DEP0002857DA - Lamellenkupplung, insbesondere für kraftgetriebene Hand-Werkzeugmaschinen z. B. Bohrmaschinen - Google Patents

Lamellenkupplung, insbesondere für kraftgetriebene Hand-Werkzeugmaschinen z. B. Bohrmaschinen

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Publication number
DEP0002857DA
DEP0002857DA DEP0002857DA DE P0002857D A DEP0002857D A DE P0002857DA DE P0002857D A DEP0002857D A DE P0002857DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure springs
τοη
tension members
pressure
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Stuttgart Hagemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Publication date

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Description

Stich». !"Einstellbare Impplmagefsder*'
Anlage aur .
Robert Besek Q.n.b.B.« Stuttgart. Militärstr. 4
"Lamellenkupplung, insbesondere für
kraf t'ge triebene B»ndwerkaeug»aechiaen. w
Sie Erfindung besieht sich auf ein· insbesondere für kraftbetriebene BandwerkzeugBaschinent a.B. Bohrmaschinen, getftgnete L&sse 1 lenkupplung, deren Lanellenandrdckplatten duroh eine bei Überlastung im Rechts- oder Linkslauf ausgelöste Aeheial-Schubbewegung ange lüftet «erden, und deren Andrückfedern nahe des Kupplungsuaf&ng parallel zur Brehaohse angeordnet sind. Bei einer bekannten Kupplung dieser Art muss das Gehäuse auseinanderbogen©««® η werden, wenn die ?ederspannung einen bestimmten Überlastungs-Dreheoeent entsprechend eingestellt werden soll. Biese Arbeit ist besonders aeitraubend bei kraftbetriebenen Bandwerkaeugenl an deren Bit der Lamellenkupplung ausgerüstetes Motorgehäuse noch ein Getriebekasten sowie die Bit der Werkseugspindel in Verbindung stehenden Bauteile angeschlossen sind.
Durch den Brfindungsgegenstand wird dieser Nachteil vermieden und gleichzeitig eine platasparende Unterbringung der Andruckfedern ermöglicht. Die Erfindung besteht darin, daß die Vorspannung der Andrückfedern durch ein ohne Entfernen von Gehauseteilen durch Belüftungeschlitze τοη aussen au betätigendes Sohraubglied einstellbar ist, gia© besondere zweckmässige Auegestaltung des Erfindungsgegenetandes ergibt sich, wenn an der
motorseitigen Andrückpäatte Ton den Andrückfedern umgebene Hülsen angebracht sind, in deren Hohlraua sich ■it Federwiderlagem versehene mad Bittele Spanaauttern an der anderen Andrückplatte abgestützte Sugglieder befinden. Bei dieser lusgestaltaag befinden eich die ams der Smpplrag besondere weit herausragenden feile der Andrückvorrichtung en der Kupplungsseitee an der schon wegen des an der Motorseite stets vorhandenen Lüfters ein auareichender Platz vorhanden ist. Dabei kann die an sich bekannte Anordnung der Federn ia Kühlluftstroa mit besonders geringes Aufwand verwirklicht werden. Dadurch kann also an Platz und Baulange gespart werden. Ausserdea findet das ait den Spannauttern gelegentlich einer Veränderung der Federvorspannung in Eingriff zu bringende Werkzeug an der die Spannnut tern tragenden Andrückplatte eine seitliche Führung, sodaß die Einstellarbeit trots der durch das Crehause verainderten Sicht leicht auszuführen ist.
Auf der Zeichnung ist als Aueführungsbeispiel des Brfindungegegenstandes ein Motorgehäuse einer Bandbohraaschine la Längeschnitt dargestellt.
An der Innenwand eines Gehäusetelies 1 , in des ein Läufer 4 drehbar gelagert ist, befindet sich ein Ständerblechpaket 3. Ia der hohlen Lüuferwelle 5 Äx ist eine Vollwelle 6 für sich drehbar angeordnet. Auf diese Welle wird das voa Läufer 4 an die Hohlwelle 5 abgegebene Dreheosent durch eine Laae1lenkupplung übertragen. Diese Kupplung beeitst eine alt der Hohlwelle 5 undrehbar verbundene Kupplungsscheibe 7» die an einer Seite Windflüge X θ, an der gegenüberliegenden Seite Ansätze 9 aufweist, voa deneκ einer in der oberen Hälfte der Zeichnung dargestellt ist. Quer durch diese Ansätze geht je ein Bolzen 10 hinduroh. Die Ansätze dienen zur Mitnahme der alt entsprechenden Ausschnitten an ihrem Aussenusfang versehenen Laraellenringe 11. Diese Ringe liegen zwischen weiteren Laaellenringen 12, welche ait Ausschnitten, die jedoch aa Xnnenumfang vorgesehen sind, an Vorsprünge 13 einer Muffe 14 angreifen. Diese Muffe 1st alt schraubenga&gartigen Innenrillen auf entsprechenden, ebenfalls sefcxaubengangertlg verlaufenden Hippen I5 an der Vollwelle 6 geführt.
