DEP0007096DA - Trägerstrom-Mehrfachnachrichtenübertragungssystem - Google Patents

Trägerstrom-Mehrfachnachrichtenübertragungssystem

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DEP0007096DA
DEP0007096DA DEP0007096DA DE P0007096D A DEP0007096D A DE P0007096DA DE P0007096D A DEP0007096D A DE P0007096DA
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DE
Germany
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khz
basw
transmission system
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multiple message
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Walter Dr. München von Werther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

TrBgeretrom^ehrf aclin.aclj,rlobteniibert ragungeejf Btem·
Bei äer Herstellung von. TrBgeretomferaspreehsyeteaea alt einer grösseren Aasalil von Kanälen besteht die Aufgabe9 die SprachbBnder gaCsaagt in einen TrerhBltniBraBselg hohen FrequeBgbereieh zu ver» Sttaeae Zur ISsaag dieser Schwierigkeiten hat man sieh mit gutem Eyfolg der Mehrfachaioöulat ion bedient und war bestrebt, an di© Filter tor eiaselaem iodulatiesestufen etwa glele'hmBssig^ Anforderungen au stellen. So wurden Sfeteae mit einer sogenannten ¥em<aelttlati©a eEtwiekelt, bei denen die SprachbEnder suaäehst in einen relativniedrigen I1Tequenabg mich S 0B9 in den Bereich 4 bis 8- ItBs ve r Ia= gert und aue dienern, allen Spraoabändern gemeinsamen Bereieh durch eine weitere Modulatian in des Bbertreguagsbereleh versetzt werden* Se wurde dabei bereits ein grosser Ifortschrltt in der Vereinfachung der Filter erzielt« Man. hatte bei diesen Systeiaga jedoch noch eine TOi-htiltEiε··massig, grosse Anzahl von Filtertypen.
Gfiastiger in dieser Einsicht seigt sieh 41© sogenannte föygruppone modulation, bei der bereits' Im der ersten Modulatfonesture einige wenig® Sprachblaier in einem relativ niedrigen Bereich E eBe im Bereich 6 bis. 18 kHz aneinander gereiht werden* Si© für die meistern Syetemt erwünschten übertragu&gsbäader besitzen Kantenfrequenzen, die ein Tielfaches von 12 k&a eine, z.B. wird für Kabel bei Vierdraht= verkehr ein Irequenzbaud von 12 bis 60 kHz verlangt, als Grundgruppe für Breitbandsysteme eii FrtfuensbaM toe 60 bis lo3 kHz und für JreiIeitungssyβteme mit 12 Kanälen ein Übertragungsband, das sich ia der einen Obertxagungerichtung swiechen 36 und 48 kite erstreckt und in der anderen Übertragungsrichtung im Bereich von etwa 96 bis 144 liegt. Sia Vormodulatioiieband von lg kHz Breite hat also auch in äi#eer Siaslcht Vorteile*
Iia ?onaodulatioasband von 6 bis 18 kHz ergibt auch eine θIafaclie Sräg@rf »luensTSÄOreuag für die zweite Modui&tioasstuf β. Man .kann dann mit 'Trägerfrequenzen arbeiten, die gamzsahllg© Yielfecne γοη · 6 KHz slai und die ®rz«ugusg von Oberes und vos. unteren SettenbEn» d@ra In der zweiten Iiodulaüesostufs erlauben. Bei einer solchen, aue S kHz breiten Sprachbänder^bestehenden Torgruppe können aeBe. in der OTeiten ttodulatienastuf© die 'Trägerfrequenzen ZQ1 4ß, .54, 66 3£Hs uef, als YlisIfaclie von 6 kHz gewönnen werden, um die fr©qu©nz> toaster 24 bis 36, SS bis 48, 46 bis SO kHz •Uef8 aus unteren Seitsn^ bändern aufzubauen» Ebenso kissen dies© Säader aueh aus Oberen Sei= 1»&toände?& aufgebaut Berdens Auah. für die Herstellung ämv Vorgruppe 3b Bereich van & bis IS KSz ist eins einfache Trggerxroquenzvereors gusig jaSglieh, da die benötigten Trägerfrequenzen au® ©iner Grundfre» quenz von S isBs abgeleitet werden können-
