DEP0002328BA - Verfahren zur Herstellung von Faser-Span-Gemischplatten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Faser-Span-Gemischplatten

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DEP0002328BA
DEP0002328BA DEP0002328BA DE P0002328B A DEP0002328B A DE P0002328BA DE P0002328B A DEP0002328B A DE P0002328BA
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Hermann Basler
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Description

ρ 2528 f11/54© B 23. Oktober 1950
Hermann Baaler, München
Bei der IIersttiIiaiig vo» Hartfaeorplattea aus vegetabllieoben Fasefeteffm Tiird üqt Fuoerbrei Ubllchorweiae hergestellt durch SoUXelfen von Hole oder durch Zerreiben von chemisch vorbehandelten Holsteliehen» z.ß. in alt ^tahlaehelben ausgerüsteten Mühlen oder auch durch Ausdrucken von Holafasem unter hohen Uasipfarücken aus Diieen9 wobei eino explosionsartige Jintopanmaig und dadurch eine Zerfaserung eintritt. Bol allen diesen Verfahren wird das gewachsene GefUge Abb Paa er ν er band ©a mindest ©na weitgehend eeretörti m findet eine Zerlegung in einzeln» von eis and er getrennte Paeemf z.T. ein Serachaeiden und ein Zertrümmern der Ftiöern statt. Dieee Einaelfaeern werden dann, aeletene unter Zveaatz von Bind ©asIttelnt SeB8 härtbaren Phenolaldeny dJfcuna tharaenf durch Entwüoeerung« Pormung und Verdiohtuag in der Rltee m. Hartfaserplatten verarbeitet, was üblicherweise auf LanßoiebjR^achlnen oder auch In Glesepreseen begonnen und durch Presaen des Paeerkuchens unter hohem Druck und bei hoher Xemper&tur in der Endpreeae beendet wird. Die harte Platte» deren Härte in weitem Masse von Menge und ATt des eugese testen Bindemittels abhängt, boi härtbaren Jtanetharson werden fuß*
Zusatsaasngon von 5 barmt at, 1st dann fertig au nuinnigf achor Verarbeitung. Beoiriflvxost worden kann die Hilrte, mindcetene öle der Oberfläche, auch dadurch» dass die fertige Platte mit Lack en oder härtenden Stoffes» z.H. Kxuiotiiaraenf Inf titriert wird.
Eine andere Art von harten Faserplatten kann erhalton werden dure Verprosaen von ,wit Bindemitteln, g«3» härtbaren Kiinethar a en, üborsoßenen Holaepänen , üägoioehl oder sonstigen Klülnkürpern pflanzlicher Herkunft, a.B. Abfällen, in eier Hitze bei sehr hoher» drucken, s*B« von 20Qkg/cia . Diese Verfahren näh or« sich, wenn groeoe Uengen KunBtharze verwendet werden, dem Verpreesen von SStinstharapreasralüohungen zu Platten» bei 4« die Cleliwierigfeeit ßloichaäseiger Verteilung des in die Plnttenform geschatteten Gutes besteht, die uns ο grösser ist, Je geringer die Verhliltn iszaen&c von Kuno t bar β let, da dna Pliesaen dee Katoriala bei der ,IirMtKWig ia der Presse denn Ira geringeren Masse erfolgt und von dea bei aen Preeotemperaturen erfolgenden Härten dee Haraes und verkleben dar Paeer d&nn zu bald überlappt wird. Utaeo grösser sind die 'übelßtände, da nicht nur eine uneleichaäesige Dicke der Platte und #ise acldechte Oberfläche die PoXgu Iatg son&exa sogar sehlr* cht verpreonte Stellen vorliegen, da bei Häufung dee Materials dioee Stelle, auf Iostem der weniger beschickten einen bedeutend höheren Bruek erholten, der ia übrigen ssb. Schädigungen der Presse, |a sram Qnudi führen kai»* Oelbst bei gel» guter Verteilung lassen sich uri^lelehmäßeige Festigkeiten in der gepreooten Platte kaum oder gar nicht vermeiden*
Die vorliegende Brfindimg schlägt einen von dem vorbenannten Verfahren völlig abweichenden weg ein, «a au sogenannten fase*?»
