DEP0006568DA - Schraubbefestigung an Gehäusewandungen o. dgl. - Google Patents
Schraubbefestigung an Gehäusewandungen o. dgl.Info
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- screw fastening
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Description
Dipl.-Ing.. P. Knoblauch
Berlin-Südende
Rottweiler Str. 6
Rottweiler Str. 6
Iif.pl· Ing. Joeef Banhofcsser., Kottweil &.Seeker
6 ohr&uhbefe et !gang an Gehäuaewandungen o.dfl.
Sie Erfindung besieht eich auf eine SahraalibefeBtigxirig m Gefcäuaewandungen o*dgl«und soll beiepleIsweise zur Anwendung
!«δ,ιβϋ die Fäckeelte der Waadusag uehwer oder garnieht xugtinglieh Ist1Wiwm mlao di· Bef •etiguni;s,nö glichkeit
durch Sohraubenbolaen «cad riutter entfallt,oder auch wenn sich da« Muttergewinde in der Wandung Mlhst nicht anbringen läset
Gesiäs» dar Srfisidung wird **a Deuttttrgewincle a» einem oder mehreren Yiachglebigen Mgelai "vor^eaehen^die in eine
ffantungatahrung eingeführt unß durch die Schraube zugleich mit deci zu befestigenden Teil gegen <die Wandungg epr eeet
werden,'iadee der das KuttergvWlnde tragende Büßeleteg unter Verferiaung der Büge!schenkel gegen die Süokeeite der Gehäusewandung
gesogen wird. Mit Hilfe dieser Maeenahrri& können bei der Verarbeiiaang von. Met allen, Hol ζ oder Kunatst offen, lsi
Masehinen« und Apparatebau«bei der *&belheratellurißf is Versuahsodellbaa usw. nachträglieh anzubringende Teile an
rio-t8 IlBiWiiit11Stelle der Aus sauf läohen von Wandungen befestigt
WerflentOhne dass eine Demontage erforderlich ist* Es gilt lediglich die Voraueset au g,das β an der Rückaeite der Wandung
soviel Eaua äht Verfügung steht ,daae der eingeführte Bügel flat» findet.
Vorteilhaft Isfest den lleeerasd dee oder der Bügel ait einer Hlagecheibe au verbinden» Hierdurch wird nicht nur
der Klemarand. verBtärk19eondern es. werden auch die BUgelsschenkel in des ihnen zugedachten Abstand gehalten.
Das Muttergewinde kann in einetn massiven feil? der sit ö &h Bfigel a*B,punktversohweisöt ist, angebracht sein.
Insbesondere ftlr den leichten Apparatebau kann. @s sich auch empfehlen, 6en BUgelateg au elftes? Kragen durch andrücken,der
das Gelinde aufnimmt*
Auf der Zeichnung ist die Srflnclyag durch ein Beispiel erläutert.
Abb.l aeißt die Sehraubbefeetigung in drei vereeliiedejaes Stsfiieii 4«s Befestigangsvorgangs und
Abb.? einen Schnitt nmh der Linie A-B d< r Abb.l,
Abb,3 iet ein vorbereiteter Blechstreifen in Grundriss und Bingeschnitt, v/elcher «ur Herstellung eines Bügele bestickt
ist, und
Abb.4 veransohanlloht den gleiehea Blechstreifen zm BOfeel geformt.
Die dargestellte S^hraabbefestigamg hat οen Sweek9 den feil 1 an der einen Jäeite der Wandung 2 zu. befestigen ,wobei von
4er anderen Seite angenommen wird, dass sie unzugänglich ist. Die Befestigung erfolgt mit Hilfe der Soluraube 3 und des Muttergewindes,
das sieh in Ä«a feil 4 befindet «der ©einerseits mit den Bügeln 5,6 «·Β.durch Punktsohweissung verbunden ist. Die
Bueel 5*6 besteJbÄÄ aus nachgiebige* werkstoff,s,B. aus dünnen Metallblech und MMe die Schenkel 7 sowie die Klannrfinser
und einen Steg 9 alt der Bohrune 10 £$x den ^chraubendut chlass. An einer Kimpschsibe U sind dies« Klemmender der Bügel 5,6
befestigt.
Der aas 4e» Bügeln 5t6,d«m Sutt«-rteil:4 und der Eingsoheibe
11 bestehend* Swisohenteil wird in die Bohrung 12 der «and 2 eingeführt» Venn nun cor Befestigung des Teile 1
die Schraube 5 in das Muttergewinde eingedreht wird, so gehen die Bügelschenkel aus der gestreckten oder leicht vorgeformten
Gestalt a Uber die Bogenfore b in die Sehleifenfonn c über. Sowie die Sohleife geschlossen is$?0elMA4*He fiel» also
gegen die Sand 2 Iegtv wird der teil 1 gegen die Sand 2 gedruckt , wodurch die beabsichtigte Bef«etigung erfolgt.
Um den Bügel beim Einslehen der Schraube 3 gegen Terdrehung zu sichern, sind die KleBnnränder an der im Sinne der Irehrichtung
vorn liegenden Kante mit herabgebogenen Ecken 13 (Abb.4) versehen, die dasu feeetiacnt elnd, sieh gegen bsw. in die Wand 2
su Stensen.
Claims (1)
- %·) i>ebr*ub»ef«atigtmg m G •MaMwaadtui^n •»AgU9 Aaran Stttft*·!*· ··)*·** after gar&iaht Aaftaroh «afcaaateloluset» Aaaa ae^fiiuttargawiaA*), as. «la·« £&ar ea«hglaaigan «Rg*!* Toree»eh*n ist, al« la mim l^gi^n^ #lSiefBtet •nA Iwä 41» Sehlcaabe »agl®i©li -sA$-4ejh^tp-«*»»Aav tm tttt1»3$««fc6&» trag«®** Big©Ui$ig twter TarfewsaBg Aax·; B'dgalaeliaaicel §#g« dia KIi^Scacdtte Aar f«Mae«ta»#»f gesegen a***·«•lehn»*, tea Aar jaeaaaranA Aea Stg^is Aoran •Ixia IIa«* «•jMie» w*»fct*k% tat»*♦} Sehrauefcefeeti*««« »e** aaajsrtieiJi 1 ;2» Iiwl §a1(a*MMA*1tiM*;* A*i* aiii Ι^ϊΜΜιϊ .Iteagam *·* ate«e *i* Aaat äattargewind« vereefcan £*t»
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