DEP0014718DA - Verfahren für die Herstellung von Reaktionsprodukten hochmolekularer, mehrfach ungesättigter Verbindungen mit Schwefel-Dioxyd. - Google Patents

Verfahren für die Herstellung von Reaktionsprodukten hochmolekularer, mehrfach ungesättigter Verbindungen mit Schwefel-Dioxyd.

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DEP0014718DA
DEP0014718DA DEP0014718DA DE P0014718D A DEP0014718D A DE P0014718DA DE P0014718D A DEP0014718D A DE P0014718DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
production
molecular weight
sulfur dioxide
high molecular
reaction products
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Johannes Thomas Amsterdam Hackmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Publication date

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Description

filrVEeeJEtl&n&produkt& e
^ mehrfach. isnge sttt lgteg|,VeiH in dungen ffiit Schwefel-«3)loxyd·
Die Erfindung bezieht sieh, auf eine Verbesserung isa Herstellungsverfahren fte Hea&tionsprodukt® von ©olefeulareaf me&rfaeh ungesättigten Verl Schwefeldio^yde laea der vorliegenden Erfindung wlrd laden betreffenden Herstellungsverfahren das Schvefeldioxjrd veranlasaty i& Form flüssiger oder gel8st®pt loser raolekttla« rer Verbindaiigön mit Aldei^den oder Ketonen Moeteolekularer raehrfacli suageslttigter Yerblndungen zm reagieren«
Als Beispiel hoclimuilekiilarerg mehrfaelx e&ttigter Stilb Bt&xiz&n seien genannt t na tür 1 leiter txnd seine Derivate^ Polymerisationsprodukte warn oder Homolofain b®zwa Derivat» daraus 9 wit Dime thy ll>utadlenf Pentadi®n und Chloropren» Copol$m&® von Verbindungen der genannten Substanzen ixntereinander im®. Copolymere &®r genannten löBomsra mit ®na®r©%L@ ung»- alttigtea organiselien Siihstangen* Polymer© von Ä«©tylen oder ioraol©gen beasv« Derivat© hiervon» f®w»r OopolymeiH» von Azetyleslcohlenwaeeer β topfen (oder deren Derivaten) mit ButadienlcohlemmBfierstofien (oder deren Derivaten)» wie Copolymere von Vinyl-A«e tjlen mit But,adient Oopolymer© von
stoffen mit Alkenes^, wie Z0B0 Isobuten* mit wie Styremt Vinylchlorid» Vinyl® ©torf
Aerylonltril» oder mit unge'BSttlgtea Ketonen oder Ithern# wie Ä©rolein# Methyl· Isopropeny!ketone und Vinyl-Aethy 1-Äther« lan kann auch von Gemischen ier genannten hochmolekularen Substans@a Di® hoohmole&ularen» asehrfash ungesättigten fcSnnen der Reaktion aueh msemmn mit niedrig·
uagseattigteii Verbindtmgen unterworfen werden* ßiedrlgmolekularen Verbindungen fcdnnen monomere sein oder Substan2tn# die selbst ale Polymerisation©· produkte angesehen werden können* SI® können einfach oder mehrfach ungesättigt eeine Eine Gruppe niedrigmolekularer, ungeslttlgtei» Verbindungen die für d@n vorliegenden &w®e3£ gute Dienste leistet, wird durch die Alkadiene gebildet, ζ*Β* Butadien und it5-H@x&&ieaae Ander© Verbindungen« die besonder« Beachtung verdienen, sinds Ally !verbindungen» wi® Z8B8 Allyl alcohol. Allyl-
., Allylacetat^ Allyl© ap;ronatf Allyllsothiocyanate AllyIo1®at und he Bonders «al® wie &*Bo O-Bi&llylphfchal&i wa& Di&llyla&fpat» arenas von hoehmolelaalaFan und niedrigaoleieularei!! Verfeindungen wird in dieser Beeehreibung angenommen "bei einem Molekulargewicht ron 5000«
Vor zug aweise findet ein© Substanz hei ϋ&τ Bea&tio» als iösaiigamitt©!
Outer "losen molekül area, Verbindungen" steht nan moleleul&r© K&!sblxmtlQn@n$ in ä®raea die ursprtoglieh® Natur ö©r i^ersoliiedeneB Koi^onentea im anver&adert g»^lie"ben ist« Beispiel© di© fShlg siaadg los» molekmla^e g>ia rait SO2 eiHÄiigelieat eiads CarfeoivlvegfeIndungen, wie Awton, Metbyl@©tliyll£©toiif Cyololiezanoa# Aseto-
In solclien lesen* moletaal&ren K©itfbinatioa®n ißt in wrftälfciiismlssig stsÄen
