DEP0004763DA - Verfahren und Einrichtung zum Abgleichen schwingender Elemente - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Abgleichen schwingender ElementeInfo
- Publication number
- DEP0004763DA DEP0004763DA DEP0004763DA DE P0004763D A DEP0004763D A DE P0004763DA DE P0004763D A DEP0004763D A DE P0004763DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- difference
- frequency
- branches
- adjusted
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 10
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 8
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 6
- 206010038743 Restlessness Diseases 0.000 claims description 3
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000009466 transformation Effects 0.000 claims 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 235000015047 pilsener Nutrition 0.000 description 1
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 description 1
Description
Ärmelderin: Stuttgart, den 12.Märζ 1948
AIfiο Jungmann P 68 Bk/Sch
Werkstätten für J\inktechnik
Hamburg
Werk iSislingen/Pils
Vertreter?
Patentanwalt
Dipl.-Ing.Max Bunke
Stuttgart-N
Fritz--t3lsasstr.2
Verfahren und Einrichtung zum Abgleichen schwingender Elemente.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Abgleichen der Schwingungsdauer schwingender Elemente, zum Vergleich dieser
Schwingungsdauer mit der eines Normalelements und auf die zur Durchführung dieses Verfahrens geeigneten Einrichtungen.
Is waren bereits mehrere Verfahren bekannt, um anzuzeigen, ob ein zu prüfendes schwingendes Element mit höherer oder niedigerer
Frequenz schwingt als ein Normalelement. Man bedient sich hierbei sogenannter "Zeitwaagen" oder nimmt eine Anzeige über Kathodenstrahl
zil Io graphen vor. Eine ruhige, leicht ablesbare Anzeige ist hierbei meist nicht möglich. In jedem Fall war ein Abgleichen von
Hand notwendig, so daß die Genauigkeit und Gleichmäßigkeit des Abgleichens von der Geschicklichkeit des Prüfers abhängig war. In
keinem bisher bekannt gewordenen Fall war es möglich, das Abgleichen voll-selbsttätig vorzunehmen.
Bei dem Verfahren nach der Erfindung werden ein Steuerelement und ein abzugleichendes Element in Schwingungen versetzt und diese
Schwingungen zur Erzeugung von periodischen elektrischen Spannungsstößen gleicher oder vielfacher Frequenz benutzt, die, z.B. über
Kippschwingungen, in eine Wechselspannung ebenfalls gleicher oder vielfacher Frequenz umgewandelt werden, wonach beide Bpannungszweige,
der vom Steuerlement und der vom abzugleichenden Element kommende, gegebenenfalls verstärkt, einer vorzugsweise mit einer
Anzeigevorrichtung versehenen, frequenzdifferenzabhängig arbeitenden Einrichtung zugeleitet werden.
Das Verfahren nach der Erfindung gibt eine eindeutige, leicht ablesbare Anzeige. Vor allem bietet es die vorteilhafte Möglichkeit,
die in Abhängigkeit von der Frequenzdifferenz arbeitende Einrichtung zum Steuern einer anderen Einrichtung zu benutzen, die
auf die Schwingungsdauer des abzugleichenden Elements zurückwirkt, also das Abgleichen voll-selbsttätig vorzunehmen.
Die in Abhängigkeit von der i'requenzdifferenz arbeitende Einrichtung kann verschiedenartig ausgeführt sein.
Bei einer Ausführungsform mit elektrischer Anzeigevorrichtung steuert diese den Antrieb für das selbsttätige Abgleichen des
schwingenden Elements z.B. auf licht elektrischem Wege. Bei einer anderen Ausführungsform mit Differentialgetriebe ist dessen Ausgleichsglied
selbst das Antriebselement zum Abgleichen des schwingenden Elements.
