DEP0007943DA - Bauspiel zum Zusammenbau von Gebäudemodellen usw. - Google Patents
Bauspiel zum Zusammenbau von Gebäudemodellen usw.Info
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Description
K 6 85 O 9 C*-/JO. 50
zum
Zusammenbau Toa Gebltudemodellea, Pinsle ah&us era Verkaufsläden n, dergl.
pt» T^pJ-ä-aga-mS-e-w- Erfind u ng Ί.tihiic^ Vorsehlag i5r eiae neuartige Bauart zur fabrikmäßigen
Herstellung und Errichtung von Gebenäen alles? Äfft» Sie toeautzt zur I2»st«lluag 44irep Bauten Hanmelnheiten, die laaerhalta
einer fjpe immer äie gleiche @raadform nnt gleiche Abaesssagen^ haben. Der su bilSeaäe Baakörper tagegea lcann die tersehieäensten
Formen uns Größen erhaltea» So Icaan eiae Hausselle - z.B. als Baeleramn - sehonkea in sieh gesehlossenea feil einer Bauaufgabe erf
1IIIeηs Ia der Hegel entstehen aber erst durch Yerbinäang mehrerer
Zellen Rämke tinü aus filesen Sie Bauten· Folgerichtig -werfen ßie Eiaselsellen ent spree he aä. der ihnen i® Rahmen äes Ganzen zsgewie—
senea Aufgabe außen eM namentlich innen dnreh HinaufIgung τοη abschließenden Wänden und eingebauten linriehtungen gestaltet
und ausgestattet«
Bie ^©s?*tegs«tTr Erfindung benutzt zur Erstellung ihrer Modellbautea, ?uppenhäuser~.9 ?erteufslldea u»s«wv ebenfalls Raumzellen,
die unter Hiazufügung νφη Wandelesenten neben-, hinter-,und auteinaaderzusetsen
sind.Mit diesen RanBZeilen als Einheit und Grundelement lassen sieh in einfacher leise bei Verwendung entsprechender
Maßstäbe mehrere Bauspiele, wie z»S» Architektur—BauMsten, zerlegbare Fuppenhäuser, aber auch Lehr- und Anschauungsnodelle
fSr BausehSler, Arehiteiten u.s.t, herstellen*
In der Hegel soll Sie Baumzelle eine rechteckige Grundfläche erhalten. Daneben können aber auch Zellen mit quadratischer Grundfläche
Verwendung finden»
Bie Raumzellen bestehen hauptsächlich aus den Soflen- bzw» Deckenplatten, Als Ergänzung und Baumabschluß außen und innen dieaea
¥aadele^ente, die zwischen den Pfosten angebracht wertes* Zua des lückenlosen ZusamMealegens in Aufbewahrungskosten siad
säst lie he Einzelteile losbar ait einander verbunden.,
Di® Verbindungsmittel, die auch den Zusasaenhalt der Zellen miteinander siehern, können verschiedener Art sein. Beispielsweise
wird *orgesehla§enf die oberen KSpfe der Pfosten und die Unterseiten der Boden— bzw« Deckenplatten mit aufeinanderpassenden Bohrungen
zn versehen, in die bei gleichzeitiger Verwendung von ?erbinäungs— plättehens die die Eopfflachen der zwei bzwe rlex» gegeneinander
stehenden Pfosten bedeeken. Stifte eingreifen*,Die Eö&pfosten sind mit ihre® abgestzten Tiereßkigen Fußende in ß&s«. passeste fieree&ige
Löcher der Bodenplatte lösbar eingesetzte
Gemäß ihrer Bestimmung, nae?h Mögliehleit in sieh geschlossene Bauaufgaben sehon in eines? Einheit zu erfüllen, -werden bei der Bildung
beispielsweise eines freppenaafgaages oder eine® Ireppenhauses eine oder mehrere Zellen mit Treppenstufen und mit Our®hgssgen in
den Waagen und is den De©fees- bzw» Bodenplatten versehen«
line "weitere Spezialausbildung ist for die Zellen äes Dachgeschosses vorgesehen* Sie Pfosten üe& in der Breite des Daeggsseftosses
mit ihren Sehmalseiten hintereinander stehenden Zellen erhalten fersehietene, der leigang des Ba@hee entsprechend©^!längen» Sie tragen
auf ihren Kopfenden die geneigt liegenden und an der Dachfirste gegebenenfalls sattelförmigen £@ekenplatten$ wobei Sie ηβΰΐτβη der
hintsr—umdmnebenelnaauerstehenden Zellen eine zusammenhängende Da®hhaut bilden*
Hie zur *Eaumbegrenzung erf order lie hen i?ände9 die zwischen den
Pfosten eingeschoben werden* sind ^gr-gs-ej^i· ' alt den Grundelementen der Sellea5 den Pfosten mud Boden- bzw* Deefeeaplatteas
