel&£jir®ie Marne» -s.B* "bei isr
Sehwingaajpsaiifaehffiig vea lentiaeteTTOllen Äareäi geseteiniiglä^its gesteuerte Röhren {friftrShren wie Klystrons, Shumbatrone asw.)s
sofiaß Tbder diese Sr^ahroßgeit matsferiiigenä ^©rwentet pexien t D^ betrifft 3^Or allem di© PoiaÄ^ierffiag ftis E lei.trosenstrahls
im Trog 4* tie lie ate meist tarelx amgnetiaelie ünses «rf ©Igt. Aaob iias ^ins@iii§ß@a ¥©a El#ktroneastrahlen in flSf
ist physiÄaliseli «xp&rioeiitell staa Saeisweis äer ti g äuroih llekfreissa antersuelit worden. Bas
sicäi somit aas lai»st©.iaea &mmsmn9 Si® bereits für il JkS fÄ
4er
g ^ sgg
^g^ sel@jä siaig© Annahmea geiaaeht. Pie ^ortgr© nni. liintere Be^reasüngswaiii ä®s 3Irog:©s 4 seien
ideal ä.axshla&sig' für tie Elektr©aea ant ideal undurehXässig für 4ie maßerlaalb €es Sxsgas lie^sadea elütetriselisn J^IaMT9 vüx allem
für ias Soehspasamogsf-eli. Baait Sektmlarelelrtroaea den Elektronen strähl aioJat abbräiaseaj, sei die Hoehs.paantms»elei:trode 5 >
als Eohltörper mit ein®« Borelilaß für äie au® ä&m Trog 4
aasg®MM®t, Es *irfl ®ag©aoaaaBÄs UmB €ie m ams ö$r ,illLe&trode 5 nielit sos traten αιώ daß
ia lter Elt3£txoä# 5 ideal ä^äar©Jilässis für die ist»
Fur 4i# jßmr&Qhmmg sei reiter vorausg@s@tst? i.eß der Siektr«meal—
strahl ni@ht ^©^ressibel 1st* Im firfclicitoit ist äer Elektronen·» strahl selbstfsrstäatlieli kompressibel« BfexüelJBiclitigt man. dis-s
ia ier Heoüxouiis«. *© 'äzuäeraa, sieh dis Verhaltsiss-e mar w&ia.ig9 wezixt.
Baa 4i© Elektronen als "Vollkommen. elaEtiaeli© Kugeln smxismt9 was
iaan mit guter AHnahercmg an 4i® tatsäehliohen YnTgm^® jaacli®^ Bux sinfaeiisröil Herl®iteag ä©r iOrasela sei l^doeli tie
ll l t
"sei voraasgesetstj AaS ein Besuhletxnigangsiogpals nur Saaertg, "bis Ser Sl&ttruimtmtTBhl dis Matere ¥ani des Irßges
erreicht 3aats 4en Srog 4 also mit ssia©3f ganzen Länge gerate abfüllt 9 -weina der Besclileanißiiis^siapttls nnfh'ort,
l@traeht®a «ir tarn, eisen «in&igen BesehleanigsaagsiBipOls sa
einem Zeitpiaakfc t, im wel^hea 4er V&rgang Äes üixseliießena €ss Sl&ktreneiistrahla in Äie Hoeiispsaiaas^selsitr^ie 5 noch in
Gange ist, -flaan iana saix ^elastehende
f 2*(BÄ) <LJ (¥ + §) ]
*i|g ^ I 4- --S^71-A7- j # α)
¥ β Spaianssg -ier Scwhspaimnmgselektr^Dde am Anfang des
Q. 3= !«iftangsaen^Y die Sis Boehspannungselektrode "bis sam Seit« 4)faafcfe t ^mpfan^n hat,
B β Energie, 41© die Ho©lis.paH2mngsel®ktr©te bis Sütm Zeitpunkt t
empfange» hat. B ®@tst BtQh. aas eia®m potentiellen Anteil »ad @iaem kinetisches Aateil smsssE»ne Dar kinstisohe lateil
wirf is. Wär®@ imgftsetats or geht als© für die Spaammgser-&&x
Soehspaammseelektrode "^l
oat [frog 4
"tm Spalt
g8
Ä siaÄ^ äaß als©
g 4 in seiner gaaata füllt ist»
B5 .Ikpasitat 4er
Sat©
g nosh E
Spult
Hooh«paBiuta|{sel«]ctrod· «ines Xiaptilgis ,als '
J1Bt1, &a§ imeh
Im frog
mit Ulf ktroasa
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prakti®eii attr auss potentieller Enajrgi® «ueaiaiaenaöt»tf «ährsafi