Baut man eine ©etlehs Vorgruppo aus 4 kHz breiten Spracht)Endero auf, dann rufen die Trägerfrequenz raste der zweiten Modulatiensstuii© in dem Ml.tt®2feenai eim Störfrafuaas von 2 fels hervor, gegen die das Oar ©in© grosse Sapfindllchkeit besitzt, besondere wenn durch m@l2?«s fache derartig© IFrsaeten und kleine Frequanzf»hier eine Sehwebung das S^Brtones als 2ra?itzchern nirisaasa v?ird0 Bei.4 MEs, breites Sprache "bändern ist es günstig«., für die Vorgruppe den' Bexeieh 4 big 16 isSz zu wählen,» Ui@.@© Sehl hat des Vorteil, dees nuaiaehr die bei der zweiten Mödula'tioaastufe auftretenden Trägerreete nur noch ..auf Mull® frequenz®» fallen., wo si® Iioiasn Beiladen anrichten*
Sm System® aufbaue» zu Icoaaea3 die im Bedarfsfall g®geaeiaand#r invertierte SpraehbEnder "Desitasns um beispielsweise bei Siagmts verschiedener Syetesie auf desselben I rsile itungsge stäage nur unverständliches Nebensprechen zu erhalten, sollen gemäss der Sr* f ladung .zur Bildung der Forgruppe umschaltbar« TxSgerfre ejueasea vorgesehen se is., so daee die SacarichtenOänder bereite In der Ter» gruppealag© wahlweise als unter© oder als aber© Seitenbänder auf« treten kennen* Ee wird hierdurch möglich, mit geringem Aufwand v%r^ echiedenartige Systeme, deren IaehrIehtenkaaal© ζ*Ββ invertiert sein können, aufzubauen,,
IJaeh ein« wichtigen Ausgeetftltungsmexkmal der Erfindung wird die Invertierbarkeit der Sprachbänder in den Torgruppen dadurch besoa« ders einfach aöglieh, da.es hinter den zur Bildung der Vorgruppe benutzte* Moduiat-^Ben {bezwe vor den SemOdul&toren) Bandfilter angeordnet sind, die den Frequenzbereich Γ + f bis I +1 -f u
übertragen uad ei* unterhalb F - f bau. oberhalb F·. + f voll
. ag n+i s
eparre» una dass vor den Modulatoren (bzw* hinter den Bemodulatoren) Tiefpassfilter angeordnet Bindf die das Spmchband oberhalb von 4 kHz - f sperren (bei 4 kHz breiten JaachrichtenbEndexn); hierbei sind mit J1 und JP . benachbarte Trfieerfreqaeasen (lüullfrequenzea), mit f die unterste Ütoertragungafrequeaz von s.fi, 200 bis SOD Ez und alt f eine Spwrfreitiiena von ©twa 4öü bis 600 Hs bezeichnet.
las erreicht, dadurch, dass bei den Bandfiitern erst verhiiltatsmEeeig weit ausserhalb des tibertragungsbereieb.es die /Völlen Sperranf oxdexa.ng® gehalten zu «erden brauchen und Äass die Tiefpaasiilter mit d®n Baads filters suaammsa ©ia@ SuaimendMapfung erfüllen, die ein MnMohemd kleines nebensprechen s«iseh@H SaohbarkanElea sie herst® 11t«, Iasb®» soafiero Bind die vor den SoGuIatcrerTaageordaetaa Tiefpassfilter als Weichs» mit «iaem dom Modulator sugekshrten Ssheitel ausgebildete