lösbar zu befestigen* Sies kann z,B* Kittale der Stifte und Tertiadungspl^tt@hen9
ils zm aiess® Zweelc besonders ausgebildet werden msssen^ oder durcfh zueinander passest© Nuten und Federn ges@hehea9
die si@h einerseits an den senkrechtes Bäntern der ¥Snd@ uad andrerseits am den diesen "Eäadera zugekehrten !Längsseiten der Pfosten befinden»
Ss ist bereits mehrfach erwähnt worden, daß jede Zelle eine in sich geschlossen® Haaseircheit darstellt» Diesem Grundsatz entsprechend
sind auch die Einbauten und Einrichtungen des Hauses den Abmessungen der Zellen angepaßt* «ag es sieh «tr« u® Herde, öfen, Heizfcörper*
Badewannen^ Closetts, Spwlbeelcen,, Sebi»änfee9 Garderoben und dergl, handeln» forteilhaft werden diese Installations- und Sinrichtungsgegenstänte
fest Mit den einzuschiebenden fänden Terbunden»
Die Anzahl der far eines der Bauspiele benötigten ferschiede-
nea Einheiten ist sehr gering, während die Anzahl ^oa Jeder dieser *?©?s@hle&enen Einheiten iss Belieben des Herstellers steht mad zu
Tersehieden anfangreiehsn Basspielen gewählt we2»a.©n kann»
In δβη-5-β*βΐΓΐΓ ZsIe ham age a sind &ie Einheiten un& Seren Einzelteile
sowie Z&samoenstelltingen in insgesamt 64 Abbildungen dargestellt«» Is zeigen:
l^ftie Ansieht einer re@hteefeigea
breite Seites
sehmale m
Unten
©iaes Pfostens, eht " "
ten Grundriß mehrerer rechteckiger Haumeilen,, die Ansieht " " « ,
üergeststp
den Grundriß η α
asfeinan-
einer
Banmzelle,
die Ansieht einiger Tersehiedener ?erblnfinngsplä§ttehenf 10ff B " und ten Grandriß einig» Tersehied, ?@rb,Stifte
linden Grundriß einer ams Rannzellen zmsammenges» ¥@hni!ng9
Abb«.
si ?ι η η η η
die fei!ansieht eines Baehgesehosses 11 AssblMamg der Set® eines flaehäaehes im
18/
Seltenansieht Äer kleinsten Dachgeschoß:lflttelzeile
B ■ 4 M aittlerea "^ «
ie §ie"belans4r eines Baehgeseh» m? 2 /fellen J^ einer leihe
Sie Ansicht eimer Längswand ohae
29
30g
39
mit 1 Fenster/ 2
2 kleines ?e&Btava4
feilstes?
tem Borisostals^haitt flio?©h eiae Längsnranat
| η | η |
| η | «ι |
| n | W |
" Längswand, π
Sehealwaa^eiaep Daehgesehoßzelle.,;
tea Amf- aai Gpsadi?iß eiaef Sehmalwaaä mit
46«,
ή, g
η
ti
ti w 11 η
Il
η ti μ
| Il | Il |
| α | η |
| 11 | 11 |
| N | η |
Closett9 Kachelofen,.
AutrlÜ siaes? zelle ait eisgebatitey Treppe 9
»it eiagebaut-ea
" Auf-
H Graaa2»iß einer ¥ohatmg9
Abb. 55,*. die Seiteaaas. eines einzailigea^, eiagessh«, HsasM®fiell@s
mit FlaeMaeh,
B 56*» Giebelaasicht ftasn,
Μ 5X9 Sie Seiteaaas«, eiaes eiazeiligea^ elagesfh» Hamsnoäelles
Μ 5X9 Sie Seiteaaas«, eiaes eiazeiligea^ elagesfh» Hamsnoäelles
mit Steiläagh,
" 5&JST die Giebelaasieht tazu9
n 59^- Sie Seitenansicht eiaes zweizeiligen, eiageseh. Hauend.»
n 59^- Sie Seitenansicht eiaes zweizeiligen, eiageseh. Hauend.»
mit SteiMaighg n βO^ Sie @iebelaasiäht Sazm^
Sie GiefeelanSc eiaes eiages@h» Hassaote Bit Pia@Ma©Ii9
Abb«, 62^ell8 SeiteAa&siuht eines toeiseiligea^gireigeseh,» Haus-
Boäelles alt Stelld,aeh„
" ^x ä-ie SIebelaas£®ht SaZm9
" ^x ä-ie SIebelaas£®ht SaZm9
" Seitenansicht eines Gesshsfts- u&ä
rt-iÄStirT ü el'ge'a Abb. 1 mno 2 /lie Verde?- und Seiteaansielit einer Hormalselle,, die ame fler Bodenplatte 1 uns. Sea Tier BeItpfostea
2 zusammengesetzt ist. Die Zerlegbarlreit de» Zellen Ist gesehen, um beim tinpa^&en Sei? Teile is eisen Kasten ©in diehtes
Zusammenlegen aller Teile ohne Biletnng fön Hohlpäamen su ermöglichen snä äaänreh den Kasten «ögliehst klein zu halten» Die Zerlegbai?fceit
ist im. Ausfrihrungsbeispiel daöui?eh gebildet, daß die E©kpfostea 2 mit itoem unteE abgesetzten vieiieekigen Ende in ein fla-ZVL
pessentes τiereeirriges Loeii 3 der Bofiefsplatte 1 lösbar eingesetst £ina* Ein solühes? Eefepfosten ist in Abb* 3 in Seitenansicht