iBfesr als die KonzBnti?ationen s die "toi Verwendung Ton Loeiing®» iron iitßanol oder Methanol noraal siade Beim Torliegenden Verfahr» sind hohe Werte für die s©few®teldio^ydkonsentr®tioiien grosser Bedetatungt da mit der stirte dies®f das Re als ti one tempo und ferner di®
d@s Schweizldiesyds in d@n Verbindungen EuniBaat« Im ¥@rglei®li in der gleichen Kon»n-
tration haiaeii los© molefemlare VeÄlitö-ungen und Lösungen daraus den Vorteil des geringeren Selwiftl« g was zur Folge hat, das® die dur@2i das Gas auf tretende BeMnderang vermindert
Es ist ferner m*ogiiüh& für die Reaktion lose molekular® KosSsinationen Ton SO2 ssu τ erw®ndenf in denen ein ü¥eFseiiuse τοη S©2 gelöst 1st, aber dieser wird schnell wieder ®ntiwiohenf was su
Pur die Herstellung τοη Reaktionsprodukten
Subatang©af wie S0B0 Granmi^ mit SOg, let nach der Torli©ge.n&<®n Erfindung die molekulare Koiibimatioii Ton Aceton mit S0g als l>©sond®f»© geeignet befunden worden® Die»0 Adaukt# das unter normalen Bedingungen tImesig ist und sich in Wasser ni©ht ist femer nicht entsündl>arg la öegensatss eu
Ijestelsi aus einem Molekül Aceton und einem Molekül SOgρ enthalt iafolgedessen u&gaf&hr 52f5
SO2 wad let b©t3?&ehtli@D stabiler als s«B« in Methanol oder Methanol ge1δete ρ SOg* As®ton
dureh Perostyde mad Hydroperoxide, welche "feel Reaktionen Ton hoehsioletoilaren mehrfach e&ttlgtexL Verbindu&gen mti
als B®sktioiiöl>©S€iil@tmlg@f»
oayälert* Ferner ist ©@ billiger als die geaanaten Alkohol®β
Das ?@Ff®h3?ea aacli der Srf i33iäuag kann otas
·*■ 100C JPUi· hoefe-
# ae&rfaffih "sogeslitlgte Verbindmzig®n mit
Hilft foa A2@t©a eagswenäei w®rÖÄat oh»! dass ©to V©3?lust τοπ S0g eintritt« So ist es Lf wenn man s;oB« tob öiMiml auegeht@ ohne Schwierigkeiten m, eiB©® Eadps?o<i\&t zu gelangen mit
ein»ffl jaaxiiaalea Schwefel gehalt fön tmgefato 22 Gewe Weim J#do©h @nd@rers@itg Aethanol oder Methanol al® fttr SOg vawandet wirdf
durete ent^icHendea SO2 s
wi&B man steh mit niedrigeren SOg
ferner ®it Te^e^atia^ii Ton edri^r ar"beit@ae So ist für
eil» SO*?- LSsnag la Aetfcano! feel eia@p TeaperatiaF ft /
etwa 10 jp aise SOg-Koi^entratioa von nur 16-20
eine lolekular-So^biaatioa mit SO^ an si eil nicht genügend stabil iet# so kaaa man docb aach der Erfindung radt Diasseton-
alkohol erfolgreich arfeeiteat da . ► dieTO Molekular**
sich vaxt®T Bildung der losen molefculareii aus Aceton w®l SO2 sersetai*
das Meditim# welches das Schwefeldioxid das Reakti©nspa?©dolct des Schwsfeldioxyds mit iiBg© sättigten Verbindungen nicht auf 15st§ kann di©«8 EeafetioasproöKlEt in die gewünscnt» Fosm g@- liFaeßt werden, κ©Ββ als Paden# Fiber, Bajad oder FiIm^ dadureh dass die Losaangg welelie di® tmg©sättigten Reaktioae-Koiaponenteii @nth^ltf in die Flüssigkeit* die das Schwefeldioxid enthaltf d-arch &%m geeignete Dts« wirde
El»» Lfteiuig τ©» 6#$ &&mt (le Latexerepe) i» eto©F Mleohmig
B«nsln vatA Toluol «tod het 15°/ la eia
g welols»© in elm Miwlittiag wm.
ässs daß Bmä iifigsfllhp 506 g «stth^lt· Die la Frage tesmeaö* CrUiaallSeung 1st
Kit 15 ö«n*$i ^#tralte-P®fovö. (auf &@a CAuanl aktiviert wöi^Be D@f ®o gebildete Faä@a iuit9 er gewa^ctoa «ad ^teoeksiet wordeB istf von 22»ii G©w.^ « Weim dl· °# to mit SOg gesftttigt
«orden w$@ms m vurde der siisfe bildeiÄ Faden 13%

Claims (1)

  1. AlSPEtJGHS
    le Verfahren fir di@ Herstelltmg you Reale tione protukten hoelimoielralafWg mehrfach ungesättigter Yer-"bin&UBgen mit Se&iwfeldios^ä.» aa<iui?©Si da®@ da© Seiwefeldiexyd Teranlaest wirdg to flüssiger oder geISet®*t Io^r molekulas«? Vetffo mit Aldehjden ©der &®tomn auf di© hoc!itaolekula3P©a&
    2« Verfahren gemäes Ansp rutil Hs? 1, öadureh kes&Bel«lhi)etv dass ScbwefβldioxyA in lose? alt äs© tos wrroadet wird«

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