DEP0012157DA - Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von künstlichem Nachhall bei Tonaufzeichnungen. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von künstlichem Nachhall bei Tonaufzeichnungen.Info
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Description
dient zur Aufnahme einer Tonszene, die beispielsweise aus einem mehrstimmigen Orchester besteht, mit Solopartien, die
Don einer Stimme' des Orchesters, oder auch von einer singenden Person bestritten wird. Die Mikrofons tröme werden in
üblicher Weise durch einen Verstärker V 1 υ er stärk fund über den Regler R 1 einmal einem oder mehreren Lautsprechern
L in einem Nachhallraum N zugeführt und zum anderen über einen Regler R 2 einer Auf ze ichnungs einrichtung A, welche
die Töne auf einen Film oder Platte etc. F 1 aufzeichnet. ■in Stelle einer Auf zeichnung-kann natürlich auch' gleich wieder eine akustische Wiedergabe treten. Die im Wachhallraum ■
N wiedergegebenen Töne werden- durch ein weiteres Mikrofon M 2 - es können auch hier mehrere Mikrofone,Verwendung jinden - aufgenommen und über einen Verstärker mit einem Regler 'Jt 3 ebenfalls der Aufzeichnungseinrichtung A unter Mischung'mit den Örginaltönen zugeführt und gleichzeitig mit'
dem Crginalton aufgezeichnet bezw„ akustisch wiedergegeben. Wenn die. Solopartie aufgenommen wird,, so kann ihr Anteil
einmal durch den Regler R 1 für die akustische. Wi '. r im Nachhallraum und ferner die Grosse des beiTu:.\-V.λ■■·, ■'■<
■ Nachhalls durch den Reeler R 3 eingestellt werac „ r->. .
Regler werden nun so eingestellt, dass bei der i;,J'r:^/j;ij der Einzelstimme der grösst Nachhall gegeben tot. 7enn nun
das Orchester beispielsweise mit einer zunehmenden stimmenzahl einfällt, so wird der Regler derart umgestellt, dass
der künstliche Nachhall mit zunehmender Stimmenzahl aügß-(froiselt wird, bis er beim Fortissimo am kleinsten ist; dabei kam "es evtl. von Vorteil sein, die Einzelstimme für die
Wiedergabe in dem Nachhallraum zu beüorzugen. * Es ist nicht unbedingt notwendig, dass dieser Vorgang für
die Änderung des Nachhalls kontinuierlich erfolgt. Es kann auch, je nach Art der »iuowuii 3cher\ Darbietung, eine absatzweise Einstellung ausreichend setn. Es ist üorteilhaft,
Vorkehrungen in dem Nachhai!raum zu treffen, die geeignet sind, den Nachhall dieses Raumes einzustellen, beispiels weise in Abhängigkeit von der Frequenz des Gehörspektrums.
Solche Mittel sind an sich bekannt, der Gedanke der Erfindung ist natürlich auch ohne weiteres da anzuwenden, wo beispielsweise mehrere Tonträger vorher nachhallarm aufgenommen
worden sind unör-nachtro,glich zu einer Toriaufzeic" sanftengesettrieben, oder direkt wiedergegeben u^r-j
soll in' einem weiteren :,:isf uhru'igsoeispiel naher werden. .
Der F.z2w F 2 enthält eine Stimme, z-.B* eine Ga und der Film F 3 sin Orchester, das zur. Unteniialung dient,
Oiese beiden Bänder sollen beispielsweise, gemischt wieder aufgezeichnet werden;Einrichtungen dafür sind hinreichend
bekannt in Form der Bandspieler. Die Abtastströme beider . Bänder werden unter Verstärkung über den Verstärker V 2
bezw. V 3 gemeinsam' auf den Lautsprecher^ im Machhallraum gegeben. Ihr Anteil Kann dabei über den Regler R 5 und B4
bemessen werden. Die Aufnahme und die Wiederaufzeichnung erfolgt dann in der, vorher beschriebenen Weise. Solange das':
Orchester auf dem, Band F. 3 nicht spielt, * ist der Nachhall für das Band F 2.auf den grössten Hart eingestellt, wenn
-das Orchester wieder einfällt, wird der Nachhall entsprechend der zunehmenden Stvmenzahl abgedrosselt. Dies kann
entweder durch den Regler R 3 geschehen, gegebenenfalls ::^oh .durch den Regler R 4 allein; im letzteren Falle würde die.