mnä is Abbe 4 in ©ines? Ansieht fön unten €.apgest©lltfr Abb» 5 zeigt
den Srun&riß UBtwe^BT nebea-'Bnd hintsreinaafie^ siasaai^ngebastep Koraalaellea· Ia den Abb* 6 ana T sind «©hre^e Ios?@alsellea neben-,
hinter- uns. ^bereinanAe^ smssamengeEt«ilt» Di© in Abbe 8 Im Griiafli?iS
aufgestellte qvLsär&tls&h® Bcsdeaplatts 4 elae^ Ks?e®szelle besitzt @b©aff«.lls an ihren Tier Eefeen äie ü^hes? 3 sn® Siasetzta fi®r
Hl^ilcpfostea 2» Diese Bodenplatte 4 Ist in Ihfei? G3?äße sireekMaJSIg so gehalten, äaß fti© i»änge jefief Ihref fiep Seiten des? Länge äev
Breitsslte einer Soraalselle ®nä fler Sesa®tläage ψοώ. üt@1 Sehmalseiten
der So3?®alzelle entspi?l@hte Eossen In dem Stoeterespfe n@p Ereßgselle lormalsseilen gar Aufstellung, "wie fiies Ή®±ψ
gesehoß der Fall ist, so sind frö die Epeaszells Boäenplatten 4 mit ©ehrepsn LSehern 3 an jeder ihrer Tier laatea TOPiMlsehea,
rin die Pfosten 2 ins. Abstwtsen der dnai^ber stehenden drei aalzeilen einsetsbar sinä«
Sowohl das obere Ssfie jeffies In seines Qsersehnitt schen Pfostens 2, als a®eh ihr abgesetztes unteres lade Ist Bit
Je eiser senteeehten Bohrung 5 iereehen, file sum Einsetzen fi®p zw?
^©!»binaiiag üer 'iberelaaififler gestellten Zellen tlesesien,, In 10 in Seltenaasleht vljA In ßranärlß fta3?gestellten stifte 6 ^
Zur ?©2?bln4img der neben- and hintereinander aufgestellten Zellen dienen al® In Abb* 9 In drmndrlß s»a In Seltenansisht dargestellten
geloehten Plättehea Tf Ta und Tb9 welche die Oberseite flea? n&
den Zslleneeken gegeneinander gir daläge kommenden Pfosten 2 be-
deeken und ia ihrea Lesehern wo& tea la ale Bohrmngea 5 eingreifenden ferbiadnagsstiftea β dursshärungen werdea*Yie die Abb,, 5 und 7
zeigen* Kommen fir Sie innerhalb eiaes Bauaes ζ id? Anlage kommenden Ties? S*k?f osten die ett- Tier löchern versehenen ?erbiiiäuEgsplätt®fa.en
7f für Sie an den naumseiten zra? Anlage könnenden z-wei Eckpfosten ä£e mit z^ei Löchern versehene» Terbindungsplsttehen 7s sau fSr flea
aa des 3&unecken stehenden ©inen Pfostea 2 äie aap mit einem L®eh sn Flättehea 7b SS35 Ver^eraung» Letzts^s fii&sen leftiglieh
Assff'~llen des Bpaltes s^isehen fteu oberen EnäLe der Pfesten 2 maä Sei? latsrseite fier BoäeixplatteE 1 oöer 4 der darauf ruhenäea
gellem«, Di© Boäeaplattea 1 der aufgesetztes Zellen butan gleiefczeitig i.ie Desk© ten? daruatei? steheaSen Sellene
Sb* Festhalten äes? an Sen B3?eit- tinä Sehaalseitea Sea? Hoi?®al-
sa& l^renzzellen einsttsetsenfien Seiteawüaäe sinS in äem Aüsf "teingsbeispiel
2ia^h fieix Abb» 1-5 äie Eefefosten 2 an des. den seateeeh— ten TäfäaÄern äieser Seitenwinde sizgelEehi?ten LSagsseiten mit aa©h
TCKPsteheaftes Federn 8 Tersehen, Sie in die Hute η an äen seafc-"RünSern
fter SeitefwSnde greifen.
In des Orundpiß Sei? ^-i§ü®igen ¥ohnnng na0h Abb» 11 sind zwei EreazzeUefi 4 an Jefier ihre? τΐ&τ Stirnseiten an loraalsellen aage-8@hloeeen,»
¥oe ten ffnf üFor»alzeilen zirisehea Sen beiöen ireazgellen 4 bilden Sie tesi Zellen in der Mitte »it fien beiSen naeh außen fffhjpenden
T1JTSn 9 äie "Diele 10* Die obea?e Ereuzzelle 4 bildet mit der toe ften oben daran angeschlossenen Srei Horaialseilen gebildeten
Wohnnisehe 12 aen fohnrau«· Unten fiient die ICreazzelle 4 Bit der won
flen drei unten angeschlossenen Kccpmalseilen gebildeten Sehlafniseh© 14 als Slternsehlafrasm* An diese &emzzells 4 sehließt sich, in dea
lints angeschlossene» Tier Hor®alsellea das Kindersehlafs immer 15 aat ^ohrentt tie an die obere Ireszzelle 4 links angesdhlossenealor—
malsellen Sen Baaeraa® 16 bilflea» Die an ftie beiden EresEzellen 4 reshts angesehlosseaen Ksrmalzellen bilften unten eise His®he 17 mit
zwei fest eingebauten Schränken, einer dazwischen angebrachten z\.
