DEP0019130DA - Mehrweghahn - Google Patents
MehrweghahnInfo
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- DEP0019130DA DEP0019130DA DEP0019130DA DE P0019130D A DEP0019130D A DE P0019130DA DE P0019130D A DEP0019130D A DE P0019130DA
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Description
Mü/K-β 5183
15.10.48.
15.10.48.
Anlag® % aar
Patentanuie !dang
Patentanuie !dang
Hobert Bosen GabH05. Stuttgart, Seidenatra&e'. 36
Die Erfindung betrifft einen Mearweghann mit mindestens drei im gleichen Winkel (z.B. unter,90°) gegeneinander versetzten Anschlußkanälen
und eine» Bruclcmitte1Izufuhrkranal9 von welchen Kanälen aus
Querbohrungen zu dem von einem Drehschieber überwachten Schieberspiegel führen. Um diesem Hehn eine Vielsahl von Anwendungsmegliehkeiten
zu erschließen, münden nach der Erfindung die Querbohrung für das zuströmende Druckmittel in der Drehschjs berachse, die anderen
Querbohrungen dagegen «Ir eine^fsar ersten Bohrung konzentrische^ Kreiseln den Schieberspiegel, während im Drehscnieber eine Bogennut
vom Halbmesser des Anordnungskrelses der Querbdhrungen und von einer Länge entsprechend dem gärößien Abstand der Bohrungsiaundungenkr. eowie
gegenüber der Bcgennut- eine von der Schieber/Bitte bis zum Querboa·« rungskreis sich erstreckende Hadialnut vorgesehen sind.
iäin Aasf öhrungsbeispiel nach der srf ladung- ist in der 2 e leimung dar» gestellt und awar aeigen .
?ig. I) einen Schnitt durch den Hahn nach Linie. I-I der i>i£; 2 Pig. 2) eine Draufsicht auf den Kahn bei abgenommenes Drsh-
schieber . r-..-
Fig. 3) einen Schnitt durch den Schieber parallel au dsasen
Ma/Kg 5183
15ο10.1943
15ο10.1943
Dichtungaebenes
WiJ*411J# 11 SohaltbiLder fUr verschiedene Anwend ujagsmöglichke Iten idee Hahnsο
Im Hahngehäuae 1 sind vier unter 90° aneinander versetzte Kanäle 2, 3» 4 und 5 vorgesehen und zwar ein Drucklufteinlaßkanal 2, ein
Druokluftaualaßkanal 3 und zwei Anaohlußkanäle 4 und 5 für Arbeitekammern vorgesehen. Zwischen diesen Kanälen können Verbindungen geschaffen
werden durch einen Drehschieber 6, der durch eine Feder 7 gegen seinen Spiegel 8 am Gehäuse 1 gedrückt wird und mit seiner zu
einem Bedienungsgriff 9 abgewinkelten. Achse 10 drehbar in einer Ver-
schluQkappe 11 geführt ist.
