DEP0016126DA - - Google Patents

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DEP0016126DA
DEP0016126DA DEP0016126DA DE P0016126D A DEP0016126D A DE P0016126DA DE P0016126D A DEP0016126D A DE P0016126DA
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Br, Q-UBtar Bauer* Hamburg, Mittelweg S2
Anlage 2 Blatt 1 »um Brief το» 1*3.46 g.z. ta 46/12 an.
Heioliispatentarnt, 3...» r 1 :, π
isssgssi as— qssseasa =s——T
1S ρ 16126 Xi/ 65~*f D .
Di© BrfiBamig Haagieht eieli atif eina SoMf beeteh©nd axis Kolfeenmasoiiine mit nacligesclialteter Turbine, deren Leißtwng ü"ber ein Eäd arge triebe auf die Kurbelwall© ttlm-trageö wird. Bei der Vereinigung einer iColbemaasciiine salt einer AMau^fturbine apialt aas Problem eine οχο&Φ Bolle» i» welcher T?eise fetilae ilaachine» em yorteilimf testen zu einem orgEmisolien uaneen susaramengefügt werden können, d.h.» also, welche Art des Zusammenbaus hinsichtlich ßewißhte» wad Hatusbedorf sowie Wirtsohaftlichlcait, 3©tri«"bseioherheit Oad Hivisioite»ßgliohfeeit die meisten foraüc® be*> ßitist« Den vorstehenden Bedingungen wird in besonderem Uaße durch die τοη der Erfindung Torgeaohlagsne neue Art ten EusamaenfcauB Roclmung gotrager,.
Sie besteht darin, daß die Iurbine tos Kondeneator getrwont •in dem Sestell der Kolbenmaschine gelagert ißt« Die turbine kaxcü vollständig in den awischen jswei Dirbelrellen , Kwoi Maschinenetöndem vorhandenen Eaum eingeschoben übt i.bstanö zwiechen der Kurbel- und 5Durbinenwell#
t In dar Hagel
, erfcl. ait Hilf® eines Swisofeenrades, sein. Hiarsu eignen sich "besonders Kolbenmaschine!! mit
Bis furbinenwelle wir&; falls erforderlich, tine öffnung in den Ständer», &®r KolbenmiisclrLne nach hinten bis sra de» dorfe aa^ioräJieteii ßetriebe gvffSurk. Per Kondensator wird uma^lüngig von <Ier ftxrbixie, t.B· nahm derselfeön, aageoirto®t und as«B# durch ötoen IuS> der etwa in Höhe der Turtinen&uflagerung mit £0» StSßdexxt der KoI-tseiMascliiB® vsrschrauljt ia-l, geheUL^ea, ftö äuS> et· eielt ÄNd nach oben und muten -ahnen Ütmtun Auf diese Weise wird erreicht, dal feei Mrme&etatns mn furBijse vm.& Koadeaaea^r keisae spannungon auftreten und der Kondensator ^mUfeiät hoch für die Zuläufe zu den Pumpen liegt. Die Turtine beansprucht kein eigenes fundament 12nd keinen Plata in H da der Raum zwischen den Ständern unauegsnütst iat. Trote~ dem wird die Entfernung awisehen den fellen der Kolbenmaschine und 4er [Turbine duroh die an öioh notwendigen Eädar der doppelten ÜTaersetaung, evtl. «it einen ausätz liehen Zwieohenrad, überbrückt. Weiterhin ergibt sich eine solide Lagerung aller Seile sowie ein verhältniemäSig kleiner AbdampfkrUmmer, der sit Leichtigkeit ausgebaut werden lcann.
Sie Zeiciinung. zeigt ein Auafüiirungsbeieplel, und »war in Vi^* f. eine Ansioat von tiaae» ia fii« t eise jumtdkA ▼©n der Seite, "beide teilweise §eectaitti»r ta Tlg· $ Ü» ansieht eines zweiten Beispiels.
Gustav Bauer, E s B t a r g t Mittelweg 82
inlag© 2 Blatt 2 «sum Brief Tom 1.3.46 <K2. Pa 46/12 an
Eihttt B
B.Me.a? 1,1 η
Sie Abdampfturbine A ist in das Iluschine-ngestoll eo weit eingeschoben» daß sie über das !Fundament ö nicht hinan»-» ',t und auf einem soliden f an den beiden hinteren Stan-
Xt, H befestigen ir%er B gelagert» Di© gestalten sich »ehr günstig bei Kolbenmaschine Bit ßteuerung und in die Mitte golegteia Hieäerdrucksylinfler, da die turbine A dann ganz; in die Ilaschine hineingeschoben werden kann und die tTborstromleitung sehr einfach wird. Die Turbtaanwelle G ist durch die öffnung B tie» Maschinenständers Π geführt und gegebenenfalls durch «ine elastische Kupplung E (a*Be Bibby—Eu-pplung^ rait d,#ja Bitßel f verbunden, Dieaea treibt über das Rad I1S äee ersten Vorgeleges und das Ritsiel IP3 ues zweiten Vorgeleges das groBe Zalmrad 14 auf der IColbenaaschinenwell© an„ Zwischen den Bädern I?2 und F3 ist in bslsannter Waise ©ias nachgiebige Kupplung* as J. hydraulieoht Eupplungs eingeschaltet,.
Der au» der furbin® sbströiasnd© Dampf gelangt durch den kurz en, leicht auebaubaren Aböaiapftailnmer © in den Kondensator J1 der durch d<Sn kräftigen ful E aai jswei oder drei Masehinenstänäern befestigt ist. Diese Befestigung liegt ungefähr ebenso hoch über dem flaachinenfundament* wie Lagerfiiß« der {Turbine JL, mit welchen diece auf den 2 "befestigt ist %daS also unterschied« in der .c gegenüber· uec UasöniiaonfuLnuaiaei.x 0 ni.cJ2t