Schreibtischplatte und einen flaToap stehenden sessel unfl oben die Kocfh- unä Sp^laisehe 18 ®it eingebauter Einriehtang unü zwar eine»
Kochherd, eine® Anrichtetisch und einem sptlbeekea^ Die beiden — Sshraake ia der fische 17t so^ie die einen mit Vorhang absehließbsrea
Durchgang bildenden Senreuke in de® IlternsehlafziMer 14, in de® Kinäersehlafziamer 15 und beiderseits der Diele 10 stehenden
Schränke sind ebenfalls in den sie enthaltenden lorsialgeilen fest eingebaut» In des Baderau® 16 sind in gleicher leise alle Einrieb,-tuagea
eingebaut»
"f B^ 2 ' Ha^aateinnigl geigt >abb. die Seltenansicht eines auf dem obersten Stockwerk stehenden
sattelförmigen Dachgeschosses. Die Daehgesehoßgeilen besitzen grundsätzlich Sie gleiche Gestaltung uad Zusammensetzung wie die
Koraalzelleni nur sind die zum fragen der Dachplatten 19 bestimm= ten Pfosten versehiedea lang, lit insgesamt nur drei Typen τοη
Pfosten verschiedenes? Länge lassen sich Dachgeschosse beliebiges» Breite herstellen» Xn|der Schaalseite der Zellen gesehen, sind die
kleinsten Baehgesehoßsellen 20 in ihrem Quersehaitt dreieekfSa?= mig. Diese besitzen nur an einer Seite und zwar an den ihren &s
senkrechten Sehenkel begrenzenden lefeen &ie kleinsten Pfosten 2a. Die nächst größere, in ihrem Querschnitt trapezförmige Daehge=
s@hoßselle 21 wirÄ an ihrer niedrigen Seite ?oa den kurzen Pfosten 2a gestützt, die mit den dagegen ruhenden Pfosten 2a der kleinsten
Dachgesehoßsellen 20 die gleiche Länge haben. Die höhere Seite der Daehgesehoßsellen 21 wird von den längeren Pfosten 2b gestützt,
die wiederum die gleiche Lfnge wie die Pfosten an der niedrigen Seite der aäehst größeren, ebenfalls trapezförmigen Dachgeschoß=
seilen 22 haben» Die lange Seite dieser größten Daehgesehoßzellen 22 wird gestützt dureh die längsten Pfosten 2c· Die Pfosten 2a,
2b und 2e der Bachges@hoßzellen 20-22 besitzen i® übrigen die gleiche Gestaltung ^ie die Pfosten 2 der Kormalzellen und sinfi.
auch in derselben ^eise an ihren Boäemplatten befestigt« Di© Dachplatten 19 sind tWs>
samtliehe Daehgesehoßsellen gleichförmig und besitzen an dem unteren und oberen lande ihrer geneigt g©=
richteten De@&e einen abwärts g@ri@hteten und toh unten abgeflachte!
Ansatz, mit Ä@® sie auf den Kopfenden der Eckpfosten 2a-2e ruhen» Zur ferbinduag-dieser Eckpfosten mit den Daeliplatten 19 dienen
rie bei den aufeinanäergesetzten Normalsellen die Stifte 6 mit des gelochten Plättchen 7„ 7a und 7b. Bei den kleinsten Dachge=
sshoßz^llen 20 ruhen die sie bedeckenden Dachplatten 19 alt den säen unten ragenden Ansatz an ihrem niedrigen Rand auf einer ab=
gesetzten Stufe 23 are Außenranä dir diese Zellen stützenden Bo» denplatten 1. Da die an dieser Stelle als Befestigungsaittel
dienenden Stifte mit ihrem oberen Ende von unten in die Bohrungen
ier Dachplatten 19 hineinragen, durch die Bohrungen in der abge= setzten Stufe 23 und durch die diesi Stufe von oben und unten
bedenkenden Plättchen hindurch gehen und mit ihrem unteren Ende in die pbereM Bohrungen der Stutzen 2 der die Bodenplatten 1
tragenden Korpalzellen ragen9 kösaen dort die langen ferbinSungs=
stifte 6a (AbbolO) zur Verwendung«, Die unterhalb der Bodenplatte an dieser Stell© zwisöhea-^eklematen Plättchen stehen an der
Vprder- und Rückseite des Hauses etwas tot uafi tragen ®it diese© Torstehenden feil die an diesen Hausseiten befindliche'; fiesies=
leiste 24 mit der Dachrinne* Von den BaehgeseSioßzeilen koanen in Abb. 12 die Zellen 20 und 21 nicht nur im unteren feil des Dach«
gesehoBses, sondern itueh in dessen Oberteil Je zweimal sur Ver=* wendung und swar nach der Vorderseite und nach der Hinterseite
des Hauses hin. Di® größte Daehgesehoßzelle 22 findet nur i® unteren feil des Dachgeschosses Verwendung, Jedoch auch je ein=
«al nach der Vorder- und Hinterseite hin. Zwischen den größten entgegengesetzt gerichteten lachstuhlaeilen 22 stehen Tier Reihen
lornalzeilen, Sie mit ihren Pfosten 2 die Daehgeschoßsellen des oberen Teiles stützen. Die Ton diesen Noraalsellen und gegebenen»
falls ¥on den anschließenden größten Daehgesehoßzellea 22 gebil= fleten Räume können ausgebaut sein.