Die_ Erfindung ist mit besonderem Vorteil beim Abgleichen von Unruhefedern für Uhren benutzbar. Hierbei ist das eine Ende der
abzugleichenden ünruhef eder in an sich bekannter W-eise zwischen Walzen gehalten, während der Antrieb der Walzen von der frequenzdifferenzabhängig
arbeitenden Einrichtung abgeleitet ist. Die Steuerimpulse werden von der Unruhefeder z.B» über einen von dieser
zu betätigenden elektrischen Kontakt, durch induktive Beeinflussung einer Magnetspule oder auf lichtelektrischem Wege abgenommen.
Weitere neue und vorteilhafte Einzelheiten von erfinderischer Bedeutung ,ergeben sich aus der Beschreibung und Zeichnung in Verbindung
mit den Ansprüchen.
In der Zeichnung sind· das erfindungsgemäße Verfahren und die zu seiner Durchführung geeignete Einrichtung schematisch erläutert.
Pig.1 ist ein Schema eines ersten,
Fig.2 ein Schema eines zweiten und
Fig.3 ©in Schema eines dritten Ausführungsbeispiels.
Fig.2 ein Schema eines zweiten und
Fig.3 ©in Schema eines dritten Ausführungsbeispiels.
Bei dem Beispiel nach Fig.1 ist ein schwingendes Kormalelement 1 vorhanden. Die Schwingungsdauer eines zweiten Elements 2 soll so
abgeglichen werden, daß sie mit der des Hormalelements 1 übereinstimmt. Die schwingenden Elemente können z.B. Unruhefedern für
Uhren sein. Von dem Element 1 werden Spannungsstoße 3 im Rhythmus
seiner Schwingungen gesteuert. Die Frequenz dieser Spannungsimpuls e 3 kanu gleich der Frequenz des Elements 1 sein oder ein
Vielfaches davon "betragen. Die Spannungsimpulse 3 werden einem Kippgenerator 4 zugeleitet, so daß dieser eine Zickzackspannung
gleicher Frequenz liefert, die durch ein Sieb 6 in eine Sinusspannung 7 umgewandelt wird. Die letztere wird in einem Verstärker
8 verstärkt, so daß an dessen Ausgang eine Spannung 9 gleicher Frequenz, aber entsprechend größerer Amplitude zur Verfügung
steht.
An das abzugleichende Element 2 schließt sich eine Anordnung gleicher Art wie im Anschluß an das Element 1 beschrieben an. Das
Element 2 liefert Spannungsimpulse 23· Solange die Schwingungsfrequenz des Clements 2 von der des Elements 1 abweicht, weicht
auch die Frequenz der Impulse 23 von denen der Impulse 3 &ΐ>· In
einem Kippgenerator 24 werden diese Impulse 23 zum Erzeugen einer Zickzack spannung gleicher Frequenz benutzt, aus der mittels eines
Siebes 26 eine sinusförmige Spannung 27 gleicher Frequenz filtriert wird. Die letztere wird in einem Verstärker 28 verstärkt, so daß
an dessen Ausgang eine Wechselspannung 29 gleicher Frequenz, aber entsprechend größerer Amplitude zur Verfügung steht»
Die Frequenz der Spannung 29 weicht von der der Spannung 9 in demselben Verhältnis ab wie die Frequenz der Impulse 23 von derjenigen
der Impulse 3·
Die Spannungen 9 und 29 werden nun einer in Abhängigkeit von der ■frequenzdifferenz arbeitenden üiirj?ichtung zugeleitet, die nicht von
der absoluten Größe der Spannungen 9 und 29 abhängig ist.
Bei dem Beispiel nach Fig.1 ist diese Einrichtung eine elektrische Anzeigevorrichtung 14 mit einem Zeiger 15 und einer Skala 16. Wenn
die Frequenzen der Spannungen 9 und 29 übereinstimmen, bleibt der Zeiger 31 in der Fullstellung. Ist die Frequenz der Spannung 9
kleiner als die Frequenz der Spannung 29, so schlägt der Zeiger nach der einen, ist sie größer, so schlägt er nach der anderen
Seite aus.