kiüAtiselie Üasrg/i® der IA 4i© Hkpglktd hii strömenden Xtatvmgtn, di© sietoi i» fa^mt o&aet2t» v#raaehläeelg|>aip
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aiase htrrsoiiea.- Oie HoChspaimuagselektyode hat Ja anfangs aoe|i
keine h©h© Spannung g&g©nü.ts@3r dtr ßpaaauag ü©s isedaß die ®^aj£t0B Gleishomgen (2J «Μ {3) gelten. Die an die KoohspannungseXe&treSe
abgsgstenö iänafenwjll« ist dabei ksg vemaohlä»sigbar» Irotsdoa inter@siBi©rt das ni©ht9 Aa der gesamt®
Beladungsvergang nur einaalii? ist und aus: kurse feit andauert$ fels nämllQh die Hoobapaimungeeleldiroät auf die Sollspannung Ü
aufgeladen ist nftd ^ioh ©in «stationärer EiM^tanft sing^apielt la weydea daan imiifr se^iel Lafiunge» g*B» al? feoasji©at@y
Silht füy die önt@rsuelmug ¥©a Präparat en. "aus tar
ltd entnommen baw. durch einen Tgilsli^nstyoia g£ Polarität koapenalert, wieviel darob Ais
BleJctronenaträhl-Impulee naelijgeiiefert w@rt#a» Sie Spaanang ¥ bleibt im Mittel konstant and gr©ß g^gestib^r Uo t dj[,e Wärmeenergie
ist naoii a$ia ©iagangs Gesagten jetBt veraaehlä©sigbar» I? lt ä% iahlih (4) und (5).
ag# ()»,(5) n zur ig tienutat wm^ü&n» Dte Herleitungen siad. trivial(
aoäaß hier nur die Krgetaiss® mitgeteilt sm, werdea bh ist1
Die lä&g© I»o i©s Si-egss 4 t
feldstärlce awisehen i'reg 4 und Mooh-
5 igt.
Ha"b#n dia Impulse ä#r B©sel3.1#iiaigungsapanimiig Uq die g läriga wi@ di# Mausen £»igQftexi dea ΙίαρίλΙοβΛρ se ergibt eioh
die etromamiJlifcttä© ä&r Bea^lilöani^ua^spaimung au*
wob#i J d©r k©nstai3.ta Gleiehstrom istf de^ aus der Hoohapannung»
quelle tntnoiaiaea werden soll- Die Iiapulafr^ctasngi der Spannung P0
1st d
f . 5^4f-#«p.iO7 s""1 (8)
pg
d©r mit ύψΆ l'rpg 4 vevfevuadenea S^g#ls diÄ dia p
trod© als Gehäuse abgibt (Abfe» 2)f sei M3 dann ist B-K «
dia läage dass Spalten ewleohsn Hoobspaanungselelctrodö und l'rog 4. Sie Kapazität der Hoöhspaanungstlektredis iet ä
1 As
£ «ar Attfladiuag der p
der Spannoatg SuIl "bis but Spannung ü ist*
Ϊ «4 f?J "
die Spanuungserhöh.«ng im ^tatiomäfen Zustand erhält
Um einen Begriff v®n den «ahltiimäßigen Verhältni&saa sa i im Hachst@h@nd«ii ein Beispiel durohgereohnet«
*- -· foxäuxungmt - IT '*> 20 JBV = 2-1Q? V
' ' . J » 200 uÄ » 2-iiP* A
Errechnete Wertes
- 'O0' =* 50 kV S 5 «10* V
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, 7$ ~ 20 # =s 0*3'
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L0 » IQ ja s-lGOQ em
J0 *= 0,8 A " ■ '" " ' \ f « 13S3-1O6 a"1 ^ 13,3
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, B . « -'54 em
■ Das
p^ läßt sieh, teahqiaeh durchaus" veiwirKLieiaea. Des?,
voa ea„ 3,2 mmr iieä±ng®nf w@aa. der ATsstaad zwischen liatliod®
9JjTQS 4;,mi* 2 0m angöjieiaiiea wird» i)l9 faHigtaait dar .Spaanvmg IT la-t eere»))«]i duyoH^IJ^-*ist .also vs^ael»ladeiid'ls:X@-iä^ Bdl
«iJif ΐ»©£ ^1ϊιο3Τ so lioii^jx Isipuslsir@<jueÄs: -aoeh
Spajaaungsstößfö für dis BaaehleuaiguB^sspamittiig 3 β rise »gea ^Mo B^öiiteekaiaplltude'hat immsrhlzt die.