Zur übertragung des Drehaoaentes von den Lamellen 11 auf die Hinge 12 ist eine bestimmte Vorspannung erforderlich, die durch die in der unteren Hälfte der Zeichnung dargestellten Schraubenfedern 16 ausgeübt wird. Diese Schraubenfedern, die in dem durch die Windflügel 8 erzeugten Luftetroa angeordnet sind und daher wirksam gekühlt werden, sind auf Hülsen 17 auf-
gereiht; die an einer »otorseitigen Andrückplatte 10 angebracht sind. Iaaerbalb dieser Sülsen sind bolaenartige Zugglieder 20 angeordnet» sa deren aus einer aweiten Andrückplatte 19 he raus ragende* Bade Khattera 21 angreifen» während &■ anderen Snde je ein durch Schlitze 24 in der Wand der Hülse 17 hindurchragender Stift 22 angeordnet ist, der susaame» mit einer Ringscheibe 23 daβ Widerlager bildet für die Schrauteenfedern 160 JQle Spannung dieser federn kann durch ein einfaches Werkzeug, a .B. dt&rok einen JSutterschlüssele der durch einen lielüf tungssohllts 25 in der WaadKBg des kappenartigen GehäuseteiIes 2 eingeführt und betätigt wird, den Erfordernissen entsprechend eingestellt werden.
Die beschriebene Kupplung wirkt wie folgtt
Bas ia Läufer 4 erzeugte Srehaoaent wird über die Hohlwelle 5, die Kupplungsscheibe 7, die Ansätze 9, die Ringlaaellen 11 und 12, die Muffe 14 und die schraubenartigen Hippen 15 auf die Welle 6 übertragen. Biese Übertragung ist jedoch nur bis zu eine» bestimmten Höchatdrehaioaent wirkse», das abhängig ist ▼on der Steilheit der Schraubenrippe»^15 und der Reibung an der Innenseite der Muffe 14, die auf der Welle 6 tsie eine Mutter Terschraubbar 1st. Ausserdea hat die Vorspannung der Jedem 16 IiaflsS auf das Hochstdreh£oaent. Wird dieses Srehaoaent überschritten, so wird die Muffe 14 auf den Schraubenrippen 15» je nach der Drebrichtung des Motors entweder nach rechts oder links versohoben. Säbel verschiebt die Muffe entgegen der Wirkving der Federn 16 auoh die rechte oder linke Andrückplatte 18 bzw. 19, sodaß, da die andere Andrückplatte wsge» des Solzens 10 dieser Bewegung nicht folgen kann, der Anpressdruok von den Iaaellen genommen und danit die Srehnoaentsübertragung unterbrochen wird.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Lanellenkupplung, insbesondere für kraftgetriebeae Eandw4r k »eugna~ schinen, z.S« Bohmaechinen, deren Lane 11 enandrückp 1 a11en duroh eine bei Überlastung in Rechts- oder Linkslauf ausgelöste al -Scfe%bfee~
    wegung auge lüftet werden, und deren Andrückfedern nahe de ta Kupplungs-UBfang angeordnet sind, dadurch gekennaeichnet, daß die Vorspannung der Andrückfedern (16) durih ein ohne Entfernen τοη ßehäueeteilen durch Belüftungsschlitze (25) τοη aussen zu betätigendes Schrsubglied (21)
    einstellbar ist.
    2c I*asellenkupplung nach Aaaprmok 1, dadurch gekennaeichne t, daß aa der sotoraeitigen Andrückplatte (18) τοη den Andrückfedern (16) umgebene Hülsen angebracht Bind, in deren Hohlraua mit Federviderlagern
    (22, 23) rereehene und ■ittels Spannsuttern (215 s.» der anderen Andrückplatte (19) abgestützte Zugglieder (20) angeordnet sind.
    3. Lamellenkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Zugglieder dienenden, an einem Ende sit eines Gewinde für die Spann-, auttern (21) versehenen •s ala, (20) as anderen Bnde alt Stiften (22) versehen sind, die durch Schlitse (24) in den Hülsen«andungen hindurchgeführt sind, und die das Widerlager der Andrückfedern (16) bilden.

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