Bei dem Beispiel nach Fig.2 wird die Differenz der Frequenzen der Spannungen 9 und 29 in eine Spannungsdifferenz umgewandelt. Mit
den Spannungen 9 und 29 wird ge ein Synchronmotor 10 und 30 betrieben, dessen Drehzahl außer von den Motordaten lediglich von
der Frequenz der steuernden Spannung abhängig ist. Auf der Achse
jedes dieser Motoren 10 bzw.30 sitzt je ein Gleichspannung liefernder Generator 11 bzw.J1. Die von diesen Generatoren gelieferten
Spannungen sind außer von den Baudaten des Generators lediglich abhängig von der Drehzahl der Welle, so daß also die
Höhen der gelieferten Spannungen lediglich abhängig sind von den Steuerfrequenzen an den Synchronmotoren.
Die Differenz der so entstandenen Gleichspannungen kann einem geeigneten elektrischen Anzeigeinstrument 14' mit einem
Zeiger 15 und einer Skala 16 zugeleitet werden. Stimmen die Frequenzen 9 und 2*9 übe rein, so bleibt der Zeiger 15 in der Nullstellung;
andernfalls schlägt er nach der einen oder anderen Seite aus, wie bei dem Beispiel nach Fig.1.
Bei langsamen Schwingungen kann es vorteilhaft sein, die Frequenz der abgeleiteten elektrischen Schwingungen in beiden Zweigen imter
Anwendung an sich bekannter Mittel und Schaltungen zu vervielfachen. Bei hohen Frequenzen ist auch das umgekehrte möglich.
Die Frequenzdifferenz kann, z.B. nach Umwandlung in eine entsprechende Opannungsdifferenz, zur Steuerung des selbsttätigen Abgleichens
des schwingenden nlletaonts 2 benutzt sein, z.E. zur Steuerung von Arbeitsströmen, die das selbsttätige Abgleichen bewirken.
Eei einer Aüsführuncsform für selbsttätiges Abgleichen tragen die Zeiger 15 der Instrumente 14 oder 14' oder ihre Wellen optische
Mittel, z.B. Blenden, Srehspiegel oder dgl., die den Gang von Lichtstrahlen beeinflussen. Beim Ausschlag der Zeiger nach der einen
oder nach der anderen Seite gelangen die von den optischen Mitteln gesteuerten Lichtstrahlen auf eine erste oder eine zweite
Fotokathode, von wo aus, z.B. über Verstärker oder Heiais, Arbeitsströme zum selbsttätigen Abgleichen des schwingenden Elementes
beeinflußt werden. Die beiden Fotozellen können in gesonderten Kolben oder in einem gemeinsamen Kolben angeordnet sein, also
eine einfache Fotozelle oder eine Doppelzelle bilden.
Bei dem ebenfalls ein selbsttätiges Abgleichen ermöglichenden Beispiel nach Fig.3 arbeiten die entgegengesetzt umlaufenden Wellen
der Synchronmotoren 10 und 30 auf die Kegelräder 32 und 33 eines Differentialgetriebes. Mit den Kegelrädern 32 und 33 stehen in
bekannter Vveise weitere Kegelräder 3^ un<3· 35 in Eingriff, die an einem seinerseits gleichachsig zu den Kegelrädern 32 und 33 dreh-
baren Ausgleichsglied 36 gelagert sind. Sind die Drehzahlen der Motoren 10 und 30 gleich, so bleibt das Ausgleichsglied 36 in
Euhe, sind sie verschieden, so läuft es um. Die Umlaufrichtung hängt davon ab, v/elcher der beiden Motore 10 und 30 die größere
Drehzahl hat. Das Ausgleichsglied 36 bewirkt über weitere getriebliche Mittel 37» z.E. eine biegsame Welle, eine Gelenkwelle
oder dgl. das selbsttätige Abgleichen des schwingenden Jdilements Die Mittel 37 dienen z.B. zum Antrieb der Walzen, zwischen denen
das Jinde einer abzugleichenden Unruhefeder gehalten ist.
Bei der Ausführung nach Üfig.1 können die Verstärker 8 und 28 gegebenenfalls wegfallen, wenn die Spannungen 7 und 27 ausreichen,
um eine entsprechend empfindliche Anzeigeanordnung zu steuern.