Abb. 13 zeigt Sen Grundriß und Abb. 14 öen Feitenrlß der Ecke eines Geblui.es «it Flachdach» Das Flaehflaeh besteht aus
auf den Pfosten 2 der loraalsellen ruhenden flachen Platt©n25, welche die gleichen Abmessungen unä dieselbe Befestigungsweise
besitzen wie ftie Bodenplatte 1. Die dabei _in derselben Weise wie in Abb. 12 befestigte Gesimsleiste 24 mit der Dachrinne kann
hier Sen oberen Hausranä an allen Tier Seiten des Hauses uageben» Die ia Grundriß quadratischen Gesiaseeken 24a sind diagonal in
awei dreieckföraige Hälften unterteilt, τοη flenen jede Hälfte dureh einen der Stifte 6 mit fier anstoßenden Leiste 24 verbunden
sind« Auch' bei äem Flachdach w@r3.en öl© Gesinsleisten, sowie auch die (gesiaseefesn Tfm fiirn nach außen Törsteheaäen feil öer
Plättchen T getragen· jm£*u
Ia den Abb.18-27 sind seheeatieeh 46 Dashgesehosserdargesteli bei äenea ftie Breite des Daches durch die Toni-ü/Ansteigende
Anzahl ter1 senkrechten Zellenreihea fortlaufend um je sine Reihe zunifflst. Bei flen Dsehera mit einer geraden Anzahl, also mit 2,
4, 65 8, 10 usw. Zellenreihen stoßen an der Dachfirste die beiden Deckenplatten 19 auf den benachbarten höchsten Daehgeschoßzeilen
mit ihreffl, oberen Rand gegeneinander, söaaß die Dachfirste des obere Sude der in der litte des Daches befindlichen senkrechtes
luge bildet. Die Däeher Mit einer ungeraden Anzahl senkrechter
Zellenreihen, wie in den Abb. 19, 21, 23, 25 und 2? besitzen an dex^ Spitze der mittleren senkrechten Zellenreihe eine die Dach=
firste biia/en&e sattilföraig© Gesehoßzelle 26, wie sie in Abb. 15
im Seitenriß abgestellt ls_t. Diese sattelförmige Ba0hgesehoß= seile 26 bestellt alt ihren entgegengesetzt geneigten beiäe» tfek»
kenpl&tten un& Bit ihres Seitenw&näen an ^ed-es·- Breit- und Se-häsl* seite sus einem elnheitlieheE^ ringsheruB geschlossenen St"Ick
■ ohne■ ,Bodenplatte ttsft ruht an Ihrer unten offenen Seite mit d-en
Enden ier breite» Wenäe' auf den'Pfosten äer s£e stützenden Baeii» geschaßzelle· f^T diese die sattelförmigen Fix»stzellen 25 stützen*
den Ba-ehgeschoßzellea alt je Tier gleiehlangen Pfosten slut drei .verschiedene Größen vorgesehen» Die Ik Abb. 16 In. Seitenansicht
dargestellte kleinste dieser Zellen'27 findet z.B. Anwendung In den Dachgeschossen der'Abb. 19 end 25. Abb.17 seigt die ni-.ehst
größere dieser Zellen 28, die 2.B. An^eiiduEg findet in den Bach= geschossen naeh fien Abb.21 tont 27·. Bi® sue Trage» slar e&ttelfoz»»
migen Firstzellen 26 dienenden größten Zellen wie in Abb.23 slrnS Forffialsellen mit den Pfosten S? Ton nann&ler Lvage. ?:rtr Sie Ba.ch*
geschosse lies ?7 uns 28 brnnchen besoafiepe Tyi»en nicht vorgesehen' „zu rerSen, veil flie Pfosten ?a der SeIIeE 27 Sie gleich® Enge
besitzen_wie die Pfosten 2'a Ser Ttachge'schoßzeilen 20 und 51. Die Pfosten 2b äer Zellen 28 entspreehen in. ihrer L;:ag.e terjesigen
Pfosten'2b fier -DachgeschoBzejllen. 21..und 22. g^-^trf3»^^- ? f^IjMi SeitenTäade unterscheiden sich
in üii as Sea Breit- unä Schaalseiten der Zellen ■ anzubringenden. ■Wände. Ihre Abmessungen, sinä bei d-en Koraalzellen gleieh. Ihre
senkrechte. H®h© ist Em die Stärke fier ferbindungsplättehen Each Abb." 9 größer als Sie Länge &ev Pfosten. 2, danl't sie mit ihrer
-Obertaiite .an äer Unterseite der anfliegenden Bodenplatten 1 Anlage, koamea. Ein weiteres? Unterschied zwischen den
Seite n^änäe;n -besteht' noch .darin, daß sie teils mit Fenstern, teils mit Tiren-, teils mit Fenstern und TSren naß teils als foil
'hergestellt ver.fi.en.· Di©. Fenster und TtSreB 'können, in- natfsc= «'eise angefertigt sein, werden jedoch beispielsweise f'~r
$.eis -es. ßt S
ÄH-k-oinisrt,, is δ sr P.egel äsreh Benalen o€ er-clsrjvh'Aufkleben farbig bedrackteii Papier ßnp angedeutet. "Die dar gestellte!!