Bureh tie Irfladuag wird es beispielsweise Biöglieh9 für d®& Aufbau eines Ubertr&guagsbandas aus mehreren Torgruppe» ©iaea feil des übertragungebandeβ durch einstufige Modulation und einen aaS«©» fTgil durch zweietufige Modulation zu erzeugen. Für dl© Sraeugung des einen Teilbereiches sind dabei &u& unteren Seiteabandem besÄeadis Torgruppenuad für die Eraeuguag &©b anderen Teilbereiches aus oberea Seiteabfiadera besteaead* Torgrup pe η benutzt. Se υIrd SeBe fur den Aufbau eine® uaertxagungBBan&es von 12 bis 60 KHz der Teilbereich
35 bis 60 KHs durch einstufig® Sedttietioa uad der Teilbereich IS bis
36 kHz durch zweistufig® Badulatsiss. bub der Torgruppenlag© aufgebaute Ier Teilbereich IS bis 36 fels wird dabei zunächst im Breloh 60 bis 84 Kla aus mehrere» vovgruppea erzeugt und dann mit Hilf© der Trlge·» frequenz 96 kHs öraoufc umgesetzte für dsa Aufbau .eines 'Ubertraguags= busies βυ bis 108 kHz kaaa der Tellbsreich 60 bis 84 Ms durch ©las etufig© iiodulatioa uaider Teilbereich B4 bis 10S kHz durch zweistufige Modulation aus der Torgruppealage gewönnen TOrdea8. Ber Teilbereich 84 bis 108 kHz wird dabei sualehet la Bereich 56 bis 6G kEs aus mehreren Vorgruppea erzeugt uad dann mit Eilfe der Trfigerfrequeafa 144 kHz araeut umgesetzt«,
Mt den Aufbau der tfbax-tmguagsgruppsa S6 bis 48 bau. 48 bis 60 beswe 60 bis 72 bezw. 72 bis 8§ kSz βlad di® zur Bllduag der
.^ezw.hinter den Demodulatorn
-TergruppeabEiiter beasts ten Trägerfrequenzen bsispislswo iae so gewählt, dass di© is Besieh unterhalb 60 kHz vorhandenen Hachrichtenbänder alle la Begelfolge ttmd dl© im Bereich oberhalb 60 KHz vorhandenes. Nachrichtenbänder alle in Eehrf©lg® auftreten.
Ia der Zeichnung (I 'vequensschesa} ist 4er Gegenstand der Anmeldung an einigen JiuefiihruHgebelepielen erläutert. Bei e) ist die bevorzugte Vorgruppe von 4 bis 16 kfis Sargestellte In der oberen Spalte liegen die Sprachbänder in JEsttelmgeit eo wie sie durch Madulatiea alt den Trägers fre quenzen 8, |£ UnS IE kEz als ustere S©it«sbEsd.©r zustande koiamen. Bie oberen SeiteabEBder sind durch Bandfilter hinter den Modulatoren abgeschnitten» Werden die und 12 benutzt j dann e&teteht
eine Vorgruppe in Segellage8, wie in g®±l© I unter a) gas®Igte Überträgt aas die ¥©rgrappe direkt {L·) über ©Ies IreilsIttiag9 eo karta, wie unter b) gezeigt, für den tegenverkehr (B) das Baad IS bis 30 kHz verwertet wessen,, da® aus der Yorgrappe duicliMedulation satstoht, Hiex gibt es je aaefe der IreQiienzfoIge das unteres.. Baades auch im..oberen Band eat@pr®eh©n-de Begsl« ©der Kehriolge &&v I1TeftteBgea* Vb, HetofeaheysteBie aufzubauen, s«3* ei» ifacfa Systsai v©rgE unter e) „ wird die forgrupps mit ©sröRYsrsehsÄ .gewählten Trägerfrequenzea äiöäullert, la fall dos ifaeh-SystsEp mit 52 und 64 k£s. Das ©afcoproehsado Band zwischen 36 and 60 kHz Scans gum Auf bau des Frefuenzband®© ffix andere -.