Die Kanäle 2, 3, 4 und 5 enden in 'Querbohrungen 12, 13, 14'» 15^ von denen die eine koaxial zur Schieberachse 10 und die anderen iSKsine^yKreTs^K, tta=*44e .jr- fe#» in den Schieber spiegel 8" münden. Die Querbohrungen 13/14 und 14/15 stehen ebenso wie die zugehörigen Kanäle 3/4 und 4/5 unter -90° aneinander. In der Dichtfläche des Schiebers 6 £&*Yeine Kreisbogennut 16 von der Länge eine-: Halbkreises K', dessen Halbraeaaor mit dem von K übereinstimmt,, sowie eine von der Schiebermitte ausgehende ;iadialnut 17» die senkrecht aur Sehne des? Bogennut 16 nach deren offener Seite gerichtet und sc
Die Kanäle 2, 3, 4 und 5 enden in 'Querbohrungen 12, 13, 14'» 15^ von denen die eine koaxial zur Schieberachse 10 und die anderen iSKsine^yKreTs^K, tta=*44e .jr- fe#» in den Schieber spiegel 8" münden. Die Querbohrungen 13/14 und 14/15 stehen ebenso wie die zugehörigen Kanäle 3/4 und 4/5 unter -90° aneinander. In der Dichtfläche des Schiebers 6 £&*Yeine Kreisbogennut 16 von der Länge eine-: Halbkreises K', dessen Halbraeaaor mit dem von K übereinstimmt,, sowie eine von der Schiebermitte ausgehende ;iadialnut 17» die senkrecht aur Sehne des? Bogennut 16 nach deren offener Seite gerichtet und sc
lang Istefta wie der Halbmesser des Kreises K4. Mit diesen steuernuten
können bei der gewählten Anordnu»g und Bemessung nach Bedarf die
gleichzeitig die Druckluft führende Tiittelbohrung 12 mit deMgeg©°*
/ff &ψ", f benenfalls freien Bohrung^ 13, bW 15 verbunden werden«
Sü/£g 5185
15.10.1948
15.10.1948
Iq den Scnaltbildern 4-7 ist die Anwendung des Hanne bei einer Drucfcluftanlage mit einem ZweUcammerzylinder zum öffnen und schließen
von Omnibus-Türen behandelt.
In Fig. 4 ist der Hahngriff 9 nach rechts gerichtet, wodurch der Schieber in der Lage steht, in der Druckluft von 2 über 12, 17,
14 und 4 zur einen Arbeitskammer des Türzylinders 18 strömt«, und aus der anderen Kammer Druckluft /"ins Freie entweicht/über 5, 15, Γ6, 15,
% Der Türzylinder öffnet die Tür.
In der Stellung nach Fig. 5 ist der Hahngriff 9 um 90° nach unten geschwenkt und der Schieber läßt .Druckluft über 2, 12, 17, 15, 5
in die Schließkammer des Türzylinders 18, aus dessen anderer Kammer die Druckluft über 4, 14» 16,:,d3, 3 abströmend Die stromve rhältniese
sind somit gerade entgegensetzt zu denen beiyHahnstellung gemäß Fig. 4'«ed-die Tür wird geschlossen.
Bei einer Schieberstellung gemäß Fig. 6 sind beide Arbeitskammern des Zylinders unter Abschluß des Druckluftzustroms Uber die Bogennut
16 mit der AuSenluft verbunden, während nach Fig. 7 die bei« den Zylinderkammern Uber die Bogennut 16 unter siob τεrounden Sinde
In beiden fällen kann infolgedessen die Tür von Hand verschoben werden. Die Schaltstellung nach Fig. 7 bietet aoer darüber hinaus
noch die Möglichkeit, auch die vom Kompressor oder dem Druckluftbehälter kommende Leitung zu entlüften oder Druckluft über den Aus-IaQkanal
3 einem anderen Verwendungszweck zuzuführen«
MU/Eg 5183
15.10.1948
15.10.1948
MaJan bei 2fteikamme rzyITndern. Uer Haian le't jedoch ohne Inderong auch zur Steaerang von Einfcammersylindern oder als lothahn in TlirechlieSanlagen
mit besonaerem Steaerventil verwendbar«, Es ist lediglich erforderlich, den bei diesen Verwendongsfallen nicht benötigten
AnschlaBkanal 4 oder 5 darch einen stopfen oder eine läppe zu. verschließen.
dargestellt J
til für eine Anlage^ in der die 'fiXt beispielsweise durch Druek-Iaft entgegen einer Feder oder dergl. geschlossen wird, 2a diesem
Zweck 1st die Arbeitskammer des Sshlie ßzylindera 1? mit dem einen AnschlaBkanal 4 verbanden and der andere Kanal 5 dt ich eine Kapp-20
geschlossen. Beim Schließen geht die Drucklaft vom kanal 2 Uber die Radialnut 17 zu dem Kanal 4 und Zylinder 19, wfc.nrend umgekehrt
beim öffnen die Druckluft vom Zylinder über den Keaal 4, die Bogennut 16 and den Kanal 5 ihs Freie geht.