Bei der Ausführung nach 3'ig.3 kann das Differentialgetriebe auch als Anzeigevorrichtung benutzt sein, während das Abgleichen von
Hand vorgenommen wird.
Die Erfindung läßt sich sinngemäß auch dann anwenden, wenn die schwingenden Elemente 1 und 2 nicht mechanisch schwingende Teile
sind, sondern von vornherein elektrische Schwingungen bzw» peridische Änderungen elektrischer Größen erzeugen.
Claims (14)
1) Verfahren zum Abgleichen der Schwingungsdauer schwingender Elemente, z.B. von Unruhefedern, dadurch gekennzeichnet, daß
ein !Steuerelement und ein abzugleichendes Clement in Schwingungen versetzt und diese Schwingungen zur !Erzeugung- von periodischen
elektrischen Spannungsstößen gleicher oder vielfacher !Frequenz benutzt werden, die, z.B. über Kippschwingungen, in eine
Wechselspannung ebenfalls gleicher oder vielfacher Frequenz umgewandelt werden, wonach beide Spannung ζ we ige, der vom !Steuerelement
und der vom abzugleichenden Element kommende, gegebenenfalls verstärkt, einer vorzugsweise mit einer Anzeigevorrichtung
versehenen, frequenzdifferenzabhängig arbeitenden !Einrichtung zugeleitet v/erden.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die frequenzdifferenzabhängig arbeitende -Einrichtung zur Steuerung
einer auf die iSchwingungsdauer des abzugleichenden Elements rückwirkenden Einrichtung benutzt ist, derart, daß die Abgleichung
selbsttätig erfolgt.
3) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine gleichartige Frequenstransformierung (Vervielfachung oder Teilung)
in beiden Spannurigszweigen.
4) Hinrichtung zur Durchführung der Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Hintereinanderschaltung
einer mit dem schwingenden Element gekuppelten Zerhackereinrichtung, eines Eippgenerators, eines Siebes und vorzugsweise
eines Verstärkers in jedem Zweig.
5) Einrichtung nach Anspruch 4·, gekennzeichnet durch eine zwischen den beiden Zweigen liegende frequenzdifferenzabhängig arbeitende
elektrische Anzeigevorrichtung, vorzugsweise eines Zeigerinstruments.
6) Einrichtung nach Anspruch 4 i;nd 5> dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die die Differenz der Frequenzen der
Wechselspannungen der beiden Zweige in eine entsprechende Spannungsdifferenz, vorzugsweise Glei ^spannungsdifferenz, umwandeln,
und daß ein Anzeigeinstrument für diese Spannungsdifferenz vorgesehen ist.
7) Einrichtung nach Anspruch 4 und 5 oder 6 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2 oder 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrische Anzeigevorrichtung zur Steuerung eines Antriebs für das selbsttätige Abgleichen des schwingenden
Elements benutzt ist.
8) Einrichtung nach Anspruch. "7, mit Zeigerinstrument, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zeiger des Instruments ein optisches Mittel trägt, das den Gang von Lichtstrahlen steuert, derart, daß diese
beim Ausschlag des Zeigers nach der einen oder anderen öüite auf eine erste oder eine zweite Fotokathode gelangen, von wo aus,
z.B. über Verstärker oder Beiais, Arbeitsströme zum selbsttätigen Abgleichen des schwingenden Elements gesteuert werden.
9) "Einrichtung nach Anspruch 4 mit Verstärkern am Ende jedes der beiden Zweige, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1
und 2 oder 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der
beiden Zweige je ein gleichartiger, über den Verstärker gespeister Synchronmotor angeordnet ist.
10) einrichtung nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet, daß ein Differentialgetriebe vorgesehen ist, an
das die beiden Synchronmotor©» ankuppelbar sind.
11) Einrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausgleichsglied des Differentialgetriebes mechanische
Mittel zur Weiterleitung der Eewegung, z.B. eine biegsame Welle oder eine Gelenkwelle oder dgl. gekuppelt sind, die den Antrieb
für die selbsttätige Abgleichung des schwingenden Elements bilden.