*« t>eslt«©E an tni»»:B s*-£ä®ij -»E^eeatsiB SeiteETJ^BSiera 4e -eise Kute.'?9, ^omit sie bei ihre.« Einsetzen-die Federn 8 Tier*
'lekpfesten .erfassen.' BIe Abb.,-38-32 stellen Ireiträßge flar unä 'zwar Ab"bf28 eine Völlwand 30, Abb.29 eine Tand 31 mit einem Fes=
ster,'Abb. 30 eine 1WaM 32· alt s^ei Fenstern, .Abb.31 eine ¥and33 mit einer TtfrfumÄ zwei Fenstern, Abb.32 eine fand 3*- alt eisern ·' ■
Schaufenster. Von den .in. fien Abb.33—35 dargestellten Schmaliräiiäen zeigt .-Abb .3.3 /slederua-eine 'Voll^and; 35, 'Abl>34'etne ¥anä. 36 ®it
mit einen breiten Fenster unä Abb.35 eine "ffana 37 ®it einem lea Fenster» Aus äen -ws-e gerecht eis Querschnitten der Seiteaw&aäe
naeh fter. Abb.36-fcl sind einige Assf "toßagsbei^pieie f-*p gie Hei?= stellungs&rt ersichtlich. Die Abbe36 unö 57 s eigen tie Wand einer
Breit- "DSif. Schmalseite aus eine» einheitlich gleich starken Merkstoff5 Tie Preßstcsfff , HoIa9 Paupe us-sr. Die Abb.?® und 39
geigen dl© !«näe einen? Breit- bzir. Schmalseite, Sie naeh außen τοη
einer- dünnen Lage 38 aus Papp©, Preßsteif o.&gl. gebildet ift und fieren senlo?echte Seitentäsaer innen mit einer Sie But en "29
besitzenaen Holzleiste 39 verbun&en siaü. Die ITänä® an fler Breit-Schmalseite nach öen Abb. 40 nnä 41 bestehen an der Innen—
Außenseite aas 5θ einer äureh einen Luftspalt yoneinanter getrennten Lage 40 aas Pappe9 Preßstoff R4S1,^, al© an Sen senSreehten
SeitenraaSern aiufeh einen daswischen befestigten streifen 41 miteinander Terbianten sind» Die streifen 41 stellen mit ihrem Außenranfi
gegenüber fien Aalenräsfiern der Lagen 4o etwas suräek, so-&aß äödta?eh an ften senSi?eßhten Bänüern a-wisehen flen Lagen 40 Sie
Httten 29 gebildet sinä» fön den in ftie Seh»als®iten äer ^achgesehoß« gellen 20? 21 und 22 an flen Oiebelseiten fies Hauses einsnsetzenfien
WLnfLen mit geneigt ^©rlaiafenler Oberkant© zeigen Äbb» 42 elie länfte 20a ffr die Baehgesehoßzelle 2O9 Abb.43 tie Tände 21a fnr Sie Zelle
21 BM Abb* 44 file Wasfis 22a tJr tie Zelle 22. -Uw έώ^ A^. 4Tf Λ
Yon gen fl ar gee teilten
SehmalseitenwänSen alt Sem fiaran befestigten T?inriehtungsgegenstänfien neigen Abb«, 45 &ie ¥and mit der Badewanne 42 nnü gen Bafteofen.
43? Abb» 46 file ¥anfl ait dem Küchenherd 44, Abb» 47 die ¥anö. alt flea W«Ge 45, Abb. 48,äie 'fand alt dem Heizofen 46« Abb. 49 die
"Want alt fiel? Spüle 47? Abb· 5QJLIe ¥anä mit eine® Eleiäer- und Wäscheschrank 48,-®si? Abbe, 53^aIe Wand mit den Kaminswgen 49„ ppirelt
flie Zellen keine WsnSe an &en Breitseiten besitzen und aa den Schmalseiten ®ögli@hst breite linrieht&ngsgegenstsnSe gew^fnseht
werden, können #ie la Sen Abb» 48 anä 30 äer Heizofen 46 bznre der
Schrank 48 lie tolle Breit© Ser Seilen ausnutzen» Anstatt der yotgesshenen
Befestiging äer Zellen^änfie ö.speh Bmt anfi FeSer an «ten leitpfosten^ kSnnen z.B^ flsr nber% mnd untere lana fisr zeilenende
sen^reöht forstehenfie Stift© tr&gen, file in entsprsehenfl senkrechte Bohrungen der neet®n- bzTff» Bodenplatten 1 hineinragen» |s fcönnea
auch die »it Ihrem unteren lande auf diese leise befestigten ^ände an ihrei oberen Sande dsreüi file Plättchen 7, 7a and 7b befestigt
Sie sm diesem Z-We^k einen T~ber &ie oberen Baader greifendea
seitlieh vorstehenden Ansatz.'erha,lten9 der b'igelfSraig alt zwei
nach unten umgebogenen lappen äen oberen Rand fön beiden Seiten erfaßt·
Die Abb. 51 und 52 zeigen in der Seitenansieht bz-sr* in Grundriß eine der das Treppenhaus bildenden gellen» Die Treppen in jeder
Zelle beginnen unten an der freien Türöffnung 50 in der Wand an der Zellenbreitseite und winden sich in winkligen Stufen 51 u® 90 Grafi
bis zu dem am inneren Rand der Türöffnung 50 beginnenden parallelen Stufen 51a» tjie Bodenplatte la der aufzusetzenden Treppenhauszellen
besitzt eine der Länge des Grundrisses der Treppenstufen 51 und 51a entsprechend lange, das Begehen der Treppe er®5gliehende Ausnehmung
52* Der sich an die obersten Treppenstufen 51a anschließende Hand fler Ausnehmung 52 ist ebenfalls ®it einigen Treppenstufen 51b versehen,
die eine Fortsetzung der Treppenstufen 51a bis zu® Treppenabsatz 53 an der Türöffnung 54 4er nächst höheren Treppenhauszelle
bilden* übt ¥©g ton den T-xröff aungen 54 au den T*apSff nungen 50 ου©*
umgekehrt f^hrt aber die Bodenplatte der sieh an &ie Zellenbreitseite mit diesen öffnungen anschließenden Flurzelle„ "Die ¥ände au des
Schmalseiten der T3?eppenhauszellen sind Ie Ausfwhrungsbeispiel mit Kaminzirgen 49 versehen.