In Fig. 10 und IjL ist die eine Seite des Türaylinders 18 aber dia Kanäle 5» 2 des Hahns und die andere Seite unmittelbar mit den e.i«
sprechenden Stutzen des nicht dargestellten Hauptateuervenxiils verbunden,» In der Stellung nach Pig. 10 ist der SchieDer bo ^eatell-Ss
daß durch die Eadialnut 17 des Hahns eine dauernde Verbindung mix dem Haaptsteuerventil hergestellt ist, sodaß die beiden Zylinder*
kammern nach Bedarf durch das Hauptstauerventil be- und er.tlüftet werden kßnnf^Der Kanal 4 ist verschlössen, Durch υ ",Is ge η iss Jaa j-*
griffs in die Stellung nach Pig. 11 kann die SchlieBkacmer des Txr Zylinders Uber die Bogennut 16 entlüftet werden. Der haha dient
Jetat als Mothahnx d.h.er läßt den Druck aus der sch lie Skammer
MiiAs 5183
15»IOe1948
15»IOe1948
ab, sodaß. -die Tür. jaaqh ,Belieben von Hand oder durch Besahloteen der anderen Zylinderlcemroer mit Druckluft geöffnet werden kenn. Der Druokluftzustrom
über den Hahn ist in dieser Schieberstellutig unterbunden^
Der Hahn gemäß der Erfindung kann selbstverständlich auch noch bei anderen Vorrichtungen und Anlagen mit Drucskmit te laßt rieb verv endet
werden, so z.B. bei Druckluftbremsanlage^, Druckiuftscheibenwischarn oder ähnlichen Slnrichtungen«
Mitunter ist es zweckmäßig, das auSen liegende Bnde der Radialnut su verbreitern, damit der Druskluftzustroai zu den Verbrauches teilen
schon aufgesteuert wird, ehe der Schieber den vollen Steusrhab ausgeführt hat.
Die Verteilung der Anscfalu3kahäle 2 bis 5 über den Daf axxg dee Babagehäuses
1 hat in Verbindung mit der Paral Ielanoxdnuns aer ij,3ra:ru. gen senkrecht zur Vertsilungs-. und Spiegelebene dexi Vor
ffehäaee aus Stangenmaterial auf Automaten hergestellt werc.en jcöoasa und also sehr billig werden. Dieses Pertigungsverfshren ist ε. a cn äou
möglich, wenn beispielsweise aus AnschluS^runden der Kanal 2 für Ii--J Zufuhr der Druckluft in die Schieberachseir d.h.in die Verlänger
der Quesbohrung 12 gelegt wird.
Claims (1)
- MtiAß 5183
15«. 10« 1949.AaaartiGhet!«Mehrweghahn mit miadeatens drei im gleichen winkel (a.B» 90°) gegeneinander versetzten Anschlußkaaalen und eine® Sruekmittelzufuhrfcan&l, von welchen Kanälen aus Querbohrungea au. dem von eine© Breisschieber uberwachten Sahieberspie6Jel f Uhren9 dado ^ek** daß die QuerbofarungYriir das zuströmende Druckmittel in aer Dreh«= Schieberachses die anderen QaerbohronaenTdagegea la eine® aarCH)ersten Bohrang konseatr!sahen Kreis im S ohie Ό e r s η... s 1 münden und der Brehschieberyeine Bogennut/vom Halbmesser des Querbohrongskreisee und einer Länge entapreonend dem größten Abstand der Bohrungamoadungea^ sowie eine gegenüber der Bogennut von der Sehie·» beriaitte bis zum Qaerbohrutigs kr eis reichende fiadialnut/besitzt*2c Mehrweghahn njaqh .Anspruch 1* dadurch„gekennzeichnet,, daB die Ra« dielnut mindestens im Bereicn des Qaerbohrungskrelses Uber den Durchmesser dieser Querbohrungen verbreitert ist»
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