übertragungsrichtung (A) »riechen 6 und 50 KHz über di© Tregerfrequeaa iß kHs bsautzt werden« Di© Jeweils erforderlieh© frefaeazfolg© &er tbertraguagsbEadtr κist durch entBpreeheaä© IahI der fräse r£r@ ^usases. bei der Esrstslluag dos» Vorgruppen erreicht« Unter d) ist oben der Aufbau der SbartraguagsbSMer in Begellafe für eis SBaiffaeh-Frsiieituagssysteis geneigt, das smäehst im Bereich-.36 bis 84 feasjjgeblldnt uafi ftr de» BS.cfcv®3?kshr sit Bilfe dar trägerfrequenz IBO IcBs in die Lag® fS bis 144 ffiz vereetsst wird* Sur Irseugung res. invertierten Bändesa in der Übertragaagelag® teaa» auf Isfertiert© Yergruppen zurückgegriffen werden, wi© es bei d) unten dargestellt Iet0 Onter e) ist üer Aufbau des CC IF-Bande3 fix die «la© übertragungsrichtung im Bereich .25 bis SD kHz gezeigts und zwar mit Hilfe von zwei Balbgrappens di* zwischen SB und SO bezw,60 bis 84 kHz Ilsgens 'Toa diesen beiden Halbgruppea wird di® ober© $0 b1© 84 kHz ssit Eilfe der Trägerfrequenz 96 kHz in die lAg© 12 bis 36 versetzt,, während 41® untere Halbgruppe unmittelbar HbertrRgea wird, die beiden Ealb= gruppen müssen., damit sis ia der endgültigen Lage der Kanäle di© Beg©!= lage ergeben, mit entgegengesetzter ί^equenzfolge benutzt werden. Dies lcaes, wi® im des vorliegendes Beiepiel gezeigt» dadurch bewirkt werden, dass einmal van der Vorgruppe in der Begellage, das andere Mal
▼©a der ?Q3?srupi>8 is. Setelsgo auegegaagesi Birds £ue Bild e) kasm
mas Bieli *ucfe naaittslbmr &m GCIF-Btod fir die andere tlbertraguagse rieJitras la BBimr Hsrstelluag verstellen, wen.» aas dis Balbgruppe 60 bis 84 küs UEttittelbar· überträgt und eis. Baad M bis 108 kEs; snsetst, das durch Modulation mit der Trägerfrequenz 144 Mis sue der unteren Halbgrappe 36 bis 60 fcHz erhalten Iets Biese MÖglißfiteit ist strichpunktiert aageäeutets

Claims (1)

1 # s · f iltits. fiiprl * k » *
efeÄ la der ersten. Hod-alGtlssaset^fe aÄresro iiaotolfisitönbssäor la elaer relativ aiaarlgea ?τ«^αβαΒΐ8sb aine? soeaeanEtcasL VorseoKPs aaslistEaaergoroilit war dsm saü Sie l^er&agttBgebSD.* Ssr aas ü«b? S^requeaslege §±m®z fsrgrappe Jttewtaos la&lpBssfc WasTiSUAy &aäxB»& gekaiuaaelcbBBt ? Aass t^c&altbsEiQ SJiögaaiÖPS-qtaeaneö (2uB. öl© Slrägarfreque^etß. <fe5 S3 1£ tmÖ. S3 12, 18 IsEs bed. ©iass* cm ürei Isetei«fc,tmiKMllm feastdUoiuäöft Vovgrnspe vom 4 lala 16 IsEis) sis? Blldaag dar ¥&rgrapp© v«g3©eto<aa s&aÄ, sst&ss &Lsx iisoiiri^lJsa&föaösr in der TQrcxnp^ei&le&e wa&Lwe&so ©2« «SM» «β*? sls «Here- SeltenbeisÄer fi»£fesft&egi &üb&sbu
E* !Igst« fiacJb. jöÄEjpruüfe tafisreti ßelxea^elahnsi, Oass .Srlntgtr üm &az BHilxöig £er Vosgrappe feestsetertm Ho&taatem (tse», τ®3 4sa DijmsfialsSoroa) 3on«lfiltar #α@θατύ&β& ßl&ä, äls 4or J^qpttSB&cwedrä 2^ -> 'bis l^^i-ig tSbariraageia iaöß eest «Pastell» Ia » t& "basw« steMö + I * '^a TQli epearan un& dosis iw &Q& H^tOafccwrsa (beam* Mut a? dm ^«©ialstö«®.) tCHxfpeaefilter egseÄSt siaä, öl© das Sprssxfafcs^ äbo&slb ta 4 löEsi - Sis sperraa (bei 4 fesiten Sec&uü^tetäH^eis) |
ψ-αζ. s.S. 200 - SOO Hs ml IElt fs o±&© Spesr£reeae&s< tob etwa
Bymtm, äsä Jgg^reA 2, iaferoÄ eekoBB&eleiia&t 9 dass ti® w
Bsiööes-tj, Oaos für to äsÄiss, ©lass tJö^ertrssus3/5sbßs£es see
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■ iiÄsa ©itsss %«>b®3*m%2ms&bmü®b rm IM - 60 Wb §,m* Ssftlbe·- raiak £β - m Mb tivszoh 9imtoa&ga &ο&ώε£&α& laafi'&er Tcilbo-
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