Span-Goraischplatten zu gelang es* Zu diesem Kweck wird erfindungsgemäss vorfceoefclageari, dass windeetens Soaponefiteai von denen
die eine aus Stücken z.B, Ilolgspäaea und dl© end ere aus ©teer Paasrp«lpe bostent, miteinander beispielsweise durah Yermisdien und HinaufUgung von Bindemitteln voreinigt und dass die vereinigte» Komponenten mite-* der Einwirkung von Hitze wi& Druok in die fertige !latte umgewandelt werden« Das Bindesittel kann dabei wahlweise einer der Komponenten od«? auch beiden Komponenten smgeoetat sein» wobei der Zuaain dee PLnä«mittels sowohl vor als aucii iiacli der Vereinigung der Komponenten erfolgen kann*
2um Unterschied von den bekannten Verfahren zur Herstellung von Hartiaeerpletten Uber einen iraaeer-Paaerstoffbrei werden also gemäß a der IrfiBdimg dem f aa ere toff-Ä-aeser brei Faseretoff e tacke, «.B· Spin© BUßeiftieoht, die dann de Brei meto oder weniger gleichaäeelg du»!is@tgea und salt dem Brei gerne in earn die BntwSsserungs-, Pormunge- und Verdiehtungeverfahren durchlaufen. Kaeh der Erfindung per den also grundeätzlieh mechanisch unbehand el te Abfallspäne einem f ertigt aufgeeehloseenen faserbrei in Miechung bei«» gegeben, wobei die beide ν ©reehl ei en artigen Holzeubstan»en, näm-Iich einerseits der Fueerbrei und «ridererseito die un I- eh en d el t es Holzspan® miteinander vendsQht werden. Biesea Vermengen von Troo&eneubstans einerseits mit nassen Fasern andererseits kann in jedem gewünschten Verhält nie vorgenommen werden, ,lodern entweder eine vollständige Mischung ersielt wird, oder indem beide Arten lediglich IiberelBunder gelagert werden, wobei eine Vermischung nur an den Rändern der »ich bildenden und berührenden Schichten eintritt, oder indem der z«3. untere (Teil der Platte bereits die grundsätssllohe leohung aufweist, während oben eloh
otne Schicht IsefInden Icasiii diu vorsugewoiee lediglich aas der Äooksnsttbet-aiia gebildet ist*
£s empfiehlt sich, dass d;3bei die P Ul pe*- lixampo π ent © vor eier nach der Vereinigung sit der Jpäne-Komponente vor entriß a *irt und vorgeformt i¥ir4s »Venn mindestens ein© der beiden Komponenten in Fo» einer öehiehtbildung eingebracht werden Soli9 ißt m «weclcjnäBöig» daea das Aufbringen der die den ich t bildenden Späne durch lufatrtmea auf die Oherfliieae der Fülpe erfolgt.
Bei der Iirfindiing wird eisern ©its der Vorteil der mit Waoaer-Fasorstoffbrei arbeitenden Verfahreni BlmliÄ die gleiohmäaeige Beschickung einer Form, die durch den hohen '.'.'asa©rgehalt dos Sreies gewährleistet ist und die daher xiS,te»ie gleichmlässige Dicke des Psserstoifkuchena und mdererseito der Vorteil der alt Binderalxteln fibergogenea faserstoff Stückchen arbeitenden Yerfaii«· ren, afialich die bal&atloae, billige Hsratellmg -and die leichte Einatellbarkeit gewünschter Eigenschaften äm fertig« Körpers durch entsprechende fcahl von Art und '■iBngB des Blndeatlttele erreicht»
Die anteilige äenge der Späne m F&ser~3$a&-8em;i& ch k&iifi bei« aplelsweiise bis 70 # der Qesomtaasee betragen, wobei der Faserbrei »eeimtissig einen JBahlgrad von mindestens 18°, voraugewole* 20 Me 25° Seaopper-RlegXer beaitzt. Bekanntlich sinkt tie Snt~ «äaserongegesohwindiglcelt ait steigendem Mahlgraif während die BIndtfaMfikeii «nninsit« Beträgt der Spananteil der (re&amtaaase 70 go. kann narn ait iea Mahlgred IiShei· gehen» etwa auf 40° Schopper-Hieglerf da dann die Bindekraft für die rohen Sgäm© ausroicht, während i©r £roeß© öpanaBteil die Entwäescrung fördert.