Claims (1)

es tilobt tnurelolit, t» die Abdewfturbl&e man ti© 04tt&6tt* wird, ©tee αϊ® f®stig- H#l% am AufbAuea clee S BIr beiden hinteren Ständer H und J sind zu P exttmmimget&Bt, welcher tie beißen Gleitbahnen l fta? KD und m QßSMatof 1ηβ£* «öd ob«» wie \uitea gegabelt aii®§mÄ^Ä $B$*· '^MNbpbÄ w4ii^ Ä#r ΪΊε^ for Äeu Bixlbau der Abdampfturbine! gewonnene I« übrigen isi, de:. äem in Pig. lüf $ * 1II-te&SfνffPilmmumpεΨI3TlSο 1I βJηI Itι e
1. fohlff«a«txt«tMNiiiXagta iMMtilMHDd. ame KölbenaiaecitlÄ# bine» äiJ?©n i©i®fts»g über ei» Räöergetriefe® auf die ab«rtragan «tyf ^ ä&teoli @^ceimaeioto«t, äafl die f»i3?feia» (A) rom £©ööe*i«&t9y (#) fetewiaot in dem (Jes-feei! der I*ol"be33i8aeclai3ae gelagert ist.
^rbinfe (i,) gaas In da« Efeteohlnen^etell ein^eechofeeei und
fir* tarier ttitf » IiiHi|f u*M»«g st
Anlage 2 ELe** f sub Brief vom 1.*MS §.S« Pa 46/12
^^ ' ' h B · τ 1 1 m
fler Eiirbal- xiad »nrbinenwelle von eimern »»eiBtufige» Eädarsetrieb©, evtl. mit einem
ist.
Anlage naofe Aßppamdk 1 unti ^t daäuroh
äafi die iurttinaiawelle (C) äurcli eine öffnung im Tiaschi-
naoli hinten en desa dort angeordnet en geführt iet,
Anlagt nacii Anaprnoli 1-J, dadurch gekennzeichnet» üaS Eondejieatoi· (J) in Höh» der lurbinwiauflegerung mit den StBnüera (L,H) eo verisuiiäen ist, daß er Bioh naoll crt>en unö unten frei d0lm«n kann.
ft Anlag* nadi A»epruch. 1-4, gekennaeiclinet durch, eine Kolbeisaasoliine (M) mit Eli^et«nerxmg und in die verlegtes! Mederdruokeylinder.
6* Anlage naoJi Aaepruoli 1-4, dadurob. gekeiiQEeIchnot, daß ßwei Ständer (8 und J) der Hauptiriasciiirie (U) Ständer (?) euaamiaengefaSt und eben »nt unten

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