12) Einrichtung nach Anspruch 6 und 9? dadurch gekennzeichnet,daß mit den beiden Synchronmotoren ge ein G-leichspannungserzeuger gekuppelt
ist, wobei die beiden G-Ieichspannungserzeuger von solcher Art sind, daß sie bei gleichen Drehzahlen gleiche Spannungen liefern,
derart, daß eine zwischen den beiden Gleichspannungserzeugern entstehende Spannungsdifferenz ein Maß für den Unterschied der Umlaufzahlen
der oynchronmotoren, also für die Frequenzdifferenz der diese Umlaufzahl bestimmenden Steuerschwingungen ist.
13) Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, gekennzeichnet durch die Ausbildung für Hetzanschluß.
14) Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13, für das Abgleichen von Unruhefedern, dadurch gekennzeichnet, daß das eine
Ende der abzugleichenden Unruhefeder in an sich bekannter Weise zwischen Walzen gehalten ist und daß der Antrieb der Walzen von
der zwischen die beiden Zweige geschalteten frequenzdifferenzabhängigen Einrichtung abgeleitet ist.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2315806A1 (de) | Vorrichtung zur analyse des betriebsverhaltens rotierender maschinen | |
| DEP0004763DA (de) | Verfahren und Einrichtung zum Abgleichen schwingender Elemente | |
| DE818432C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Abgleichen schwingender Elemente | |
| DE711658C (de) | Verfahren zum Anzeigen und Aufzeichnen von Messwerten | |
| DE1108475B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Groesse und der Phasenlage einer Unwucht | |
| DE821052C (de) | Automatisches Impedanzmessgeraet | |
| DE632285C (de) | Einrichtung zur Pruefung des Ganges von Uhren | |
| DE952036C (de) | Elektronischer Tourenzaehler zum Messen von Momentan-Drehungsgeschwindigkeiten | |
| DE969034C (de) | Einrichtung und Verfahren zum Einstellen der elektrischen Anzeigevorrichtung an Auswuhtmaschinen | |
| DE565703C (de) | Verfahren zum Anfzeichnen, oder Regeln der Fluessigkeitshoehe in einem Behaelter | |
| DE1183276B (de) | Anordnung zur Drehmomentmessung an rotierenden Wellen | |
| DE536098C (de) | Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Bodenerforschung mit Wechselstrom nach der Induktionsrahmenmethode unter Verwendung eines komplexen Wechselstromkompensators | |
| DE633607C (de) | Pruefgeraet fuer Uhren, vorzugsweise Taschenuhren | |
| DE744243C (de) | Einrichtung zum Nachweis der Guete des Massenausgleiches ausgewuchteter Umlaufkoerper | |
| DE2848999C2 (de) | ||
| DE410849C (de) | Einrichtung zur Feststellung der Wassertiefe mittels Echo | |
| DE1014390B (de) | Verfahren und Anordnung zur Messung des Zuendwinkels | |
| DE1172861B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln der Eigenfrequenzen und relativen Auslenkungen mechanischer Systeme mit Hilfe von Untersuchungen an einem Modell | |
| DE867673C (de) | Anordnung zur direkten Anzeige des Uhrengangs und zur automatischen Regulierung von Uhren | |
| DE844827C (de) | Einrichtung fuer die Abgleichung der Schwingungsdauer der von der Unruhe von Uhrwerken ausgefuehrten Drehschwingungen | |
| DE909843C (de) | Schaltungsanordnung fuer Kathodenstrahloszillographen mit elektrostatischer Ablenkung in Polarkoordinaten | |
| DE872599C (de) | Verfahren zur Messung elektrischer Widerstaende | |
| DE705994C (de) | Einrichtung zur Stroboskopischen Geschwindigkeits- und Schlupfmessung umlaufender Koerper | |
| DE484462C (de) | Verfahren zur Beeinflussung der Helligkeit eines Lichtstrahles mittels mechanisch schwingender Koerper | |
| DE569512C (de) | Superregenerativschaltung |