Der "Wohnungsgrundriß eines Erdgeschosses in Abb. 54 läßt die Ton den aneinander stehenden Eckpfosten der neben- und hintereinander
stehenden Zellen gebildeten Nischen erkennen, die sieh besonders zum teilweisen Aufneh^aan von fest eingebauten Einriehtungsgegenstanden
eignen» Xn dem die Küche bildenden vierzeiligen Rau® 55 sind mit den fänden an drei Zellenschmalseiten ein Scshrank 48, eine Spüle
47 und ein Herd 44 verbunden. Das nebenanliegende zweizeilige Baflezimaer 56 enthält fest eingebaut die Badewanne 42 und fias 1feCe45*
Das si©h rechts daran anschließende Tierzellige Schlafzimeer 57 besitzt fest eingebaut die beiden Schränke 48 und den Heizofen 46» In
Sem zweizeiligen Bau», der die Diele 58/59 bildet, sind neben Zugängen zur ESehe 55, zua Schlafzimmer 57 und zur Ba&estube 56 eine
■Wandöffnung zum Treppenhaus vorhanden« Nach der Front des Hauses hin ist neben der wräche das Wohnzimmer 61^ das in den Fischen mit den
bänden an den Schmalseiten fe*t verbunden den Heizofen 46 und die beiden Schränke 48 besitzt» Aa dieser front befindet slub, nebea Sem
Schlafzimmer 57 ein zweites Sehlaiziemer 6S9 worin ebenfalls ein Heizofen 46 und zwei Schränke 48 fest eingebaut sind* Der Hauseingang
in der Mitte der Vorderfront fwhrt zu dem von zirei Zellen gebildeten Flur 63, der durch die landöffnungen 54 und 60 öes Treppenhauses
mit der Diele 5Ü/59 verbunden isteFs ist die IT2ehe 55 von de«
Wohnzimmer 61, der Baderaum 56 von der Bleie 58, das Schlafzimme 57 Ton den Schlafzimmer 62 durch je eine mltjpelner ftp versehene
Breitseitenwand 33 getrennt«, Die an den beiden Giebelselten des Hauses liegenden Schmalseiten der Zellen sind sämtlich alt Vollwänden 35 versehen· An der Vorderfront 1st In der Hausmitte eine
Breitseitenwand 33 mit einer TSr und zwei Fenstern, In den beiden seitlich davbn gelegenen Zinnern 61 und 62 je eine Breitseitenvand 32 nit je zwei Fenstern vorgesehen, Ebenso sind an der Hl at ei
front die drei Hanne 55, 56 und 57 fturoh Je eine Breitseitennrand 32 nit je zwei Fenstern nach außen abgeschlossen«
die äußere Erseheinungsfonn.von JJausern zeigende^und aneh als Modellvorlage zu bentttzende^ zeiglg^ln Abb» 55 den
Frontriß und In Abb. 56 den Seitenriß eines alt Flachdach versehenen eingeschossigen Voehenendhauses, dessen Torderfront länge
der Breitseite einer Zelle (einzellige Ausführung) und dessen Breitseitenlänge der Gesamtlänge von f?nf Zellenschnalseiten
entspricht· Die Vorderfront ist gebildet durch eine mit einem Fenster versehene Breitseltenwand 31» An der Breitseite des Hauses
befindet sieh in der Mitte eine schmalzeHeη-wane mit der Eingangster und seitlich davon zwei Schmalzellenwände 36 mit je einem Fenster. Das mit einem Satteldach versehene siedlerhaus nach
Abb. 57 im Frontriß und Abb. 58 In Seitenriß ist ebenfalle einzellig und fünf Zellenschmalseiten breit. Auf den das Erdgeschoß
bildenden fSnf Normalzellen steht ein Dachgeschoß wie in Abb. Die die Vorderfront bildende Breitseltenwand 31 besitzt ebenfalls
ein Fenster, während in der Kitte der Breitseite unten eine TiSr und im Dachgeschoß ein Fenster vorgesehen sind » Das eingeschossige Wohnhaus nach den Abb. 59 und 60 mit einem Dachgeschoß nach
Abb. 22 ist zweizeilig und hat eine Breite von sechs Zellenschmalseiten·. Der in Abb. 61 dargestellte einzellige Bahnsteig-Varteraum ist sieben Zellenschmalselten lang. Die fSnf Zellensehmalseiten in der Mitte sind mit Zellenwänden 36 mit je einem
breiten Fenster und die Zellensohmalselten an beiden selten nit einer- Vollwand 35 versehen. Das zweigeschossige wohnhaus nach