Einseistimme auf dem Band 2 bevorzugt sein. Die Einzelstimme kann bereits bei der Orginalauf nähme bevorzugt aufgenommen werden. Diese von der Lautstärke abhöngige Einstellung des künstlichen Nachhalls verbessert die natürliche
Klangwirkung' ganz erheblich, Anstelle des Filmes ~kc^r . ' beliebige Aufzeichnungsträger treten, also betspH -.'. . ,.
ein Magneto fonband, es kann dabei 'ij.cn von. Magnei:·/ -·., dem auf einen Film wiQ-,-K>ult uerusn.
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Slangfil® - ÖeaeXXechaft mit beschränkter Baftxaig
K. 937
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Binriehtirag sar Iraeagöiig tob kOnstlloti©® HaehhaXl bei
let bafcasat^ ei»er Sonauf&elc&fumg bei flex Aufaahm©
Sweofc wird l>eisplel©w©is0 der rnuiisimöhiaeiiä® fön übex*
g©tr@imteia Kanal in ei»#p be^onäere» Bacli^allraws über wied©rg@geb©n und önröh ei» Mikrophon ©raimt
1st ab#r Sioeii reoht da sieh die Wirkung öas Kachhall® über ÄEiS ganse
glelciiMässig erstreckt © Ss wurd©» hierüber «©gestellt fli© ergaben» d©ss eis© orlaebliöhe Wirfe
diireä ©Ine besoaäör® Verteilung de© kiiustliefaen um® garn© Ctehöreire&tnim er^eiofet werien teaus« 6eaäS
wird hierum yQTßemKLactm* den küsstlicbon fiaclshall so ®±mm®rtQlkimn$ iase er bei grssa©r Stisaeaualil ©csiiiißeiier
»teilt ^Ιτά als bei kleiner Stiasaaasalilf dabei feanu
noch dt® Fröqueaslage 4@r Stiiam^a berllcköiehtict «mräen« 1st also aaoji ä©r £rrf indane am einstigstea* »emx eine>#
beispielsweise eiaerCiesai^rstiaiae la abweeiiselnden Sostt ©it dem Orchester Äer e-eärkere fc&ehhall siigeordaet
Fitr «lie Aasftüxrang aieses ¥ex*fahreas wird, csssäaa der laettnuuxic eise liiirieBtuns vorgeschlagen» bei üer Sie in Frage
kokenden ionetroae ror der si&ä&rg&he im ßaciÄall regelbar
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Baa Mikropiios S« — ©© kdxmec öatäylieto. atißii ©srlirer© eei» -»
Claims (1)
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t. ?ez'faia-em aus i-afsieielmen ö$@r '»ieätrge^©^ Än^eliX^ fibosr w@slA ©Ine? ros eiaer ssitweilig w&TBQhi.&ä&n®n eviolitimsett vertieh gsteas elxien ge·* trennten* sit liösiai&llvßi aiaensEiiil seiiwiLchoi"1 SaeäÄall bei gro©@«r etii eingestellt wlr< als bei kl®iser Stiaa«asi It dadureh ^-feoaKss V«irfsören ntu»h ißsiixaoh * Stisseasslsl söh^i elohnettv da©s de; IaeMiaH mit ^mseimeauer Anspruch 1 öäer 2« daäurohlaehball bsi lissel,sti«ses am ©ta,r&0t@u eingestellt wirö 4® ferfahren s»ch Äasprucli 1—5, öfödiaröfe gekeiinseiclinst« der Baeia&sH bei grösster Stlam^naaiil aa @ehwäali@t©n5β Sisrie&tuag^«a? J.iasab-ong der ?erfaiiren naofa. Ansprmofa. 1—4gestattet* ö©u IaöMiall# »©XoMer der OrlgiBaXdarbietung5» uekerinseieliaot äarob. Regler (Ii,|t Bg) · «i® ©s !i©ütattes# den Anteil der amr ffi©iergabe Isfür tr^rsehiedene Stiimae»
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