l>aa BtiiQkliM Hatorial kann ο In er mechanischen oder Chesiseiient oder § öichzcltig einer se entmischen und oheralc chen Vorbehandlung, WitoraoiJen werden aur Verbesserung seiner SlastIsittt? oder ssur späteren Fäulnis ν er h Iitung, oder um ea wasserabweisend zu machen·
V; Ufcrend die rohe Verwenclung der ö,jgne bevorzugt Wiri9 tm ,jedoch eine ehemleehe imö/oäes1 mechanische Behandlung erforderlich werden» z.B« eine Dämpfung mit Chemikalien oder Koohung dann» wenn das benutzte Material ohne eine solche Behandlung nicht die gewünschte Elastizität heöitBt» Bei der Duntpfung oder Kocliung Iaaaa man die Späne auoli einem gelled em eheiajs chen Abbau unt er ssiehea«
Ke empfiehlt eich» die iipöne mit ^rtfseeren Mengen Mndeiaittein, z,B. 20 f' Kinsthiira en imprägnieren« Is laesea sieh aber &ueh trocknende öl®, oder ander© Stoifβ, ζ,Bt Lack© verwenden« Bas Tränke/!, imprägnieren oder Dberaiehea erfolgt as bestes durch kurzzeitiges iuintauc .on in ein Bafi oder durch Besprühen, Die Art der IiRprlignlerungoatoff e, das Imprägnlerungeverfahren und die aufgebrachte ^enge nass sich astürllcfc aaeh den gewünschten Eigenschaften richten und ist bei untergtaJa cht en SpSnei anders als bei aehichtbildenden. Ee koauat ferner auch auf den Verwenäangesweafc der neuen Fasor-Spen^Geaieehplatten. an* fiechauflage» müssen anders behandelt werden, als Möbelpanaele und diese mieder anders, als Fussbotlenplatten. Itsn hat bei der Erfindung daher einen weiteren Spielraum hinsichtlich der Verwirklichung gewünschter Sigenechaften der Platten,
Ausser den aufgeteilten Vorteilen wird bei der Zumischung von 3 pan en zu desi asser-Faserstoffbrei eine erhebliche Verbiiligung
erzielt, da bei Ixwongvxig von etwa 50 oder gay 70 5» unbühan-Qelteii f Iuitrockener Hobelspäne für diesen Anteil Varfahrens-kootön erapart werden. Auch lasoeii sich. Sägcv/erksabf älle als einmischend© odar aahiohtMMeaäö Sp^ekomponent en »aiii frei verwenden, J)lß heretellung einer Faser-Spari-Creinlschplatte ist in?ol£e desaan in federn. Fall billiger, als die Herstellung einer ebaneo dicken Lichicht aus der bekannten FaeerpuTpe, die erheb-Iiche5 zuöäteliche Verl'ahronskoüten benötigt«
Dagu kommt, dass sich der in dan verhältniarnaoaig großen StUcken enthaltene Faeerstoüfverband günstig auswirkt und durch Zugabe von BindeiaittelK noch erheblich verbessert werden Icamne Man erreicht infolge desaen alt Material aas weichen. Hölzern Platten* ei^eriachaften, die öosst nur Harthölzern zukommen♦ Auch die ffii™ reg elsfcjäiälge lagerung eier Späne ia <5 om Paeerferlmi wii'kt sieh äbuilich v?ie eins 3perrholanre£:festlgong günstig eas·
Bexaerkt self dass eine solche Platte mle «in Brett aus gowachse-η em Hole me ohanieoh bearbeitet, genagelt usv?» weide» kanu» Als grobetüokigee äuiterial lassen sieh neben üpfjnen nad Sägewerksabfällen auch unbehandelt© Binde, Bast, ätrohhöokael, Laub usw* verwenden. Vorteilhait können die öIngemie chten oder schichtbildenden. Späne &anz oder teilweis© gefärbt werden, wodurch sich zusätzlich sehr gute Stfekte er2ieIen Xaeseru