Impulalsiataas ¥üa 40 JEff. 11SIa djg , a
iat 1JOdOcIi aur 0l3a» Möglichkait 'für di*ijB»s©]#isiiiaigUBg '
iJlöSrt/yoneiistrahl^a· Sl* verein^iaoht -. vor 'allem di$ matiiematlsoh©
Vora.tiaJlarig ^©3? Voygajige-r'Ia .Pyaatie wird maa Malier vorteilhaft . ©ina aiäuaföriaige WehJtelspa^ungT&emi.£se& :und"wird diese
,Spannung iiioftt iii"©iaea geIs^aBsIt-Qn Geueratoar @rseutgari.s 'wird-mit ä@3a ^skamitsia PittaXa dar" SohwingangsaiifaahuHg
laufaeitrbhren S.1& SehislB^aa^^a dar. -aB^obXeunifeiXnASapannung U0 /
■^.oroh'-öie J&vtilaiit1 dar Slaktronsn Sjke (irög 4 aelliat "^auragen* E.B»
kan». m^ii dam Srog 4 üfcer 'eiaaa Söh^iiägun^skraia aia. Esd»; l^gasa . '<H«il;*soh«a yeyfahran), uaä^lie Sehwiagwög#ii auf-ein swischsa
,Kathode «näSSrii^ 4- ©iH^®äölisl$et«a Gitter rupkkpppsla» oder - mn kana daxi Sxog 4- direkt als Hohlraum^e^onator (fopfkrslpr äl
ri i Sh
a axi Sog 4 direk s Holraum^e^onator (fopfkr kreis usk«) aasliilden* üatsr. Umständen, msß noori eine
2x_qj| 4 »ad lloelaapamiunggialelctxod· " gt ' isi@ins0laea aaf die Vera^hia denen Varfahrea nisht
"Jain weitsT©r läGhtöil'Bcheint die groß« L&ng® L0 des Troges 4 .
aspL söln. 'Zwar-, liegt dieaer-l'rog an Erd©r aTis-r für st ehr ,hohe au
ansaugende Spanatangaa ti stören dooh dia beaohtlioban Laii^en? a,B. würde bei W-* 500 'MVS XF0 ~-50 JcV* *J =?· 0,2 und p>
5-10. Y/em Isq a 6250."ja -worden·,, was aelhatverstäadlioh völlig'undiakutaljel ,·
ist'* "Eier <kann uiaii siofi-daduröh halfea, daß man aw@i öder raehrers Anlagen- in-^a]^aV\a<3lvä!-tst? Indem die Hootispannunsaelelttrode ■ ,
&kx ersten-Anlage glektronanq,uella für'eins-sweite-Anlag© wird* dis.'.Elfsktroiienstrahlen iä. ^inen, aweiten Srog einsahi§(ßtj die
"eine zweite JSoehapaimülngsaiektxöde aufladen.-Sie-aweit© Hooh-' »pännungselektrode,liifart-dann entweder die Entspannung oder
i3t Wieder'Elektroaenqmelle für^sine dritte~A-nla',sa und so fort. Für die Aufhetzung der Bisktronenquellsn kann die Verluatenergie,
der kinetisehsti Energie· dsr Elektronen herrührt t- benutzt Ute feldfrei^a Tröge^der etinseInen. Anlagen liegen alle
an Erde baw«. sind Sohwihgungsikreise für die. Erzeugung, der jlli Bhli
Schaltet man beispielsweise sur Erzeugung von 500 MV zwei Anlag©.» ia Reihe s wobei die Werte des durchgerechneten Beispiels - für .
di© erste Anlage ssu Grunde gelegt seien, so würde der Trog für ■die erste Anlag®, wie berechnet, 10 m längs haben und der' 'I'rog „.-für
die awöite Anlage mit der Hochspannungselektrode für die iSndspannung von 500 MV würde 15 s 6 m. lang werden. Di© Gesamtläng©
'der beiden Tröge zusammeη beträgt somit 25,6 m gegenüber -625Om bei Verwendung nur einer Anlage» 2ie Hochspannung der ersten
Anlage von ü ="20.MV entspricht etwa dem optimalen wert für die' kleinste Gesamtlänge der beiden tröge bus aminen. Der1'genaue
Bert ist Ue 18,4 BSV.-.