Abb. 62 im Frontriß und Abb* 63 im Seitenriß entspricht in seinen Grundriß ungefähr der Abb. 5*· üs 1st dreizeilig und sieben
Zellenschmalseiten breit und besitzt ein sattelförmiges Dachgeschoß nach Abb* 23· Abb.64 zeigt nur im Frontriß ein Gesehäfts-
und Bürohaus, dessen linker, nit einem Flachdach versehener Teil fränf Zellen hoch und zweizeilig und dessen bis zum Daohränd
dreigeschossiger, nit einem satteldach bedeckter rechter Teil
^ierzeilig ist» Die Yorfl er front zeigt is ganzen Ertgesehoß sieben StiPEseitew&nie 34 mit Se eisern S©hänfenster«, Ia linken Gebäudeteil
seigt die vagäepfroiit nmeh in ertten und zweiten obepges®&oß Bi?eitseitenweaae mit Se haßt e ns t er η ? letztere Jeöoeh nur eit
geringerer Höhe» Bei allen dargestellten Motellen ruhen die fias ^3?dgesehoß bil&en&en Seilen asf einer Grnntplatte 6&„
Claims (5)
1.) Ballspiel zu® Zusammenbau von SebLudeaioäellea, Puppealit§usepa9
VerfcaufsläAen U0S81W09 fia&nreh geke£Es@i©hnet9 daß es
aus Rauazellea besteht, die, unter HinzufIgung voa Tfeadelementen neben-, hinter- und aufeinander gesetzt, Säume bzw. Bauten
bilden
2*) Bauspiel nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß Sie
Bausraellea rechteckige oder quadratische Grundflächen aufweisen«,
3») Bauspiel naeh den Anspruches 1 und 2? Saflureh gekennzeichnet«
äaiS aie Eauazellen aus.-A^r iösbar
t-efEggfcCT! Boteaplartea (1,3) unä aen Ptostea
4e 5 Bauspiel naeh. äen AasprSehea 1-3* daüsreh gekeanzeichaets
taf3 SUK Befestigen &er neben-, hinter- uaö aufeinander stehenden gellen niteinasaer fiie Zellenpfosten (2) an ito-em oberen Enfle
mit senkpe«|hten Bohrungen (5) versehen sinS, Sie arit den Bohrungen (5) in den Unterseiten der Bofiea- bzw. Seefeeaplattea (1)
"Tsereiastiffiffien uaS sur Aufnahme der Stifte ®6J flieaea9 die geaeinsam
mit dea file Kopfenden fler zirei bzir. vier gegeneinander stoßenden Pfosten (2) bedeckenden,entsprechend gelochten Plättchen
i7t7a„7b5 tie Zellen in^ihrer Lage haltern*
5.) Banspiel naeh äen Ansprachen 1—4, dadurch gekennzeichnet, claß ftie das Treppenhaus bildenden Seilen mit Treppenstufen
( 51551a,51b ) uad mit "Durchgängen ( 50954,52y ) la den Wanden
in Sen Decken- bzve Bodenplatten |lf versehen sind»
β.) Bauspiel nach den Ansprachen 1-5? dadurch gekennzeiehnet,
Saß zur Bildung °s&£es Dachgeschosses die Pfosten #eg»-': '©a
eine der ansteigenden Ksiguag des DacKe^i¥ersehie«lene Länge haben unfl auf ihren oberen laden die geneigt liegenden und an der Dachfirste
gegebenenfalls sstteiförmigen Deckenplatten tragen, wobei dis Decken der hinter- und nebeneinander steheadea Zellen
ein© zuse.B»enh§.ngeiiSe "Dnehhaut bilden*
?„5 Bamspiel ns.eh ften Ansprachen 1-6, & säuren gekennzeichnet,
Ssß tie zi?is©hen ten Pfosten (2) anzubringenden "Ψβ-ά&β -«,η flon-
lesbar befestigt sings z#b. mittels der
g gs z#b. mittels d
Stift© (6) und PlKtterhes (79?a5 ofier fisr^h sn.@inaBSer passende
Noten (29) unl Fetern(S)? Sie sieh ©iEsrseits an Sen sente.eehten HäsäerE flej? lande und aoärerseits an fies diesen näMem znge·*
ketates Längsseiten äer Pfosten (2) befinden.
8») Bauspiel nach Sen Ansprühen l-7? äaaupch gekennseicaaet9
äaß fiie in fien Zellen eingsbatitsn und sieh Ib ihren Abmessungen auf äea?en Raus besehPäB&enles linriehtTzngsgegenstaBde, wie Herde,
öfen. Heisfeörper, Badewannen, Closetts, S?~lb©efeen, SsshrEnlte, Gäb u^seiFa fest alt fien ein-susehiebenden Wsnten verbnsäen
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