Patontangprüche 8
ώΒ/Ηορ

Claims (14)

ϊ{ ft ,ti ,e , Patentajiagx-ilohe s,
1) Veria iIren aar Herfetellung fen fas®fwSpaa-G-emi@ehplait» atm» Vegetfibii^chen Paeeystoffea und Binctomittelnr dadurch gekemaelehnetf class mindestens e*'©i !Componenten* von denen die else ana St'doken β·Β. Kolespäne» und Sie andere aus einer IaserpUlpe bee teilt, miteinander "bei ep ie Is weise durch. Vermischen ua#- Hlneuf ü^ung von Siiidemlttela vereinigt und dass die vereinigten Komponenten unter der iSin^irkung von Hitze und Druck in die fertig© Platte umgewandelt Herden*
2) Verfahren naoh Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß» das BindeQittel wahlweise einer der Komponenten hinauf©fügt wird»
3) Vorfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dase das Bincteiaittel beiden Komponenten sugeaetzt Wirda
4) Vc rf ehr en nach Anopruoh 1 bis 3» dadurch ^ekenriBeiohiiet, dass d&e Bindemittel vor der Vereinigung der Komponenten BttgeeetBt wird«
5) Vorfahren nach Anspruch 1 bis 3* dadurch ^ekenageichmett
dass das Blndesittel nach der Vereinigung der Ilompoaeatim slug©setat wird *
6) Verfahren nach Anspruch 1 Ms 5$ dadurch ^ekennseichnet» daos die Pülpe-koaponente vor der Vereinigung mit der Späne-
komponente v&rentvJfisaert miü vorgeformt wird,
7) Verfahren nach Anspruch 1 b1© 5t dadurch gökermselehnet» dass die *ait den ogUsxm voraiiachte PLilpe vorenfcwäsaert and vorgeformt v?ird«
S) Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch geteenuzeiebnet, ia»s mindestens eine der be id on Koaponcntsn in Form einer Schichtuiidung eiSttebraoht wird ·
9) Verfahren nach Anspruch. 6, dadurch ««kennzeiohnett Saas das Aufbringen der die Schicht Mldendon Späne dareh Aufstreuen mti die Oberfläche der Pttlpe erfolgt,
10) Vorfi-Jiren nach elnera d«r ÄnsprUoh« 1 Ms 9, dadurch gekena*» ßülehnet ι dass bei einem Mahlgrod von ssindestens 18°, insbesondere 20 bio 25° Schopper-B.it·,gler, erhebliche Mengen k.B. Mq 70 I*' der üesaötjsaase an stückigem Material &.'B,
Ho !»späne zuges&iescht werden»
11) Verfahren nach Anspruch lö, dadurch gekennßoi ohnet, dass der Mahlgr&d bis 40° Seiioppcr-Megler beträgt*
12} Velveteen &&ch einem des Ansprüche 1 bie 11» dadurch gekennzeichnet, dass das stückige Material einer meehaniaeheii öd» chemische», oder mechanischen nsiü chemischen Vorbehandlung unterzogen wird zur Verbees©rung seiner Elastizität, zur späteren Fäulnisνsrkatmag ©der sa es waaserabatossend «u js&ehen *
13) Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
öle apän© alt gT&mexm üang©ß Bindeaitteljif S9Ii6 20 <fi XiiastliarB imprägniert worden.
14) Verfahren aaett einem der Ansprüche 1 bis 15» gekennzeichnet «Sureh die Verwendimg von Sägewerke abiuilen als einzusetzende oder ech 10J11biIdoiiäe Splme&omporient e ♦

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