Die Kaskadenschaltung ermöglicht also die Urzeugung auoh extrem hoher Spannungen, ohne daß die.Tröge eine nioht mehr realisierbare
Länge erhalten» Will man* um auf das eben erwähnt© Beispiel /.,λ. -/^-,„ nooh einmal" zurüekaukofflmsni bei 500 MV ©in@n Strom von.200^pA
'*""*'"?**\* ■ - O90002 A entnehmen, so muß di© >tye&3bMmAf Jq &®r Beschleunigungs«
•i>V,y'■■ .'■:'-"" . spannung für >tie erste Anlage J0= 40 A betragen, was kathoäsn- '
seitig keine Schwierigkeiten, bietst. Ss sei hier darauf hingewles'en, daß bei großen Senderöhren bis au,200 A iSathodendauerstrom
eraiölt wird, 40 A !Cathodenstrom bedingt bsi einem Abstand von 5 inm zwischen i£athod@ und Trog ©ine äathodenfläohe von 3,9 ora^.
Wahreoheiniloh müssen hier noch andere Fokuasierungsmethoden angewandt__werden, a.B; ©ine Fokussierung, wie sie ira Farnsworth-Abtaater
Anwendung findet. Es müsste als?} längs des Troges ein Pptentialgefälle erzeugt'v^erden, damit das Eldktronenbild der
in den -Trog .eintretenden Elektronen auf seiner hinteren Wand abgebildet wird. 2u diesem Zweoke muß dafür 3orge getragen
«erden, daß die Jülektronen einigermaßen parallel in. den ■ Trog eintreten. ,
AbsohliaSend sei bemerkt/daß dies© ·=¥»3?ίφ3Ρβ**: "niaht nur zur
Erzeugung sehr hoher Spannungen verwendet werde α können, .sondern, daß sie auph gute Dienste leisten können zur Herstellung
mittlerer oder kleinerer Spannungen, die kleine Ström® liefern. Diese Fälle liegen vor a„Β. bei Röntgen-Anlagen und überall
dortg wo heute nooh Zerhaeker oder umformer benutzt1 werden. Es sei hier an die Badio-Garate für Kraftwagen oder an
Allatrora&jnpfängar gedaeht.
Claims (1)
- Patentansprüohe }aur Ersaufung hoher elaktriaeharHpanug, dadurch- gekennaeiohnat, daß impulaweiaa periodißh. ausgesandta Strahlen i-geiadener Teilehen (illektronen, Protonen usw·) gögan das Feld dor aufzuladenden. Hoahapaanungaslöktrode anlaufen und einen Toil· ihrer Ladung an die Hooli» apannungaelektrqde abgeben.. ■·Anspruch^ 2 's1 ■■ ^ü-tm^-ad. nach iVnspruoh I8 dadurch gekannzeichnet, "äaßlTs' -JüTTehenstfahl-Impulse ©inen bis auf die sur ü'okussierung •und ifaohbeschleunigung der Sailehen notwendigen elektrisohen undmagnetiiaohen,''Felder, feldfreien Irog duruhlaufen.Ang£ruoh 3 s-: -Veväimxai&- nach Ansprueh I9 dadurch gekennzeichnet, Ifaß dlöIioäEapannungs&lektrodo hohl ist.<#«s§§feiRA" aaeb. Anspruch 1, dadurch, ge Ir« raise lehnet, thl «lurch ©insu Bwrohlaß In $i@ hohleSoehspanaiaiis@$ltJrfc3f©fliinaoa AtiSprueh lf «iaäureh waÄ äie ütrigenia Verbindung mit Stawrgit-frera waä Sohwtngwag®lcF®lmn surg^ äar Besohl®wftiguagsspanBuag für 3i© Ilf ftiioheö~S$rah.3.e?ji h ftfrog sslfcst aliä $©hwlM^uagg kreis (fopf kreis, Kug©lkr«i® T4ldt itg
att8g»Ta4ldet£fn&fB&&tßt VJkhT #Mö# ] Äh lsla üas&ads gesohaiietBjßit ie ehe SÄöargi« (Wänod«^9rgle}# 4it duyöh las Eia-S lä filh i il Hhlktd, star Htiiosig äer 5!€filaix9aq,ü.ell®a trod@3ii bfet ii# der ΐellohea« trahlsn. äXe b®i:annt@a Mittel magnetische oöe? elektrische* !"©Her verwandt wtrdem,Ansptueh. 1, dadurch ge kennst iehn@tf kli Sauoh sur Erzeugung klgimrer Spannungen
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